Am Sonntag, den 29.01.2017 wurden auf der Jahreshauptversammlung des Goldbacher Feuerwehrvereins Jürgen Walter zum 1. Vorsitzenden und Martin Scheiner zu seinem Stellvertreter gewählt.

Die Feuerwehr rät: „Schon im Verdachtsfall Alarm schlagen!“

Es ist geruchs- und geschmacklos und schon wenige Atemzüge können zum Tod führen: Kohlenmonoxid entsteht bei einem unvollständigen Verbrennungsvorgang. „Häufig sind mangelnde Belüftung, fehlerhafte Verbrennung in Öfen oder Defekte an Gasthermen die Ursachen“, warnt die Feuerwehr vor dem Hintergrund der tödlichen Kohlenmonoxidvergiftung bei sechs jungen Menschen in Arnstein (Lkr. MSP). Immer wieder kommt es auch zu Einsätzen der Feuerwehr aufgrund ausgasender Kohlereste etwa von Shisha-Pfeifen oder Grills in geschlossenen Räumen. 
Kohlenmonoxid ist für den Menschen nicht zu bemerken. Das Gas mit dem Kürzel CO bindet sich im Blut an die roten Blutkörperchen (Hämoglobin) und verdrängt dabei den Sauerstoff. Nach wenigen Atemzügen kann dies bereits zu schweren Vergiftungserscheinungen und zum Tod führen. In den letzten Jahren sind immer mehr Feuerwehren mit CO-Warngeräten ausgerüstet, die bei Überschreiten einer Warnschwelle Alarm schlagen. Schon im Verdachtsfall einer Kohlenmonoxidvergiftung sollte man schnell reagieren. 

Die Feuerwehr gibt folgende Handlungshinweise:

  • Achten Sie beim Betrieb von Shisha-Pfeifen oder ähnlichen Geräten auf ausreichende Belüftung. Grillen Sie nie in geschlossenen Räumen – dies gilt auch für das Abkühlen der Kohle!
  • Nehmen Sie beim Betrieb von Verbrennungsöfen oder gasbetriebenen Geräten plötzlich auftretende Kopfschmerzen ernst – sie sind ein erstes Anzeichen für eine mögliche Vergiftung. Begleitet werden sie unter Umständen von Bewusstseinseintrübung.
  • Beim Verdacht des Auftretens von Kohlenmonoxid verlassen Sie sofort den betroffenen Raum. Sofern möglich, sollte man die Fenster öffnen, um zu lüften.
  • Wenn es Ihnen ohne Eigengefährdung möglich ist, schalten Sie das möglicherweise verursachende Gerät aus oder entfernen den Auslöser aus der Wohnung.
  • Alarmieren Sie im Verdachtsfall Feuerwehr und Rettungsdienst über die europaweit gültige Notrufnummer 112!

Nicht nur umsichtiges Handeln, sondern auch Vorsorge können dazu beitragen, Unfälle zu verhindern: 

  • Ein wichtiger Beitrag zur Prävention ist die regelmäßige Wartung der Heizungsanlage zum Beispiel durch den Schornsteinfeger. Diese ist ein Mal pro Jahr Pflicht. So kann beispielsweise festgestellt werden, ob ein Lüftungskanal blockiert wird und die Heizgase oder Abgase daher nicht einwandfrei abziehen. Dies kann auch durch Vogelnester verursacht werden.
  • Verwenden Sie die Anlagen sachgemäß. Bei Etagenheizungen sind die Lüftungsschlitze der jeweiligen Türen der Gasthermen frei zu halten und nicht zu verstellen, sonst erhält die Anlage zu wenig Sauerstoff.
  • Es gibt mittlerweile Rauchmelder, die auch vor der Freisetzung von Kohlenmonoxid warnen. Sinnvoll ist die Installation eines solchen Gerätes in der Nähe der Gastherme. Erhältlich sind diese speziellen CO-Melder im Fachhandel.

Deutscher Feuerwehrverband e.V.

Die Gemeinde Krombach verkauft ihr TSF an die Gemeinde Kleinlangheim (Lkr. Kitzingen). Die Gemeinde Kleinlangheim sucht noch eine gebrauchte Tragkraftspritze für ihre Feuerwehr.

Wenn jemand hier helfen kann und evtl. eine Tragkraftspritze verkaufen möchte, dann bitte mit Wolfgang Bedel (1. Kommandant der FF Krombach) Kontakt aufnehmen.

