Liebe Leserinnen und Leser,

während der letzten Tage haben die Polizeibehörden von Bund und einigen Ländern zum ersten Mal gemeinsam mit der Bundeswehr die Zusammenarbeit bei der Terrorabwehr geübt. An der 'GETEX' (Gemeinsame Terrorismus-Abwehr-Exercise) nahm auch die Bayerische Polizei teil. Zusammen mit Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen habe ich mich in der Werdenfelser Kaserne in Murnau über die Stabsrahmenübung informiert.

Wir haben in Bayern in den letzten Jahren massiv in die Innere Sicherheit investiert. Obwohl wir gut aufgestellt sind, könnte auch die Bayerische Polizei in extremen Terrorlagen an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen. In solchen Fällen brauchen wir den Einsatz der Bundeswehr im Innern zum besseren Schutz der Bevölkerung.

 
 

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

 
 

 
 

UNSERE THEMEN

 
 

Gemeinsame Übung von Polizei und Bundeswehr

An der Stabsrahmenübung 'GETEX' nahmen die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Saarland und Schleswig-Holstein teil. Seitens des Bundes beteiligten sich das Bundesministerium des Innern und das Bundesministerium der Verteidigung. Ziel der Übung war, die Verständigungs- und Anforderungswege zwischen Polizei und Bundeswehr zu überprüfen und die Eingliederung von Streitkräften in die Einsatzstrukturen unter Führung der Polizei zu erproben. Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann haben sich in in Murnau über den Verlauf der Übung informiert.

» weitere Informationen (mit Video)

 
 

 
 

Änderung des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes

Der Landtag hat eine Änderung des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes beschlossen, mit der nach den Worten des bayerischen Innenstaatssekretärs Gerhard Eck "das einzigartige ehrenamtliche Potential von Einsatzkräften im Krisen- oder Katastrophenfall erhalten und weiter ausgebaut wird." Die Änderung tritt am 1. April 2017 in Kraft. Eck hob als besonders fortschrittliche Weiterentwicklung hervor, dass ehrenamtliche Einsatzkräfte freiwilliger Hilfsorganisationen künftig im Einsatzfall von ihrer Arbeit bei Entgeltfortzahlung freigestellt werden, unabhängig davon, ob es sich bei dem Unglück um eine Katastrophe oder um einen Massenanfall von Verletzten handelt.

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Verkehrsunfallstatistik 2016

Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann hat die bayerische Verkehrsunfallstatistik 2016 vorgestellt. "Leider ist 2016 die Zahl der Verkehrsunfälle und Verletzen in Bayern gestiegen und es gab zwei Unfalltote mehr als im Vorjahr", so Herrmann zu den Eckpunkten. "Gleichzeitig ist die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle auf Bayerns Straßen leicht gesunken." Dazu stellte Herrmann eine neue Plakataktion unter dem Motto 'Keine Ablenkung im Straßenverkehr' vor. Fußballprofi Joshua Kimmich vom FC Bayern München ist das neue Gesicht des Bayerischen Verkehrssicherheitsprogramms 'Bayern mobil – sicher ans Ziel'.

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Nachwuchsgewinnung: Frauenpower zum Anklicken

Facebook ist für die Feuerwehrfrauen des Landkreises Schweinfurt mehr als nur eine gute Möglichkeit, um Infos schnell weiter zu geben. Das soziale Netzwerk bietet auch eine Plattform für Interessierte und ermöglicht den Feuerwehrfrauen, ihr Ehrenamt öffentlich vorzustellen. Und noch eine wichtige Funktion erfüllt Facebook: Die im Landkreis verstreuten Feuerwehrfrauen können sich darüber leicht vernetzen und in engem Kontakt bleiben. Diese und viele weitere Ideen zur Nachwuchsgewinnung für Feuerwehr und freiwillige Hilfsorganisationen finden Sie auf www.nachwuchs112.bayern.de.

