Am Donnerstag, 18.05.17 hat ein Bessenbacher Feuerwehrmann bei einer Einsatzfahrt schwerste Verletzungen erlitten. Die Feuerwehren Bessenbach und Waldaschaff wurden um 16.37 Uhr zu einer Rauchentwicklung am Schloss Weiler in Bessenbach alarmiert. Nach dem Verlassen des Gerätehauses musste das Feuerwehrfahrzeug nach links abbiegen. Dabei öffnete sich aus bislang ungeklärter Ursache die Mannschaftsraumtür und der Feuerwehrmann stürzte aus dem Fahrzeug. Bei dem Sturz zog er sich schwerste Kopfverletzungen zu. Er wurde sogleich von Feuerwehrsanitätern der Feuerwehr Bessenbach erstversorgt, ehe er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen wurde. Wie es zu dem Unfall kam ist nun Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Dazu wurde auch ein Sachverständiger eingeschaltet. Die beteiligten Feuerwehrleute wurden durch Notfallseelsorger betreut.

Über den Gesundheitszustand des Feuerwehrmannes können wir keine Aussage treffen.

Gleichzeitig wünschen die Feuerwehren aus dem Landkreis Aschaffenburg sowie die Mitglieder der Kreisbrandinspektion dem verletzten Kollegen eine schnelle und vollständige Genesung.

Text: KBM u. Pressesprecher T. Rollmann

Letzten Samstag um 8:30 Uhr trafen sich alle Kinder und Betreuer der Kinder- und Jugendfeuerwehr Karlstein am Main an den beiden Gerätehäusern. Einige davon etwas wacher als die anderen.

Durch einen kleinen Zwischenfall, einen Einsatz unserer Aktiven, kam etwas Hektik auf und es stieg die Angst auf, dass wir es wohl nicht pünktlich zu unserer Führung schaffen würden.

Die Panik war jedoch völlig unberechtigt, da wir nur mit ca. 10 min Verspätung losfahren konnten.

Insgesamt waren wir ca. 40 Personen, die sich von Karlstein mit 5 Feuerwehrautos auf den Weg nach Frankfurt machten.

Dort angekommen wurden wir gleich von 2 netten Herren in Empfang genommen, die uns dann in zwei Gruppen einteilten. Eine Gruppe bestand aus der Jugendfeuerwehr inklusive Betreuern und die andere Gruppe aus der Kinderfeuerwehr inklusive Betreuern.

Nach einer kurzen Begrüßung ging es dann auch schon los.

Auf unserer ca. 2,5 stündigen Führung konnten wir einen guten Einblick gewinnen, was es heißt, bei einer Berufsfeuerwehr zu arbeiten. Vieles ist kaum vergleichbar mit unserer Freiwilligen Feuerwehr. Allein das riesengroße Grundstück und die riesigen Gebäude begeisterten uns alle.

Einer unserer Stationen war die Leitstelle.  Leider konnten wir hier nur aus der Ferne zusehen, wie dort gearbeitet wird, damit wir die Mitarbeiter nicht bei ihrer Arbeit stören. An Hand der Zahlen kann man nur erahnen, was es hier Tag täglich an Arbeit gibt. Es gibt ca. 330.000 Anrufe pro Jahr, sowohl für die Feuerwehr als auch für den Rettungsdienst. Und die Feuerwehr muss 14.000 Mal in einem Jahr ausrücken. Die Berufsfeuerwehr ist 24 Stunden am Tag besetzt und die Feuerwehrleute arbeiten hier normalerweise in 3 Schichten: der Frühschicht, der Spätschicht und der Nachtschicht.

Des Weiteren durften wir uns auch einige Feuerwehrautos anschauen. Hier gibt es natürlich auch alles, was das Feuerwehrherz begehrt. Neben normalen Löschfahrzeugen gibt es auch etliche Fahrzeuge, die nur für bestimmte Einsätze angeschafft wurden, z.B. ein Schienenfahrzeug (besonders für die U-Bahnstrecken in Frankfurt), extra Atemschutgerätefahrzeuge und vieles mehr.

