Ausschreibung Aktionstag "Verkehrssicherheit" in Kitzingen

Die JUGENDFEUERWEHR BAYERN bietet im Juli 2017 wieder einen Verkehrssicherheitstag für junge Fahranfänger/-innen exklusiv für Mitglieder der Jugendfeuerwehr an.

Hierzu sende ich euch anbei Infos, Ausschreibungs- und Anmeldeunterlagen zu und bitte euch um Unterstützung bei der Werbung und Weiterleitung der Informationen an eure und Jugendfeuerwehrler.

Neben einem Fahrsimulator, bei dem man die verschiedensten Verkehrssituationen und Fahrweisen konkret ausprobieren kann, steht natürlich auch das praktische Fahren und die Fahrphysik im Fokus des Aktionstages.

Teilnehmen können 17-jährige Jugendfeuerwehrmitglieder, die im Besitz des Führerscheins zum begleiteten Fahren sind, denn eine weitestgehend selbstständige Fahrweise ist Voraussetzung für die Teilnahme. Die Ausbildung wird von Fahrlehrern begleitet, die praktischen Übungen finden mit Fahrschulfahrzeugen statt.

Der Aktionstag findet auf dem Flugplatz Kitzingen statt. Anmeldeschluss ist der 07. Juli 2017.

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen von euren Jugendfeuerwehrlern!

Ausschreibung Nachwuchsgewinnung

Wie gewinne ich neue Mitglieder für meine Jugendfeuerwehr? Und wie machen das eigentlich andere Jugendfeuerwehren? Welcher Jugendwart hat sich diese Frage noch nicht gestellt? Ihr habt eine tolle Idee? Dann macht jetzt mit!

Die JUGENDFEUERWEHR BAYERN ruft zum Nachwuchspreis für Mitgliedergewinnung auf.

Jede Jugendfeuerwehr in Bayern kann ihre Ideen zur Mitgliedergewinnung bis zum 18.06.2017 unter dem Betreff „Nachwuchspreis 2017“ an das Jugendbüro

(Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) schicken. Ab dem 25.06.2017 kann dann auf der Facebook-Seite der Jugendfeuerwehr Bayern für die beste Idee gevotet werden.

Die beste Idee gewinnt einen Abenteuertag in Nürnberg für die ganze Jugendgruppe.

Weitere Informationen findet ihr auf der Homepage der Jugendfeuerwehr Bayern unter  http://jf-bayern.de/cms/

 

Liebe Leserinnen und Leser,

im Juni 2016 überflutete das Jahrtausendhochwasser die Stadt Simbach am Inn. Dabei wurden zahlreiche Häuser und große Teile der öffentlichen Infrastruktur zerstört. Manche Schäden sind so gravierend, dass die Stadt bei ihrer zukünftigen Stadtentwicklung neu ansetzen muss.

Mit einem städtebaulichen Rahmenplan werden momentan alternative Entwicklungen ausgelotet. Das umfangreiche Hilfsprogramm des Freistaats Bayern unterstützt dabei die Stadt wirkungsvoll beim Wiederaufbau.

 
 

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

 
 

 
 

UNSERE THEMEN

 
 

Hilfsprogramm für Hochwassergeschädigte

Innen- und Bauminister Joachim Herrmann hat sich in Simbach am Inn mit Bürgermeister Klaus Schmid, Landrat Michael Fahmüller und Vertretern der Regierung von Niederbayern sowie der Autobahndirektion Südbayern getroffen. Auf einem Rundgang durch das Ortszentrum verschaffte sich Herrmann einen Überblick über den Baufortschritt und die weiteren Planungen. Dabei besuchte er auch die stark hochwassergeschädigte Polizeiinspektion und informierte sich über den geplanten Neubau. Abschließend besichtigte Herrmann den Planungsbereich der Tunnelvariante für die A 94.

» mehr

 
 

 
 

Ministerrat billigt neues Feuerwehrgesetz

Der Ministerrat hat nach Abschluss der Verbandsanhörung den Entwurf von Innenminister Joachim Herrmann für ein neues Feuerwehrgesetz beschlossen. Ziel ist es, das Feuerwehrrecht an geänderte gesellschaftliche und demografische Rahmenbedingungen anzupassen und die Freiwilligen Feuerwehren zukunftsfähig zu machen. Im Kern geht es Herrmann darum, das hohe ehrenamtliche Engagement der bayerischen Feuerwehren auch für die Zukunft zu sichern. Daher sollen die Gemeinden die Möglichkeit bekommen, Kinder mit Kinderfeuerwehren schon frühzeitig und altersgerecht für den Feuerwehrdienst zu begeistern. Außerdem soll der aktive Feuerwehrdienst auch nicht mehr wie bisher zwingend mit dem 63. Lebensjahr enden, sondern bis zur Vollendung des 65. Lebensjahres möglich sein.

