Das Seminar "Grundlagen der Brandschutzerziehung" ist ausgebucht - bitte aber weitere mögliche Teilnehmer für dieses Seminar an Frank Wissel melden - evtl. bieten wir hier ein zweites Seminar bzw. einen zweiten Termin an (wenn entsprechender Bedarf vorhanden ist).

Das FR Brandschutzaufklärung/Brandschutzerziehung unter der Leitung von Ursula Hain (FF Rothengrund) bietet folgendes Seminar an:

Thema: Grundausbildung für die Brandschutzerziehung

Ziel: Die Teilnehmer sollen befähigt werden, Brandschutzerziehung in Zusammenarbeit mit den Grundschulen und Kindergärten durchzuführen

Folgende Inhalte werden besprochen:

- Rechtsgrundlagen (z. B. Fahrt Kinder im Fw-Fahrzeug, Aufsichtspflicht der Eltern)
- Lehrplan der Schulen
- Kindergartengesetz
- Umgang mit Kindern (Verhalten, Sprache)
- Nutzfeuer/Schadensfeuer
- Streichholz richtig anzünden
- Versuche (was brennt, was brennt nicht?)
- Notruf
- Verhalten im Brandfall
- Räumungsübung
- Besuch des Kiga/Schule bei der Feuerwehr
- Aufbau einer Stunde im Kiga/Schule
- Praxisausbildung im Kiga/Schule
- Brandschutzkoffer

Termin:     
Freitag, 07. Juli 2017 von 19.30 Uhr bis 22.00 Uhr und Samstag, 08. Juli 2017 von 9.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr
Der Lehrgang ist ein Freitag abend und ein Samstag

Ort: Gerätehaus der FF Rotengrund

Referentin: Ursula Hain und weitere Mitglieder des FR Brandschutzerziehung

Kosten: 35,-- € je Teilnehmer (mit Verpflegung Getränke, Kaffee, belegte Brötchen, Kuchen und ein Mittagessen am Samstag)

Überweisung der Teilnahmegebühr auf folgendes Konto des Kreisfeuerwehrverbandes: IBAN: DE52 7955 0000 0000 2858 09

Maximale Teilnehmerzahl: 20 Personen

Bitte meldet die Teilnehmer per Email an KBI Frank Wissel (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Auf der Dienstversammlung der FF Steinbach wurde die bisherige Kommandanten-Stellvertreterin Sabine Israel für weitere 6 Jahre in ihrem Amt bestätigt.

Bei den Neuwahlen des Feuerwehrvereins Steinbach wurde Marco Finkernagel in seinem Amt als 1. Vorsitzender bestätigt. Zur neuen 2. Vorsitzenden wurde Jenny Scherzinger gewählt.

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewählten und viel Erfolg bei ihren Aufgaben.

Am frühen  Donnerstagmorgen (20.04.2017) wurden um 02:29 Uhr die Feuerwehren Bessenbach und Haibach sowie der örtlich zuständige Kreisbrandinspektor Otto Hofmann mit dem Alarmstichwort „Brand Wohnhaus – Person in Gefahr“ in die Dorfstraße nach Strassbessenbach gerufen.

Bis zum Eintreffen der Feuerwehr retteten eine 41-jährige Frau und zwei Männer im Alter von 35 und 39 Jahren eine 84-jährige Seniorin, die bereits Brandverletzungen erlitten hatte, mit einer Leiter aus dem Dachgeschoss des in Vollbrand stehenden Gebäudes. Der im Anbau wohnende 54-jährige Sohn konnte unverletzt das Objekt verlassen.  Die drei Ersthelfer zogen sich bei der Rettung der Frau leichte bis mittelschwere Verletzungen zu.

Nach dem Eintreffen der Feuerwehr ließ Einsatzleiter Martin Gadau (Kommandant der Feuerwehr Bessenbach) sofort einen Löschangriff vortragen. Zur Brandbekämpfung wurden zwei C-Rohre im Innenangriff eingesetzt. Zeitgleich wurde ein weiteres C-Rohr von außen über die Drehleiter vorgenommen. Um an den brennenden Dachstuhl zu gelangen, mussten  zum Teil Dachziegel, Verkleidung und Dämmung entfernt werden. Erstmalig wurde hier die neue Drehleiter mit Knickgelenk der Feuerwehr Haibach zum Einsatz gebracht.  So war es auch möglich, über den Dachfirst hinweg auf die Dachrückseite zu gelangen. Parallel zu diesen Maßnahmen unterstützten Feuerwehrsanitäter den Rettungsdienst bei der Versorgung der Patienten. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde das Gebäude mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und mit einem Hochleistungslüfter belüftet und entraucht. Zur Sicherung des  Gebäudes wurde zum Einsatzende hin ein Notdach angebracht.

