Ein Gasaustritt aus einem Flüssigkeitstank in der Aschaffenburg Straße im Hösbacher Ortsteil Hösbach-Bahnhof führte heute Nachmittag zu einem mehrstündigen Feuerwehreinsatz. Gegen 17.00 Uhr hatten die Bewohner den Gasaustritt bemerkt und sofort über Notruf die Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde ein massiver Gasaustritt und Gasgeruch festgestellt. Es wurde daraufhin eine Wasserversorgung aufgebaut, der Brandschutz sichergestellt und der rund 4000 Liter Flüssiggas fassende Tank mit Wasser gekühlt, um einen weiteren Druckanstieg zu verhindern. Außerdem wurde der Bereich weiträumig abgesperrt. Insgesamt hielten sich zu Einsatzbeginn 12 Personen, davon 7 Bewohner auf dem Anwesen auf, das von Polizeikräften zügig geräumt wurde. Nachteilig für den Einsatzverlauf war die Tatsache, dass der Flüssiggas-Notdienst zunächst nicht erreichbar war. So traf erst rund 2 Stunden nach Einsatzbeginn eine Fachfirma und unmittelbar darauf ein Tankwagen des Lieferanten ein. Nachdem der Tank massiv gekühlt worden war, zeigten Messungen der Feuerwehr, dass keine erhöhte Explosionsgefahr mehr bestand. Hier kam auch ein spezielles Gasmessgerät der Feuerwehr Aschaffenburg zu Einsatz. Die Fachleute stellten fest, dass wohl eine Überfüllung des Tankes, der erst am heutigen Morgen mit Flüssiggas befüllt worden war, ursächlich für die Leckage war. Aufgrund der frühsommerlichen Temperaturen ist es dann zu einem Druckanstieg in dem Tank gekommen, der schließlich zu der Leckage und dem Gasaustritt führte. Dem Tankwagenfahrer gelang es schließlich gegen 20.30 Uhr mit dem Absaugen des Gases zu beginnen. Die Feuerwehren aus Hösbach-Bahnhof, Hösbach, Winzenhohl und Aschaffenburg waren mit insgesamt 32 Einsatzkräften und 7 Fahrzeugen unter der Leitung des Hösbacher Kommandanten Tobias Brinkmann im Einsatz. Weiter waren Kreisbrandinspektor Frank Wissel und Kreisbrandmeister Markus Rohmann an der Einsatzstelle. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen und einem Einsatzleiter vor Ort. Die Feuerwehrkräfte konnten nach Beginn der Absaugarbeiten ihre Gerätschaften zurückbauen. Einsatzende war gegen 21.00 Uhr.

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Nach dem einige technische Probleme ausgeräumt werden konnten, beginnt nun die Umstellung unserer Digitalfunkgeräte auf den Updatestand MR 14. Mit dem Update werden auch alle Funkgeräte auf dem Update Server der AS Bayern registriert.

Die Umstellung und Registrierung hat bereits im KBM-Bezirk 2/1 begonnen und wird in den nächsten Wochen bzw. Monaten überall im Landkreis durchgeführt.

Die Mitarbeiter der TTB-KVB werden sich wegen Terminen mit den Feuerwehren in Verbindung setzen.

Wir werden für die Feuerwehren entlang der Bahnstrecke der KVG eine "Ausbildung Bahn" anbieten - bitte den Termin schon einmal vormerken:

Samstag, 03. Juni 2017 von 9.00 Uhr bis ca.16.30 Uhr/17.00 Uhr

Die Ausbildung (Theorie) findet im Gerätehaus der FF Schöllkrippen statt - der praktische Teil auf dem Bahngelände der KVG in Schöllkrippen. Für den praktischen Teil ist die Schutzkleidung erforderlich.

Jede Feuerwehr soll bitte 3 Personen zu dieser Ausbildung schicken, die dann als Multiplikatoren in ihren Feuerwehren die Ausbildung zu diesem Thema machen sollen.

Eingeladen sind die Feuerwehren Kahl Alzenau, Kälberau, Michelbach, Niedersteinbach, Mömbris, Schimborn, Königshofen, Blankenbach und Schöllkrippen.

Welche Themen sollen besprochen dann geübt werden:

- Notfallmanagement der KVG/Westfrankenbahn

- Grundlagen des Bahnbetriebs und Gefahren der Einsatzstelle (auf der Schiene)

- Einsatzlehre (Eisenbahnmerkblätter, Eindringen in Bahnfahrzeuge)

- Fahrzeug- und Gerätekunde

- Karten mit den Zufahrtswegen

- Praktische Übungen (Personenrettung unter Schienenfahrzeugen, Pkw unter einem Zug, Brandbekämpfung)

Weitere Details kommen noch ca. 4 Wochen vor dem Termin.

