Der Gemeinderat des Marktes Mömbris hat in seiner Sitzung vom 27.06.2017 den Feuerwehrbedarfsplan des Marktes Mömbris einstimmig beschlossen - hier die wichtigsten Punke hieraus:

1. Beschaffung einer Drehleiter für die FF Mömbris im Jahr 2018

2. Fortschreibung der Ersatzbeschaffungen aller Fahrzeuge im Markt Mömbris

3. Alle bisherigen hydraulischen Rettungssätze bleiben erhalten

4. Neubau eines Gerätehauses für die Feuerwehren Gunzenbach, Hohl, Reichenbach und Rothengrund im Gewerbegebiet Hutzelgrund

5. Einstellung von 2 hauptamtlichen Kräften für die Feuerwehren des Marktes Mömbris (Verwaltung und Gerätewartung)

6. Weitere Investitionen in die bestehenden Gerätehäuser (Umkleiden, Abgsauganlagen)

7. Stärkung des Ehrenamtes durch umfangreiche Maßnahmen

Die Feuerwehren des Marktes Mömbris sind mit diesem Beschluss sehr zufrieden und bedanken sich bei den Gemeinderäten für ihre Unterstützung.

Am Sonntag den 25. Juni 2017 fand im Generationenpark Alzenau wieder der Sparkassenfamilientag, ausgerichtet von der Sparkasse Aschaffenburg/Alzenau, sowie der Stadt Alzenau, statt.

Stellvertretend für die Feuerwehren der Stadtteile nahm die Feuerwehr Albstadt, gemeinsam mit den Stadtteilwehren aus Kälberau und Wasserlos dort teil und präsentierten uns mit Spielen, Fahrzeugen und Showeinlagen.

Unter anderem wurden jeweils Spiele für die angehenden Feuerwehrleute angeboten. So mussten die jungen Besucher beim Stand der Kälberauer Geschick mit dem Leinenbeutel beweisen und diesen gezielt zwischen die Leitkegel werfen. Oder bei der Feuerwehr Albstadt eine sichere Handhabung demonstrieren, um möglichst viele der Muttern auf die Gewindestangen zu drehen. Zu guter Letzt wurde bei der Feuerwehr Wasserlos, wie der Ortsname, das Wasser los gelassen. Mit einer Handspritze war es Ziel das “Brand“-häuschen zu „löschen“. Wurden alle Stationen bewältigt konnte dann verdient etwas Süßes oder Salziges in Empfang genommen werden.

Neben Fahrzeugen der Feuerwehren aus Gunzenbach, Alzenau, Kälberau und Albstadt, konnte bei der Feuerwehr Rothengrund mit dem landkreiseigenen Feuerlöschtrainer ein simuliertes Schadenfeuer unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden oder anschaulich ein mögliches Fehlverhalten beim Ablöschen eines Fettbrandes, mittels Fettexplosion, demonstriert werden.

Im Kleinformat wurde eine Fettexplosion im Explosionshaus der FF Albstadt veranschaulicht und Tipps zum richtigen Löschen eines Fettbrandes gegeben.

Zu guter Letzt begeisterten sich nicht nur die kleinen Gäste für die bereitgestellten Seifenblasen im XXL-Format, auch Mamas und Papas versuchten sich hier.

Im Großen und Ganzen bleibt zu sagen, dass der Sparkassenfamilientag wohl für alle in positiver Erinnerung bleiben wird und einer Wiederholung im nächsten Jahr nichts im Wege steht.

Andreas Laumer, FF Albstadt

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Beim Fahrsicherheitstraining für Einsatzfahrzeuge über 3,5 to zGG sind zwei Plätze freigeworden.

Weitere Infos und Anmeldung bei KBM Thilo Happ unter 0170/2421120 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  

Die Staatliche Feuerwehrschule Würzburg führt am Dienstag, den 26. September 2017 von 8:30 Uhr bis 17:00 Uhr in der Feuerwache Großostheim eine Standortschulung „Strahlenschutz“  durch.

Die Standortschulung richtet sich insbesondere an die Feuerwehren Alzenau, Großostheim, Kahl, Karlstein, Kleinostheim, Stockstadt und Sappi Stockstadt, die über eine Strahlenschutzsonderausrüstung verfügen.

