Auf der Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Johannesberg wurde Björn Wombacher zum neuen stellvertretenden Kommandanten gewählt. Herzlichen Glückwunsch zur Wahl und viel Erfolg bei der Tätigkeit als Kommandanten-Stellvertreter.

Das Tagesseminar "VU-LKW" an der Feuerwehrschule Würzburg beginnt bereits um 09.00 Uhr! Die Anreise soll bis spätestens um 08.30 Uhr erfolgen!

Es ist noch immer ein Platz bei der Tagesausbildung am Freitag, 07.04.2017 in Dortmund frei.

Abfahrt um 5.00 Uhr in Kleinostheim am Gerätehaus. Interessenten bitte bei KBI Frank Wissel melden

Am vergangenen Samstag ist der Altkommandant der früheren Feuerwehr Dettingen am Main, Günther Majunke, im alter von 89 Jahre verstorben. Er leitete von 1957 bis 1966 zuerst als zweiter und dann als erster Kommandant die Geschicke der Feuerwehr Dettingen am Main. Die Beisetzung der Urne findet am kommenden Freitag, um 14:00 Uhr, auf dem Friedhof Karlstein - Dettingen statt. Die Feuerwehr Gemeinde Karlstein sowie die Kameraden der Feuerwehr Dettingen am Main e.V., trauern um Ihren Altkommandanten und ihr Ehrenmitglied. Ehren seinem Andenken.

Kurzfristig ist ein Platz für einen Atemschutzgeräteträger bei der Ausbildung im Brandstollen bei DMT in Dortmund frei geworden.

Termin: Freitag, 07.04.2017 - Abfahrt um 5.00 Uhr am Gerätehaus in Kleinostheim

Interessenten melden sich kurzfristig bei KBI Frank Wissel unter Tel. 0160/8341877 - dort gibt es auch weitere Details

Gestern, anlässlich des Datums, konnte eine große Leserschaft von unserem Vorhaben lesen, die Freiwillige Feuerwehr Albstadt zu einem Feuerwehrhubschrauber-Standort zur machen. Leider müssen wir euch gestehen, dass es weder Beobachtungsstellen Waldbrand in der geschilderten Art gibt, noch dass am 29. Februar 2017 eine Kommision des bayerischen StMI getagt hat, um genau das zu beschließen.

Da einige Anfragen, auch aus eigenen Reihen,  diesbezüglich eingegangen sind, möchten wir unseren Aprilscherz hiermit auflösen.

Sollte sich der ein oder andere diesen alternativen Fakten/Fake News zu sehr hingegeben und es evtl. für die Realität gehalten haben, dann möchten wir uns ganz förmlich entschuldigen und wünschen einen schönen Frühlingsanfang!

In diesem Sinne

Eure Freiwillige Feuerwehr Albstadt

 

Text: Andreas Laumer, Feuerwehr Albstadt

Bereits am 29.02.2017 haben die Regierung von Unterfranken und das bayerische Staatsministerium des Innern auf der Sondersitzung zum Ausbau der Beobachtungsstellen Waldbrand entschieden, dass Albstadt der erste Feuerwehr-Standort wird, an dem eine Beobachtungsgruppe Waldbrand eingerichtet werden soll. Hierzu kommt eigens ein Eurocopter vom Typ EC 135 von der Bundespolizei Fliegerstaffel Fuldatal in den baldig aufgestellten Hubschrauber-Hangar im Bereich der Birkenhainer Halle und wird für die Dauer von 7 Monaten im Jahr vor Ort vorgehalten.

Eine gesonderte Einweisung für 12 Einsatzkräfte inkl. einer Flugausbildung wird im Laufe des Jahres stattfinden, sodass die Albstädter Beobachtungsstelle ab April nächsten Jahres einsatzbereit ist.

Die Beobachtungsstellen Waldbrand sind eine neu geschaffene Institution innerhalb der Feuerwehren Bayerns. Mit ihnen soll eine Aufklärung in Waldbrand gefährdeten Gebieten sichergestellt werden, um im Einsatzfall möglichst zeitnah und taktisch sinnvoll handeln zu können. Einsatzzeitraum wird in den Monaten von April bis Oktober jeden Jahres sein, da in diesen Monaten die Waldbrandgefahr, witterungsbedingt, am höchsten ist.

