Am 18.02.2017 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Heigenbrücken Patrick Pfister zum Stellvertretenden Kommandanten gewählt. 

Am 18.02.2017 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Heimbuchenthal Jochen Schnack zum Kommandanten und Daniel Stephan zu seinem Stellvertreter gewählt. 

Beim Ausflug des Kreisfeuerwehrverbandes sind noch wenige Doppelzimmer frei. Es sind alle Feuerwehrleute des Landkreises herzlich eingeladen.

Ablaufplan:

31.03.2017 Abfahrt 14.30 Uhr In Hösbach Jahnstraße. Kultur + Sportpark.

Fahrt über die BAB nach Bad Salzuflen. Auf halber Strecke kleine Pause mit flüssiger Stärkung aus der Heimat

Zimmerverteilung im 4* Best Western Plus Hotel

Ab ca. 19.00 Uhr gemütlicher Abend im „Hofbräu am Ostertor“

01.04.2017 Frühstück im Hotel.

10.00 Uhr Abfahrt nach Dissen zum Besuch der Fa. Schlingmann.

Die Damen werden wir in der Innenstadt von Bielefeld zum Shoppen absetzen.

Ca. 14.30 Uhr werden wir die Damen dann in den diversen Butiken wieder auslösen und zum Kaffeeklatsch darf jeder der Herren seine „Flamme“ selbst einladen.

Ca. 16.00 Uhr Rückfahrt nach Bad Salzuflen.

Ca. 19.00 Uhr gemeinsames Abendessen in Restaurant Akropolis. Im Reisepreis enthalten.

Anschließend Gelegenheit zum Besuch des Honky Tonk® Kneipenfestival in Bad Salzuflen!

02.04.2017 Frühstück im Hotel.

Anschließend Stadtrundgang und freies Erkunden der Stadt.

Ca. 14.00 Uhr Rückfahrt in die Heimat.

Abschluss in einem Lokal im Landkreis

Leistung: Fahrt in einen 4* Bus mit Vollausstattung Kleine Stärkung auf der Anfahrt 2 Übernachtungen mit Frühstück im DZ im 4* Hotel Best Western Plus Abendessen mit Cola / Limo / Wasser/ Bier/ Wein am Samstagabend Nette Gespräche und viel Spaß mit Freunden.

Preis: p. P im DZ 150.-- €. EZ Zuschlag 40.-- €

Es steht ein Bus mit 55 Sitzplätzen zur Verfügung.

Anmeldungen: ab sofort formlos bei Robert Etzel. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bitte nach der Anmeldung den Reisepreis mit Angabe des Namens auf das Konto des KFV IBAN DE 52 7955 0000 0000 2858 09 überweisen.

Am 12.02.2017 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Rothenbuch Timo Krimm zum Kommandanten und Christian Krimm zu senem Stellvertreter gewählt.

Auf der Dienstversammlung der Feuerwehr Kleinostheim wurde Kommandant Thorsten Frank und sein Stellvertreter Torsten Eisert in ihren Ämtern für weitere 6 Jahre bestätigt.

Auf der anschließenden Mitgliederversammlung der Feuerwehrvereins Kleinostheim wurde Lukas Lötterle (bisher 2. Vorsitzender) zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. Neue 2. Vorsitzende ist Simone Geis.

Herzlichen Glückwunsch an die neuen Verantwortlichen der FF Kleinostheim und viel Erfolg bei ihrer Arbeit.

Ausnahme von EU‑Emissionsgrenzwerteverordnung 2016/1628 dank Europäischer Norm DIN EN 14466

Dank der Existenz der Europäischen Norm DIN EN 14466 konnte für Tragkraftspritzen (PFPN) endgültig eine Ausnahmeregelung von der Verordnung (EU) 2016/1628 über Emissionsgrenzwerte mobiler Maschinen und Geräte erreicht werden. Tragkraftspritzen nach DIN EN 14466 sind von der EU‑Verordnung ausgenommen.

In der

VERORDNUNG (EU) 2016/1628 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 14. September 2016 über die Anforderungen in Bezug auf die Emissionsgrenzwerte für gasförmige Schadstoffe und luftverunreinigende Partikel und die Typgenehmigung für Verbrennungsmotoren für nicht für den Straßenverkehr bestimmte mobile Maschinen und Geräte

wird in Artikel 2 „Geltungsbereich“, Absatz 2 unter l) festgelegt, dass diese EU‑Verordnung u.a. nicht für Motoren tragbarer Feuerlöschpumpen im Sinne und gemäß der europäischen Norm EN 14466 gilt.