» Weitere Informationen

 
 

 
 

Eck bei Feuerwehrsegnung in Deggendorf

Einen erheblichen Beitrag zur Umsetzung des Konzepts für Feuerwehrfahrzeuge und Gerätehäuser im Landkreis Deggendorf hat der Freistaat Bayern nach den Worten von Innenstaatssekretär Gerhard Eck mit seiner Förderung geleistet. "Allein für das Trägerfahrzeug, das heute gesegnet wird und mit dem wechselnde Aufbauten in den Einsatz gebracht werden können, schießt er 79.000 Euro zu", sagte Eck. Der Freistaat unternehme insgesamt große Anstrengungen, den hohen Standard bei der Ausbildung und Ausrüstung der Feuerwehren weiter zu verbessern. "In den letzten fünf Jahren haben wir mehr als 165 Millionen Euro an staatlichen Fördergeldern ausgezahlt, um Gemeinden und Landkreise beim Erwerb von Feuerwehrfahrzeugen und bei der Errichtung von Feuerwehrgerätehäusern zu unterstützen."

» Förderung im Feuerwehrwesen

 
 

 

Es ist kurzfristig ein Lehrgangsplatz "Aufbaulehrgang Führungskräfte Energieversorung" frei geworden.

Termin: 19.04.2017 bis 21.04.2017 an der Feuerwehrschule in Geretsried

Interessenten melden sich bitte bei Alexander Reuss von der FF Kahl.

Tel. 0171/3154358

 

 

Der erste Teil des Lehrgangs für Atemschutzgeräteträger wurde von den Teilnehmern am 19.03.2017 mit Erfolg beendet.

Es folgt jetzt in dennächsten Wochen noch eine Tagesausbildung mit einer intensive Einweisung in alle persönliche Schutzausrüstungen und Schutzanzüge, die mit Atemschutz gemeinsam getragen werden und eine Ausbildung im gasbefeuerten Brandübungscontainer.

Zum Lehrgangsumfang gehört auch in ca. einem 1/2 Jahr eine Ausbildung im holzbefeuerten Brandübungscontainer. 

Lehrgang ATL 02 2017 10

FF Alzenau: Bartella Oliver
FF Blankenbach: Einschütz Marcel, Dorn Tobias
FF Geiselbach: Ackva Marco
FF Großostheim: Kausch Nicolas, Weidl Maximilian, Koch Tyrone, Sommer Philipp, Herzing Elisa
FF Hösbach: Rosenberger Michael
FF Hofstädten: Staab Sophia, Bayer Michael, Staab Philipp
FF Kahl: Debus Brain, Weisenfeld Dennis
FF Kleinostheim: Beck Simon
FF Mainaschaff: Wolf Milena, Root Richard, Kempf Kaleb
FF Schimborn: Gries Rebecca
FF Wenigumstadt: Grimm Nicolai

 

Am Mittwoch, den 22.3.2017 sind von 10 -16 h Belastungsübung in der Übungstrecke im Atemschutzzentrum möglich.

Kurzfristige Anmeldungen bitte direkt an das Atemschutzzentrum in Goldbach.


Am Samstag, den 18.03.2017 hat die Feuerwehr Goldbach ein neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20) in Dienst gestellt. Das HLF 20 verfügt über eine eingebaute Feuerlöschpumpe mit einer Leistung von 2.000 Liter pro Minute bei 10 bar Ausgangsdruck, einen eingebauten Wassertank mit 1.600 Liter und einen Schaumtank mit 120 Liter Schaummittel. Im Mannschaftsraum sind sechs Atemschutzgeräte griffbereit eingebaut. Neben den hydraulischen Rettungsgeräten (Schere und Spreizer) wurde ein Akkuspreizer neu beschafft. Ferner wird nun permanent eine Rettungsplattform mitgeführt, um bei LKW-Unfällen besser an einen möglichen eingeklemmten Fahrer heranzukommen. Zur Absicherung der Einsatzstelle ist das Verkehrssicherungsmaterial für eine schnelle Entnahme auf einem Haspel am Fahrzeugheck angebracht.

Das HLF verfügt rundum über eine LED-Beleuchtung, die ein sicheres Arbeiten am Fahrzeug möglich macht. Auf einem pneumatisch ausfahrbaren Lichtmast sind acht Scheinwerfer angebracht, die die Einsatzstelle hell ausleuchten.