Die Teilnahmevoraussetzungen sind mind. Truppmannausbildung und Atemschutzgeräteträgerlehrgang mit gültigem Nachweis G.26. Alternativ kann auch im Zuge einer laufenden MTA Ausbildung mit erfolgreich abgeschlossenem Basis-Modul und Atemschutzgeräteträgerlehrgang mit gültigem Nachweis G.26 an der Standortschulung teilgenommen werden.

Führungskräfte können auch gerne als Fortbildung und zur Auffrischung ihres Wissens an der Standortschulung „Strahlenschutz“ teilnehmen.

Die Anmeldung muss mit Angabe der Teilnehmerdaten (Vorname, Nachname, Adresse, Geburtsdatum) bis zum 31.08.2017 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! formlos erfolgen.

Von den Teilnehmern ist mitzubringen:

Nachweis der G.26

Komplette persönliche Schutzausrüstung (Feuerwehr-Schutzanzüge, Feuerwehrhelm, Feuerwehr-Schutzhandschuhe, Feuerwehr-Haltegurt, Feuerwehrstiefel). Schreibmaterial

Für die Ausbildung kann, wenn gewünscht, die eigene ABC-Messausstattung mitgebracht und verwendet werden.

Die Fahrzeuge und die Ausstattung für die praktische Ausbildung werden von der FF Großostheim gestellt.

Der Ablauf der Standortschulung kann dem beiliegenden Lehrplan entnommen werden.

 Standortschulung_Ablauf_2017.pdf

Am Sonntag, 25.06.2017 fand von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr der Sparkassen-Familientag auf dem Gelände der ehemaligen Landesgartenschau in Alzenau statt. Auch die Feuerwehren der Stadt Alzenau und des Landkreises waren bei dieser Veranstaltung stark vertreten:

- Feuerlöschertrainer des Landkreises (betreut von der FF Rothengrund)

- Spiele (Wasserspiele) für Kinder (betreut von den Jugendfeuerwehren aus Albstadt, Kälberau und Wasserlos)

- Fahrzeugausstellung (LF aus Albstadt, MLF aus Gunzenbach, TLF aus Alzenau)

Viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene schauten sich auf dem Ausstellungsstand der Feuerwehren um, führten gute Gespräche, schauten sich die Fahrzeuge an und die Kinder nutzten die Spielmöglichkeiten - wir hatten den größten Stand auf dem Familientag!!!

Herzlichen Dank an alle Helfer aus den Feuerwehren, die sich wieder einmal ehrenamtlich um die Nachwuchsarbeit gekümmert haben - besonders an Matthias Amrhein von der FF Wasserlos für die Organisation.

Am Sonntag Morgen bestand die Möglichkeit ein Hotelschiff auf dem Main in Aschaffenburg zu besichtigen. Durch den Kapitän und die Hotelcheffin wurden die anwesenden Feuerwehrmitglieder der Main Feuerwehren, sowie der Kreisbrandinspektion durch das Schiff geführt. Wir konnten den Maschinenraum, die Kabinen der Mannschaft, sowie der Gäste, die Brücke und die Sicherheitseinrichtungen begutachten. Auf dem Main sind in den Sommermonaten bis zu 30 Hotelschiffe in den unterschiedlichsten Größen unterwegs, die im Ereignisfall den Rettungskräften ein doch ganz anderes Aufgabenspektrum abverlangen.

Das besichtigte Schiff, die Swiss Crown kann 150 Passagiere (meist älter 60+) und 30 Mannschaftsmitglieder transprotieren.

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Gruppe2

Die Feuerwehren der Stadt Alzenau sind auf dem heutigen Sparkassen-Familientag in Alzenau mit einigen Fahrzeugen und zahlreichem Personal vertreten und freuen sich über euren Besuch an ihrem Stand!

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Auf einem Firmengelände in der Frankenstraße in Mömbris geriet  am Samstagnachmittag, 24.06.2017, ein Radlader in Brand. Dies wurde gegen 16:10 Uhr der Integrierten Leitstelle Bayerischer Untermain gemeldet, weswegen die Feuerwehren aus Mömbris und Alzenau (Großtanklöschfahrzeug) sowie der zuständige Kreisbrandinspektor Frank Wissel alarmiert wurden. Während der Fahrer des Radladers bereits erste Löschversuche unternahm, wurde zeitgleich über Notruf die Feuerwehr gerufen. 