Hauptgrund: Mit dem Zusatzgewicht der notwendigen Abgasnachbehandlungstechnologie wären die maximal zulässigen 200 kg der tragbaren Feuerwehrpumpe bei großen PFPN‑Typen nicht mehr möglich gewesen. Die weitere Nutzung wäre aus ergonomischen Gründen ausgeschlossen, mit für die Feuerwehr sehr großen einsatztaktischen Nachteilen. Zudem sind die Betriebsstunden einer PFPN sehr gering und damit im Hinblick auf das Schutzziel der EU‑Verordnung vernachlässigbar.

Ohne die Existenz der Europäischen Norm wäre diese Ausnahmeregelung zum Fortbestand der Tragkraftspritzen nicht möglich gewesen. Die generelle Wichtigkeit einer einheitlichen europäischen Normung hat sich durch diesen Sachverhalt erhöht. Es ist nämlich nicht gelungen, Stromaggregate in die Ausnahmenliste aufzunehmen, weil die EU‑Kommission befürchtet, dass dann eventuell Geräte für die Feuerwehranwendung deklariert werden, obwohl diese dafür in der Praxis gar nicht verwendet werden. Für Feuerwehr-/ Katastrophenschutz-Stromaggregate gibt es keine einheitliche Europäische Norm, nur nationale Normen, und dass reichte der EU-Kommission in den geführten Gesprächen nicht aus.

Fazit: Nur Europäische Normen legen europaweit einheitliche Standards fest. Dies hat sich in den Gesprächen mit der EU-Kommission als unabdingbar für die Anerkennung einer evtl. Ausnahmeregelung von EU‑Verordnungen herausgestellt.

Geplante Strafrechtsverschärfung: DFV mahnt präventive Maßnahmen an

„Eine Vielzahl der Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner in Deutschland hat schon einmal Erfahrungen mit gegen sie gerichteter Gewalt gemacht. Wir begrüßen grundsätzlich die geplante Strafrechtsverschärfung. Diese reicht aber nicht aus, da wir zudem einen Umdenkprozess in der Bevölkerung schaffen müssen. Daher braucht es präventive Maßnahmen, um Gewalt gegen Einsatzkräfte zu verhindern“, bewertet Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), den nun durch das Kabinett beschlossenen Gesetzesentwurf.

Der Entwurf sieht vor, dass der Schutz von Feuerwehrangehörigen verbessert wird: Der tätliche Angriff auf diese soll als selbstständiger Straftatbestand mit einem verschärften Strafrahmen einer Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren ausgestaltet werden. Kräfte der Feuerwehr, des Katastrophenschutzes und der Rettungsdienste sind Vollstreckungsbeamten damit hierbei gleichgestellt. „Der neue Straftatbestand verzichtet für tätliche Angriffe gegen Vollstreckungsbeamte auf den Bezug zur Vollstreckungshandlung. Damit werden künftig tätliche Angriffe gegen Vollstreckungsbeamte auch schon bei der Vornahme allgemeiner Diensthandlungen gesondert unter Strafe gestellt“, heißt es im Gesetzesentwurf. Paragraph 115 StGB soll künftig auch den Schutz der Feuerwehrangehörigen regeln.

Deutscher Feuerwehrverband e.V.

Notruf 112: Dran bleiben rettet Leben

500 Millionen Menschen, ein Notruf: Über die kostenfreie Telefonnummer 112 erhalten Hilfesuchende in allen Ländern der Europäischen Union Schutz und Hilfe von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten. Um diese Nummer bekannter zu machen, findet am 11. Februar der europaweite Notruftag statt. „Wir wollen die Menschen darüber informieren, dass der Notruf 112 nicht nur in Deutschland, sondern europaweit für schnelle, zuverlässige Hilfe steht“, erklärt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