Weitere Auskünfte erteilt KBI Frank Wissel.

Beim Kameradschaftsabend der Freiwilligen Feuerwehr Mainaschaff in der Gaststätte Reiterstuben, konnten 1. Bürgermeister Horst Engler, Kommandant Matthias Grimm und Vereinsvorstand Matthias Zschirpe zahlreiche Mitglieder begrüßen. Ein besonderer Gruß galt dem Ehrenkommandant Anton Bischof, dem Ehrenvorsitzenden Georg Bischof sowie dem 2. Bürgermeister Michael Keller und Pfarrer Georg Klar. Bürgermeister Horst Engler bedankte sich in seinem Grußwort bei den Frauen und Männern der Feuerwehr für ihren Bürgersinn und die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Er dankte für über 200 Einsätze im vergangenen Jahr und hob besonders das Starkregenereignis vom 23. Juli 2016 hervor. Ein besonderer Dank ging auch an alle Mitglieder der Jugendfeuerwehr sowie an die Partner der Feuerwehrleute. Nach einem gemeinsamen Essen wurden die Ehrungen für langjährigen aktiven Dienst vorgenommen. Für 10 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr erhielten das entsprechende Dienstaltersabzeichen und eine Urkunde:

Jens Wolff und Florian Guth.

Für 20 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr erhielten das entsprechende Dienstaltersabzeichen und die kommunale Verdienstmedaille in Bronze:

Christoph Schöffel.

Für 30 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr erhielten das entsprechende Dienstaltersabzeichen und die kommunale Verdienstmedaille in Silber:

Jürgen Abt

Katharina Janske, Milena Wolf, Melanie Perry, Richard Root Kaleb Kempf und Christian Dorn wurden vom Kommandanten zur Feuerwehrfrau bzw. zum Feuerwehrmann ernannt und erhielten das entsprechende Dienstgradabzeichen für die Uniform. Zur Oberfeuerwehrfrau bzw. zum Oberfeuerwehrmann wurden Daniela Wolff, Benjamin Männche und Riccardo Martino befördert. Auch sie erhielten ihr neues Dienstgradabzeichen. Stephan Kiefer wurde zum Hauptfeuerwehrmann und Marian Bauer zum Löschmeister befördert.

Anschließend wurde der langjährige 1. Kommandant Max Stöhr zum Ehrenkommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Mainaschaff ernannt. Matthias Grimm hob in seiner Laudatio besonders die Unbeirrbarkeit und Beständigkeit von Stöhr hervor. Max Stöhr war und ist immer ein Bindeglied zwischen Alt und Jung gewesen und dies bereits seit 52 Jahren. Bis zum heutigen Tag besucht Max Stöhr Ausbildungen, Übungen und gesellschaftliche Ereignisse und unterstützt die Feuerwehr nach Kräften. Bürgermeister Horst Engler überreichte ein Präsent von der Gemeinde Mainaschaff und dankte Max Stöhr auch im Namen aller Einwohner für seine Verdienste um das Feuerlöschwesen. Eine weitere Besonderheit an diesem Abend, und einmalig in der über 150 jährigen Geschichte der Feuerwehr, war die Ehrung für 70 Jahre Mitgliedschaft. Diese besondere Auszeichnung ging an die beiden Ehrenmitglieder, Ehrenkommandant Anton Bischof und Ehrenvorsitzender Georg Bischof. Über zwei Jahrzehnte lenkten die Brüder die Geschicke der Mainaschaffer Brandschützer und setzten sich in besonderer Weise für die Belange der Feuerwehr ein. Durch die Vereinsvorsitzenden Matthias Zschirpe und Robert Dully wurden Präsente an die Jubilare überreicht. Kommandant Grimm bedankte sich stellvertretend für alle Wehrmänner und -frauen beim 1. Bürgermeister Horst Engler und 2. Bürgermeister Michael Keller für die offene, ehrliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Nachdem der offizielle Teil beendet war, saß man noch gemütlich im Kreise der Feuerwehr zusammen.
Matthias Grimm, Kdt.

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Am Samstag hat die Feuerwehr Krombach einen von der Feuerwehrschule in Geretsried erworbenen Schlauchwagen (SW 2000) in Dienst gestellt. Das geländefähige Fahrzeug wurde auf einem IVECO Allrad-Fahrgestell 9,7 t mit Singelbereifung und Koffersystem bei Ziegler aufgebaut. Des Weiteren verfügt das Fahrzeug über eine Rockinger – Anhängerkupplung mit Anschlüssen für Druckluftbremsen und kann einen gebremsten Anhänger von 9 t mitführen.

