Heute Nacht ist auf der Bundesautobahn 3 auf Höhe der Rastanlage Spessart-Süd ein Lkw Sattelzug völlig ausgebrannt. Der Lkw war zuvor auf einen ausländischen Sattelzug aufgefahren, der auf der Autobahn im Zufahrtsbereich zur Rastanlage geparkt hatte. Durch den Aufprall knickte das Führerhaus des Auffahrers ein und riss ab. Der Fahrer wurde dabei glücklicherweise nur mittelschwer verletzt und konnte sich selbst aus dem Führerhaus befreien. Er wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Durch den Unfall wurden sowohl die Diesel-Tanks des auffahrenden Lasters als auch ein Diesel-Tank des parkenden Lkw aufgerissen. Dessen Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. In der Folge gerieten der Kraftstoff und der aufgefahrene Lkw in Brand. Die Feuerwehren Waldaschaff und Weibersbrunn sowie Kreisbrandinspektor Otto Hofmann wurden gegen 01.09 Uhr zu dem Lkw-Brand alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stand der mit Schokolade und Pralinen beladene Sattelzug lichterloh in Flammen. Die Löscharbeiten gestalteten sich aufwändig, da der aus einem Kofferaufbau bestehende Sattelauflieger geöffnet und die Ladung zum Ablöschen händisch und unter Atemschutz abgeladen werden musste. Daher ließ Einsatzleiter KBI Otto Hofmann gegen 02.20 Uhr noch die Feuerwehr Dammbach mit weiteren Atemschutzgeräteträgern nachalarmieren. Es kamen insgesamt 33 Atemschutzgeräteträger zum Einsatz. Im weiteren Verlauf wurden die Einsatzkräfte noch durch einen Radlader der Staatlichen Straßenbauamtes bei den Löscharbeiten unterstützt. Insgesamt wurden rund 25.000 Liter Löschwasser benötigt, das mit Tanklöschfahrzeugen im Pendelverkehr an die Einsatzstelle gebracht wurde. Die Autobahn war in beide Fahrtrichtungen bis gegen 03.30 Uhr voll gesperrt, ehe die Fahrtrichtung Frankfurt wieder freigegeben werden konnte. Der Verkehr wurde von der Feuerwehr in Fahrtrichtung Würzburg an der Anschlussstelle Weibersbrunn ausgeleitet. Gegen 04.30 Uhr konnte der Verkehr dann auch in Fahrtrichtung Würzburg wieder freigegeben werden. Noch in der Nacht begann eine Spezialfirma mit dem Ausbaggern von mit Diesel verunreinigtem Erdreich an der Einsatzstelle. Zwei Bergungsunternehmen kümmerten sich um den Abtransport des völlig ausgebrannten Lkw und des anderen ebenfalls völlig zerstörten Sattelzuges, der Stückgut geladen hatte. Die Feuerwehren waren mit insgesamt 57 Einsatzkräften im Einsatz. Während in der Anfangsphase des Einsatzes für die anrückenden Kräfte noch eine Rettungsgasse zur Verfügung stand, standen die Lkw im weiteren Verlauf 4-spurig nebeneinander auf der vor Weibersbrunn 4-spurig ausgebauten Autobahn. Die im Stau stehenden Fahrzeuge der Spezialfirma und des Bergungsunternehmens mussten von Feuerwehrfahrzeugen abgeholt und an die Einsatzstelle gebracht werden, was die Bergungsarbeiten unnötig verlängerte. Der Einsatz war gegen 08.00 Uhr beendet.

Bilder: FF Waldaschaff

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Der DB Übungszug ist eingetroffen. Er steht auf dem Rangiergleis des Bayernhafen Aschaffenburg parallel zur Darmstädter Staße. Neben dem Zug ist ausreichend Bewegungsfläche und Parkfläche für die teilnehmenden Feuerwehren.

DB Übungszug

Die Zufahrt erfolgt über die Darmstädter Straße über ein Tor.

DB Übungszug Zufahrt

Zufahrt 

Am 23.03.2018 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Kälberau Michael Lang zum Kommandanten und Björn Sticksel zum Stv. Kommandanten wiedergewählt.

Bei der anschließenden Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins wurden Roland Scheuermann als 1. Vorsitzender und Herbert Ullrich als 2. Vorsitzender in ihren Ämtern für eine weitere Wahlperiode bestätigt.

