Aus noch ungeklärter Ursache kam es am Mittwochabend in der Küche einer Souterrainwohnung in Goldbach zu einem Brand. Um 22.27 Uhr wurde die Feuerwehr Goldbach in die Straße „Am Bobenhäuser“ alarmiert. Als wenige Minuten später der Löschzug mit vier Fahrzeugen eintraf, berichtete eine Bewohnerin, dass das Feuer bereits erloschen sei. Ein Trupp unter Atemschutz ging in die Wohnung vor, um mit Kleinlöschgerät die letzten Flammen zu ersticken. Brandrauch hatte sich im gesamten Haus ausgebreitet. Durch die zügig vorgenommenen Belüftungsmaßnahmen konnte eine Gesundheitsgefährdung einer bettlägerigen älteren Person vermieden werden. Sie konnte in ihrer Erdgeschosswohnung verbleiben. Dennoch zogen sich zwei Anwohner bei Löschversuchen und der Begehung der verrauchten Wohnung Rauchgasvergiftungen zu. Sie wurden von der Besatzung des anwesenden Rettungswagens versorgt. Nachdem das Gebäude vom Brandrauch befreit war, wurden abschließende Kontrollen mit der Wärmebildkamera durchgeführt. Gegen 23.15 Uhr konnte der Einsatzleiter, Goldbachs stellvertretender Kommandant Fabian Hein, der von Kreisbrandinspektor Otto Hofmann unterstützt wurde, den Einsatz beenden und die 21 Aktiven zurück zum Gerätehaus beordern.
Martin Scheiner, Pressesprecher der Feuerwehr Goldbach

Am gestrigen Mittwochabend ist es in Alzenau im Taunusring gegen 20.00 Uhr zu einem Küchenbrand in einem Einfamilienhaus gekommen. Die Feuerwehren Alzenau und Kälberau wurden um 20.14 Uhr zu dem Brand alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten die Bewohner das Haus bereits unverletzt verlassen können. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich jedoch noch 4 Katzen im Gebäude. 2 Atemschutztrupps begaben sich sogleich mit 2 C-Rohren zur Brandbekämpfung in die Küche im Erdgeschoss. Ein weiterer Atemschutztrupp machte sich auf die Suche nach den Tieren und konnte insgesamt 3 Katzen aus der Brandwohnung retten. Eine Katze konnte leider nur noch tot geborgen werden. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde das Haus mit Hochleistungslüftern belüftet und entraucht. Aufgrund der hohen Brand- und Rußschäden ist das Haus bis auf weiteres nicht bewohnbar. Die Feuerwehren war mit 6 Fahrzeugen und 32 Einsatzkräften im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit 2 Rettungswägen vor Ort. Der Einsatz war gegen 22.30 Uhr beendet.

Bei einem Zusammenstoß zweier Pkw in Mömbris-Fronhofen sind am Montagabend zwei Autoinsassen schwer und vier weitere leicht verletzt worden. Der Blechschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die Unfallermittlungen führt die Alzenauer Polizei.

Nach ersten Erkenntnissen zum Unfallhergang befuhr ein 49 Jahre alter Ford-Fahrer aus dem Landkreis Aschaffenburg kurz nach 20.30 Uhr die Staatsstraße 2305 aus Richtung Niedersteinbach in Fahrtrichtung Mömbris. An der dortigen Kreuzung, auf Höhe Fronhofen, direkt vor dem Gerätehaus der Feuerwehr Mömbris, kam ihm ein VW entgegen, um letztlich nach links in Richtung Fronhofen abzubiegen. Dabei übersah der 19-jährige VW-Fahrer, der ebenfalls aus dem Landkreis stammt, wohl den entgegenkommenden Ford und es kam zur Kollision.

Zur gleichen Zeit fand im Gerätehaus eine Übungsveranstaltung der Feuerwehr Mömbris statt, die Teilnehmer eilten sofort zur Unfallstelle und so konnte noch vor der eigentlichen Alarmierung mit einer Erstversorgung der Verletzten begonnen werden. Zwei Insassen im Ford wurden schwerer verletzt - ein weiterer Insasse leicht - und nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst samt Notarzt in Krankenhäuser eingeliefert. Die drei Insassen des VW kamen mit leichteren Verletzungen davon und wurden ebenfalls vor Ort medizinisch versorgt.

Die Feuerwehrkräfte stellten den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher, leuchteten die Unfallstelle großflächig aus, reinigten die Straße und leiteten den Verkehr während der Rettungsarbeiten um. Darüber hinaus war die zuständige Straßenmeisterei vor Ort. Der Rettungsdienst war mit mehreren Rettungswägen im Einsatz. Die im Front- bzw. Seitenbereich beschädigten Pkw waren nicht mehr fahrtüchtig und mussten abgeschleppt werden. Die FF Mömbris war mit 24 Kräften und 4 Fahrzeugen vor Ort.