Das Fahrgestell mit 15 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht lieferte der Hersteller MAN, den Aufbau nahm die Firma Empl vor. Um auf der Einsatzfahrt größtmögliche Sicherheit für die Mannschaft und kürzestmögliche Fahrzeiten zu erreichen, wurde ein Automatikgetriebe gewählt, vier Frontblitzer verbaut und das klassische Martinshorn um ein sogenanntes Bullhorn ergänzt.

Das HLF 20 löst ein 25 Jahre altes Löschgruppenfahrzeug ab, das ebenfalls am Samstag außer Dienst gestellt wurde.

HLF Goldbach

 

Am Sonntag den 12.März. 2017 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Alzenau e.V. im Gasthaus „Alte Post“ statt. Ein besonderer Willkommensgruß galt dem dritten Bürgermeister Ralph Ritter sowie  KBI Frank Wissel als Vertreter der Kreisbrandinspektion sowie die Ehrenmitglieder Heinz Saul, Martin Stein, Ernst Heitzenröther und Norbert Noe. Zu Beginn der Sitzung erhoben sich alle Anwesenden zum Gedenken an den im vergangenen Jahr verstorbenen Kameraden Karl Sittinger. Nach der Schweigeminute erfolgte die Verlesung des Protokolls der Jahreshauptversammlung 2016 durch den Schriftführer Thomas Tietz und danach der Jahresbericht des ersten Vorsitzenden Daniel Buchholz. Wie auch schon die Jahre zuvor war auch das Jahr 2016 wieder ein sehr arbeitsreiches und spannendes Jahr. Der Mitgliederstand des Vereins betrug zum 31.12.2016 = 245 Mitglieder im Vergleich zu 238  Mitgliedern am Vorjahresstichtag. Weiterhin ging Buchholz in seiner Ausführung auf die Neuausrichtung der Kinderfeuerwehr ein, welche mit einem neuen Team gestartet war. Die Mitgliederzahl der Kinderfeuerwehr als wesentliches Standbein zur frühen Nachwuchsgewinnung hat sich außerordentlich positiv entwickelt. Nach nur 6 Kindern im Jahr 2015 konnten wir uns in 2016 über 7 Neuzugänge freuen – eine Steigerung von mehr als 100 %. Sehr erfreulich war weiterhin, dass wir ein Mitglied der KiFeu in 2016 auch an die Jugendfeuerwehr überstellen konnten. Der Dank der Vorstandschaft gilt damit stellvertretend für alle Akteure in der Kinderfeuerwehr der Leiterin Katrin Engel sowie Melanie Wilz, die beide mit kreativen Ideen und überdurchschnittlichem Engagement diese tolle Entwicklung in unserer KiFeu erst möglich gemacht haben.

Ein Großteil des Vereinsjahres wird von unseren zahlreichen Veranstaltungen wie: Tag der offenen Tür, Sommerfest, Alzenauer Stadtfest, Ehrungsabend, Auf- und Abhängen der Weihnachtsbeleuchtung, Weihnachtsfeier und Winterwanderung bestimmt. Außerdem besuchte uns eine größere Abordnung unserer französischen Patenfeuerwehr aus Thaon-les-Vosges. Hierfür hatten wir ein abwechslungsreiches Programm für drei Tage zusammengestellt, welches uns ein großes Lob unserer französischen Freunde einbrachte. Der alljährliche Besuch einer Alzenauer Delegation zum Barbaratag fand im Dezember statt.

Die Vereinsführung hofft auch im Vereinsjahr 2017 auf die tatkräftige Unterstützung aller Mitglieder bei Vereinsveranstaltungen und dankt jedem einzelnen nicht nur für die tatkräftige Unterstützung im letzten Jahr, sondern bereits heute für die Mithilfe in diesem Jahr. Gleichzeitig bedankte sich Buchholz auch bei den Familien der Feuerwehrmitglieder die uns wieder tatkräftig unterstützt haben. Zum Abschluss seiner Ausführungen dankte der Vorsitzende seinem Stellvertreter Timo Elsesser für die geleistete Arbeit und sein Engagement. Anschließend berichtete Kassier Thomas Müller umfassend über die Finanzen des vergangenen Jahres. Von den Kassenprüfern wurde eine einwandfreie Kassenführung bestätigt und Jochen Zindler bat um die Entlastung der Vorstandschaft - diese wurde einstimmig beschlossen. Danach wurden turnusmäßig der Kassier und 3 Beisitzer gewählt. Der bisherige Kassier Thomas Müller wurde in seinem Amt bestätigt. Als Beisitzer wurden Katrin Stutz-Engel, Timo Orth und Bernd Lämmermeyer gewählt. Daniel Buchholz bedankte sich bei den beiden  ausgeschiedenen Beisitzern Peter Seipel und Albert Zeller für ihre jahrelange engagierte, selbstlose und zuverlässige Mitarbeit in der Vorstandschaft unter großem Beifall der Versammlung.