„Man sollte es kaum glauben, aber manchmal übermannt Anrufer einfach die Aufregung. Sie legen dann zum Beispiel sofort wieder auf, nachdem sie nur schnell gemeldet haben, dass es bei ihnen brennt“, so Hachemer. Er beruhigt die potenziellen Anrufer: „Niemand muss sich einen Fragenkatalog oder Merksätze merken, um einen hilfreichen Notruf abzusetzen. Die Disponenten am anderen Ende der Leitung fragen alles ab, was sie wissen müssen. Da lautet die ganz einfache Devise: Dran bleiben. Da erhält man auch hilfreiche Anweisungen, was man selbst in diesem Moment tun kann.“ Sein Fazit: „Notrufe sind keine Hexerei, dafür aber Lebensretter – und das in ganz Europa!“

Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Auch in sämtlichen Handynetzen führt sie zur zuständigen Notrufzentrale. Der DFV informiert anlässlich des europäischen Notruftags über die einheitliche Nummer:

  • Der Hintergrund: Dienstreise, Urlaub oder einfach so: Die Mobilität innerhalb Europas ist hoch; eine EU-weit einheitliche Notrufnummer also sehr sinnvoll. So müssen die Bürger sich statt mehrerer Notrufnummern nur noch die 112 merken – und bekommen überall adäquate Hilfe!
  • Der Anruf: Die Notrufnummer 112 kann von überall her erreicht werden: Egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon. Beim Handy muss allerdings eine SIM-Karte eingelegt sein.
  • Die Kosten: Das Gespräch über die Notrufnummer ist immer kostenlos!
  • Die Antwort: Wer bei der 112 ans Telefon geht, ist auf Notfälle vorbereitet: In Abhängigkeit vom jeweiligen nationalen System für den Bevölkerungsschutz kommt der Notruf zumeist bei Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei an. Die dortigen Mitarbeiter sind für die Notrufabfrage geschult und sprechen beispielsweise in Deutschland häufig auch Englisch; in Grenznähe auch die Sprache der Nachbarregion.
Deutscher Feuerwehrverband e.V.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit diesem Newsletter übersenden wir Ihnen aktuelle Informationen und Neuigkeiten im Gästehaus und Restaurant St. Florian.

Millioneninvestitionen im Gästehaus und Restaurant St. Florian in Bayerisch Gmain 

Für die vielen Renovierungen wurde ein „sportlicher“ Zeitplan aufgestellt und trotz einiger Probleme auch eingehalten. In nur sieben Wochen wurden neben vielen kleineren Renovierungen

  • im Haus Lattenberg 26 neue Bäder eingebaut und die Personaletage renoviert,
  • die gesamte Brandmeldeanlage erneuert
  • das ehem. Florianistüberl in einen Buffetraum umgebaut.
  • Theke, Schankanlage und Buffet eingebaut.
  • 110 neue Zimmertüren eingebaut

Als größte Baumaßnahme wurde im November auch die Kompletterneuerung der Küche begonnen. Das Kellergeschoß in dem sich die Küche befindet wurde dazu komplett entkernt und wird derzeit wieder von Grund auf aufgebaut. Diese Maßnahme wird bis Mitte Mai dauern. Die Gäste werden in dieser Zeit aus einem Küchenzelt im Innenhof versorgt.

Die gesamten Renovierungen werden rund 4,5 Mio EUR betragen, wovon der Verein Feuerwehrerholungsheim rund 1,5 Mio. EUR trägt und den Rest der Freistaat Bayern finanziert. Für die Planung und Bauleitung zeichnet das Staatl. Bauamt verantwortlich, welches von sieben Fachplanungsbüros unterstützt und beraten wird. 

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Vertreterversammlung

Als wichtigster Tagesordnungspunkt standen die Neuwahlen des 1. und 2. Vorsitzenden, sowie des Schatzmeisters auf dem Programm. Die bisherigen Amtsinhaber wurden von der Vertreterversammlung mit überwältigenden Wahlergebnissen in ihrem Ämtern bestätigt und wieder gewählt. Außerdem wurde der Schriftführer, Ehrenkreisbrandrat Waldemar Knott, vom 1. Vorsitzenden Heinrich Waldhutter für seine 20-jährige Tätigkeit mit der Ehrenplakette des Vereins Bayer. Feuerwehrerholungsheim e.V. ausgezeichnet.

