am 01. März.2017 besuchte die Jugendfeuerwehr Gemeinde Karlstein die Polizeidienststelle Alzenau. In unseren Dienstagsausbildungen lernen die angehenden Feuerwehrfrauen und -männer wie man Sachgüter, Tiere oder Personen schützt und rettet. Aber was machen andere BOS Organisationen wie die Landespolizei, mit denen die Jugendlichen in späteren Einsätzen zwangsläufig in Kontakt kommen? Mit großem Interesse besuchten wir um 14:00 mit elf Jugendlichen und zwei Betreuern die Inspektion in Alzenau. Wir wurden von Frau Seubert und Herr Wahlich  herzlich empfangen. Bevor wir die Polizeiwache besichtigten, wurden die beiden Kollegen von der Polizei von den Jugendfeuerwehranwärtern mit Fragen gelöchert. Wie kommt man zur Polizei?  Wie lange dauert die Ausbildung? Oder wie wird man Hundeführer? Alle Kids lauschten den Antworten der beiden Polizisten mit großem Interesse.

Nach der Fragerunde wurden wir von Frau Seubert und Herrn Wahlich durch die Polizeiwache geführt. 

Ein mulmiges Gefühl bekamen wir bei den Arrestzellen, dicke Gitterstäbe und schwere Türen kennt man in einem Feuerwehrhaus nicht. Dennoch ließen wir es uns nicht nehmen einmal eine Arrestzelle von innen anzusehen.   

Als Höhepunkt des Nachmittags durften wir sogar in einem Polizeiwagen BMW X3 Platz nehmen.

Alles in Allem war es ein gelungener Nachmittag bei der Polizei in Alzenau.

Vielen Dank an die beiden Polizisten von der Verkehrserziehung  Frau Seubert und Herr Wahlich, die uns super betreut und alle Fragen beantwortet haben.

Marcus Engler - Jugendwart Feuerwehr Gemeinde Karlstein

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Am 04.03.2017 wurde auf der Dienstversammlung der FF Glattbach Ralf Weigand zum Kommandanten und Christian Bernhard zu seinem Stellvertreter gewählt.

Auf der anschließend stattgefundenen Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins wurde Robert Ebert zum 1. Vorsitzenden und Rene Wagner zum 2. Vorsitzenden gewählt. 

Mit dem Alarmstichwort "Rettungsdienst im Bergwachtbereich" wurden am Samstagabend (04.03.2017) um 21.00 Uhr die Feuerwehren von Hemsbach, Mömbris und Kreisbrandinspektor Frank Wissel zu einem verunglückten 54-jährigen Mountainbike-Fahrer in den Wald von Hemsbach gerufen.

Ein Mountainbiker - der mit einer Gruppe unterwegs war - kam in einer steilen Abfahrt zum Sturz und zog sich dabei Verletzungen zu. Die ersteintreffende Feuerwehr aus Hemsbach leuchtete die Einsatzstelle - die sich ca. 600 Meter vom Parkplatz zum Hahnenkamm befand - aus und führte die Erstversorgung des gestürzten Mountainbikers durch. Hierbei war es von großem Vorteil, dass die Feuerwehr Hemsbach - aufgrund ihrer Ortskenntnis und ihres medizinisch sehr gut ausgebildeten Personals - schnell an der Einsatzstelle eintraf und sofort den Patienten versorgen und betreuten konnte. Weiterhin wurden von der Feuerwehr Hemsbach noch einige Lotsen aufgestellt, um den nachrückenden Kräften des Rettungsdienstes, dem Notarzt, der Feuerwehr und der Bergwacht Hösbach den Weg zu weisen. Die Feuerwehr Mömbris brachte mit einem geländegängigen Fahrzeug eine Schleifkorbtrage zum Patienten. Weiterhin unterstütze das First-Responder Team der Feuerwehr Mömbris die Ersthelfer aus Hemsbach.