Neben den Standorten Simbach bei Landau, Sulzbach/Rosenberg sowie Roth werden sukzessive die Einrichtungen ausgebaut, um eine maximale Verfügbarkeit der Hubschrauberstaffeln in Bayern sicher zu stellen.

Albstadt kommt daher als Erprobungsstandort eine ganz besondere Bedeutung zu, um den Erfolg der nachfolgenden Stützpunkte zu gewährleisten.

Wir freuen uns auf die nun neuen Aufgaben und wir sind guten Mutes auch diese Herausforderungen zu einem guten Verlauf bringen zu können.

170401 AprilApril bundespolizei Hubschrauber

Nach dem einige technische Probleme ausgeräumt werden konnten, beginnt nun die Umstellung unserer Digitalfunkgeräte auf den Updatestand MR 14. Mit dem Update werden auch alle Funkgeräte auf dem Update Server der AS Bayern registriert.

Die Umstellung und Registrierung hat bereits im KBM-Bezirk 2/1 begonnen und wird in den nächsten Wochen bzw. Monaten überall im Landkreis durchgeführt.

Die Mitarbeiter der TTB-KVB werden sich wegen Terminen mit den Feuerwehren in Verbindung setzen.

Wir werden für die Feuerwehren entlang der Bahnstrecke der KVG eine "Ausbildung Bahn" anbieten - bitte den Termin schon einmal vormerken:

Samstag, 03. Juni 2017 von 9.00 Uhr bis ca.16.30 Uhr/17.00 Uhr

Die Ausbildung (Theorie) findet im Gerätehaus der FF Schöllkrippen statt - der praktische Teil auf dem Bahngelände der KVG in Schöllkrippen. Für den praktischen Teil ist die Schutzkleidung erforderlich.

Jede Feuerwehr soll bitte 3 Personen zu dieser Ausbildung schicken, die dann als Multiplikatoren in ihren Feuerwehren die Ausbildung zu diesem Thema machen sollen.

Eingeladen sind die Feuerwehren Kahl Alzenau, Kälberau, Michelbach, Niedersteinbach, Mömbris, Schimborn, Königshofen, Blankenbach und Schöllkrippen.

Welche Themen sollen besprochen dann geübt werden:

- Notfallmanagement der KVG/Westfrankenbahn

- Grundlagen des Bahnbetriebs und Gefahren der Einsatzstelle (auf der Schiene)

- Einsatzlehre (Eisenbahnmerkblätter, Eindringen in Bahnfahrzeuge)

- Fahrzeug- und Gerätekunde

- Karten mit den Zufahrtswegen

- Praktische Übungen (Personenrettung unter Schienenfahrzeugen, Pkw unter einem Zug, Brandbekämpfung)

Weitere Details kommen noch ca. 4 Wochen vor dem Termin.

Weitere Auskünfte erteilt KBI Frank Wissel.

Beim Kameradschaftsabend der Freiwilligen Feuerwehr Mainaschaff in der Gaststätte Reiterstuben, konnten 1. Bürgermeister Horst Engler, Kommandant Matthias Grimm und Vereinsvorstand Matthias Zschirpe zahlreiche Mitglieder begrüßen. Ein besonderer Gruß galt dem Ehrenkommandant Anton Bischof, dem Ehrenvorsitzenden Georg Bischof sowie dem 2. Bürgermeister Michael Keller und Pfarrer Georg Klar. Bürgermeister Horst Engler bedankte sich in seinem Grußwort bei den Frauen und Männern der Feuerwehr für ihren Bürgersinn und die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Er dankte für über 200 Einsätze im vergangenen Jahr und hob besonders das Starkregenereignis vom 23. Juli 2016 hervor. Ein besonderer Dank ging auch an alle Mitglieder der Jugendfeuerwehr sowie an die Partner der Feuerwehrleute. Nach einem gemeinsamen Essen wurden die Ehrungen für langjährigen aktiven Dienst vorgenommen. Für 10 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr erhielten das entsprechende Dienstaltersabzeichen und eine Urkunde:

Jens Wolff und Florian Guth.

Für 20 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr erhielten das entsprechende Dienstaltersabzeichen und die kommunale Verdienstmedaille in Bronze:

Christoph Schöffel.