Foto v.l.: Schriftführer Waldemar Knott, 2. Vorsitzender Heinz Geißler, 1. Vorsitzender Heinrich Waldhutter und Schatzmeister Thomas Fink

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Pächterfamilie Zeif übernimmt die Gastronomie

Am 22.12.16 wurde das Pächterehepaar Petra und Rudi Zeif jr. als neue Pächter im Gästehaus St. Florian begrüßt und der Pachtbetrieb offiziell übergeben. 1. Vorsitzender Heinrich Waldhutter übergab den symbolischen Haustürschlüssel und wünschte der neuen Pächterfamilie Zeif samt Personal eine erfolgreiche Arbeit für unsere gemeinsamen Gäste.

Foto: Hintere Reihe v.l.: Rudi Zeif Jr., 1. Vors. Heinrich Waldhutter, Rudi Zeif sen., Petra Zeif. vorne: Maria Zeif und Enkeltochter Anna.

Bis auf die Küche sind inzwischen alle Renovierungen abgeschlossen und unseren Gästen stehen alle Einrichtungen und Neuerungen wieder uneingeschränkt zur Verfügung. Ein herzlicher Dank gilt dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr für die Unterstützung dieser Maßnahme und die Bereitstellung der Haushaltsmittel sowie dem Staatlichen Bauamt Traunstein für die Planung und Bauleitung.

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Freie Zimmer:

Über freie Zimmer können Sie sich auf unserer Homepage informieren.

Sie finden die freien Zimmer unter:

f r e i e Z i m m e r

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Viel Spaß beim Durchklicken unserer Homepage.

Ihr

Gästehaus und Restaurant St. Florian

Feuerwehrheimstraße 12-18

D-83457 Bayerisch Gmain

Telefon Geschäftsstelle:

Telefon Rezeption:

Telefon Restaurant:

Fax:

E-Mail:

Homepage:

08651-9563-0

08651-9563-26

08651-710 006

08651-9563-50

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.feuerwehrheim.de

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Der Schutz von Vollstreckungsbeamten, insbesondere Polizisten, sowie von Rettungskräften ist ein wichtiges Anliegen.

Kommt es bei der Ausübung des Dienstes zu einem Angriff auf Vollstreckungsbeamte, werden diese nicht als Individualpersonen angegriffen, sondern als Repräsentanten der staatlichen Gewalt. Daher zielt dieser Gesetzentwurf auf eine Stärkung des Schutzes dieser Personengruppe. Die Tatbegehungsform des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte wird aus § 113 StGB herausgelöst und in § 114 StGB-E als selbständiger Straftatbestand mit verschärftem Strafrahmen (Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren) ausgestaltet. Der neue Straftatbestand verzichtet für tätliche Angriffe gegen Vollstreckungsbeamte auf den Bezug zur Vollstreckungshandlung. Damit werden künftig tätliche Angriffe gegen Vollstreckungsbeamte auch schon bei der Vornahme allgemeiner Diensthandlungen gesondert unter Strafe gestellt. Darüber hinaus werden die Regelbeispiele für den besonders schweren Fall (§ 113 Absatz 2 Satz 2 StGB-E) erweitert.

Über die angepasste Verweisung für Hilfskräfte der Feuerwehr, des Katastrophenschutzes und der Rettungsdienste kommen die Änderungen auch diesem Personenkreis zu Gute (§ 115 StGB-E).

Flankierend sollen Änderungen beim Landfriedensbruch (§§ 125, 125a StGB) vorgenommen werden.

RegE: Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuchs – Stärkung des Schutzes von Vollstreckungsbeamten und Rettungskräften

Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

Stockstadt. Spaß und Ausbildung standen bei der Winterrallye 2017 der Jugendfeuerwehren des Landkreises Aschaffenburg auf dem Programm. Insgesamt 173 Mädchen und Jungen aus 16 Feuerwehren trafen sich am Samstag, den 04.02.2017 in Stockstadt zu der alljährlich durchgeführten Veranstaltung. Die Teilnehmer kamen aus den Feuerwehren Kleinostheim, Krombach, Kleinkahl, Schöllkrippen, Gunzenbach, Goldbach, Hofstätten, Karlstein, Feldkahl-Rottenberg, Mainaschaff, Schneppenbach, Haibach, Großostheim, Hösbach, Sailauf, Eichenberg und Stockstadt.
Nach der Registrierung im Feuerwehrhaus Stockstadt starteten die Teilnehmer um 12:00 Uhr zu ihrem Marsch durch den Hübnerwald. Auf der ca. sieben Kilometer langen Strecke waren Bilder und Begriffe von Feuerwehrgeräten angebracht, welche die Teilnehmer finden und notieren mussten. Auf halber Strecke hatten Helfer der Feuerwehr Stockstadt einen Rastplatz eingerichtet. Es gab heiße Getränke, Kuchen und ein Lagerfeuer zum Aufwärmen. Bei einem Geschicklichkeitsspiel konnten die Teilnehmer weitere Wertungspunkte für den Wettbewerb sammeln.
Gegen 16:00 Uhr erreichten die jungen Feuerwehrleute wieder das Stockstädter Feuerwehrhaus. Hier wartete schon ein Imbiss auf die Teilnehmer, und das Jugendwartteam machte sich an die Auswertung des Wettbewerbs. Den ersten Platz belegte die Jugendfeuerwehr aus Kleinostheim. Kreisjugendwart Georg Thoma überreichte den glücklichen Gewinnern den Wanderpokal des Wettbewerbs. Auf Platz zwei kam die Jugendfeuerwehr Krombach und auf Platz drei die Jugendlichen der Feuerwehr Kleinkahl. Auch Stockstadts Bürgermeister Peter Wolf gratulierte den Gewinnern und freute sich über die hohe Teilnehmerzahl. Georg Thoma bedankte sich bei den Mitgliedern des Fachreferates und der Feuerwehr Stockstadt für die gute Vorbereitung und professionelle Durchführung der Veranstaltung.
Armin Lerch, Feuerwehr Stockstadt

K800 Bild 01 Gewinnerteam aus Kleinostheim

K800 Bild 03 KolonneK800 Bild 04 Kolonne 2

K800 Bild 02 Rastplatz

K800 Bild 05 Ansprache

K800 Bild 06 Ansprache 2

Am Sonntagvormittag, den 05.02.2017 haben 17 Teilnehmer die erste Hürde der Atemschutzausbildung genommen, indem Sie die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger absolviert haben. Zwei Teilnehmer konnten nicht alle Übungen durchführen, sie werden diese Teile jedoch zeitnah nachholen.

Jetzt geht es für die Lehrgangsteilnehmer an den nächsten Wochenenden weiter mit der Ausbildung zusätzliche Schutzausrüstung im Atemschutz“.

Es folgt dann im April das Wärmegewöhnungsseminar im Brandübungscontainer in Goldbach. Hier findet dann auch die Übergabe der Zeugnisse statt.

Der Abschluss der Atemschutzausbildung ist der Durchgang im holzbefeuerten Brandübungscontainer Stockstadt im letzten Drittel dieses Jahres.

ASZ Lehrgang 1 2017

ATL 01/2017

Nr.:

Feuerwehr:

Name:

Vorname:

1

Haibach

Heeg

Felix

2

Alzenau

Zeller

Lucas

3

Waldaschaff

Paul

Sascha

4

Waldaschaff

Hofmann

Bastian

5

Waldaschaff

Rausch

Niklas

6

Bessenbach

Fehlhauer

Marcus

7

Kleinostheim

Emmel

André

8

Kleinostheim

Schwigon

Stephan

9

Wasserlos

Leipnitz

Fabian

10

Wiesen

Becker

René

11

Kälberau

Höfler

Tim

12

Weibersbrunn

Schreck

Adam

13

Hösbach

Blumhardt

Nico

14

Hösbach

Kromelis

Simon

15

Hösbach

Rüfner

Fabian

16

Mömbris

Geis

Thomas

17

Glattbach

Mässing

Marvin

       

Seit Sommer 2016 bestand für die Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg die Möglichkeit, an einem Bus - der erst am Geärtehaus in Mainaschaff und dann am Gerätehaus in Schneppenbach stationiert war - Übungen im Bereich der technischen Hilfeleistung zu machen. Die Übungsmöglichkeit wurde auch sehr rege genutzt von diversen Feuerwehren genutzt und es fanden ca. 15 Übungen an diesem Bus statt.

Heute war die letzte Übung THL am Übungsbus.

Die FF Karlstein trennte den Bus in der Mitte auseinander - hierbei wurde umfangreiches technisches Gerät eingesetzt: Rettungszylinder, Säbelsäge, Trennschleifer, Motorsäge, Plasmaschneidgerät usw.

