Der Schutz von Vollstreckungsbeamten, insbesondere Polizisten, sowie von Rettungskräften ist ein wichtiges Anliegen.

Kommt es bei der Ausübung des Dienstes zu einem Angriff auf Vollstreckungsbeamte, werden diese nicht als Individualpersonen angegriffen, sondern als Repräsentanten der staatlichen Gewalt. Daher zielt dieser Gesetzentwurf auf eine Stärkung des Schutzes dieser Personengruppe. Die Tatbegehungsform des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte wird aus § 113 StGB herausgelöst und in § 114 StGB-E als selbständiger Straftatbestand mit verschärftem Strafrahmen (Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren) ausgestaltet. Der neue Straftatbestand verzichtet für tätliche Angriffe gegen Vollstreckungsbeamte auf den Bezug zur Vollstreckungshandlung. Damit werden künftig tätliche Angriffe gegen Vollstreckungsbeamte auch schon bei der Vornahme allgemeiner Diensthandlungen gesondert unter Strafe gestellt. Darüber hinaus werden die Regelbeispiele für den besonders schweren Fall (§ 113 Absatz 2 Satz 2 StGB-E) erweitert.

Über die angepasste Verweisung für Hilfskräfte der Feuerwehr, des Katastrophenschutzes und der Rettungsdienste kommen die Änderungen auch diesem Personenkreis zu Gute (§ 115 StGB-E).

Flankierend sollen Änderungen beim Landfriedensbruch (§§ 125, 125a StGB) vorgenommen werden.

RegE: Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuchs – Stärkung des Schutzes von Vollstreckungsbeamten und Rettungskräften

Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

Ein technischer Defekt an einem Backofen hat am Mittwochmorgen (08.02.2017) gegen 01:30 Uhr einen Feuerwehreinsatz der Freiwilligen Feuerwehren Michelbach, Albstadt und Alzenau im Michelbacher Streuweg ausgelöst. Nach der Zubereitung eines Abendessens kam es an einem Elektroherd zu einem Schmorbrand mit einer starken Rauchentwicklung. 

Eine Hausbewohnerin bemerkte das Brandgeschehen und setzte den Notruf ab. Sechs anwesende Personen konnten bis zum Eintreffen der Feuerwehr das Wohnanwesen unverletzt verlassen.

Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr erlosch das Feuer von selbst. Lediglich gefährlicher Brandrauch konnte noch im Einfamilienhaus festgestellt werden. Ein Atemschutztrupp kontrollierte die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera. Weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht von Nöten. Nachdem das Einfamilienhaus natürlich belüftet wurde, konnten die Bewohner in das Haus zurückkehren und die Einsatzstelle übergeben werden.

Von der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg war Kreisbrandinspektor Frank Wissel an der Einsatzstelle. Die knapp 40 alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr mit den sieben eingesetzten Fahrzeugen sowie ein Rettungswagen der BRK Rettungswache Alzenau konnten die Einsatzstelle nach knapp 25 Minuten wieder verlassen. 

 