An der Einsatzstelle stand bei Eintreffen der Einsatzkräfte der Radlader in Vollbrand. Ein weiterer in unmittelbarer Nähe zum brennenden Radlader geparkter Minibagger wurde sofort mittels Löschwasser gekühlt. Parallel zu dieser Maßnahme wurde ein Löschangriff mit zwei C-Rohren unter Atemschutz vorgetragen. Durch den sofortigen Schutz des Minibaggers und den offensiven Löschangriff von zwei Seiten durch die Besatzung der Löschfahrzeuge war der Brand schnell unter Kontrolle. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde der ausgebrannte Radlader mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Einsatzleiter Christian Heininger konnte auf rund 30 Einsatzkräfte und fünf Einsatzfahrzeuge zurückgreifen. Kreisbrandinspektor Frank Wissel war als Vertreter der Kreisbrandinspektion vor Ort. Von rettungsdienstlicher Seite war ein Rettungswagen der BRK Rettungswache Schöllkrippen im Einsatz. Der Rettungsdienst musste jedoch nicht eingesetzt werden.

Der Einsatz war um 18:00 Uhr beendet.

Über den entstandenen Sachschaden sowie die Brandursache können seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

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Wir haben konkret folgende freie Lehr

Die freien Plätze si weg .

Zusätzlich werden aktuelle noch  3 x Zugführer 17.07. – 28.07.17 an der SFS Würzburg angeboten, diese Plätze sind aber noch nicht für uns verbucht.

Wer Interesse hat, meldet sich bitte umgehend bei mir 0171/5100248.

Der Bayerische Landtag hat nunmehr umfangreiche Änderungen im Bayerischen Feuerwehrgesetz (BayFwG) beschlossen.

Die Neuerungen im BayFwG stellen das Feuerwehrwesen in Bayern nicht auf den Kopf. Es hält jedoch eine Vielzahl von guten und größeren Veränderungen für uns bereit, für die der LFV Bayern in der Vergangenheit lange und intensiv gekämpft hat.

Wichtig und hilfreich war dabei eine breite Phalanx mit den Kommunalen Spitzenverbänden, der Kommunalen Unfallversicherung Bayern und den Partnerorganisationen wie AGBF Bayern und Werkfeuerwehrverband Bayern, die uns die gemeinsame Durchsetzung ehrgeiziger Ziele erlaubt hat und mit denen wir stets eine gemeinsame Stimme im Interesse der bayerischen Feuerwehren gefunden haben.

Mit dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr hat uns zu jeder Zeit eine sachorientierte und partnerschaftliche Zusammenarbeit verbunden. Nicht unerwähnt bleiben sollen auch die Vertreter des Innenausschusses für Kommunale Fragen und Innere Sicherheit des Bayerischen Landtags und die Landtagsfraktionen für ihr stets offenes Ohr, wenn es um die Belange des Feuerwehrwesens ging.

Aufgrund der Vielzahl der Neuerungen sollen an dieser Stelle nur einige davon erwähnt werden:

  1. Art. 2 BayFwG eröffnet nun den Landkreisen die Möglichkeit überörtliche Aus- und Fortbildung von Feuerwehrdienstleistenden durchzuführen. Hierfür besteht in der Praxis aus Effizienzgründen und zur Entlastung der gemeindlichen Feuerwehren vielfach ein Bedarf.
  2. Die Aufgabe der Sicherstellung des abwehrenden Brandschutzes und des technischen Hilfsdienstes konnte bislang nicht auf einen Zweckverband oder durch Zweckvereinbarung auf eine andere kommunale Körperschaft – wie etwa eine Verwaltungsgemeinschaft – übertragen werden. Gerade kleinere Gemeinden haben jedoch häufig Interesse an weitergehenden Formen der kommunalen Zusammenarbeit, um Synergieeffekte besser nutzen zu können. Durch eine Änderung des Art. 1 Abs. 4 BayFwG wird es den Gemeinden ermöglicht, die Pflichtaufgabe des abwehrenden Brandschutzes und des technischen Hilfsdienstes auf einen Zweckverband oder durch Zweckvereinbarung auf eine andere kommunale Körperschaft zu übertragen.
  3. Mit der Altersgrenze von 63 Jahren nach Art. 6 Abs. 2 Satz 1 BayFwG werden zunehmend noch feuerwehrdiensttaugliche Personen vom Dienst in der öffentlichen Einrichtung Feuerwehr ausgeschlossen, obwohl sie zur Sicherstellung des gemeindlichen Brandschutzes vielfach sehr wichtig wären. Die Altersgrenze in Art. 6 Abs. 2 Satz 1 BayFwG wird daher um zwei Jahre auf das vollendete 65. Lebensjahr angehoben.
  4. Kindergruppen für Kinder, die das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und daher für eine Mitgliedschaft in der Jugendfeuerwehr zu jung sind, konnten in der öffentlichen Einrichtung Feuerwehr noch nicht gebildet werden. Gerade wegen der Konkurrenz zu anderen Freizeitaktivitäten ist eine frühzeitige Bindung der Kinder an die Feuerwehren jedoch ein wesentliches Instrument der Nachwuchsgewinnung. Deshalb wurde nun die Möglichkeit geschaffen, Kinder in Kinderfeuerwehren der gemeindlichen Einrichtung Feuerwehr aufzunehmen.
  5. Die Komplexität und Vielfalt ihrer Aufgaben stellen an die ehrenamtlichen Kreisbrandräte hohe fachliche und zeitliche Anforderungen. Damit war es konsequent, ihnen jetzt die Möglichkeit einzuräumen, zur Unterstützung Kreisbrandinspektoren ohne Zuweisung eines Inspektionsbereichs zu bestellen, um ihnen spezifische Fachaufgaben übertragen zu können.