Insgesamt gibt es von der Berufsfeuerwehr 9 Wachen in Frankfurt, die über das komplette Stadtgebiet verteilt sind.

Nächste Station unserer Führung war das Ausbildungszentrum. Hier waren viele Dinge zu entdecken. Zum einen gibt es hier eine Atemschutzstrecke, die jeder Atemschutzgeräteträger in der Feuerwehr mindestens einmal pro Jahr durchgehen und bestehen muss. Jedoch reicht es hier nicht nur die Strecke zu schaffen, man muss auch körperlich fit sein und zuvor einige Sportübungen absolvieren.

Außerdem ist hier „klein Frankfurt“ nachgestellt worden. Neben Hochhäusern, die brennen, dem letzten Schlecker Deutschlands und vielen Wohnhäusern, ist hier auch eine U-Bahn zu finden, an der geübt werden kann. Diese war das absolute Highlight für die Kids. Das erste Mal in einem U-Bahn Führerhaus sitzen, unbezahlbar.

Letzter Anhaltspunkt war noch die Schlauchwaschanlage und der Schlauchturm. Den Turm durften wir auch noch besteigen, auf dem  man einen wunderschönen Blick über Frankfurt hat.

Danach trafen sich wieder beide Gruppen. Die Kids konnten sich noch eine Weile auf der grünen Wiese austoben, während die Betreuer die Zeit nutzen und sich mit den beiden pensionierten Feuerwehrleuten unterhielten.

Im Anschluss machten wir uns wieder auf, in Richtung Heimat.

Zum krönenden Abschluss ließen wir den Tag im Mc Donalds ausklingen. Hier genossen wir die Sonnenstrahlen und erholten uns von dem anstrengenden Tag.

Alle Kinder waren begeistert von diesem Ausflug und konnten viele Eindrücke mit nach Hause nehmen.

Daria Holthusen - Team Jugendfeuerwehr Gemeinde Karlstein 

17 05 13 KAR Ausflug

Letzten Samstag, den 13.05.2017, fand der alljährige Ausflug der Kreisjugendfeuerwehr Aschaffenburg statt, Dieses Jahr begaben sich insgesamt 130 spaßbereite Teilnehmer nach Nürnberg in das Kur- und Freizeitbad „Kristall Palm Beach“.

Am frühen Morgen gegen 7:30 Uhr versammelten sich die verschiedenen Jugendfeuerwehren des Landkreises in Hösbach und warteten gespannt bis die Fahrt losging. Als die zwei Busse zur Abfahrt bereit standen, stiegen alle Jugendlichen schnell ein und die Fahrt konnte losgehen.
Nachdem die Hälfte der Strecke zu dem Freizeitbad geschafft war, wurde eine kleine Pause eingelegt, in der sich die Jugendlichen bei Kaba und süßen Stückchen stärken konnten.
Um ca. 10:30 waren die Busse dann endlich am Kristall Palm Beach angekommen und die Teilnehmer konnten in das Abenteuer starten.

Auf die Jugendlichen und Betreuer warteten viele verschiedene Schwimmbecken mit tollen Attraktionen.
Zum einen gab es für die Schwimmbegeisterten ein Schwimmbecken mit Sprungturm, indem ein paar Bahnen geschwommen werden konnte.
Wer jedoch etwas entspannen und relaxen wollte, konnte dies in dem großen und freizugänglichen Thermenbereich des Schwimmbades tun. Hier fand man in verschiedenen Whirlpools und Salzwasserbecken seine Ruhe.
Wer im Gegenzug dennoch etwas mehr Action wollte, konnte sich im tropischen  Wellenbad des Freizeitbads austoben.