Stockstadt. Spaß und Ausbildung standen bei der Winterrallye 2017 der Jugendfeuerwehren des Landkreises Aschaffenburg auf dem Programm. Insgesamt 173 Mädchen und Jungen aus 16 Feuerwehren trafen sich am Samstag, den 04.02.2017 in Stockstadt zu der alljährlich durchgeführten Veranstaltung. Die Teilnehmer kamen aus den Feuerwehren Kleinostheim, Krombach, Kleinkahl, Schöllkrippen, Gunzenbach, Goldbach, Hofstätten, Karlstein, Feldkahl-Rottenberg, Mainaschaff, Schneppenbach, Haibach, Großostheim, Hösbach, Sailauf, Eichenberg und Stockstadt.
Nach der Registrierung im Feuerwehrhaus Stockstadt starteten die Teilnehmer um 12:00 Uhr zu ihrem Marsch durch den Hübnerwald. Auf der ca. sieben Kilometer langen Strecke waren Bilder und Begriffe von Feuerwehrgeräten angebracht, welche die Teilnehmer finden und notieren mussten. Auf halber Strecke hatten Helfer der Feuerwehr Stockstadt einen Rastplatz eingerichtet. Es gab heiße Getränke, Kuchen und ein Lagerfeuer zum Aufwärmen. Bei einem Geschicklichkeitsspiel konnten die Teilnehmer weitere Wertungspunkte für den Wettbewerb sammeln.
Gegen 16:00 Uhr erreichten die jungen Feuerwehrleute wieder das Stockstädter Feuerwehrhaus. Hier wartete schon ein Imbiss auf die Teilnehmer, und das Jugendwartteam machte sich an die Auswertung des Wettbewerbs. Den ersten Platz belegte die Jugendfeuerwehr aus Kleinostheim. Kreisjugendwart Georg Thoma überreichte den glücklichen Gewinnern den Wanderpokal des Wettbewerbs. Auf Platz zwei kam die Jugendfeuerwehr Krombach und auf Platz drei die Jugendlichen der Feuerwehr Kleinkahl. Auch Stockstadts Bürgermeister Peter Wolf gratulierte den Gewinnern und freute sich über die hohe Teilnehmerzahl. Georg Thoma bedankte sich bei den Mitgliedern des Fachreferates und der Feuerwehr Stockstadt für die gute Vorbereitung und professionelle Durchführung der Veranstaltung.
Armin Lerch, Feuerwehr Stockstadt

K800 Bild 01 Gewinnerteam aus Kleinostheim

K800 Bild 03 KolonneK800 Bild 04 Kolonne 2

K800 Bild 02 Rastplatz

K800 Bild 05 Ansprache

K800 Bild 06 Ansprache 2

Am Sonntagvormittag, den 05.02.2017 haben 17 Teilnehmer die erste Hürde der Atemschutzausbildung genommen, indem Sie die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger absolviert haben. Zwei Teilnehmer konnten nicht alle Übungen durchführen, sie werden diese Teile jedoch zeitnah nachholen.

Jetzt geht es für die Lehrgangsteilnehmer an den nächsten Wochenenden weiter mit der Ausbildung zusätzliche Schutzausrüstung im Atemschutz“.

Es folgt dann im April das Wärmegewöhnungsseminar im Brandübungscontainer in Goldbach. Hier findet dann auch die Übergabe der Zeugnisse statt.

Der Abschluss der Atemschutzausbildung ist der Durchgang im holzbefeuerten Brandübungscontainer Stockstadt im letzten Drittel dieses Jahres.

ASZ Lehrgang 1 2017

ATL 01/2017

Nr.:

Feuerwehr:

Name:

Vorname:

1

Haibach

Heeg

Felix

2

Alzenau

Zeller

Lucas

3

Waldaschaff

Paul

Sascha

4

Waldaschaff

Hofmann

Bastian

5

Waldaschaff

Rausch

Niklas

6

Bessenbach

Fehlhauer

Marcus

7

Kleinostheim

Emmel

André

8

Kleinostheim

Schwigon

Stephan

9

Wasserlos

Leipnitz

Fabian

10

Wiesen

Becker

René

11

Kälberau

Höfler

Tim

12

Weibersbrunn

Schreck

Adam

13

Hösbach

Blumhardt

Nico

14

Hösbach

Kromelis

Simon

15

Hösbach

Rüfner

Fabian

16

Mömbris

Geis

Thomas

17

Glattbach

Mässing

Marvin

       

Am Sonntagmittag (05.02.2017) wurde die Feuerwehr Gemeinde Karlstein, zusammen mit dem zuständigen Kreisbrandinspektor Frank Wissel, um 12:12 Uhr nach Karlstein-Großwelzheim, in den dortigen Sportboothafen am Main alarmiert. Ein Angler der dort seinem Hobby nachging, entdeckte einen Ölfilm auf der Wasseroberfläche, der sich immer weiter rund um einen im Wasser treibenden 5 Liter Ölkanister ausbreitete.  