Nach Eintreffen des Rettungsdienstes und des Notarztes wurde der Patient mit einem Fahrzeug der Bergwacht bis zum Parkplatz des Hahnenkammes verbracht und dort in den Rettungswagen umgeladen.

Unter der Leitung des ersten Kommandanten der Feuerwehr Hemsbach (Frank Gündling) waren 27 Einsatzkräfte der Feuerwehr für die Dauer von eine Stunde vor Ort.

Bereits am 12.02.2017 um 12:30 Uhr haben alle Kommandanten und Stellvertreter eine automatische E-Mail mit den persönlichen Zugangsdaten zu den Internen Bereichen erhalten. Es haben sich darauf hin auch viele Benutzer angemeldet und gemäß der Mail ein persönliches Kennwort vergeben.

Aufgrund aktueller Rückmeldungen, sieht es so aus, dass nicht alle E-Mails bei den Benutzern angekommen sind.

Daher die Bitte zum o.g. Zeitpunkt den Mail Filter zu prüfen. Sollte die Mail trotzdem nicht vorhanden sein dann bitte eine kurze Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  um die E-Mail Adresse abzugleichen.

Vielen Dank für Eure Unterstützung.

Das Webteam

Innovative GPS-Ortung in Notfällen - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann startet bei der Bayerischen Polizei neue Software zur Standortbestimmung von Mobiltelefonen bei 110-Notrufen:

Flächendeckend für schnellere Hilfe in Notfällen - Ortung nur bei Freigabe durch Betroffenen möglich

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute in Nürnberg eine neuentwickelte Software für die Einsatzzentralen der Bayerischen Polizei vorgestellt, die eine Ortung in Notfällen über SMS ermöglicht. Über den GPS-Empfänger im Smartphone kann die Polizei nach Freigabe durch den Anrufer die Position bis auf wenige Meter genau feststellen. Die neue Ortungsmöglichkeit wurde federführend beim Polizeipräsidium Oberbayern Süd entwickelt und dort sowie beim Polizeipräsidium Mittelfranken bereits seit mehreren Wochen erfolgreich getestet. "Bis Ende März werden wir alle Einsatzzentralen der Bayerischen Polizei mit der innovativen Software ausstatten", kündigte Herrmann an. "So können wir unseren Bürgerinnen und Bürgern im Notfall noch schnellere Hilfe bieten." Die Ausstattung mit der innovativen Software kostet dem Freistaat einmalig rund 70.000 Euro. Dazu kommen knapp 6.000 Euro an jährlichen Betriebskosten.

Wie Herrmann erläuterte, gehen mehr als eine Million Notrufe pro Jahr über die Notrufnummer '110' bei der Bayerischen Polizei ein. "Immer wieder kommt es leider vor, dass Anrufer ihren genauen Standort nicht angeben können", so der Minister. Es verstreiche wertvolle Zeit, bis die Einsatzkräfte vor Ort sind. "Gerade in Gefahrensituationen zählt aber jede Minute", betonte Herrmann. "In solchen Fällen bietet die unmittelbare Einbindung der GPS-Ortung in das Einsatzleitsystem der Bayerischen Polizei völlig neue Möglichkeiten und ist deutschlandweit in dieser Form einmalig." Laut Herrmann können die Informationen im Bedarfsfall auch unverzüglich über eine Schnittstelle zwischen den Einsatzzentralen der Bayerischen Polizei mit den Integrierten Leitstellen der Feuerwehren und Rettungsdienste ausgetauscht werden.

Nach Herrmanns Worten kann das neue System jeder nutzen, der ein internetfähiges Mobiltelefon mit aktivierter GPS-Funktion und Netzempfang hat. Eine spezielle Notruf-App sei nicht notwendig. Wie der Minister erklärte, können die Einsatzzentralen im Notfall an die Mobiltelefonnummer des Anrufers eine SMS mit einem Weblink versenden, wahlweise in verschiedenen Sprachen. Nachdem dieser Link vom Anrufer aufgerufen wurde, wird die GPS-Position des Smartphones ausgelesen. Die Koordinaten werden dann an die jeweilige Einsatzzentrale der Bayerischen Polizei übertragen und automatisch in einer Karte dargestellt. Herrmann: "Der Polizist am Notrufannahmeplatz kann somit den aktuellen Standort des Anrufers feststellen und die Polizeistreife gezielt hinschicken." Dadurch werde die Arbeit der Einsatzkräfte insbesondere in Eilfällen erheblich erleichtert.