Der SW 2000 verfügt über eine eingeschobene Tragkraftspritze die über einen Pumpenlift entnommen wird. Neben den 2000 m B-Schlauch verfügt das Fahrzeug über eine Rohrbrücke für zwei B-Leitungen und einen 5.000 Liter offenen Faltbehälter. Die weitere Beladung entspricht der Norm und als Zusatzbeladung wurde ein I-Sauger mit Zubehör verlastet.

Nach der Übernahme wurde an dem Fahrzeug eine Umfeldbeleuchtung nachgerüstet die ein sicheres Arbeiten am Fahrzeug ermöglicht. Zusätzlich wurden je zwei Front- und Heckblitzer eingebaut, auf dem Fahrerhausdach wurden zwei Arbeitsscheinwerfer verbaut und die beiden vorhandenen Heckscheinwerfer wurden durch leistungsfähigere Schweinwerfer ersetzt. Alle Ein- und Anbauten wurden in LED Technik ausgeführt. Die neu angebrachte Konturmarkierung und das vorhandene Rückfahrkamerasystem sowie ein Rückfahrwarnsignal tragen zur weiteren Sicherheit bei. Das im Fahrzeug vorhandene betriebsbereite analoge Funkgerät wurde im Fahrzeug belassen und die digitalen Funkgeräte nachgerüstet. Das Fahrzeug wurde durch die Gemeinden des oberen Kahlgrund gemeinsam beschafft und löst den SW 1000 der Feuerwehr Hofstädten ab.

Text: W. Bedel, Feuerwehr Krombach

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Am Samstag hat die Feuerwehr Krombach einen von der Feuerwehrschule in Geretsried erworbenen Schlauchwagen (SW 2000) in Dienst gestellt. Das geländefähige Fahrzeug wurde auf einem IVECO Allrad-Fahrgestell 9,7 t mit Singelbereifung und Koffersystem bei Ziegler aufgebaut. Des Weiteren verfügt das Fahrzeug über eine Rockinger – Anhängerkupplung mit Anschlüssen für Druckluftbremsen und kann einen gebremsten Anhänger von 9 t mitführen.

Der SW 2000 verfügt über eine eingeschobene Tragkraftspritze die über einen Pumpenlift entnommen wird. Neben den 2000 m B-Schlauch verfügt das Fahrzeug über eine Rohrbrücke für zwei B-Leitungen und einen 5.000 Liter offenen Faltbehälter. Die weitere Beladung entspricht der Norm und als Zusatzbeladung wurde ein I-Sauger mit Zubehör verlastet.                                                                                                                                                                                                         Nach der Übernahme wurde an dem Fahrzeug eine Umfeldbeleuchtung nachgerüstet die ein sicheres Arbeiten am Fahrzeug ermöglicht. Zusätzlich wurden je zwei Front- und Heckblitzer eingebaut, auf dem Fahrerhausdach wurden zwei Arbeitsscheinwerfer verbaut und die beiden vorhandenen Heckscheinwerfer wurden durch leistungsfähigere Schweinwerfer ersetzt. Alle Ein- und Anbauten wurden in LED Technik ausgeführt. Die neu angebrachte Konturmarkierung und das vorhandene Rückfahrkamerasystem sowie ein Rückfahrwarnsignal tragen zur weiteren Sicherheit bei.

Das im Fahrzeug vorhandene betriebsbereite analoge Funkgerät wurde im Fahrzeug belassen und die digitalen Funkgeräte nachgerüstet. Das Fahrzeug wurde durch die Gemeinden des Oberen Kahlgrund gemeinsam beschafft und löst den SW 1000 der Feuerwehr Hofstädten ab. 

Die Feuerwehren Alzenau und Kälberau sowie der zuständige Kreisbrandinspektor Frank Wissel wurden am 27.03.2017 gegen 06:40 Uhr mit dem Alarmstichwort "Rauchentwicklung Gebäude" in die Wasserloser Straße in Alzenau gerufen. 

In einem Büro eines Geschäftshauses gerieten aus derzeit noch ungeklärter Ursache Schreibtischutensilien in Brand. Aufmerksam auf das Brandereignis wurde der Firmeneigentümer durch Brandgeruch. Geistesgegenwärtig verständigte er über Notruf die Feuerwehr und erwartete diese vor dem Objekt.