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DLK Haibach 01

Am Donnerstag, den 9.3.2017 wurde eine neue Drehleiter DLA (K) 23/12 bei der Feuerwehr Gemeinde Haibach in Dienst gestellt. Das Rettungsgerät basiert auf einem Mercedes-Benz Fahrgestell, das von Magirus aufgebaut wurde. Die Kosten betrugen rund EUR 595.000, wobei die bekannten Zuschüsse des Freistaats Bayern und des Landkreises Aschaffenburg gewährt wurden. Das neue Fahrzeug, das tags zuvor in Ulm abgeholt wurde, löst eine 26 Jahre alte Iveco-Magirus Drehleiter ab, die Haibach einst gebraucht gekauft hatte.

Der Landesfeuerwehrverband Bayern konnte PUMA als Kooperationspartner für die Angehörigen unserer Mitgliedsfeuerwehren gewinnen.

Gerne weisen wir auf die aktuelle Aktion hin:

„Sehr geehrte Kooperationspartner,

wir möchten Sie gerne zu unserem ersten Family & Friends Event 2017 ins Outlet Herzogenaurach (PUMA Europe GmbH, Puma Way 1, 91074 Herzogenaurach) einladen.

Die Konditionen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Puma-Bild.

Unsere Öffnungszeiten:

Mo – Mi      9:00-19:00 Uhr

Do – Fr       9:00-20:00 Uhr

Sa              9:00-18:00 Uhr

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*IN ALLEN EUROPÄISCHEN PUMA STORES, PUMA FACTORY OUTLETS UND AUF EUROPÄISCHEN PUMA.COM SEITEN. NICHT MIT ANDEREN RABATTAKTIONEN KOMBINIERBAR. AUSGESCHLOSSENE PRODUKTE: FENTY PUMA BY RIHANNA, IGNITE LIMITLESS, SUEDE HEART, BASKET HEART, SUEDE PLATFORM, BASKET PLATFORM, MOSTRO, EVOKNIT LO, EVOKNIT MID UND WEITERE. DIE PREISREDUZIERUNG KANN NICHT IM NACHHINEIN FÜR EINKÄUFE WÄHREND ODER AUSSERHALB DES GÜLTIGKEITSZEITRAUMS DER AKTION GELTEND GEMACHT WERDEN.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.“

Ein Feuer, bei dem Unrat in der Torgasse in einem Hinterhof verbrannt wurde, rief am Donnerstagmorgen (09.03.2017) gegen 02:30 Uhr die Feuerwehren Kahl und Karlstein sowie den zuständigen Kreisbrandinspektor Frank Wissel auf den Plan. Dabei waren die Floriansjünger ursprünglich über die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain zu einem "brennenden Haus mit Menschenleben in Gefahr“ gerufen worden.

Diese Information nämlich hatte ein Anrufer, der sich bei der Einsatzzentrale im Polizeipräsidium Unterfranken gemeldet hatte, durchgegeben.

Von der Straße aus konnten die Einsatzkräfte bereits einen Feuerschein sehen. Die Überraschung war allerseits groß, als sich herausstellte, dass es sich nicht um ein brennendes Haus, sondern um eine „thermische Unratbeseitigung“ handelte.

Auf Anweisung der Polizei wurde das Feuer abgelöscht.

Der Feuerwehreinsatzleiter Alexander Reuß (Zugführer der Feuerwehr Kahl) konnte auf sechs Fahrzeuge und insgesamt 30 Feuerwehrkräfte zurückgreifen. Von rettungsdienstlicher Seite wurden zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Einsatzleiter Rettungsdienst sowie der Helfer vor Ort der BRK Bereitschaft Kahl alarmiert.  Der Rettungsdienst musste jedoch nicht eingesetzt werden. Der Einsatz der Feuerwehr war nach 30 Minuten beendet.

Unten stehend die beiden Ausschreibungen für den Schwimmbadausflug im Mai und unseren Jugendwartausflug nach Berlin Ende Juni.

