Die Feuerwehr Stockstadt wurde heute, 26.02.2018 um 10:49 Uhr zu einem Kellerbrand in das Neubaugebiet „Am Dreispitz“ alarmiert. Die Wärmepumpe im Heizungsraum eines Einfamilienhauses war in Brand geraten. Brandrauch hatte sich schon im ganzen Haus verteilt. Personen waren beim Eintreffen der Feuerwehr nicht mehr im Gebäude. Ein Trupp unter Atemschutz konnte die Heizungsanlage über den Notschalter außer Betrieb nehmen und mit Kleinlöschgerät die noch schwelende Verkleidung ablöschen. Im weiteren Verlauf wurde das Haus belüftet und verbrannte Teile nach Draußen gebracht.

Vor dem Haus ging ein weiterer Trupp mit einem C-Rohr in Bereitstellung, der jedoch nicht mehr eingesetzt werden musste. Beim Rückbau der Wasserversorgung bildete sich durch das Entleeren der Feuerwehrschläuche eine Eisfläche auf der Straße, die gleich von gemeindlichen Bauhof abgestreut wurde.

Obwohl die Einsatzstelle nur wenige hundert Meter vom Feuerwehrhaus entfernt liegt, gestaltete sich die Anfahrt für die Löschfahrzeuge und Drehleiter schwierig – Bau- und Handwerkerfahrzeuge verengten die Fahrbahn. Die Feuerwehr Stockstadt war mit drei Fahrzeugen und 18 Feuerwehleuten vor Ort.

FF Stockstadt Einsatz 31 2018 Bild 01

FF Stockstadt Einsatz 31 2018 Bild 02

Am Sonntagmittag um 12:18 Uhr wurde die Feuerwehr Markt Schöllkrippen zusammen mit den Feuerwehren Westerngrund, Kleinkahl und der Drehleiter der Feuerwehr Alzenau zu einem Scheunenbrand zu einem Bauernhof zwischen Westerngrund und Kleinkahl alarmiert. Schon auf der Anfahrt war Rauch zu erkennen, ein tatsächlicher Brand wurde durch die Lagemeldung des ersteintreffenden Gruppenführers bestätigt.

In einer Scheune auf der Rückseite des Wohnhauses brannten mehrere Strohballen. Das brennende Stroh wurde durch die Feuerwehr mit zwei Trupps unter Atemschutz abgelöscht und somit ein Übergreifen auf das Gebäude verhindert. Im Anschluss wurde die Scheune belüftet sowie die letzten Glutnester abgelöscht. Aufgrund der Außerort-Lage des Hofes gestaltete sich die Wasserversorgung etwas schwieriger, deshalb wurde durch die Feuerwehr ein Pendelverkehr der Löschfahrzeuge eingerichtet.

Der ebenfalls anwesende Rettungsdienst musste eine Person zur Untersuchung ins Krankenhaus bringen.

Dem Einsatzleiter der FF Westerngrund standen 65 Feuerwehrleute mit 10 Fahrzeugen zur Verfügung, unterstützt wurde er von den Kreisbrandinspektoren Frank Wissel und Otto Hofmann sowie von Kreisbrandmeister Norbert Ries.

Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen und einem Einsatzleiter vor Ort.

Eine Angabe über die Schwere der Verletzung, Höhe des Sachschadens und der Brandursache kann seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden.

FF Schöllkrippen. Text: Sebastian Steigerwald. Bilder: Lukas Glogowski

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Lehrgang Absturzsicherung findet bei der FF Kleinostheim an folgenden Terminen statt:

                Donnerstag, 13. September       19.00 – 21.30

                Freitag, 14. September                18.00 – 21.45

                Samstag, 15. September             08.00 – 17.00

Max. zwei Teilnehmer je Feuerwehr – Gerätesatz Absturzsicherung ist mitzubringen

Kosten je Teilnehmer 80,- € inkl. Verpflegung

Der Lehrgang Absturzsicherung ist ab Dienstag, den 27.02.18 ab 12:00 Uhr in der Lehrgangsverwaltung auf unserer Homepage buchbar.

Tierrettung 23.02.2018 007 cen

Am Freitagmittag (23.02.2018) wurde die Freiwillige Feuerwehr Alzenau gegen 12:40  Uhr zu einer „tierischen“ Rettungsaktion alarmiert. 