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0160/80067893

Sicherheitshinweis zu Bosch Winkelschleifern

Die Robert Bosch GmbH hat einen Sicherheitshinweis für Winkelschleifer der Serien GWS und PWS zu folgenden Modellen veröffentlicht:

  • GWS 20, 22, 24; PWS 20, 1900, 2000 (Produktionszeitraum Juni bis August 2016),

  • GWS 24-230 JVX Professional mit Bremse (Produktionszeitraum Feb. bis Okt. 2016),

  • sowie zwischen Januar und November 2016 reparierte GWS 24-230 JVX Professional.

Die in den Geräten eingebaute Spindel, an der die Trenn- oder Schleifscheibe montiert ist, kann sich lösen und im laufenden Betrieb aus dem Gerät herausfallen. Nach Austritt aus dem Gerät verfügt die Spindel samt Scheibe nur noch kurzzeitig über ihre volle Bewegungsenergie, da sie weder gehalten noch weiter angetrieben wird. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es in seltenen Fällen zu Schnittverletzungen oder Prellungen kommen könnte. Entsprechend der Sicherheitshinweise der Robert Bosch GmbH dürfen die betroffenen Winkelschleifer ab sofort nicht mehr genutzt oder weitergegeben werden.

  • Den Sicherheitshinweis der Firma Bosch finden Sie hier.

  • Ob Ihr Winkelschleifer betroffen ist, können Sie hier kontrollieren.

  • Informationen zu diesem Rückruf hierzu finden Sie auch hier auf der Internetseite der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

Diese Information finden Sie auch auf dem KUVB Feuerwehrportal.

Am Samstag, den 28.01.2017 fand im Gerätehaus Dammbach für rund 80 Vertreter der Feuerwehren, der Integrierten Leitstelle und den anderen Rerttungsdiensten aus dem Bayer. Untermain ein dreistündiger Vortrag zum Thema Notfallmanagement der Deutschen Bahn AG statt. Als Referent konnte vom DB Notfallmanagements Herr Klaus Kruse gewonnen werden.

Kruse stellte das Notfallmanagement der Deutschen Bahn AG vor und erläuterte Abläufe, Strukturen und Regelungen. Besonderes Augenmerk warf er auf die Streckenrisiken, Tunnelsicherheit, Gefahren der Oberleitung, Zufahrtskonzept Schiene und Gefahrguteinsätze.

In den Einsatzszenarien auf der Schiene sind die Feuerwehren entlang der Bahnlinien am Bayerischen Untermain auf die enge Zusammenarbeit mit der Bahn angewiesen, und so wird bei diesem Vortrag nicht bleiben. Zusätzlich wird den Feuerwehren am  15. Und 16. März 2017 eine Schulung direkt am Ausbildungszug Gefahrgut der DB Netz AG im Bahnhof Hanau angeboten.

Link zum Leitfaden "Hilfeleistungseinsätze im Gleisbereich der DB"

Mit dem Alarmstichwort „Brand Zimmer – Person in Gefahr“ wurde am Samstag, den 28.01.2017 gegen 17:10 Uhr die Feuerwehr Kleinostheim zum Einsatz gerufen. Ein 60-jähriger Bewohner einer Seniorenwohnanlage zog sich bei einem Entstehungsbrand schwere Brandverletzungen zu.

Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr erlosch der Entstehungsbrand von selbst. Die Feuerwehrärztin und die Feuerwehrsanitäter kümmerten sich bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes um den schwerverletzten Mann. Parallel dazu kontrollierte ein Trupp unter schwerem Atemschutz die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war hier nicht von Nöten. Nachdem das Apartment natürlich belüftet wurde, konnte die Einsatzstelle der Polizei übergeben werden.

Um den schwerbrandverletzten Patienten zügig in eine Spezialklinik zu transportieren wurde der Rettungshubschrauber Christoph Mittelhessen zur Einsatzstelle hinzugerufen. Für diesen bereitete die Feuerwehr den Landeplatz vor und leuchtete diesen aus. Nach der weiteren Versorgung durch den Rettungsdienst / Notarzt konnte der Patient mit dem Rettungshubschrauber abtransportiert werden.

Die restlichen Bewohner des Gebäudes befanden sich zu keiner Zeit in Gefahr. Alle weiteren Personen konnten deshalb während der Einsatzmaßnahmen in ihren Wohnungen verbleiben.

Von Seiten des Rettungsdienstes wurden drei Rettungswagen, ein Notarzt, ein Einsatzleiter Rettungsdienst sowie ein Rettungshubschrauber an die Einsatzstelle entsendet. Feuerwehreinsatzleiter Markus Staudigl, konnte auf 20 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen zurückgreifen. Er wurde in der Einsatzleitung von Kreisbrandmeister Thorsten Frank unterstützt.

Über die Schwere der Verletzungen, die Brandursache und den entstanden Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden. Einsatzende war gegen 19:00 Uhr.

