Am Samstag hat die Feuerwehr Krombach einen von der Feuerwehrschule in Geretsried erworbenen Schlauchwagen (SW 2000) in Dienst gestellt. Das geländefähige Fahrzeug wurde auf einem IVECO Allrad-Fahrgestell 9,7 t mit Singelbereifung und Koffersystem bei Ziegler aufgebaut. Des Weiteren verfügt das Fahrzeug über eine Rockinger – Anhängerkupplung mit Anschlüssen für Druckluftbremsen und kann einen gebremsten Anhänger von 9 t mitführen.

Der SW 2000 verfügt über eine eingeschobene Tragkraftspritze die über einen Pumpenlift entnommen wird. Neben den 2000 m B-Schlauch verfügt das Fahrzeug über eine Rohrbrücke für zwei B-Leitungen und einen 5.000 Liter offenen Faltbehälter. Die weitere Beladung entspricht der Norm und als Zusatzbeladung wurde ein I-Sauger mit Zubehör verlastet.

Nach der Übernahme wurde an dem Fahrzeug eine Umfeldbeleuchtung nachgerüstet die ein sicheres Arbeiten am Fahrzeug ermöglicht. Zusätzlich wurden je zwei Front- und Heckblitzer eingebaut, auf dem Fahrerhausdach wurden zwei Arbeitsscheinwerfer verbaut und die beiden vorhandenen Heckscheinwerfer wurden durch leistungsfähigere Schweinwerfer ersetzt. Alle Ein- und Anbauten wurden in LED Technik ausgeführt. Die neu angebrachte Konturmarkierung und das vorhandene Rückfahrkamerasystem sowie ein Rückfahrwarnsignal tragen zur weiteren Sicherheit bei. Das im Fahrzeug vorhandene betriebsbereite analoge Funkgerät wurde im Fahrzeug belassen und die digitalen Funkgeräte nachgerüstet. Das Fahrzeug wurde durch die Gemeinden des oberen Kahlgrund gemeinsam beschafft und löst den SW 1000 der Feuerwehr Hofstädten ab.

Text: W. Bedel, Feuerwehr Krombach

sw1Krombach

sw2Krombach

sw3Krombach

sw4Krombach

sw5Krombach

 

Am Samstag hat die Feuerwehr Krombach einen von der Feuerwehrschule in Geretsried erworbenen Schlauchwagen (SW 2000) in Dienst gestellt. Das geländefähige Fahrzeug wurde auf einem IVECO Allrad-Fahrgestell 9,7 t mit Singelbereifung und Koffersystem bei Ziegler aufgebaut. Des Weiteren verfügt das Fahrzeug über eine Rockinger – Anhängerkupplung mit Anschlüssen für Druckluftbremsen und kann einen gebremsten Anhänger von 9 t mitführen.

Der SW 2000 verfügt über eine eingeschobene Tragkraftspritze die über einen Pumpenlift entnommen wird. Neben den 2000 m B-Schlauch verfügt das Fahrzeug über eine Rohrbrücke für zwei B-Leitungen und einen 5.000 Liter offenen Faltbehälter. Die weitere Beladung entspricht der Norm und als Zusatzbeladung wurde ein I-Sauger mit Zubehör verlastet.                                                                                                                                                                                                         Nach der Übernahme wurde an dem Fahrzeug eine Umfeldbeleuchtung nachgerüstet die ein sicheres Arbeiten am Fahrzeug ermöglicht. Zusätzlich wurden je zwei Front- und Heckblitzer eingebaut, auf dem Fahrerhausdach wurden zwei Arbeitsscheinwerfer verbaut und die beiden vorhandenen Heckscheinwerfer wurden durch leistungsfähigere Schweinwerfer ersetzt. Alle Ein- und Anbauten wurden in LED Technik ausgeführt. Die neu angebrachte Konturmarkierung und das vorhandene Rückfahrkamerasystem sowie ein Rückfahrwarnsignal tragen zur weiteren Sicherheit bei.

