Die Vertretungsreihenfolge bei der Alarmierung der Pressesprecher wurde geändern.

Markus Fischer ist jetzt der erster Stellvertreter und Andreas Emge der zweite Stellvertreter. Der Wechsel in der Reihenfolge soll Andreas Emge aus gesundheitlichen Gründen etwas entlasten.

Neue Funkrufnamen sind:
Florian Aschaffenburg Land 1/1-2   Markus Fischer
Florian Aschaffenburg Land 1/1-3   Andreas Emge 

Es ist ein Lehrgangsplatz für den Lehrgang "Fachteil für Ausbilder für Absturzsicherung" vom 20.02.17 bis 22.02.17 an der Feuerwehrschule Würzburg frei geworden. Wer Interesse an dem Lehrgang hat, meldet sich bitte umgehend bei KBM Rollmann (0171/8838799).

Mit der Übertragungseinrichtung ÜE 2104 wurde in Großostheim die Brandmeldeanlage des Wohnheims der Lebenshilfe in der Babenhäuser Straße 14 zur Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain aufgeschaltet. 

Am Samstagmorgen (21.01.2017) kam es gegen 9:30 Uhr in Westerngrund zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden.

In der Frankenstraße wurde aus derzeit noch ungeklärter Ursache ein mit zwei Personen besetzter PKW gegen eine Verkehrsinsel geschleudert. Im Inneren des PKW´s befand sich bei Eintreffen des Rettungsdienstes der schwerverletzte 25-jährige Fahrer, der nicht aus eigener Kraft aussteigen konnte. Um den Mann möglichst schonend aus seiner misslichen Lage zu befreien, forderte der ersteingetroffene Rettungsdienst die Unterstützung der Feuerwehr an. Mit Hilfe eines Halogenstrahlers wurde als Erstmaßnahme der Feuerwehr der Wärmeerhalt des schwerverletzten Fahrers sichergestellt. Anschließend wurde der Fahrer nach der Erstversorgung durch den Notarzt aus dem Fahrzeug gerettet und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus transportiert. Parallel dazu wurde die mittelschwerverletzte 20-jährige Beifahrerin die selbstständig das Unfallfahrzeug verlassen konnte, zusammen mit dem Rettungsdienst von Feuerwehrsanitätern medizinisch betreut und anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert. Zeitgleich sicherte die Feuerwehr die Unfallstelle ab, stellte den Brandschutz und band auslaufende Betriebsmittel ab. In Abstimmung mit der Polizei wurde die Frankenstraße für die Dauer der Einsatzmaßnahmen komplett gesperrt.

Einsatzleiter Uwe Rosenberger (erster Kommandant der Feuerwehr Westerngrund) konnte auf 22 Feuerwehrdienstleistende der Feuerwehren Westerngrund und Kleinkahl zurückgreifen. Der mitalarmierte Kreisbrandinspektor Frank Wissel unterstützte den Einsatzleiter.


Von Seiten des Rettungsdienstes wurden zwei Rettungswagen vom BRK Kreisverband Aschaffenburg sowie der Rettungshubschrauber Christoph Mittelhessen durch die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain entsandt.


Über den entstandenen Sachschaden und die Unfallursache können seitens der Feuerwehr keine Aussagen gemacht werden. 

Der Fachbereich 4 (Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz, Vorbeugender Umweltschutz) des LFV Bayern hat mehrere
Fachinformationen aktualisiert bzw. neu herausgegeben.

- zur Alarmverordnung bei Einsätzen durch Rauchwarnmelder
- zur gewaltlosen Öffnung von Beherbergungsräumen
- Abschalten von Brandschutzeinrichtungen In Versammlungsstätten
- zur Eingruppierung von Alarmen durch Brandmeldeanlagen
- Offenes Feuer und pyrotechnische Gegenstände in Versammlungsstätten
- zur Überprüfung von Löschwasserversorgungseinrichtungen


Lehrgang: Gerätewart
Beginn: 13-02-17 - Ende: 17-02-17
Derzeit verfügbare Plätze an der SFS Regensburg: 3

Die Plätze habe ich bereits fest gebucht und bitte um kurzfristige Rückmeldung von Teilnehmern unter 0171/5100248 oder

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

An der Feuerwehrschule Würzburg ist ein Lehrgangsplatz für den Gerätewartlehrgang vom 13.02.17 bis 17.02.17 frei! Interessenten melden sich bitte umgehend bei KBM Rollmann (0171/8838799).