170128 KLM B3 Person

 

Am 07.02.2017 sind von 10 bis 16 Uhr Streckendurchgänge als Belastungsübung möglich. Interessenten melden sich für eine Terminabsprache direkt bei Oliver Jäger.
Am 08.02.2017 ist das Atemschutzzentrum ab 12 Uhr nachmittags geschlossen, da die Mitarbeiter an einer Mitarbeiterversammlung des Marktes Goldbach teilnehmen. Am 09.02. ist wieder regulärer Betrieb.

 

 

Liebe Leserinnen und Leser,

seit 2012 sorgen die 'Coolrider' mit Unterstützung der Versicherungskammer-Stiftung in ganz Bayern für mehr Zivilcourage in öffentlichen Verkehrsmitteln. Die VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg hat das Projekt im Jahr 2002 gemeinsam mit der Polizei und den Nürnberger Schulen ins Leben gerufen.

Mittlerweile haben sich bayernweit mehr als 4.600 Schülerinnen und Schüler an 85 Schulen speziell ausbilden lassen, um Konfliktsituationen unter Schülern oder auch Belästigungen und Beschädigungen durch Dritte zu vermeiden. Heute haben wir mehr als 500 'Coolrider' von 46 Schulen mit Urkunden für ihr Engagement ausgezeichnet. Sie sind Vorbilder in Sachen Zivilcourage und soziale Kompetenz.

 
  Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär  
     
  UNSERE THEMEN  
 

Herrmann ehrt 'Coolrider'

Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann hat als Schirmherr der 'Coolrider' mehr als 500 Schülerinnen und Schüler von 46 Schulen mit Urkunden für ihr Engagement ausgezeichnet. Vor Ort waren Schüler aus Nürnberg, Augsburg, Roth, Ansbach, Heilsbronn, Ebermannstadt, Lauf, Fürth, Weißenburg, Röthenbach, Eckental, Gräfenberg, Feucht, Altdorf, Pleinfeld, Neuendettelsau, Lauf a.d.Pegnitz, Hilpoltstein, Wendelstein, Hollfeld, Zirndorf, Spardorf und Burgthann.

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Freier Eintritt mit der Ehrenamtskarte

Ab sofort erhalten alle Inhaber einer Bayerischen Ehrenamtskarte freien Eintritt in Bayerische Schlösser und Burgen. Ehrenamtliche, die die besonderen Voraussetzungen eines Engagements bei den Blaulichtorganisationen erfüllen, erhalten die Ehrenamtskarte in Blau mit dreijähriger Gültigkeit. Für besonders langjähriges Engagement gibt es die zeitlich unbefristete Ehrenamtskarte in Gold. 81 der 96 Landkreise und kreisfreien Städte in Bayern haben die Karte inzwischen eingeführt. Rund 5000 Akzeptanzpartner aus der Privatwirtschaft, den Kommunen und des Freistaats bieten besondere Vergünstigungen in ganz Bayern an.

» www.ehrenamtskarte.bayern.de

 
   
 

Herrmann verleiht Ehrenzeichen für ehrenamtliches Engagement

Innenminister Joachim Herrmann hat das staatliche Ehrenzeichen für Verdienste um das Bayerische Rote Kreuz und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft an langjährige Mitglieder verliehen. "Ehrenamtliche wie Sie sind in unserer Zeit unverzichtbar. Ohne Sie wäre ein funktionierendes Gemein­wesen nicht möglich", betonte der Innenminister in Erlangen. Das Ehrenzeichen am Bande in Gold erhielten sechs Ehrenamtliche für ihre 40-jährige aktive Dienstzeit. Vier ehrenamtlich Tätige wurden mit dem Ehrenzeichen am Bande in Silber für ihre 25-jährige Dienstzeit ausgezeichnet.

» weitere Informationen zu den Ehrenzeichen

 
   
 

Sofortprogramm Innere Sicherheit

Die Staatsregierung hat das Bayerische Sofortprogramm Innere Sicherheit beschlossen. Damit setzt Bayern neue Maßstäbe im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus. So will die Staatregierung beispielsweise das Polizeiaufgabengesetz um eine präventiv-polizeiliche Befugnisregelung für eine so genannte 'elektronische Fußfessel' ergänzen.

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Rettungsgasse rettet Leben

Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann hat alle Autofahrer aufgefordert, gerade auch im Winter bei erschwerten Straßenverhältnissen eine Rettungsgasse freizuhalten: "Gerade in dieser Jahreszeit häufen sich bei Blitzeis und Glätte Unfälle. Umso wichtiger ist es, dass Rettungskräfte schnell zum Unfallort durchkommen. Wer Rettungskräften im Weg steht, verhindert Hilfe. Das kann Menschenleben kosten - Jede Sekunde zählt!“ Sein deutlicher Appell an Gaffer: "Jeder, der sich an der Not anderer ergötzt und Helfern im Weg steht, muss wissen, dass das teuer werden kann."