Am Samstag, 19.11.2016 haben 21 neue Einsatzsanitäter ihre Prüfung erfolgreich abgelegt. Vorausgegangen war ein fünfwöchiger Lehrgang, der immer Freitagsabends, Samstags ganztägig und Sonntags den halben Tag gedauert hat. Zusätzlich haben sich die Teilnehmer freiwillig an weiteren Abenden getroffen und so ihr Wissen gefestigt und vertieft. Am Samstag mussten die Teilnehmer zuerst ihr theoretisches Wissen in einer schriftlichen Prüfung zeigen. Im Anschluss daran hatten sie eine Reanimation und ein weiteres Praxisfallbeispiel sicher und richtig abzuarbeiten. Im Einsatzsanitäterlehrgang wurden die Grundlagen für erweiterte Erste-Hilfe Maßnahmen vermittelt. Nun gilt es an den Standorten das Wissen weiter zu Vertiefen und Einsatzpraxis zu sammeln. Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer, die an der über 80-stündigen Ausbildung teilgenommen haben.
Sie kommen aus folgenden Feuerwehren:
Aschaffenburg: Schuck Henrik; Bessenbach: Janz Fabian, Kraus Sabrina, Fuchs Sebastian, Fehlhauer Marcus, Schell Lena, Emmerich Lara; Großostheim: Jähn Theresa; Haibach: Richard Thomas, Kaiser Ellen; Heimbuchenthal: Rutzel Anja, Wigger Christian; Hohl: Pfarr Anna; Krombach: Simon Anika; Mainaschaff: Reuter Alexandra; Mechenhard (MIL): Birkholz Sabine; Steinbach: Kehrer Niklas; Waldaschaff: Fleckenstein Sandra; Malteser Hilfsdienst: Germander Jasmin, Frischmuth Kim, Klausner Lia;
Ein herzliches Dankeschön geht an die Feuerwehr Mainaschaff, die für diesen Lehrgang schon seit vielen Jahren ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellt und die Teilnehmer verpflegt. Vielen Dank auch an alle Ausbilder von Malteser Hilfsdienst und Feuerwehr, die einen hohen Ausbildungsstand vermitteln und mit ihrer Fachkompetenz für eine erfolgreiche Ausbildung stehen.
Tobias Brinkmann, Fachreferat Gesundheitswesen
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Am 19.11.2016 legten 1 Feuerwehrfrau und 23 Feuerwehrmänner aus den Landkreisen Aschaffenburg und Miltenberg erfolgreich ihre Prüfung zum "Maschinist für Löschfahrzeuge und Tragkraftspritzen" an der "Ausbildungsstätte für Maschinisten im Landkreis Aschaffenburg" in Großostheim ab. Kreisbrandmeister Thilo Happ überreichte den Teilnehmern im Anschluss daran ihre Zeugnisse. Vorausgegangen waren 40 Stunden intensiver Ausbildung in Theorie und Praxis an 5 Samstagen. Gerade im Bereich der Praxis erlernten die angehenden Fahrer und Maschinisten der Feuerwehrfahrzeuge nicht nur den korrekten Umgang mit der Technik, sondern sie bekamen auch durch das erfahrene Ausbilderteam aus Großostheim und Schimborn wertvolle Hinweise, Tipps und Tricks für ihr zukünftiges "Arbeitsfeld Maschinist". Danke zu sagen gilt es den Teilnehmern, die viel Energie, Begeisterung und "Hirnschmalz" in den Lehrgang eingebracht haben. Aber auch dem Ausbilderteam und insbesondere den zahlreichen Helfern im Hintergrund gilt es zu danken, ohne die ein solcher Lehrgang nicht durchzuführen wäre. Auch die Unterstützung durch den "bayernhafen Aschaffenburg" und dem Betriebsrestaurant "Teamfood" soll hier ausdrücklich Erwähnung finden. Vielen Dank an die Familie Langguth für die kostenlose Unterstützung mit Heißgetränken an einem feuchten und kühlen Ausbildungstag im Hafengelände.
Christian Moßdorf, FF Großostheim

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Eine Gartenhütte in einer Gartenanlage inmitten von Großostheim wurde heute Vormittag ein Raub der Flammen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Gartenhütte in der Pflaumheimer Straße bereits im Vollbrand und das Feuer hatte schon auf das Nachbargrundstück übergegriffen. Die Feuerwehr Großostheim und Kreisbrandmeister Udo Schäffer wurden um 08.45 Uhr zu dem Brand alarmiert. Da sich das Brandobjekt ca. 100 Meter von der Straße entfernt befand, mussten zur Brandbekämpfung zunächst zwei Schlauchleitungen bis zur Gartenhütte gelegt werden. Anschließend wurde das Feuer durch 4 Atemschutztrupps mit 4 C-Rohren gelöscht. Die Gartenhütte, das darin befindliche Inventar und weitere auf dem Gartengrundstück gelagerte Gegenstände brannten völlig aus. Auf dem Nachbargrundstück mussten ungefähr 4 Raummeter Holz auseinandergesetzt und abgelöscht werden. Die Feuerwehr Großostheim war unter der Leitung von Zugführer Martin Hock mit 4 Fahrzeugen und 20 Feuerwehrleuten im Einsatz. Der Rettungsdienst hatte einen Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte entsandt. Der Einsatz war gegen 10.45 Uhr beendet.