An dem Jugendwartausflug können natürlich auch Stellvertreter und Betreuer sowie deren Partner teinehmen.

Bei Interesse umgehend die Anzahlung überweisen:

20,- Euro pro Teilnehmer für den Schwimmbadausflug und 100,- Euro für den Ausflug nach Berlin

Die Reihenfolge der Zahlung entscheidet über die Teilnahme.

Bitte die Namen oder die Feuerwehr angeben und als Verwendungszweck Ausflug Palm Beach oder Berlin angeben.

Jugendwartausflug nach Berlin

Ausflug Palm Beach Flyer

Als vorbeugende Maßnahme der allgemeinen Gefahrenabwehr steht ab Montag, 20. März 2017 bis auf weiteres eine Schnellen Einsatzflugzeugs (SEF) für Unterfranken zur Verfügung.

Das SEF steht auf dem Flugplatz Giebelstadt in der Zeit von 08.00 Uhr bis Sonnenuntergang auf Anforderung hin zur Verfügung (Vorlaufzeit: 20 Minuten). Die Anforderung ist an die Integrierte Leitstelle Würzburg (Tel.: 0931 / 5 1919) zu richten. Es dient insbesondere der Erkundung unklarer Meldungen von Flächen- und Waldbränden und der Führung der mit der Bekämpfung dieser Brände beauftragten Einheiten. Es steht überdies auch für Erkundungs-, Aufklärungs- und Dokumentationsaufgaben aller BOS auf Anforderung zur Verfügung.

Das SEF trägt den Funkrufnamen "Kater Unterfranken 15/5" und ist im Digitalfunk auf der Gruppe Katastrophenschutz Unterfranken (KATS_UFR) zu erreichen.

Auf der Jugendwartversammlung in Michelbach im Schlösschen am 06.03.2017 wurden folgende Personen neu gewählt.

Schriftführer: Eva Happ (FF Heinrichsthal)

Kassier: Georg Thoma (FF Schöllkrippen)

1. Kassenprüfer: Marco Grünewald (FF Mömbris)

2. Kassenprüfer: Alexander Lotz (FF Kahl)

Kreisjugendsprecherin: Céline Schischkoff (FF Schimborn)

Stellv. Kreisjugendsprecherin: Lara Bork (FF Schimborn)

Wir haben von Montag, 09. Oktober 2017 bis Samstag, 14. Oktober 2017 insgesamt 6 Übungstage für unsere Feuerwehren auf dem Übungsschiff MÜB in Mannheim gebucht.


Das Schiff nennt sich MÜB - Mobile Übungsanlage Binnengewässer und ist ein modernes Ausbildungszentrum, welches auf die Taktik und Technik zur Gefahrenabwehr auf Binnengewässern spezialisiert ist.

Infos zur MÜB findet ihr unter www.crerf-mueb.eu


 

Eingeladen zu dieser Ausbildung sind alle Feuerwehren entlang des Mains und auch alle Feuerwehren, die zur Unterstützung bei einem Einsatz auf dem Main eingesetzt werden können (somit ist jede Feuerwehr aus unserem Landkreis eingeladen, da bei einem entsprechend großen Brand auf einem Schiff sehr viele Feuerwehren eingesetzt werden).



Wir waren schon im Jahr 2016 für einen Tag auf diesem Übungsschiff und es war ein sehr guter Ausbildungstag. Hierbei haben wir aber festgestellt, dass ein Tag Ausbildung einfach zu wenig ist.



Wir möchten euch daher anbieten, jeweils 2 Tage - mit einer Übernachtung in einem Hotel in Mannheim - zur MÜB zu fahren. Wir kümmern uns von Seiten der Inspektion um ein Hotel in Mannheim für die Übernachtung.