Das im Fahrzeug vorhandene betriebsbereite analoge Funkgerät wurde im Fahrzeug belassen und die digitalen Funkgeräte nachgerüstet. Das Fahrzeug wurde durch die Gemeinden des Oberen Kahlgrund gemeinsam beschafft und löst den SW 1000 der Feuerwehr Hofstädten ab. 

Am Freitag ist es soweit. Wir starten zur "Studienreise" nach Dissen.

Alle Teilnehmer werden gebeten bis 14.15 Uhr in Hösbach am Sportpark Jahnsraße zu sein.

Wir wollen pünktlich um 14.30 Uhr starten nach Bad Salzufflen. Ab 19.00 Uhr werden wir im Brauhaus Ostertor erwartet.

Für Kurzentschlossene sind noch 2 Zimmer frei.

Am vergangenen Samstag den 25. März 2017 fand die diesjährige Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Albstadt statt.

Nach der Eröffnung der Versammlung durch die Vereinsvorsitzende Alexandra Friedrich wurden die Berichte der einzelnen Funktionsträger vorgetragen. Kommandant Ralf Schmidt berichtete von den Einsätzen des Jahres 2016 und informierte über den aktuellen Status der Aktiven Abteilung. Er appellierte zudem an die Anwesenden, für die Feuerwehr Werbung zu betreiben, da der derzeitige Mitgliederstand der aktiven Wehr an der Grenze des eigentlich Notwendigen ist und jede helfende Hand unentbehrlich ist.

Es folgte der Bericht des Jugendwartes Andreas Laumer, der in seinem Bericht die Jugendfeuerwehr vertrat. Demnach befinden sich derzeit 10 Jugendliche in der Jugendfeuerwehr Albstadt. Außerdem wurden die geplanten Aktivitäten der Jugendwehr für das Jahr 2017 vorgestellt, darunter die Teilnahme an der Aktion Sauberer Landkreis, eine Jugendfreizeit nach Heidelberg, das Ausbildungszeltlager der Alzenauer Jugendfeuerwehren vieles mehr. Außerdem wurde von ihm ein kleiner Vorgeschmack auf den anstehenden Tag der offenen Tür am 21.05.2017 gegeben, welcher neben vielen Mitmachstationen auch eine Fahrzeugschau, Informationsstände und originale Thüringer Bratwürste vom Holzkohlegrill auf dem Programm hat.

Nach den Berichten folgten als weitere Tagesordnungspunkte die Wahl der Beisitzer des Feuerwehrvereins, der Kassenprüfer sowie des 1. Kommandanten. Als Kassenprüfer wurden Edwin Wissel und Jürgen Friedrich erneut einstimmig gewählt. Die Beisitzer des Feuerwehrvereins wurden Peter Rossmann und Xaver Friedrich, ebenfalls einstimmig gewählt. Bei der Wahl des ersten Kommandanten wurde für eine weitere sechsjährige Amtszeit Ralf Schmidt wiedergewählt und auch in diesem Fall waren sich alle Wahlberechtigten einig.

Allen Gewählten und der gesamten Versammlung überbrachte Bürgermeister Dr. Alexander Legler seine Glückwünsche. Das Thema der Mitgliederwerbung sah auch er als oberste Priorität der Wehr und begrüßte die Bereitschaft dieser nicht unerheblichen Arbeit, die in einer solchen Werbekampagne steckt, zusätzlich durch die Wehrleute getragen werden. Er dankte zuletzt den Anwesenden für ihre Tätigkeit und wünschte immer eine gesunde Heimkehr.

Stellvertretend für die Kreisbrandinspektion wurden die Grüße durch den Kreisbrandmeister Thorsten Trapp ausgerichtet. Dieser befürwortete ebenfalls die von der Feuerwehr Albstadt ins Leben gerufene Mitgliederwerbekampagne und wünschte dafür weiter viel Erfolg.

Schlussendlich konnte die Vorsitzende, dann um 21:00 Uhr die Versammlung schließen. Im Anschluss darauf wurde dann noch in geselliger Atmosphäre zusammen gesessen.

KTD Albstadt

Kommandant Ralf Schmidt und der erste Bürgermeister der Stadt Alzenau Dr. Alexander Legler

 

Text: Andreas Laumer, Feuerwehr Albstadt

Am 25.03.2017 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Albstadt Ralf Schmidt für weitere sechs Jahre zum Kommandanten gewählt.

