Am Donnerstag, 18.05.17 hat ein Bessenbacher Feuerwehrmann bei einer Einsatzfahrt schwerste Verletzungen erlitten. Die Feuerwehren Bessenbach und Waldaschaff wurden um 16.37 Uhr zu einer Rauchentwicklung am Schloss Weiler in Bessenbach alarmiert. Nach dem Verlassen des Gerätehauses musste das Feuerwehrfahrzeug nach links abbiegen. Dabei öffnete sich aus bislang ungeklärter Ursache die Mannschaftsraumtür und der Feuerwehrmann stürzte aus dem Fahrzeug. Bei dem Sturz zog er sich schwerste Kopfverletzungen zu. Er wurde sogleich von Feuerwehrsanitätern der Feuerwehr Bessenbach erstversorgt, ehe er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen wurde. Wie es zu dem Unfall kam ist nun Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Dazu wurde auch ein Sachverständiger eingeschaltet. Die beteiligten Feuerwehrleute wurden durch Notfallseelsorger betreut.

Über den Gesundheitszustand des Feuerwehrmannes können wir keine Aussage treffen.

Gleichzeitig wünschen die Feuerwehren aus dem Landkreis Aschaffenburg sowie die Mitglieder der Kreisbrandinspektion dem verletzten Kollegen eine schnelle und vollständige Genesung.

Text: KBM u. Pressesprecher T. Rollmann

Für neu gewählte Kommandanten und Kommandanten-Stellvertreter sind Plätze für den Lehrgang "Leiter einer Feuerwehr" vom 06.06.2017 - 09.06.2017 an der Feuerwehrschule in Würzburg frei.

Weiterhin sind für den Lehrgang "Aufbaulehrgang für Führungskräfte - Einsatzleitung" an der Feuerwehrschule in Regensburg vom 06.06.2017 - 08.06.2017 noch Plätze frei. Dieser Lehrgang richtet sich an alle Gruppenführer!!!!

Interessenten melden sich bitte bei KBI Frank Wissel (Tel. 0160/8341877)

Fahrzeuge der bayerischen Rettungsdienste erhalten hochmoderne mechanische Reanimationshilfe 'Lukas 3'- Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Freistaat Vorreiter bei Ausrüstung von Rettungsfahrzeugen

+++ In Bayern ist die Auslieferung der neuen mechanischen Reanimationshilfe ‚Lucas 3‘ an alle mit einem Arzt besetzen Rettungsfahrzeuge angelaufen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sieht damit die Ausrüstung der bayerischen Rettungsdienste weiter verbessert: „Bayern hat seine Rettungsdienste als erstes Bundesland mit der neuen Reanimations-Technologie ausgestattet und ist damit wieder einmal Vorreiter bei der Ausrüstung seiner Rettungsdienste.“ +++

Das neuartige Spezialgerät soll die manuelle Herzdruckmassage nicht in allen Fällen ersetzen. Das Spezialgerät bringt aber entscheidende Vorteile, wenn eine qualitativ hochwertige Reanimation durch eine manuelle Herzdruckmassage nicht leistbar ist, etwa weil diese über einen sehr langen Zeitraum oder unter erschwerten Rettungsbedingungen erfolgen müsste. ‚Lucas 3‘ könnte künftig etwa bei der laufenden Reanimation an Bord eines Rettungshubschraubers zum Einsatz kommen oder die laufende Wiederbelebung eines Patienten auf einer Drehleiter der Feuerwehr ermöglichen.

Vor der flächendeckenden Anschaffung der neuen Reanimationshilfe wurden vier verschiedene Gerätetypen auf „Herz und Nieren“ getestet – die Wahl fiel schließlich auf ‚Lucas 3‘. Der beim Bayerischen Innenministerium als oberster Rettungsdienstbehörde gebildete ‚Rettungsdienstausschuss Bayern‘ hat am 27. März 2017 die fachlichen Empfehlungen zur Verwendung des „Lucas 3“ beschlossen und so die Grundlage für die bayernweite Nutzung geschaffen. Die Sozialversicherungsträger haben die Übernahme der Anschaffungskosten in Höhe von ca. 2,5 Millionen Euro bereits zugesagt. Nun beginnt die Auslieferung der Maschine an die Rettungsdienste. Die ärztlichen und nichtärztlichen Mitarbeiter der Rettungsdienste sollen in die Benutzung des Geräts eingewiesen und in seiner Anwendung künftig jährlich geschult werden.