Ganz besonders wichtig ist dem bayerischen Innenminister, dass der  Datenschutz in jedem Fall gewährleistet ist. "Durch das Bestätigen des Links gestattet der Anrufer selbst die nur einmalige Ortung seines Standorts", erläuterte Herrmann. "Eine weitere Ortung erfolgt nicht." Außerdem werden die übermittelten Daten nur in polizeieigenen Systemen verarbeitet. Eine Datenübernahme von externen Anbietern in das Einsatzleitsystem der Bayerischen Polizei findet nicht statt.

Auf der Dienstversammlung der Feuerwehr Kleinostheim am Freitag, 10.02.2017 wurden Thorsten Frank als Kommandant und Torsten Eisert als dessen Stellvertreter für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt.
Bürgermeister Dennis Neßwald dankte den beiden für die gute Zusammenarbeit in der Vergangenheit und freut sich auf die zukünftig anstehenden gemeinsamen Aufgaben.
Im Anschluss fand die Jahreshauptversammlung des Feuerwehrvereins statt. Nach der Begrüßung durch die Vereinsvorsitzende Kerstin Bräuer und dem Gedenken der verstorbenen Mitglieder, das durch das Hornistencorps der Feuerwehr begleitet wurde, wurden die Berichte der einzelnen Abteilungen vorgetragen.
Zu Beginn berichtete Kommandant Thorsten Frank über die Geschehnisse im abgelaufenen Einsatzjahr. Mit 156 Einsätzen mussten in 2016 30 Einsätze mehr als im Vorjahr abgearbeitet werden. Erfreulich ist hierbei der Rückgang der Fehlalarmierungen. Die Brandmeldeanlagen der unterschiedlichen Betreiber in Kleinostheim erforderte nur 13-mal den Einsatz.
Beim Personal wurden in 2016 fünf Feuerwehrdienstleistende vom aktiven Dienst in den passiven Status verabschiedet. Somit leisten aktuell 45 Personen aktiven Feuerwehrdienst. Mehr als die Hälfte sind unter 33 Jahre alt, was ein komfortables Durchschnittsalter für die gesamte Mannschaft ergibt. Nach dem Rückblick in 2016 dankte er aber auch den Feuerwehrdienstleistenden für das gute Miteinander in den vergangenen sechs Jahren und freut sich auf spannende weitere sechs Jahre an der Spitze der Feuerwehr. Durch anstehende Neubeschaffungen im Fuhrpark stünden genug Aufgaben an.
Anschließend berichtete Volker Geis über den Bereich der Gerätewarte. Zahlreiche Anschaffungen standen auch in 2016 wieder an. Neben der Ergänzung der vorhandenen Rollcontainer für den Versorgungs-LKW und der Erneuerung der Strahlenschutzausrüstung stand die Beschaffung neuer Helme an. Nach einem 10-monatigen Praxistest mit verschiedenen Helmen konnte man sich zum Jahresende für ein Produkt entscheiden. Die Beschaffung im Doppelhaushalt ist erfolgt.
Einen Ausblick gab er auf die Beschaffung des neuen Hilfeleistungslöschfahrzeuges HLF 20 und des Tanklöschfahrzeuges TLF 3000, welche in 2017 bzw. 2018 in Dienst gestellt werden sollen.
Lukas Lötterle fungiert als Leiter Atemschutz. Auch hier gab es zahlreiche Ereignisse im abgelaufenen Jahr. Neben der regelmäßigen Ausbildung, die durch die aktuell 21 Atemschutzgeräteträger ausgeübt wurde, mussten auch bei dem einen oder anderen Einsatz Atemschutzgeräte eingesetzt werden.
