Am Mittwoch, 30.08.2017, wurde um 01:54 Uhr für die Feuerwehr Stockstadt sowie weitere Feuerwehren aus dem Umkreis Gefahrengutalarm ausgelöst. Auf dem Gelände einer Spedition in der Stockstädter Industriestraße, war ein als Gefahrengut gekennzeichnetes Behältnis auf einem LKW, leckgeschlagen.
Wie sich nach Erkundung herausstellte, handelte es sich um einen Kanister mit einem Pflanzenschutzmittel. Der Kanister wurde von der Feuerwehr in ein sicheres Behältnis verpackt und die in geringer Menge ausgetretene Flüssigkeit aufgenommen. Personen kamen nicht zu Schaden. Vorsorglich wurde während des Einsatzes das Speditionsgebäude geräumt und der Umkreis von der Polizei weiträumig abgesperrt. Nach einer Stunde war der Einsatz beendet.
Im Einsatz waren die Feuerwehr Stockstadt, Werkfeuerwehr Sappi Stockstadt, Großostheim, Goldbach, Aschaffenburg, ein Fachberater aus Kahl und die Kreisbrandinspektion. Dem Stockstädter Kommandant und Einsatzleiter Frank Bott standen 16 Fahrzeuge und 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr zur Verfügung. Weiterhin war zwei Rettungswagen, ein Notarzt, ein Einsatzleiter Rettungsdienst sowie mehrere Fahrzeuge der Polizei vor Ort.
Armin Lerch, Pressesprecher FF Stockstadt

Vom 18.09.2017 - 29.09.2017 sind an der Feuerwehrschule in Regensburg mehrere Lehrgangsplätze beim Zugführer-Lehrgang frei.

Interessenten melden sich bitte umgehend bei KBR Ostheimer unter Tel. 0171 5100248 oder per Email

Bei einem Küchenbrand in der Einliegerwohnung eines Wohnhauses heute Mittag in der Frühlingstraße in Dammbach wurde der alleinstehende Bewohner leicht verletzt. Gegen 12.58 Uhr wurden die Feuerwehren Dammbach, Heimbuchenthal und Hobbach sowie Kreisbrandmeister Marco Eich (Waldaschaff) zu dem Küchenbrand alarmiert. Bis zum Eintreffen hatte der ältere Bewohner bereits erfolglos erste Löschversuche unternommen. Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu und musste vom Rettungsdienst vor Ort ambulant behandelt werden. Einsatzleiter Andreas Heil von der FF Dammbach schickte einen Atemschutztrupp mit einem C-Rohr in die Wohnung, der den Brand rasch löschen konnte. Im Anschluss wurden die Räumlichkeiten mit einer Wärmebildkamera auf weitere Glutnester abgesucht und mit Unterstützung eines Hochleistungslüfters entraucht. Die Küche wurde durch Rauch und Ruß vollständig zerstört, auch der angrenzende Wohnraum wurde nicht unerheblich in Mitleidenschaft gezogen. Die Feuerwehren waren mit 5 Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften vor Ort. Der Rettungsdienst war mit 2 Rettungswägen, einem Notarzt und einem Einsatzleiter an der Einsatzstelle. Der Einsatz war gegen 14.15 Uhr beendet.

Bei Interesse bitte selbst anmelden!
Infos dazu bzw. Fahrgemeinschaft bzw. Mitfahrgelegenheit organisiert KBM Martin Hock unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

ABC Siegen Seite 1

ABC Siegen Seite 2

Die Freiwillige Feuerwehr Mömbris führt einen Lehrgang zur/zum „Feuerwehrsanitäter/In“ vom 11.10.2017 bis 03.12.2017 durch.

Der Lehrgang umfasst 80h Ausbildungsstunden und wird gemäß den Vorgaben des Staatsministerium des Inneren [vom 27. April 2011 Az.: ID3-2281.10-111 (AllMBl S.191) in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. Februar 2013] durchgeführt.

