Feste von Feuerwehren, Schützen-, Burschen- und Sportvereinen, Trachtenumzüge, wohltätige Veranstaltungen, Pfarrfeste – alles sind größtenteils rein ehrenamtlich organisierte Feierlichkeiten. Sie gehören fest zum Alltag und sind wesentlicher Bestandteil des bayerischen Lebensgefühls und der bayerischen Lebensqualität.

Wer jedoch solche Feste ausrichten will, muss sich dabei oft an ein umfassendes Regelwerk halten. Bereits die verschiedenen Zuständigkeiten und unterschiedlichen Fristen stellen Ehrenamtliche regelmäßig vor große Probleme.

Um hier für die Vereine Erleichterungen zu schaffen, hat Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber 2016 gemeinsam mit den großen bayerischen ehrenamtlichen Verbänden und Institutionen eine Offensive zur Erleichterung von Brauchtums- und Vereinsfeiern gestartet. Erster Erfolg ist eine deutliche Entbürokratisierung bei Transport und Aufstellen von Maibäumen.

Seit Ende September 2016 gibt es in der Bayerischen Staatskanzlei zudem ein ‚Sorgentelefon Ehrenamt‘ (089/1222212 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Es soll Vereinen und im Ehrenamt Tätigen kompetente Unterstützung bieten, wenn sie sich im Dickicht der Vorschriften für Veranstaltungen aller Art verlieren.

Weiterer wichtiger Baustein der Ehrenamtsoffensive ist der 2017 fertiggestellte und von Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber vorgestellte Leitfaden für Vereinsfeiern. Der Leitfaden mit den wichtigsten Fragen rund um das Thema Vereinsfeiern bietet in verständlicher Sprache einen Überblick über die richtige Organisation und sichere Durchführung von Vereinsfeiern.

Den Leitfaden können Sie hier herunterladen oder über www.bestellen.bayern.de als gedrucktes Exemplar bestellen.

Die Feuerwehr Krombach vermisst seit dem Hochwassereinsatz zwei Euro-Blitzlampen der Fa. Horizont. Die Lampen waren mit Etiketten SW 2000 beklebt.

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Dafür haben wir zwei Winkerkellen die nicht uns gehören!

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Kontaktaufnahme unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Nachdem die letzten Einsatzkräfte zunächst heute früh gegen 04.00 Uhr entlassen wurden. Gehen die Aufräumarbeiten heute Vormittag weiter. Aktuell werden die ersten Feuerwehren wieder alarmiert. Nach wie vor stehen zahlreiche Gebäude im Markt Mömbris unter Wasser. Teilweise wird schweres Räumgerät für die Aufräumarbeiten benötigt. Wie berichtet waren gestern über 650 Einsatzkräfte bis in die Morgenstunden im Einsatz.

Der Markt Mömbris hat zwischenzeitlich eine Service-Nr. eingerichtet unter der betroffene Bürger Auskünfte erhalten können, bzw. unter der weitere Schäden gemeldet werden können.

Die Telefonnummern lauten 06029/70516 oder 06029/70518

Wir halten Sie über das Einsatzgeschehen weiter auf dem laufenden!

In der Nacht vom 03. auf 04.05.2017 wurde in das Gerätehaus Waldaschaff eingebrochen und Rettungsgeräte gestohlen.

Da immer wieder in Feuerwehrgerätehäuser eingebrochen wird, bitte ich um eine Kontrolle des Einbruchschutzes der Gerätehäuser und um ein wachsames Auge auf das Gerätehaus. Bei verdächtigen Wahrnehmungen ist sofort die Polizei zu verständigen.

Die „Jugendwartmappe“ der Jugendfeuerwehr Bayern ist ab sofort online

Erreichbar ist die Jugendwartmappe über www.jf-bayern.de <https://deref-gmx.net/mail/client/qM0i43LkhRk/dereferrer/?redirectUrl=http%

3A%2F%2Fwww.jf-bayern.de> - Rubrik „Service und Infos“ .– „Leitfaden für die Jugendarbeit der Feuerwehren Bayerns“.

Dort „landet“ man auf der Startseite der Jugendwartmappe und als erster Schritt ist die Registrierung erforderlich.

Nach Prüfung der Verbandsmitgliedschaft Eurer Feuerwehr (Alle Feuerwehren bei uns im Landkreis sind Mitglied im LFV Bayern) erfolgt die Freischaltung, über die ihr per E-Mail informiert werdet.

Wir bitten um Verständnis, dass dies geraume Zeit in Anspruch nehmen kann.

Eine Ausführung als gedruckte Ausgabe ist nicht mehr vorgesehen. Die Jugendwartmappe wird in dieser Onlineversion Schritt für Schritt überarbeitet und ergänzt.

Seit dem 01.04.2017 gilt in Bayern das neue Jugendarbeitfreistellungsgesetz für ehrenamtliche JugendleiterInnen (früher Freistellung zum Zwecke der Jugendarbeit).