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Jahren arbeitet der Staat daran, Freiheit und Sicherheit im wehrhaften Rechtsstaat auszubalancieren. Islamistischer Terrorismus, Einbrüche, Gewalt im öffentlichen Raum, Angriffe auf Einsatzkräfte oder Cyberkriminalität sind nur einige der vielen aktuellen Herausforderungen, denen die deutsche Innenpolitik mit rechtsstaatlichen Mitteln effektiv begegnen muss. Gleichzeitig verbreiten sich heute aber auch „fake news“ und Falschmeldungen rasend schnell über das Internet und schüren diffuse Ängste in der Bevölkerung. Politik, Behörden und Medien stehen damit vor der zusätzlichen Herausforderung, in der Sicherheitsdebatte Fakten von Fiktion klar zu trennen.

Es freut mich sehr, dass sich vier fachkundige Experten bereit erklärt haben, die Perspektive von Politik, Medien, Polizei und Feuerwehr zu diskutieren: Was sind gefühlte und was sind reale Bedrohungen? Wie sicher ist Deutschland im Jahr 2017 tatsächlich?

Dazu debattieren auf dem Podium am 21. April 2017 um 18.30 Uhr im Martinushaus, Treibgasse 26, Aschaffenburg:

Stephan Mayer, MdB - Innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Martin Schwarzkopf - Chefredakteur des Main Echos

Thomas Bentele - Stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei in Bayern

Karl Georg Kolb - Stadtbrandrat, Amtsleiter der Feuerwehr Aschaffenburg

Zu dieser öffentlichen, von mir moderierten Diskussion zwischen Politik, Medien, Behörden und Bürgern lade ich Sie herzlich ein. Über Ihr Interesse, Ihre Teilnahme und eine rege Diskussion würde ich mich freuen.

Um besser planen zu können, wären wir um eine kurze Anmeldung dankbar: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mit freundlichen Grüßen

Andrea Lindholz

____________________

Andrea Lindholz, MdB

Abgeordnete des Deutschen Bundestages für Aschaffenburg

Ausschreibung Aktionstag "Verkehrssicherheit" in Kitzingen

Die JUGENDFEUERWEHR BAYERN bietet im Juli 2017 wieder einen Verkehrssicherheitstag für junge Fahranfänger/-innen exklusiv für Mitglieder der Jugendfeuerwehr an.

Hierzu sende ich euch anbei Infos, Ausschreibungs- und Anmeldeunterlagen zu und bitte euch um Unterstützung bei der Werbung und Weiterleitung der Informationen an eure und Jugendfeuerwehrler.

Neben einem Fahrsimulator, bei dem man die verschiedensten Verkehrssituationen und Fahrweisen konkret ausprobieren kann, steht natürlich auch das praktische Fahren und die Fahrphysik im Fokus des Aktionstages.

Teilnehmen können 17-jährige Jugendfeuerwehrmitglieder, die im Besitz des Führerscheins zum begleiteten Fahren sind, denn eine weitestgehend selbstständige Fahrweise ist Voraussetzung für die Teilnahme. Die Ausbildung wird von Fahrlehrern begleitet, die praktischen Übungen finden mit Fahrschulfahrzeugen statt.

Der Aktionstag findet auf dem Flugplatz Kitzingen statt. Anmeldeschluss ist der 07. Juli 2017.

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen von euren Jugendfeuerwehrlern!

Ausschreibung Nachwuchsgewinnung

Wie gewinne ich neue Mitglieder für meine Jugendfeuerwehr? Und wie machen das eigentlich andere Jugendfeuerwehren? Welcher Jugendwart hat sich diese Frage noch nicht gestellt? Ihr habt eine tolle Idee? Dann macht jetzt mit!

Die JUGENDFEUERWEHR BAYERN ruft zum Nachwuchspreis für Mitgliedergewinnung auf.