Der Landkreis Aschaffenburg hat an die Stadt Alzenau einen Zuschuss in Höhe von 9.596,75 € für das überörtlich notwendiges Waldbrandtanklöschfahrzeug (TLF 8/18 Unimog) der FF Hörstein ausgezahlt.
Es sind vier überörtlich notwendiges Waldbrandtanklöschfahrzeug für den Landkreis vorgesehen. Drei TLF 8/18 Unimog stehen jetzt bei den Feuerwehren Hörstein, Laufach und Waldaschaff. Ein viertes Waldbrandtanklöschfahrzeug wird als TLF 2000 auf einem Unimogfahrgestell mit einem entsprechenden Landkreiszuschuss von 20 % der Kaufsumme im Laufe des Jahres 2017 an die FF Dammbach ausgeliefert.

Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann: Rettungsgasse rettet Leben - Im Winter besonders wichtig

Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann forderte heute erneut Autofahrer auf, gerade auch im Winter bei erschwerten Straßenverhältnissen eine Rettungsgasse freizuhalten: "Gerade in dieser Jahreszeit häufen sich bei Blitzeis und Glätte Unfälle. Umso wichtiger ist es, dass Rettungskräfte schnell zum Unfallort durchkommen. Wer Rettungskräften im Weg steht, verhindert Hilfe. Das kann Menschenleben kosten - Jede Sekunde zählt!", so Herrmann heute. Sein deutlicher Appell an Gaffer: "Jeder, der sich an der Not anderer ergötzt und Helfern im Weg steht, muss wissen, dass das teuer werden kann. Wer aus Fahrlässigkeit die Rettungsgasse nicht freihält, muss ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro zahlen. Wer vorsätzlich handelt, sogar bis zu 2.000 Euro."

Die Rettungsgasse ist zwischen dem linken Fahrstreifen und dem unmittelbar rechts daneben liegenden Fahrstreifen für eine Richtung zu bilden. Da nicht alle Hilfsfahrzeuge gleichzeitig durchfahren, muss die Gasse frei bleiben, bis sich der Stau aufgelöst hat. Herrmann: "Nicht nur der Notarzt muss bis zum Unfallort durchfahren können. Auch die Feuerwehr, die Polizei, Abschleppdienste oder beispielsweise auch Fahrzeuge der Straßenmeisterei brauchen freie Fahrt." Herrmann machte ebenfalls deutlich, dass der Seitenstreifen kein Ersatz sei für die Rettungsgasse.

Leider machen Rettungskräfte immer wieder die Erfahrung, dass Sie in Notfällen nicht schnell genug zum Unfallort durchdringen können, da Fahrzeuge den Weg versperren. Erst am vergangenen Wochenende mussten Feuerwehrmänner auf der A 9 bei Pegnitz in Oberfranken bei einem Noteinsatz aussteigen, um einen LKW-Fahrer aufzufordern die Rettungsasse frei zu machen.

Mehr Informationen zur Rettungsgasse finden Sie auf unserer Homepage unter:

www.innenministerium.bayern.de/med/aktuell/archiv/2015/20150715rettungsgasse/index.php


Quelle: StMI

Aufgrund des neusten Interviews mit Dr. Uwe Brandl (Bayerischer Gemeindetag) im Bayerischen Rundfunk, gibt der LFV Bayern hierzu einen Stellungnahme ab. Wir können die Ansichten von Dr. Brandl nicht nachvollziehen und teilen seine Aussagen nicht.

Kinderfeuerwehren gibt es zum Teil schon seit mehr als 10 Jahren in Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein. In Thüringen gibt es keine explizite Kinderfeuerwehr, ab sechs Jahren ist jedoch bereits die reguläre Mitgliedschaft in der Jugendfeuerwehr möglich.

In allen Bundesländern sind Kinderfeuerwehren mittlerweile eine Erfolgsgeschichte, die vor allem durch die immer weiter steigende Zahl der Kinder in diesen Kindergruppen belegt wird.