Ein Hund hatte sich in einen Fuchsbau verirrt und steckte dort vermutlich über längere Zeit fest. Auf einem Spaziergang bemerkten Passanten das Winseln eines hilflosen Tieres.  Die Spaziergänger alarmierten daraufhin die Alzenauer Polizei und diese wiederrum den zuständigen Förster. Gemeinsam wurde das Waldstück in dem das Winseln wahrzunehmen war abgesucht. Im Verlauf der Suche wurde dann der Hund in einem Fuchsbau entdeckt. Der Tierhalter war jedoch nicht anwesend. Da es den Einsatzkräften von Polizei und Forstamt nicht möglich war den Hund aus seiner misslichen Lage zu befreien, wurde die Alzenauer Feuerwehr hinzugezogen. Diese rückte unter der Leitung von Zugführer Timo Elsesser mit rund 10 Kräften in den Alzenauer Stadtwald unweit der hessischen Landesgrenze aus.

Mit Schaufeln und Pickeln legten die Einsatzkräfte den Fuchsbau in einer Tiefe von ca.  50 cm frei. Nach gut einer Stunde Einsatztätigkeit konnte der Hund aus dem Fuchsbau gerettet werden. Nach der Rettung wurde das Tier der Polizei übergeben. Die Polizei verbrachte den sichtlich erschöpften Hund in eine Tierarztpraxis.

Bereits gegen 12:28 Uhr forderte der Rettungsdienst die Drehleiter der Feuerwehr Alzenau zu einem medizinischen Notfall in die Alzenauer Prischoßstraße an. Da ein schonender Patiententransport durch das enge Treppenhaus des Wohnhauses nicht möglich war, musste hier die Drehleiter eingesetzt werden. Nach der Rettung des Patienten wurde dieser dem Rettungsdienst/Notarzt übergeben. Bei diesem Paralleleinsatz waren fünf Feuerwehrkräfte und zwei Einsatzfahrzeuge eine Stunde gebunden.

Über den Gesundheitszustand des erkrankten Alzenauers sowie des Hundes kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden. 

Tierrettung 23.02.2018 012 cen

Tierrettung 23.02.2018 016 cen

Tierrettung 23.02.2018 017

Die Sparda Bank schreibt den Wettbewerb „Wertebotschafter“ aus. Gefragt sind Organisationen des Bürgerschaftlichen Engagements und es werden Preisgelder in Höhe von 100.000 Euro vergeben. Bewerbungen bis zum 25. Februar 2018!

Tag für Tag engagieren sich Menschen für eine lebenswerte Gesellschaft. Ehrenamtliches Engagement öffnet neue Türen und bereichert das Leben derer Menschen, die helfen und derer, denen geholfen wird. Ganz gleich, ob im Naturschutz, Tierschutz oder in sozialen Projekten – bürgerliches Engagement schafft wichtige Impulse für eine funktionierende und werteorientierte Gesellschaft. Gemeinsam können wir mehr erreichen!

Deshalb sucht die Sparda-Bank München auch dieses Jahr wieder Werte-Botschafter. Über den Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. vergeben wir insgesamt 100.000,– Euro. Denn manchmal fehlt zur Realisierung einer guten Idee einfach die finanzielle Unterstützung. Überzeugen Sie uns mit Ihrem Engagement – wir freuen uns auf viele Projekte.

Bewerben Sie sich mit Ihrem Verein oder Ihrer Einrichtung auf www.werte-botschafter.de - weitere Informationen finden Sie im Flyer.

Die Deutsche Jugendfeuerwehr hat auf dem Spitzentreffen der Arbeitsgemeinschaft Jugendverbände der Hilfsorganisationen in Kassel klar Stellung bezogen und deutlich gemacht: "Wir zeigen Haltung für Vielfalt, Solidarität und Toleranz sowie die unantastbare Würde aller Menschen. Entschieden weisen wir menschenfeindliche Einstellungen zurück."

In der beigefügten Pressemeldung finden Sie weitere Informationen.

180220_pm_spitzentreffen.pdf

Zum Foto:

H7-Vertreter/-innen (v.l.n.r.: Reihe 1: Bundesjugendleiter Konstantin Schmidt (Johanniter Jugend), Stephanie Lindemann (Bundesgeschäftsführerin THW-Jugend), Tamara Schullenberg (Leitung Bundesjugendbüro Arbeiter-Samariter-Jugend), Antje Koch (Bundesjugendreferentin Deutsche Jugendfeuerwehr), Daniela Nagelschmidt (Bundesreferentin Jugendrotkreuz), Bundesjugendsprecher Lutz Hüser (Malteserjugend) | Reihe 2: Ylvi Hanke (Bereichsleiterin Johanniter Jugend), Clara Bönsch (Bundesjugendreferentin Malteserjugend) | Reihe 3: Bundesvorsitzender Christoph Freudenhammer (DLRG-Jugend), stellvertretender Bundesleiter Erik Heeren (Jugendortkreuz), Klaus Groß-Weege (Geschäftsführer DLRG-Jugend) und Bundesjugendleiter Ingo Henke (THW-Jugend)).