Durch den Einsatzleiter der Feuerwehr Gemeinde Karlstein, Kdt. Andreas Emge, wurde ein Mehrzweckboot zur weiteren Erkundung Wassern lassen. Ein weiteres Boot (RTB II) ging ebenfalls zu Wasser, um die eigentlichen Arbeiten auszuführen. Über das MZB wurde Kontakt mit der Notfallmeldestelle Main aufgenommen und die Binnenschiffe zur langsamen Fahrt aufgefordert. Zur Kenntlichmachung der Einsatzstelle kreuzte das MZB während des gesamten Einsatzes in der Fahrrinne der Binnenwasserstraße. Nach der Bergung des Ölkanisters aus dem Wasser, welcher noch gut zur Hälfte mit Altöl gefüllt war, wurden mehrere Einwegölsperren in das Hafenbecken eingebracht und mehrmals über die Wasseroberfläche gezogen. Am Ende wurde dann die Aus-/Einfahrt des Sportboothafens, mit einer Einwegölsperre verschlossen. So bindet sich in den nächsten Tagen das dort noch treibende Öl an der Sperre und wird zu einem späteren Zeitpunkt zusammen mit der Sperre, entnommen und entsorgt. Bis dahin muss die Sperre noch regelmäßig kontrolliert werden.

Die Feuerwehr Gemeinde Karlstein war mit einem HLF 20/16, LF 10/6, GW-L1, GW-Umweltschutz, MZF, MTW und drei Booten (MZB, RTB II und RTB 1) sowie 17 Einsatzkräften vor Ort im Einsatz.

Zur Ursache und zum entstanden Umweltschaden können wir keinerlei Angaben machen. Die Wasserschutzpolizei hat hier die Ermittlungen aufgenommen.

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

 

17 02 05 KAR Öl Hafen

17 02 05 KAR Ölsperre Hafen

 

Seit Sommer 2016 bestand für die Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg die Möglichkeit, an einem Bus - der erst am Geärtehaus in Mainaschaff und dann am Gerätehaus in Schneppenbach stationiert war - Übungen im Bereich der technischen Hilfeleistung zu machen. Die Übungsmöglichkeit wurde auch sehr rege genutzt von diversen Feuerwehren genutzt und es fanden ca. 15 Übungen an diesem Bus statt.

Heute war die letzte Übung THL am Übungsbus.

Die FF Karlstein trennte den Bus in der Mitte auseinander - hierbei wurde umfangreiches technisches Gerät eingesetzt: Rettungszylinder, Säbelsäge, Trennschleifer, Motorsäge, Plasmaschneidgerät usw.

Nach dem Durchtrennen des Busses wurden die beiden Teile mit dem Rüstwagen Kran der FF Waldaschaff und in einem bereitstehenden Container verlastet.

Herzlichen Dank an die Feuerwehren Karlstein und Waldaschaff für die tolle Unterstützung bei dieser letzten Übung.

Bus1

Bus2

Bus3

Bus4

In der Inspektionssitzung am 19.01.2017 wurde beschlossenen in diesem Jahr wieder einen Ausflug des Kreisfeuerwehrverbandes zu unternehmen. Hierzu sind alle Feuerwehrleute des Landkreises eingeladen.

Ablaufplan:

31.03.2017 Abfahrt 14.30 Uhr In Hösbach Jahnstraße. Kultur + Sportpark.

Fahrt über die BAB nach Bad Salzuflen. Auf halber Strecke kleine Pause mit flüssiger Stärkung aus der Heimat

Zimmerverteilung im 4* Best Western Plus Hotel

Ab ca. 19.00 Uhr gemütlicher Abend im „Hofbräu am Ostertor“


01.04.2017
Frühstück im Hotel.

10.00 Uhr Abfahrt nach Dissen zum Besuch der Fa. Schlingmann.

Die Damen werden wir in der Innenstadt von Bielefeld zum Shoppen absetzen.

Ca. 14.30 Uhr werden wir die Damen dann in den diversen Butiken wieder auslösen und zum Kaffeeklatsch darf jeder der Herren seine „Flamme“ selbst einladen.

Ca. 16.00 Uhr Rückfahrt nach Bad Salzuflen.

Ca. 19.00 Uhr gemeinsames Abendessen in Restaurant Akropolis. Im Reisepreis enthalten.

Anschließend Gelegenheit zum Besuch des Honky Tonk® Kneipenfestival in Bad Salzuflen!