Für den Lehrgang müssen 2 Wochenenden und 7 Mittwochabenden als Ausbildungstage angesetzt werden.

Die Ausbildungszeiten gliedern sich wie folgt:

Mittwoch 11.10.2017 18.30 – 21.45Uhr    Kaffee, Wasser

Freitag    13.10.2017 18.30 – 21.45Uhr    Kaffee, Wasser

Samstag 14.10.2017 08:00 – 15:35Uhr    Frühstück, Mittagessen, Kaffee, Wasser

Sonntag  15.10.2017 08:00 – 13:00Uhr    Frühstück, Kaffee, Wasser

Mittwoch 18.10.2107 18.30 – 21.45Uhr    Kaffee, Wasser

Mittwoch  25.10.2017 18.30 – 21.45Uhr   Kaffee, Wasser

Mittwoch  08.11.2017 18.30 – 21.45Uhr   Kaffee, Wasser

Mittwoch  15.11.2017 18.30 – 21.45Uhr   Kaffee, Wasser

Mittwoch  22.11.2017 18.30 – 21.45Uhr   Kaffee, Wasser

Mittwoch  29.11.2017 18.30 – 21.45Uhr   Kaffee, Wasser

Freitag     01.12.2017 18.30 – 21.45Uhr   Kaffee, Wasser

Samstag  02.12.2017 08:00 – 15:35Uhr   Frühstück, Mittagessen, Kaffee, Wasser

Sonntag  03.12.2017 08:00 – 15:00Uhr   Frühstück, Mittagessen, Kaffee, Wasser

Der Lehrgang kostet pro Teilnehmer/in eine Gebühr von € 270,00.

Im Lehrgangspreis enthalten sind ein Fachbuch, sämtliche Ausbildungsmaterialien und die Verpflegung (s.a. Plan oben).

Folgende Voraussetzungen müssen die geplanten Lehrgangsteilnehmer/Innen mindestens erfüllen: Volljährigkeit (bis zum Lehrgangsende), abgeschlossene Feuerwehrgrundausbildung (MTA-Basismodul od. TM1).

Anmeldungen mit folgenden Angaben:

Feuerwehr, Lehrgangsteilnehmer/In (Name, Vorname, Geburtsdatum); Bestätigung MTA-Basismodul od.TM1 

Anmeldungen sollten bis zum 20.09.2017 per Email (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) erfolgen.

Die maximale Teilnehmeranzahl des Lehrgangs beträgt 25 Teilnehmer/Innen!

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) hat in Vorbereitung auf die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 Wahlprüfsteine zu feuerwehrrelevanten Themen erstellt. Die Fragen umfassen folgende Themenfelder:

  • Sicherung der Ehrenamtlichkeit
  • Zukunft des Bevölkerungsschutz
  • Soziale Absicherung
  • Gewalt gegen Einsatzkräfte
  • Europa
  • Feuerschutzsteuer  
  • Kinder- und Jugendarbeit
  • Flüchtlinge
  • Forschung
  • Cyberkriminalität  

HIER gibt es die kompletten Fragen samt Antworten der gegenwärtig im Bundestag und -rat vertretenen Parteien zum Download.

Hintergrund: Die Feuerwehren Deutschlands sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Daseinsvorsorge. Dabei übernehmen die Freiwilligen Feuerwehren und die Berufsfeuerwehren eine Pflichtaufgabe der kommunalen Familie in der täglichen nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr. Gleichwohl haben bundespolitische und europäische Entscheidungen und Entwicklungen maßgeblichen Einfluss auf die Feuerwehren in Deutschland. Die Feuerwehren tragen zudem die Hauptlast des Katastrophenschutzes und des Zivilschutzes. Den Werkfeuerwehren als nichtöffentlichen Feuerwehren kommen besondere Aufgaben innerhalb von Unternehmensstrukturen zu. Mit dem bewährten flächendeckenden System der Freiwilligen Feuerwehren, in dem sich rund 1,1 Millionen Menschen ehrenamtlich zum Schutz der Menschen und unserer Lebensgrundlagen engagieren, kommt insbesondere den Freiwilligen Feuerwehren eine besondere Bedeutung in unserer Zivilgesellschaft zu.