Für 30 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr erhielten das entsprechende Dienstaltersabzeichen und die kommunale Verdienstmedaille in Silber:

Jürgen Abt

Katharina Janske, Milena Wolf, Melanie Perry, Richard Root Kaleb Kempf und Christian Dorn wurden vom Kommandanten zur Feuerwehrfrau bzw. zum Feuerwehrmann ernannt und erhielten das entsprechende Dienstgradabzeichen für die Uniform. Zur Oberfeuerwehrfrau bzw. zum Oberfeuerwehrmann wurden Daniela Wolff, Benjamin Männche und Riccardo Martino befördert. Auch sie erhielten ihr neues Dienstgradabzeichen. Stephan Kiefer wurde zum Hauptfeuerwehrmann und Marian Bauer zum Löschmeister befördert.

Anschließend wurde der langjährige 1. Kommandant Max Stöhr zum Ehrenkommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Mainaschaff ernannt. Matthias Grimm hob in seiner Laudatio besonders die Unbeirrbarkeit und Beständigkeit von Stöhr hervor. Max Stöhr war und ist immer ein Bindeglied zwischen Alt und Jung gewesen und dies bereits seit 52 Jahren. Bis zum heutigen Tag besucht Max Stöhr Ausbildungen, Übungen und gesellschaftliche Ereignisse und unterstützt die Feuerwehr nach Kräften. Bürgermeister Horst Engler überreichte ein Präsent von der Gemeinde Mainaschaff und dankte Max Stöhr auch im Namen aller Einwohner für seine Verdienste um das Feuerlöschwesen. Eine weitere Besonderheit an diesem Abend, und einmalig in der über 150 jährigen Geschichte der Feuerwehr, war die Ehrung für 70 Jahre Mitgliedschaft. Diese besondere Auszeichnung ging an die beiden Ehrenmitglieder, Ehrenkommandant Anton Bischof und Ehrenvorsitzender Georg Bischof. Über zwei Jahrzehnte lenkten die Brüder die Geschicke der Mainaschaffer Brandschützer und setzten sich in besonderer Weise für die Belange der Feuerwehr ein. Durch die Vereinsvorsitzenden Matthias Zschirpe und Robert Dully wurden Präsente an die Jubilare überreicht. Kommandant Grimm bedankte sich stellvertretend für alle Wehrmänner und -frauen beim 1. Bürgermeister Horst Engler und 2. Bürgermeister Michael Keller für die offene, ehrliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Nachdem der offizielle Teil beendet war, saß man noch gemütlich im Kreise der Feuerwehr zusammen.
Matthias Grimm, Kdt.

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Am Samstag hat die Feuerwehr Krombach einen von der Feuerwehrschule in Geretsried erworbenen Schlauchwagen (SW 2000) in Dienst gestellt. Das geländefähige Fahrzeug wurde auf einem IVECO Allrad-Fahrgestell 9,7 t mit Singelbereifung und Koffersystem bei Ziegler aufgebaut. Des Weiteren verfügt das Fahrzeug über eine Rockinger – Anhängerkupplung mit Anschlüssen für Druckluftbremsen und kann einen gebremsten Anhänger von 9 t mitführen.

Der SW 2000 verfügt über eine eingeschobene Tragkraftspritze die über einen Pumpenlift entnommen wird. Neben den 2000 m B-Schlauch verfügt das Fahrzeug über eine Rohrbrücke für zwei B-Leitungen und einen 5.000 Liter offenen Faltbehälter. Die weitere Beladung entspricht der Norm und als Zusatzbeladung wurde ein I-Sauger mit Zubehör verlastet.

Nach der Übernahme wurde an dem Fahrzeug eine Umfeldbeleuchtung nachgerüstet die ein sicheres Arbeiten am Fahrzeug ermöglicht. Zusätzlich wurden je zwei Front- und Heckblitzer eingebaut, auf dem Fahrerhausdach wurden zwei Arbeitsscheinwerfer verbaut und die beiden vorhandenen Heckscheinwerfer wurden durch leistungsfähigere Schweinwerfer ersetzt. Alle Ein- und Anbauten wurden in LED Technik ausgeführt. Die neu angebrachte Konturmarkierung und das vorhandene Rückfahrkamerasystem sowie ein Rückfahrwarnsignal tragen zur weiteren Sicherheit bei. Das im Fahrzeug vorhandene betriebsbereite analoge Funkgerät wurde im Fahrzeug belassen und die digitalen Funkgeräte nachgerüstet. Das Fahrzeug wurde durch die Gemeinden des oberen Kahlgrund gemeinsam beschafft und löst den SW 1000 der Feuerwehr Hofstädten ab.