Am Dienstagabend (08.11.2016) gegen 23:37 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Mömbris und Alzenau (Drehleiter) von der Integrierten Leitstelle zu einem Zimmerbrand in die Straße „Im Breitfeld“ alarmiert. Die Anwohner hatten das Piepen eines Rauchmelders festgestellt und daraufhin die Feuerwehr gerufen. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten alle Anwohner das Haus verlassen. Schnell konnte durch den vorgehenden Angriffstrupp mit Atemschutz festgestellt werden, dass in der Kellerwohnung des Mehrfamilienhauses im Badezimmer ein Brand ausgebrochen war.

Das Feuer welches im Bad ausgebrochen war, war bei Eintreffen der Feuerwehr bereits von selbst erloschen. Mit der Wärmebildkamera wurde die Brandstelle abschließend kontrolliert.

Durch den gezielten Einsatz eines Rauchvorhangs konnte eine Rauchausbreitung auf das Wohnanwesen stark reduziert werden. Abschließend wurde das Gebäude von der Feuerwehr belüftet, um den gefährlichen Brandrauch aus dem Gebäude zu bringen.

Einsatzleiter Marco Grünewald (Zugführer) konnte auf fünf Fahrzeuge und insgesamt 28 Feuerwehrkräfte zurückgreifen. Kreisbrandinspektor Frank Wissel machte sich ebenfalls vor Ort ein Bild vom Geschehen.

Am vorletzten Tag der Herbstferien veranstaltete das Fachreferat Kinderfeuerwehr des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg den schon fast traditionellen Kinotag für die Mitglieder der Kinderfeuerwehren. Schon zum fünften Mal in Folge konnte mit dem CASINO Kino Aschaffenburg  der ideale Partner für dieses Event gewonnen werden. So konnte am Samstag, den 05. November 2016 um kurz nach 11.00 Uhr die Vorstellung im restlos gefüllten großen Haus beginnen und alle Kinder waren gespannt auf „Pettersson und Findus – Das schönste Weihnachten überhaupt“. Dieses Jahr wurde ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt! Insgesamt fanden bei regnerischem Wetter 196 Personen, davon 154 Kinder aus 14 Kinderfeuerwehren den Weg ins Kino. Da im Kinosaal nur 183 Plätze zur Verfügung stehen, versammelte sich ein Großteil der Betreuerinnen und Betreuer im kinoeigenen Bistrobereich und es wurden interessante Gespräche unter Fachleuten geführt! Gegen 12.35 Uhr war die Vorstellung beendet und alle traten gut gelaunt und zufrieden ihren Heimweg an. Aufgrund der positiven Reaktionen der Kinder und Betreuer wurde vor Ort mit dem Verantwortlichen des Kinos beschlossen auch im nächsten Jahr wieder einen Kinotag durch zu führen.

Volker Hock
Leiter Fachreferat Kinderfeuerwehr im
Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg

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Am Samstag, 05.11.2016 fand für 19 Feuerwehrleute aus dem Landkreis Aschaffenburg ein weiteres Seminar Führungsunterstützung MZF/ELW (Führungsstufe A/B)“ im Feuerwehrgerätehaus Heinrichsthal statt. Ziel des Seminars ist die qualifizierte personelle und materielle Unterstützung des Einsatzleiters in der Führungsstufe A/B (Zug). Nachdem Seminarleiter Roland Albert (Haibach) zunächst die theoretischen Grundlagen vermittelt hatte, wurde danach in Gruppenarbeit anhand von 3 Einsätzen das theoretische Wissen in der Praxis erprobt und umgesetzt.