Ein Trupp unter schwerem Atemschutz lokalisierte die Brandstelle. Zusätzliche Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht vonnöten, da das Feuer von selbst erloschen ist. Nach der Kontrolle mit einer Wärmebildkamera und der natürlichen Belüftung des Geschäftshauses konnte die Einsatzstelle an die Firmenleitung übergeben werden.  

Der stellvertretende Alzenauer Kommandant Günther Knoth konnte auf 26 Einsatzkräfte und fünf Einsatzfahrzeuge zurückgreifen. Unterstützt wurde der Einsatzleiter von Kreisbrandinspektor Frank Wissel. Zur Absicherung der Feuerwehr wurde ein Rettungswagen der BRK Lehrrettungswache Alzenau eingesetzt. 

Über die Brandursache und den entstanden Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.Einsatzende war gegen 07:20 Uhr.

Am Freitag ist es soweit. Wir starten zur "Studienreise" nach Dissen.

Alle Teilnehmer werden gebeten bis 14.15 Uhr in Hösbach am Sportpark Jahnsraße zu sein.

Wir wollen pünktlich um 14.30 Uhr starten nach Bad Salzufflen. Ab 19.00 Uhr werden wir im Brauhaus Ostertor erwartet.

Für Kurzentschlossene sind noch 2 Zimmer frei.

Am vergangenen Samstag den 25. März 2017 fand die diesjährige Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Albstadt statt.

Nach der Eröffnung der Versammlung durch die Vereinsvorsitzende Alexandra Friedrich wurden die Berichte der einzelnen Funktionsträger vorgetragen. Kommandant Ralf Schmidt berichtete von den Einsätzen des Jahres 2016 und informierte über den aktuellen Status der Aktiven Abteilung. Er appellierte zudem an die Anwesenden, für die Feuerwehr Werbung zu betreiben, da der derzeitige Mitgliederstand der aktiven Wehr an der Grenze des eigentlich Notwendigen ist und jede helfende Hand unentbehrlich ist.

Es folgte der Bericht des Jugendwartes Andreas Laumer, der in seinem Bericht die Jugendfeuerwehr vertrat. Demnach befinden sich derzeit 10 Jugendliche in der Jugendfeuerwehr Albstadt. Außerdem wurden die geplanten Aktivitäten der Jugendwehr für das Jahr 2017 vorgestellt, darunter die Teilnahme an der Aktion Sauberer Landkreis, eine Jugendfreizeit nach Heidelberg, das Ausbildungszeltlager der Alzenauer Jugendfeuerwehren vieles mehr. Außerdem wurde von ihm ein kleiner Vorgeschmack auf den anstehenden Tag der offenen Tür am 21.05.2017 gegeben, welcher neben vielen Mitmachstationen auch eine Fahrzeugschau, Informationsstände und originale Thüringer Bratwürste vom Holzkohlegrill auf dem Programm hat.

Nach den Berichten folgten als weitere Tagesordnungspunkte die Wahl der Beisitzer des Feuerwehrvereins, der Kassenprüfer sowie des 1. Kommandanten. Als Kassenprüfer wurden Edwin Wissel und Jürgen Friedrich erneut einstimmig gewählt. Die Beisitzer des Feuerwehrvereins wurden Peter Rossmann und Xaver Friedrich, ebenfalls einstimmig gewählt. Bei der Wahl des ersten Kommandanten wurde für eine weitere sechsjährige Amtszeit Ralf Schmidt wiedergewählt und auch in diesem Fall waren sich alle Wahlberechtigten einig.

Allen Gewählten und der gesamten Versammlung überbrachte Bürgermeister Dr. Alexander Legler seine Glückwünsche. Das Thema der Mitgliederwerbung sah auch er als oberste Priorität der Wehr und begrüßte die Bereitschaft dieser nicht unerheblichen Arbeit, die in einer solchen Werbekampagne steckt, zusätzlich durch die Wehrleute getragen werden. Er dankte zuletzt den Anwesenden für ihre Tätigkeit und wünschte immer eine gesunde Heimkehr.

Stellvertretend für die Kreisbrandinspektion wurden die Grüße durch den Kreisbrandmeister Thorsten Trapp ausgerichtet. Dieser befürwortete ebenfalls die von der Feuerwehr Albstadt ins Leben gerufene Mitgliederwerbekampagne und wünschte dafür weiter viel Erfolg.

Schlussendlich konnte die Vorsitzende, dann um 21:00 Uhr die Versammlung schließen. Im Anschluss darauf wurde dann noch in geselliger Atmosphäre zusammen gesessen.

KTD Albstadt

Kommandant Ralf Schmidt und der erste Bürgermeister der Stadt Alzenau Dr. Alexander Legler

 

Text: Andreas Laumer, Feuerwehr Albstadt

Am 25.03.2017 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Albstadt Ralf Schmidt für weitere sechs Jahre zum Kommandanten gewählt.