Bayern ist das einzige Bundesland, in dem Kinder bzw. Jugendliche erst ab dem 12. Lebensjahr in die Feuerwehr eintreten dürfen. Eine Umsetzung in Bayern war daher aus unserer Sicht längst überfällig und wir sind sehr zuversichtlich, dass auch die bayerische Kommunen ohne Probleme mit diesem Thema umgehen können.

Aufgrund der demografischen Entwicklung der letzten Jahre wird der "Wettbewerb" zwischen den verschiedenen Jugendverbänden weiter steigen. Alle anderen Vereine und Organisationen - ob Sportvereine, Hilfsorganisationen, THW - machen es uns schon vor und nehmen Kinder in diesem Alter auf. Alle haben die Zeichen der Zeit erkannt und versuchen, Kinder möglichst frühzeitig an sich zu binden. Je älter das Kind, umso schwieriger wird diese Bindung. In der heutigen Zeit hat ein Kind oder ein Jugendlicher gar nicht mehr die Zeit, sich in mehreren Vereinen zu engagieren. Hier gilt wirklich das Sprichwort: "Der frühe Vogel fängt den Wurm".

Zudem bietet die Einrichtung einer Kinderfeuerwehrgruppe für viele Feuerwehren eine interessante Möglichkeit der Brandschutzerziehung und Öffentlichkeitsarbeit. Und nicht zuletzt kann die Betreuung einer Kindergruppe eine Tätigkeit sein, die allen Beteiligten viel Spaß macht - nicht zuletzt weil jüngere Kinder häufig sehr begeisterungsfähig für das Thema "Feuerwehr" sind.

Angesichts dieser Chancen treten die völlig unbegründeten Befürchtungen zu personellen und finanziellen Konsequenzen bis hin zu möglichen Umbaumaßnahmen in den Hintergrund.

Wie der gesamte Dienst in unseren Freiwilligen Feuerwehren wird auch der Umgang mit Kindern und deren Betreuung ehrenamtlich erfolgen. So wie unsere Frauen und Männer in den über 7.700 bayerischen Feuerwehren übrigens auch ehrenamtlich und unentgeltlich die Pflichtaufgabe der Kommunen im abwehrenden Brandschutz und in der technischen Hilfeleistung erfüllen.

Und wenn sich Feuerwehrdienstleistende neben dem normalen Tagesgeschäft wie Einsatz-, Übungs-, Ausbildungs- und Arbeitsdienst auch noch ehrenamtlich um Kinder und Jugendliche kümmern, so verdient das Respekt, Anerkennung und Unterstützung und nicht Kritik und Zweifel.

Unsere Frage an Kritiker: Für wen machen dies unsere Feuerwehrdienstleistenden? Natürlich für den Schutz der Bürgerinnen und Bürger! Aber wem obliegt dieser Schutz? Den Kommunen! Und dieser Tatsache sollen und müssen die Kommunen auch Rechnung tragen und zwar im wahrsten Sinn des Wortes, also selbst wenn es Geld kosten würde. An der Zukunft unseres flächendeckenden Hilfeleistungssystems "Feuerwehr" sparen zu wollen, heißt, an der Sicherheit der Bevölkerung zu sparen!

Im Übrigen sind Kinder nach der gesetzlichen Definition Personen bis zum vollendeten 14. Lebensjahr (vgl. z.B. § 1 JuSchG), so dass sich schon jetzt "Kinder" in der Feuerwehr befinden und sich im Feuerwehrhaus aufhalten. Kam es dadurch in der Vergangenheit zu finanziellen Belastungen für "kindgerechte" Umbauten? Das ist nicht der Fall! Und ein Feuerwehrgerätehaus hat immer sicher zu sein und den einschlägigen Vorschriften zu entsprechen, egal ob sich Kinder, Jugendliche oder Erwachsene und egal ob sich Feuerwehrdienstleistende oder Dritte darin aufhalten.