» mehr » Video "Rettungsgasse ist kinderleicht"

 
   

Die Vertretungsreihenfolge bei der Alarmierung der Pressesprecher wurde geändern.

Markus Fischer ist jetzt der erster Stellvertreter und Andreas Emge der zweite Stellvertreter. Der Wechsel in der Reihenfolge soll Andreas Emge aus gesundheitlichen Gründen etwas entlasten.

Neue Funkrufnamen sind:
Florian Aschaffenburg Land 1/1-2   Markus Fischer
Florian Aschaffenburg Land 1/1-3   Andreas Emge 

Es ist ein Lehrgangsplatz für den Lehrgang "Fachteil für Ausbilder für Absturzsicherung" vom 20.02.17 bis 22.02.17 an der Feuerwehrschule Würzburg frei geworden. Wer Interesse an dem Lehrgang hat, meldet sich bitte umgehend bei KBM Rollmann (0171/8838799).

Mit der Übertragungseinrichtung ÜE 2104 wurde in Großostheim die Brandmeldeanlage des Wohnheims der Lebenshilfe in der Babenhäuser Straße 14 zur Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain aufgeschaltet. 

Am Samstagmorgen (21.01.2017) kam es gegen 9:30 Uhr in Westerngrund zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden.

In der Frankenstraße wurde aus derzeit noch ungeklärter Ursache ein mit zwei Personen besetzter PKW gegen eine Verkehrsinsel geschleudert. Im Inneren des PKW´s befand sich bei Eintreffen des Rettungsdienstes der schwerverletzte 25-jährige Fahrer, der nicht aus eigener Kraft aussteigen konnte. Um den Mann möglichst schonend aus seiner misslichen Lage zu befreien, forderte der ersteingetroffene Rettungsdienst die Unterstützung der Feuerwehr an. Mit Hilfe eines Halogenstrahlers wurde als Erstmaßnahme der Feuerwehr der Wärmeerhalt des schwerverletzten Fahrers sichergestellt. Anschließend wurde der Fahrer nach der Erstversorgung durch den Notarzt aus dem Fahrzeug gerettet und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus transportiert. Parallel dazu wurde die mittelschwerverletzte 20-jährige Beifahrerin die selbstständig das Unfallfahrzeug verlassen konnte, zusammen mit dem Rettungsdienst von Feuerwehrsanitätern medizinisch betreut und anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert. Zeitgleich sicherte die Feuerwehr die Unfallstelle ab, stellte den Brandschutz und band auslaufende Betriebsmittel ab. In Abstimmung mit der Polizei wurde die Frankenstraße für die Dauer der Einsatzmaßnahmen komplett gesperrt.

Einsatzleiter Uwe Rosenberger (erster Kommandant der Feuerwehr Westerngrund) konnte auf 22 Feuerwehrdienstleistende der Feuerwehren Westerngrund und Kleinkahl zurückgreifen. Der mitalarmierte Kreisbrandinspektor Frank Wissel unterstützte den Einsatzleiter.


Von Seiten des Rettungsdienstes wurden zwei Rettungswagen vom BRK Kreisverband Aschaffenburg sowie der Rettungshubschrauber Christoph Mittelhessen durch die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain entsandt.


Über den entstandenen Sachschaden und die Unfallursache können seitens der Feuerwehr keine Aussagen gemacht werden. 

Der Fachbereich 4 (Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz, Vorbeugender Umweltschutz) des LFV Bayern hat mehrere
Fachinformationen aktualisiert bzw. neu herausgegeben.

- zur Alarmverordnung bei Einsätzen durch Rauchwarnmelder
- zur gewaltlosen Öffnung von Beherbergungsräumen
- Abschalten von Brandschutzeinrichtungen In Versammlungsstätten
- zur Eingruppierung von Alarmen durch Brandmeldeanlagen
- Offenes Feuer und pyrotechnische Gegenstände in Versammlungsstätten
- zur Überprüfung von Löschwasserversorgungseinrichtungen


Lehrgang: Gerätewart
Beginn: 13-02-17 - Ende: 17-02-17
Derzeit verfügbare Plätze an der SFS Regensburg: 3

Die Plätze habe ich bereits fest gebucht und bitte um kurzfristige Rückmeldung von Teilnehmern unter 0171/5100248 oder

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An der Feuerwehrschule Würzburg ist ein Lehrgangsplatz für den Gerätewartlehrgang vom 13.02.17 bis 17.02.17 frei! Interessenten melden sich bitte umgehend bei KBM Rollmann (0171/8838799).