Die Regierung von Unterfranken hat einem vorzeitigen Baubeginn für die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses Goldbach um vier weitere Stellplätze auf insgesamt 11 Stellplätze zugestimmt. Als Förderhöhe werden von Seiten des Staates insgesamt 129.150 € in Aussicht gestellt.

Förderrechtlich steht nun einem baldigen Baubeginn nichts mehr im Wege.

DFV-Newsletter 4/2017 mit folgenden Themen:

- Merkel: „Tradition der Feuerwehr ist gutes Stück Deutschland“

- Gesetz und Gemeinschaft verstärken Respekt

- Feuerwehr und Kommunen: Gemeinsam für Sicherheit

- Tanit Koch: „Interesse ohne Rücksicht ist Gaffertum“

- RETTmobil zeigte erfolgreiche Zusammenarbeit

- Besondere Belastungen: „Ist die Einsatzstelle sicher?“

- Wetterinformationen für Feuerwehr und Bevölkerung

- Jetzt bewerben: Förderpreis „Helfende Hand“

- vfdb-Auszeichnung für DFV-Ehrenpräsidenten

Aus den Ländern:

- Feuerwehr-Flugbereitschaft Niedersachsen ist einsatzbereit

Link zum Newsletter

Im Namen der Kreisbrandinspektion und des Landratsamtes Aschaffenburg möchte ich mich ganz herzlich für das umfgangreiche Bildmaterial, das uns von verschiedenen Feuerwehren zur Verfügung gestellt wurde, bedanken. Die Bilder helfen uns bei der Dokumentation des Unwettereinsatzes sehr weiter. So wird Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer vor dem Kreistag einen Vortrag über das Einsatzgeschehen halten und dies mit entsprechenden Bildern unterlegen. Außerdem wird in der kommenden Ausgabe des Buntspecht, dem Familienmagazin des Landkreises Aschaffenburg, ein Bericht über das Unwetterereignis erscheinen, in dem ebenfalls Bilder veröffentlicht werden. Da uns nicht alle Fotografen bekannt sind, werden wir als Bildquelle "Kreisbrandinspektion Aschaffenburg" angeben. Ich bitte hierfür um Verständnis.
Thomas Rollmann, KBM

Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Waldaschaff und dem Markt Schöllkrippen den Zuwendungsantrag für die Beschaffung einer Drehleiter DLA (K) 23/12 für die FF Waldaschaff und die FF Schöllkrippen bewilligt.

Die Ausschreibung und Beschaffung erfolgt gemeinsam. Hier hat sich auch noch die Stadt Bad Brückenau angeschlossen, so dass der Freistaat Bayern diese Drehleitern höher bezuschusst.

Die Bezuschussung liegt dadurch bei 258.800,-- €.

In Schöllkrippen wird mit der neuen DLA (K) 23/12 eine vorhandene DLK 18/12 ersetzt - in Waldaschaff ersetzt die neue DLA (K) 23/12 eine vorhandene DLK 23/12.

Es ist zwar noch Zeit bis zu dieser Veranstaltung - wir wollten den Termin aber schon weitergeben (für die Planungen im nächsten Jahr):

Am Sonntag, 08. April 2018 kommt Feuerwehrmann Sam in die Maintalhalle nach Mainaschaff. Für Karten und nähere Informationen ist das Kulturamt der Gemeinde Mainaschaff zuständig.

Ansprechpartnerin ist Frau Barbara Bathon unter Telefon 06021/70522 oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für das Türöffnungsseminar am 10.06.2017 in Bessenbach sind noch einige Plätze frei. Die Plätze können Online über die Homepage des KFV gebucht werden.

Bei Rückfragen steht KBM Thilo Happ gerne zur Verfügung.

Der Straßbessenbacher Feuerwehrverein hat beschlossen, das Vatertagsfest am Donnerstag, 25.05.2017 aufgrund des schweren Unfalles des Feuerwehrkameraden der FF Bessenbach abzusagen.

Wir wünschen unserem Kamerden alles erdenklich Gute und hoffen auf eine baldige Genesung.

Von Freitag nachmittag bis Sonntag mittag fanden 4 Seminare mit insgesamt 66 Teilnehmern zu dem Thema THL Lkw mit der Firma Weber Rescue in Kleinostheim statt.

Die Firma Weber hatte den TRT 7000 mitgebracht, an dem die Teilnehmer - nach einer 1,5 stündigen Theorie - unter der Anleitung der Ausbilder die technische Rettung eines Patienten aus einem verunfallten Lkw üben konnten.

