Das Schöllkrippener Alten- und Pflegeheim „Haus Lindenhof“ diente am 20. Mai 2017 für die Feuerwehren aus Schöllkrippen und Kleinkahl (Löschzug 5 des Landkreises Aschaffenburg) sowie Hofstädten und Blankenbach als Einsatzszenario.

Angenommen wurde ein Brand im linken Flügel des ersten Obergeschosses des Alten- und Pflegeheims. Durch den Brand wurde ein Brandabschnitt verraucht, mehrere Bewohner werden noch vermisst. Das Übungsobjekt stellte an die Feuerwehrdienstleistenden besondere Anforderungen. Bei 80 Heimbewohnern kommt natürlich der Personenrettung die oberste Priorität.

Kurz nach Eintreffen sind mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz über den seitlichen Fluchtweg ins erste Obergeschoss vorgedrungen. Während dessen haben weitere Einsatzkräfte sowie das Pflegepersonal die Bewohner im nicht verrauchten Bereich in den rechten Gebäudeflügel in Sicherheit gebracht.

Weil an das Alten- und Pflegeheim natürlich schon beim Bau hohe Anforderungen in Bezug auf den Brandschutz gestellt wurden, bestehen zahlreiche Brandabschnitte die durch Feuerschutzwände und -türen gesichert sind, und zumindest für eine gewisse Zeit eine sichere Rückzugsmöglichkeit bieten. Nach kurzer Zeit wurden alle Bewohner des betroffenen Gebäudeteils, die vom Personal gespielt wurden in Sicherheit gebracht.

Schöllkrippens 1. Kommandant Jörg Klingmann sowie Kreisbrandmeister Norbert Ries bedankten sich bei allen Einsatzkräften und besonders bei der Heimleitung für die Möglichkeit, das Alten- und Pflegeheim als Übungsobjekt nutzen zu dürfen. In der anschließenden Übungsbesprechung zeigte man sich zufrieden mit dem Übungsverlauf. Eine fehlerlose Großübung gibt es nicht, so sind auch bei dieser ein paar Kleinigkeiten aufgefallen die optimiert werden.

Dem Einsatzleiter und stellvertretenden Kommandanten der Feuerwehr Markt Schöllkrippen Christian Kaltwasser, standen insgesamt 49 Einsatzkräfte mit acht Fahrzeugen zur Verfügung. Die Heimleitung lud anschließend die Einsatzkräfte nach der Übung zum Grillen im Heimgarten ein.

Lukas Glogowski, FF Schöllkripppen
Bilder: Dominik Schüssler, Michelle Müller

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Von Freitag nachmittag bis Sonntag mittag fanden 4 Seminare mit insgesamt 66 Teilnehmern zu dem Thema THL Lkw mit der Firma Weber Rescue in Kleinostheim statt.

Die Firma Weber hatte den TRT 7000 mitgebracht, an dem die Teilnehmer - nach einer 1,5 stündigen Theorie - unter der Anleitung der Ausbilder die technische Rettung eines Patienten aus einem verunfallten Lkw üben konnten.

Es wurden verschiedene Möglichkeiten aufgzeigt, wie ein Lkw-Fahrer aus seinem Führerhaus gerettet werden kann.

Vielen Dank an die Ausbilder der Firma Weber, der FF Kleinostheim für die Bewirtung und allen Teilnehmern aus den verschiedenen Feuerwehren des Landkreises.

Ab dem 1. Juni 2017 verfügt auch die Feuerwehr Gemeinde Haibach über eine First Responder Einheit. Rund 20 speziell ausgebildeten Haibacher  Feuerwehrangehörigen stehen rund um die Uhr an sieben Tagen der Woche in Bereitschaft, um bei medizinischen Notfällen im Ortsbereich und der näheren Umgebung schnelle Hilfe zu leisten. Ausgerüstet ist die First Responder Haibach mit einem Notfallrucksack mit erweitertem Erste Hilfe Material, wobei auch ein automatischer externer Defibrillator (AED) und Sauerstoff mitgeführt werden. Die Gemeinde Haibach sieht diese Einheit als positive und wichtige Ergänzung des Sicherheitskonzeptes im Ortsgebiet und unterstützt den Aufbau der Einheit durch entsprechende Finanzierung. Die feierliche Indienststellung der Gruppe erfolgt im Rahmen des diesjährigen „Tages der offenen Tür“ bei der Feuerwehr Haibach am 18. Juni am Gerätehaus Haibach.
Christoph Dietrich, Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Haibach