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Am Samstag, den 29. Oktober 2016 veranstaltete die Deutsche Jugendfeuerwehr eine Regionalkonferenz an der Landesfeuerwehrschule Bruchsal in Baden-Württemberg zum Thema Kinderfeuerwehr. Deshalb machten sich morgens um 06.00 Uhr vier Kameradinnen und Kameraden aus unserem Landkreis auf den Weg in Richtung Bruchsal. Neben Volker Hock und Horst Knoth vom Fachreferat Kinderfeuerwehr des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg waren auch Ramona Hock und Markus Stark von der Kinderfeuerwehr Markt Großostheim mit an Bord. Rund 85 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus mehreren Bundesländern  fanden sich in der neuen Feuerwehrschule ein. Zu Beginn wurden in Gruppengesprächen wichtige Themen wie Aufsichtspflicht, Transport von Kindern, Verhalten im Feuerwehrhaus und Kindeswohl erläutert. Im Anschluss begannen die einzelnen Workshops. Dabei wurden in Gruppenarbeiten Lösungsmöglichkeiten und Anregungen zur Brandschutzerziehung, Übertritt von der Kinder- in die Jugendfeuerwehr und für Spiele zur Gruppenstärkung erarbeitet. Hier konnten wir in allen Bereichen unser Wissen und unsere Erfahrungen sehr gut einbringen! Gegen 16.30 Uhr war die Veranstaltung zu Ende und wir traten wieder die Heinreise an. Neben dem offiziellen Programm konnten wir auch interessante Gespräche mit anderen Betreuerinnen und Betreuer führen. Unser Fazit war eindeutig: In unserem Landkreis wird nicht nur an der Basis in den einzelnen Kinderfeuerwehren, sondern auch auf Kreisebene eine hervorragende Arbeit geleistet, die sich sehen lassen kann!

Volker Hock
Leiter Fachreferat Kinderfeuerwehr im
Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg

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Am heutigen Morgen kam es in einer technischen Anlage im Umspannwerk der Deutschen Bahn in Mainaschaff aufgrund eines technischen Defektes zu einem Brand. Die Feuerwehr Mainaschaff, ein Fahrzeug der Feuerwehr Aschaffenburg mit Sonderlöschmitteln für Brände in Elektroanlagen und Kreisbrandinspektor Otto Hofmann wurden um 05.46 Uhr zu dem Brand alarmiert. Beim Eintreffen stand ein Spannungswandler innerhalb des Werkes in Brand. Eine Brandausbreitung auf andere technische Anlagen war nicht zu erwarten. Im Umspannwerk sind üblicherweise Spannungen bis 110 kV vorhanden. Nach Rücksprache mit Fachleuten der Deutschen Bahn wurde daher den Einsatzkräften aus Sicherheitsgründen das Betreten des Werkes zunächst untersagt. Nachdem Fachleute des Fachbereiches DB-Energienetze AG an der Einsatzstelle eingetroffen waren, wurde der betroffene Bereich und die umliegenden Anlagen spannungslos geschaltet und geerdet. Im Anschluss konnte die brennende Anlage von Feuerwehrleuten zügig gelöscht werden. Die Feuerwehren waren mit insgesamt 4 Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften unter der Leitung des Mainaschaffer Kommandanten Matthias Grimm vor Ort. Der Rettungsdienst stand mit einem Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte bereit. Der Einsatz war gegen 09.45 Uhr beendet.

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Die FEUERWEHR Gemeinde Laufach wurde heute Mittag um 12:38 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung in die Laufacher Kolpingstraße alarmiert. Noch auf der Anfahrt des Hilfeleistungslöschfahrzeuges (HLF) als erstem Fahrzeug wurde die Alarmstufe auf B3 - Kellerbrand erhöht, nachdem ein Nachbar den Brand bei der Integrierten Leitstelle bestätigt hatte. Beim Eintreffen wurde festgestellt, dass keine Personen im Gebäude waren und das Treppenhaus verraucht war. Zudem drang Rauch aus einem Fenster und Wasser aus dem Garagentor. Der unter Atemschutz vorgehende erste Angriffstrupp lokalisierte den Brand mit einer Wärmebildkamera in der stark verrauchten Garage und konnte mit einem C-Rohr schnell löschen. Glück im Unglück: Das Feuer hatte eine unter Druck stehende Kunststoff-Wasserleitung in der Garage durchschmolzen, so dass der Brand unter Kontrolle blieb und wegen der Kühlung die Rauchgase nicht durchzündeten. Die FEUERWEHR Gemeinde Laufach war mit zwei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung, Nachsicht und Belüftung im Gebäude. Mitalarmiert war die Drehleiter aus Hösbach, ferner wurde die Feuerwehr Sailauf mit einem Löschfahrzeug zur Absicherung der Atemschutzgeräteträger an die Einsatzstelle alarmiert. Nach den Löscharbeiten wurden Belüftungs- und Auf-/Ausräumarbeiten durchgeführt sowie der CO-Gehalt gemessen. Nach etwa 90 Minuten konnte die Einsatzstelle den Hausbesitzern wieder übergeben werden. Zur Brandursache und Schadenshöhe können keine Angaben gemacht werden. Die Feuerwehren waren mit 6 Fahrzeugen 40 Einsatzkräften im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen vor Ort.
Christian Strecker, Feuerwehr Gemeinde Laufach

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