Durch den Jugendwart Thomas Apler und sein Ausbilder-Team werden aktuell 21 Jugendliche auf den Feuerwehrdienst vorbereitet. Neben der zweimal wöchentlich stattfindenden Ausbildung standen auch zahlreiche Freizeitveranstaltungen auf dem Plan. Ein Highlight war hierbei unter anderem der Feuerwehr-Action-Day im September, bei dem sich zahlreiche Kleinostheimer Jugendliche einen Überblick über die Feuerwehrtätigkeiten verschaffen konnten.
Auch die Kinderfeuerwehr unter der Leitung von Simone Geis hatte im abgelaufenen Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm. So konnten die 23 Kinder wieder viele gemeinsame Stunden verbringen.
Neben dem Bericht des Kassiers und der Kassenprüfer, gab Jochen Vongries einen kurzen Überblick zum Hornistencorps und wünscht sich noch etwas Verstärkung für die Feuerwehr-Musik-Gruppe.
Seit 2016 hat sich die Feuerwehr hinsichtlich der Öffentlichkeitsarbeit neu aufgestellt und einen dementsprechenden Arbeitskreis gegründet. Dessen Leiter, Fabian Kammerlander, berichtete kurz über die neue Homepage, den neuen Facebook-Auftritt und noch viele andere Sachen, die geleistet wurden. Ziel soll es sein, die Feuerwehr besser in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und dadurch auch mittelfristig Personal zu gewinnen.
Sandra Apler berichtete darüber hinaus über die verschiedenen vereinsinternen Aktivitäten des letzten Jahres.
Nach der Entlastung der Vorstandschaft standen Neuwahlen auf der Tagesordnung. Neuer Vereinsvorsitzende ist Lukas Lötterle, gefolgt von Simone Geis als zweite Vereinsvorsitzende. Das Amt der Schriftführerin begleitet Sandra Apler und Yvonne Geis führt die Vereinskasse. Die Kassenprüfer Burkard Kammerlander und Udo Rüttiger wurden bestätigt.
Eine Satzungsänderung wurde aufgrund Veränderungen in der Abgabenordnung notwendig. Hierbei wurden ebenfalls Änderungen an der Geschäftsordnung und der Ehrenordnung beschlossen.
Anschließend wurde der ehemalige Kommandant und Vereinsvorsitzende Friedel Gerst zum Ehrenkommandant ernannt.
Bürgermeister Dennis Neßwald dankte anschließend allen Feuerwehrdienstleistenden für ihr Engagement. Die Fülle der Berichte aus den verschiedenen Bereichen zeigt, dass hier mit sehr viel Einsatz ehrenamtlich gearbeitet wird. Als Dank übergab er auch ein kleines Präsent an den Vereinsvorsitzenden.
Als Vertreter der Kreisbrandinspektion überbrachte Kreisbrandinspektor Frank Wissel die Grußworte. Er schloss sich den Worten des Bürgermeisters an.
Thorsten Frank, FF Kleinostheim

2017 02 10 Pressemitteilung Bild Vorstandschaft 01 

Bild Vorstandschaft

v.l.n.r.: KBI F. Wissel, T. Eisert (Stellv. Kommandant), S. Apler (Schriftführerin), S. Geis (Stellv. Vorsitzende), L. Lötterle (Vorsitzender), Y. Geis (Kassenwartin), T. Frank (Kommandant), Bürgermeister D. Neßwald

 

Für das FSJ 2017/2018 können bis 15.April 2017 noch Bewerbungen abgegeben werden! Stellenausschreibung und Bewerbungsbogen sowie weitere Informationen gibt es HIER!