K800 Mitglieder

Zu einer Fortbildung für Betreuerinnen und Betreuer der Kinderfeuerwehren im Landkreis Aschaffenburg lud das Fachreferat Kinderfeuerwehr des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg zum Thema „Umgang mit schwierigen Kindern/Gruppen“ ein. So folgten 16 Teilnehmer am Samstag 13. Mai 2017 um 10:00 Uhr der Einladung in die Feuerwache Großostheim. Als Referent konnte Rene Roller Sozialarbeiter vom Jugendamt Aschaffenburg gewonnen werden.

Nach einer kurzen Begrüßung stellte Rene das Tageskonzept vor. Zu Beginn wollte er von den Teilnehmern wissen wie die einzelnen Kindergruppen ihre Gruppenstunden strukturieren und gestalten. So werden verschiedene Rituale wie zum Beispiel zu Beginn ein Spiel gemacht.

In der ersten Gruppenarbeit ging es dann darum, was wichtig für eine gute Gruppenstunde ist. Die Teilnehmer wurden in vier Gruppen aufgeteilt und hatten eine halbe Stunde Zeit und es wurde dabei intensiv diskutiert. Als Ergebnis wurden folgende wichtige Schlagwörter erarbeitet: Teamarbeit, Abwechslung, kein Leerlauf, Flexibilität, Neugier wecken.

Auf jeden Fall sollte immer eine Nachbesprechung mit den Kindern durchgeführt werden, bei der das Lob an erster Stelle stehen sollte. Auch das Nutzen neuer Medien sollte in der heutigen Zeit selbstverständlich sein.

Im weiteren Verlauf der Fortbildung ging Rene Roller auf verschiedene psychische Krankheiten und dessen Verhaltensauffälligkeiten von Kindern ein, welche die Konzentration und dessen Verhalten in der Gruppe beeinflussen können. Die Betreuer berichteten auch von Kindern in ihren Kinderfeuerwehren mit verschiedenen Problemen und wie sie damit um gehen. Rene ging auch auf die Eigenwahrnehmung und auch auf die Fremdwahrnehmung von Betreuern und Verantwortlichen ein.

Im letzten Unterrichtsblock ging es um die Selbsteinschätzung. So wurden unter anderem folgende Fragen erörtert: Wie sehe ich mich als Betreuer? Welche Ansprüche habe ich als Betreuer an mich? Welche Ansprüche habe ich an meine Kinderfeuerwehr-Kinder?

Zum Abschluss konnte jeder Teilnehmer seine Eindrücke zu dieser Fortbildung, welche als Pilotprojekt stattfand, erzählen. Alle fanden die Veranstaltung sehr informativ und lehrreich. Aber auch sehr gute Vorschläge für weitere Fortbildungen dieser Art wurden gemacht.

Jeder Teilnehmer erhielt aus den Händen von Rene Roller eine Teilnahmebestätigung. Volker Hock (Leiter Fachreferat Kinderfeuerwehr) überreicht Rene Roller noch ein kleines „Dankeschön“, dankte allen für die Teilnahme und wünschte allen einen guten nach Hause Weg.

Volker Hock, Leiter Fachreferat Kinderfeuerwehr

FRKind 01

Am Samstag, den 14.05.2017, machten sich jeweils zwei Kameraden der Feuerwehren Feldkahl/ Rottenberg, Hösbach, Wenighösbach, Heigenbrücken, Kahl, Laufach, Stockstadt, Wasserlos und der Kreisbranddirektion auf den Weg zum Fahrsicherheitszentrum Rhein-Main in Gründau.

Nach der Begrüßung durch unsere beiden Ausbilder gab es eine kleine Theorieeinheit, in der wir und die Trainer uns kennen lernen und  unsere Erwartungen an den Tag austauschten konnten.