Zugleich sollen weitere erforderliche Anpassungen vorgenommen werden, die sich aus aktueller Rechtsprechung oder aus den Erfahrungen mit dem Vollzug ergeben, wie z.B. die Möglichkeit, bei Bedarf einen weiteren stellvertretenden Kommandanten einzusetzen, eine Ergänzung von Art. 28 BayFwG um weitere Kostentatbestände, die Normierung von Mindestanforderungen an Jugendwarte (Geeignetheit und Volljährigkeit), die Koppelung der Amtszeiten der Kreisbrandmeister und Kreisbrandinspektoren an die Amtszeit des Kreisbrandrats oder der Möglichkeit für den Stadtbrandrat einer kreisfreien Gemeinde, zusätzliche Stadtbrandmeister zu bestellen.

Ein wichtiges Anliegen war dem LFV Bayern auch das Thema Inklusion. Hier galt es, „Feuerwehr“ auch für die Gruppe der Menschen mit Einschränkungen und Behinderungen zu öffnen, denen der Zugang zur Feuerwehr in der Vergangenheit nicht oder nur erschwert möglich war. Denn gerade auch im Umgang mit Menschen mit Behinderung spiegelt sich der alte Solidargedanke der Feuerwehr „Einer für alle - alle für einen!“ wieder.

Nunmehr ist es möglich, Personen mit Einschränkungen/Behinderungen trotzdem in die Feuerwehr aufzunehmen mit der Maßgabe, dass sich der Dienst auf bestimmte, der jeweiligen Eignung entsprechende Aufgaben Feuerwehr beschränkt.

Wir sind zuversichtlich, dass das geänderte Gesetz unserem Ansinnen, den in großen Teilen ehrenamtlich organisierten abwehrenden Brandschutz und technischen Hilfsdienst bayernweit zu sichern, hilfreich sein kann.

Der LFV Bayern dankt an dieser Stelle allen, die die Gesetzesänderung auf den Weg gebracht und mit begleitet haben. Ein besonderer Dank gilt den Feuerwehren und den Führungsdienstgraden auf örtlicher und überörtlicher Ebene für die vielen wertvollen Anregungen und Hinweise.


Quelle: LFV Bayern

Am 21.06.2017 wurde die Brandmeldeanlage aus SEGRO 4 im Industriegebiet Alzenau Süd A 19 mit der ÜE 2108 auf die Empfangsanlage in der Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain aufgeschaltet.

Liebe Leserinnen und Leser,

der Bayerische Landtag hat heute umfassende Änderungen des Bayerischen Feuerwehrgesetzes beschlossen. Damit wollen wir unser Feuerwehrrecht an die geänderten gesellschaftlichen und demografischen Rahmenbedingungen anpassen.