Mehrere Verletzte und ein Toter durch Explosion auf dem Campingplatz
Am Freitagabend wurden die Kahler Feuerwehrleute durch eine komplexe Zugübung gleich an mehreren Fronten gefordert. Der stellvertretende Kommandant Alexander Riedel, der die Übung zusammen mit dem Platzwart des Campingplatzes Kahl, Ludwig Kammerlander, und der Kahler Bereitschaft des Roten Kreuzes plante, lehnte dabei das angenommene Geschehen an einem ähnlichen Einsatzereignis vor mehreren Jahren an.
Alarmiert wurden die Einsatzkräfte mit den Einsatzstichwort: „Explosion eines Campingwagens“. Zur Übung rückten beide Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge, der Schlauchwagen, der Hintergrundrettungswagen des BRK Kahl und der Einsatzleitwagen aus. Die erste Herausforderung für die anrückenden Kräfte war, die Einsatzstelle weit hinten im Campingbereich des Kahler Campingplatzes zu erreichen. Wegen der engen Straßen und geparkten Autos konnten die Retter nicht direkt bis zum brennenden Wohnwagen gelangen. Dieser wurde als Übungsobjekt von der Campingplatzverwaltung bereitgestellt. Die letzten 50 Meter mussten zu Fuß überwunden werden.
Empfangen wurden die Übungsteilnehmer von zwei fachmännisch geschminkten Verletztendarstellern. Sie berichteten, dass eine Gasflasche explodiert sei und den Wohnwagen in Brand gesteckt habe. Im Wohnwagen befänden sich noch zwei Personen. Die beiden Verletztendarsteller wurden nach der Erkundung unmittelbar dem Hintergrundrettungswagen der Kahler Rotkreuzbereitschaft zur medizinischen Betreuung übergeben. Ein Atemschutztrupp betrat wenige Minuten später den durch eine Nebelmaschine verrauchten Wohnwagen und holte zwei Menschen aus dem Übungsobjekt. Eine der Personen war laut Übungsszenario bereits tot, die andere zunächst kreislaufinstabil. Da der zuerst eingetroffene Rettungswagen mit der Verletztenversorgung ausgelastet war, wurde die unmittelbar kreislaufinsuffizient werdende Person an einen Feuerwehrtrupp übergeben, um Wiederbelebungsmaßnahmen auszuführen.
Die Feuerwehrleute begannen unter Anleitung sofort mit einer Reanimation an einer der Übungspuppen der Kahler Feuerwehr, dabei wurde auch der Übungsdefibrillator eingesetzt. Gleichzeitig wurde der Löschangriff sowohl auf den brennenden Campingwagen als auch auf ein benachbartes Waldstück, das Feuer gefangen hatte, begonnen. Hier mussten zwei Gasflaschen gekühlt und gesichert werden. Außerdem musste die Wasserversorgung vom Campingsee bis zur Einsatzstelle sichergestellt werden. Hierzu platzierte das Personal des Schlauchwagens eine Pumpe am Ufer des Campingsees und legte eine Schlauchstrecke bis zur Einsatzstelle. Die Löschmaßnahmen wurden von mehreren Atemschutztrupps durchgeführt.
Trotz des komplexen Szenarios konnten die Feuerwehrkräfte und Mitglieder des BRK Kahl den Einsatz ruhig und zügig absolvieren.
Die Übungsziele, die Personen aus dem Wohnwagen zu retten bzw. zu bergen, die drei Schwerverletzten adäquat medizinisch zu versorgen, ausreichende Einsatzkräfte nach zu ordern, die Gasfaschen zu sichern und das Feuer zu bekämpfen, wurden nach etwa einer Stunde erreicht.
Anastasia Lotz
Öffentlichkeitsarbeit Freiwillige Feuerwehr Kahl

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Im Rahmen der gemeinsamen Jahreshauptversammlung der drei Feuerwehrvereine Karlstein, Dettingen und Großwelzheim, am vergangenen Freitag im Gerätehaus Karlstein, fanden beim Feuerwehr Verein Großwelzheim turnusmäßige Wahlen der Vorstandschaft statt. 
Hierbei wurde der bisherige zweite Vorsitzende, Ludwig Wienand, für drei Jahre zum 1. Vorsitzenden gewählt. Auf seinen Platz rückte als neuer 2. Vorsitzender Henning Grabowski nach. In Ihren Ämtern bestätigt wurden der Kassier Martin Brendel sowie die Schriftführerin Melanie Salg. Ebenfalls neu gewählt für drei Jahren wurden drei Beisitzer und zwei Kassenprüfer. Somit ist die Vorstandschaft wieder komplett und kann weiter die Geschicke des Verein Feuerwehr Großwelzheim leiten. 

Auf der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Albstadt wurden Alexandra Friedrich als 1. Vorsitzende und Andreas Stein als 2. Vorsitzender in ihren Ämtern bestätigt.