Kommandant Frank Ritter stellte die wichtigsten Punkte der aktiven Einsatzabteilung in seinem Jahresbericht vor. Die Wehr rückte im vergangenen Jahr zu 183 Einsätzen aus. Es wurden 35 Brände, 88 technische Hilfeleistungen, 32 Fehlalarme, 8 Sicherheitswachen sowie 20 freiwillige Leistungen abgearbeitet. Das sind im Durchschnitt 15 Einsätze im Monat, 3,5 in der Woche oder jeden 2.Tag ein Einsatz.  Insgesamt wurden dabei 8 Personen gerettet  (bei technischer Hilfeleistung bzw. über die Drehleiter) und 20 Personen versorgt oder betreut. Feuerwehrdienstleistende verletzten sich keine bei den Einsätzen. Für eine Person kam unsere Hilfe leider zu spät. Neben den Einsätzen standen aber auch zahlreiche Übungen, Unterrichtsabende und Ausbildungsveranstaltungen auf dem Dienstplan. Es fanden 42 Ausbildungsveranstaltungen statt. Die wöchentliche Übungsbeteiligung lag bei rund 36 Feuerwehrdienstleistenden. Die Anzahl der aktiven Mitglieder ist mit 64 Kameradinnen und Kameraden (davon 30 Atemschutzgeräteträger) nahezu konstant geblieben. Die Jugendgruppe besteht momentan aus 13 Jugendlichen. Das Durchschnittsalter der Einsatzabteilung betrug rund 35 Jahre. Im letzten Jahr konnten wir als Ersatzbeschaffung einen Einsatzleitwagen (ELW 1) in Dienst stellen. Abschließend dankte Frank Ritter seinem Stellvertreter Günther Knoth, den Löschmeistern und Sachgebietsleitern, den Gerätewarten sowie der Vereinsführung für die sehr gute Zusammenarbeit und Unterstützung. Weiterhin dankte er dem Bürgermeister, der Stadtverwaltung, dem Stadtrat und der Kreisbrandinspektion für ihr Engagement. Nach Gruß- und Dankesworten vom 3.Bürgermeister Ralf Ritter erläuterte dieser, dass der Neubau des Gerätehauses im Fluss sei, aber noch auf sich warten lasse. Um die für den Katastrophenschutz beschafften Notstromaggregate und Hochwasserschutzgeräte unterzubringen werde deshalb neben dem Gerätehaus eine Kalthalle errichtet.

Kreisbrandinspektor Wissel dankte allen Mitgliedern für ihre ständige Einsatzbereitschaft und ihre vielfältigen Aktivitäten. Auch bewunderte er den Langmut der Mitglieder, dass sie sich für den nach seiner Ansicht dringend erforderlichen Neubau so lange vertrösten lassen.

Unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ forderte Ehrenkommandant Heinz Saul die Versammlung auf zu beschließen für den Gerätehausneubau den jetzigen Standort beizubehalten da dieser für alle Einsatzkräfte am schnellsten erreichbar sei.

Dieser Vorschlag wurde bei der folgenden Abstimmung mit einer Gegenstimme und einer Stimmenthaltung angenommen. Da keine weiteren Wortmeldungen folgten schloss Buchholz die Jahreshauptversammlung.

Am 19.03.2017 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Dammbach Florian Feser zum neuen Kommandanten und Benjamin Schäfer zu seinem neuen Stellvertreter gewählt. 

Am 17.03.2017 wurde auf der Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins Dettingen Jörg Reinhart als Vorsitzender wieder und als 2. Vorsitzender Ralf Brenneis neu gewählt.

Am 17.03.2017 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Heinrichsthal Thilo Happ als Kommandant wieder gewählt. Zum neuen stellvertretenden Kommandanten wurde Bastian Mann gewählt.

Auf der Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins wurden die 1. Vorsitzende Katharina Stenger und der 2. Vorsitzende Sascha Merz in ihren Ämtern für eine weitere Wahlperiode bestätigt.  

Am 17.03.2017 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Kälberau Björn Stickel zum neuen Stellvertretenden Kommandanten gewählt.

Tim Dornhecker wurde zum neuen Jugendwart ernannt und Ingo Sticksel betreut zukünftig die neue Kinderfeuerwehr, deren Gründung für die nächsten Wochen vorgesehen ist.

