In einem Mehrfamilienhaus in der Mainaschaffer Jahnstraße hat sich heute am späten Abend ein Kellerbrand ereignet. Die Feuerwehr Mainaschaff und Kreisbrandinspektor Otto Hofmann wurden um 21.21 Uhr zu dem Brand alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten die 5 Bewohner der drei Mietparteien das Haus bereits wohlauf verlassen. Zwei Atemschutztrupps brachten den Brand, der offensichtlich in einem Wäschetrockner in der Waschküche ausgebrochen war, schnell unter Kontrolle. Dennoch wurde das gesamte Inventar der Waschküche ein Raub der Flammen. Aufgrund der frühzeitigen Branderkennung und dem raschen Eingreifen der Feuerwehr konnte die Brandausbreitung auf das Kellergeschoss beschränkt werden. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde mit einem Hochleistungslüfter der Brandrauch aus dem Keller entfernt. Die Feuerwehr Mainaschaff war mit 4 Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften unter der Leitung von Kommandant Matthias Grimm vor Ort. Einsatzende wird gegen 22.15 Uhr sein.

Am Dienstagabend (08.11.2016) gegen 23:37 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Mömbris und Alzenau (Drehleiter) von der Integrierten Leitstelle zu einem Zimmerbrand in die Straße „Im Breitfeld“ alarmiert. Die Anwohner hatten das Piepen eines Rauchmelders festgestellt und daraufhin die Feuerwehr gerufen. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten alle Anwohner das Haus verlassen. Schnell konnte durch den vorgehenden Angriffstrupp mit Atemschutz festgestellt werden, dass in der Kellerwohnung des Mehrfamilienhauses im Badezimmer ein Brand ausgebrochen war.

Das Feuer welches im Bad ausgebrochen war, war bei Eintreffen der Feuerwehr bereits von selbst erloschen. Mit der Wärmebildkamera wurde die Brandstelle abschließend kontrolliert.

Durch den gezielten Einsatz eines Rauchvorhangs konnte eine Rauchausbreitung auf das Wohnanwesen stark reduziert werden. Abschließend wurde das Gebäude von der Feuerwehr belüftet, um den gefährlichen Brandrauch aus dem Gebäude zu bringen.

Einsatzleiter Marco Grünewald (Zugführer) konnte auf fünf Fahrzeuge und insgesamt 28 Feuerwehrkräfte zurückgreifen. Kreisbrandinspektor Frank Wissel machte sich ebenfalls vor Ort ein Bild vom Geschehen.

Ein schwerer Verkehrsunfall mit einer Toten und zwei Schwerverletzten ereignete sich heute Nachmittag auf der Kreisstraße AB 5 zwischen Weibersbrunn und Rothenbuch. Ein Pkw Kia und ein Pkw Mini Cooper waren auf der Kreisstraße frontal zusammengestoßen. Die 51 Jahre alte Mini-Fahrerin wurde dabei tödlich verletzt. Ihre gleichaltrige Beifahrerin sowie der 43-jährige Fahrer des Kia erlitten schwere Verletzungen. Aus bislang ungeklärter Ursache war der Kia-Fahrer, der in Richtung Weibersbrunn unterwegs war, nach links auf die Gegenfahrbahn geraten und dort frontal mit mit dem Mini zusammengestoßen. Die Feuerwehren Weibersbrunn und Rothenbuch sowie Kreisbrandmeister Marco Eich wurden um 16.29 Uhr zu dem folgenschweren Verkehrsunfall alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehren waren die beiden Fahrzeuglenker in Ihren Fahrzeugen eingeklemmt. Während die schwerverletzte Beifahrerin schnell aus dem Fahrzeug befreit werden konnte, kam für die Fahrerin des Mini jede Hilfe zu spät. Der Fahrer des Kia wurde in Absprache mit dem Notarzt rückenschonend aus seinem Fahrzeug befreit. Dazu musste mit hydraulischem Rettungsgerät das Dach des Fahrzeuges entfernt werden. Die Mini-Fahrerin wurde im Anschluss daran ebenfalls aus ihrem Pkw geborgen. Die Feuerwehren waren unter der Leitung des stellvertretenden Weibersbrunner Kommandanten Michael Böhmerl mit 5 Fahrzeugen und 25 Feuerwehrleuten im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit drei Rettungswägen, zwei Notärzten und einem Einsatzleiter vor Ort. Der Einsatz war gegen 19.15 Uhr beendet.

