Beim Tageslehrgang "Kommunikation und Konfliktmanagement in der Feuerwehr" am Samstag, 18.11.2017 um 9.00 Uhr im Gerätehaus in Haibach ist ein Platz frei geworden.

Referentin: Frau Ute Wendehost-Rossmeier

Kosten: 85,-- €

Interessenten melden sich bitte bei KBI Frank Wissel Tel. 0160 83418777 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Es ist kurzfristig ein Lehrgangsplatz/Kontingentlehrgang beim Seminar THL VU mit Lkw an der Feuerwehrschule in Würzburg am 06.11.2017 frei geworden.

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Gemeinsam mit der Agentur KOCHAN & PARTNER und der Designschule München wurden verschiedene Ideen entwickelt, die unter dem Kampagnendach „Begegnen – Bewegen – Bewirken“ und mit dem Hashtag #FINDEDEINFEUER zusammengeführt sind. #FINDEDEINFEUER zielt auf die verschiedenen Grundmotivation der jungen Leute ab, zur Feuerwehr zu gehen. So, motiviert den Einen der Ausblick auf körperliches Auspowern, einen anderen wiederum eher der Gedanke an eine starke Gemeinschaft oder der soziale Anspruch anderen zu helfen. Die einzelnen Ideen motivieren mit unterschiedlichen Ansätzen in einer Jugend kompatiblen Sprache.

Alfons Weinzierl: „Wir sind auf den Nachwuchs in den Jugendfeuerwehren angewiesen, sie sind unsere Zukunft. Unsere Kampagne trägt zur Stärkung der Jugendfeuerwehren Bayerns tatkräftig bei. Jeder Aktive, jedes Jugendfeuerwehrmitglied aber auch jeder Interessierte kann daran teilhaben, unsere Kampagne im Internet zu verbreiten. Das trifft auch den Grundgedanken des Landesfeuerwehrverbands, der eine starke Gemeinschaft zum Wohl der in Bayern lebenden Bürger ist.“

Zentraler Anlaufpunkt für die Kampagne ist die Website www.ich-will-zur-jugendfeuerwehr.de – die pünktlich zum Kampagnenstart online geht. Über einen gut sichtbaren und immer verfügbaren Button, kann jede/r Interessierte schnell und ohne großen Aufwand zu „seiner/ihrer“, dem Wohnort am nächsten gelegenen, Feuerwehr Kontakt aufnehmen. Auch die Kampagnenideen sind dort zu finden. Die „Point of View“-Videos beleuchten aus der subjektiven Sicht des Protagonisten das Leben bei der Feuerwehr. Schnelle Schnitte, wie kleine Musikclips inszeniert, sprechen die Zielgruppe direkt an.

Die YouTube-Clips „Mach`s Feuerwehrstyle“ zeigen in kurzen, schnellen Sequenzen, wie der eigene Alltag durch die Mitgliedschaft bei der Jugendfeuerwehr mehr Spaß machen kann. Einige Folgen wurden hier als Anregung vorproduziert, Ziel ist es aber, dass so viele Filmchen wie möglich von den Feuerwehren selbst gedreht und auf Facebook gepostet und geteilt werden. Nicht professionell, sondern bewusst „selfmade“, direkt aus dem Alltag, für jeden realisierbar.

#nichsomeins erzählt in individuellen Interviews und Beiträgen von jungen Feuerwehrlern und ihrer ganz persönlichen Motivation, bei der Feuerwehr zu sein. Echt, direkt, aus dem Leben.

Weitere Ideen finden in einer Plakatkampagne statt, die zum Sprüche klopfen einlädt: „Alle stehen auf dem Schlauch, nur nicht Matze, der .... die Katze“. In einem Lückentext können eigene Ideen eingebracht werden. Dieser Teil der Kampagne startet in einer Printaktion, soll aber auf Facebook weiter gedacht werden.

Der Landesfeuerwehrverband Bayern freut sich darauf, mit dieser Kampagne auch online seine starke Gemeinschaft zu präsentieren. Weitere Aktionen, nicht nur digitaler Art, folgen. Mehr Informationen finden Sie unter www.ich-will-zur-jugendfeuerwehr.de; für Aktionen vor Ort ... hier bitte klicken!

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Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gibt Startschuss für Kampagne "Doppelt engagiert": Bayernweite Werbeoffensive für Vereinbarkeit von Beruf und Ehrenamt - "Ehrenamtliches Engagement ein riesen Pluspunkt im Beruf".