Unter anderem bekommen die Städte und Gemeinden die Möglichkeit, mit Kinderfeuerwehren schon frühzeitig und altersgerecht Kinder für die Feuerwehr zu begeistern. Das Höchstalter für den aktiven Feuerwehrdienst wird auf 65 Jahre heraufgesetzt. Damit können wir das feuerwehrtaktische Wissen und die Einsatzerfahrung lang gedienter Feuerwehrkameraden noch länger für den Schutz unserer Bürger verfügbar halten.

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

UNSERE THEMEN

Änderung des Bayerischen Feuerwehrgesetzes

Das neue Bayerische Feuerwehrgesetz soll das hohe ehrenamtliche Engagement in Bayern langfristig sichern. Um Kinder und Jugendliche möglichst frühzeitig als Helfer von morgen zu begeistern, werden sogenannte 'Kinderfeuerwehren' in der öffentlichen Einrichtung Feuerwehr ermöglicht. Der aktive Feuerwehrdienst endet nicht mehr wie bisher zwingend mit dem 63. Lebensjahr. "Auch bis zur Vollendung des 65. Lebensjahres können unsere Feuerwehrmänner und ‑frauen wertvolle Dienste leisten", so Innenminister Joachim Herrmann. "Damit können wir den großen Erfahrungsschatz aus jahrzehntelanger Praxis noch besser nutzen." Daneben wird auch die kommunale Zusammenarbeit im Feuerwehrwesen weiter erleichtert und so etwa die Gründung gemeindeübergreifender Feuerwehren zugelassen.

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Herrmann verleiht 'Stern der Sicherheit'

Innenminister Joachim Herrmann hat den sogenannten 'Stern der Sicherheit' an zehn Persönlichkeiten verliehen, die sich langjährig und nachhaltig um die Innere Sicherheit Bayerns verdient gemacht haben. Ausgezeichnet wurden unter anderem Dietmar Löffler, langjähriger Landesbeauftragter des THW-Landesverbandes Bayern, Oliver Mignon, ein 'Urgestein der Wasserwacht', Stefan Zapf, seit 37 Jahren hochengagierter ehrenamtlicher Feuerwehrmann und Dr. Bernhard Zenke, der sich als 'Mister Lawinenwarndienst' bundesweit einen Namen gemacht hat.

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Mehr gebaute Verkehrssicherheit

Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann hat bei der Jahresmitgliederversammlung der Deutschen Verkehrswacht und der Landesverkehrswacht Bayern in Würzburg weitere Investitionen in die Verkehrssicherheit angekündigt. Herrmann: "Die 'gebaute Verkehrssicherheit' an Bundesfern- und Staatsstraßen ist eine der tragenden Säulen unseres Verkehrssicherheitsprogramms 'Bayern mobil – sicher ans Ziel'. Bis 2020 sind dafür insgesamt 440 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln vorgesehen."

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Leitfaden für Vereinsfeiern

Feste von Feuerwehren, Schützen-, Burschen- und Sportvereinen, Trachtenumzüge sowie wohltätige Veranstaltungen und Pfarrfeste sind größtenteils rein ehrenamtlich organisierte Feierlichkeiten. Wer solche Feste ausrichten will, muss sich dabei oft an ein umfassendes Regelwerk halten. Bereits die verschiedenen Zuständigkeiten und unterschiedlichen Fristen stellen Ehrenamtliche regelmäßig vor große Probleme. Der neue Leitfaden der Staatsregierung enthält die wichtigsten Informationen rund um das Thema Vereinsfeiern und bietet in verständlicher Sprache einen Überblick über deren richtige Organisation und sichere Durchführung.

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Aktiv gegen Vorurteile

Vielfältige Video- und Audiospots gegen Vorurteile und für Toleranz sind das Ziel des Projekts "Aktiv gegen Vorurteile". Jede Woche wird ein neuer Clip veröffentlicht. Zielgruppe sind Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund im schulischen und außerschulischen Bereich in ganz Bayern. Fachkräfte aller Bildungsfelder können eigene Projekte realisieren. Die entstandenen Video- und Audiospots stehen bei Facebook und auf der Projektwebsite bereit.

» weitere Informationen

Die anhaltende Hitze und die damit verbundene hohe Wald- und Vegetationsbrandgefahr setzt sich weiter fort. Aus diesem Grunde ordnet die Regierung von Unterfranken zunächst vom 22. bis 25.06.2017 die weitere Luftbeobachtung der unterfränkischen Wälder als vorbeugende Maßnahme der Waldbrandbekämpfung für den gesamten Regierungsbezirk Unterfranken an.