Text: W. Bedel, Feuerwehr Krombach

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Am Samstag hat die Feuerwehr Krombach einen von der Feuerwehrschule in Geretsried erworbenen Schlauchwagen (SW 2000) in Dienst gestellt. Das geländefähige Fahrzeug wurde auf einem IVECO Allrad-Fahrgestell 9,7 t mit Singelbereifung und Koffersystem bei Ziegler aufgebaut. Des Weiteren verfügt das Fahrzeug über eine Rockinger – Anhängerkupplung mit Anschlüssen für Druckluftbremsen und kann einen gebremsten Anhänger von 9 t mitführen.

Der SW 2000 verfügt über eine eingeschobene Tragkraftspritze die über einen Pumpenlift entnommen wird. Neben den 2000 m B-Schlauch verfügt das Fahrzeug über eine Rohrbrücke für zwei B-Leitungen und einen 5.000 Liter offenen Faltbehälter. Die weitere Beladung entspricht der Norm und als Zusatzbeladung wurde ein I-Sauger mit Zubehör verlastet.                                                                                                                                                                                                         Nach der Übernahme wurde an dem Fahrzeug eine Umfeldbeleuchtung nachgerüstet die ein sicheres Arbeiten am Fahrzeug ermöglicht. Zusätzlich wurden je zwei Front- und Heckblitzer eingebaut, auf dem Fahrerhausdach wurden zwei Arbeitsscheinwerfer verbaut und die beiden vorhandenen Heckscheinwerfer wurden durch leistungsfähigere Schweinwerfer ersetzt. Alle Ein- und Anbauten wurden in LED Technik ausgeführt. Die neu angebrachte Konturmarkierung und das vorhandene Rückfahrkamerasystem sowie ein Rückfahrwarnsignal tragen zur weiteren Sicherheit bei.

Das im Fahrzeug vorhandene betriebsbereite analoge Funkgerät wurde im Fahrzeug belassen und die digitalen Funkgeräte nachgerüstet. Das Fahrzeug wurde durch die Gemeinden des Oberen Kahlgrund gemeinsam beschafft und löst den SW 1000 der Feuerwehr Hofstädten ab. 

Am Freitag ist es soweit. Wir starten zur "Studienreise" nach Dissen.

Alle Teilnehmer werden gebeten bis 14.15 Uhr in Hösbach am Sportpark Jahnsraße zu sein.

Wir wollen pünktlich um 14.30 Uhr starten nach Bad Salzufflen. Ab 19.00 Uhr werden wir im Brauhaus Ostertor erwartet.

Für Kurzentschlossene sind noch 2 Zimmer frei.

Am vergangenen Samstag den 25. März 2017 fand die diesjährige Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Albstadt statt.

Nach der Eröffnung der Versammlung durch die Vereinsvorsitzende Alexandra Friedrich wurden die Berichte der einzelnen Funktionsträger vorgetragen. Kommandant Ralf Schmidt berichtete von den Einsätzen des Jahres 2016 und informierte über den aktuellen Status der Aktiven Abteilung. Er appellierte zudem an die Anwesenden, für die Feuerwehr Werbung zu betreiben, da der derzeitige Mitgliederstand der aktiven Wehr an der Grenze des eigentlich Notwendigen ist und jede helfende Hand unentbehrlich ist.

Es folgte der Bericht des Jugendwartes Andreas Laumer, der in seinem Bericht die Jugendfeuerwehr vertrat. Demnach befinden sich derzeit 10 Jugendliche in der Jugendfeuerwehr Albstadt. Außerdem wurden die geplanten Aktivitäten der Jugendwehr für das Jahr 2017 vorgestellt, darunter die Teilnahme an der Aktion Sauberer Landkreis, eine Jugendfreizeit nach Heidelberg, das Ausbildungszeltlager der Alzenauer Jugendfeuerwehren vieles mehr. Außerdem wurde von ihm ein kleiner Vorgeschmack auf den anstehenden Tag der offenen Tür am 21.05.2017 gegeben, welcher neben vielen Mitmachstationen auch eine Fahrzeugschau, Informationsstände und originale Thüringer Bratwürste vom Holzkohlegrill auf dem Programm hat.