Innenminister Herrmann: „Ich freue mich, dass unseren Rettungskräften für die sehr verantwortungsvolle Aufgabe der Reanimation die beste und modernste Ausrüstung zur Verfügung steht. Davon profitieren die Bürgerinnen und Bürger Bayerns, wenn Sie in eine Notsituation geraten.“

Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr

Beschreibung_LUCAS_3.pdf

Bei tätlichen Angriffen auf Polizisten und Rettungskräfte gelten künftig härtere Strafen: Der Bundesrat hat am 12.05.2017 einen vom Bundestag bereits verabschiedeten Gesetzesbeschluss gebilligt.

Angriffe bei einfachen Diensthandlung strafbar

Er enthält einen neuen Straftatbestand, wonach bei Übergriffen während einfacher Diensthandlungen wie Streifenfahrten oder Unfallaufnahmen Haftstrafen bis zu fünf Jahren verhängt werden können. Bisher gelten Haftstrafen nur bei Angriffen während einer Vollstreckungshandlung beispielsweise einer Festnahme.

Gaffen an Unfallstellen strafbar

Außerdem stellt das Gesetz auch das Gaffen an Unfallstellen oder Blockieren einer Rettungsgasse unter Strafe. Hierfür sorgt eine neue Strafvorschrift "Behinderung von hilfeleistenden Personen". Der Bundesrat hatte sich bereits im Mai vergangenen Jahres für die Strafbarkeit von Gaffen ausgesprochen und einen eigenen Gesetzentwurf in den Bundestag eingebracht (BR-Drs. 226/16 (B)).

Änderungen gelten auch für Rettungskräfte

Darüber hinaus erweitert das Gesetz die Strafbarkeit für Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Künftig liegt ein besonders schwerer Fall bereits dann vor, wenn der Täter oder ein anderer Beteiligter eine Waffe bei sich führt, aber gar nicht verwenden möchte. Die Änderungen sollen auch Rettungskräften zu Gute kommen.

Verkündung und Inkrafttreten

Das Gesetz wird nun an den Bundespräsidenten zur Unterzeichnung weitergeleitet und kann dann verkündet werden. Es soll einen Tag später in Kraft treten.

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches – Stärkung des Schutzes von Vollstreckungsbeamten und Rettungskräften (Bundestag-Drucksache. 18/11161 – PDF, 250 KB)

Bei der FF Schimborn wurde ein staatseigener Gerätewagen-Logistik GW-L 2 mit einem staatseigenen Hochwassermodul als Beladung in Dienst gestellt.

Das Hochwassermodul besteht aus insgesamt 11 Rollwagen: 6 Rollwagen "Pumpen", 3 Rollwagen "Energie", 1 Rollwagen "Zubehör" und ein Gitterrollwagen leer für eigene und sonstige Zwecke.

Rufname ist "Florian Schimborn 56/1"

GW-L_2_Hochwasser_Begleitheft.pdf

GW L 2 Hochwasser vo

GW L 2 Hochwasser hi

GW L 2 Hochwasser Beladung 2

GW L 2 Hochwasser Beladung

Wir haben noch einen freien Platz beim Sprechfunklehrgang Binnenschifffahrtsfunk in Hofheim/Ts.


Der Lehrgang geht 6 Abende und beginnt am 24.05.2017.

Die vier Lehrgangsplätze gehören zur Gruppe 4.

Alle weiteren Details sind aus der Anlage zu entnehmen.

Bis jetzt nehmen von der FF Karlstein fix 3 Kameraden teil.

Ein vierter Platz ist frei. Interessenten melden sich bitte bei Kdt. Andreas Emge von der FF Karlstein.

Mit den Kameraden aus Karlstein kann in Absprache eine Fahrgemeinschaft gebildet werden.

Lehrgangsplan_Hofheim_Binnensprechfunk.pdf

Lehrgang: Aufbaulehrgang für Führungskräfte -Einsatzleitung- Beginn: 06-06-17 - Ende: 08-06-17. Derzeit an der SFS Regensburg verfügbare Plätze: 19

Teilnehmer: Kommandanten oder Stv. Kommandanten und Zugführer und erfahrene Gruppenführer

Interessierte melden sich bitte umgehend bei KBI Frank Wissel Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Für den Lehrgang Motorsägenführer, der am 17.05. im Gerätehaus Mömbris beginnt, sind noch Plätze frei.

Weitere Infos bei KBM Thilo Happ. 

Beim Ausflug nach Berlin sind noch wenige Plätze frei.

Gerne können auch aktive Feuerwehrler (auch mit Partner) teilnehmen.

Bei Interesse umgehend die Anzahlung von 100€ überweisen und bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!melden!

Die Reihenfolge der Zahlung entscheidet über die Teilnahme.