FSJ Kamp

Heute Mittag gegen 12.45 Uhr ist es zu einem Schwelbrand in der Röstanlage einer Mainaschaffer Kaffeerösterei im Gewerbegebiet Im Trauenloh gekommen. Während die Mitarbeiter bereits erste Löschversuche unternahmen, wurde zeitgleich über Notruf die Feuerwehr alarmiert. Die Feuerwehren Mainaschaff und Kleinostheim brachten den Brand, der offenkundig aufgrund eines technischen Defektes in der Röstanlage ausgelöst worden war, schnell unter Kontrolle. Ein größerer Sachschaden konnte damit abgewendet werden. Während ein Trupp mit einem C-Rohr immer wieder glühende Röstkaffeestücke in der Anlage ablöschte, wurde der mit rund 200 kg Kaffeebohnen befüllte Röstbehälter von Hand geleert. Auf diese Weise konnten auch die letzten Glutnester beseitigt werden. Parallel dazu ließ Einsatzleiter Christoph Schöffel, stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Mainaschaff, mit einem Wassersauger ausgetretenes Löschwasser aufnehmen, um einen Wasserschaden zu verhindern. Die Einsatzkräfte wurden hierbei von den anwesenden Betriebsangehörigen tatkräftig unterstützt. 26 Feuerwehrkräfte waren mit insgesamt 6 Fahrzeugen vor Ort. Neben Kreisbrandmeister Udo Schäffer waren zudem noch ein Rettungswagen und ein Einsatzleiter Rettungsdienst an der Einsatzstelle. Der Einsatz war gegen 15.00 Uhr beendet.

Etwas Bemerkenswertes am Rande:

Während des Feuerwehreinsatzes fuhr ein Pkw mit Kasseler Kennzeichen zwischen der Drehleiter und einem Löschfahrzeug auf den Hof des Betriebsgeländes. Während der Fahrer das Fahrzeug bereits verlassen hatte, wurde die Beifahrerin vom Feuerwehrsprecher auf den laufenden Feuerwehreinsatz und die Behinderung der Einsatzkräfte hingewiesen. Ihm wurde daraufhin entgegnet, dass sie das wisse, ihr Mann allerdings schnell Kaffee holen möchte. Die „Kaffeefahrt“ war indes erfolglos, das Ladengeschäft blieb während des Einsatzes geschlossen.

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Künftig können Ford-Fahrer in Deutschland die App KATWARN während der Fahrt nutzen. Wie der Konzern in einer Pressemitteilung bekannt gibt, sollen behördliche Warnungen und Sicherheitsinformationen so direkt auf das Kommunikations- und Entertainmentsystem der Fahrzeuge übermittelt werden. Die App KATWARN ist mittlerweile vielen Smartphone-Nutzern bekannt. Die Applikation warnt zum Beispiel bei Unglücksfällen wie Großbränden, Bombenfunde oder Wirbelstürmen den Nutzer anhand seines Standortes vor einer drohenden Gefahr. Bei den Informationen handelt es sich um Warnungen von Behörden. Ganz konkret von den Leistellen der Feuerwehr, den Landeslagezentren oder vom Deutschen Wetterdienst, …. Der Autobauer Ford bietet nun die Möglichkeit, dass die App auf das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC3 (bei allen Fahrzeugen ab Baujahr 2016 erhältlich) zugreift. Einmal auf dem Smartphone installiert, kann so die App auch im Fahrzeug den Fahrer direkt über Gefahren in seiner Umgebung informieren. Beispielweise durch eine entsprechende Meldung auf das Display des Fahrzeuges im Armaturenbrett.

Das Thema für den Wissenstest 2017 lautet "Unfallverhütung in der Jugendfeuerwehr - Persönliche Schutzausrüstung und Dienstkleidung"

Zur Vorbereitung auf den Wissenstest stehen den Jugendwarten ab sofort die  Brandwachtbeilage und eine Folienpräsentation als Hilfsmittel zur Verfügung.

Hier direkt zum Beitrag <hier klicken>

Es ist ganz kurzfristig ein Lehrgangsplatz für den Lehrgang "Ausbilder in der Feuerwehr" an der Feuerwehrschule in Würzburg vom 06.03.2017 - 10.03.2017 frei.