Wir waren eine buntgemischte Gruppe, vom Fahranfänger mit kaum Erfahrung, bis hin zum Außendienstler, der ca. 50.000 km im Jahr zurücklegt. Kameraden die bereits etliche Jahre im Feuerwehrdienst tätig sind und Ihre Fahrzeuge kennen, oder die Kameraden, die ganz frisch in die Wehr wechselten und sich so bestens mit dem zukünftigen Dienstfahrzeug vertraut machen durften.

Dann ging es bei bestem Wetter raus auf die Fahrbahn… Toter Winkel, richtiges Einstellen der Spiegel, der Sitze, des Lenkrads und noch einiges mehr wurde durchgesprochen, bevor es aufging zum ersten Parcours.

Beim rückwärts Einparken und beim Wenden im kleinen Innenhof wurde unter anderem festgestellt: „wow, das hat ja direkt geklappt, das muss ich mich öfter trauen“ oder „oh, der Sprinter ist dann doch etwas größer als mein Polo“. Aber auch die Erkenntnis „ Beim Slalomfahren auf nasser Fahrbahn hab ich es etwas übertrieben“, hat uns deutlich die Grenzen der Fahrzeuge gezeigt, die wir nun zukünftig besser abschätzen können.

Nach dem vor- und rückwärts Durchfahren einer virtuelle Altstadt mit engen Kurven, ging es zu den Bremsübungen. Wir durften als Fahrer und Beifahrer erfahren, wie sich eine Vollbremsung bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten, auf trockner und nasser Fahrbahn anfühlt.

Durch die Trainer gab es eine Menge Tipps u. a. zur Lenkradhaltung und Bremsreaktion in Gefahrenlagen.

Nach der Mittagspause ging es dann auf der „Eisbahn“ direkt weiter und wir übten die Gefahrenbremsung, sowie möglichen Gefahren bei rutschiger Fahrbahn auszuweichen. Dabei lernten wir die unterschiedlichen Fahrzeuge und die Auswirkungen von Geschwindigkeit und Bodenbelag noch besser einzuschätzen.

Es war ein toller Tag, der mir persönlich eine Menge Spaß gemacht hat, und bei dem ich wertvolle Erfahrungen mitnehmen konnte. Diese kann ich zukünftig im Feuerwehrdienst anwenden um „schnell und sicher zur Einsatzstelle“ zu gelangen, aber auch beim regelmäßigen Fahren mit dem privaten PKW.

Sabrina Volz, FF Kahl

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Am Donnerstag, 18.05.17 hat ein Bessenbacher Feuerwehrmann bei einer Einsatzfahrt schwerste Verletzungen erlitten. Die Feuerwehren Bessenbach und Waldaschaff wurden um 16.37 Uhr zu einer Rauchentwicklung am Schloss Weiler in Bessenbach alarmiert. Nach dem Verlassen des Gerätehauses musste das Feuerwehrfahrzeug nach links abbiegen. Dabei öffnete sich aus bislang ungeklärter Ursache die Mannschaftsraumtür und der Feuerwehrmann stürzte aus dem Fahrzeug. Bei dem Sturz zog er sich schwerste Kopfverletzungen zu. Er wurde sogleich von Feuerwehrsanitätern der Feuerwehr Bessenbach erstversorgt, ehe er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen wurde. Wie es zu dem Unfall kam ist nun Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Dazu wurde auch ein Sachverständiger eingeschaltet. Die beteiligten Feuerwehrleute wurden durch Notfallseelsorger betreut.

Über den Gesundheitszustand des Feuerwehrmannes können wir keine Aussage treffen.

Gleichzeitig wünschen die Feuerwehren aus dem Landkreis Aschaffenburg sowie die Mitglieder der Kreisbrandinspektion dem verletzten Kollegen eine schnelle und vollständige Genesung.

Text: KBM u. Pressesprecher T. Rollmann

Letzten Samstag um 8:30 Uhr trafen sich alle Kinder und Betreuer der Kinder- und Jugendfeuerwehr Karlstein am Main an den beiden Gerätehäusern. Einige davon etwas wacher als die anderen.

Durch einen kleinen Zwischenfall, einen Einsatz unserer Aktiven, kam etwas Hektik auf und es stieg die Angst auf, dass wir es wohl nicht pünktlich zu unserer Führung schaffen würden.