 

Erste Ausbildungseinheit für 16 Personen: Montag, 09. Oktober 2017 und Dienstag, 10. Oktober 2017

Zweite Ausbildungseinheit für 16 Personen: Mittwoch, 11. Oktober 2017 und Donnerstag, 12. Oktober 2017

Dritte Ausbildungseinheit für 16 Personen: Freitag, 13. Oktober 2017 und Samstag, 14. Oktober 2017


 

Was soll gemacht werden:

- Auf- und Übersteigen auf ein Schiff mit Atemschutzgeräten

- Brandbekämpfung auf dem Schiff (Maschinenraum mit Realbrandbekämpfung)

- Eigener Feuerwehrmann über Bord (ins Wasser fallen mit Schutzkleidung der Ausbildungsstätte MÜB)

- Menschenrettung aus Schüttgutfrachtraum

- Instabiler Seecontainer auf einem Binnenschiff

- Leckageabwehr nach Schiffskollision mit Wassereintritt


 

Die Teilnehmerzahl ist auf 16 Personen pro 2-Tages-Lehrgang beschränkt. Die Teilnehmer müssen ihre Feuerwehrgrundausbildung absolviert haben und einsatzfähige Atemschutzgeräteträger sein (Untersuchung nach G 26.3).


 

Schutzkleidung bei den Einsätzen: Komplette Feuerwehrschutzkleidung - weiterhin soll jeder Teilnehmer ein Atemschutzgerät mitbringen. Verbrauchte Atemluftflaschen können direkt vor Ort auf dem Schiff wieder gefüllt werden.


 

Die Teilnehmergebühr beträgt pro Person für den 2-Tages-Lehrgang: 540,-- €

In dieser Teilnehmergebühr sind 2 Mittagessen auf dem Übungsschiff und alle Getränke während der Ausbildung mit dabei. Hinzu kommen noch die Hotelkosten (hier wollen wir sehen, dass wir ein "günstiges" Hotel bekommen).


 

Diese Email soll euch einen Überblick über die Ausbildung verschaffen und ich wollte euch bitten, mir die mögliche Teilnehmerzahl (noch ohne Namen) aus eurer Feuerwehr zukommen zu lassen, die jeweils für 2 Tage nach Mannheim fahren möchten.


 

Weitere Details (Abfahrt, Hotel) kommen selbstverständlich noch.


 

Für Anmeldungen und bei Fragen steht Euch KBI Frank Wissel gerne zur Verfügung.


Bei freien Plätzen können sich auch gerne Atemschutzgeräteträger aus benachbarten Bereichen anmelden. 

 

Die Regierung von Unterfranken hat dem Markt Großosthem die vorzeitige Baufreigabe für die Erweiterung der Feuerwache erteilt.

Es werden sechs zusätzliche Stellplätze für Abrollbehälter und zusätzliche Lagerflächen für überörtliche Ausrüstungen und Gerätschaften in einem separaten Gebäude neu geschaffen.

Start unseres "Ausflugs" 4 Uhr. Danach haben wir den Rest des Marktes Hösbach aufgesammelt und sind nach Kleinostheim zum Treffpunkt gefahren. Von dort aus sind wir 2,5 Stunden nach Dortmund gefahren.
Bei DMT angekommen wurden wir von BF-Männern aus Dortmund begrüßt und der Theorie Teil begann.

Keine unnötigen PowerPoint-Präsentationen. Berichtet wurde über das, was uns erwartet und ein wenig über das Hohlstrahlrohr erzählt.

Danach gab es ein kleines Frühstück mit belegten Brötchen.

Nachdem wir uns gestärkt hatten ging es an den praktischen Teil.
Anhand der Schutzkleidung und vor allem am Helm (der schon komplett schwarz und verschmort war) konnten wir erahnen was uns erwartet.
Nach Anlegen des PA ging es das erste Mal in den Stollen. Diesen Teil kann man sich vorstellen, wie im Container in Stockstadt.
Wärmegewöhnung und Vorgehen mit dem Strahlrohr.

Danach ging es zum Mittagessen. Hackbraten mit Kartoffeln und Blumenkohl.