Die größte Attraktion im Palm Beach waren jedoch die vielen verschiedenen Rutschen. Bei den insgesamt 16 Rutschen des Schwimmbads war für jeden Jugendlichen und jeden Betreuer etwas dabei.
Bei der Rutsche Stargate konnten die Teilnehmer ein Wettrutschen veranstalten, indem immer drei Besucher gegeneinander rutschen konnten.
Ein weiteres Highlight war der Turbo Blitz. Bei dieser Rutsche erlebten die Teilnehmer nahezu 16 m freien Fall, weswegen die Rutsche auch erst ab 16 Jahren freigegeben war.
Auch interessant für die Jugendlichen war die Rutsche Super Nova. Dies war eine Reifenrutsche die in einen großen Trichter führte.
Die aufregendste  Rutsche war jedoch Pegasus II. Diese Rutsche war mit einem Doppellooping und einem Raketenstart ausgestattet, bei dem sich der Teilnehmer  auf eine Fallklappe stellte.

Wer keine Lust auf Wasserspaß hatte konnte sich auf den unzähligen Liegen ausruhen und entspannen.

Gegen 17:00 Uhr trafen sich alle Jugendlichen zwar erschöpft aber glücklich wieder an den Bussen. Alle Teilnehmer konnten voller Freude auf den erlebnisreichen und gelungenen Tag zurückblicken und traten die Heimreise an.

Dank geht an das Fachreferat Jugendarbeit, ohne die die tolle Organisation des Ausfluges nicht möglich gewesen wäre. Auch gilt großer Dank den Jugendwarten und Betreuern, die mit ihren Jugendlichen rege und voller Erwartung an dem Ausflug teilgenommen haben.

Anna Bott
Fachreferat Jugendarbeit

17 05 13 Jugend

Für neu gewählte Kommandanten und Kommandanten-Stellvertreter sind Plätze für den Lehrgang "Leiter einer Feuerwehr" vom 06.06.2017 - 09.06.2017 an der Feuerwehrschule in Würzburg frei.

Weiterhin sind für den Lehrgang "Aufbaulehrgang für Führungskräfte - Einsatzleitung" an der Feuerwehrschule in Regensburg vom 06.06.2017 - 08.06.2017 noch Plätze frei. Dieser Lehrgang richtet sich an alle Gruppenführer!!!!

Interessenten melden sich bitte bei KBI Frank Wissel (Tel. 0160/8341877)

Zum vierten Einsatz an diesem Tag  (Brandmeldereinlauf Industriebetrieb, VSA-Ölspur, VSA-Pkw Brand) wurde die Feuerwehr Gemeinde Karlstein, am Dienstag um 13:50 Uhr alarmiert. Gemeldet wurde ein Waldbrand kleiner 100 qm im Bereich des Holzweges in Karlstein Dettingen.

Beim Eintreffen vor Ort, eine Lotse hatte den anrückenden Kräften den Weg gezeigt, fanden die Einsatzkräfte eine Fläche von ca. 750 qm vor, welche in den Randbereichen noch brannte. Auf der gesamten Fläche war der angelegte Jungwald, samt Unterholz, bereits verbrannt.

Sofort wurden Waldbrandpatschen und Haken vorgenommen um die weitere Ausbreitung zu Stoppen. Vom nächsten Fahrzeug aus wurde eine ca. 100 Meter lange Leitung in Richtung Brandstelle verlegt, danach kamen zwei C-Hohlstrahlrohre zum Einsatz. Insgesamt wurden 7.900 Liter Löschwasser verbraucht, welches im Pendelverkehr zur Einsatzstelle gebracht wurde.

Die Feuerwehr Gemeinde Karlstein war mit 16 Einsatzkräften, zwei Löschfahrzeugen, einem Tanklöschfahrzeug, einem Transport Lkw sowie einem Führungsfahrzeug im Einsatz. Nach dem „Feuer aus“ wurde die gesamte Fläche noch einmal mit zwei Wärmebildkameras kontrolliert. Ebenfalls fand am Abend noch mal eine Nachsicht statt.

Zur Brandursache und Schadenshöhe, können wir keinerlei Angaben machen.