Nach den Berichten folgten als weitere Tagesordnungspunkte die Wahl der Beisitzer des Feuerwehrvereins, der Kassenprüfer sowie des 1. Kommandanten. Als Kassenprüfer wurden Edwin Wissel und Jürgen Friedrich erneut einstimmig gewählt. Die Beisitzer des Feuerwehrvereins wurden Peter Rossmann und Xaver Friedrich, ebenfalls einstimmig gewählt. Bei der Wahl des ersten Kommandanten wurde für eine weitere sechsjährige Amtszeit Ralf Schmidt wiedergewählt und auch in diesem Fall waren sich alle Wahlberechtigten einig.

Allen Gewählten und der gesamten Versammlung überbrachte Bürgermeister Dr. Alexander Legler seine Glückwünsche. Das Thema der Mitgliederwerbung sah auch er als oberste Priorität der Wehr und begrüßte die Bereitschaft dieser nicht unerheblichen Arbeit, die in einer solchen Werbekampagne steckt, zusätzlich durch die Wehrleute getragen werden. Er dankte zuletzt den Anwesenden für ihre Tätigkeit und wünschte immer eine gesunde Heimkehr.

Stellvertretend für die Kreisbrandinspektion wurden die Grüße durch den Kreisbrandmeister Thorsten Trapp ausgerichtet. Dieser befürwortete ebenfalls die von der Feuerwehr Albstadt ins Leben gerufene Mitgliederwerbekampagne und wünschte dafür weiter viel Erfolg.

Schlussendlich konnte die Vorsitzende, dann um 21:00 Uhr die Versammlung schließen. Im Anschluss darauf wurde dann noch in geselliger Atmosphäre zusammen gesessen.

KTD Albstadt

Kommandant Ralf Schmidt und der erste Bürgermeister der Stadt Alzenau Dr. Alexander Legler

 

Text: Andreas Laumer, Feuerwehr Albstadt

Am 25.03.2017 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Albstadt Ralf Schmidt für weitere sechs Jahre zum Kommandanten gewählt.

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Jahren arbeitet der Staat daran, Freiheit und Sicherheit im wehrhaften Rechtsstaat auszubalancieren. Islamistischer Terrorismus, Einbrüche, Gewalt im öffentlichen Raum, Angriffe auf Einsatzkräfte oder Cyberkriminalität sind nur einige der vielen aktuellen Herausforderungen, denen die deutsche Innenpolitik mit rechtsstaatlichen Mitteln effektiv begegnen muss. Gleichzeitig verbreiten sich heute aber auch „fake news“ und Falschmeldungen rasend schnell über das Internet und schüren diffuse Ängste in der Bevölkerung. Politik, Behörden und Medien stehen damit vor der zusätzlichen Herausforderung, in der Sicherheitsdebatte Fakten von Fiktion klar zu trennen.

Es freut mich sehr, dass sich vier fachkundige Experten bereit erklärt haben, die Perspektive von Politik, Medien, Polizei und Feuerwehr zu diskutieren: Was sind gefühlte und was sind reale Bedrohungen? Wie sicher ist Deutschland im Jahr 2017 tatsächlich?

Dazu debattieren auf dem Podium am 21. April 2017 um 18.30 Uhr im Martinushaus, Treibgasse 26, Aschaffenburg:

Stephan Mayer, MdB - Innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Martin Schwarzkopf - Chefredakteur des Main Echos

Thomas Bentele - Stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei in Bayern

Karl Georg Kolb - Stadtbrandrat, Amtsleiter der Feuerwehr Aschaffenburg

Zu dieser öffentlichen, von mir moderierten Diskussion zwischen Politik, Medien, Behörden und Bürgern lade ich Sie herzlich ein. Über Ihr Interesse, Ihre Teilnahme und eine rege Diskussion würde ich mich freuen.

Um besser planen zu können, wären wir um eine kurze Anmeldung dankbar: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mit freundlichen Grüßen

Andrea Lindholz

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Andrea Lindholz, MdB

Abgeordnete des Deutschen Bundestages für Aschaffenburg