Für die durch den Brand schwerverletzte Bewohnerin wurde ein Rettungshubschrauber angefordert. Hierzu war es nötig, einen Landeplatz auszuleuchten und den Hubschrauber einzuweisen. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt/Rettungsdienst wurde die Seniorin in ein Zentrum für Brandverletzungen geflogen. Ebenso wurden nach der Sichtung und Behandlung zwei der drei Ersthelfer in Krankenhäuser eingeliefert.

Während der Lösch- und Rettungsarbeiten wurde in Abstimmung mit der Polizei durch die Feuerwehr die Durchgangsstraße voll gesperrt.

Der Feuerwehreinsatzleiter konnte auf zehn Einsatzfahrzeuge und rund 60 Feuerwehrkräfte zurückgreifen. Die Kreisbrandinspektion Aschaffenburg war mit Kreisbrandinspektor Otto Hofmann und einem Pressesprecher vertreten. Von rettungsdienstlicher Seite waren drei Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge, ein Rettungshubschrauber und ein Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort. Der Feuerwehreinsatz war gegen 06:00 Uhr beendet. 

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Probealarm – Sirenenwarnung am 19. April 2017

Zur Prüfung der Funktionsfähigkeit und zur Information der Bevölkerung wird am Mittwoch, 19. April 2017 um 11:00 Uhr, eine Probealarmierung durchgeführt.

Hierfür werden die Sirenen mit dem Sirenensignal "Warnung der Bevölkerung", einen einminütigen Heulton, ausgelöst. Zusätzlich wird über das Bevölkerungswarn- und Informationssystem "KATWARN" eine Probewarnung per App/SMS versandt.

Regierung von Unterfranken bewilligt dem Markt Stockstadt a. Main 31.500 Euro für die Beschaffung eines Einsatzleitwagens ELW 1 für die Freiwillige Feuerwehr Stockstadt a. Main

Würzburg (ruf) – Die Regierung von Unterfranken hat dem Markt Stockstadt a. Main (Landkreis Aschaffenburg) 31.500 Euro für den Kauf eines Einsatzleitwagens ELW 1  für die Freiwillige Feuerwehr Stockstadt a. Main bewilligt. Durch diese Beschaffungsmaßnahme wird ein als Einsatzleitwagen ELW 1 umgebautes Mehrzweckfahrzeug MZF, Baujahr 1999, ersetzt.

Bei dem Einsatzleitwagen ELW 1 handelt es sich um ein Fahrzeug der sogenannten „Sprinter-Klasse“ mit maximal 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht und drei Personen Besatzung. Ausgestattet ist es mit 2 Sitzbänken und einem Tisch und verfügt über verschiedene Funk- und sonstige Kommunikationsmittel. Es dient sowohl der überörtlichen Feuerwehr-Einsatzleitung als auch der 2. Örtlichen Einsatzleitung bei Großschadensereignissen und Katastrophen für eine gemeinsame Einsatzleitung. Zudem wird es für die Führung von Feuerwehr-Hilfeleistungskontingenten der überörtlichen Katastrophenhilfe in Bayern und der länderübergreifenden Katastrophenhilfe im Bundesgebiet eingesetzt.

Die staatliche Förderung erfolgt aus Mitteln der Feuerschutzsteuer im Rahmen des vom Bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts im Einvernehmen mit dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr.

Auch über die Osterfeiertage waren die Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg für die Bevölkerung im Einsatz.

Insgesamt wurden von den Kräften der Feuerwehr von Karfreitag bis Ostermontag (Stand 20:00 Uhr) 3 Brandeinsätze, 19 Technische Hilfeleistungen und 2 First Responder Einsätze absolviert.

Bei den Brandeinsätzen handelte es sich um 1 brennendes Gebüsch in Karlstein, in Michelbach musste 1 Lagerfeuer auf einem Weinberg abgelöscht werden und in Bessenbach musste 1 Einsatzstelle auf ein mögliches Brandgeschehen kontrolliert werden. Die Technischen Hilfeleistungen waren unter anderem Einsätze bei  4 Verkehrsunfällen, wie z. B. die Aufnahme von ausgelaufenen Betriebsstoffen sowie die Absicherung der Unfallstelle (Wiesen, Großostheim, Weibersbrunn, Schöllkrippen) und 1 Verkehrssicherungsmaßnahme (Kleinostheim). Zudem rückten die Feuerwehren (Niedersteinbach, Dörnsteinbach, Geiselbach, Omersbach, Karlstein, Hösbach-Bahnhof, Winzenhohl) zu 7 Ölspuren aus, um diese in Zusammenarbeit mit dem Straßenbaulastträger zu beseitigen. 1 Insektenberatung musste von den Einsatzkräften in Karlstein abgearbeitet werden. Außerdem wurden 4 Einsätze zur Unterstützung des Rettungsdienstes bzw. der Polizei (Heimbuchental, Haibach, Michelbach, Stockstadt) z. B. mit Türöffnungen und Durchführen von Tragehilfen erledigt. Bei 2 Wasserschäden (Schimborn, Hösbach-Bahnhof, Winzenhohl) mussten die Feuerwehren mit Tauchpumpen und Wassersaugern tätig werden. Die First Responder Gruppen der Feuerwehren Heigenbrücken und Großostheim rückten zu je 1 medizinischen Notfall aus und verkürzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die therapiefreie Zeit. 