02.04.2017 Frühstück im Hotel.

Anschließend Stadtrundgang und freies Erkunden der Stadt.

Ca. 14.00 Uhr Rückfahrt in die Heimat.

Abschluss in einem Lokal im Landkreis

 

Leistung:
Fahrt in einen 4* Bus mit Vollausstattung
Kleine Stärkung auf der Anfahrt
2 Übernachtungen mit Frühstück im DZ im 4* Hotel Best Western Plus
Abendessen mit Cola / Limo / Wasser/ Bier/ Wein am Samstagabend
Nette Gespräche und viel Spaß mit Freunden.

Preis: p. P im DZ 150.-- €. EZ Zuschlag 40.-- €

 

Es steht ein Bus mit 55 Sitzplätzen zur Verfügung.

 

Anmeldungen: ab sofort formlos bei Robert Etzel. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bitte nach der Anmeldung den Reisepreis mit Angabe des Namens auf das Konto des KFV IBAN DE 52 7955 0000 0000 2858 09 überweisen.

Am heutigen Mittag gegen 13.15 Uhr hat sich auf der Bundesautobahn A3 in Fahrtrichtung Würzburg in der Einhausung Goldbach-Hösbach ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Toten und einer Schwerverletzten ereignet. In der Einhausung zwischen den Anschlussstellen Aschaffenburg Ost und Goldbach floss der Verkehr verkehrsbedingt sehr langsam. Auf dem rechten Fahrstreifen fuhr ein mit 2 Personen besetzter Pkw Citroen Berlingo hinter einem Lkw mit Anhänger. Ein dem Pkw nachfolgender Sattelzug fuhr aus bislang ungeklärter Ursache auf den Pkw auf und schob den Citroen unter den Anhänger des vorausfahrenden Lkw. Dabei wurden die beiden Pkw-Insassen in ihrem Fahrzeug massiv eingeklemmt. Während die Beifahrerin mit schwersten Verletzungen von den Feuerwehrleuten mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem völlig zertrümmerten Fahrzeug gerettet werden konnte, kam für den Fahrer jede Hilfe zu spät. Zur Rettung der Frau wurde der Sattelzug ein paar Meter zurück gefahren und der Pkw mit dem Kettensatz eines Spreizers unter dem Anhänger herausgezogen. Die Zugmaschine des Sattelzuges diente dazu als Anschlagpunkt. Zuvor musste der Anhänger des vorderen Lkw mit hydraulischem Gerät angehoben werden. Im Anschluss wurde die Schwerverletzte mit Hilfe einer hydraulischen Rettungsschere und einem weiteren Spreizer aus dem Fahrzeug befreit. Nach medizinischer Erstversorgung vor Ort wurde die Frau in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Unfallverursacher und der andere beteiligte Lkw-Fahrer erlitten einen Schock. Zur Bergung des tödlich verunglückten Fahrer musste der Pkw mit der Seilwinde eines Rüstwagens zunächst auseinandergezogen werden. Danach konnte auch er mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug geborgen werden. Die Feuerwehren aus Goldbach, Hösbach, Haibach und Waldaschaff waren mit insgesamt 8 Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften vor Ort. Von der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg waren Kreisbrandinspektor Otto Hofmann, sowie die Kreisbrandmeister Marco Eich und Udo Schäffer an der Einsatzstelle. Der Rettungsdienst war mit 4 Rettungswägen, einem Rettungshubschrauber, 2 Notärzten und einem Einsatzleiter im an der Unfallstelle. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Würzburg nahezu 3 Stunden voll gesperrt. Der Einsatz war gegen 16.30 Uhr beendet.

Kurzfristig ist ein Lehrgangsplatz "Zugführer" Beginn: 13-02-17 - Ende: 24-02-17 an der SFS Würzburg frei geworden.

Interessenten melden sich bitte umgehend bei mir (0171/5100248) oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

 

 

Vor allem während der Heizperiode des Winters wird die Feuerwehr wiederholt zu Einsätzen mit Kohlenstoffmonoxidvergiftungen (CO) gerufen.

Für die Einsatzkräfte bieten, in derartigen Atmosphäre nur Atemschutzgeräte einen ausreichenden Schutz.