Die Panik war jedoch völlig unberechtigt, da wir nur mit ca. 10 min Verspätung losfahren konnten.

Insgesamt waren wir ca. 40 Personen, die sich von Karlstein mit 5 Feuerwehrautos auf den Weg nach Frankfurt machten.

Dort angekommen wurden wir gleich von 2 netten Herren in Empfang genommen, die uns dann in zwei Gruppen einteilten. Eine Gruppe bestand aus der Jugendfeuerwehr inklusive Betreuern und die andere Gruppe aus der Kinderfeuerwehr inklusive Betreuern.

Nach einer kurzen Begrüßung ging es dann auch schon los.

Auf unserer ca. 2,5 stündigen Führung konnten wir einen guten Einblick gewinnen, was es heißt, bei einer Berufsfeuerwehr zu arbeiten. Vieles ist kaum vergleichbar mit unserer Freiwilligen Feuerwehr. Allein das riesengroße Grundstück und die riesigen Gebäude begeisterten uns alle.

Einer unserer Stationen war die Leitstelle.  Leider konnten wir hier nur aus der Ferne zusehen, wie dort gearbeitet wird, damit wir die Mitarbeiter nicht bei ihrer Arbeit stören. An Hand der Zahlen kann man nur erahnen, was es hier Tag täglich an Arbeit gibt. Es gibt ca. 330.000 Anrufe pro Jahr, sowohl für die Feuerwehr als auch für den Rettungsdienst. Und die Feuerwehr muss 14.000 Mal in einem Jahr ausrücken. Die Berufsfeuerwehr ist 24 Stunden am Tag besetzt und die Feuerwehrleute arbeiten hier normalerweise in 3 Schichten: der Frühschicht, der Spätschicht und der Nachtschicht.

Des Weiteren durften wir uns auch einige Feuerwehrautos anschauen. Hier gibt es natürlich auch alles, was das Feuerwehrherz begehrt. Neben normalen Löschfahrzeugen gibt es auch etliche Fahrzeuge, die nur für bestimmte Einsätze angeschafft wurden, z.B. ein Schienenfahrzeug (besonders für die U-Bahnstrecken in Frankfurt), extra Atemschutgerätefahrzeuge und vieles mehr.

Insgesamt gibt es von der Berufsfeuerwehr 9 Wachen in Frankfurt, die über das komplette Stadtgebiet verteilt sind.

Nächste Station unserer Führung war das Ausbildungszentrum. Hier waren viele Dinge zu entdecken. Zum einen gibt es hier eine Atemschutzstrecke, die jeder Atemschutzgeräteträger in der Feuerwehr mindestens einmal pro Jahr durchgehen und bestehen muss. Jedoch reicht es hier nicht nur die Strecke zu schaffen, man muss auch körperlich fit sein und zuvor einige Sportübungen absolvieren.

Außerdem ist hier „klein Frankfurt“ nachgestellt worden. Neben Hochhäusern, die brennen, dem letzten Schlecker Deutschlands und vielen Wohnhäusern, ist hier auch eine U-Bahn zu finden, an der geübt werden kann. Diese war das absolute Highlight für die Kids. Das erste Mal in einem U-Bahn Führerhaus sitzen, unbezahlbar.

Letzter Anhaltspunkt war noch die Schlauchwaschanlage und der Schlauchturm. Den Turm durften wir auch noch besteigen, auf dem  man einen wunderschönen Blick über Frankfurt hat.

Danach trafen sich wieder beide Gruppen. Die Kids konnten sich noch eine Weile auf der grünen Wiese austoben, während die Betreuer die Zeit nutzen und sich mit den beiden pensionierten Feuerwehrleuten unterhielten.

Im Anschluss machten wir uns wieder auf, in Richtung Heimat.

Zum krönenden Abschluss ließen wir den Tag im Mc Donalds ausklingen. Hier genossen wir die Sonnenstrahlen und erholten uns von dem anstrengenden Tag.

Alle Kinder waren begeistert von diesem Ausflug und konnten viele Eindrücke mit nach Hause nehmen.