Am Samstag, den 17.02.2018, fand zum 15. Mal die alljährliche Winterrallye der Jugendfeuerwehr Landkreis Aschaffenburg statt. Gastgeber war in diesem Jahr die Feuerwehr Daxberg. Um 11.30 Uhr trafen die ersten Jugendfeuerwehren in Daxberg ein. Das Fachreferat Jugendarbeit hatte zuvor zusammen mit der Feuerwehr Daxberg den Tag vorbereitet und alles aufgebaut.

Als alle Teilnehmer angekommen waren, begrüßten Kreisjugendwart Georg Thoma, der 1. Bürgermeister des Marktes Mömbris, Felix Wissel und der zuständige Kreisbrandinspektor Frank Wissel die 162 Jugendlichen aus 19 Jugendfeuerwehren.

Danach ging es direkt los zur 6,8 km langen Wanderung rund um den Daxberg. Um den Weg spannender zu machen, waren auf dem Weg 32 Buchstaben versteckt. Die mussten notiert und schließlich in die richtige Reinfolge gebracht werden, um den Lösungssatz und das Motto der Feuerwehr „Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit!“ zu erhalten. Zudem galt es einen „Buchstabensalat“ zu lösen und 10 Begriffe aus dem Bereich der Feuerwehr zu finden.

Nach gut der Hälfte der Strecke gab es eine kleine Pause, in der sich die Jugendlichen mit heißen Getränken und Kuchen stärken konnten. In der Pause wurden bereits erste Ideen für das Kreativspiel gesammelt, bei dem ein feuerwehrtechnischer Gegenstand aus Knete, Holzspießen, Korken und Naturmaterialien gebaut werden musste. Außerdem durften die Jugendwarte ihre Zielgenauigkeit beweisen und mussten einen Leinenbeutel durch ein 5 Meter entferntes Fenster werfen.

Um 16:00 Uhr kamen alle Feuerwehranwärter erschöpft aber mit guter Laune wieder am Feuerwehrgerätehaus Daxberg an. Nach einer kleinen Stärkung wurden dort schließlich die Knet-Kunstwerke fertiggestellt. Nach der Auswertung der verschiedenen Spiele und der Bewertung der Werke, startete die Siegerehrung:

Die Jugendfeuerwehr Heinrichsthal durfte den Sieger-Pokal mit nach Hause nehmen, auf Platz 2 folgte die Jugendfeuerwehr Daxberg. Den dritten Platz errang die Jugendfeuerwehr Schöllkrippen. Danach traten alle die Heimreise an.

Großer Dank gilt dem Fachreferat Jugendarbeit und der Feuerwehr Daxberg, für die gemeinsame Planung und die Durchführung der Winterrallye, die wieder ein voller Erfolg war.
Für das Fachreferat Jugendarbeit
Philipp Weineck

Winterrallye

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© Klaus Rosenberger, Lawinenkommission Mittenwald 112 Newsletter

112 Newsletter - Ausgabe vom 19. Februar 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

unser großes Verkehrssicherheits-Gewinnspiel ist wieder gestartet. Diesmal geht es um das Thema Sicherheit beim Motorradfahren.

In unserem Gewinnspiel-Flyer möchten wir Ihnen Tipps geben, wie Sie selbst Ihre Sicherheit entscheidend erhöhen können. Jetzt mitmachen und gewinnen!

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

UNSERE THEMEN

Herrmann stellt Gewinnspiel zur Verkehrssicherheit beim Motorradfahren vor

Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann hat das neue Verkehrssicherheits-Gewinnspiel vorgestellt. Im Gewinnspiel-Flyer und auf www.sichermobil.bayern.de gibt das Verkehrsministerium wichtige Tipps, wie man als Motorradfahrer Unfälle vermeiden kann. Zu gewinnen gibt es unter anderem ein MINI Cooper Cabrio, gestiftet von der BMW Group.

» Jetzt mitmachen und gewinnen!

Verkehrsunfallstatistik 2017

Weniger Verkehrstote und Verletzte auf Bayerns Straßen – das ist die positive Botschaft der Verkehrsunfallstatistik 2017, die Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann heute in München vorgestellt hat. 608 Menschen verloren nach Herrmanns Angaben bei Verkehrsunfällen ihr Leben, acht Verkehrstote weniger als 2016 (616). Das ist die niedrigste Zahl der Verkehrstoten in Bayern seit Beginn der Unfallaufzeichnungen vor mehr als 60 Jahren.