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Jahren arbeitet der Staat daran, Freiheit und Sicherheit im wehrhaften Rechtsstaat auszubalancieren. Islamistischer Terrorismus, Einbrüche, Gewalt im öffentlichen Raum, Angriffe auf Einsatzkräfte oder Cyberkriminalität sind nur einige der vielen aktuellen Herausforderungen, denen die deutsche Innenpolitik mit rechtsstaatlichen Mitteln effektiv begegnen muss. Gleichzeitig verbreiten sich heute aber auch „fake news“ und Falschmeldungen rasend schnell über das Internet und schüren diffuse Ängste in der Bevölkerung. Politik, Behörden und Medien stehen damit vor der zusätzlichen Herausforderung, in der Sicherheitsdebatte Fakten von Fiktion klar zu trennen.

Es freut mich sehr, dass sich vier fachkundige Experten bereit erklärt haben, die Perspektive von Politik, Medien, Polizei und Feuerwehr zu diskutieren: Was sind gefühlte und was sind reale Bedrohungen? Wie sicher ist Deutschland im Jahr 2017 tatsächlich?

Dazu debattieren auf dem Podium am 21. April 2017 um 18.30 Uhr im Martinushaus, Treibgasse 26, Aschaffenburg:

Stephan Mayer, MdB - Innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Martin Schwarzkopf - Chefredakteur des Main Echos

Thomas Bentele - Stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei in Bayern

Karl Georg Kolb - Stadtbrandrat, Amtsleiter der Feuerwehr Aschaffenburg

Zu dieser öffentlichen, von mir moderierten Diskussion zwischen Politik, Medien, Behörden und Bürgern lade ich Sie herzlich ein. Über Ihr Interesse, Ihre Teilnahme und eine rege Diskussion würde ich mich freuen.

Um besser planen zu können, wären wir um eine kurze Anmeldung dankbar: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mit freundlichen Grüßen

Andrea Lindholz

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Andrea Lindholz, MdB

Abgeordnete des Deutschen Bundestages für Aschaffenburg

Ausschreibung Aktionstag "Verkehrssicherheit" in Kitzingen

Die JUGENDFEUERWEHR BAYERN bietet im Juli 2017 wieder einen Verkehrssicherheitstag für junge Fahranfänger/-innen exklusiv für Mitglieder der Jugendfeuerwehr an.

Hierzu sende ich euch anbei Infos, Ausschreibungs- und Anmeldeunterlagen zu und bitte euch um Unterstützung bei der Werbung und Weiterleitung der Informationen an eure und Jugendfeuerwehrler.

Neben einem Fahrsimulator, bei dem man die verschiedensten Verkehrssituationen und Fahrweisen konkret ausprobieren kann, steht natürlich auch das praktische Fahren und die Fahrphysik im Fokus des Aktionstages.

Teilnehmen können 17-jährige Jugendfeuerwehrmitglieder, die im Besitz des Führerscheins zum begleiteten Fahren sind, denn eine weitestgehend selbstständige Fahrweise ist Voraussetzung für die Teilnahme. Die Ausbildung wird von Fahrlehrern begleitet, die praktischen Übungen finden mit Fahrschulfahrzeugen statt.

Der Aktionstag findet auf dem Flugplatz Kitzingen statt. Anmeldeschluss ist der 07. Juli 2017.

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen von euren Jugendfeuerwehrlern!

Ausschreibung Nachwuchsgewinnung

Wie gewinne ich neue Mitglieder für meine Jugendfeuerwehr? Und wie machen das eigentlich andere Jugendfeuerwehren? Welcher Jugendwart hat sich diese Frage noch nicht gestellt? Ihr habt eine tolle Idee? Dann macht jetzt mit!

Die JUGENDFEUERWEHR BAYERN ruft zum Nachwuchspreis für Mitgliedergewinnung auf.

Jede Jugendfeuerwehr in Bayern kann ihre Ideen zur Mitgliedergewinnung bis zum 18.06.2017 unter dem Betreff „Nachwuchspreis 2017“ an das Jugendbüro

(Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) schicken. Ab dem 25.06.2017 kann dann auf der Facebook-Seite der Jugendfeuerwehr Bayern für die beste Idee gevotet werden.

Die beste Idee gewinnt einen Abenteuertag in Nürnberg für die ganze Jugendgruppe.