Herzlichen Glückwunsch zur Wiederwahl und weiterhin viel Erfolg bei der Arbeit für die Feuerwehr!!!

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Am Samstag, den 24.03.2018 haben Landrat Dr. Ulrich Reuter, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau, Herr Jürgen Schäfer und Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer 18 mobile Sichtschutzwände an Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg übergeben.

Aufgrund der leidvollen Erfahrungen in der jüngsten Vergangenheit mit Gaffern an Unfall- und Einsatzstellen haben sich der Landkreis Aschaffenburg und der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg e.V. dazu entschlossen, insgesamt 18 mobile Sichtschutzwände mit einer Gesamtsumme von rund 8.500 Euro zu beschaffen. Der Landkreis übernahm dabei die Finanzierung von 9 Sichtschutzwänden als Beladung für überörtlich genutzte Feuerwehrfahrzeuge. Die restlichen 9 Sichtschutzwände wurden vom Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg finanziert. Die Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau unterstützte dabei den Kreisfeuerwehrverband mit einer großzügigen Spende in Höhe von 2.500 Euro. Mit diesen rund 7 Meter langen und 1,80 Meter hohen Sichtschutzwänden sollen zukünftig Unfallopfer vor den Blicken Neugieriger geschützt und dadurch ihre Persönlichkeitsrechte gewahrt werden. Daneben ermöglicht die Abschirmung, die bisher mit hochgehaltenen Decken und Planen erfolgte, auch ein ungestörtes Arbeiten der Rettungskräfte an Unfall- und Einsatzstellen.

Kreisbrandrat Ostheimer ging in seiner Rede auf die Probleme und Schwierigkeiten ein, vor denen die Feuerwehren in ihren Einsätzen immer wieder stehen. Gaffer an Einsatzstellen, die Bildung von Rettungsgassen  sowie verbale oder körperliche Gewalt gegen Einsatzkräfte machen eine Veränderung in der Gesellschaft notwendig. Um zum Nachdenken und zur Verhaltensänderung anzuregen sei es wichtig, die Probleme öffentlich anzusprechen und Maßnahmen wie die Anschaffung der Sichtschutzwände in einem angemessenen Rahmen zu würdigen. Abschließend stellte Ostheimer die neuen Aufkleber für Feuerwehrfahrzeuge zur Bildung von Rettungsgassen vor. Die Aufkleber werden in den nächsten Wochen an die Feuerwehren ausgeliefert.

Auch Landrat Dr. Reuter zeigte sich bestürzt darüber, dass die Gesellschaft keine Grenzen mehr kenne und somit die Arbeit von Hilfskräften behindere. Die Sichtschutzwände sollen helfen, sichtbare Grenzen zu ziehen um die Privatsphäre von Unfallbeteiligten zu schützen und Raum für die Arbeiten der Einsatzkräfte schaffen.

Im Namen der Sparkasse Aschaffenburg Alzenau betonte auch Sparkassenvorstand Schäfer, dass es wichtig sei, Neugierde im Zaum zu halten. Daher sei die Sparkasse gerne bereit dazu gewesen, die Anschaffung von 18 Sichtschutzwänden finanziell zu unterstützen. Schäfer hoffte, dass die Sichtschutzwände den Einsatzkräften den Dienst am Menschen erleichtern und wenig bis gar nicht zum Einsatz kommen müssen. Abschließend dankte er allen Feuerwehrleuten für ihren Einsatz in unserer Region.

Die mobilen Sichtschutzwände wurden an folgende Feuerwehren übergeben:

Bessenbach, Goldbach, Großostheim, Heigenbrücken, Heimbuchenthal, Hösbach, Hörstein, Kahl, Karlstein, Kleinostheim, Königshofen, Laufach, Mainaschaff, Michelbach, Schöllkrippen, Stockstadt, Waldaschaff und Weibersbrunn. Sie wurden somit flächendeckend im gesamten Landkreis Aschaffenburg und entlang der Autobahnen verteilt. Auf diese Weise werden möglichst viele Einsatzschwerpunkte abgedeckt.

Die Feuerwehren Alzenau, Glattbach und Krombach haben bereits auf die zunehmende Problematik reagiert und mit eigenen Mitteln gleichartige Sichtschutzwände beschafft. Es werden somit im Landkreis Aschaffenburg insgesamt 21 Sichtschutzwände vorgehalten.

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Text: KBM T. Rollmann & M. Fischer

Bilder: M. Fischer

Der Bayerische Rundfunk berichtet am Samstag 24.03.2018 ab 18:30 Uhr in der Rundschau und am Montag 26.03.2018 ab 18:30 Uhr in der Abendschau sowie am kommenden Montag im Laufe des Tages auf BR 1 (Radio) über das Seminar "Großtierrettung" in Waldaschaff vom 24.03.2018.