Gemeinsam mit Vertretern der Feuerwehren und Hilfsorganisationen hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann heute den Startschuss für die Kampagne "Doppelt Engagiert" gegeben, die ab 31. Oktober dieses Jahres bayernweit für die Vereinbarkeit von Ehrenamt und Beruf wirbt. Zum Auftakt der Kampagne stellte Herrmann zwölf großflächige Plakate vor, die bald an mehr als 600 Standorten in Bayern verstärkt bewusst machen sollen, dass sich ehrenamtliches Engagement neben dem Beruf für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen lohnt. Der Innenminister ist überzeugt: "Wer sich ehrenamtlich zum Beispiel bei den Feuerwehren, Hilfsorganisationen oder beim THW einsetzt, zeigt, dass er viele gute Eigenschaften mitbringt und damit ein Gewinn für jeden Betrieb ist." Nach Herrmanns Worten profitieren Arbeitgeber enorm von den im Ehrenamt erworbenen Qualitäten ihrer Mitarbeiter wie Flexibilität, Teamfähigkeit und Verlässlichkeit. "Aber auch Arbeitnehmer und Bewerber haben mit ihren Fähigkeiten im Job und bei Bewerbungsgesprächen einen riesen Pluspunkt auf ihrer Seite", so der Innenminister. 

Mehr als 450.000 Frauen und Männer in Bayern engagieren sich ehrenamtlich bei Feuerwehren, freiwilligen Hilfsorganisationen und dem THW. Der Freistaat Bayern kann damit die höchste Ehrenamtsquote Deutschlands vorweisen. Herrmann: "Um den Einsatz der Ehrenamtlichen auch für die Zukunft zu sichern, wollen wir mit unserer Plakataktion möglichst viele Bürgerinnen und Bürger ansprechen und sie ermutigen, sich bei den Feuerwehren und Hilfsorganisationen aktiv einzubringen."

Laut Herrmann kann es für Unternehmen und Handwerksbetriebe im Einzelfall auch mal schwieriger sein, den plötzlichen Ausfall eines ehrenamtlichen Helfers abzufedern. Es überwiegen aber für Herrmann ganz klar die Vorteile - und zwar auf beiden Seiten: "Mitarbeiter können ihre Lebenserfahrung und ihr im Ehrenamt gewonnenes Fachwissen auch optimal in Beruf und Ausbildung nutzen. Umgekehrt können sich aber auch Unternehmen, die ehrenamtliches Engagement unterstützen, als attraktive Arbeitgeber für die doppelt engagierten Mitarbeiter und Bewerber präsentieren. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels ein klarer Vorteil", so Herrmann.

Auf der Kampagnen-Seite www.doppelt-engagiert.de finden Arbeitnehmer, die an einem Ehrenamt interessiert sind, ab heute Anlaufstellen bei den bayerischen Feuerwehren, Hilfsorganisationen und beim THW. Auch wer bereits "doppelt engagiert" ist, kann mitmachen: Ehrenamtliche können ein Foto von sich und ihrem Arbeitgeber schicken, das dann in einer Galerie bei www.doppelt-engagiert.de veröffentlicht wird.

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Am Dienstag den 17.10.2017 wird durch die Firma Eurofunk Kappacher ein Update der ELDIS Management Suite (Einsatznachbearbeitung) durchgeführt. Dadurch ist die EMS voraussichtlich von 07:00 Uhr bis 17:00 Uhr nicht oder nur bedingt erreichbar.

Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Geiselbach 13.100 € Zuschuss für die Beschaffung eines neuen Mannschaftstransportwagen (MTW) für die FF Omersbach genehmigt.

Mit der Beschaffungsmaßnmahme wird ein MTW Baujahr 1983 ersetzt.

Die Freiwillige Feuerwehr Michelbach trauert um ihren ehemaligen Stellvertretenden Kommandanten Micheal Bleck, der im Alter von 57 Jahren verstorben ist.

Eine Trauerfeier findet am 10.10.2017 um 14 Uhr in der Aussegnungshalle auf dem Alzenauer Friedhof statt.

Unser aller Mitgefühl gehört der Familie.

Kinder in der Feuerwehr und Unsere Welt ist bunt!

In den Kindergruppen scheint die Unterschiedlichkeit der Kinder am größten. Im Seminar wollen wir Antworten geben und erarbeiten, wie mit Kindern mit anderer kultureller Herkunft oder mit Behinderung ansprechender umgegangen werden kann? Bedarf es nicht einem Blick auf alle Kinder, aufgrund ihrer Besonderheiten? Ansätze und Tipps dazu sollen vorgestellt werden, die pädagogische Arbeit mit Kindergruppen verfeinert.

Die Einladung und das Rückmeldungsformular hier!
Bei Fragen steht der Bildungsreferent, Uwe Danker, gern zur Verfügung. Tel. 030-28 88 48 813 oder Email.

Am 05.10.2017 wurde die Brandmeldeanlage in der ehem. Tennishalle in Hösbach, Rudolf-Diesel-Straße 2 mit der ÜE 5008 auf die Brandmeldeempfangseinrichtung in der Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain aufgeschaltet.