Es wurden verschiedene Möglichkeiten aufgzeigt, wie ein Lkw-Fahrer aus seinem Führerhaus gerettet werden kann.

Vielen Dank an die Ausbilder der Firma Weber, der FF Kleinostheim für die Bewirtung und allen Teilnehmern aus den verschiedenen Feuerwehren des Landkreises.

Am Donnerstag, 18.05.17 hat ein Bessenbacher Feuerwehrmann bei einer Einsatzfahrt schwerste Verletzungen erlitten. Die Feuerwehren Bessenbach und Waldaschaff wurden um 16.37 Uhr zu einer Rauchentwicklung am Schloss Weiler in Bessenbach alarmiert. Nach dem Verlassen des Gerätehauses musste das Feuerwehrfahrzeug nach links abbiegen. Dabei öffnete sich aus bislang ungeklärter Ursache die Mannschaftsraumtür und der Feuerwehrmann stürzte aus dem Fahrzeug. Bei dem Sturz zog er sich schwerste Kopfverletzungen zu. Er wurde sogleich von Feuerwehrsanitätern der Feuerwehr Bessenbach erstversorgt, ehe er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen wurde. Wie es zu dem Unfall kam ist nun Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Dazu wurde auch ein Sachverständiger eingeschaltet. Die beteiligten Feuerwehrleute wurden durch Notfallseelsorger betreut.

Über den Gesundheitszustand des Feuerwehrmannes können wir keine Aussage treffen.

Gleichzeitig wünschen die Feuerwehren aus dem Landkreis Aschaffenburg sowie die Mitglieder der Kreisbrandinspektion dem verletzten Kollegen eine schnelle und vollständige Genesung.

Text: KBM u. Pressesprecher T. Rollmann

Für neu gewählte Kommandanten und Kommandanten-Stellvertreter sind Plätze für den Lehrgang "Leiter einer Feuerwehr" vom 06.06.2017 - 09.06.2017 an der Feuerwehrschule in Würzburg frei.

Weiterhin sind für den Lehrgang "Aufbaulehrgang für Führungskräfte - Einsatzleitung" an der Feuerwehrschule in Regensburg vom 06.06.2017 - 08.06.2017 noch Plätze frei. Dieser Lehrgang richtet sich an alle Gruppenführer!!!!

Interessenten melden sich bitte bei KBI Frank Wissel (Tel. 0160/8341877)

Fahrzeuge der bayerischen Rettungsdienste erhalten hochmoderne mechanische Reanimationshilfe 'Lukas 3'- Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Freistaat Vorreiter bei Ausrüstung von Rettungsfahrzeugen

+++ In Bayern ist die Auslieferung der neuen mechanischen Reanimationshilfe ‚Lucas 3‘ an alle mit einem Arzt besetzen Rettungsfahrzeuge angelaufen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sieht damit die Ausrüstung der bayerischen Rettungsdienste weiter verbessert: „Bayern hat seine Rettungsdienste als erstes Bundesland mit der neuen Reanimations-Technologie ausgestattet und ist damit wieder einmal Vorreiter bei der Ausrüstung seiner Rettungsdienste.“ +++

Das neuartige Spezialgerät soll die manuelle Herzdruckmassage nicht in allen Fällen ersetzen. Das Spezialgerät bringt aber entscheidende Vorteile, wenn eine qualitativ hochwertige Reanimation durch eine manuelle Herzdruckmassage nicht leistbar ist, etwa weil diese über einen sehr langen Zeitraum oder unter erschwerten Rettungsbedingungen erfolgen müsste. ‚Lucas 3‘ könnte künftig etwa bei der laufenden Reanimation an Bord eines Rettungshubschraubers zum Einsatz kommen oder die laufende Wiederbelebung eines Patienten auf einer Drehleiter der Feuerwehr ermöglichen.

Vor der flächendeckenden Anschaffung der neuen Reanimationshilfe wurden vier verschiedene Gerätetypen auf „Herz und Nieren“ getestet – die Wahl fiel schließlich auf ‚Lucas 3‘. Der beim Bayerischen Innenministerium als oberster Rettungsdienstbehörde gebildete ‚Rettungsdienstausschuss Bayern‘ hat am 27. März 2017 die fachlichen Empfehlungen zur Verwendung des „Lucas 3“ beschlossen und so die Grundlage für die bayernweite Nutzung geschaffen. Die Sozialversicherungsträger haben die Übernahme der Anschaffungskosten in Höhe von ca. 2,5 Millionen Euro bereits zugesagt. Nun beginnt die Auslieferung der Maschine an die Rettungsdienste. Die ärztlichen und nichtärztlichen Mitarbeiter der Rettungsdienste sollen in die Benutzung des Geräts eingewiesen und in seiner Anwendung künftig jährlich geschult werden.