Jetzt starteten wir zum richtigen und sehr nützlichen Teil des Seminars.
Ziel war es durch ein verrauchtes Treppenhaus hinunter in den Brandraum zu gelangen und dort das Feuer zu bekämpfen.
Es gingen 2 Trupps a 4 Personen vor.
Bei realen Bedingungen, unter Nullsicht, ging der erste 4er Trupp mit dem Strahlrohr vor um das etwa 45 Meter entfernte Feuer zu finden.
Der 2. Trupp ging an der 1. Kupplung ebenfalls mit um den Schlauch an das Ziel zu bekommen.
Hierbei lernten wir schnell unsere Grenzen kennen und wir waren pro Trupp 4 Atemschutzgeräteträger.
Hierbei sieht man, dass man als 2er Trupp so gut wie keine Chance hat einen gefüllten Schlauch hinter sich her zu ziehen.
Nachdem auch der 2. Trupp beim Feuer angekommen war, haben wir noch einmal Strahlrohrtechnik geübt und das Feuer gelöscht.

Danach haben wir unsere Heimreise angetreten. Vielen Dank an Christian der uns gefahren hat. Nach so einem Tag nochmal 3 Stunden nach Hause fahren wäre eine sehr sportliche Leistung geworden.

Fazit: Selbst ich der vorher immer sagte runter mit dem Griff am Hohlstrahlrohr wurde davon überzeugt, dass er dran bleiben sollte.

Wichtig für Neubeschaffungen sollte sein, dass wir in der Feuerwehr möglichst eine Sorte Hohlstrahlrohre besitzen sollten.
 

DMT 1

DMT 2

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DMT 4

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DMT 10

Am 04.03.2017 wurde auf der Dienstversammlung der FF Glattbach Ralf Weigand zum Kommandanten und Christian Bernhard zu seinem Stellvertreter gewählt.

Auf der anschließend stattgefundenen Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins wurde Robert Ebert zum 1. Vorsitzenden und Rene Wagner zum 2. Vorsitzenden gewählt. 

Mit dem Alarmstichwort "Rettungsdienst im Bergwachtbereich" wurden am Samstagabend (04.03.2017) um 21.00 Uhr die Feuerwehren von Hemsbach, Mömbris und Kreisbrandinspektor Frank Wissel zu einem verunglückten 54-jährigen Mountainbike-Fahrer in den Wald von Hemsbach gerufen.

Ein Mountainbiker - der mit einer Gruppe unterwegs war - kam in einer steilen Abfahrt zum Sturz und zog sich dabei Verletzungen zu. Die ersteintreffende Feuerwehr aus Hemsbach leuchtete die Einsatzstelle - die sich ca. 600 Meter vom Parkplatz zum Hahnenkamm befand - aus und führte die Erstversorgung des gestürzten Mountainbikers durch. Hierbei war es von großem Vorteil, dass die Feuerwehr Hemsbach - aufgrund ihrer Ortskenntnis und ihres medizinisch sehr gut ausgebildeten Personals - schnell an der Einsatzstelle eintraf und sofort den Patienten versorgen und betreuten konnte. Weiterhin wurden von der Feuerwehr Hemsbach noch einige Lotsen aufgestellt, um den nachrückenden Kräften des Rettungsdienstes, dem Notarzt, der Feuerwehr und der Bergwacht Hösbach den Weg zu weisen. Die Feuerwehr Mömbris brachte mit einem geländegängigen Fahrzeug eine Schleifkorbtrage zum Patienten. Weiterhin unterstütze das First-Responder Team der Feuerwehr Mömbris die Ersthelfer aus Hemsbach.

Nach Eintreffen des Rettungsdienstes und des Notarztes wurde der Patient mit einem Fahrzeug der Bergwacht bis zum Parkplatz des Hahnenkammes verbracht und dort in den Rettungswagen umgeladen.

Unter der Leitung des ersten Kommandanten der Feuerwehr Hemsbach (Frank Gündling) waren 27 Einsatzkräfte der Feuerwehr für die Dauer von eine Stunde vor Ort.