Interessenten melden sich bitte kurzfristig bei KBM Markus Rohmann.

Mobilnummer: 0160 98409755 oder per Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Die FF Schöllkrippen trauert um ihren Ehrenkommandanten Ottmar Fleckenstein, der am 26.2.2017 im Alter von 83 Jahren nach langer Krankheit verstarb.

Ottmar Fleckenstein arbeitete in der Wehrführung von 1980 – 1986 als stellvertretender Kommandant mit, 1986 wurde er zum Kommandanten gewählt. Er trug maßgeblich dazu bei, dass das Feuerwehrhaus der FF Schöllkrippen seinen heutigen Standort hat. 1992 konnte er altersbedingt nicht mehr zum Kommandanten gewählt werden und schied kurz darauf aus dem aktiven Feuerwehrdienst aus.

Die FF Schöllkrippen wird seine Leistungen stets in Ehren halten.

Die Trauerfeier findet am Montag, dem 6. März 2017, statt. Das Seelenamt feiern wir um 14.30h, anschließend Beisetzung auf dem Friedhof Schöllkrippen.

Die Regierung von Unterfranken hat dem Markt Hösbach die Baufreigabe für das Feuerwehrgerätehaus Wenighösbach (2 Stellplätze) erteilt.

Am gleichen Standort des bisherigen Feuerwehrgerätehauses wird ein Neubau mit zwei Stellplätzen unter Einbeziehung eingier Nebenräume des bisherigen Gerätehauses entstehen.

 

Für eine Ausbildung am 14. März 2017 um 17 Uhr mit dem Ausbildungszug Gefahrgut der DB Netz AG in Hanau sind noch einige Plätze frei. 

Treffpunkt für eine Teilnahme ist um 16 Uhr das FwGh Kleinostheim.

Die Meldung für Teilnehmer und ggf. Rückfragen erfolgen an  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zu einem Dachstuhlbrand an einem landwirtschaftlichen Anwesen in der Niedernberger Straße wurden die Feuerwehr Großostheim sowie der zuständige Kreisbrandmeister Udo Schäffer am Faschingssonntag (26.02.2017) gegen 12:46 Uhr gerufen.

Schon auf der Anfahrt des Löschzugs der Feuerwehr Großostheim wurde eine starke Rauchentwicklung festgestellt, worauf die Feuerwehr Wenigumstadt und die Feuerwehr Niedernberg sowie Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer und Kreisbrandmeister Marco Eich nachalarmiert wurden.

Nach der ersten Erkundung des Einsatzleiters bot sich folgendes Schadensbild: In einer Lagerhalle brannten zwei Wechselrichter einer Photovoltaikanlage. Das Feuer griff bereits auf den Dachstuhl und eine angebaute Scheune über.  Sofort ließ Einsatzleiter Dr. Thomas Domanig (stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Großostheim) drei Atemschutztrupps ausrüsten und einen Löschangriff ausführen. Mit vier Hohlstrahlrohren gelang es, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Parallel dazu wurden die Drehleitern der Feuerwehren Großostheim und Niedernberg in Stellung gebracht und ein möglicher Außenangriff über das Wenderohr der Drehleitern vorbereitet. 

Die eingeleiteten Maßnahmen brachten nach kurzer Zeit den gewünschten Löscherfolg. Schon bald konnte „Feuer aus“ an die Leitstelle gemeldet werden. Zeitgleich wurden mehrere Kabelschächte sowie die Solaranlagen auf den Nachbargebäuden auf eine mögliche Brandentstehung kontrolliert. An einem Kabelschacht konnte ein verkohltes Stromkabel festgestellt werden. Weiterhin wurden in den Nebengebäuden Brandschäden an den Bauteilen der Solaranlagen festgestellt.  Die verschiedenen Brandstellen wurden mit einer Wärmebildkamera nachgeprüft. Es konnte keine kritische Erhitzung mehr festgestellt werden. Von Seiten des Betreibers wurde der Betriebselektriker verständigt. In Zusammenarbeit mit dem Betriebselektriker wurden abschließend die verschiedenen Elemente der Solaranlagen stromlos geschaltet.