Jede Jugendfeuerwehr in Bayern kann ihre Ideen zur Mitgliedergewinnung bis zum 18.06.2017 unter dem Betreff „Nachwuchspreis 2017“ an das Jugendbüro

(Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) schicken. Ab dem 25.06.2017 kann dann auf der Facebook-Seite der Jugendfeuerwehr Bayern für die beste Idee gevotet werden.

Die beste Idee gewinnt einen Abenteuertag in Nürnberg für die ganze Jugendgruppe.

Weitere Informationen findet ihr auf der Homepage der Jugendfeuerwehr Bayern unter  http://jf-bayern.de/cms/

 

Liebe Leserinnen und Leser,

im Juni 2016 überflutete das Jahrtausendhochwasser die Stadt Simbach am Inn. Dabei wurden zahlreiche Häuser und große Teile der öffentlichen Infrastruktur zerstört. Manche Schäden sind so gravierend, dass die Stadt bei ihrer zukünftigen Stadtentwicklung neu ansetzen muss.

Mit einem städtebaulichen Rahmenplan werden momentan alternative Entwicklungen ausgelotet. Das umfangreiche Hilfsprogramm des Freistaats Bayern unterstützt dabei die Stadt wirkungsvoll beim Wiederaufbau.

 
 

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

 
 

 
 

UNSERE THEMEN

 
 

Hilfsprogramm für Hochwassergeschädigte

Innen- und Bauminister Joachim Herrmann hat sich in Simbach am Inn mit Bürgermeister Klaus Schmid, Landrat Michael Fahmüller und Vertretern der Regierung von Niederbayern sowie der Autobahndirektion Südbayern getroffen. Auf einem Rundgang durch das Ortszentrum verschaffte sich Herrmann einen Überblick über den Baufortschritt und die weiteren Planungen. Dabei besuchte er auch die stark hochwassergeschädigte Polizeiinspektion und informierte sich über den geplanten Neubau. Abschließend besichtigte Herrmann den Planungsbereich der Tunnelvariante für die A 94.

» mehr

 
 

 
 

Ministerrat billigt neues Feuerwehrgesetz

Der Ministerrat hat nach Abschluss der Verbandsanhörung den Entwurf von Innenminister Joachim Herrmann für ein neues Feuerwehrgesetz beschlossen. Ziel ist es, das Feuerwehrrecht an geänderte gesellschaftliche und demografische Rahmenbedingungen anzupassen und die Freiwilligen Feuerwehren zukunftsfähig zu machen. Im Kern geht es Herrmann darum, das hohe ehrenamtliche Engagement der bayerischen Feuerwehren auch für die Zukunft zu sichern. Daher sollen die Gemeinden die Möglichkeit bekommen, Kinder mit Kinderfeuerwehren schon frühzeitig und altersgerecht für den Feuerwehrdienst zu begeistern. Außerdem soll der aktive Feuerwehrdienst auch nicht mehr wie bisher zwingend mit dem 63. Lebensjahr enden, sondern bis zur Vollendung des 65. Lebensjahres möglich sein.

» Weitere Informationen

 
 

 
 

Eck bei Feuerwehrsegnung in Deggendorf

Einen erheblichen Beitrag zur Umsetzung des Konzepts für Feuerwehrfahrzeuge und Gerätehäuser im Landkreis Deggendorf hat der Freistaat Bayern nach den Worten von Innenstaatssekretär Gerhard Eck mit seiner Förderung geleistet. "Allein für das Trägerfahrzeug, das heute gesegnet wird und mit dem wechselnde Aufbauten in den Einsatz gebracht werden können, schießt er 79.000 Euro zu", sagte Eck. Der Freistaat unternehme insgesamt große Anstrengungen, den hohen Standard bei der Ausbildung und Ausrüstung der Feuerwehren weiter zu verbessern. "In den letzten fünf Jahren haben wir mehr als 165 Millionen Euro an staatlichen Fördergeldern ausgezahlt, um Gemeinden und Landkreise beim Erwerb von Feuerwehrfahrzeugen und bei der Errichtung von Feuerwehrgerätehäusern zu unterstützen."

» Förderung im Feuerwehrwesen

 
 

 

Es ist kurzfristig ein Lehrgangsplatz "Aufbaulehrgang Führungskräfte Energieversorung" frei geworden.