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Herrmann verleiht Ehrenzeichen für Verdienste um das BRK

Innenminister Joachim Herrmann hat beim BRK Kreisverband Erlangen-Höchstadt das staatliche Ehrenzeichen am Bande für eine 25-jährige beziehungsweise 40-jährige Dienstzeit beim Bayerischen Roten Kreuz (BRK) an neun langjährige Mitglieder verliehen. Zwei weitere Mitglieder hat Herrmann für 50 Jahre Dienst mit der DRK-Ehrennadel geehrt und einen weiteren Rotkreuzler mit der BRK-Ehrennadel für außergewöhnliche Verdienste um das BRK ausgezeichnet.

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"Großes Ehrenzeichen" im Landtag

Der Bayerische Landtag hat in erster Lesung den Gesetzentwurf der Staatsregierung für ein neues "Großes Ehrenzeichen" behandelt. Innenminister Joachim Herrmann geht es darum, ein 50-jähriges ehrenamtliches Engagement im aktiven Dienst bei Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz in Bayern künftig besonders zu würdigen. "Wer sich so ausdauernd über Jahre und Jahrzehnte hinweg, ehrenamtlich für seine Mitmenschen einsetzt, verdient unsere allerhöchste Anerkennung. Das neue 'Große Ehrenzeichen' steht genau dafür: Für unseren aufrichtigen Dank und für unseren Respekt vor einer unglaublichen Lebensleistung", betonte Herrmann.

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Doppelt engagiert? Doppelter Gewinn!

Wer sich neben seinen Aufgaben in Beruf, Studium oder Familie ehrenamtlich bei den Feuerwehren, Hilfsorganisationen oder beim THW einsetzt, zeigt, dass er verlässlich ist, professionell und zielorientiert – und damit ein Gewinn für jeden Betrieb. Schicken Sie uns ein Foto von sich und Ihrer Arbeitgeberin/Ihrem Arbeitgeber und schreiben Sie uns, warum Sie ein doppeltes Engagement in Beruf und Ehrenamt unterstützen. Unter allen Einsendern verlosen wir zwei Übernachtungen für zwei Personen im Ringhotel Alpenhof in Augsburg. Doppelt engagiert heißt doppelt wertvoll – für unsere Betriebe und für die Menschen in unserem Land!

» weitere Infos auf www.doppelt-engagiert.de

www.brandwacht.bayern.de im neuen Design

Innenminister Joachim Herrmann hat den neuen Internetauftritt der brandwacht freigeschaltet. "Nicht nur unsere rund 320.000 Feuerwehrfrauen und -männer sind herzlich eingeladen, auf unseren Seiten zu stöbern und sich über unseren hervorragend aufgestellten Brand- und Katastrophenschutz zu informieren", warb Herrmann. "Vielleicht ist auch der eine oder andere dabei, der sich begeistern lässt und sich künftig tatkräftig für das Gemeinwohl engagieren möchte."

» www.brandwacht.bayern.de

Nachwuchsgewinnung: Tolle Imagekampagne der Freiwilligen Feuerwehr Stockstadt

Im Frühjahr 2016 führte die Freiwillige Feuerwehr Stockstadt eine medienübergreifende Werbe- und Imagekampagne zur Gewinnung von Frauen als neue aktive Mitglieder durch. Dieser Schritt an die Öffentlichkeit hat überregional einige Aufmerksamkeit erregt. Die Kampagne wurde unter dem Dach der landesweiten Aktion "Frauen zur Feuerwehr" des Landesfeuerwehrverbands Bayern durchgeführt und mit einem regionalen Bezug zum Markt Stockstadt am Main umgesetzt. Ziel war, bei den Frauen im Ort Interesse für das Thema Feuerwehr zu wecken und an einem Aktionstag interessierte Mädchen und Frauen in das Feuerwehrgerätehaus einzuladen.

» weitere Informationen

Zu einem gemütlichen, offenen Gedankenaustausch lud die Kinderfeuerwehr Kahl/Main am Samstag den 17. Februar 2018 alle Betreuerinnen und Betreuer von Kinderfeuerwehren aus dem Umkreis in ihr Feuerwehrgerätehaus ein. Rund 20 Betreuer folgten dieser Einladung und fanden sich ab 15:00 Uhr im Aufenthaltsraum ein. Bei Kaffee, Kuchen und kalten Getränken fanden sehr gute Gespräche statt, es wurden rege Informationen und Tipps ausgetauscht und so manches kleine Problem gelöst, welches die Anwesenden aus ihrer Kinderfeuerwehr angesprochen haben. Erfreulich aus Sicht des Fachreferates Kinderfeuerwehr des KFV Aschaffenburg war die Tatsache, dass sich acht Betreuerinnen und Betreuer um FR Mitglied Horst Knoth bereit erklärt haben, die Kinderfeuerwehr-Prüfung „Flämmchen 1 bis 4“ für unseren Landkreis auszuarbeiten. Des weiteren wurde über verschiedene Veranstaltungen im laufenden Jahr gesprochen und informiert. So zum Beispiel der Kreis-Kinderfeuerwehrtag am 21. Juli 2018 in Großostheim oder das Seminar-Wochenende im Schullandheim Hobbach.