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg/Kdt. Feuerwehr Gemeinde Karlstein

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Fahrzeuge der bayerischen Rettungsdienste erhalten hochmoderne mechanische Reanimationshilfe 'Lukas 3'- Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Freistaat Vorreiter bei Ausrüstung von Rettungsfahrzeugen

+++ In Bayern ist die Auslieferung der neuen mechanischen Reanimationshilfe ‚Lucas 3‘ an alle mit einem Arzt besetzen Rettungsfahrzeuge angelaufen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sieht damit die Ausrüstung der bayerischen Rettungsdienste weiter verbessert: „Bayern hat seine Rettungsdienste als erstes Bundesland mit der neuen Reanimations-Technologie ausgestattet und ist damit wieder einmal Vorreiter bei der Ausrüstung seiner Rettungsdienste.“ +++

Das neuartige Spezialgerät soll die manuelle Herzdruckmassage nicht in allen Fällen ersetzen. Das Spezialgerät bringt aber entscheidende Vorteile, wenn eine qualitativ hochwertige Reanimation durch eine manuelle Herzdruckmassage nicht leistbar ist, etwa weil diese über einen sehr langen Zeitraum oder unter erschwerten Rettungsbedingungen erfolgen müsste. ‚Lucas 3‘ könnte künftig etwa bei der laufenden Reanimation an Bord eines Rettungshubschraubers zum Einsatz kommen oder die laufende Wiederbelebung eines Patienten auf einer Drehleiter der Feuerwehr ermöglichen.

Vor der flächendeckenden Anschaffung der neuen Reanimationshilfe wurden vier verschiedene Gerätetypen auf „Herz und Nieren“ getestet – die Wahl fiel schließlich auf ‚Lucas 3‘. Der beim Bayerischen Innenministerium als oberster Rettungsdienstbehörde gebildete ‚Rettungsdienstausschuss Bayern‘ hat am 27. März 2017 die fachlichen Empfehlungen zur Verwendung des „Lucas 3“ beschlossen und so die Grundlage für die bayernweite Nutzung geschaffen. Die Sozialversicherungsträger haben die Übernahme der Anschaffungskosten in Höhe von ca. 2,5 Millionen Euro bereits zugesagt. Nun beginnt die Auslieferung der Maschine an die Rettungsdienste. Die ärztlichen und nichtärztlichen Mitarbeiter der Rettungsdienste sollen in die Benutzung des Geräts eingewiesen und in seiner Anwendung künftig jährlich geschult werden.

Innenminister Herrmann: „Ich freue mich, dass unseren Rettungskräften für die sehr verantwortungsvolle Aufgabe der Reanimation die beste und modernste Ausrüstung zur Verfügung steht. Davon profitieren die Bürgerinnen und Bürger Bayerns, wenn Sie in eine Notsituation geraten.“

Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr

Beschreibung_LUCAS_3.pdf

Bei tätlichen Angriffen auf Polizisten und Rettungskräfte gelten künftig härtere Strafen: Der Bundesrat hat am 12.05.2017 einen vom Bundestag bereits verabschiedeten Gesetzesbeschluss gebilligt.

Angriffe bei einfachen Diensthandlung strafbar

Er enthält einen neuen Straftatbestand, wonach bei Übergriffen während einfacher Diensthandlungen wie Streifenfahrten oder Unfallaufnahmen Haftstrafen bis zu fünf Jahren verhängt werden können. Bisher gelten Haftstrafen nur bei Angriffen während einer Vollstreckungshandlung beispielsweise einer Festnahme.

Gaffen an Unfallstellen strafbar

Außerdem stellt das Gesetz auch das Gaffen an Unfallstellen oder Blockieren einer Rettungsgasse unter Strafe. Hierfür sorgt eine neue Strafvorschrift "Behinderung von hilfeleistenden Personen". Der Bundesrat hatte sich bereits im Mai vergangenen Jahres für die Strafbarkeit von Gaffen ausgesprochen und einen eigenen Gesetzentwurf in den Bundestag eingebracht (BR-Drs. 226/16 (B)).

Änderungen gelten auch für Rettungskräfte

Darüber hinaus erweitert das Gesetz die Strafbarkeit für Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Künftig liegt ein besonders schwerer Fall bereits dann vor, wenn der Täter oder ein anderer Beteiligter eine Waffe bei sich führt, aber gar nicht verwenden möchte. Die Änderungen sollen auch Rettungskräften zu Gute kommen.