Hösbach, Kreis Aschaffenburg. Auf der A 3 bei Hösbach ereignete sich am Mittwochmorgen ein Auffahrunfall zwischen zwei Sattelzügen. Kurz nach 09.00 Uhr kam es vor der Ausfahrt Hösbach bzw. der Einhausung zu einer Verkehrsverlangsamung. Dabei bemerkte der Fahrer eines Sattelzuges aus Rumänien die Bremsmanöver seiner Vordermänner zu spät. Trotz eines Ausweichversuchs im letzten Moment nach links fuhr er seitlich versetzt seinem unmittelbaren Vordermann - ebenfalls ein Sattelzug aus Rumänien - ins Heck. Anschließend kamen beide Züge auf dem rechten und teilweise auf dem mittleren Fahrstreifen zum Stehen. Verletzt wurde niemand. Beim Aufprall zerplatzte an dem auffahrenden Zug die rechte Seitenscheibe, sodass sich auf der Fahrbahn ein größeres Scherben- und Trümmerfeld bildete. Daher wurden Kräfte der Feuerwehr zur Fahrbahnreinigung hinzugezogen. Während der Kehrarbeiten musste der Verkehr in Richtung Frankfurt für etwa 20 Minuten komplett angehalten werden. Es bildete sich dabei ein Rückstau von einigen Kilometern Länge. Die Schadenshöhe beläuft sich auf etwa 45.000 Euro. Während der vorausfahrende Zug die Fahrt notdürftig fortsetzen konnte, musste der auffahrende Zug wegen der unfallbedingten starken Verformung des Planenaufbaus aus dem Verkehr gezogen werden. Er wurde von der Autobahn heruntergelotst und im Bereich der Autobahnmeisterei zwischengeparkt. Hier muss nun erst die Ladung (Stückgut auf Paletten) umgeladen werden. Anschließend kann der Zug zur Reparatur in eine Werkstatt gebracht werden.

Thema Rettungsgasse:

Bei der Anfahrt mussten sich die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei erneut mühsam durch den Stau „hindurchkämpfen“. Dabei wurde unter anderem ein ukrainischer Pkw Skoda festgestellt, der selbst bei Annäherung einer Polizeistreife mit Sondersignalen auf dem mittleren Fahrstreifen stehend keine Anstalten unternahm, Platz zu machen. Der 54-jährige Fahrer aus der Ukraine wurde zur Anzeige gebracht. Er musste hierfür eine Sicherheitsleistung in Höhe von 230 Euro hinterlegen.

Quelle: Orginal Pressemeldung der VPI Aschaffenburg vom 22.03.2018

Am 22.03.2018 erhielt im Landratsamt Aschaffenburg Michael Bauecker seine Ernennungsurkunde zum Brandinspektor.

Michael Bauecker wird ab dem 01.04.2018 in der Brandschutzdienststelle im Landratsamt, insbesondere im vorbeugenden abwehrenden Brandschutz, hauptamtlich tätig sein.

BI Bauecker

 

Am 22.03.2018 wurde die Brandmeldeanlage des Bauhofes in Großostheim, Schaafheimer Straße 33 mit der ÜE 5009 zur Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain geschaltet.

Als vorbeugende Maßnahme der allgemeinen Gefahrenabwehr ordnet die Regierung von Unterfranken im Einvernehmen mit dem regionalen Waldbrandbeauftragten der Bayerischen Staatsforstverwaltung für Unterfranken ab Karfreitag, 30. März 2018, vorsorglich bis auf weiteres den Einsatz eines Schnellen Einsatzflugzeugs (SEF) an.

Das SEF steht auf dem Flugplatz Giebelstadt in der Zeit von 08.00 Uhr bis Sonnenuntergang auf Anforderung hin zur Verfügung (Vorlaufzeit: 20 Minuten). Die Anforderung ist an die Integrierte Leitstelle Würzburg (Tel.: 0931 / 5 1919) zu richten. Es dient insbesondere der Erkundung unklarer Meldungen von Flächen- und Waldbränden und der Führung der mit der Bekämpfung dieser Brände beauftragten Einheiten. Es steht überdies auch für Erkundungs-, Aufklärungs- und Dokumentationsaufgaben aller BOS auf Anforderung zur Verfügung.

Das SEF trägt den Funkrufnamen "Kater Unterfranken 15/5" und ist im Digitalfunk auf der Gruppe Katastrophenschutz Unterfranken (KATS_UFR) zu erreichen.

Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Mainaschaff einen Zuschuss in Höhe von 125.000 € für die Beschaffung eines neuen Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug 20 (HLF 20) und einen Zuschuss in Höhe von 38.900 € für die Beschaffung eines neuen Versorgungs-LKW für die FF Mainaschaff bewilligt.

Das neue HLF 20 soll ein Löschgruppenfahrzeug 16/12 (LF 16/12) und der neue V-LKW soll einen vorhandenen Gerätewagen-Logistik 1 (GW-L 1) ersetzen.

Die Regierung von Unterfranken hat dem Markt Stockstadt einen Zuschuss in Höhe von 38.900 € für die Beschaffung eines neuen Versorgungs-LKW für die FF Stockstadt bewilligt.

Der neue Versorgungs-LKW (V-LKW) soll einen vorhandenen Gerätewagen-Logistik 1 (GW-L 1) ersetzen.

Am Mittwoch, 14.03.2018 fand im Feuerwehrhaus Goldbach eine 2-stündige Fortbildung für die Messtrupps des Messzuges Landkreis Aschaffenburg statt.

Unter der Leitung des KBM Gefahrgut Martin Hock (Großostheim) wurde den Teilnehmern zunächst nochmals der Aufbau des Messzuges sowie Hintergründe und Verhalten bei Alarmierung dieser Spezialeinheit erläutert. Danach ging es umgehend mit der praktischen Stationsausbildung weiter.

Chemische Fachkräfte des Fachreferates 2 (Einsatz/Umwelt/Löschmittel) im KFV Aschaffenburg erzeugten mit Experimenten kleine Mengen zu messender Gase (z.B. Blausäure, Ammoniak, Schwefeldioxid, Chlor etc.), die dann mit realen Messungen mit Hilfe von Prüfröhrchen nachgewiesen werden mussten.

Außerdem wurde mit verschiedenen Stoffen und Mitteln die Handhabung von Ex Messgeräten geübt.

An einer weiteren Station wurde das Thema Kartenkunde vertieft. Die Messtrupps müssen in der Lage sein nach Auftrag vorgegebene Messpunkte anzufahren, um dort Messungen durchzuführen

In einer weiteren Station ging es schließlich um das Thema Funkgeräte und Kommunikation. Hier wurden die vom Fachreferat erstellten und durch die Kreisbrandinspektion verteilten Vordrucke zur Protokollierung der Messungen erklärt. Außerdem wurde den Teilnehmern die Gründe wie und vor allem auch warum die Messprotokolle in der vorgegebenen Art und Weise ausgefüllt und an die Einsatzleitung übermittelt werden müssen.

Bilder: Norbert Gutsche

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Am Dienstagmorgen (20.03.2018) wurde um 07:30 Uhr in der Straße „Am Wingert“ in Kleinkahl ein Zimmerbrand gemeldet. Neben den Kräften der Feuerwehr Kleinkahl rückten die Feuerwehren Schöllkrippen und Westerngrund sowie der zuständige Kreisbrandinspektor Frank Wissel zur Einsatzstelle aus. 

Vor Ort war eine deutliche Rauchentwicklung erkennbar. Zwei Trupps unter Atemschutz gingen zur Brandbekämpfung umgehend in die Küche vor. Als Brandherd konnte dort ein Kaminrohr, welches von einem Kachelofen kam, ausgemacht werden. Durch seine starke Wärmestrahlung hatte das Rohr die Deckenverkleidung in Brand gesteckt. Der Hauseigentümer unternahm schon sehr erfolgreich erste Löschversuche mit einem Feuerlöscher, so dass das Feuer bei Eintreffen der Feuerwehr schon stark eingedämmt war. Die Einsatzkräfte unter  der Leitung von Ulf Wirzberger (erster Kommandant der Feuerwehr Kleinkahl) löschten den Brand mit einem C-Rohr endgültig ab. Anschließend wurde das Gebäude mittels eines Hochleistungslüfters entraucht. Parallel zu diesen Maßnahmen wurde der zuständige Kaminkehrer durch die Leitstelle zur Einsatzstelle beordert. Bevor das Gebäude an den Hauseigentümer übergeben werden konnte, wurde die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Von der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg war Kreisbrandinspektor Frank Wissel an der Einsatzstelle. Der Einsatzleiter konnte auf rund 20 Einsatzkräfte und fünf Einsatzfahrzeuge zurückgreifen. Von Seiten des Rettungsdienstes war ein Rettungswagen der BRK Rettungswache Schöllkrippen zur Absicherung der Feuerwehreinsatzkräfte vor Ort. Der Rettungsdienst musste aber nicht eingesetzt werden.