Alle ehrenamtlichen JugendleiterInnen, die in einem Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis stehen können eine Freistellung für maximal 12 Veranstaltungen im Jahr beantragen. Es kann eine Freistellung für ehrenamtliche Tätigkeiten bei Angeboten der Jugendarbeit im Sinne des § 11 SGB VIII (zum Beispiel: Freizeitmaßnahmen, Jugendbildungsangebote , internationale Jugendarbeit, etc.) UND für die Teilnahme an Tagungen und Veranstaltungen, die der Aus- und Fortbildung für die Jugendarbeit dienen oder die Vorbereitung von Angeboten der Jugendarbeit umfasst, beantragt werden.

Die Beantragung der Freistellung wird mit dem Antragsformular gestellt und an den Bayerischen Jugendring geschickt.

Weitere Informationen findet ihr auf der Homepage der JF Bayern und im beigefügtem Merkblatt.

2017_03_28_Merkblatt_Freistellungen.pdf

2017_03_27_Antrag-Freistellung.pdf

Die FF Dammbach hat ihr neues Tanklöschfahrzeug TLF 2000 in Dienst gestellt.

Das TLF 2000 in Dammbach ist eines von vier TLF 2000 bzw. TLF 8/18 mit Unimogfahrgestell für die Waldbrandbekämpfung im Landkreis Aschaffenburg.

TLF Mannschaft

TLF Seite

TLF front

Bei der First Responder- / Feuerwehrsanitäter-Fortbildung am 06.05.2017 kann bei der praktischen Ausbildung gerne auch mit dem eigenem Material (Taschen, Rucksäcke, AED usw.) gearbeitet werden. Verbrauchsmaterial wie Larynxtuben werden bereit gestellt. Also gerne die eigene Ausrüstung für die Ausbildung mitbringen.

Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Mainaschaff die vorzeitige Beschaffungsfreigabe für ein Mehrzweckboot für die FF Mainaschaff erteilt. 

Am 29.04.2017 legten 17 Feuerwehrkameraden und 1 -kameradin erfolgreich ihre Prüfung zum „Maschinist für Drehleiter“ an der Feuerwache Aschaffenburg ab. Ihre Zeugnisse erhielten sie aus den Händen vom Kommandanten der Feuerwehr Großostheim, Stefan Ullrich, als Vertreter des Landkreises Aschaffenburg, sowie von Bereichsleiter Ausbildung, Claus Ullrich, als Vertreter der Feuerwehr Aschaffenburg. Vorausgegangen waren seit dem 04.03.2017 ca. 38 Ausbildungsstunden in Theorie und Praxis. Die Kameraden erwarben sich hierbei die notwendigen Qualifikationen, um mit diesem Fahrzeug im Einsatz erfolgreich bestehen zu können. Ein Novum in diesem Jahr war der Umzug der „Ausbildungsstätte für Maschinisten des Landkreises Aschaffenburg“ von der Feuerwache in Großostheim in die Feuerwache nach Aschaffenburg. Da alleine 8 Aschaffenburger Kameraden den Lehrgang besuchten und somit beide Drehleitern der Feuerwehr Aschaffenburg für die Ausbildung benötigt wurden, lag eine Verlegung der Ausbildungsstätte nahe. Die notwendige Organisation wurde im Vorfeld durch das Großostheimer Ausbilderteam um Christian Moßorf und Christian Steiner gemeistert und zusammen mit den Ausbildern aus Goldbach wurde der Lehrgang dann auf der Feuerwache in Aschaffenburg und im Stadtgebiet Aschaffenburg durchgeführt. Wir gratulieren allen frischgebackenen Drehleitermaschinisten zu ihrer bestandenen Prüfung und bedanken uns für ihr Engagement und Einsatz in den letzten Wochen. Wir hatten trotz der hohen Lernanforderungen viel Spaß mit Euch.

Zu danken gilt es aber auch den vielen helfenden Händen im Hintergrund, die einen solchen Lehrgang erst ermöglichen:

- Der Feuerwehr Aschaffenburg mit den Kameraden Claus Ullrich, Florian Gehrig und Andreas Schwab, die uns während des gesamten Lehrgangs begleiteten und dafür sorgten, dass der Lehrgang auf der Feuerwache „rund“ lief.

- Dem Betriebsrestaurant Teamfood um Familie Langguth, dass uns nun schon seit vielen Jahren bei den Ausbildungen im Hafen mit immer sehr schmackhaften Mahlzeiten verköstigt.

- Der Hochschule Aschaffenburg, insbes. Herrn Stadtmüller, der Fa. TCA GmbH, insbes. Herrn Auer, sowie den Betrieben der AVG (Kläranlage und Bioheizkraftwerk), die uns den Zugang zu ihren Betriebsgeländen für unsere praktischen Übungen ermöglichten und

- zu guter Letzt unserem „Haus- und Hoffotografen“ und jahrzehntelangen Ausbildungsleiter der „Ausbildungsstätte“, Werner Stegmann. An dieser Stelle ein DANKESCHÖN und viele Grüße vom gesamten Ausbilderteam! P.S. Wir drücken Dir ganz fest die Daumen für Deine weitere Genesung und wünschen Dir GUTE BESSERUNG!