Daria Holthusen - Team Jugendfeuerwehr Gemeinde Karlstein 

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Letzten Samstag, den 13.05.2017, fand der alljährige Ausflug der Kreisjugendfeuerwehr Aschaffenburg statt, Dieses Jahr begaben sich insgesamt 130 spaßbereite Teilnehmer nach Nürnberg in das Kur- und Freizeitbad „Kristall Palm Beach“.

Am frühen Morgen gegen 7:30 Uhr versammelten sich die verschiedenen Jugendfeuerwehren des Landkreises in Hösbach und warteten gespannt bis die Fahrt losging. Als die zwei Busse zur Abfahrt bereit standen, stiegen alle Jugendlichen schnell ein und die Fahrt konnte losgehen.
Nachdem die Hälfte der Strecke zu dem Freizeitbad geschafft war, wurde eine kleine Pause eingelegt, in der sich die Jugendlichen bei Kaba und süßen Stückchen stärken konnten.
Um ca. 10:30 waren die Busse dann endlich am Kristall Palm Beach angekommen und die Teilnehmer konnten in das Abenteuer starten.

Auf die Jugendlichen und Betreuer warteten viele verschiedene Schwimmbecken mit tollen Attraktionen.
Zum einen gab es für die Schwimmbegeisterten ein Schwimmbecken mit Sprungturm, indem ein paar Bahnen geschwommen werden konnte.
Wer jedoch etwas entspannen und relaxen wollte, konnte dies in dem großen und freizugänglichen Thermenbereich des Schwimmbades tun. Hier fand man in verschiedenen Whirlpools und Salzwasserbecken seine Ruhe.
Wer im Gegenzug dennoch etwas mehr Action wollte, konnte sich im tropischen  Wellenbad des Freizeitbads austoben.

Die größte Attraktion im Palm Beach waren jedoch die vielen verschiedenen Rutschen. Bei den insgesamt 16 Rutschen des Schwimmbads war für jeden Jugendlichen und jeden Betreuer etwas dabei.
Bei der Rutsche Stargate konnten die Teilnehmer ein Wettrutschen veranstalten, indem immer drei Besucher gegeneinander rutschen konnten.
Ein weiteres Highlight war der Turbo Blitz. Bei dieser Rutsche erlebten die Teilnehmer nahezu 16 m freien Fall, weswegen die Rutsche auch erst ab 16 Jahren freigegeben war.
Auch interessant für die Jugendlichen war die Rutsche Super Nova. Dies war eine Reifenrutsche die in einen großen Trichter führte.
Die aufregendste  Rutsche war jedoch Pegasus II. Diese Rutsche war mit einem Doppellooping und einem Raketenstart ausgestattet, bei dem sich der Teilnehmer  auf eine Fallklappe stellte.

Wer keine Lust auf Wasserspaß hatte konnte sich auf den unzähligen Liegen ausruhen und entspannen.

Gegen 17:00 Uhr trafen sich alle Jugendlichen zwar erschöpft aber glücklich wieder an den Bussen. Alle Teilnehmer konnten voller Freude auf den erlebnisreichen und gelungenen Tag zurückblicken und traten die Heimreise an.

Dank geht an das Fachreferat Jugendarbeit, ohne die die tolle Organisation des Ausfluges nicht möglich gewesen wäre. Auch gilt großer Dank den Jugendwarten und Betreuern, die mit ihren Jugendlichen rege und voller Erwartung an dem Ausflug teilgenommen haben.

Anna Bott
Fachreferat Jugendarbeit

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Für neu gewählte Kommandanten und Kommandanten-Stellvertreter sind Plätze für den Lehrgang "Leiter einer Feuerwehr" vom 06.06.2017 - 09.06.2017 an der Feuerwehrschule in Würzburg frei.

Weiterhin sind für den Lehrgang "Aufbaulehrgang für Führungskräfte - Einsatzleitung" an der Feuerwehrschule in Regensburg vom 06.06.2017 - 08.06.2017 noch Plätze frei. Dieser Lehrgang richtet sich an alle Gruppenführer!!!!

Interessenten melden sich bitte bei KBI Frank Wissel (Tel. 0160/8341877)

Zum vierten Einsatz an diesem Tag  (Brandmeldereinlauf Industriebetrieb, VSA-Ölspur, VSA-Pkw Brand) wurde die Feuerwehr Gemeinde Karlstein, am Dienstag um 13:50 Uhr alarmiert. Gemeldet wurde ein Waldbrand kleiner 100 qm im Bereich des Holzweges in Karlstein Dettingen.