Der Feuerwehreinsatzleiter konnte auf 14 Fahrzeuge und insgesamt 59 Feuerwehrkräfte zurückgreifen. Von rettungsdienstlicher Seite war ein Rettungswagen der BRK Lehrrettungswache Aschaffenburg vor Ort. Der Rettungsdienst musste jedoch nicht eingesetzt werden.

Über den entstandenen Sachschaden sowie die Brandursache können seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

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Link zum DFV-Newsletter 2/2017 mit folgenden Themen:

- Jetzt für 7. Bundesfachkongress des DFV anmelden!

- Angriffe auf Einsatzkräfte: „Umdenkprozess nötig“

- Geschäftsführertreffen: Austausch, Synergien, Projekte

- Meisterschaften: „Sport hat besondere Bedeutung für Feuerwehr“

- Informationsplattform für Brandschutzerziehung

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Aus den Ländern:

- Landesweite Mitgliederwerbekampagne in NRW

- Nach Brand: Unbürokratische Hilfe für Feuerwehr Kronshagen

Aus dem Versandhaus des DFV:

- Exklusive Mobilfunk-Konditionen für Feuerwehrangehörige

Nach dem es am Donnerstagmorgen bereits zu einem schweren Unfall auf der A45 bei Karlstein gekommen war, folgte ein weiterer am Freitag kurz vor Mittag. Ein Sattelzug, beladen mit Kleidung und Tapeten, fuhr mit voller Wucht auf einen Verkehrssicherungsanhänger der Autobahnmeisterei auf. Glücklicherweise wurde nur der Fahrer des Sicherungsfahrzeuges leicht verletzt. Der Unfallverursacher kam mit dem Schrecken davon.

Entstanden hierbei ist jedoch sehr hoher Sachschaden, deutlich im sechsstelligen Bereich. Die Zugmaschine des Sattelzugs wie auch der eigentliche Auflieger wurden schwer beschädigt. Die gesamte Flanke des Aufliegers wurde aufgerissen, hierbei verteilte sich die Ladung auf etwa 300 Meter der gesamten Autobahn. Totalschaden erlitt der Verkehrssicherungsanhänger bei dem Aufprall, hier war nichts mehr zu retten.

Die Feuerwehr Gemeinde Karlstein wurde 11:31 Uhr zu diesem Einsatz alarmiert und rückte mit zwei Löschfahrzeugen, einem Gerätewagen Umweltschutz, einem Verkehrssicherungsanhänger und einem MTW mit LED Vorwarntafel aus zur Einsatzstelle. Auf insgesamt 18 Einsatzkräfte konnte der Einsatzleiter, Zugführer Guido Kaiser, zurückgreifen. Er wurde unterstützt vom ebenfalls alarmierten Kreisbrandinspektor Frank Wissel.

Die Aufgaben der Feuerwehr lauteten Verkehrsabsicherung und vorbeileiten des Verkehr an der Unfallstelle. Sicherstellung des Brandschutzes und vor allem räumen des großen Trümmerfeldes, bestehend aus Ladung und Fahrzeugteilen, auf der Autobahn. Erstmalig wurde hierzu ein vor kurzem beschafftes Luftgebläse eingesetzt, welches sehr gut funktionierte. Hierdurch konnte die große Fläche innerhalb kürzester Zeit von einer Person gereinigt werden, wofür vorher viele Personen mit Besen, das wahrscheinlich fünffache an Zeit benötigt hätten.

Gegen 14:00 Uhr hatten die letzten Einsatzkräfte der Feuerwehr Gemeinde Karlstein die Einsatzstelle verlassen und diese der Autobahnmeisterei übergeben. Zur Unfallursache und Schadenshöhe können wir keinerlei Angaben machen.