Logo Wettbewerb! Wir suchen ein Logo für unsere Kinderfeuerwehren!

Um eine einheitliche Außenwirkung für die Kinderfeuerwehren zu gewährleisten und um die Feuerwehren mit Kindergruppen mit einem Logo zu unterstützen, haben wir uns dazu entschlossen, ein Logo für die bayerischen Feuerwehren zu entwerfen. Dieses Logo darf dann natürlich gerne von allen Kinderfeuerwehrgruppen verwendet werden. Wer bereits eines hat, kann das aber selbstverständlich weiterverwenden. Wir wollen Ihnen aber nicht einfach etwas vorsetzen, sondern Sie alle mit einbinden. Alle Kinder, Jugendlichen und Feuerwehrkameraden/-innen sind eingeladen sich an diesem Projekt zu beteiligen. Schicken Sie uns Ihre Vorschläge für ein Logo in dem die Kinderfeuerwehr wiedergespiegelt wird.

Hier gibts alle Infos zum Logo Wettbewerb.

   

Klausurtagung der Führungskräfte der bayerischen Feuerwehren

Zum 15ten Mal trafen sich am 10. und 11. März 2017 die Vertreter der Kreis- und Stadtfeuerwehrverbände zur Klausur- und Führungskräftetagung. Dieses Jahr in der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg.

Es war ein interessantes und informatives Wochenende für alle Beteiligten. Die Vorträge sowie einen ausführlichen Bericht finden Sie im folgendem Link.

Zu den Fotos und zum ausführlichen Bericht gehts hier.

   

9. bis 15. Juli 2017: Villach/Austria „brennt“ für die Feuerwehr-WM!

Die Feuerwehr-Welt zu Gast in Villach/Austria: Der Countdown läuft – in rund 130 Tagen werden sich von 9. bis 15. Juli in der südösterreichischen Stadt Villach die weltbesten Feuerwehrathleten in verschiedenen Disziplinen um die WM-Titel messen. Mehr als 2500 Teilnehmer und Zehntausende Besucher werden erwartet! ServusTV wird umfassend von den internationalen Feuerwehr-Wettbewerben berichten!

Alle weiteren Informationen hierzu finden Sie hier.

   

Neues von den Staatlichen Feuerwehrschulen

Die Feuerwehrschulen Bayerns haben ihren jeweiligen Internetauftritt gemeinsam überarbeitet und optisch aneinander angepasst. Auf der gemeinsamen Seite www.feuerwehrschulen-bayern.de findet man nun auch aktuelle Informationen rund um die Schulen, einen gemeinsamen Download-Bereich und vieles mehr.

Gemeinsam überarbeitet wurde auch der Leitfaden Atemschutzausbildung (Achtung: Registrierung notwendig), der Leitfaden für die Zusammenarbeit von Feuerwehr und Luftfahrzeugbetreibern in Bayern und das Merkblatt Sprechfunker, worüber wir Sie auf diesem Wege gerne informieren möchten.

   

Alles für Ihr Fest

Feiern Sie dieses Jahr ein Gründungsfest oder Jubiläum? Dann sind Sie sicherlich schon mitten in der Planung, bei der Fahnen Kössinger Ihnen gerne behilflich ist. Aus jahrzehntelanger Erfahrung wissen wir, was rund um ein Jubiläum oder eine Fahnenweihe nötig ist. Ob Fahnenbänder, Erinnerungsbänder, Festabzeichen, Erinnerungsgeschenke, Werbebanner oder einheitliche Vereinsbekleidung, bei Fahnen Kössinger erhalten Sie alles für den Verein aus einer Hand.

Viele Artikel aus dem Festbedarf finden Sie auch im Onlineshop: https://shop.fahnen-koessinger.de/collections/festbedarf

Nutzen Sie auch unser umfassendes Serviceangebot für Vereinskunden von der Reinigung Ihrer Vereinsfahne bis hin zum Leihservice für Ihr Fest. Rufen Sie an unter: 09451 93130 oder besuchen Sie die Fertigung in Schierling bei Regensburg.

   

Das könnte Sie auch interessieren:

- Deutsche Radsport-Meisterschaften

- Das Bayerische Bündnis für Toleranz sucht den originellsten Maibaum!