Innenminister Herrmann: „Ich freue mich, dass unseren Rettungskräften für die sehr verantwortungsvolle Aufgabe der Reanimation die beste und modernste Ausrüstung zur Verfügung steht. Davon profitieren die Bürgerinnen und Bürger Bayerns, wenn Sie in eine Notsituation geraten.“

Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr

Beschreibung_LUCAS_3.pdf

Bei tätlichen Angriffen auf Polizisten und Rettungskräfte gelten künftig härtere Strafen: Der Bundesrat hat am 12.05.2017 einen vom Bundestag bereits verabschiedeten Gesetzesbeschluss gebilligt.

Angriffe bei einfachen Diensthandlung strafbar

Er enthält einen neuen Straftatbestand, wonach bei Übergriffen während einfacher Diensthandlungen wie Streifenfahrten oder Unfallaufnahmen Haftstrafen bis zu fünf Jahren verhängt werden können. Bisher gelten Haftstrafen nur bei Angriffen während einer Vollstreckungshandlung beispielsweise einer Festnahme.

Gaffen an Unfallstellen strafbar

Außerdem stellt das Gesetz auch das Gaffen an Unfallstellen oder Blockieren einer Rettungsgasse unter Strafe. Hierfür sorgt eine neue Strafvorschrift "Behinderung von hilfeleistenden Personen". Der Bundesrat hatte sich bereits im Mai vergangenen Jahres für die Strafbarkeit von Gaffen ausgesprochen und einen eigenen Gesetzentwurf in den Bundestag eingebracht (BR-Drs. 226/16 (B)).

Änderungen gelten auch für Rettungskräfte

Darüber hinaus erweitert das Gesetz die Strafbarkeit für Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Künftig liegt ein besonders schwerer Fall bereits dann vor, wenn der Täter oder ein anderer Beteiligter eine Waffe bei sich führt, aber gar nicht verwenden möchte. Die Änderungen sollen auch Rettungskräften zu Gute kommen.

Verkündung und Inkrafttreten

Das Gesetz wird nun an den Bundespräsidenten zur Unterzeichnung weitergeleitet und kann dann verkündet werden. Es soll einen Tag später in Kraft treten.

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches – Stärkung des Schutzes von Vollstreckungsbeamten und Rettungskräften (Bundestag-Drucksache. 18/11161 – PDF, 250 KB)

Bei der FF Schimborn wurde ein staatseigener Gerätewagen-Logistik GW-L 2 mit einem staatseigenen Hochwassermodul als Beladung in Dienst gestellt.

Das Hochwassermodul besteht aus insgesamt 11 Rollwagen: 6 Rollwagen "Pumpen", 3 Rollwagen "Energie", 1 Rollwagen "Zubehör" und ein Gitterrollwagen leer für eigene und sonstige Zwecke.

Rufname ist "Florian Schimborn 56/1"

GW-L_2_Hochwasser_Begleitheft.pdf

GW L 2 Hochwasser vo

GW L 2 Hochwasser hi

GW L 2 Hochwasser Beladung 2

GW L 2 Hochwasser Beladung

Wir haben noch einen freien Platz beim Sprechfunklehrgang Binnenschifffahrtsfunk in Hofheim/Ts.


Der Lehrgang geht 6 Abende und beginnt am 24.05.2017.

Die vier Lehrgangsplätze gehören zur Gruppe 4.

Alle weiteren Details sind aus der Anlage zu entnehmen.

Bis jetzt nehmen von der FF Karlstein fix 3 Kameraden teil.

Ein vierter Platz ist frei. Interessenten melden sich bitte bei Kdt. Andreas Emge von der FF Karlstein.

Mit den Kameraden aus Karlstein kann in Absprache eine Fahrgemeinschaft gebildet werden.

Lehrgangsplan_Hofheim_Binnensprechfunk.pdf

Lehrgang: Aufbaulehrgang für Führungskräfte -Einsatzleitung- Beginn: 06-06-17 - Ende: 08-06-17. Derzeit an der SFS Regensburg verfügbare Plätze: 19

Teilnehmer: Kommandanten oder Stv. Kommandanten und Zugführer und erfahrene Gruppenführer

Interessierte melden sich bitte umgehend bei KBI Frank Wissel Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!