Verkündung und Inkrafttreten

Das Gesetz wird nun an den Bundespräsidenten zur Unterzeichnung weitergeleitet und kann dann verkündet werden. Es soll einen Tag später in Kraft treten.

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches – Stärkung des Schutzes von Vollstreckungsbeamten und Rettungskräften (Bundestag-Drucksache. 18/11161 – PDF, 250 KB)

Bei der FF Schimborn wurde ein staatseigener Gerätewagen-Logistik GW-L 2 mit einem staatseigenen Hochwassermodul als Beladung in Dienst gestellt.

Das Hochwassermodul besteht aus insgesamt 11 Rollwagen: 6 Rollwagen "Pumpen", 3 Rollwagen "Energie", 1 Rollwagen "Zubehör" und ein Gitterrollwagen leer für eigene und sonstige Zwecke.

Rufname ist "Florian Schimborn 56/1"

GW-L_2_Hochwasser_Begleitheft.pdf

GW L 2 Hochwasser vo

GW L 2 Hochwasser hi

GW L 2 Hochwasser Beladung 2

GW L 2 Hochwasser Beladung

Wir haben noch einen freien Platz beim Sprechfunklehrgang Binnenschifffahrtsfunk in Hofheim/Ts.


Der Lehrgang geht 6 Abende und beginnt am 24.05.2017.

Die vier Lehrgangsplätze gehören zur Gruppe 4.

Alle weiteren Details sind aus der Anlage zu entnehmen.

Bis jetzt nehmen von der FF Karlstein fix 3 Kameraden teil.

Ein vierter Platz ist frei. Interessenten melden sich bitte bei Kdt. Andreas Emge von der FF Karlstein.

Mit den Kameraden aus Karlstein kann in Absprache eine Fahrgemeinschaft gebildet werden.

Lehrgangsplan_Hofheim_Binnensprechfunk.pdf

Lehrgang: Aufbaulehrgang für Führungskräfte -Einsatzleitung- Beginn: 06-06-17 - Ende: 08-06-17. Derzeit an der SFS Regensburg verfügbare Plätze: 19

Teilnehmer: Kommandanten oder Stv. Kommandanten und Zugführer und erfahrene Gruppenführer

Interessierte melden sich bitte umgehend bei KBI Frank Wissel Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Für den Lehrgang Motorsägenführer, der am 17.05. im Gerätehaus Mömbris beginnt, sind noch Plätze frei.

Weitere Infos bei KBM Thilo Happ. 

Beim Ausflug nach Berlin sind noch wenige Plätze frei.

Gerne können auch aktive Feuerwehrler (auch mit Partner) teilnehmen.

Bei Interesse umgehend die Anzahlung von 100€ überweisen und bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!melden!

Die Reihenfolge der Zahlung entscheidet über die Teilnahme.

Bitte die Namen oder die Feuerwehr angeben und als Verwendungszweck Berlin angeben

Ich bitte die Feuerwehren alle nicht über die ILS erfassten Einsätze beim Unwetter am 04.05.2017 bis zum Sonntag, den 21.05.17 mit den Nacherfassungs-blätter an die ILS Bayer. Untermain zu schicken. Die ILS wird diese in der 21. KW in das System eingeben.

Hier sind Links zu zwei Formularen für die Nacherfassung:

- Nacherfassung von Einsätzen

- Nacherfassung von mehreren Einsätzen (bis 10 Stück)

 Liebe Leserinnen und Leser,

unser großes Gewinnspiel zur Verkehrssicherheit ist wieder gestartet. Diesmal geht es um das Thema Ablenkung im Verkehr.

Mit unserem Gewinnspiel möchten wir Sie auf die Gefahren der Ablenkung aufmerksam machen und Ihnen einige Tipps geben, wie Sie trotz vieler Ablenkungsquellen im Alltag dennoch sicher ans Ziel kommen.