Stiftung „Hilfe für Helfer“ bietet kostenfreie Fortbildung / 11. Mai 2017 in Fulda

Berlin/Fulda – Welchen Herausforderungen muss sich die Psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte bei Anschlagsereignissen stellen? Auch mit diesem Thema befasst sich das 4. Symposium „Hilfe für Helferinnen und Helfer in den Feuerwehren“ der Stiftung „Hilfe für Helfer“ des Deutschen Feuerwehrverbandes am Donnerstag, 11. Mai 2017, in Fulda. Die Teilnahme ist kostenlos; es sind noch Anmeldungen möglich. Veranstaltet wird die erfolgreiche Fortbildungsreihe durch die DFV-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Parallel findet in Fulda auch die „RETTmobil“ statt (www.rettmobil.org).
Von 10.30 bis 16.30 Uhr geben unterschiedliche Referate Einblicke in die verschiedenen Aspekte der Themen. Das Programm in Auszügen:

  • Fachliche Einführung in das Symposium und Moderation (Dr. Jutta Helmerichs,BBK, Erneli Martens, DFV-Fachberaterin, Volker Harks, BBK)
  • Amoklauf München – Neue Erkenntnisse für die Einsatznachsorge (Hermann Josef Kraus, Berufsfeuerwehr München)
  • Anschlag am Breitscheidplatz – Erfahrungen der PSNV-E (Manuel Mahnke, Berliner Feuerwehr, Gerald Manthei, Berliner Feuerwehr)
  • Umgang mit Risiken und Gefährdung – Erfahrungen der Bergwacht (Roland Ampenberger, Bergwacht Bayern)
  • Verstorben im Einsatz – ein Erfahrungsbericht (Mark Overhagen, BBK)
  • Wenn die Worte fehlen… (Erneli Martens, DFV-Fachberaterin)

Die Anmeldung zur Veranstaltung in Fulda erfolgt online über die Internetseite https://www.eventmanager-online.com/de/event/4-symposium-hilfe-fuer-helferinnen-und-helfer-in-den-feuerwehren (Link auf externe Seite). Die Teilnahme ist kostenlos; Tagungs- und Verpflegungskosten übernimmt die Stiftung. Unter www.hilfefuerhelfer.de gibt es weitere Informationen zur Stiftung. Bei Rückfragen steht DFV-Referentin Lilian Harms unter zur Verfügung.

 

Neue Ausbildungsunterlagen für die Feuerwehren

Der Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. hat in Abstimmung mit den Fachbereichen 1 und 6 eine Präsentation zum Auftreten in der Öffentlichkeit in Uniform erstellt. In dieser wird zudem auf das Tragen von Orden und Ehrenzeichen eingegangen. Die Präsentation dient zur Aus- und Fortbildung in den Feuerwehren.

Die Präsentation steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.

   

Aktuelle Florian kommen-Ausgabe

Vor einigen Tagen erschien die 112. Ausgabe von Florian kommen.

Besonders dürfen wir uns dieses Mal für die vielen externen Beiträge und Berichte bedanken. Im Besonderen für die beiden ausführlichen Einsatzberichte, die von Herrn Bechtl und Herrn Metsch verfasst wurden.

Hier geht´s zur 112. Ausgabe.

   

Neues von Grisu hilft!

Grisu gibt es jetzt auch im XXL-Format!

Aufgrund der großen Nachfrage wurde der beliebte Drache Grisu nun auch im XXL-Format hergestellt. Alle weiteren Infos dazu gibt unter www.grisuhilft.de.

   

Es bleiben noch 2 Wochen...

Logo-Wettbewerb!

Um eine einheitliche Außenwirkung für die Kinderfeuerwehren zu gewährleisten und um die Feuerwehren mit Kindergruppen mit einem Logo zu unterstützen, haben wir uns dazu entschlossen, ein Logo für die bayerischen Feuerwehren zu entwerfen. Dieses Logo darf dann natürlich gerne von allen Kinderfeuerwehrgruppen verwendet werden. Wer bereits eines hat, kann das aber selbstverständlich weiterverwenden. Wir wollen Ihnen aber nicht einfach etwas vorsetzen, sondern Sie alle mit einbinden. Alle Kinder, Jugendlichen und Feuerwehrkameraden/-innen sind eingeladen sich an diesem Projekt zu beteiligen. Schicken Sie uns Ihre Vorschläge für ein Logo in dem die Kinderfeuerwehr wiedergespiegelt wird.