+++ Einsatz Feuerwehr Karlstein am Main +++ Kurzmeldung +++

Heute Morgen wurde die Feuerwehr Gemeinde Karlstein, um 07:22 Uhr, zu einem Brandmelderalarm in die Auwanne alarmiert.

Da die BMA (Brandmeldeanlage) bereits mehrfach, innerhalb kürzester Zeit aufgelaufen war, lag es schon beim Ausrücken nahe, dass es sich nicht um einen Fehlalarm handelte. Vor Ort eingetroffen wurden wir von Mitarbeitern informiert, dass der Kompressor Raum stark verraucht sei. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz ging zur Erkundung in den Raum vor und öffnete das Schallschutzgehäuse des Kompressors.

Sogleich konnte Entwarnung gegeben werden, es brannte nichts, lediglich heißes Thermoöl trat aus einer gerissen 6mm Leitung aus und verdampfte. Die Nachkontrolle mit einer Wärmebildkamera ergab auch keine Feststellungen, so dass wir lediglich noch den Raum Belüfteten um die BMA wieder zurückstellen zu können.

Wir waren mit einem Löschzug (ELW, HLF, DLK, LF) vor Ort, gegen 08:30 Uhr waren alle Fahrzeuge wieder am Standort zurück. Einsatzleiter Kommandant Andreas Emge. Ebenfalls vor Ort KBI Frank Wissel.

Kraftstoffaustritt nach Beschädigung eines LKW -Tanks

Am Dienstag, den 21.08.2017, mussten die Feuerwehren Kahl und Alzenau auf dem Firmengelände einer Kahler Firma tätig werden, nachdem es dort zum Austritt einer größeren Menge an Betriebsstoffen aus einem beschädigten LKW Tank gekommen war.

Am Vormittag hatte es zunächst primär für die Kräfte der Feuerwehr Kahl mit dem Stichwort „auslaufender Kraftstoff“ alarmiert. Vor Ort bot sich den Einsatzkräften jedoch eine komplexere Situation, als zunächst durch das Alarmierungsstichwort angenommen. Ursache des auslaufenden Betriebsstoffes war der Eigenunfall eines LKW, der zu einer Tankbeschädigung des Kraftstofftanks geführt hatte. Auf einem Kahler Firmengelände war beim Anfahren des LKW der mit zirka 12 Tonnen Material beladene Sattellieger von der Zugmaschine des LKW gerutscht und hatte dabei den Fahrzeugtank aufgerissen.

Aufgrund der Einsatzlage forderte die Feuerwehr Kahl, die mit einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug, dem Gerätewagen Logistik und dem Mehrzweckfahrzeug vor Ort war, die Alzenauer Kollegen mit ihrem Rüstwagen und dem Gerätewagen Umwelt zur Unterstützung nach. Mit 2 Hydraulikwinden wurde der Auflieger dann gemeinsam stabilisiert und gegen Wegrutschen gesichert. Hierzu wurde er mit Paletten unterbaut. Der Tank wurde abgedichtet und zirka 100l ausgelaufener Betriebsstoff wurden fachgerecht aufgenommen. Weiterhin wurde bei erhöhter Brandgefahr der Bereich durch die Feuerwehr so abgesichert, dass im Falle einer Feuers sofort mit den Löscharbeiten begonnen hätte werden können. Personen wurden bei dem Unglück, dessen Ursache bisher unklar ist, nicht verletzt.

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und im Freien
Bild könnte enthalten: im Freien
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Wir haben kurzfrsitig einen freien Lehrgangsplatz Gruppenführer vom 11.09. bis 15.09.2017 in der SFS Geretried.

Interessierte melden sich bitte umgehend bei mir 0171/5100248 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Über eine Kooperation mit dem Landesfeuerwehrverband Bayern bietet Stage Entertainment den Angehörigen unserer Mitgliedsfeuerwehren Tickets zu attraktiven Vorzugspreisen an.