Die Halle wird zukünftig gewerblich genutzt.

Am Mittwoch, den 11. Oktober 2017 sind in der Zeit von 10 -16 Uhr Belastungsübungen für Atemschutzgeräteträger in der Atemschutzübungsanlage im Atemschutzzentrum Goldbach (z.B. für Schichtarbeiter) möglich. Für eine konkrete Terminabstimmung bitte direkt mir dem Atemschutzzentrum Verbingung aufnehmen.  

Kurzfristig ist ein Kontingentplatz für den Lehrgang AB-Einsatz Strahlenschutz vom 23.10.17 - 27.10.17 an der Feuerwehrschule Regensburg frei geworden. Interessierte melden sich bitte bei KBM Rollmann.

Das bisherige "Handbuch zur Zusammenarbeit zwischen Dienststellen/ Einsatzmitteln und der Integrierten Leitstelle Bayerischer Untermain" wurde komplett überarbeitet. Der komplette Teil Analogfunk wurde in einen Anhang ausgelagert.

Das neue Handbuch mit dem Anhang Analogfunk kann von der Internetseite der ILS Bayerischer Untermain (www.ils-untermain.de) heruntergeladen werden.

Polizei und Rettungskräfte sind rund um die Uhr im Einsatz für jeden von uns - und doch werden sie mitunter an ihrer Arbeit gehindert, beleidigt oder angegriffen. Mit der Kampagne "Stark für Dich. Stark für Deutschland" möchte das Bundesministerium des Innern das gesellschaftliche Klima gegenüber uniformierten Polizei- und Rettungskräften verbessern.

Es ist ein Paradox. Allgemein werden Polizei- und Rettungskräfte hoch angesehen, und die meisten Bürgerinnen und Bürger vertrauen ihnen. Für viele ist es ein Kindheitstraum, bei der Polizei oder der Feuerwehr zu arbeiten. Und trotzdem kommt es immer wieder vor, dass Teile der Bevölkerung den Polizei-und Rettungskräften im Alltag keinen Respekt entgegenbringen, sie an ihrer Arbeit hindern oder sogar Gewalt gegen sie anwenden. Für den Rettungsdienst, die Feuerwehr aber auch die Polizei gehören Pöbeleien, Beschimpfungen aber auch Bedrohungen und körperliche Übergriffe mittlerweile zum Berufsalltag.

Das Logo der Kampagne mit dem Slogan Polizei und Rettungskräfte. Stark für dich. Stark für Deutschland.

Für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Ausübung unserer Freiheitsrechte ist es jedoch essentiell, dass die Bürgerinnen und Bürger darauf vertrauen können,

  • dass sie sicher in Deutschland leben können,
  • dass ihnen in Not geholfen wird und
  • dass der Staat sie erforderlichenfalls unter Ausübung seines Gewaltmonopols vor rechtswidrigen Eingriffen schützt.

Stark für Dich - Egal, woher du kommst

Unsere Polizei- und Rettungskräfte stehen mit ihrem Handeln dafür ein, dass dieses Vertrauen berechtigt ist. Sie handeln verlässlich und rechtsstaatlich und verdienen dafür Vertrauen. Im Sinne des Grundgesetzes sorgen sie zum Schutz der Würde des Menschen, seiner Freiheit und Unversehrtheit für Sicherheit und Ordnung.

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Sie helfen, sie schlichten und sie schützen uns. Dabei ist es ihnen egal, wer man ist, woher man kommt oder was man denkt. Das macht ihre Aufgabe so wichtig und wertvoll für die Gesellschaft.

Mit der Kampagne für uniformierte Polizei- und Rettungskräfte möchte das Bundesministerium des Innern den Respekt gegenüber denen stärken, die tagtäglich ihren Kopf für uns hinhalten.

Die Umsetzung der Kampagne erfolgt zielgruppengerecht durch emotionale TV-Spots, aber auch durch Online-Maßnahmen sowie durch die Platzierung von packenden Motiven in ausgewählten Städten. Gezeigt werden keine routinierten Schauspieler in Uniform, sondern echte Einsatzkräfte. Auf diese Weise wird sofort sichtbar, mit wie viel Passion die Polizei und Rettungskräfte ihren Beruf ausüben und welche Anstrengungen die Einsatzkräfte tagtäglich auf sich nehmen, um uns zu schützen.

Feuerwehrmänner stehen auf Drehleitern und löschen einen Großbrand (Quelle: BMI)

Seit dem vergangenen Wochenende können wir im Landkreis auf 16 neue Atemschutzgeräteträger zählen. Am Sonntag haben sie die Prüfung im Atemschutzzentrum Goldbach erfolgreich abgelegt. In den vorangegangenen Ausbildungseinheiten wurden die 13 Kollegen und drei Kolleginnen in allen Themen rund um den Atemschutz unterwiesen und mussten in zahlreichen praktischen Übungen Ihr Können unter Beweis stellen.