Unsere Bitte: Weisen Sie Ihre Freunde und Bekannten auf das Gewinnspiel hin. Helfen Sie mit, damit Bayerns Straßen noch sicherer werden!

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

UNSERE THEMEN

Großes Gewinnspiel zum Thema Ablenkung

Bei der Teilnahme am Straßenverkehr ist Ihre Aufmerksamkeit immer gefordert – egal ob Sie als Fußgänger, Fahrradfahrer oder motorisiert daran teilnehmen. Schon eine kurze Ablenkung genügt, um wichtige Informationen zum Verkehrsgeschehen auszublenden und erst verspätet zu reagieren. In unserer Gewinnspiel-Broschüre finden Sie wertvolle Tipps zum Thema Ablenkung. Als Gewinne winken ein MINI Cooper S E Countryman ALL4 und viele weitere wertvolle Preise. Machen Sie mit unter www.sichermobil.bayern.de.

» zum Gewinnspiel

BRK-Bildungszentrum mit Berufsfachschule für Notfallsanitäter

Anlässlich des Weltrotkreuztages hat Innenminister Joachim Herrmann das Bildungszentrum des BRK-Nürnberg mit seiner angeschlossenen Berufsfachschule für Notfallsanitäter eröffnet. "Bereits 2016 haben doppelt so viele Schüler wie beim Start 2014 ihre Notfallsanitäter-Ausbildung aufgenommen. In den neuen Räumlichkeiten soll nun die Erfolgsgeschichte fortgeschrieben und Platz für noch mehr Schüler geboten werden." Der erste Jahrgang der Ausbildung nach dem Notfallsanitäter-Gesetz, das am 1. Januar 2014 in Kraft getreten war, schließt noch heuer im Herbst seine Ausbildung ab.

» Rettungsdienst in Bayern

Neues Einsatzfahrzeug für den medizinischen Katastrophenschutz im Landkreis Kulmbach

Innenminister Joachim Herrmann hat in Kulmbach ein neues Fahrzeug für die so genannte 'Unterstützungsgruppe Sanitäts-Einsatzleitung' offiziell in Dienst gestellt. Der Freistaat Bayern hat das vor allem für den medizinischen Katastrophenschutz vorgesehene, 170.000 Euro teure Fahrzeug maßgeblich mit 88.000 Euro bezuschusst. Innenminister Herrmann: "Leider ist die Gefahr großer Schadensereignisse etwa durch den Klimawandel oder den internationalen Terrorismus gestiegen. Wir rüsten daher unsere Einsatzkräfte im medizinischen Katastrophenschutz konsequent gut aus. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht von uns, dass wir gut vorbereitet sind."

» Katastrophenschutz-System in Bayern

Härtere Strafen bei Gewalt gegen Polizeibeamte und Einsatzkräfte

Innenminister Joachim Herrmann und Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback haben das vom Bundestag beschlossene Gesetz für einen stärkeren Schutz von Polizeibeamten und Rettungskräften begrüßt. Künftig werden Straftaten gegen Polizeibeamte und Rettungskräfte härter bestraft. Die beschlossenen Änderungen sind das Ergebnis einer gemeinsamen Initiative des Bayerischen Innenministers Herrmann und des Bayerischen Justizministers Bausback. "Ich bin froh, dass die SPD-regierten Länder ihre unsinnige Blockade in Anbetracht der stetig steigenden Zahl von Straftaten endlich aufgegeben haben", sagte Herrmann. "Der Rechtsstaat lässt sich Gewalt gegen seine Polizei- und Rettungskräfte keinesfalls bieten."