- Nachwuchspreis – 5207 für 1 gemeinsames Ziel

- Jetzt Fan werden und nichts mehr verpassen! LFV Bayern bei FACEBOOK

LFV-Logo

Um dem stetig steigenden Bedarf an Nachwuchs-Werbung in den Landkreisfeuerwehren gerecht zu werden, investierte der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg rund 1200 Euro in Werbemittel für die Kinderfeuerwehren. Im einzelnen wurden zwei Bauzaun-Werbebanner, zwei Roll-Up Banner und zwei Bowflags angeschafft! Diese sind speziell für die Werbung im Bereich der Kinderfeuerwehren konzipiert und können von den einzelnen Feuerwehren ausgeliehen werden. Um flexibel bei der Ausleihe zu sein, wurden je ein Werbebanner, ein Roll-Up und ein Bowflag in Großostheim und die übrigen Werbemittel in Michelbach untergebracht. Die Reservierung erfolgt über den Leiter des Fachreferates Kinderfeuerwehr Volker Hock.

Werbematerialb 01

Feuerwehr-Drohnen erlaubnisbefreit / Gaffen über Einsatzstellen verboten

Schneller Einsatz von Feuerwehr-Drohnen, keine Gaffer aus der Luft – der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) begrüßt die heute im Bundesrat beschlossene „Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten“. „Hiermit wird der Einsatz so genannter Drohnen verbindlich geregelt und Rechtssicherheit für die Feuerwehren geschaffen“, erklärt DFV-Vizepräsident Lars Oschmann.

Der Deutsche Feuerwehrverband hatte nach Prüfung durch seine zuständigen Fachgremien sowie durch Feuerwehren mit entsprechenden Einsatzerfahrungen in einer Eingabe gegenüber dem Bundesverkehrsministerium auf Besonderheiten der Feuerwehren unter anderem in den Punkten „Erlaubnispflicht“ und „Betriebsverbot“ hingewiesen und eine Nachbesserung des Entwurfs eingefordert. 

„Dem ist nun entsprochen worden: Feuerwehren sind von der Nachweispflicht nach § 21a Abs. 4 ausgenommen“, erläutert Oschmann. Die beschlossene Verordnung lautet wie folgt: „Keiner Erlaubnis […] und keines Nachweises […] bedarf der Betrieb von unbemannten Luftfahrtsystemen durch oder unter Aufsicht von Organisationen mit Sicherheitsaufgaben im Zusammenhang mit Not- und Unglücksfällen sowie Katastrophen.“ (§ 21a (2)) In der Bundesrat-Drucksache wird dies damit erläutert, dass Feuerwehren als Organisationen mit Sicherheitsaufgaben von der Erlaubnispflicht für den Betrieb von unbemannten Luftfahrtsystemen ausdrücklich ausgenommen werden, sofern der Einsatz in Zusammenhang mit Not- und Unglücksfällen und Katastrophen stattfindet. Auch präventive Einsätze etwa zur Lageerkundung bei Großveranstaltungen zählen dazu. Erfasst ist hierbei auch der Betrieb zu Ausbildungs- und Übungszwecken. Die Verordnung deckt auch den Betrieb „unter Aufsicht“ ab. „Hiermit werden die Fälle erfasst, in denen die Behörden über keine eigenen Geräte verfügt, sondern sich diese zur Verfügung stellen lässt. In diesen Fällen beaufsichtigt sie den Einsatz und trägt die Verantwortung“, so die Erläuterung. 

Die Verordnung regelt auch, wo der Betrieb von unbemannten Luftfahrtsystemen und Flugmodellen verboten ist: „Der Betrieb […] ist verboten […] über und in einem seitlichen Abstand von 100 Metern von Menschenansammlungen, Unglücksorten, Katastrophengebieten und anderen Einsatzorten von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben […]. (§ 21b (2)) Auch hier sind die Feuerwehren explizit ausgenommen. „Dies ermöglicht zum einen, den Luftraum für die Einsatzerkundung frei zu halten, zum anderen wird das Gaffen aus der Luft verboten“, bewertet Oschmann. 

Ein Verbot gilt zudem für den Betrieb außerhalb der Sichtweite des Steuerers […], sofern die Startmasse des Geräts fünf Kilogramm und weniger beträgt. Auch hiervon sind die Feuerwehren für Einsatz und Ausbildung ausgenommen. „Somit können Drohnen etwa auch zur Erkundung hinter einer Rauchsäule oder in verqualmten Bereichen eingesetzt werden, wo ansonsten eine Lageerkundung nicht oder nur mit erheblich höherem Aufwand möglich wäre“, begrüßt Oschmann die Regelung. 

Die Verordnung wird nun der Bundesregierung zugeleitet, die nach dem Willen des Bundesrats noch einige Änderungen einbringen soll – unter anderem fordern die Länder, Drohnenflüge auch in der Nähe von Krankenhäusern zu verbieten, um Kollisionen mit Rettungshubschraubern zu verhindern. Dann kann die Bundesregierung die Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt betreiben; am Tag nach der Verkündung soll die Verordnung dann größtenteils in Kraft treten.