Termin: 19.04.2017 bis 21.04.2017 an der Feuerwehrschule in Geretsried

Interessenten melden sich bitte bei Alexander Reuss von der FF Kahl.

Tel. 0171/3154358

 

 

Der erste Teil des Lehrgangs für Atemschutzgeräteträger wurde von den Teilnehmern am 19.03.2017 mit Erfolg beendet.

Es folgt jetzt in dennächsten Wochen noch eine Tagesausbildung mit einer intensive Einweisung in alle persönliche Schutzausrüstungen und Schutzanzüge, die mit Atemschutz gemeinsam getragen werden und eine Ausbildung im gasbefeuerten Brandübungscontainer.

Zum Lehrgangsumfang gehört auch in ca. einem 1/2 Jahr eine Ausbildung im holzbefeuerten Brandübungscontainer. 

Lehrgang ATL 02 2017 10

FF Alzenau: Bartella Oliver
FF Blankenbach: Einschütz Marcel, Dorn Tobias
FF Geiselbach: Ackva Marco
FF Großostheim: Kausch Nicolas, Weidl Maximilian, Koch Tyrone, Sommer Philipp, Herzing Elisa
FF Hösbach: Rosenberger Michael
FF Hofstädten: Staab Sophia, Bayer Michael, Staab Philipp
FF Kahl: Debus Brain, Weisenfeld Dennis
FF Kleinostheim: Beck Simon
FF Mainaschaff: Wolf Milena, Root Richard, Kempf Kaleb
FF Schimborn: Gries Rebecca
FF Wenigumstadt: Grimm Nicolai

 

Am Mittwoch, den 22.3.2017 sind von 10 -16 h Belastungsübung in der Übungstrecke im Atemschutzzentrum möglich.

Kurzfristige Anmeldungen bitte direkt an das Atemschutzzentrum in Goldbach.


Am Samstag, den 18.03.2017 hat die Feuerwehr Goldbach ein neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20) in Dienst gestellt. Das HLF 20 verfügt über eine eingebaute Feuerlöschpumpe mit einer Leistung von 2.000 Liter pro Minute bei 10 bar Ausgangsdruck, einen eingebauten Wassertank mit 1.600 Liter und einen Schaumtank mit 120 Liter Schaummittel. Im Mannschaftsraum sind sechs Atemschutzgeräte griffbereit eingebaut. Neben den hydraulischen Rettungsgeräten (Schere und Spreizer) wurde ein Akkuspreizer neu beschafft. Ferner wird nun permanent eine Rettungsplattform mitgeführt, um bei LKW-Unfällen besser an einen möglichen eingeklemmten Fahrer heranzukommen. Zur Absicherung der Einsatzstelle ist das Verkehrssicherungsmaterial für eine schnelle Entnahme auf einem Haspel am Fahrzeugheck angebracht.

Das HLF verfügt rundum über eine LED-Beleuchtung, die ein sicheres Arbeiten am Fahrzeug möglich macht. Auf einem pneumatisch ausfahrbaren Lichtmast sind acht Scheinwerfer angebracht, die die Einsatzstelle hell ausleuchten.

Das Fahrgestell mit 15 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht lieferte der Hersteller MAN, den Aufbau nahm die Firma Empl vor. Um auf der Einsatzfahrt größtmögliche Sicherheit für die Mannschaft und kürzestmögliche Fahrzeiten zu erreichen, wurde ein Automatikgetriebe gewählt, vier Frontblitzer verbaut und das klassische Martinshorn um ein sogenanntes Bullhorn ergänzt.

Das HLF 20 löst ein 25 Jahre altes Löschgruppenfahrzeug ab, das ebenfalls am Samstag außer Dienst gestellt wurde.