Bitte die Namen oder die Feuerwehr angeben und als Verwendungszweck Berlin angeben

Ich bitte die Feuerwehren alle nicht über die ILS erfassten Einsätze beim Unwetter am 04.05.2017 bis zum Sonntag, den 21.05.17 mit den Nacherfassungs-blätter an die ILS Bayer. Untermain zu schicken. Die ILS wird diese in der 21. KW in das System eingeben.

Hier sind Links zu zwei Formularen für die Nacherfassung:

- Nacherfassung von Einsätzen

- Nacherfassung von mehreren Einsätzen (bis 10 Stück)

 Liebe Leserinnen und Leser,

unser großes Gewinnspiel zur Verkehrssicherheit ist wieder gestartet. Diesmal geht es um das Thema Ablenkung im Verkehr.

Mit unserem Gewinnspiel möchten wir Sie auf die Gefahren der Ablenkung aufmerksam machen und Ihnen einige Tipps geben, wie Sie trotz vieler Ablenkungsquellen im Alltag dennoch sicher ans Ziel kommen.

Unsere Bitte: Weisen Sie Ihre Freunde und Bekannten auf das Gewinnspiel hin. Helfen Sie mit, damit Bayerns Straßen noch sicherer werden!

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

UNSERE THEMEN

Großes Gewinnspiel zum Thema Ablenkung

Bei der Teilnahme am Straßenverkehr ist Ihre Aufmerksamkeit immer gefordert – egal ob Sie als Fußgänger, Fahrradfahrer oder motorisiert daran teilnehmen. Schon eine kurze Ablenkung genügt, um wichtige Informationen zum Verkehrsgeschehen auszublenden und erst verspätet zu reagieren. In unserer Gewinnspiel-Broschüre finden Sie wertvolle Tipps zum Thema Ablenkung. Als Gewinne winken ein MINI Cooper S E Countryman ALL4 und viele weitere wertvolle Preise. Machen Sie mit unter www.sichermobil.bayern.de.

» zum Gewinnspiel

BRK-Bildungszentrum mit Berufsfachschule für Notfallsanitäter

Anlässlich des Weltrotkreuztages hat Innenminister Joachim Herrmann das Bildungszentrum des BRK-Nürnberg mit seiner angeschlossenen Berufsfachschule für Notfallsanitäter eröffnet. "Bereits 2016 haben doppelt so viele Schüler wie beim Start 2014 ihre Notfallsanitäter-Ausbildung aufgenommen. In den neuen Räumlichkeiten soll nun die Erfolgsgeschichte fortgeschrieben und Platz für noch mehr Schüler geboten werden." Der erste Jahrgang der Ausbildung nach dem Notfallsanitäter-Gesetz, das am 1. Januar 2014 in Kraft getreten war, schließt noch heuer im Herbst seine Ausbildung ab.

» Rettungsdienst in Bayern

Neues Einsatzfahrzeug für den medizinischen Katastrophenschutz im Landkreis Kulmbach

Innenminister Joachim Herrmann hat in Kulmbach ein neues Fahrzeug für die so genannte 'Unterstützungsgruppe Sanitäts-Einsatzleitung' offiziell in Dienst gestellt. Der Freistaat Bayern hat das vor allem für den medizinischen Katastrophenschutz vorgesehene, 170.000 Euro teure Fahrzeug maßgeblich mit 88.000 Euro bezuschusst. Innenminister Herrmann: "Leider ist die Gefahr großer Schadensereignisse etwa durch den Klimawandel oder den internationalen Terrorismus gestiegen. Wir rüsten daher unsere Einsatzkräfte im medizinischen Katastrophenschutz konsequent gut aus. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht von uns, dass wir gut vorbereitet sind."

» Katastrophenschutz-System in Bayern

Härtere Strafen bei Gewalt gegen Polizeibeamte und Einsatzkräfte

Innenminister Joachim Herrmann und Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback haben das vom Bundestag beschlossene Gesetz für einen stärkeren Schutz von Polizeibeamten und Rettungskräften begrüßt. Künftig werden Straftaten gegen Polizeibeamte und Rettungskräfte härter bestraft. Die beschlossenen Änderungen sind das Ergebnis einer gemeinsamen Initiative des Bayerischen Innenministers Herrmann und des Bayerischen Justizministers Bausback. "Ich bin froh, dass die SPD-regierten Länder ihre unsinnige Blockade in Anbetracht der stetig steigenden Zahl von Straftaten endlich aufgegeben haben", sagte Herrmann. "Der Rechtsstaat lässt sich Gewalt gegen seine Polizei- und Rettungskräfte keinesfalls bieten."