Zum 15ten Mal trafen sich am 10. und 11. März 2017 die Vertreter der Kreis- und Stadtverbände zur Klausur- und Führungskräftetagung. Dieses Jahr in der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg.

Nach einer kurzen Begrüßung von Uwe Peetz und Schulleiter Dr. Roland Demke, hielt Herr Staatssekretär Eck ein Grußwort, das viel Lob für die Feuerwehren Bayerns enthielt. Besonders ging er auf die Arbeit rund um den Digitalfunk, die Sanierung des Feuerwehrerholungsheims und die Ausbildung an den Feuerwehrschule ein. Alfons Weinzierl folgte mit einem kurzen Vortrag über die Arbeit des LFV Bayern und bat Staatsminister Eck um die Umsetzung der Sonderförderprogramme des Jugendschutzanzugs und der Zweitausstattung für Atemschutzgeräteträger. Auch der Vorsitzende griff die Thematik Digitalfunk auf und berichtete von einem Treffen mit den Verantwortlichen in Hessen, das sehr informativ und hilfreich. Weiterhin forderte er, mehr Kapazitäten an den Feuerwehrschulen und neue Lehrerstellen zu schaffen.

Über den aktuellen Sanierungsstand im Feuerwehrerholungsheim in Bayrisch Gmain berichtete Heinrich Waldhutter. Er dankte Staatsminister Eck außerordentlich für die Unterstützung des Projekts. Ohne das Bayerische Staatsministerium wäre die Sanierung nicht möglich gewesen. Franz-Josef Hench informierte die Teilnehmer über die neusten Entwicklungen im Digitalfunk und Diginet II. Er informierte u.a. über das Updatesystem, gab Hinweise zur Statusrückquittierung und zu Objektfunkanlagen.

Nach der wohlverdienten Mittagspause hörten die Führungskräfte einen Vortrag von Thomas Zeleny, dem Geschäftsführer der tomcom GmbH. Er berichtete über die aktuellen Entwicklungen des Website-Kit´s und zeigte einige Websites von Feuerwehren die bereits das Kit nutzen. Einen gesonderten Bericht zur Entwicklung finden Sie in der Florian kommen-Ausgabe Nr. 112. Frau Fuchs des Innenministeriums, berichtete anschließend zum Ausbau der Staatlichen Feuerwehrschulen. Durch Luftbildaufnahmen verdeutlichte sie, was in den letzten Jahren bereits an Bauprojekten umgesetzt werden konnte und was noch weiter geschehen soll.

Nach diesem Vortrag folgte die traditionelle Kurzvorstellung der neuen Kreis- und Stadtbrandräte bzw. der Vorsitzenden. Dies waren SBR Stephan Bachl von der FW Straubing, Leiter der BF Ingolstadt Herr Josef Huber, KBR Michael Stahl aus dem Lkr. Cham, KBR Alexander Möbus im Lkr. Unterallgäu, KBR Peter Schmidt aus dem Lkr. Main-Spessart, SBR Martin Schneider aus Schweinfurt, KBR Michael Reitzenstein aus dem Lkr. Würzburg und KBR Christof Grundner aus dem Lkr. Traunstein. Nicht anwesend waren aus dem Lkr. Dachau KBR Franz Bründler, KBR Manfred Danner aus dem Lkr. Freising und Rene Lippeck, Vorsitzender im KFV Rottal-Inn.

Norbert Thiel berichtete im Nachgang über seine Erfahrungen mit dem Feuerwehrbedarfsplan und positiven Erlebnissen im KFV Nürnberger Land. Er wies jedoch auf einige Punkte hin, die bei der Umsetzung des Plans durch externe Firmen zu beachten sind. Zum neuen Ausbilderleitfaden für Atemschutzgeräteträger hielt Jürgen Schemmel der Feuerwehrschule Würzburg einen kurzen Vortrag. Er wies besonders auf Neuerungen und Aktualisierungen hin. Neu sind beispielsweise die Punkte zur Persönlichen Schutzausrüstung, Schlauchmanagement und das Vorgehen in Brandräumen.

Zur FWDV 2 – Ausbildung in der Feuerwehr referierte Dr. Demke zusammen mit seinem Stellvertreter Herrn Bräuer. Nach einem geschichtlichen Rückblick, erklärte Dr. Demke warum die Überarbeitung der FWDV 2 so wichtig ist. Ziel ist es, eine Ausbildung durch „Handeln“ zu gewährleisten, nicht durch Auswendiglernen der Theorie. Im Anschluss des Vortrags, überreichte Alfons Weinzierl Herrn Dr. Demke die Dankmedaille des Vorsitzenden des LFV Bayern. Er dankte ihm für die Gastfreundschaft und die gute Zusammenarbeit.