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Neuer Stützpunkt der Flugbereitschaft Luftrettungsstaffel Bayern

Innenminister Joachim Herrmann hat den neuen Stützpunkt der Flugbereitschaft Oberbayern der Luftrettungsstaffel Bayern in Oberpfaffenhofenden eröffnet. Die Einsatzpiloten und Luftbeobachter werden in Oberbayern speziell geschult und gezielt trainiert. Herrmann freute sich darüber, dass sich die Flugsportgruppe im deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt Oberpfaffenhofen zum Beitritt zur Luftrettungsstaffel Bayern entschieden hat und nun der Sonderflughafen Oberpfaffenhofen den neuen Stützpunkt beheimatet. Aktuell stehen hier 22 Einsatzpiloten mit acht Motormaschinen zur Verfügung, die alle für den digitalen Funk der Behörden mit Sicherheitsaufgaben vorgerüstet sind.

» weitere Informationen

Sehr geehrte Damen und Herren

werte Helfer,

wie ihr sicherlich alle mitbekommen habt, hat uns am vergangenen Donnerstag ein schweres Unwetter ereilt und verheerende Schäden im Markt Mömbris hinterlassen.

Auch an dieser Stelle von Seiten des Fördervereins der FF Mömbris nochmal vielen Dank für das, was Ihr alle in den letzten Tagen geleistet habt. Egal ob im Einsatz, oder hinter den Kulissen.

Es war beeindruckend, zu sehen wie alle Hand in Hand gearbeitet haben und teilweise immer noch arbeiten.

Zu Gunsten der Opfer wurde eine Spendenaktion gestartet.

Nähere Info's hierzu erhaltet ihr auch unter http://primavera24.de/unsere-wohlfuehlregion-hilft-dem-kahlgrund/

Im Rahmen dieser Aktion, sowie als Dank für aller Helferinnen und Helfer findet am kommenden Freitag 12.05.2017 um 19:30 Uhr ein Benefizkonzert der Spielmannszüge Michelbach und Schimborn im Feuerwehrhaus statt.

Hierzu möchte ich Euch alle im Namen des Vorstandes einladen.

Kurzfristig ist eine Lehrgangsplatz "ABC-Einsatz Grundlagen" vom 15.05. bis 19.05.2017 an der Staatlichen Feuerwehrschule in Würzburg frei geworden.

Voraussetzung ist abgeschlossene Truppmannausbildung und Atemschutzgeräteträger mit Zusatzausbildung CSA.

Interessierte melden sich bitte umgehend bei mir unter 0171/5100248 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Feste von Feuerwehren, Schützen-, Burschen- und Sportvereinen, Trachtenumzüge, wohltätige Veranstaltungen, Pfarrfeste – alles sind größtenteils rein ehrenamtlich organisierte Feierlichkeiten. Sie gehören fest zum Alltag und sind wesentlicher Bestandteil des bayerischen Lebensgefühls und der bayerischen Lebensqualität.

Wer jedoch solche Feste ausrichten will, muss sich dabei oft an ein umfassendes Regelwerk halten. Bereits die verschiedenen Zuständigkeiten und unterschiedlichen Fristen stellen Ehrenamtliche regelmäßig vor große Probleme.

Um hier für die Vereine Erleichterungen zu schaffen, hat Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber 2016 gemeinsam mit den großen bayerischen ehrenamtlichen Verbänden und Institutionen eine Offensive zur Erleichterung von Brauchtums- und Vereinsfeiern gestartet. Erster Erfolg ist eine deutliche Entbürokratisierung bei Transport und Aufstellen von Maibäumen.

Seit Ende September 2016 gibt es in der Bayerischen Staatskanzlei zudem ein ‚Sorgentelefon Ehrenamt‘ (089/1222212 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Es soll Vereinen und im Ehrenamt Tätigen kompetente Unterstützung bieten, wenn sie sich im Dickicht der Vorschriften für Veranstaltungen aller Art verlieren.

Weiterer wichtiger Baustein der Ehrenamtsoffensive ist der 2017 fertiggestellte und von Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber vorgestellte Leitfaden für Vereinsfeiern. Der Leitfaden mit den wichtigsten Fragen rund um das Thema Vereinsfeiern bietet in verständlicher Sprache einen Überblick über die richtige Organisation und sichere Durchführung von Vereinsfeiern.

Den Leitfaden können Sie hier herunterladen oder über www.bestellen.bayern.de als gedrucktes Exemplar bestellen.