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Neuer Stützpunkt der Flugbereitschaft Luftrettungsstaffel Bayern

Innenminister Joachim Herrmann hat den neuen Stützpunkt der Flugbereitschaft Oberbayern der Luftrettungsstaffel Bayern in Oberpfaffenhofenden eröffnet. Die Einsatzpiloten und Luftbeobachter werden in Oberbayern speziell geschult und gezielt trainiert. Herrmann freute sich darüber, dass sich die Flugsportgruppe im deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt Oberpfaffenhofen zum Beitritt zur Luftrettungsstaffel Bayern entschieden hat und nun der Sonderflughafen Oberpfaffenhofen den neuen Stützpunkt beheimatet. Aktuell stehen hier 22 Einsatzpiloten mit acht Motormaschinen zur Verfügung, die alle für den digitalen Funk der Behörden mit Sicherheitsaufgaben vorgerüstet sind.

» weitere Informationen

Sehr geehrte Damen und Herren

werte Helfer,

wie ihr sicherlich alle mitbekommen habt, hat uns am vergangenen Donnerstag ein schweres Unwetter ereilt und verheerende Schäden im Markt Mömbris hinterlassen.

Auch an dieser Stelle von Seiten des Fördervereins der FF Mömbris nochmal vielen Dank für das, was Ihr alle in den letzten Tagen geleistet habt. Egal ob im Einsatz, oder hinter den Kulissen.

Es war beeindruckend, zu sehen wie alle Hand in Hand gearbeitet haben und teilweise immer noch arbeiten.

Zu Gunsten der Opfer wurde eine Spendenaktion gestartet.

Nähere Info's hierzu erhaltet ihr auch unter http://primavera24.de/unsere-wohlfuehlregion-hilft-dem-kahlgrund/

Im Rahmen dieser Aktion, sowie als Dank für aller Helferinnen und Helfer findet am kommenden Freitag 12.05.2017 um 19:30 Uhr ein Benefizkonzert der Spielmannszüge Michelbach und Schimborn im Feuerwehrhaus statt.

Hierzu möchte ich Euch alle im Namen des Vorstandes einladen.

Kurzfristig ist eine Lehrgangsplatz "ABC-Einsatz Grundlagen" vom 15.05. bis 19.05.2017 an der Staatlichen Feuerwehrschule in Würzburg frei geworden.

Voraussetzung ist abgeschlossene Truppmannausbildung und Atemschutzgeräteträger mit Zusatzausbildung CSA.

Interessierte melden sich bitte umgehend bei mir unter 0171/5100248 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Feste von Feuerwehren, Schützen-, Burschen- und Sportvereinen, Trachtenumzüge, wohltätige Veranstaltungen, Pfarrfeste – alles sind größtenteils rein ehrenamtlich organisierte Feierlichkeiten. Sie gehören fest zum Alltag und sind wesentlicher Bestandteil des bayerischen Lebensgefühls und der bayerischen Lebensqualität.

Wer jedoch solche Feste ausrichten will, muss sich dabei oft an ein umfassendes Regelwerk halten. Bereits die verschiedenen Zuständigkeiten und unterschiedlichen Fristen stellen Ehrenamtliche regelmäßig vor große Probleme.

Um hier für die Vereine Erleichterungen zu schaffen, hat Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber 2016 gemeinsam mit den großen bayerischen ehrenamtlichen Verbänden und Institutionen eine Offensive zur Erleichterung von Brauchtums- und Vereinsfeiern gestartet. Erster Erfolg ist eine deutliche Entbürokratisierung bei Transport und Aufstellen von Maibäumen.

Seit Ende September 2016 gibt es in der Bayerischen Staatskanzlei zudem ein ‚Sorgentelefon Ehrenamt‘ (089/1222212 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Es soll Vereinen und im Ehrenamt Tätigen kompetente Unterstützung bieten, wenn sie sich im Dickicht der Vorschriften für Veranstaltungen aller Art verlieren.

Weiterer wichtiger Baustein der Ehrenamtsoffensive ist der 2017 fertiggestellte und von Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber vorgestellte Leitfaden für Vereinsfeiern. Der Leitfaden mit den wichtigsten Fragen rund um das Thema Vereinsfeiern bietet in verständlicher Sprache einen Überblick über die richtige Organisation und sichere Durchführung von Vereinsfeiern.

Den Leitfaden können Sie hier herunterladen oder über www.bestellen.bayern.de als gedrucktes Exemplar bestellen.

Die Feuerwehr Krombach vermisst seit dem Hochwassereinsatz zwei Euro-Blitzlampen der Fa. Horizont. Die Lampen waren mit Etiketten SW 2000 beklebt.

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Dafür haben wir zwei Winkerkellen die nicht uns gehören!

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