Bereits am 12.02.2017 um 12:30 Uhr haben alle Kommandanten und Stellvertreter eine automatische E-Mail mit den persönlichen Zugangsdaten zu den Internen Bereichen erhalten. Es haben sich darauf hin auch viele Benutzer angemeldet und gemäß der Mail ein persönliches Kennwort vergeben.

Aufgrund aktueller Rückmeldungen, sieht es so aus, dass nicht alle E-Mails bei den Benutzern angekommen sind.

Daher die Bitte zum o.g. Zeitpunkt den Mail Filter zu prüfen. Sollte die Mail trotzdem nicht vorhanden sein dann bitte eine kurze Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  um die E-Mail Adresse abzugleichen.

Vielen Dank für Eure Unterstützung.

Das Webteam

Innovative GPS-Ortung in Notfällen - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann startet bei der Bayerischen Polizei neue Software zur Standortbestimmung von Mobiltelefonen bei 110-Notrufen:

Flächendeckend für schnellere Hilfe in Notfällen - Ortung nur bei Freigabe durch Betroffenen möglich

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute in Nürnberg eine neuentwickelte Software für die Einsatzzentralen der Bayerischen Polizei vorgestellt, die eine Ortung in Notfällen über SMS ermöglicht. Über den GPS-Empfänger im Smartphone kann die Polizei nach Freigabe durch den Anrufer die Position bis auf wenige Meter genau feststellen. Die neue Ortungsmöglichkeit wurde federführend beim Polizeipräsidium Oberbayern Süd entwickelt und dort sowie beim Polizeipräsidium Mittelfranken bereits seit mehreren Wochen erfolgreich getestet. "Bis Ende März werden wir alle Einsatzzentralen der Bayerischen Polizei mit der innovativen Software ausstatten", kündigte Herrmann an. "So können wir unseren Bürgerinnen und Bürgern im Notfall noch schnellere Hilfe bieten." Die Ausstattung mit der innovativen Software kostet dem Freistaat einmalig rund 70.000 Euro. Dazu kommen knapp 6.000 Euro an jährlichen Betriebskosten.

Wie Herrmann erläuterte, gehen mehr als eine Million Notrufe pro Jahr über die Notrufnummer '110' bei der Bayerischen Polizei ein. "Immer wieder kommt es leider vor, dass Anrufer ihren genauen Standort nicht angeben können", so der Minister. Es verstreiche wertvolle Zeit, bis die Einsatzkräfte vor Ort sind. "Gerade in Gefahrensituationen zählt aber jede Minute", betonte Herrmann. "In solchen Fällen bietet die unmittelbare Einbindung der GPS-Ortung in das Einsatzleitsystem der Bayerischen Polizei völlig neue Möglichkeiten und ist deutschlandweit in dieser Form einmalig." Laut Herrmann können die Informationen im Bedarfsfall auch unverzüglich über eine Schnittstelle zwischen den Einsatzzentralen der Bayerischen Polizei mit den Integrierten Leitstellen der Feuerwehren und Rettungsdienste ausgetauscht werden.

Nach Herrmanns Worten kann das neue System jeder nutzen, der ein internetfähiges Mobiltelefon mit aktivierter GPS-Funktion und Netzempfang hat. Eine spezielle Notruf-App sei nicht notwendig. Wie der Minister erklärte, können die Einsatzzentralen im Notfall an die Mobiltelefonnummer des Anrufers eine SMS mit einem Weblink versenden, wahlweise in verschiedenen Sprachen. Nachdem dieser Link vom Anrufer aufgerufen wurde, wird die GPS-Position des Smartphones ausgelesen. Die Koordinaten werden dann an die jeweilige Einsatzzentrale der Bayerischen Polizei übertragen und automatisch in einer Karte dargestellt. Herrmann: "Der Polizist am Notrufannahmeplatz kann somit den aktuellen Standort des Anrufers feststellen und die Polizeistreife gezielt hinschicken." Dadurch werde die Arbeit der Einsatzkräfte insbesondere in Eilfällen erheblich erleichtert.