HLF Goldbach

 

Am Sonntag den 12.März. 2017 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Alzenau e.V. im Gasthaus „Alte Post“ statt. Ein besonderer Willkommensgruß galt dem dritten Bürgermeister Ralph Ritter sowie  KBI Frank Wissel als Vertreter der Kreisbrandinspektion sowie die Ehrenmitglieder Heinz Saul, Martin Stein, Ernst Heitzenröther und Norbert Noe. Zu Beginn der Sitzung erhoben sich alle Anwesenden zum Gedenken an den im vergangenen Jahr verstorbenen Kameraden Karl Sittinger. Nach der Schweigeminute erfolgte die Verlesung des Protokolls der Jahreshauptversammlung 2016 durch den Schriftführer Thomas Tietz und danach der Jahresbericht des ersten Vorsitzenden Daniel Buchholz. Wie auch schon die Jahre zuvor war auch das Jahr 2016 wieder ein sehr arbeitsreiches und spannendes Jahr. Der Mitgliederstand des Vereins betrug zum 31.12.2016 = 245 Mitglieder im Vergleich zu 238  Mitgliedern am Vorjahresstichtag. Weiterhin ging Buchholz in seiner Ausführung auf die Neuausrichtung der Kinderfeuerwehr ein, welche mit einem neuen Team gestartet war. Die Mitgliederzahl der Kinderfeuerwehr als wesentliches Standbein zur frühen Nachwuchsgewinnung hat sich außerordentlich positiv entwickelt. Nach nur 6 Kindern im Jahr 2015 konnten wir uns in 2016 über 7 Neuzugänge freuen – eine Steigerung von mehr als 100 %. Sehr erfreulich war weiterhin, dass wir ein Mitglied der KiFeu in 2016 auch an die Jugendfeuerwehr überstellen konnten. Der Dank der Vorstandschaft gilt damit stellvertretend für alle Akteure in der Kinderfeuerwehr der Leiterin Katrin Engel sowie Melanie Wilz, die beide mit kreativen Ideen und überdurchschnittlichem Engagement diese tolle Entwicklung in unserer KiFeu erst möglich gemacht haben.

Ein Großteil des Vereinsjahres wird von unseren zahlreichen Veranstaltungen wie: Tag der offenen Tür, Sommerfest, Alzenauer Stadtfest, Ehrungsabend, Auf- und Abhängen der Weihnachtsbeleuchtung, Weihnachtsfeier und Winterwanderung bestimmt. Außerdem besuchte uns eine größere Abordnung unserer französischen Patenfeuerwehr aus Thaon-les-Vosges. Hierfür hatten wir ein abwechslungsreiches Programm für drei Tage zusammengestellt, welches uns ein großes Lob unserer französischen Freunde einbrachte. Der alljährliche Besuch einer Alzenauer Delegation zum Barbaratag fand im Dezember statt.

Die Vereinsführung hofft auch im Vereinsjahr 2017 auf die tatkräftige Unterstützung aller Mitglieder bei Vereinsveranstaltungen und dankt jedem einzelnen nicht nur für die tatkräftige Unterstützung im letzten Jahr, sondern bereits heute für die Mithilfe in diesem Jahr. Gleichzeitig bedankte sich Buchholz auch bei den Familien der Feuerwehrmitglieder die uns wieder tatkräftig unterstützt haben. Zum Abschluss seiner Ausführungen dankte der Vorsitzende seinem Stellvertreter Timo Elsesser für die geleistete Arbeit und sein Engagement. Anschließend berichtete Kassier Thomas Müller umfassend über die Finanzen des vergangenen Jahres. Von den Kassenprüfern wurde eine einwandfreie Kassenführung bestätigt und Jochen Zindler bat um die Entlastung der Vorstandschaft - diese wurde einstimmig beschlossen. Danach wurden turnusmäßig der Kassier und 3 Beisitzer gewählt. Der bisherige Kassier Thomas Müller wurde in seinem Amt bestätigt. Als Beisitzer wurden Katrin Stutz-Engel, Timo Orth und Bernd Lämmermeyer gewählt. Daniel Buchholz bedankte sich bei den beiden  ausgeschiedenen Beisitzern Peter Seipel und Albert Zeller für ihre jahrelange engagierte, selbstlose und zuverlässige Mitarbeit in der Vorstandschaft unter großem Beifall der Versammlung.