Großostheim, den 29.04.2017, cm

170430 DLK MaschLg

Das Firmengelände der Firma Treffert in Alzenau war am Samstagnachmittag (29.04.2017) Schauplatz für eine Großübung der Feuerwehr Alzenau. Angenommen wurde ein Brandgeschehen größeren Ausmaßes. Alarmiert wurden die Blauröcke durch die Brandmeldeanlage. Der vermeintliche Brand breitete sich sehr schnell aus.

Um 14:00 Uhr wurden die ehrenamtlichen Kräfte der Feuerwehren aus Alzenau, Wasserlos, Hörstein, Kälberau, Michelbach, Albstadt sowie der Schlauchwagen der Feuerwehr Kahl mit 2000 Meter B-Schläuchen alarmiert. Aufgaben und Ziele der Großübung, die Alzenaus Kommandant Frank Ritter und Zugführer Timo Elsesser ausgearbeitet hatten, waren eine umfangreiche Brandbekämpfung sowie das Herstellen einer gesicherten Löschwasserversorgung. Gleichzeitig standen die Überprüfung der Führungsstrukturen nach einem festgelegten Führungskonzept sowie die Bildung von Einsatzabschnitten auf der Agenda. Mehrere Trupps bekämpften das angenommene Schadenszenario mit C-Rohren. Ein weiteres Löschrohr wurde über die Drehleiter zum Einsatz gebracht. Um die Löschwasserversorgung sicherzustellen, mussten durch die Feuerwehr Kahl zwei Förderleitungen für Löschwasser aus der ca. 500 Meter entfernten Kahl aufgebaut und betrieben werden. Weiterhin wurde auch der ehemalige Trinkwasserhochbehälter, der eine Erstversorgung mit Löschwasser sicherstellen soll, in Betrieb genommen und auf Funktionalität getestet. Der Feuerwehreinsatzleiter konnte auf rund 65 Feuerwehrkräfte und 15 Einsatzfahrzeuge zurückgreifen.

Der Übungseinsatz wurde vom ersten Bürgermeister der Stadt Alzenau Dr. Alexander Legler und Kreisbrandinspektor Frank Wissel aufmerksam beäugt.

In der anschließenden Übungsbesprechung zeigten sich die Führungsverantwortlichen der Feuerwehr zufrieden mit dem Verlauf der Übung. "Eine Übung, die keine Verbesserungspotenziale aufzeigt, ist schlecht geplant. Das Ergebnis dieser Übung zeigt aber ganz klar, dass die Feuerwehren auch auf große und kritische Einsätze vorbereitet sind", so Kreisbrandinspektor Frank Wissel.

Ein besonderer Dank galt auch Herrn Martin Bode, Betriebsleiter und Herrn Bernd Schneider, Leiter Haustechnik von der Firma TREFFERT Coatings GmbH für die Zurverfügungstellung von Gebäuden und Gelände. „Ein Objekt, bei dem ein Brandereignis realistisch dargestellt werden kann, ist selten und wertvoll. Hier konnte das Zusammenspiel aller Feuerwehren bei einem großen Schadensfall getestet werden. Der Einsatz war realistisch aufgebaut und die Übung ein voller Erfolg“, bilanziert Kommandant Frank Ritter abschließend.

Die Erkenntnisse dieser Übung werden in einen Einsatzplan, der auch einen Wasserförderungsplan beinhaltet, eingearbeitet.

99 001Treffert

weitere Übungsbilder: https://www.facebook.com/FeuerwehrStadtAlzenau/posts/1395910303824958

Es ist ein Kontingentplatz für den Aufbaulehrgang für Atemschutzgerätewarte vom 19.06.17 bis 20.06.17 an der Feuerwehrschule Würzburg frei geworden. Interessenten melden sich bitte bei KBM Rollmann (0171/8838799).

Es wurde eine Tragkraftspritze gefunden, die von der FF Steinbach leihweise übernommen werden kann.

Vielen Dank an alle Kommandanten/Führungskräfte, die sich gemeldet haben - sehr schön!!!

Die Tragkraftspritze der FF Steinbach muss für längere Zeit in der Werkstatt bleiben, da erst Ersatzteile bestellt werden müssen und es nicht absehbar ist, wann diese kommen.

Die FF Steinbach benötigt daher ganz dringend - als Leihgerät - eine Tragkraftspritze, sonst ist das Fahrzeug (TSF/W) der FF Steinbach nicht einsatzbereit.

Kann hier eine Feuerwehr aus unserem Landkreis helfen, die evtl. noch "im Lager" eine Tragkraftspritze hat?

Bitte Info an KBI Frank Wissel unter Tel. 0160/8341877

Vielen Dank im voraus.