Wir freuen uns Sie beiliegend über die aktuelle Sonderaktion für TANZ DER VAMPIRE und MARY POPPINS in Stuttgart informieren zu dürfen.

Sie erhalten mit diesem Angebot 2 Tickets zum Preis von Einem.

Buchung und Terminübersicht der buchbaren Vorstellungen ganz einfach online unter www.musicals.de/hitzewelle

oder telefonisch unter der Rufnummer: 01805 114113 - Stichwort: Hitzewelle.

Das Angebot ist nur buchbar für ausgewählte Shows im August und September und nur solange der Vorrat reicht.

Weitere Details zur Buchung entnehmen Sie bitte beiliegender Information.

Sozialkartenangebot_50_Prozent_Rabatt.pdf

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Vom 12.08 – 15.08.2017 fand das diesjährige Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr Aschaffenburg in Haibach statt. Bei dem Zeltlager nahmen ca. 220 Teilnehmer aus 21 verschiedenen Feuerwehren des Landkreises teil. In den vier Tagen wurde den Jugendlichen feuerwehrtechnisches Wissen vermittelt, jedoch standen auch die Gemeinschaft und der Teamgeist jeder einzelnen Feuerwehr und auch der verschiedenen Feuerwehren untereinander im Vordergrund.

Am Samstag, den 12.08.2017, reisten alle Jugendliche mit ihren Jugendwarten auf den Zeltplatz in Haibach an. Die Teilnehmer waren sehr gespannt, was sie in den nächsten 4 Tagen erwartete.
Nachdem alle Feuerwehren angekommen und die Zelte aufgebaut und eingerichtet waren, startete zunächst eine Jugendwartsitzung, in der verschiedene Dienste verteilt und die wichtigsten Regeln des Zeltlagers noch einmal präsentiert wurden.
Am späteren Abend wurde das Zeltlager offiziell durch die Kreisbrandinspektion eröffnet. Nachdem der Kreisjugendwart Georg Thoma alle Jugendwarte und Jugendliche begrüßt hatte, sprachen auch der Bürgermeister der Gemeinde Haibach, Andreas Zenglein und der Staatsminister der Justiz, Herr Prof. Dr.  Winfried Bausback, ihre Grußworte an alle Teilnehmer aus und wünschten den Beteiligten viel Spaß. Auch der Kreisbrandinspektor Frank Wissel begrüßte die Jugendlichen und wünschte ihnen eine tolle Zeit.
Am Abend war kein festes Programm eingeplant, sodass die Jugendliche und Jugendwarte den Abend gemütlich mit Gemeinschafts- oder Teamwork-Spielen ausklingen lassen oder gemeinsam mit anderen Feuerwehren am Lagerfeuer sitzen konnten.

Der Sonntagmorgen startete um 8:00 Uhr mit dem Frühstück, bei dem sich alle Beteiligten für den Tag stärken konnten. Nachdem alle Jugendlichen gefrühstückt hatten, begann der Ausbildungstag für die Jugendlichen. Die Feuerwehranwärter jeder Feuerwehr wurden in zwei Gruppen aufgeteilt.
Die Teilnehmer unter 16 blieben auf dem Zeltplatz und wurden in 4 verschiedenen Stationen weitergebildet. In einer Station wurde den Jugendlichen der neue GW-Hochwasser der FF Schimborn vorgestellt. Es wurde erklärt, für was das Fahrzeug dient und was auf diesem alles verladen ist. In einer weiteren Station wurden den Jugendlichen T-Punkte erklärt. T-Punkte sind bestimmte Treffpunkte im Wald, an denen sich zum Beispiel Feuerwehr oder Rettungsdienst orientieren können. Des Weiteren  wurden den Jugendlichen das richtige Ablöschen von Personen mit einer Löschdecke gezeigt. Alle Teilnehmer durften das Ablöschen einer Person an einer Übungspuppe selbst ausprobieren und ihr Können unter Beweis stellen. In der letzten Station wurde den Jugendlichen verschiedene Feuerwehrschutzanzüge vorgestellt, die sie ausprobieren durften.
Für die Teilnehmer über 16 gab es auch vier Stationen, die das Erklären einer Motorsäge, die Benutzung einer Flex, das Üben mit tragbaren Leitern und das Zeigen des Mehrzweckzuges beinhaltete. Die Jugendlichen konnten sich für zwei der vier Stationen entscheiden und sich in diesen ausbilden lassen.
In den verschiedenen Pausen zwischen den Stationen beschäftigten sich die Jugendlichen mit Gemeinschaftsspielen, wie Fußball, Völkerball oder Federball.
Später am Abend fand der Jugendgottesdienst des Zeltlagers statt. Als das anschließende Abendessen beendet war und sich alle Jugendlichen erholt hatten, konnte man mit dem ersten Spiel für die Lagerolympiade beginnen. Gegeneinander spielten die Jugendgruppen das Spiel „Capture the Flag“, bei welchem es besonders um das faire Kämpfen geht. Ein entspannter Abend mit gemeinsamen Singen und Spielen startete nach dem Spiel.