Am frühen Samstagmorgen des 05.11.16 sind 5 Teilnehmer aus dem Landkreis Aschaffenburg zum 5. Symposium ABC-Gefahren an die Uni Siegen aufgebrochen. Auf dem Programm standen die Themen: Didaktik der A-Ausbildung, Brandverhalten von Kunststoffen, Pandemie, Analytische Task Force Biologie der BF Essen, Berechnung von Gefahrstoffwolken, Toxikologie und Chemie der Löschmittel. Bei dem Thema Chemie der Löschmittel war auch unser FB- Chemie Wolfgang Rollmann wieder als Ausbilder tätig. Die Themen waren wie gewohnt interessant und mit kompetenten Ausbildern besetzt, so dass für jeden etwas Neues dabei war. Am Abend waren die Teilnehmer gut verpflegt aber müde wieder zuhause.

ABC Siegen

Am vorletzten Tag der Herbstferien veranstaltete das Fachreferat Kinderfeuerwehr des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg den schon fast traditionellen Kinotag für die Mitglieder der Kinderfeuerwehren. Schon zum fünften Mal in Folge konnte mit dem CASINO Kino Aschaffenburg  der ideale Partner für dieses Event gewonnen werden. So konnte am Samstag, den 05. November 2016 um kurz nach 11.00 Uhr die Vorstellung im restlos gefüllten großen Haus beginnen und alle Kinder waren gespannt auf „Pettersson und Findus – Das schönste Weihnachten überhaupt“. Dieses Jahr wurde ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt! Insgesamt fanden bei regnerischem Wetter 196 Personen, davon 154 Kinder aus 14 Kinderfeuerwehren den Weg ins Kino. Da im Kinosaal nur 183 Plätze zur Verfügung stehen, versammelte sich ein Großteil der Betreuerinnen und Betreuer im kinoeigenen Bistrobereich und es wurden interessante Gespräche unter Fachleuten geführt! Gegen 12.35 Uhr war die Vorstellung beendet und alle traten gut gelaunt und zufrieden ihren Heimweg an. Aufgrund der positiven Reaktionen der Kinder und Betreuer wurde vor Ort mit dem Verantwortlichen des Kinos beschlossen auch im nächsten Jahr wieder einen Kinotag durch zu führen.

Volker Hock
Leiter Fachreferat Kinderfeuerwehr im
Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg

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Am Samstag, 05.11.2016 fand für 19 Feuerwehrleute aus dem Landkreis Aschaffenburg ein weiteres Seminar Führungsunterstützung MZF/ELW (Führungsstufe A/B)“ im Feuerwehrgerätehaus Heinrichsthal statt. Ziel des Seminars ist die qualifizierte personelle und materielle Unterstützung des Einsatzleiters in der Führungsstufe A/B (Zug). Nachdem Seminarleiter Roland Albert (Haibach) zunächst die theoretischen Grundlagen vermittelt hatte, wurde danach in Gruppenarbeit anhand von 3 Einsätzen das theoretische Wissen in der Praxis erprobt und umgesetzt.

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Am Samstag, den 29. Oktober 2016 veranstaltete die Deutsche Jugendfeuerwehr eine Regionalkonferenz an der Landesfeuerwehrschule Bruchsal in Baden-Württemberg zum Thema Kinderfeuerwehr. Deshalb machten sich morgens um 06.00 Uhr vier Kameradinnen und Kameraden aus unserem Landkreis auf den Weg in Richtung Bruchsal. Neben Volker Hock und Horst Knoth vom Fachreferat Kinderfeuerwehr des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg waren auch Ramona Hock und Markus Stark von der Kinderfeuerwehr Markt Großostheim mit an Bord. Rund 85 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus mehreren Bundesländern  fanden sich in der neuen Feuerwehrschule ein. Zu Beginn wurden in Gruppengesprächen wichtige Themen wie Aufsichtspflicht, Transport von Kindern, Verhalten im Feuerwehrhaus und Kindeswohl erläutert. Im Anschluss begannen die einzelnen Workshops. Dabei wurden in Gruppenarbeiten Lösungsmöglichkeiten und Anregungen zur Brandschutzerziehung, Übertritt von der Kinder- in die Jugendfeuerwehr und für Spiele zur Gruppenstärkung erarbeitet. Hier konnten wir in allen Bereichen unser Wissen und unsere Erfahrungen sehr gut einbringen! Gegen 16.30 Uhr war die Veranstaltung zu Ende und wir traten wieder die Heinreise an. Neben dem offiziellen Programm konnten wir auch interessante Gespräche mit anderen Betreuerinnen und Betreuer führen. Unser Fazit war eindeutig: In unserem Landkreis wird nicht nur an der Basis in den einzelnen Kinderfeuerwehren, sondern auch auf Kreisebene eine hervorragende Arbeit geleistet, die sich sehen lassen kann!