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg/Kdt. Feuerwehr Gemeinde Karlstein

Der KBM ABC-Gefahren Martin Hock bietet mit dem zuständige Fachreferat des KFV wieder eine Fortbildung für den Zug Messen des Landkreis Aschaffenburg an.

Fortbildung  Messtrupps des Zug Messen:

Mi. 22. März 2017 um 19:30 Uhr bei der Feuerwehr Waldaschaff

Schwerpunkt ist das messen mit Prüfröhrchen, abgelaufene Prüfröhrchen mitbringen.

Übung des Zug Messen:

Mi. 29. März 2016

Ab 18:45 Uhr sollen die Messtrupps am Standort einsatzbereit sein.

Der Donnerstag heute (23.02.17) hat es bis 08:00 Uhr, für die Feuerwehr in Karlstein, schon in sich! Um 05:03 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Verkehrsunfall mit einem PKW und einem LKW auf die A45 alarmiert. Ein schwerer PKW Mercedes, prallte kurz nach der AS Karlstein in Richtung Aschaffenburg, mit voller Wucht auf einen vorausfahrenden LKW. Hierbei wurde der PKW total zerstört, glücklicherweise jedoch der Fahrer nur leicht verletzt. Das Trümmerfeld zog sich jedoch über fast 400 Meter, auf der gesamten breite der Autobahn, inkl. Standstreifen. Aus diesem Grund und auch zur Unfallaufnahme wurde die Autobahn in Richtung Aschaffenburg, voll gesperrt. Mit dem Verkehrssicherungsanhänger der Feuerwehr Gemeinde Karlstein, wurde hierzu an der Anschlussstelle Alzenau Mitte ausgeleitet. Vor Ort befanden sich zwei Löschfahrzeuge sowie ein Führungsfahrzeug.

Um 06:16 Uhr erfolgte eine weitere Alarmierung nach Brandmeldeanlage groß in Karlstein. Auf Grund des bereits laufenden Einsatzes wurde je ein weiteres Löschfahrzeug aus Kahl und Kleinostheim mit hinzu alarmiert. Dies war auch richtig so, denn nach dem Eintreffen des ersten Löschfahrzeuges aus Karlstein, wurde ein Brand im 2. OG eines Industriebetriebs festgestellt. Der sofort gestartete Löschangriff, konnte dann von den folgenden Kräften aus Kahl und Kleinostheim unterstützt werden. Mehrere brennende Accumulatoren, wurden durch insgesamt fünf Trupps unter schwerem Atemschutz, nach draußen auf eine Wiese vor dem Gebäude gebracht. Dort wurden diese weiter gekühlt und abgelöscht. Recht imposant war die weitere thermische Reaktion der Accumulatoren, die sich in einem wahren Feuerwerk darstellte. Zum Löscheinsatz selbst im Gebäude kam ein C-Strahlrohr zum Einsatz, ein weiteres war in Bereitschaft. Nach dem Feuer aus, wurde das gesamte Gebäude belüftet und dem Eigentümer übergeben. Dieser Einsatz, wie auch der erste auf der Autobahn, waren gegen 08:30 Uhr mit dem herstellen der Einsatzbereitschaft beendet. Noch während dessen, erfolgte die nächste Alarmierung auf die Autobahn um 08:08 Uhr. Dort war nun zusammen mit der Feuerwehr Alzenau, eine Ölspur zu beseitigen. Einsatzende hier gegen 09:00 Uhr.

Die Feuerwehr Gemeinde Karlstein, war an diesem Morgen mit über 20 Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen im Einsatz. Die Einsatzleitung hatte der Stellvertretende Kommandant Thomas Merget, er wurde unterstützt durch den zuständigen Kreisbrandinspektor Frank Wissel.

Hinzu kommen noch die Einsätze zum Absichern der beiden Faschingszüge am gestrigen Mittwoch und heutigen Donnerstag, an denen die Feuerwehr Gemeinde Karlstein, ebenfalls mit je mit 10 Personen und zwei Fahrzeugen eingebunden war bzw. ist

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg/Kdt. Feuerwehr Gemeinde Karlstein