Ganz besonders wichtig ist dem bayerischen Innenminister, dass der  Datenschutz in jedem Fall gewährleistet ist. "Durch das Bestätigen des Links gestattet der Anrufer selbst die nur einmalige Ortung seines Standorts", erläuterte Herrmann. "Eine weitere Ortung erfolgt nicht." Außerdem werden die übermittelten Daten nur in polizeieigenen Systemen verarbeitet. Eine Datenübernahme von externen Anbietern in das Einsatzleitsystem der Bayerischen Polizei findet nicht statt.

Für das FSJ 2017/2018 können bis 15.April 2017 noch Bewerbungen abgegeben werden! Stellenausschreibung und Bewerbungsbogen sowie weitere Informationen gibt es HIER!

FSJ Kamp

Künftig können Ford-Fahrer in Deutschland die App KATWARN während der Fahrt nutzen. Wie der Konzern in einer Pressemitteilung bekannt gibt, sollen behördliche Warnungen und Sicherheitsinformationen so direkt auf das Kommunikations- und Entertainmentsystem der Fahrzeuge übermittelt werden. Die App KATWARN ist mittlerweile vielen Smartphone-Nutzern bekannt. Die Applikation warnt zum Beispiel bei Unglücksfällen wie Großbränden, Bombenfunde oder Wirbelstürmen den Nutzer anhand seines Standortes vor einer drohenden Gefahr. Bei den Informationen handelt es sich um Warnungen von Behörden. Ganz konkret von den Leistellen der Feuerwehr, den Landeslagezentren oder vom Deutschen Wetterdienst, …. Der Autobauer Ford bietet nun die Möglichkeit, dass die App auf das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC3 (bei allen Fahrzeugen ab Baujahr 2016 erhältlich) zugreift. Einmal auf dem Smartphone installiert, kann so die App auch im Fahrzeug den Fahrer direkt über Gefahren in seiner Umgebung informieren. Beispielweise durch eine entsprechende Meldung auf das Display des Fahrzeuges im Armaturenbrett.

Das Thema für den Wissenstest 2017 lautet "Unfallverhütung in der Jugendfeuerwehr - Persönliche Schutzausrüstung und Dienstkleidung"

Zur Vorbereitung auf den Wissenstest stehen den Jugendwarten ab sofort die  Brandwachtbeilage und eine Folienpräsentation als Hilfsmittel zur Verfügung.

Hier direkt zum Beitrag <hier klicken>

Es ist ganz kurzfristig ein Lehrgangsplatz für den Lehrgang "Ausbilder in der Feuerwehr" an der Feuerwehrschule in Würzburg vom 06.03.2017 - 10.03.2017 frei.

Interessenten melden sich bitte kurzfristig bei KBM Markus Rohmann.

Mobilnummer: 0160 98409755 oder per Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Die FF Schöllkrippen trauert um ihren Ehrenkommandanten Ottmar Fleckenstein, der am 26.2.2017 im Alter von 83 Jahren nach langer Krankheit verstarb.

Ottmar Fleckenstein arbeitete in der Wehrführung von 1980 – 1986 als stellvertretender Kommandant mit, 1986 wurde er zum Kommandanten gewählt. Er trug maßgeblich dazu bei, dass das Feuerwehrhaus der FF Schöllkrippen seinen heutigen Standort hat. 1992 konnte er altersbedingt nicht mehr zum Kommandanten gewählt werden und schied kurz darauf aus dem aktiven Feuerwehrdienst aus.

Die FF Schöllkrippen wird seine Leistungen stets in Ehren halten.

Die Trauerfeier findet am Montag, dem 6. März 2017, statt. Das Seelenamt feiern wir um 14.30h, anschließend Beisetzung auf dem Friedhof Schöllkrippen.