Volker Hock
Leiter Fachreferat Kinderfeuerwehr im
Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg

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Am heutigen Morgen kam es in einer technischen Anlage im Umspannwerk der Deutschen Bahn in Mainaschaff aufgrund eines technischen Defektes zu einem Brand. Die Feuerwehr Mainaschaff, ein Fahrzeug der Feuerwehr Aschaffenburg mit Sonderlöschmitteln für Brände in Elektroanlagen und Kreisbrandinspektor Otto Hofmann wurden um 05.46 Uhr zu dem Brand alarmiert. Beim Eintreffen stand ein Spannungswandler innerhalb des Werkes in Brand. Eine Brandausbreitung auf andere technische Anlagen war nicht zu erwarten. Im Umspannwerk sind üblicherweise Spannungen bis 110 kV vorhanden. Nach Rücksprache mit Fachleuten der Deutschen Bahn wurde daher den Einsatzkräften aus Sicherheitsgründen das Betreten des Werkes zunächst untersagt. Nachdem Fachleute des Fachbereiches DB-Energienetze AG an der Einsatzstelle eingetroffen waren, wurde der betroffene Bereich und die umliegenden Anlagen spannungslos geschaltet und geerdet. Im Anschluss konnte die brennende Anlage von Feuerwehrleuten zügig gelöscht werden. Die Feuerwehren waren mit insgesamt 4 Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften unter der Leitung des Mainaschaffer Kommandanten Matthias Grimm vor Ort. Der Rettungsdienst stand mit einem Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte bereit. Der Einsatz war gegen 09.45 Uhr beendet.

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Dies ist ein Test verschiedener Funktionen.

Die FEUERWEHR Gemeinde Laufach wurde heute Mittag um 12:38 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung in die Laufacher Kolpingstraße alarmiert. Noch auf der Anfahrt des Hilfeleistungslöschfahrzeuges (HLF) als erstem Fahrzeug wurde die Alarmstufe auf B3 - Kellerbrand erhöht, nachdem ein Nachbar den Brand bei der Integrierten Leitstelle bestätigt hatte. Beim Eintreffen wurde festgestellt, dass keine Personen im Gebäude waren und das Treppenhaus verraucht war. Zudem drang Rauch aus einem Fenster und Wasser aus dem Garagentor. Der unter Atemschutz vorgehende erste Angriffstrupp lokalisierte den Brand mit einer Wärmebildkamera in der stark verrauchten Garage und konnte mit einem C-Rohr schnell löschen. Glück im Unglück: Das Feuer hatte eine unter Druck stehende Kunststoff-Wasserleitung in der Garage durchschmolzen, so dass der Brand unter Kontrolle blieb und wegen der Kühlung die Rauchgase nicht durchzündeten. Die FEUERWEHR Gemeinde Laufach war mit zwei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung, Nachsicht und Belüftung im Gebäude. Mitalarmiert war die Drehleiter aus Hösbach, ferner wurde die Feuerwehr Sailauf mit einem Löschfahrzeug zur Absicherung der Atemschutzgeräteträger an die Einsatzstelle alarmiert. Nach den Löscharbeiten wurden Belüftungs- und Auf-/Ausräumarbeiten durchgeführt sowie der CO-Gehalt gemessen. Nach etwa 90 Minuten konnte die Einsatzstelle den Hausbesitzern wieder übergeben werden. Zur Brandursache und Schadenshöhe können keine Angaben gemacht werden. Die Feuerwehren waren mit 6 Fahrzeugen 40 Einsatzkräften im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen vor Ort.
Christian Strecker, Feuerwehr Gemeinde Laufach

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Hallo zusammen,


unsere neue Homepage ist nun online!