Beim Eintreffen vor Ort, eine Lotse hatte den anrückenden Kräften den Weg gezeigt, fanden die Einsatzkräfte eine Fläche von ca. 750 qm vor, welche in den Randbereichen noch brannte. Auf der gesamten Fläche war der angelegte Jungwald, samt Unterholz, bereits verbrannt.

Sofort wurden Waldbrandpatschen und Haken vorgenommen um die weitere Ausbreitung zu Stoppen. Vom nächsten Fahrzeug aus wurde eine ca. 100 Meter lange Leitung in Richtung Brandstelle verlegt, danach kamen zwei C-Hohlstrahlrohre zum Einsatz. Insgesamt wurden 7.900 Liter Löschwasser verbraucht, welches im Pendelverkehr zur Einsatzstelle gebracht wurde.

Die Feuerwehr Gemeinde Karlstein war mit 16 Einsatzkräften, zwei Löschfahrzeugen, einem Tanklöschfahrzeug, einem Transport Lkw sowie einem Führungsfahrzeug im Einsatz. Nach dem „Feuer aus“ wurde die gesamte Fläche noch einmal mit zwei Wärmebildkameras kontrolliert. Ebenfalls fand am Abend noch mal eine Nachsicht statt.

Zur Brandursache und Schadenshöhe, können wir keinerlei Angaben machen.

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg/Kdt. Feuerwehr Gemeinde Karlstein

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Fahrzeuge der bayerischen Rettungsdienste erhalten hochmoderne mechanische Reanimationshilfe 'Lukas 3'- Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Freistaat Vorreiter bei Ausrüstung von Rettungsfahrzeugen

+++ In Bayern ist die Auslieferung der neuen mechanischen Reanimationshilfe ‚Lucas 3‘ an alle mit einem Arzt besetzen Rettungsfahrzeuge angelaufen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sieht damit die Ausrüstung der bayerischen Rettungsdienste weiter verbessert: „Bayern hat seine Rettungsdienste als erstes Bundesland mit der neuen Reanimations-Technologie ausgestattet und ist damit wieder einmal Vorreiter bei der Ausrüstung seiner Rettungsdienste.“ +++

Das neuartige Spezialgerät soll die manuelle Herzdruckmassage nicht in allen Fällen ersetzen. Das Spezialgerät bringt aber entscheidende Vorteile, wenn eine qualitativ hochwertige Reanimation durch eine manuelle Herzdruckmassage nicht leistbar ist, etwa weil diese über einen sehr langen Zeitraum oder unter erschwerten Rettungsbedingungen erfolgen müsste. ‚Lucas 3‘ könnte künftig etwa bei der laufenden Reanimation an Bord eines Rettungshubschraubers zum Einsatz kommen oder die laufende Wiederbelebung eines Patienten auf einer Drehleiter der Feuerwehr ermöglichen.

Vor der flächendeckenden Anschaffung der neuen Reanimationshilfe wurden vier verschiedene Gerätetypen auf „Herz und Nieren“ getestet – die Wahl fiel schließlich auf ‚Lucas 3‘. Der beim Bayerischen Innenministerium als oberster Rettungsdienstbehörde gebildete ‚Rettungsdienstausschuss Bayern‘ hat am 27. März 2017 die fachlichen Empfehlungen zur Verwendung des „Lucas 3“ beschlossen und so die Grundlage für die bayernweite Nutzung geschaffen. Die Sozialversicherungsträger haben die Übernahme der Anschaffungskosten in Höhe von ca. 2,5 Millionen Euro bereits zugesagt. Nun beginnt die Auslieferung der Maschine an die Rettungsdienste. Die ärztlichen und nichtärztlichen Mitarbeiter der Rettungsdienste sollen in die Benutzung des Geräts eingewiesen und in seiner Anwendung künftig jährlich geschult werden.