Gegen 18:00 Uhr ging dieses Treffen zu ende und alle traten ihre Heimreise an. Es waren alle der Meinung, dass es eine schöne, gelungene Sache war und eine Nachahmung finden sollte.

Vielen Dank an die Feuerwehr Kahl/Main für die Bereitstellung der Räumlichkeiten, die sehr gute Bewirtung und Gastfreundschaft.
Volker Hock, Leiter FR Kinderfeuerwehr

Im holzbefeuerten Brandübungscontainer des Kreisfeuerwehrverbandes in Stockstadt sind für den Ausbildungstag am Montag, 23. Juli 2018 um 18.30 Uhr noch 10 Plätze frei.

Anmeldungen bitte über die Homepage des KFV oder der FF Stockstadt

Für das Seminar "Grundlagen der Brandschutzerziehung in Kindergärten und Grundschulen" (Beginn am 02. März 2018 um 19.30 Uhr im Gerätehaus der Feuerwehr Rothengrund) sind noch einige Plätze frei.

Weitere Infos und Anmeldungen bitte übr die Lehrgangsverwaltung auf unserer Homepage.

Die FF Steinbach trauert um ihren ehemaligen stellvertretenden Kommandanten Werner Maidhof, der am Donnerstag verstorben ist.

Das Requiem ist am Donnerstag, 22. Februar 2018 um 14.30 Uhr in Steinbach, danach Urnenbeisetzung.

Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen und Freunden von Werner Maidhof.

Am Freitag, 16.02.2018 fand im Sport- und Kulturpark in Hösbach der jährliche Ehrenabend für verdiente Feuerwehrleute des Landkreises Aschaffenburg statt. Insgesamt 71 Feuerwehrmänner und -frauen erhielten von Landrat Dr. Ulrich Reuter das staatliche Ehrenzeichen für 25- oder 40-jährige aktive Dienstzeit. 13 Feuerwehrleute wurden von Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer mit einer Verbandsehrung ausgezeichnet. Außerdem überreichte Landrat Dr. Ulrich Reuter an 22 Feuerwehrleute, die bereits über 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst geleistet haben, die Bayerische goldene Ehrenamtskarte.

Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer konnte neben den zu Ehrenden als Ehrengäste die Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz sowie die Landtagsabgeordnete Martina Fehlner begrüßen.

Landrat Dr. Ulrich Reuter gab in seiner Ansprache einen kurzen Abriss über die Geschehnisse des vergangenen Jahres. So ging er auch noch mal auf das Unwetter im Mai vergangenen Jahres im Kahlgrund ein, als rund 600 Feuerwehrleute im Einsatz waren. „Die Feuerwehren sind die wichtigste Organisation im zivilen Bevölkerungs- und Katastrophenschutz in Deutschland. Lediglich 3 Prozent der Feuerwehrmänner und –frauen üben das hauptberuflich bei Berufsfeuerwehren aus, der Rest ist ehrenamtlich tätig“, so Reuter. Dies sei nicht hoch genug zu schätzen so der Landrat. Dr. Reuter bedankte sich bei allen zu Ehrenden ganz herzlich für ihr langjähriges Engagement in der Feuerwehr.

Danach ehrte er 41 Feuerwehrleute für 25-jährige und 30 Feuerwehrleute für 40-jährige aktive Dienstzeit mit dem staatlichen Feuerwehrehrenzeichen in Silber bzw. Gold.

Gemeinsam mit Frau Sabine Kunkel von der Fachstelle für bürgerschaftliches Engagement im Landratsamt Aschaffenburg überreichte er im Anschluss die Urkunden und die Bayerische Ehrenamtskarte in Gold an langjährige Feuerwehrleute, die diese bislang noch nicht erhalten hatten.

Kreisbrandrat Ostheimer übernahm danach die Verbandsehrungen für außerordentliche Verdienste im Feuerwehrwesen und hervorragende Leistungen im Einsatz.

Toni Eichhorn von der FF Stockstadt und Martin Schmitt von der FF Dammbach zeichnete er mit dem Bayerischen Feuerwehrehrenkreuz in Silber des Landesfeuerwehrverbandes Bayern aus.