Kommandant Frank Ritter stellte die wichtigsten Punkte der aktiven Einsatzabteilung in seinem Jahresbericht vor. Die Wehr rückte im vergangenen Jahr zu 183 Einsätzen aus. Es wurden 35 Brände, 88 technische Hilfeleistungen, 32 Fehlalarme, 8 Sicherheitswachen sowie 20 freiwillige Leistungen abgearbeitet. Das sind im Durchschnitt 15 Einsätze im Monat, 3,5 in der Woche oder jeden 2.Tag ein Einsatz.  Insgesamt wurden dabei 8 Personen gerettet  (bei technischer Hilfeleistung bzw. über die Drehleiter) und 20 Personen versorgt oder betreut. Feuerwehrdienstleistende verletzten sich keine bei den Einsätzen. Für eine Person kam unsere Hilfe leider zu spät. Neben den Einsätzen standen aber auch zahlreiche Übungen, Unterrichtsabende und Ausbildungsveranstaltungen auf dem Dienstplan. Es fanden 42 Ausbildungsveranstaltungen statt. Die wöchentliche Übungsbeteiligung lag bei rund 36 Feuerwehrdienstleistenden. Die Anzahl der aktiven Mitglieder ist mit 64 Kameradinnen und Kameraden (davon 30 Atemschutzgeräteträger) nahezu konstant geblieben. Die Jugendgruppe besteht momentan aus 13 Jugendlichen. Das Durchschnittsalter der Einsatzabteilung betrug rund 35 Jahre. Im letzten Jahr konnten wir als Ersatzbeschaffung einen Einsatzleitwagen (ELW 1) in Dienst stellen. Abschließend dankte Frank Ritter seinem Stellvertreter Günther Knoth, den Löschmeistern und Sachgebietsleitern, den Gerätewarten sowie der Vereinsführung für die sehr gute Zusammenarbeit und Unterstützung. Weiterhin dankte er dem Bürgermeister, der Stadtverwaltung, dem Stadtrat und der Kreisbrandinspektion für ihr Engagement. Nach Gruß- und Dankesworten vom 3.Bürgermeister Ralf Ritter erläuterte dieser, dass der Neubau des Gerätehauses im Fluss sei, aber noch auf sich warten lasse. Um die für den Katastrophenschutz beschafften Notstromaggregate und Hochwasserschutzgeräte unterzubringen werde deshalb neben dem Gerätehaus eine Kalthalle errichtet.

Kreisbrandinspektor Wissel dankte allen Mitgliedern für ihre ständige Einsatzbereitschaft und ihre vielfältigen Aktivitäten. Auch bewunderte er den Langmut der Mitglieder, dass sie sich für den nach seiner Ansicht dringend erforderlichen Neubau so lange vertrösten lassen.

Unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ forderte Ehrenkommandant Heinz Saul die Versammlung auf zu beschließen für den Gerätehausneubau den jetzigen Standort beizubehalten da dieser für alle Einsatzkräfte am schnellsten erreichbar sei.

Dieser Vorschlag wurde bei der folgenden Abstimmung mit einer Gegenstimme und einer Stimmenthaltung angenommen. Da keine weiteren Wortmeldungen folgten schloss Buchholz die Jahreshauptversammlung.

Am 19.03.2017 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Dammbach Florian Feser zum neuen Kommandanten und Benjamin Schäfer zu seinem neuen Stellvertreter gewählt. 

Am 17.03.2017 wurde auf der Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins Dettingen Jörg Reinhart als Vorsitzender wieder und als 2. Vorsitzender Ralf Brenneis neu gewählt.

Am 17.03.2017 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Heinrichsthal Thilo Happ als Kommandant wieder gewählt. Zum neuen stellvertretenden Kommandanten wurde Bastian Mann gewählt.

Auf der Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins wurden die 1. Vorsitzende Katharina Stenger und der 2. Vorsitzende Sascha Merz in ihren Ämtern für eine weitere Wahlperiode bestätigt.  

Am 17.03.2017 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Kälberau Björn Stickel zum neuen Stellvertretenden Kommandanten gewählt.

Tim Dornhecker wurde zum neuen Jugendwart ernannt und Ingo Sticksel betreut zukünftig die neue Kinderfeuerwehr, deren Gründung für die nächsten Wochen vorgesehen ist.