Nachdem spannenden und erfolgreichen Ausbildungstag startete der nächste Morgen mit der Lagerolympiade.
Bei dieser legten die Jugendlichen und Jugendwarte eine längere Strecke hinter sich. Auf dem Weg, den die Jugendlichen zurücklegten, gab es verschiedene Aufgaben und Spiele zu bewältigen.
Bei den ersten zwei Stationen kam es besonders auf Schnelligkeit und Geschick der Jugendlichen an. Die erste Station bestand daraus, dass die Jugendlichen mit ihrem Helm Wasser aus einem Netz mit Wasserballons auffangen mussten. Die zweite Station bestand aus einer Geschicklichkeitsübung, bei der Wasser in einem Becher transportiert werden musste. Eine weitere Station bestand aus Kistenstapeln auf Zeit. Des Weiteren mussten die Feuerwehranwärter eine bestimmte Menge künstlichen Schleim abwiegen. Die letzte Station, die wiederum auf dem Zeltplatz stattfand, bestand aus einem Kartenlaufspiel.
Alle Jugendlichen waren auf das Ergebnis der Lagerolympiade gespannt.
Nach einer kleinen Freizeit, in der sich die Jugendlichen mit Gemeinschaftsspielen und Wasserschlachten selbst beschäftigten, trat am Abend die Band „Freetime“ auf. Die Band spielte verschiedene Hits und Lieder, zu denen mitgesungen und getanzt wurde. Alle Teilnehmer des Zeltlagers fanden den Auftritt der Band sehr gelungen und hatten sehr viel Spaß. Nach dem erfolgreichen Aufritt von „Freetime“ ließen die Beteiligten den Rest des Abends gemütlich ausklingen.

Am letzten Tag des Zeltlagers wurden -nach einem ausgewogenen Frühstück- alle Zelte abgebaut. Jede Feuerwehr half den anderen, sodass ein schneller Rückbau der Zelte möglich war. Nachdem sich alle Jugendwarte und Feuerwehranwärter mit dem Mittagessen gestärkt hatten, konnte es endlich mit der Siegerehrung der Lagerolympiade losgehen. Alle Jugendliche warteten gespannt auf das Ergebnis. Die Gewinner der Lagerolympiade 2017 war die Jugendgruppe der Feuerwehr Kleinkahl.
Nach den abschließenden Worten des Kreisfeuerwehrjugendwartes Georg Thoma und des Kreisbrandrates Karl-Heinz Ostheimer konnte das Zeltlager offiziell beendet werden. Alle Jugendgruppen verabschiedeten sich voneinander und traten, glücklich über das Erlebte, die Heimreise an.