Toni Eichhorn trat 1972 mit 16 Jahren in die Feuerwehr Stockstadt am Main ein. Bis heute ist er in Stockstadt als Hauptlöschmeister in der Feuerwehrführung aktiv und ist als aktiver Atemschutzgeräteträger als Ausbilder im holzbefeuerten Brandübungscontainer tätig. Von 1982 bis 2000 war Toni Eichhorn Kreisbrandmeister im Landkreis Aschaffenburg. Einige Jahre war er dabei auch als Kreisjugendfeuerwehrwart für die Nachwuchsarbeit im Landkreis verantwortlich. Seit 1982 ist er als Schiedsrichter für Leistungsprüfungen im Landkreis unterwegs. Neben seinen vielen Aufgaben in der aktiven Feuerwehr ist ihm das Vereinsleben in der Freiwilligen Feuerwehr besonders wichtig. Von 1976 bis 1995 war er der Kassier des Stockstädter Feuerwehrvereins und übernahm danach bis heute den Vereinsvorsitz. Er leitet somit seit nunmehr 23 Jahren sehr erfolgreich die Geschicke des Feuerwehrvereins.

Martin Schmitt wurde aufgrund seiner guten Sachkenntnis und seiner kameradschaftlichen Art in einer schwierigen Zeit in der Wintersbacher Feuerwehr zum Kommandanten gewählt. Unter seiner Führung verbesserten sich der Ausbildungsstand der Feuerwehr und die Motivation der Aktiven ganz wesentlich. Martin Schmitt hat dann zusammen mit dem ehemaligen Kommandanten der Feuerwehr Krausenbach Walter Seus-Krott maßgeblich die Fusion beider Ortsteilfeuerwehren vorangetrieben und schließlich auch vollendet. Dieses wahrlich schwierige Unterfangen erforderte überaus viel Fingerspitzengefühl aber auch Beharrlichkeit und Durchsetzungsvermögen. Martin Schmitt hat die Frauen und Männer der beiden Feuerwehren zu einem schlagkräftigen Team zusammengeschweißt und die neue Freiwillige Feuerwehr Dammbach mit 48 Aktiven zu hohem Ansehen geführt. In seine Amtszeit fielen der Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses zwischen den beiden Ortsteilen und die Beschaffung eines neuen Tanklöschfahrzeuges TLF 2000. Er hat maßgeblich und nachhaltig das Feuerwehrwesen in Dammbach geprägt und für die Zukunft gesichert.

Für hervorragende Leistungen und mutiges Verhalten im Einsatz ehrte Ostheimer danach die beiden Bessenbacher Feuerwehrmänner Maximilian Christ und Martin Straub mit dem Feuerwehrehrenkreuz in Silber des Kreisfeuerwehrverbandes. Beide retteten in der Nacht vom 20.04.17 auf 21.04.17 einer 84-jährigen Dame gemeinsam mit Nachbarn das Leben, als sie die Frau über Leitern aus ihrem brennenden Haus holten. Sie waren zu dem Wohnhausbrand alarmiert und hielten auf dem Weg zum Feuerwehrgerätehaus an, um den beiden Männern bei der Rettung zu helfen. Ohne das unverzüglich, beherzte Eingreifen der beiden Feuerwehrleute wäre die Rettung der Seniorin wohl nicht mehr geglückt, da das Haus bis zum Eintreffen der Feuerwehr bereits lichterloh in Flammen stand.

Ebenso vorbildlich reagierte am frühen Morgen des 18. Dezember 2017 der Sailaufer Feuerwehrmann Bernd Mattausch. Bei einem Wohnhausbrand in seiner Nachbarschaft vermutete er noch Personen im Wohnhaus. Er brach mit Hilfe eines weiteren Nachbarn die Eingangstür auf, suchte soweit er das noch ohne Atemschutz konnte, das Gebäude ab, fand einen Bewohner schlafend in einem bereits verrauchten Bereich vor und rettete ihn ins Freie. Mit einer Rauchgasvergiftung musste der Bewohner vom Rettungsdienst ins Krankenhaus eingeliefert werden. Auch hier wäre wenige Zeit später die Rettung wegen der fortschreitenden Verrauchung des Gebäudes nicht mehr so schnell möglich gewesen. Die Tat von Bernd Mattausch hat den Bewohner vor einer tödlichen Rauchvergiftung bewahrt. Bernd Mattausch wurde dafür von Ostheimer ebenfalls mit dem Feuerwehrehrenkreuz in Silber des Kreisfeuerwehrverbandes ausgezeichnet.

Weiter verlieh Ostheimer das Ehrenkreuz in Silber des Kreisfeuerwehrverbandes für langjährige außerordentliche Verdienste um das Feuerwehrwesen an Dirk Herzog, Michael Hildebrand (beide FF Hörstein), Florian Ritter (FF Kahl/Main) und Heinz Walter (FF Karlstein).