Weitere Informationen findet ihr auf der Homepage der Jugendfeuerwehr Bayern unter  http://jf-bayern.de/cms/

Am Mittwochabend, 22.03.2017, wurde durch den Geschäftsführer der Fa. Saniana (Vertrieb) Frankfurt, Herr Christoph Meindl, im Auftrag der Fa. MED X 5 (Generalimporteur) aus Friedberg - Bayern und der „HeartSine Stiftung“ des Herstellers (USA) der Feuerwehr Gemeinde Karlstein, ein AED (Automatischer-Externer-Defibrillator) als Spende übergeben.

Wie kam es dazu? Am 30.07.2016, erlitt der Kommandant der Feuerwehr Gemeinde Karlstein, Andreas Emge, während eines Einsatzes einen plötzlichen Herzstillstand und brach bewusstlos zusammen. Sofort wurden Maßnahmen zur Ersten-Hilfe durch anwesende Feuerwehrkameraden eingeleitet, weitere Kameraden mit höherer medizinischer Ausbildung hinzugerufen. Ebenfalls wurde ein entsprechender Notruf abgesetzt. Bis zum Eintreffen des Rettungswagens samt Notarzt, führten die Feuerwehrkräfte, zusammen mit der Karlsteiner Feuerwehrärztin, Reanimationsmaßnahmen durch. Hier kam einer der drei, bereits vorhandenen HeartSine AED, zum Einsatz. Durch die Abgabe mehrerer Elektroschocks mit dem AED der Feuerwehr, Verwendung der umfangreichen Sanitätsdienstlichen Ausstattung sowie die hochqualifizierte Erstversorgung durch die Feuerwehrkameraden, konnte der Kommandant nach der Übernahme durch Rettungsdienst und Notarzt, erfolgreich und letztendlich ohne bleibende Schäden, wiederbelebt werden. Neben der persönlichen Leistung eines jeden einzelnen beteiligten, trug hierzu auch einer der vorhandenen AED, aus dem Hause HeartSine (USA) bei.

Warum braucht eine Feuerwehr noch einen vierten AED, wenn sie schon drei Stück hat? Aktuell haben wir auf jedem Löschgruppenfahrzeug einen AED verladen. Bei mind. 90 Prozent der Einsätze und Ausbildungen, ist mindestens eines der drei Löschfahrzeuge dabei, bei einem Verkehrsunfall oder Brand, sind eigentlich sogar mind. zwei dieser Fahrzeuge im Einsatz. Somit können wir relativ sicher sein, dass mind. ein solches Gerät, sich an der Einsatzstelle befindet. Hinzu kommt noch, dass alle 10 Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr

Gemeinde Karlstein, über eine erweiterte und einheitliche Erste-Hilfe Ausstattung „First-Responder“, verfügen. Zusätzlich gibt es noch einen weiteren Notfallrucksack mit Medikamenten und Sauerstoff, der aber dem Fachpersonal wie unserer Feuerwehrärztin, externen Ärzten oder entsprechend qualifizierten Personen vorbehalten ist. Der vierte, nun durch die „HeartSine Stiftung“ gespendete AED, wird zusammen mit einem weiteren Rucksack „First-Responder“, im neuen Feuerwehrgerätehaus seinen Platz finden.

Herr Christoph Meindl, übergab am Mittwochabend im Beisein von mehreren Feuerwehrkameraden, den neuen AED an den Bürgermeister der Gemeinde Karlstein, Herrn Winfried Bruder. Dieser bedankte sich recht herzlich für die Sachspende im vierstelligen Bereich und reichte das Gerät an den Medizin Produkte Beauftragen der Feuerwehr Gemeinde Karlstein, Marco Henning, welcher übrigens damals auch maßgeblich an der Wiederbelebung beteiligt war, weiter. Im Anschluss an die Übergabe erfolgte noch die obligatorische und vorgeschriebene Einweisung in das Gerät, durch den Lieferanten.

Die Feuerwehr Gemeinde Karlstein, bedankt sich im Namen aller Kameraden und aber auch im Namen aller Bürger für diese Spende. Wir hoffen alle, dass wir diese Geräte nie im Ernstfall einsetzen müssen, aber wenn sie gebraucht werden hoffen wir, dass genügend Personen vor Ort sind, um diese einsetzen zu können!

Wann haben Sie denn zuletzt einen Erste-Hilfe-Kurs besucht oder aufgefrischt? Denken Sie mal darüber nach, DANKE.

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion 

 

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Liebe Leserinnen und Leser,

im Juni 2016 überflutete das Jahrtausendhochwasser die Stadt Simbach am Inn. Dabei wurden zahlreiche Häuser und große Teile der öffentlichen Infrastruktur zerstört. Manche Schäden sind so gravierend, dass die Stadt bei ihrer zukünftigen Stadtentwicklung neu ansetzen muss.