Drei weitere Ausbildungstage in den Bereichen „Zusatz- und Sonderausrüstung in Verbindung mit Atemschutz“, „Brandsimulationsanlage“ und im Brandübungscontainer in Stockstadt werden den Lehrgang abrunden.
Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung sagen wir aber bereits heute an die Teilnehmer:
Jonas Hofmeister, Niklas Haida und Maximilian Weis (FF Haibach), Joline Esteron und Lukas Mannel (FF Hofstädten), Kevin Marx (FF Schimborn), Mona Staab, Tim Bathon und Simon von Raesfeld (FF Kleinkahl), Michael Wiegand (FF Hörstein), Oliver Schaller, Sergej Gordienko und Yannis Schöneberg (FF Stockstadt), Laura Glaser und Tino Schwarzkopf (FF Schöllkrippen), Fabian Bozem (FF Hemsbach)
Unter der Verantwortung von Fach-KBM Peter Schmitt, dem Leiter des Atemschutzzentrums, Oliver Jäger und mit Verstärkung durch viele Helfer der Feuerwehr Goldbach wurde in gewohnt guter Qualität das Wissen vermittelt.
Auf dem Bild sind die Absolventen mit einem Teil der Ausbilder zu sehen.
Ein kleines Jubiläum konnte außerdem gefeiert werden: Bei der Aufnahme der neuen Geräteträger wurde festgestellt, dass seit Beginn der Aufschreibungen im Landkreis Aschaffenburg bereits 1.000 Feuerwehrleute als Atemschutzgeräteträger registriert wurden. Spontan riefen die Goldbacher Kollegen eine kleine Auszeichnung ins Leben: Der goldene Lungenautomat wurde von Oliver Jäger an Michael Wiegand überreicht. Knapp am Preis vorbei schlidderten Mona Staab (Nr. 999) und Oliver Schaller (Nr. 1001) und durften deshalb mit aufs Bild.
Martin Scheiner
Pressesprecher der Feuerwehr Goldbach

Kopie von 171001 ATL 3 2017 03 01

Kopie von 171001 ATL 3 2017 12 01

Wissenstest

Nachfolgend findet Ihr die Teilnehmerliste für den Wissenstest mit den bisher gemeldeten Mannschaften.

Montag, den 23.10.2017 in Kälberau

18:30 Uhr Hörstein 15, Alzenau 8, Kälberau 8,

19:00 Uhr Michelbach 10, Wasserlos 12, Wenigumstadt 19,

19:30 Uhr Kahl 18, Hofstädten 5,

Dienstag, den 24.10.2017 in Winzenhohl

18:30 Uhr Hösbach 9, Dammbach 9, Hösbach-Bhf. 9,

19:00 Uhr Feldk.-Rottenb. 8, Sailauf 7, Haibach 10

19:30 Uhr

Mittwoch, den 25.10.2017 in Daxberg

18:30 Uhr Schimborn 7, Daxberg 12,

19:00 Uhr Krombach 6, Königshofen 8

19:30 Uhr

Donnerstag, den 26.10.2017 in Mainaschaff

18:30 Uhr Mainaschaff 11,

19:00 Uhr Stockstadt 12,

19:30 Uhr Glattbach 9,

Freitag, den 27.10.2017 in Schöllkrippen

18:30 Uhr Mömbris 16, Hörstein 2, Schöllkrippen 13

19:00 Uhr Kleinkahl 10, Niedersteinbach 7

19:30 Uhr

Samstag, den 28.10.2017 in Waldaschaff

15:00 Uhr Jakobsthal 3, Rothenbuch 4, Weibersbrunn Heigenbrücken 4, Großostheim 15

15:30 Uhr Waldaschaff 18


Wenn noch Jugendgruppen am Wissenstet teilnehmen möchten, bitte bis zum 07.10.2017 Rückmeldung an mich per E-mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Abnahme Jugendflamme 2 & 3

Am Samstag den 14.10. findet die Abnahme der Jugendflamme Stufe 2 & 3 in Goldbach statt.

Wir wollen unm 10.00 Uhr beginnen.

Bisherhaben sich folgende Jugendfeuerwehren angemeldet:

Stufe 2 Haibach, Stockstadt, Goldbach, Wasserlos, Kälberau

Stufe 3 Kälberau, Stockstadt


Wenn noch Jugendgruppen an der Abnahme teilnehmen möchten, bitte bis zum 07.10.2017 Rückmeldung an mich per E-mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Am 29.09.2017 wurde die Brandmeldeanlage der Fa. Inside Textil GmbH in Großostheim, Hinterm Waldcasino 4 mit der ÜE 2105 auf die ILS Bayer. Untermain aufgeschaltet.