Nach Ende des ersten Tagungstages, trafen sich die Teilnehmer und Gäste in der neuen Übungshalle der Feuerwehrschule zu einer Führung und Fahrzeugschau. Anschließend ging es in den gemütlichen Teil mit Abendessen und interessanten Gesprächen über.

Friedericke Fuchs startete mit einem Vortrag zur Novellierung des Bayerischen Feuerwehrgesetzes in den Samstagmorgen. Sie verwies auf den Zeitplan und kündigte die Umsetzung bis Mitte dieses Jahres an. Herr Joachim Benz, ebenfalls aus dem Bayerischen Staatsministerium, ermöglichte bei seiner Präsentation einen Einblick in das Abfragetool von ELDIS. Er erklärte anschaulich die Funktionsweise und die Auswertungsmöglichkeiten.

Über die Arbeit der Flughelfergruppen in Bayern berichtete Johann Eitzenberger, Vorsitzender des BFV Oberbayern. Er ging auf die geschichtliche Entwicklung ein und informierte über die Aufgaben, Ausbildung und die organisatorische Verankerung. Kurz stellte er auch den neuen Leitfaden der Flughelfer vor, der in Zusammenarbeit von Feuerwehr und Luftfahrzeugbetreibern erstellt wurde.

Kurz wurde von Herrn Bräuer noch der neue gemeinsame und einheitliche Internetauftritt der drei bayerischen Feuerwehrschulen vorgestellt. Unter www.feuerwehrschulen-bayern.de findet man nun alle drei Schulen. Jede Schule behält jedoch ihre eigene Homepage.

Traditionsgemäß folgten nach den Fachvorträgen drei Einsatzberichte. Heuer wurden das Messerattentat von Würzburg, der Sprengstoffanschlag in Ansbach und die Amoklage von München thematisiert. Die Herren Rehmann, Settler und Schäuble berichteten jeweils anschaulich über die Abwicklung der Einsätze.

Das Schlusswort gehörte dem Vorsitzenden, der allen Rednern und auch Teilnehmern herzlich für ihre Teilnahme und Mitwirkung dankte.

Im Rahmen der Klausurtagung aller bayerischen Kreis- und Stadtbrandräte konnten diese, in der neuen Übungshalle der SFS Würzburg, die ersten beiden Prototypen des Gerätesatzes Hochwasser des Freistaates Bayern in Augenschein nehmen. Das Konzept wurde in einem Arbeitskreis, bestehend aus Vertretern des Bayerischen Innenministeriums, der Feuerwehrschulen und des LFV Bayern, erarbeitet. Die Ausstattung wurde auf insgesamt elf Rollcontainer verlastet und beinhaltet u.a. 18 Schmutzwasserpumpen mit erforderlichem Zubehör, um nach Hochwasserlagen/Überschwemmungen Räume abpumpen zu können. Dabei kann eine Leistung von über 25.000 l/Min. bei einem Höhenunterschied bis 2,5 m erreicht werden. Nachdem bei den Planungen im Jahre 2014 nur von einer Ergänzung der Ausstattung bei Hochwasserlagen gesprochen wurde, konnte der LFV Bayern den Freistaat Bayern sachlich davon überzeugen, dass auch eine Transportmöglichkeit hierfür notwendig wäre. Im Ergebnis konnte nach einer Ausschreibung nunmehr ein Versorgungs-Lkw (MAN – TGM 13.290 4x4 BL) beigestellt werden. An Standorten mit Wechselladersystemen konnte ein Abrollbehälter Gerätesatz Hochwasser konzipiert werden. Nunmehr werden insgesamt 41 Gerätesätze Hochwasser durch den Freistaat Bayern beschafft und bei Feuerwehren stationiert. Nach den beiden Prototypen, die im Dezember 2016 ausgeliefert wurden, stehen die nächsten zwölf Gerätesätze im April 2017 und dreizehn weitere im Juli 2017 zur Auslieferung an, bevor dann Anfang 2018 die restlichen Gerätesätze an die Standorte ausgeliefert werden. Da es sich hierbei um eine staatliche Ausstattung für den Katastrophenschutz handelt, stehen die Gerätesätze natürlich auch bayernweit für einen Einsatz zur Verfügung.

Folgende Vorträge stellen wir Ihnen gerne zum Download bereit.