Mit einem städtebaulichen Rahmenplan werden momentan alternative Entwicklungen ausgelotet. Das umfangreiche Hilfsprogramm des Freistaats Bayern unterstützt dabei die Stadt wirkungsvoll beim Wiederaufbau.

 
 

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

 
 

 
 

UNSERE THEMEN

 
 

Hilfsprogramm für Hochwassergeschädigte

Innen- und Bauminister Joachim Herrmann hat sich in Simbach am Inn mit Bürgermeister Klaus Schmid, Landrat Michael Fahmüller und Vertretern der Regierung von Niederbayern sowie der Autobahndirektion Südbayern getroffen. Auf einem Rundgang durch das Ortszentrum verschaffte sich Herrmann einen Überblick über den Baufortschritt und die weiteren Planungen. Dabei besuchte er auch die stark hochwassergeschädigte Polizeiinspektion und informierte sich über den geplanten Neubau. Abschließend besichtigte Herrmann den Planungsbereich der Tunnelvariante für die A 94.

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Ministerrat billigt neues Feuerwehrgesetz

Der Ministerrat hat nach Abschluss der Verbandsanhörung den Entwurf von Innenminister Joachim Herrmann für ein neues Feuerwehrgesetz beschlossen. Ziel ist es, das Feuerwehrrecht an geänderte gesellschaftliche und demografische Rahmenbedingungen anzupassen und die Freiwilligen Feuerwehren zukunftsfähig zu machen. Im Kern geht es Herrmann darum, das hohe ehrenamtliche Engagement der bayerischen Feuerwehren auch für die Zukunft zu sichern. Daher sollen die Gemeinden die Möglichkeit bekommen, Kinder mit Kinderfeuerwehren schon frühzeitig und altersgerecht für den Feuerwehrdienst zu begeistern. Außerdem soll der aktive Feuerwehrdienst auch nicht mehr wie bisher zwingend mit dem 63. Lebensjahr enden, sondern bis zur Vollendung des 65. Lebensjahres möglich sein.

» Weitere Informationen

 
 

 
 

Eck bei Feuerwehrsegnung in Deggendorf

Einen erheblichen Beitrag zur Umsetzung des Konzepts für Feuerwehrfahrzeuge und Gerätehäuser im Landkreis Deggendorf hat der Freistaat Bayern nach den Worten von Innenstaatssekretär Gerhard Eck mit seiner Förderung geleistet. "Allein für das Trägerfahrzeug, das heute gesegnet wird und mit dem wechselnde Aufbauten in den Einsatz gebracht werden können, schießt er 79.000 Euro zu", sagte Eck. Der Freistaat unternehme insgesamt große Anstrengungen, den hohen Standard bei der Ausbildung und Ausrüstung der Feuerwehren weiter zu verbessern. "In den letzten fünf Jahren haben wir mehr als 165 Millionen Euro an staatlichen Fördergeldern ausgezahlt, um Gemeinden und Landkreise beim Erwerb von Feuerwehrfahrzeugen und bei der Errichtung von Feuerwehrgerätehäusern zu unterstützen."

» Förderung im Feuerwehrwesen

 
 

 

Am Sonntag, 26.03.2017 findet in der Zeit von 09.00 Uhr bis 10.30 Uhr eine Anfahrts- und Alarmübung in der Autobahneinhausung Goldbach-Hösbach der Bundesautobahn A3 statt.

Nach den Richtlinien für die Ausstattung und den Betrieb von Straßentunneln (RABT) sind solche Übungen in regelmäßigen Abständen vorgeschrieben. An der Übung werden 9 Feuerwehren mit 15 Fahrzeugen, der Rettungsdienst mit 4 Fahrzeugen, die Kreisbrandinspektion, die Autobahndirektion Nordbayern, die Autobahnmeisterei sowie die Polizei teilnehmen.

Ziel der diesjährigen Übung ist die Überprüfung der Alarm- und Anfahrtswege sowie der Rettungs- und Feuerlöscheinrichtungen in der Einhausung.

Zu diesem Zweck wird die Autobahn zwischen den Anschlussstellen Aschaffenburg-Ost und Hösbach in beide Fahrtrichtungen kurzzeitig voll gesperrt. Im Anschluss steht während der Übung in beide Fahrtrichtungen jeweils nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Es kann zu Behinderungen kommen.

Autofahrer, die im Zeitraum von ca. 09.00 Uhr bis ca. 10.30 Uhr Richtung Frankfurt oder Würzburg unterwegs sind, werden gebeten dies bei ihrer Reiseplanung zu berücksichtigen.

