Erstmals wurde ein Lehrgang für Atemschutzgeräteträger in Vollzeit im Atemschutzzentrum in Goldbach durchgeführt.

Leider waren es letztlich beim ersten Lehrgang in Vollzeit nur 4 Teilnehmer, die den Lehrgang besuchten. Trotzdem stehen wir einem weiteren Lehrgang in Vollzeit in 2017 immer noch positiv gegenüber. Über entsprechende Rückmeldungen bezüglich eines Bedarfes würden wir uns freuen.

Die  neuen Atemschutzgerträger sind:

Julian Hench, Haibach

Maximilian Dworak, Aschaffenburg

Florian Repp, Mainaschaff

Florian Ludwig, Hösbach

Von Montag, den 17.10, bis Samstag, den 22.10, fand im Landkreis Aschaffenburg 2016 der jährliche Wissenstest statt. 39 verschiedene Jugendfeuerwehren mit 322 Jugendlichen nahmen an dem diesjährigen Wissenstest teil.
In sechs verschiedenen Gemeinden war das Fachreferat Jugendarbeit unterwegs, um die Jugendlichen in Praxis und Theorie zu prüfen.


Das diesjährige Thema des Wissenstest war Brennen und Löschen. Zu Beginn der Prüfung wurde den Jugendlichen der theoretische Teil vorgelegt, welche alle Jugendlichen mit Erfolg meisterten. In diesem wurden verschiedene Fragen zur Thematik gestellt. Es ging besonders um die Brandklassen, verschiedene Brände und Kleinlöschgeräte.
In der Praxis wurden die Feuerwehranwärter vor die Aufgabe gestellt eine Person mit einer Löschdecke richtig zu löschen. Dies meisterten alle Jugendlichen hervorragend. Auch gab es einen zweite Praxisübung für die Jugendlichen, die eine höhere Stufe des Wissenstest ablegten. Diese Feuerwehranwärter durften anhand eines Feuerzeuges das Verbrennungsdreieck erklären. Alle 322 Teilnehmer bestanden den Wissenstest mit großem Erfolg.


Allgemein schlossen 122 Jugendliche die Stufe 1 (Bronze), 68 Jugendliche die Stufe 2 (Silber), 61 Jugendliche die Stufe 3 (Gold), 41Jugendliche die Stufe 4 (Gold/Blau), 22 Jugendliche die Stufe 5 (Gold/Grün) und sogar 8 Jugendliche die Stufe 6 (Gold/Rot) ab.
Das Fachreferat Jugendarbeit bedankt dich besonders bei den FF Blankenbach, FF Kleinostheim; FF Bessenbach, FF Hösbach, FF Mömbris und FF Glattbach für die Räumlichkeiten, die die Feuerwehren dem Fachreferat Jugendarbeit für die Abnahme des Wissenstests zur Verfügung stellten und freut sich auf weitere zahlreiche Teilnahmen am Wissenstest im Jahre 2017.

Folgende Jugendfeuerwehren nahmen am Wissenstest teil:


JF Alzenau, JF Bessenbach, JF Dammbach, JF Daxberg, JF Feldkahl, JF Glattbach, JF Goldbach, JF Großostheim, JF Haibach, JF Heigenbrücken, JF Heinrichstahl, JF Hörstein, JF Hösbach, JF Hofstädten, JF Johannesberg, JF Kahl, JF Kälberau, JF Karlstein, JF Kleinkahl, JF Kleinostheim, JF Königshofen, JF Mainaschaff, JF Michelbach, JF Mömbris, JF Niedersteinbach, JF Rothenbuch, JF Rottenberg, JF Rückersbach, JF Sailauf, JF Schimborn, JF Schneppenbach, JF Schöllkrippen, JF Stockstadt, JF Waldaschaff, JF Wasserlos, JF Weibersbrunn, JF Wenighösbach, JF Wenigumstadt, JF Westerngrund. 
Anna Bott
Fachreferat Jugendarbeit

Am heutigen Abend ist gegen 19.00 Uhr ein mit 24 Tonnen Tiefkühlfleisch beladener Sattelzug kurz vor der Anschlussstelle Rohrbrunn in Fahrtrichtung Würzburg aus bislang ungeklärter Ursache umgekippt. Der holländische Lastzug kam in einer Böschung neben der Fahrbahn auf der rechten Seite zum Liegen. Die Feuerwehren Weibersbrunn und Waldaschaff und der diensthabende Kreisbrandmeister Marco Eich wurden um 19.04 Uhr zu dem Unfall alarmiert. Da sich der Fahrer bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte unverletzt aus seinem Führerhaus befreien konnte, beschränkte sich die Tätigkeit der Feuerwehren zunächst auf die Absicherung und Ausleuchtung der Einsatzstelle und die Sicherung des Lkw. Zur Bergung muss der Sattelzug vollständig entladen werden. So werden die 2000 jeweils 12 kg schweren Hähnchenbrust-Kartons seit Stunden von Feuerwehrkräften bei strömendem Regen per Hand aus- und auf einen anderen Sattelzug umgeladen. Die Autobahn in Fahrtrichtung Würzburg ist derzeit noch voll gesperrt. Die Ausleitung erfolgt an der Anschlussstelle Weibersbrunn. Die Bergungsarbeiten werden sich voraussichtlich noch 3 Stunden hinziehen (Stand 23.00 Uhr). Zur Unterstützung wurden noch die Feuerwehren Hessenthal und Dammbach hinzualarmiert. Die Feuerwehren sind unter der Leitung des Weibersbrunner Kommandanten Fred Gellner mit 80 Kräften und 14 Fahrzeugen im Einsatz.