Zur Information über Gefahren und Einsatzmaßnahmen hier einige Fachempfehlungen:

DGUV Information - Kohlenmonoxidwarngeräten:  Infoblatt 07 <hier klicken>

Fachrahmenempfehlung des Deutschen Feuerwehrverband: Rahmenempfehlung zu Einsätzen bei Verdacht auf einen CO-Notfall innerhalb von Räumlichkeiten <hier klicken>

Verband der Feuerwehren in NRW:

Gefährdung durch Kohlenstoffmonoxid (CO) Hintergrundinformationen für die Bevölkerung <hier klicken>

Gefährdung durch Kohlenstoffmonoxid (CO) Hintergrundinformationen für Berater der Feuerwehr <hier klicken>

Wir bringen die Freiwilligen Feuerwehren aus Augsburg und Umgebung in die StadtZeitung

Die StadtZeitung Augsburg würde Ihnen gerne eine Möglichkeit vorstellen, mehr Aufmerksamkeit für die Freiwilligen Feuerwehren der Region zu erlangen.

Die Feuerwehren können die Berichterstattung selbst in die Hand nehmen: Als "Leserreporter" können sie sich kostenfrei auf www.stadtzeitung.de/registrieren/ anmelden und über ihr Vereinsleben berichten. Auf der Webseite www.stadtzeitung.de ist eine lokale Nachrichtenseite der Region und erreicht eine große Leserschaft.

Alle weiteren Infos zu diesem kostenlosem Angebot finden Sie hier.

   

Feuerwehr warnt vor Gefahr durch Kohlenmonoxid

Es ist geruchs- und geschmacklos und schon wenige Atemzüge können zum Tod führen: Kohlenmonoxid entsteht bei einem unvollständigen Verbrennungsvorgang. „Häufig sind mangelnde Belüftung, fehlerhafte Verbrennung in Öfen oder Defekte an Gasthermen die Ursachen“, warnt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), vor dem Hintergrund der tödlichen Kohlenmonoxidvergiftung bei sechs jungen Menschen in Arnstein (Bayern). „Immer wieder kommt es auch zu Einsätzen der Feuerwehr aufgrund ausgasender Kohlereste etwa von Shisha-Pfeifen oder Grills in geschlossenen Räumen“, berichtet der Experte.

Hier gehts zum gesamten Bericht.

   

 

Sicherheitshinweis zu Bosch Winkelschleifern

Die Robert Bosch GmbH hat einen Sicherheitshinweis für Winkelschleifer der Serien GWS und PWS zu folgenden Modellen veröffentlicht:

· GWS 20, 22, 24; PWS 20, 1900, 2000 (Produktionszeitraum Juni bis August 2016),

· GWS 24-230 JVX Professional mit Bremse (Produktionszeitraum Feb. bis Okt. 2016),

· sowie zwischen Januar und November 2016 reparierte GWS 24-230 JVX Professional.

Alle weiteren Informationen hierzu finden Sie hier.

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Wie ein schwäbisches Unternehmen Bayerns Feuerwehren unterstützt.

Nicht nur, dass die Aufgaben einer Freiwilligen Feuerwehr immer vielfältiger und anspruchsvoller werden, auch für die Feuerwehrvereine wird es immer schwieriger, ihre wachsende Ausgabenlast zu decken. Schrott- und Altpapiersammlungen bieten – auch wenn die Konkurrenz durch gewerbliche Unternehmen immer größer wird – oftmals eine gute Gelegenheit eine größere Summe der Vereinskasse zuzuführen.

Lesen Sie hier weiter.

   

LEGOLAND Deutschland – Frühbucherangbot 2017

Wenn am 1. April 2017 das LEGOLAND® Deutschland Resort aus dem Winterschlaf erwacht, öffnet ein komplett neuer Themenbereich seine Tore: LEGO® NINJAGO® World mit dem interaktiven 4D-Fahrspaß LEGO NINJAGO The Ride, vielen weiteren Abenteuern und LEGO Modellen aus über einer Millionen LEGO Steinen. Hier tauchen die Gäste auf 7.000 Quadratmetern in die Welt von LEGO NINJAGO ein und trainieren wichtige Ninja-Fähigkeiten wie Gleichgewicht, Reaktionsfähigkeit und LEGO Bau-Geschicklichkeit. Im großen Finale helfen die tapferen Retter den NINJAGO Helden das Böse zu bezwingen: Durch die bloße Bewegung der Hände schleudern sie Lichtblitze, Feuerbälle, Eisfontänen und Luftstöße auf ihre virtuellen Gegner. Wer das perfekt beherrscht und die meisten Punkte sammelt, ist ein echter Ninja!