Nach dem Durchtrennen des Busses wurden die beiden Teile mit dem Rüstwagen Kran der FF Waldaschaff und in einem bereitstehenden Container verlastet.

Herzlichen Dank an die Feuerwehren Karlstein und Waldaschaff für die tolle Unterstützung bei dieser letzten Übung.

Bus1

Bus2

Bus3

Bus4

In der Inspektionssitzung am 19.01.2017 wurde beschlossenen in diesem Jahr wieder einen Ausflug des Kreisfeuerwehrverbandes zu unternehmen. Hierzu sind alle Feuerwehrleute des Landkreises eingeladen.

Ablaufplan:

31.03.2017 Abfahrt 14.30 Uhr In Hösbach Jahnstraße. Kultur + Sportpark.

Fahrt über die BAB nach Bad Salzuflen. Auf halber Strecke kleine Pause mit flüssiger Stärkung aus der Heimat

Zimmerverteilung im 4* Best Western Plus Hotel

Ab ca. 19.00 Uhr gemütlicher Abend im „Hofbräu am Ostertor“


01.04.2017
Frühstück im Hotel.

10.00 Uhr Abfahrt nach Dissen zum Besuch der Fa. Schlingmann.

Die Damen werden wir in der Innenstadt von Bielefeld zum Shoppen absetzen.

Ca. 14.30 Uhr werden wir die Damen dann in den diversen Butiken wieder auslösen und zum Kaffeeklatsch darf jeder der Herren seine „Flamme“ selbst einladen.

Ca. 16.00 Uhr Rückfahrt nach Bad Salzuflen.

Ca. 19.00 Uhr gemeinsames Abendessen in Restaurant Akropolis. Im Reisepreis enthalten.

Anschließend Gelegenheit zum Besuch des Honky Tonk® Kneipenfestival in Bad Salzuflen!


02.04.2017 Frühstück im Hotel.

Anschließend Stadtrundgang und freies Erkunden der Stadt.

Ca. 14.00 Uhr Rückfahrt in die Heimat.

Abschluss in einem Lokal im Landkreis

 

Leistung:
Fahrt in einen 4* Bus mit Vollausstattung
Kleine Stärkung auf der Anfahrt
2 Übernachtungen mit Frühstück im DZ im 4* Hotel Best Western Plus
Abendessen mit Cola / Limo / Wasser/ Bier/ Wein am Samstagabend
Nette Gespräche und viel Spaß mit Freunden.

Preis: p. P im DZ 150.-- €. EZ Zuschlag 40.-- €

 

Es steht ein Bus mit 55 Sitzplätzen zur Verfügung.

 

Anmeldungen: ab sofort formlos bei Robert Etzel. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bitte nach der Anmeldung den Reisepreis mit Angabe des Namens auf das Konto des KFV IBAN DE 52 7955 0000 0000 2858 09 überweisen.

Kurzfristig ist ein Lehrgangsplatz "Zugführer" Beginn: 13-02-17 - Ende: 24-02-17 an der SFS Würzburg frei geworden.

Interessenten melden sich bitte umgehend bei mir (0171/5100248) oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

 

 

Vor allem während der Heizperiode des Winters wird die Feuerwehr wiederholt zu Einsätzen mit Kohlenstoffmonoxidvergiftungen (CO) gerufen.

Für die Einsatzkräfte bieten, in derartigen Atmosphäre nur Atemschutzgeräte einen ausreichenden Schutz.

Zur Information über Gefahren und Einsatzmaßnahmen hier einige Fachempfehlungen:

DGUV Information - Kohlenmonoxidwarngeräten:  Infoblatt 07 <hier klicken>

Fachrahmenempfehlung des Deutschen Feuerwehrverband: Rahmenempfehlung zu Einsätzen bei Verdacht auf einen CO-Notfall innerhalb von Räumlichkeiten <hier klicken>

Verband der Feuerwehren in NRW:

Gefährdung durch Kohlenstoffmonoxid (CO) Hintergrundinformationen für die Bevölkerung <hier klicken>

Gefährdung durch Kohlenstoffmonoxid (CO) Hintergrundinformationen für Berater der Feuerwehr <hier klicken>

Wir bringen die Freiwilligen Feuerwehren aus Augsburg und Umgebung in die StadtZeitung

Die StadtZeitung Augsburg würde Ihnen gerne eine Möglichkeit vorstellen, mehr Aufmerksamkeit für die Freiwilligen Feuerwehren der Region zu erlangen.