Es ist kurzfristig ein Lehrgangsplatz "Aufbaulehrgang Führungskräfte Energieversorung" frei geworden.

Termin: 19.04.2017 bis 21.04.2017 an der Feuerwehrschule in Geretsried

Interessenten melden sich bitte bei Alexander Reuss von der FF Kahl.

Tel. 0171/3154358

 

Am 15. und 16. März haben jeweils 20 Teilnehmer aus dem ganzen ILS- Bereich Bayerischer Untermain am Gefahrstoff-Übungszug in Hanau eine ganztägige Fortbildung absolviert. Die Ausbildung bestand aus einer theoretischen Einführung, der Besichtigung der Technik von Kesselwagen und einer Übung an einem Kesselwagen. Dieser Übungs- Kesselwagen hat mehrere Undichtigkeiten aus denen für die Ausbildung Wasser ausläuft. Die Teilnehmer konnten dort unter realistischen Bedingungen ein Szenario mit auslaufenden „Gefahrstoffen“ abarbeiten und Leckagen abdichten.

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Der erste Teil des Lehrgangs für Atemschutzgeräteträger wurde von den Teilnehmern am 19.03.2017 mit Erfolg beendet.

Es folgt jetzt in dennächsten Wochen noch eine Tagesausbildung mit einer intensive Einweisung in alle persönliche Schutzausrüstungen und Schutzanzüge, die mit Atemschutz gemeinsam getragen werden und eine Ausbildung im gasbefeuerten Brandübungscontainer.

Zum Lehrgangsumfang gehört auch in ca. einem 1/2 Jahr eine Ausbildung im holzbefeuerten Brandübungscontainer. 

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FF Alzenau: Bartella Oliver
FF Blankenbach: Einschütz Marcel, Dorn Tobias
FF Geiselbach: Ackva Marco
FF Großostheim: Kausch Nicolas, Weidl Maximilian, Koch Tyrone, Sommer Philipp, Herzing Elisa
FF Hösbach: Rosenberger Michael
FF Hofstädten: Staab Sophia, Bayer Michael, Staab Philipp
FF Kahl: Debus Brain, Weisenfeld Dennis
FF Kleinostheim: Beck Simon
FF Mainaschaff: Wolf Milena, Root Richard, Kempf Kaleb
FF Schimborn: Gries Rebecca
FF Wenigumstadt: Grimm Nicolai

 

Am Mittwoch, den 22.3.2017 sind von 10 -16 h Belastungsübung in der Übungstrecke im Atemschutzzentrum möglich.

Kurzfristige Anmeldungen bitte direkt an das Atemschutzzentrum in Goldbach.


Am Samstag, den 18.03.2017 hat die Feuerwehr Goldbach ein neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20) in Dienst gestellt. Das HLF 20 verfügt über eine eingebaute Feuerlöschpumpe mit einer Leistung von 2.000 Liter pro Minute bei 10 bar Ausgangsdruck, einen eingebauten Wassertank mit 1.600 Liter und einen Schaumtank mit 120 Liter Schaummittel. Im Mannschaftsraum sind sechs Atemschutzgeräte griffbereit eingebaut. Neben den hydraulischen Rettungsgeräten (Schere und Spreizer) wurde ein Akkuspreizer neu beschafft. Ferner wird nun permanent eine Rettungsplattform mitgeführt, um bei LKW-Unfällen besser an einen möglichen eingeklemmten Fahrer heranzukommen. Zur Absicherung der Einsatzstelle ist das Verkehrssicherungsmaterial für eine schnelle Entnahme auf einem Haspel am Fahrzeugheck angebracht.

Das HLF verfügt rundum über eine LED-Beleuchtung, die ein sicheres Arbeiten am Fahrzeug möglich macht. Auf einem pneumatisch ausfahrbaren Lichtmast sind acht Scheinwerfer angebracht, die die Einsatzstelle hell ausleuchten.

Das Fahrgestell mit 15 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht lieferte der Hersteller MAN, den Aufbau nahm die Firma Empl vor. Um auf der Einsatzfahrt größtmögliche Sicherheit für die Mannschaft und kürzestmögliche Fahrzeiten zu erreichen, wurde ein Automatikgetriebe gewählt, vier Frontblitzer verbaut und das klassische Martinshorn um ein sogenanntes Bullhorn ergänzt.

Das HLF 20 löst ein 25 Jahre altes Löschgruppenfahrzeug ab, das ebenfalls am Samstag außer Dienst gestellt wurde.

HLF Goldbach