Alle Infos zum Frühbucher-Angebot finden Sie hier.

   

Neue RedCard-Partner

Als neue RedCard-Partner dürfen wir herzlich begrüßen:

- Elektro Fischer

- patch-werk

- BTD Service GmbH

und viele mehr...

Alle weiteren teilnehmenden Firmen finden Sie nach wie vor hier.

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Am Sonntag, den 29.01.2017 wurden auf der Jahreshauptversammlung des Goldbacher Feuerwehrvereins Jürgen Walter zum 1. Vorsitzenden und Martin Scheiner zu seinem Stellvertreter gewählt.

Die Feuerwehr rät: „Schon im Verdachtsfall Alarm schlagen!“

Es ist geruchs- und geschmacklos und schon wenige Atemzüge können zum Tod führen: Kohlenmonoxid entsteht bei einem unvollständigen Verbrennungsvorgang. „Häufig sind mangelnde Belüftung, fehlerhafte Verbrennung in Öfen oder Defekte an Gasthermen die Ursachen“, warnt die Feuerwehr vor dem Hintergrund der tödlichen Kohlenmonoxidvergiftung bei sechs jungen Menschen in Arnstein (Lkr. MSP). Immer wieder kommt es auch zu Einsätzen der Feuerwehr aufgrund ausgasender Kohlereste etwa von Shisha-Pfeifen oder Grills in geschlossenen Räumen. 
Kohlenmonoxid ist für den Menschen nicht zu bemerken. Das Gas mit dem Kürzel CO bindet sich im Blut an die roten Blutkörperchen (Hämoglobin) und verdrängt dabei den Sauerstoff. Nach wenigen Atemzügen kann dies bereits zu schweren Vergiftungserscheinungen und zum Tod führen. In den letzten Jahren sind immer mehr Feuerwehren mit CO-Warngeräten ausgerüstet, die bei Überschreiten einer Warnschwelle Alarm schlagen. Schon im Verdachtsfall einer Kohlenmonoxidvergiftung sollte man schnell reagieren. 

Die Feuerwehr gibt folgende Handlungshinweise:

  • Achten Sie beim Betrieb von Shisha-Pfeifen oder ähnlichen Geräten auf ausreichende Belüftung. Grillen Sie nie in geschlossenen Räumen – dies gilt auch für das Abkühlen der Kohle!
  • Nehmen Sie beim Betrieb von Verbrennungsöfen oder gasbetriebenen Geräten plötzlich auftretende Kopfschmerzen ernst – sie sind ein erstes Anzeichen für eine mögliche Vergiftung. Begleitet werden sie unter Umständen von Bewusstseinseintrübung.
  • Beim Verdacht des Auftretens von Kohlenmonoxid verlassen Sie sofort den betroffenen Raum. Sofern möglich, sollte man die Fenster öffnen, um zu lüften.
  • Wenn es Ihnen ohne Eigengefährdung möglich ist, schalten Sie das möglicherweise verursachende Gerät aus oder entfernen den Auslöser aus der Wohnung.
  • Alarmieren Sie im Verdachtsfall Feuerwehr und Rettungsdienst über die europaweit gültige Notrufnummer 112!