Nur am Rande sei noch bemerkt, dass die Jugendlichen natürlich nicht erst ab dem 18. Lebensjahr aktiven Dienst leisten dürfen. In Art. 7 Abs.1 BayFwG heißt es, dass Jugendliche vom vollendeten 12. Lebensjahr an als Feuerwehranwärter Feuerwehrdienst leisten. Der Kommentar führt hierzu aus, dass die Jugendlichen den erwachsenen Feuerwehrdienstleistenden grundsätzlich gleichgestellt sind, so dass auch die Anwärterzeit als vollwertiger Dienst anerkannt wird. Und die Teilnahme an Einsätzen ist unter bestimmten Voraussetzungen ab dem 16. Lebensjahr möglich.

Etwa ab dem 5. Lebensjahr beginnen Kinder, Vorlieben zu entwickeln. Eine Umfrage bei Kindern zwischen dem 6. und dem 12. Lebensjahr zu ihren Berufswünschen ergab als Antwort: Polizist, Fußballer oder Feuerwehrmann. Es bedarf doch keiner weiteren Überlegungen und Ausführungen, dass dieses Alter der ideale Ansatzpunkt ist, um Kinder für unser freiwilliges Ehrenamt zu begeistern, ihnen behutsam und spielerisch die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehren näher zu bringen und sie dadurch an die Feuerwehr zu binden, damit die Einsatzstärke der Feuerwehren, wie wir sie jetzt kennen, auch in Zukunft gewährleistet ist!

Dies ist für uns der richtige Weg und diesen Weg werden wir weitergehen um durch die Novellierung des Feuerwehrgesetzes auch für die Feuerwehren als gemeindliche Einrichtung und damit für die Kommune die Möglichkeit zu eröffnen - aber keine Verpflichtung zu schaffen! - Kindergruppen zu gründen.

Wir hoffen und wünschen, dass die bayerischen Kommunen diesen Weg mitgehen und sich einer Aufnahme der Kinderfeuerwehren in das Bayerische Feuerwehrgesetz nicht verschließen.


Quelle: LFV Bayern

Mittlerweile besitzen in Bayern über 120.000 Menschen, die sich in den verschiedensten Bereichen ehrenamtlich engagieren, eine Ehrenamtskarte. Derzeit bieten rund 5000 Akzeptanzpartner aus der Privatwirtschaft, den Kommunen und des Freistaats besondere Vergünstigungen in ganz Bayern an. 81 der 96 Landkreise und kreisfreien Städte in Bayern haben die Karte inzwischen eingeführt. Auch und gerade im Feuerwehrbereich erfreut sich die Ehrenamtskarte wachsender Beliebtheit.

Seit dem 01.01.2017 erhalten alle Inhaber einer Bayerischen Ehrenamtskarte freien Eintritt in die vom Freistaat Bayern verwalteten Schlösser und Burgen.

Ende letzten Jahres hat die Verbandsversammlung des ZRF Bayerischer Untermain beschlossen Herrn Jörg Schäfer zum ÄLRD zu bestellen. Die Voraussetzung sind zwischenzeitlich alle erfüllt. Herr Schäfer ist seit dem 1.1.2017 zum ÄLRD für unser Verbandsgebiet durch den ZRF bestellt.

Da schon mehrfach von verschiedenen Feuerwehren geäußert wurde, dass dringend Lehrgangsplätze für „Gerätewarte“ bei den Feuerwehren benötigt werden, habe wir nun drei freie Lehrgangsplätze für Gerätewarte zur Verfügung.

Die drei Plätze sind vom 06-02-17 bis 10-02-17 an der SFS Regensburg.

Interessenten melden sich bitte umgehend bei mir unter 0171/5100248 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

 

Auf der Dienstversammlung der Feuerwehr Johannesberg wurde Andreas Sauer zum neuen 1. Kommandanten gewählt.

Herzlichen Glückwunsch zur Wahl und viel Erfolg bei der Arbeit.

Auf der Dienstversammlung der Werkfeuerwehr Laufach wurden die beiden Kommandanten Gerald Werner und Werner Völker eindeutig wieder gewählt.

Der 1. Vorsitzende Herr Stein wurde wieder gewählt, neu im Führungsteam der Wehr ist der neue 2. Vorsitzende F.J. Behler

 

Wir wünschen den wiedergewählen und dem neuen Teammitglied alles Gute für die zukünftige Arbeit