Innenminister Herrmann: „Ich freue mich, dass unseren Rettungskräften für die sehr verantwortungsvolle Aufgabe der Reanimation die beste und modernste Ausrüstung zur Verfügung steht. Davon profitieren die Bürgerinnen und Bürger Bayerns, wenn Sie in eine Notsituation geraten.“

Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr

Beschreibung_LUCAS_3.pdf

Bei tätlichen Angriffen auf Polizisten und Rettungskräfte gelten künftig härtere Strafen: Der Bundesrat hat am 12.05.2017 einen vom Bundestag bereits verabschiedeten Gesetzesbeschluss gebilligt.

Angriffe bei einfachen Diensthandlung strafbar

Er enthält einen neuen Straftatbestand, wonach bei Übergriffen während einfacher Diensthandlungen wie Streifenfahrten oder Unfallaufnahmen Haftstrafen bis zu fünf Jahren verhängt werden können. Bisher gelten Haftstrafen nur bei Angriffen während einer Vollstreckungshandlung beispielsweise einer Festnahme.

Gaffen an Unfallstellen strafbar

Außerdem stellt das Gesetz auch das Gaffen an Unfallstellen oder Blockieren einer Rettungsgasse unter Strafe. Hierfür sorgt eine neue Strafvorschrift "Behinderung von hilfeleistenden Personen". Der Bundesrat hatte sich bereits im Mai vergangenen Jahres für die Strafbarkeit von Gaffen ausgesprochen und einen eigenen Gesetzentwurf in den Bundestag eingebracht (BR-Drs. 226/16 (B)).

Änderungen gelten auch für Rettungskräfte

Darüber hinaus erweitert das Gesetz die Strafbarkeit für Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Künftig liegt ein besonders schwerer Fall bereits dann vor, wenn der Täter oder ein anderer Beteiligter eine Waffe bei sich führt, aber gar nicht verwenden möchte. Die Änderungen sollen auch Rettungskräften zu Gute kommen.

Verkündung und Inkrafttreten

Das Gesetz wird nun an den Bundespräsidenten zur Unterzeichnung weitergeleitet und kann dann verkündet werden. Es soll einen Tag später in Kraft treten.

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches – Stärkung des Schutzes von Vollstreckungsbeamten und Rettungskräften (Bundestag-Drucksache. 18/11161 – PDF, 250 KB)

Bei der FF Schimborn wurde ein staatseigener Gerätewagen-Logistik GW-L 2 mit einem staatseigenen Hochwassermodul als Beladung in Dienst gestellt.

Das Hochwassermodul besteht aus insgesamt 11 Rollwagen: 6 Rollwagen "Pumpen", 3 Rollwagen "Energie", 1 Rollwagen "Zubehör" und ein Gitterrollwagen leer für eigene und sonstige Zwecke.

Rufname ist "Florian Schimborn 56/1"

GW-L_2_Hochwasser_Begleitheft.pdf

GW L 2 Hochwasser vo

GW L 2 Hochwasser hi

GW L 2 Hochwasser Beladung 2

GW L 2 Hochwasser Beladung

Wir haben noch einen freien Platz beim Sprechfunklehrgang Binnenschifffahrtsfunk in Hofheim/Ts.


Der Lehrgang geht 6 Abende und beginnt am 24.05.2017.

Die vier Lehrgangsplätze gehören zur Gruppe 4.

Alle weiteren Details sind aus der Anlage zu entnehmen.

Bis jetzt nehmen von der FF Karlstein fix 3 Kameraden teil.

Ein vierter Platz ist frei. Interessenten melden sich bitte bei Kdt. Andreas Emge von der FF Karlstein.

Mit den Kameraden aus Karlstein kann in Absprache eine Fahrgemeinschaft gebildet werden.

Lehrgangsplan_Hofheim_Binnensprechfunk.pdf

Lehrgang: Aufbaulehrgang für Führungskräfte -Einsatzleitung- Beginn: 06-06-17 - Ende: 08-06-17. Derzeit an der SFS Regensburg verfügbare Plätze: 19

Teilnehmer: Kommandanten oder Stv. Kommandanten und Zugführer und erfahrene Gruppenführer

Interessierte melden sich bitte umgehend bei KBI Frank Wissel Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Für den Lehrgang Motorsägenführer, der am 17.05. im Gerätehaus Mömbris beginnt, sind noch Plätze frei.

Weitere Infos bei KBM Thilo Happ.