Nicht nur umsichtiges Handeln, sondern auch Vorsorge können dazu beitragen, Unfälle zu verhindern: 

  • Ein wichtiger Beitrag zur Prävention ist die regelmäßige Wartung der Heizungsanlage zum Beispiel durch den Schornsteinfeger. Diese ist ein Mal pro Jahr Pflicht. So kann beispielsweise festgestellt werden, ob ein Lüftungskanal blockiert wird und die Heizgase oder Abgase daher nicht einwandfrei abziehen. Dies kann auch durch Vogelnester verursacht werden.
  • Verwenden Sie die Anlagen sachgemäß. Bei Etagenheizungen sind die Lüftungsschlitze der jeweiligen Türen der Gasthermen frei zu halten und nicht zu verstellen, sonst erhält die Anlage zu wenig Sauerstoff.
  • Es gibt mittlerweile Rauchmelder, die auch vor der Freisetzung von Kohlenmonoxid warnen. Sinnvoll ist die Installation eines solchen Gerätes in der Nähe der Gastherme. Erhältlich sind diese speziellen CO-Melder im Fachhandel.

Deutscher Feuerwehrverband e.V.

Am heutigen Dienstagmorgen hat ein Fahrzeug eine erhebliche Menge Öl verloren und für einen größeren Feuerwehreinsatz gesorgt. Die Ölspur hat sich fast über den kompletten Altlandkreis Alzenau erstreckt. Für die Beseitigung der Ölspur wurden die Feuerwehren Westerngrund, Schneppenbach, Hofstädten, Dörnsteinbach, Niedersteinbach, Mömbris, Karlstein, Hörstein, Wasserlos, Kälberau, Michelbach und Alzenau ab 08:05 Uhr alarmiert. Hierbei kam es zu erheblichen Behinderungen während des Berufsverkehrs, da die Straße für die Reinigungsarbeiten teilweise voll gesperrt werden musste. Die Ölspur wurde durch die Einsatzkräfte mit Ölbindemittel abgebunden und Warnschilder aufgestellt. Nach Abschluss der Reinigungsarbeiten wurde die Einsatzstelle zur Freigabe dem zuständigen Straßenbaulastträger übergeben. Der Verursacher der Ölspur ist nicht bekannt. Kreisbrandinspektor Frank Wissel machte sich ebenfalls vor Ort ein Bild vom Geschehen. In den Einsatz waren insgesamt 125 Feuerwehrkräfte mit 16 Fahrzeugen eingebunden. Einsatzende war gegen 12:30 Uhr.

Die Gemeinde Krombach verkauft ihr TSF an die Gemeinde Kleinlangheim (Lkr. Kitzingen). Die Gemeinde Kleinlangheim sucht noch eine gebrauchte Tragkraftspritze für ihre Feuerwehr.

Wenn jemand hier helfen kann und evtl. eine Tragkraftspritze verkaufen möchte, dann bitte mit Wolfgang Bedel (1. Kommandant der FF Krombach) Kontakt aufnehmen.

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0160/80067893

Sicherheitshinweis zu Bosch Winkelschleifern

Die Robert Bosch GmbH hat einen Sicherheitshinweis für Winkelschleifer der Serien GWS und PWS zu folgenden Modellen veröffentlicht:

  • GWS 20, 22, 24; PWS 20, 1900, 2000 (Produktionszeitraum Juni bis August 2016),

  • GWS 24-230 JVX Professional mit Bremse (Produktionszeitraum Feb. bis Okt. 2016),

  • sowie zwischen Januar und November 2016 reparierte GWS 24-230 JVX Professional.

Die in den Geräten eingebaute Spindel, an der die Trenn- oder Schleifscheibe montiert ist, kann sich lösen und im laufenden Betrieb aus dem Gerät herausfallen. Nach Austritt aus dem Gerät verfügt die Spindel samt Scheibe nur noch kurzzeitig über ihre volle Bewegungsenergie, da sie weder gehalten noch weiter angetrieben wird. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es in seltenen Fällen zu Schnittverletzungen oder Prellungen kommen könnte. Entsprechend der Sicherheitshinweise der Robert Bosch GmbH dürfen die betroffenen Winkelschleifer ab sofort nicht mehr genutzt oder weitergegeben werden.

  • Den Sicherheitshinweis der Firma Bosch finden Sie hier.

  • Ob Ihr Winkelschleifer betroffen ist, können Sie hier kontrollieren.

  • Informationen zu diesem Rückruf hierzu finden Sie auch hier auf der Internetseite der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

Diese Information finden Sie auch auf dem KUVB Feuerwehrportal.