Das mit RS vom 24.03.2016 in Dienst gestellte Schnelle Einsatzflugzeug (SEF) für Unterfranken beendet mit Ablauf des 31.Oktober 2016 seine diesjährige Bereitschaftsphase. Es diente auch in 2016 über ein halbes Jahr der Luftbeobachtung als vorbeugende Maßnahme der allgemeinen Gefahrenabwehr insbesondere bei Wald- und Vegetationsbränden.

„Sorgentelefon Ehrenamt“ startete am 30. September 2016 / Staatskanzleiminister Huber: „Direkter Draht in die Staatskanzlei / Wollen Sorgen Ehrenamtlicher bei der Organisation und Durchführung von Vereinsfeiern und Brauchtumsfesten aufgreifen“

 

Am Freitag, 30. September 2016, startete das „Sorgentelefon Ehrenamt“. Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber hat das Bürgertelefon als weiteren Baustein seiner Offensive zum Bürokratieabbau im Ehrenamt eingerichtet. Unter der Telefonnummer 089/1222212 kann sich jeder ehrenamtlich Tätige direkt bei der Staatskanzlei melden, wenn er Probleme bei der Planung und Organisation von Vereins- und Traditionsfeiern wie beispielsweise Feuerwehr-, Schützen-, Burschenvereins- und Sportfesten, Trachtenumzügen, wohltätigen Veranstaltungen oder Pfarrfeiern.
Huber: „Als Bürokratieabbauminister liegt mir sehr daran, dass den Menschen, die sich ehrenamtlich in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen engagieren, keine Steine in den Weg gelegt werden. Wenn es bei der Veranstaltungsplanung vor Ort bürokratische Hürden gibt, wollen wir mithelfen, diese schnell und direkt mit den für die Genehmigungen zuständigen Behörden zu klären, damit das geplante Fest auch stattfinden kann.

Dabei muss aber klar sein, dass wir nicht an den Vorgaben rütteln, die die Sicherheit der Bevölkerung bei den Veranstaltungen garantieren. Aber es gibt sicher Spielraum, die eine oder andere bürokratische Hemmschwelle abzubauen. Das Sorgentelefon Ehrenamt soll gleichzeitig Seismograph sein. Wir sind dankbar für jeden Hinweis, wo es in der Praxis im Umgang mit der Verwaltung hakt, damit wir Lösungen für die Zukunft finden können.

Ehrenamtliches Engagement ist ein Stück bayerische Identität und muss erhalten bleiben.“

Das „Sorgentelefon Ehrenamt“ wird von „BAYERN.DIREKT“, der Servicestelle der Staatsregierung in der Staatskanzlei gemeinsam mit einem Expertenteam für die Themen Bürokratieabbau und Deregulierung betreut und soll ausschließlich Fragen rund um die Durchführung von Vereinsfeiern und Brauchtumsfesten beantworten. Ansprechpartner für allgemeine Fragen rund ums Ehrenamt wird auch weiterhin das zuständige Sozialministerium bleiben, das hierzu zahlreiche Beratungs- und Hilfsangebote bietet.

Die Offensive zum Bürokratieabbau im Ehrenamt hatte Staatskanzleiminister Huber im April dieses Jahres gestartet. Ein wesentlicher Baustein ist die Entwicklung eines praxisorientierten, leicht verständlichen Leitfadens wie Vereinsfeiern und Brauchtumsfeste richtig gelingen können. Dieser befindet sich gerade in der Abstimmung mit den relevanten Akteuren und wird voraussichtlich Anfang 2017 fertiggestellt sein.

Wir haben von Seiten des Kreisfeuerwehrverbandes noch einige Aufkleber für Feuerwehr- und Privatfahrzeuge aus den landesweiten Imagekampagnen in den Größen DIN A4 und DIN A5 zu den Themen

- Jugend

- Frauen

- Stell Dir vor Du drückst - und alle drücken sich

- Katastrophenschutz

Wenn jemand Interesse an diesen Aufklebern hat - bitte Email an KBI Frank Wissel: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Aufkleber werden dann in der gewünschten Anzahl mit der Post zugschickt.