Hier gibts alle Infos zum Logo Wettbewerb.

   

   

Alzenau-Michelbach, Lkr. Aschaffenburg. Der 34-jähre Mitteiler konnte am Freitagabend ein offenes Feuer in den Weinbergen beobachten und informierte die Polizei. Diese konnte drei männliche Personen vor Ort feststellen, welche fälschlicher Weise davon ausgingen, dass sie sich an einer offiziellen Feuerstelle befinden würden.  Nachdem die Personen über ihren Irrtum und die aktuelle Waldbrandgefahr hingewiesen wurden, sollte das Feuer mit 10 Liter Wasser abgelöscht werden. Dies war aber nicht ausreichend, um die Glut vollständig abzulöschen. Daher musste die Freiwillige Feuerwehr Michelbach mit einem Fahrzeug ausrücken.

Pressemitteilung der Polizeiinspektion Alzenau vom 15.04.2017

Fehlerhafter Akku der Adalit Handlampe L-3000 aus dem Produktionszeitraum Februar/März 2015 – betroffene Seriennummern 36.994 bis 44.957.

Mit dieser Information möchten wir Sie über den aktuellen Sicherheitshinweis der Firma LaCont Umwelttechnik GmbH informieren. Aufgrund eines Produktionsfehlers können Akkus der ADALIT L-3000 Handlampe aus einer bestimmten Produktionscharge fehlerhaft sein. Die Akkus der betroffenen Geräte werden vom Hersteller kostenlos ausgetauscht.

Betroffen sind alle Produkte, die im Produktionszeitraum Februar/März 2015 produziert wurden und die Seriennummern 36.994 bis 44.957 aufweisen. Fehlerhafte Akkus traten nur in der Chargennummer LTM 14-1251 auf!

WAS IST ZU TUN?

Prüfen Sie bitte – wie in der Anlage beschrieben – ob der Seriennummernkreis 36.994 bis 44.957 und die dazugehörigen Chargennummer LTM 14-1251 übereinstimmen und Ihre Lampe betroffen ist. Falls dies zutrifft, sind Sie zum Erhalt eines neuen Akkus (kostenfrei) berechtigt.

Der Sicherheitshinweis der Firma LaCont Umwelttechnik wurde an alle Kommandanten im Landkreis verschickt.

 

Für das Seminar "Kommunikation und Konfliktmanagement in der Feuerwehr" am Samstag, 18. November 2017 von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr sind noch 7 Plätze frei.

Zielgruppe: Kommandanten und deren Stellvertreter, Führungkräfte der Feuerwehr

Ort: Feuerwehrgerätehaus in Haibach

Referentin: Ute Wendehost-Rossmeier

Teilnahmegebühr: 85,-- € inkl. Verpflegung

Anmeldungen bitte an KBI Frank Wissel: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

GOLDBACH, LKR. ASCHAFFENBURG. In der Nacht zum Dienstag sind Einbrecher in eine Firma in der Straße Am Sägewerk eingestiegen. Mit einer Flex öffneten sie gewaltsam einen Tresor und entwendeten Bargeld. Die Kripo Aschaffenburg ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.

Etwa gegen 02.45 Uhr erreichte die Einsatzkräfte der Alarm von dem Gebäude. Rasch war neben Streifen der Aschaffenburger Polizei auch die örtliche Freiwillige Feuerwehr vor Ort. Die Beamten stellten schließlich fest, dass die Einbrecher eine Fensterscheibe eingeschlagen hatten und auf diese Weise in das Objekt gelangten. In der Folge nahmen sie eine tatorteigene Flex und öffneten gewaltsam einen Tresor. Dabei entstand nicht unerheblicher Rauch, weswegen auch ein Brandalarm ausgelöst worden war.

Letztlich entstand Sachschaden in Höhe von einigen tausend Euro. In diesem Bereich dürfte sich auch der Wert der Beute bewegen. Die Kripo Aschaffenburg hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise unter Tel. 06021/857-1732.

Michael Zimmer, Polizeihauptkommissar, Pressesprecher 

Tätigkeiten der Feuerwehr Goldbach:

Ein Trupp unter schwerem Atemschutz kontrollierte die Einsatzstelle. Zusätzliche Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht vonnöten. Nach der Belüftung des Geschäftshauses wurde die Brandmeldeanlage zurückgestellt und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Die Feuerwehr Goldbach war mit 14 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen vor Ort. Einsatzende war gegen 04:00 Uhr.