Im Auftrag der Jugendfeuerwehr Bayern ehrte er gemeinsam mit Kreisjugendwart Georg Thoma den langjährigen Jugendwart der FF Kälberau Björn Sticksel mit der Ehrennadel in Silber der Jugendfeuerwehr Bayern für langjährige sehr erfolgreiche Jugendarbeit.

Björn Sticksel war von 2001 bis 2017 Jugendwart der Feuerwehr Kälberau. Für sein großes Engagement in der Jugendarbeit, besonders beim Thema Ausbildung wurde er in seiner eigenen Feuerwehr, aber auch in den anderen Feuerwehren der Stadt Alzenau, sehr geschätzt. Beim jährlichen Ausbildungszeltlager der Alzenauer Jugendfeuerwehren wirkte Björn jahrelang tatkräftig an vorderster Stelle mit. 2003 rief Björn die eigene Grundausbildung in der Stadt Alzenau ins Leben, welche alle zwei Jahre stattfindet und die er auch jetzt noch leitet. Zudem war er jahrelang federführend für alle Alzenauer Jugendwarte tätig. Hier hat er mehrfach Zeltlager, Abnahmen zu Jugendflammen und Jugendleistungsprüfungen organisiert.

Zusammen mit Georg Thoma ehrte Ostheimer schließlich noch Melanie Lippert, (FF Glattbach), Christian Stenger (FF Feldkahl-Rottenberg) und Benjamin Weidinger (FF Schimborn) für ihr langjähriges Engagement in der Jugendarbeit mit der silbernen Ehrennadel für Jugendarbeit des Kreisfeuerwehrverbandes.

In Ihren Grußworten dankten die Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz und die Landtagsabgeordnete Martina Fehlner den Geehrten für ihren langjährigen Einsatz und ihr außerordentliches ehrenamtliches Engagement zum Wohl der Gesellschaft.

Mit einem Dank an den Musikverein Keilberg e.V., die den Ehrenabend musikalisch umrahmt hatten und an die Feuerwehr Glattbach, die sich um die Bewirtung der Gäste kümmerte, beendete KBR Ostheimer den offiziellen Teil und lud alle Gäste zu einem anschließenden Umtrunk und Imbiss ein.

Ehrenabend 030 01

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Ehrenabend 010 01KBR Ostheimer mit Toni Eichorn

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KBR Ostheimer mit Martin Schmitt

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KBR Ostheimer und v.l. Maximilian Christ, Martin Straub, Bernd Mattausch

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KBR Ostheimer mit Kdt. Florian Ritter

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KBR Ostheimer mit Michael Hildebrand und Dirk Herzog

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KBR Ostheimer mit Heinz Walter

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KBR Ostheimer, Björn Sticksel, Georg Thoma

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KBR Ostheimer, Christian Stenger, Melanie Lippert, Benjamin Weidinger

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Heute Nachmittag hat ein Verkehrsunfall mit 3 beteiligten Lkw und einem Pkw in der Einhausung der Bundesautobahn A3 zwischen den Anschlussstellen Aschaffenburg-Ost und Goldbach-West zu einem kilometerlangen Stau bis zum Seligenstädter Dreieck im Feierabendverkehr geführt. Gegen 16.50 Uhr fuhr ein in Fahrtrichtung Würzburg fahrender Sattelzug in der Einhausung der A3 auf einen anderen Sattelzug auf. Er schob diesen dann auf einen dem Lkw vorausfahrenden Pkw und diesen schließlich noch auf einen weiteren Sattelzug auf. Bei dem Unfall wurde glücklicherweise keiner der Unfallbeteiligten verletzt. Aus den Unfallfahrzeugen liefen jedoch große Mengen Kraftstoff und andere Betriebsstoffe aus. Die Feuerwehren Goldbach, Hösbach, der Verkehrssicherungsanhänger der Feuerwehr Aschaffenburg und Kreisbrandmeister Udo Schäffer wurden um 16.52 Uhr zu dem Unfall alarmiert. Obwohl die Autobahn in diesem Bereich 3-spurig ausgebaut ist, gab es für die Feuerwehrfahrzeuge zunächst kein Durchkommen. Die Besatzung des ersteintreffenden Fahrzeuges musste aussteigen und die Verkehrsteilnehmer auf die Seite lotsen, damit das Fahrzeug bis zur Unfallstelle durchfahren konnte. Neben der Verkehrsabsicherung kümmerten sich die Einsatzkräfte zunächst um das Auffangen der Betriebsstoffe. Aufgrund der großen Mengen wurde von der Autobahnmeisterei ein Spezialunternehmen zum Aufnehmen des Diesel-Ölgemisches und der Reinigung der Fahrbahn angefordert. Die beteiligten Fahrzeuge mussten von Abschleppunternehmen abgeschleppt werden. Der mittlere und rechte Fahrstreifen in Fahrtrichtung Würzburg waren rund eine Stunde gesperrt. Der Verkehr konnte nur einspurig über den linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeifließen. Bis auf den Verkehrssicherungsanhänger, der die Unfallstelle absichert, bis auch das letzte Fahrzeug abgeschleppt wurde, haben zwischenzeitlich alle Fahrzeuge de Einsatzstelle verlassen. Die Feuerwehren waren mit 25 Einsatzkräften und 4 Fahrzeugen vor Ort.