Die Feuerwehren können die Berichterstattung selbst in die Hand nehmen: Als "Leserreporter" können sie sich kostenfrei auf www.stadtzeitung.de/registrieren/ anmelden und über ihr Vereinsleben berichten. Auf der Webseite www.stadtzeitung.de ist eine lokale Nachrichtenseite der Region und erreicht eine große Leserschaft.

Alle weiteren Infos zu diesem kostenlosem Angebot finden Sie hier.

   

Feuerwehr warnt vor Gefahr durch Kohlenmonoxid

Es ist geruchs- und geschmacklos und schon wenige Atemzüge können zum Tod führen: Kohlenmonoxid entsteht bei einem unvollständigen Verbrennungsvorgang. „Häufig sind mangelnde Belüftung, fehlerhafte Verbrennung in Öfen oder Defekte an Gasthermen die Ursachen“, warnt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), vor dem Hintergrund der tödlichen Kohlenmonoxidvergiftung bei sechs jungen Menschen in Arnstein (Bayern). „Immer wieder kommt es auch zu Einsätzen der Feuerwehr aufgrund ausgasender Kohlereste etwa von Shisha-Pfeifen oder Grills in geschlossenen Räumen“, berichtet der Experte.

Hier gehts zum gesamten Bericht.

   

 

Sicherheitshinweis zu Bosch Winkelschleifern

Die Robert Bosch GmbH hat einen Sicherheitshinweis für Winkelschleifer der Serien GWS und PWS zu folgenden Modellen veröffentlicht:

· GWS 20, 22, 24; PWS 20, 1900, 2000 (Produktionszeitraum Juni bis August 2016),

· GWS 24-230 JVX Professional mit Bremse (Produktionszeitraum Feb. bis Okt. 2016),

· sowie zwischen Januar und November 2016 reparierte GWS 24-230 JVX Professional.

Alle weiteren Informationen hierzu finden Sie hier.

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Wie ein schwäbisches Unternehmen Bayerns Feuerwehren unterstützt.

Nicht nur, dass die Aufgaben einer Freiwilligen Feuerwehr immer vielfältiger und anspruchsvoller werden, auch für die Feuerwehrvereine wird es immer schwieriger, ihre wachsende Ausgabenlast zu decken. Schrott- und Altpapiersammlungen bieten – auch wenn die Konkurrenz durch gewerbliche Unternehmen immer größer wird – oftmals eine gute Gelegenheit eine größere Summe der Vereinskasse zuzuführen.

Lesen Sie hier weiter.

   

LEGOLAND Deutschland – Frühbucherangbot 2017

Wenn am 1. April 2017 das LEGOLAND® Deutschland Resort aus dem Winterschlaf erwacht, öffnet ein komplett neuer Themenbereich seine Tore: LEGO® NINJAGO® World mit dem interaktiven 4D-Fahrspaß LEGO NINJAGO The Ride, vielen weiteren Abenteuern und LEGO Modellen aus über einer Millionen LEGO Steinen. Hier tauchen die Gäste auf 7.000 Quadratmetern in die Welt von LEGO NINJAGO ein und trainieren wichtige Ninja-Fähigkeiten wie Gleichgewicht, Reaktionsfähigkeit und LEGO Bau-Geschicklichkeit. Im großen Finale helfen die tapferen Retter den NINJAGO Helden das Böse zu bezwingen: Durch die bloße Bewegung der Hände schleudern sie Lichtblitze, Feuerbälle, Eisfontänen und Luftstöße auf ihre virtuellen Gegner. Wer das perfekt beherrscht und die meisten Punkte sammelt, ist ein echter Ninja!

Alle Infos zum Frühbucher-Angebot finden Sie hier.

   

Neue RedCard-Partner

Als neue RedCard-Partner dürfen wir herzlich begrüßen:

- Elektro Fischer

- patch-werk

- BTD Service GmbH

und viele mehr...

Alle weiteren teilnehmenden Firmen finden Sie nach wie vor hier.

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