Großer Dank geht an das Fachreferat Jugendarbeit, die das ganze Zeltlager planten, sowie an alle Ausbilder und weitere Teilnehmer, die dazu beitrugen, ein solches reibungsloses Zeltlager zu ermöglichen.
Auch danken wir der Feuerwehr Haibach für die tolle Ausführung des Zeltlagers und Zusammenarbeit mit dem Fachreferat Jugendarbeit.
Des Weiteren geht großer Dank an alle Teilnehmer des Zeltlagers, ohne die das Zeltlager nur halb so schön gewesen wäre.

Text: Anna Bott
Fachreferat Jugendarbeit

Fotos: Eric Dußmann
Fachreferat Jugendarbeit

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Wir haben kurzfristig von der Feuerwehr Aschaffenburg 7 Plätze für die Besichtigung des Flusskreuzfahrtschiffes MS Crown am Samstag, 19.08.2017 bekommen.

Treffpunkt ist am Samstag, 19.08.2017 um 10.00 Uhr in der Feuerwache Aschaffenburg oder um 10.30 Uhr direkt bei der MS Crown im Floßhafen in Aschaffenburg. Dauer der Führung: ca. 1,5 - 2 Stunden.

Bitte meldet mir kurz per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wer kommt.

Prüfsiegel sollen Verbrauchern beim Kauf von Rauchmeldern als Entscheidungshilfe dienen. Doch was verbirgt sich genau hinter Abkürzungen wie "CE" oder "Q"? Worauf kann ich als Verbraucher beim Kauf achten? Gibt es Prüfsiegel, die von der Feuerwehr besonders empfohlen werden? Die Initiative "Rauchmelder retten Leben" gibt Auskunft zu Verbraucherschutz, Mindestanforderungen und Qualitätszeichen.

BGH-Urteil zu Prüfsiegeln

"Der Bundesgerichtshof (BGH) hat schon vor einem Jahr festgelegt, dass Unternehmen, die mit einem Güte-, Qualitäts- oder Prüfzeichen gegenüber Verbrauchern werben, diese auch inhaltlich erklären müssen. Dennoch fehlen solche Erläuterungen auf den Verpackungen leider häufig", meint Christian Rudolph, Vorsitzender der Initiative "Rauchmelder retten Leben" und ergänzt: "Außerdem sind Verbraucher oft unsicher, auf welche Zeichen sie achten sollen. Dabei gibt es das seit langem etablierte "Q" als Qualitätszeichen, das qualitativ hochwertige Rauchmelder kennzeichnet. Melder mit diesem Zeichen weisen automatisch das CE-Zeichen und die DIN EN 14604 aus. Insbesondere bei großen Ausschreibungen und von den Feuerwehren wird regelmäßig das "Q" gefordert."

Feuerwehren empfehlen Rauchmelder mit "Q"

Die Initiative "Rauchmelder retten Leben" und die Feuerwehren empfehlen Verbrauchern seit mehr als fünf Jahren Rauchmelder mit "Q". Das Siegel bietet eine sichere Entscheidungshilfe beim Kauf von Qualitätsmeldern. Die strengen, von etablierten Prüfinstituten in Deutschland entwickelten Prüfkriterien, stellen sicher, dass Fehlalarme reduziert werden und die Geräte stabil gegen äußere Einwirkungen sind. Weitere Voraussetzung ist eine fest eingebaute Batterie mit mindestens zehn Jahren Lebensdauer. Somit wird ein Langzeiteinsatz gewährleistet und der mit Kosten- und Zeitaufwand verbundene jährliche Batterieaustausch vermieden. Rauchmelder mit "Q" gibt es ab rund 20 Euro im Handel. Vorteile und Hintergründe des "Q" finden Interessierte auf einen Blick unter www.qualitaetsrauchmelder.de/das-q

An der Feuerwehrschule in Regensburg ist vom 04.09.2017 - 08.09.2017 ein Lehrgangsplatz beim Lehrgang Bootsführer frei. Interessenten melden sich bitte kurzfristig bei KBI Frank Wissel unter Tel. 0160 8341877 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Feuerwehr des Teilnehmers sollte natürlich auch ein Boot haben.....