Ein erheblicher Sachschaden entstand heute Abend bei einem Kellerbrand in einem Einfamilienhaus im Laufacher Wolfszaunweg. Um kurz vor 20.00 Uhr bemerkten der 82-jährige Hausbewohner und seine anwesende Enkelin Brandgeruch und Rauch aus dem Keller aufsteigen. Daraufhin verständigten sie die Feuerwehr und verließen unversehrt das Haus. Die Feuerwehr Laufach, die Drehleiter aus Hösbach und der zuständige Kreisbrandinspektor Otto Hofmann wurden um 19.58 Uhr zu dem Kellerbrand alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang dichter, schwarzer Rauch aus den Kellerfenstern des Gebäudes. Laufachs Kommandant Hans-Peter Völker schickte einen Atemschutztrupp mit 1 C-Rohr über den innenliegenden Treppenabgang und einen weiteren Atemschutztrupp mit einem zweiten C-Rohr über den nach außen führenden Hintereingang in den völlig verrauchten Keller. Nach einiger Suche konnten die Atemschutztrupps den eigentlichen Brandherd im Heizungsraum des Kellers lokalisieren. Sie brachten den Brand dann recht zügig unter Kontrolle. Wie der Brand entstehen konnte, ist bislang nicht geklärt. Der Sachschaden wird sich wohl im mittleren 5-stelligen Bereich bewegen. Aufgrund der zunächst unklaren Lage wurde um 20.23 Uhr die Feuerwehr Sailauf nachalarmiert. Gegen 20.45 Uhr konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Die Heizungsanlage und die sich im Heizungsraum befindlichen Hausinstallationen wurden durch den Brand vollständig zerstört. Das Haus ist daher bis auf Weiteres nicht bewohnbar. Die Feuerwehren waren mit insgesamt 11 Fahrzeugen und 52 Einsatzkräften vor Ort. Der Rettungsdienst war mit 2 Rettungswagen und einem Einsatzleiter zugegen. Nach Abschluss der Lösch- und Aufräumungsarbeiten war der Einsatz gegen 22.30 Uhr beendet.

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Am 18. Mai 2017 ist unser Feuerwehrkamerad Günther Kowalski von der Bessenbacher Feuerwehr bei einem Feuerwehreinsatz schwer verunglückt. Er hat sich bei dem Unfall schwerste Schädel- und Hirnverletzungen zugezogen. Er liegt nach monatelangen Krankenhausaufenthalten nun seit einigen Wochen in einem immer noch komatösen Zustand in einer Aschaffenburger Pflegeeinrichtung.

Der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg möchte sich bei allen Spender für die großartige Unterstützung bedanken. Danke für jede Spende, die auf unser Spendenkonto "Hilfe für Günther Kowalski" eingezahlt wurde.

Auch Günther´s Frau Bettina Kowalski mit Familie dankt allen Feuerwehren für die große Unterstützung.

Danke Günther

  

Das Sachgebiet „Schulen“ des Fachbereichs „Bildungseinrichtungen“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV e.V.)  hat die DGUV Information 202-051 „Feueralarm in der Schule - Hinweise für Alarmpläne, den Feueralarm und die Unterweisung der Schülerinnen und Schüler“ veröffentlicht.

Diese DGUV Information richtet sich an Schulen und gibt Lehrkräften, die mit ihren Schülern über richtiges Verhalten im Alarmfall sprechen, Hinweise und Ratschläge. Daneben gibt sie Schulleitern, Vertretern des Schulträgers, Sicherheitsbeauftragten und Feuerwehrangehörigen Unterstützung bei der Erstellung eines Alarmplans. Neben der Erstellung eines Alarmplans und der regelmäßigen Durchführung von Alarmübungen gehört auch die Brandschutzerziehung der Kinder zur Vorbeugung in Sachen „Feuer“.