Wir haben von Seiten des Kreisfeuerwehrverbandes noch einige Aufkleber für Feuerwehr- und Privatfahrzeuge aus den landesweiten Imagekampagnen in den Größen DIN A4 und DIN A5 zu den Themen

- Jugend

- Frauen

- Stell Dir vor Du drückst - und alle drücken sich

- Katastrophenschutz

Wenn jemand Interesse an diesen Aufklebern hat - bitte Email an KBI Frank Wissel: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Aufkleber werden dann in der gewünschten Anzahl mit der Post zugschickt.

„Sorgentelefon Ehrenamt“ startete am 30. September 2016 / Staatskanzleiminister Huber: „Direkter Draht in die Staatskanzlei / Wollen Sorgen Ehrenamtlicher bei der Organisation und Durchführung von Vereinsfeiern und Brauchtumsfesten aufgreifen“

 

Am Freitag, 30. September 2016, startete das „Sorgentelefon Ehrenamt“. Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber hat das Bürgertelefon als weiteren Baustein seiner Offensive zum Bürokratieabbau im Ehrenamt eingerichtet. Unter der Telefonnummer 089/1222212 kann sich jeder ehrenamtlich Tätige direkt bei der Staatskanzlei melden, wenn er Probleme bei der Planung und Organisation von Vereins- und Traditionsfeiern wie beispielsweise Feuerwehr-, Schützen-, Burschenvereins- und Sportfesten, Trachtenumzügen, wohltätigen Veranstaltungen oder Pfarrfeiern.
Huber: „Als Bürokratieabbauminister liegt mir sehr daran, dass den Menschen, die sich ehrenamtlich in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen engagieren, keine Steine in den Weg gelegt werden. Wenn es bei der Veranstaltungsplanung vor Ort bürokratische Hürden gibt, wollen wir mithelfen, diese schnell und direkt mit den für die Genehmigungen zuständigen Behörden zu klären, damit das geplante Fest auch stattfinden kann.

Dabei muss aber klar sein, dass wir nicht an den Vorgaben rütteln, die die Sicherheit der Bevölkerung bei den Veranstaltungen garantieren. Aber es gibt sicher Spielraum, die eine oder andere bürokratische Hemmschwelle abzubauen. Das Sorgentelefon Ehrenamt soll gleichzeitig Seismograph sein. Wir sind dankbar für jeden Hinweis, wo es in der Praxis im Umgang mit der Verwaltung hakt, damit wir Lösungen für die Zukunft finden können.

Ehrenamtliches Engagement ist ein Stück bayerische Identität und muss erhalten bleiben.“

Das „Sorgentelefon Ehrenamt“ wird von „BAYERN.DIREKT“, der Servicestelle der Staatsregierung in der Staatskanzlei gemeinsam mit einem Expertenteam für die Themen Bürokratieabbau und Deregulierung betreut und soll ausschließlich Fragen rund um die Durchführung von Vereinsfeiern und Brauchtumsfesten beantworten. Ansprechpartner für allgemeine Fragen rund ums Ehrenamt wird auch weiterhin das zuständige Sozialministerium bleiben, das hierzu zahlreiche Beratungs- und Hilfsangebote bietet.

Die Offensive zum Bürokratieabbau im Ehrenamt hatte Staatskanzleiminister Huber im April dieses Jahres gestartet. Ein wesentlicher Baustein ist die Entwicklung eines praxisorientierten, leicht verständlichen Leitfadens wie Vereinsfeiern und Brauchtumsfeste richtig gelingen können. Dieser befindet sich gerade in der Abstimmung mit den relevanten Akteuren und wird voraussichtlich Anfang 2017 fertiggestellt sein.

Das mit RS vom 24.03.2016 in Dienst gestellte Schnelle Einsatzflugzeug (SEF) für Unterfranken beendet mit Ablauf des 31.Oktober 2016 seine diesjährige Bereitschaftsphase. Es diente auch in 2016 über ein halbes Jahr der Luftbeobachtung als vorbeugende Maßnahme der allgemeinen Gefahrenabwehr insbesondere bei Wald- und Vegetationsbränden.