Über die Brandursache und den entstanden Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden. Einsatzende war gegen 08:45 Uhr. 

Der öffentlich-rechtliche Vertrag zwischen dem Deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und Sepura/Hytera wurde nach sorgfältiger und gewissenhafter Prüfung unterzeichnet. Grund für die Prüfung waren Sicherheitsbedenken im Digitalfunk BOS, die durch den Investor Hytera beim Kauf des britischen Herstellers Sepura plc entstanden sind. Der Hersteller Sepura plc in Cambridge bleibt eigenständig und verantwortlich für die Entwicklung der TETRA Endgeräte, zudem bleibt die Sepura Deutschland GmbH mit Sitz in München bestehen. Der Exklusiv-Distributor für die deutsche BOS in Deutschland, die SELECTRIC Nachrichten-Systeme in Münster ist unter anderem für den Vertrieb und den Service der Endgeräte zuständig und ist weiterhin der Ansprechpartner.

In der Bundesrepublik Deutschland dürfen im Digitalfunk BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) nur Endgeräte betrieben werden, die hierfür von der Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS) als geeignet zertifiziert wurden. Die Zertifikate für die bereits durch die BDBOS zertifizierten Endgeräte des Herstellers Sepura bleiben nach wie vor bestehen – soll heißen diese Endgeräte dürfen grundsätzlich weiterverwendet werden. Die Zertifikate für die Sepura Endgeräte SRG und STP mit aktualisierter Software sowie für die neuen digitalen SC20 Endgeräte wurden von der BDBOS am 16. März 2018 erteilt.

Im Februar 2017 erhielt die SELECTRIC den Zuschlag für die Ausschreibung des Landes Thüringen über Digitalfunkgeräte für die nichtpolizeiliche BOS (Feuerwehr und Rettungsdienst). Der Zuschlag bezieht sich unter anderem auf die Sepura Endgeräte SC20, die ab der Veröffentlichung der Zertifizierung verwendet werden können. Die Auslieferung der Endgeräte wird sukzessive erfolgen.

Hendrik Pieper, Geschäftsführer SELECTRIC: „Wir freuen uns, dass die bereits über 10 Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit mit Bund und Ländern weitergeführt werden kann.  Durch diesen Vertrag können wir gemeinsam mit Sepura die Marktführerschaft weiter ausbauen. Mit über 380.000 ausgelieferten digitalen Endgeräten im deutschen BOS-Markt sind nicht nur die Endgeräte, sondern auch die SELECTRIC eigenen systemergänzenden Produkte Teil des Erfolges.“

Hooman Safaie, Regional Direktor für Deutschland bei Sepura: „Dieser Vertrag ermöglicht uns an den bisherigen, erfolgreichen Dialog mit den BOS Kunden anzuknüpfen um auch in der Zukunft Endgeräte, Software, Zubehör und Applikationen anzubieten, die ihren Anforderungen entsprechen. Sepura als eigenständiger Teil des Hytera Konzerns ist nun bestens positioniert um die deutschen BOS Kunden bei der Migration zum Breitband mit innovativen Lösungen zu unterstützen.“  

Am Sonntag wurde bereits der zweite Atemschutzgeräteträgerlehrgang in diesem Jahr abgeschlossen. Die 21 Teilnehmer haben im Atemschutzzentrum Goldbach die Prüfung erfolgreich abgelegt. Besonders erfreulich war dieses Mal die Premiere einer fehlerfreien Prüfung. Eine Teilnehmerin beantwortete alle 50 Fragen richtig.

In den vorangegangenen Ausbildungseinheiten wurden die Neulinge in allen Themen rund um den Atemschutz unterwiesen und mussten in zahlreichen praktischen Übungen Ihr Können unter Beweis stellen.

Drei weitere Ausbildungstage in den Bereichen „Zusatz- und Sonderausrüstung in Verbindung mit Atemschutz“, „Brandsimulationsanlage“ und im Brandübungscontainer in Stockstadt werden den Lehrgang abrunden.

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung sagen wir aber bereits heute an die Teilnehmer:

Felix Kunkel, Stefan Wirzberger, Simon Körner (Heinrichsthal), Jannik Lachmann, Moritz Thoben, Korbinian Weis (Hörstein), Luis Reising, Philipp van der Gouwe (Großostheim), Stefan Kemmerer (Hemsbach), Philipp Gräser (Krombach), Philip Stegmann (Rothenbuch), Lara Emmerich, Martin Trockenbrodt, Julian Becker (Bessenbach), Thilo Weigand (Reichenbach), Angela Hefter (Hösbach-Bahnhof), Christian Watzel (Dammbach), Philipp Gehrig (Haibach), Marco Fingernagel (Steinbach), Luis Hengst und Noah Fleckenstein (Feldkahl-Rottenberg).

