Stiftung „Hilfe für Helfer“ bietet kostenfreie Fortbildung / 11. Mai 2017 in Fulda

Berlin/Fulda – Welchen Herausforderungen muss sich die Psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte bei Anschlagsereignissen stellen? Auch mit diesem Thema befasst sich das 4. Symposium „Hilfe für Helferinnen und Helfer in den Feuerwehren“ der Stiftung „Hilfe für Helfer“ des Deutschen Feuerwehrverbandes am Donnerstag, 11. Mai 2017, in Fulda. Die Teilnahme ist kostenlos; es sind noch Anmeldungen möglich. Veranstaltet wird die erfolgreiche Fortbildungsreihe durch die DFV-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Parallel findet in Fulda auch die „RETTmobil“ statt (www.rettmobil.org).
Von 10.30 bis 16.30 Uhr geben unterschiedliche Referate Einblicke in die verschiedenen Aspekte der Themen. Das Programm in Auszügen:

  • Fachliche Einführung in das Symposium und Moderation (Dr. Jutta Helmerichs,BBK, Erneli Martens, DFV-Fachberaterin, Volker Harks, BBK)
  • Amoklauf München – Neue Erkenntnisse für die Einsatznachsorge (Hermann Josef Kraus, Berufsfeuerwehr München)
  • Anschlag am Breitscheidplatz – Erfahrungen der PSNV-E (Manuel Mahnke, Berliner Feuerwehr, Gerald Manthei, Berliner Feuerwehr)
  • Umgang mit Risiken und Gefährdung – Erfahrungen der Bergwacht (Roland Ampenberger, Bergwacht Bayern)
  • Verstorben im Einsatz – ein Erfahrungsbericht (Mark Overhagen, BBK)
  • Wenn die Worte fehlen… (Erneli Martens, DFV-Fachberaterin)

Die Anmeldung zur Veranstaltung in Fulda erfolgt online über die Internetseite https://www.eventmanager-online.com/de/event/4-symposium-hilfe-fuer-helferinnen-und-helfer-in-den-feuerwehren (Link auf externe Seite). Die Teilnahme ist kostenlos; Tagungs- und Verpflegungskosten übernimmt die Stiftung. Unter www.hilfefuerhelfer.de gibt es weitere Informationen zur Stiftung. Bei Rückfragen steht DFV-Referentin Lilian Harms unter zur Verfügung.