Unter der Verantwortung von Fach-KBM Peter Schmitt, dem stv. Leiter des Atemschutzzentrums, Stefan Scherf und mit Verstärkung durch viele Helfer der Feuerwehr Goldbach wurde in gewohnt guter Qualität das Wissen vermittelt.

Auf dem Bild sind die Absolventen mit einem Teil der Ausbilder zu sehen.

Lehrgang AT 2018

Am 17.03.2018 wurden auf einer Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins in Hohl der bisherige 1. Vorsitzende Daniel Heininger und der bisherige 2. Vorsitzende Hartmut Sauer in ihren Ämtern für weitere 3 Jahre bestätigt.

Am Freitag, 16.03.2018 fand um 19.30 Uhr in der Räuschberghalle in Alzenau-Hörstein die diesjährige Kommandantenversammlung verbunden mit der Verbandsversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg e.V. statt.

Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer konnte neben Landrat Dr. Ulrich Reuter rund 250 Feuerwehrführungskräfte, politische Mandatsträger und zahlreiche Bürgermeister begrüßen.

Alzenaus 1. Bürgermeister Dr. Alexander Legler dankte in seinem Willkommensgruß den Feuerwehrleuten für ihr ehrenamtliches Engagement zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger.

In seinem Bericht ging Kreisbrandrat Ostheimer zunächst auf die aktuellen Personalzahlen ein:

634 Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren, und damit 50 mehr als im Vorjahr, sind in den Jugendfeuerwehren der 61 Freiwilligen Feuerwehren engagiert. Der weibliche Anteil mit 170 Mädchen und jungen Frauen liegt bei 27 Prozent. In den mittlerweile 34 Kinderfeuerwehren sind derzeit 468 Kinder zwischen 6 und 11 Jahren organisiert.

Mit der Fusion der Feuerwehren Feldkahl und Rottenberg zur Freiwilligen Feuerwehr Feldkahl-Rottenberg reduzierte sich die Anzahl der Freiwilligen Feuerwehren von 62 auf 61. Zusammen mit den 3 Werkfeuerwehren gibt es somit aktuell 64 Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg.

Mit 2588 Aktiven leisten 30 Aktive mehr als im Vorjahr aktiven Feuerwehrdienst. Der Frauenanteil beträgt mit 352 Frauen rund 13 Prozent.

Dennoch dürfe der leichte Aufwärtstrend nicht darüber hinwegtäuschen, dass die ständige Verfügbarkeit, gerade während der üblichen Kernarbeitszeiten, deutlich zurückgehe. Das große Thema ist die Tagesalarmsicherheit, so Ostheimer.

Die Anzahl der Atemschutzgeräteträger ist um 15 Personen auf aktuell 957 Atemschutzgeräteträger angestiegen. Der Landkreis Aschaffenburg leiste einen wesentlichen Beitrag für die Aus- und Fortbildung der Atemschutzgeräteträger. Die Streckendurchgänge durch die Atemschutzstrecke sowie Übungen im Übungshof, im gasbefeuerten Brandübungscontainer und in den Übungsanlagen sind ab dem 01.04.2018 für die Feuerwehren des Landkreises kostenlos.

Im vergangenen Jahr gab es insgesamt 4.580 Einsätze. Neben 476 Brandmeldungen wurden 3.077 technische Hilfeleistungen abgewickelt. Hinzu kamen 339 Fehlalarmierungen, 145 Sicherheitswachen und 543 sonstige freiwillige Tätigkeiten.

Den größten Anteil an den technischen Hilfeleistungen hat der Verkehr. Rund 1.100 Einsätze waren bei Verkehrsunfällen, Ölspuren, auslaufender Treibstoff usw. erforderlich.

900 wetterbedingte Einsätze wie Hochwasser, Sturm- und Unwetterschäden stehen an zweiter Stelle, gefolgt von 499 First-Responder-Einsätzen.

Bei den Bränden und Technischen Hilfen wurden 169 Personen, davon 46 über Feuerwehrleitern, gerettet. Für 36 Personen kam jede Hilfe zu spät, sie konnten nur noch tot geborgen werden. 321 Menschen wurden bei Feuerwehreinsätzen betreut und versorgt.

Bei den First-Responder-Einsätzen konnten 370 Personen geholfen werden, aber auch hier konnte bei 41 Menschen keine Hilfe mehr geleistet werden.

Dass Feuerwehrdienst nicht ungefährlich ist, beweisen die 52 im Jahr 2017 verletzten Feuerwehrleute. Mit 9 Kameradinnen und Kameraden wurden nach belastenden Einsätzen von geschulten Kräften der Einsatznachsorge Gespräche geführt.

Am 18.05.2017 stürzte der Bessenbacher Feuerwehrmann Günther Kowalski bei einem Feuerwehreinsatz aus dem fahrenden Feuerwehrfahrzeug und zog sich dabei schwerste Kopfverletzungen zu. Nach monatelangem Krankenhausaufenthalt liegt er nun seit einigen Wochen in einer Aschaffenburger Pflegeeinrichtung. Der Kreisfeuerwehrverband hat zur Unterstützung von Günther und seiner Familie ein Spendenkonto eingerichtet, das auf langfristige Hilfe ausgelegt ist.

Kreisbrandinspektor Frank Wissel ging auf die Entwicklung der Modularen Truppausbildung ein:

Bei aktuell 600 Jugendlichen werden rund 100 Jugendliche pro Jahr den Lehrgang „Basismodul“ besuchen. Es müssen daher 4 Lehrgänge für jeweils 25 Teilnehmer angeboten werden, die jeweils an 6 Wochenenden stattfinden. Hinzu kommen noch 5 eintägige Zusatzmodule Brandbekämpfung Teil I und II, ABC-Gefahren, Retten und Technische Hilfeleistung. Diese Zusatzmodule müssen jeweils 5 Mal pro Jahr angeboten werden, um den Lehrgangsbedarf abzudecken. KBI Wissel appellierte an alle Kommandanten sich solidarisch zu erklären, mitzuhelfen und die Ausbildung personell und materiell zu unterstützen.

Kreisbrandinspektor Otto Hofmann erläuterte den Sachstand des Bahnprojektes zwischen Laufach und Heigenbrücken mit insgesamt 4 Bahntunneln. Obwohl die Neubaustrecke zwischenzeitlich in Betrieb gegangen sei, fehlen immer noch passende Feuerwehrpläne und die Brandmeldeanlage sei auch noch nicht abgenommen. Er konnte sich einen kleinen Seitenhieb auf die seiner Meinung nach mangelnde Unterstützung durch das Staatsministerium des Innern für Bau und Verkehr nicht verkneifen. „In Bayern existieren offensichtlich keine einheitlichen Forderungen und Vorgaben in Sachen Sicherheitskonzepte für Bahntunnel, obwohl es ständig Bahnprojekte im Freistaat gibt“, so Hofmann. Alles habe man sich selbstständig erarbeiten müssen. Das Ministerium habe allerdings, auch dank der Unterstützung unserer Abgeordneten, die Ausbildung von Multiplikatoren an der International Fire Academy in Balsthal/Schweiz, finanziert.

Landrat Dr. Ulrich Reuter erinnerte in seinem Grußwort daran, dass bereits kleine Kinder auf den Ton des Martinshorns erwartungsvoll und aufgeregt reagieren. „Machen Sie sich diese Faszination für die Nachwuchsgewinnung zunutze“, rief er den Führungskräften zu. Der Freistaat Bayern habe mit der Aufnahme der Kinderfeuerwehren in das Bayer. Feuerwehrgesetz ein wichtiges Zeichen gesetzt. Er dankte allen, die sich in den Kinder- und Jugendfeuerwehren um den Nachwuchs kümmern. Weil den Verantwortlichen die Ausbildung und Übung der Feuerwehrleute wichtig sei, übernehme der Landkreis neuerdings die Kosten für 2 Vollzeitstellen im Atemschutzzentrum. Außerdem sei eine Planstelle für die Brandschutzdienststelle im Landratsamt geschaffen worden, die zum 01.04.2018 mit einem Mitarbeiter mit hauptamtlicher feuerwehrtechnischer Ausbildung besetzt werde. Sein Hauptaufgabenbereich sei der vorbeugende abwehrende Brandschutz. Landrat Dr. Reuter dankte allen Anwesenden für ihren Einsatz und ihr Engagement und wünschte alles Gute.

Der Landtagsabgeordnete Peter Winter brachte seinen Respekt vor der großartigen Leistung der ehrenamtlichen Feuerwehrleute zum Ausdruck. Er nahm auch Bezug auf einen Vorfall der jüngsten Vergangenheit, als Feuerwehrangehörige von einem Verkehrsteilnehmer bei einem Einsatz beschimpft worden sind. „Die Gesellschaft darf es sich nicht gefallen lassen, dass Ehrenamtliche, die für andere im Einsatz sind, auf unflätige Weise beschimpft werden.“ Hier müsse mit allen Mitteln dagegen vorgegangen werden.

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