Vom 04.12. bis 15.12. habe ich zwei freie Lehrgangsplätze für Zugführer an der SFS Würzburg.

Interessierte melden sich bitte umgehend bei mir per Telefon, SMS oder Whatsapp unter 0171/5100248 oder Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Am 06.11.2017 wurde die Brandmeldeanlage des Verwaltungsgebäudes der Firma Publikat in Großostheim, Bauhofstraße 30, mit der ÜE 2110 zur Empfangseinrichtung der Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain geschaltet.

Für das Tagesseminar "Kommunikation und Konfliktmanagement in der Feuerwehr" am Samstag, 18. November 2017 im Schulungsraum des Gerätehauses in Haibach ist noch ein Platz frei.

Hier einige Details zu diesem Lehrgang:

Beginn: 9.00 Uhr

Ende: gegen 16.00 Uhr

Kosten inkl. Verpflegung: 85,00 €

Themen:

Wie spreche ich mit meinen aktiven Feuerwehrleuten? Welcher Ton herrscht in meiner Feuerwehr?

Wie kann ich mich und meine Mannschaft motivieren?

Wie führe ich Kritikgespräche? usw.

Die Trainerin (Frau Ute Wendehost-Rossmeier) hat schon einige Seminare für unsere Feuerwehren durchgeführt und ist als Trainerin bei namhaften Konzernen in Deutschland aktiv.

Interessenten melden sich bitte bei KBI Frank Wissel: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0160 8341877

Kurzfristig ist ein Kontingentplatz für das Tagesseminar VU-Lkw am Mittwoch, 08.11.2017 an der Feuerwehrschule Würzburg frei geworden. Interessierte melden sich bitte umgehend bei KBM Thilo Happ (0170/2421120).

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Nach rund 4-jähriger Bauzeit wurde im Juni 2017 die Neubaustrecke der DB Netz AG zwischen Laufach und Heigenbrücken (Landkreis Aschaffenburg) in Betrieb genommen. Die rund 7 Kilometer lange neue Trasse führt durch insgesamt 4 Tunnel in je 2 eingleisigen Röhren und Trogbauwerken. Längster Tunnel ist der Falkenbergtunnel mit einer Länge von 2623 m. Daneben gibt es noch die Tunnel Hain (Länge 745m), Metzberg (Länge 629 m) und Hirschberg (Länge 525 m). Zwischen Laufach und Heigenbrücken werden dabei rund 100 Höhenmeter überwunden. Die Höchstgeschwindigkeit für die Züge beträgt 150 km/h. Im Zuge des Tunnelbauprojektes musste auch die Alarmierungsplanung komplett neu überarbeitet und an die Richtlinie „Anforderungen des Brand- und Katastrophenschutzes an den Bau und Betrieb von Eisenbahntunneln“ des Eisenbahnbundesamtes angepasst werden.

So wurden die in die Erstalarmierung eingebundenen Feuerwehren Laufach, Heigenbrücken, Hösbach, Heinrichsthal, Sailauf, Rothenbuch und Waldaschaff, die sog. Tunnel-Basiseinheiten jeweils mit folgender ergänzender bahnspezifischer Zusatzausrüstung ausgestattet:
4 Stück Langzeitatemschutzgeräte, 4 Stück Sauerstoffselbstretter, 1Wärmebildkamera, 2 Digitalfunkgeräte, spezielle Kennzeichnungslichter

Des Weiteren wurden vom 25.09.17 bis 29.09.2017 insgesamt 10 Feuerwehrleute als „Multiplikatoren“ bei der International Fire Academy (IFA) in Balsthal (Schweiz) in der Bekämpfung von Bränden und Rettung von Personen aus unterirdischen Verkehrsanlagen ausgebildet. Die Kosten für diese Ausbildung wurde einmalig von der Regierung von Unterfranken übernommen. Weitere, aus Sicht der Kreisbrandinspektion und der bisherigen Teilnehmer notwendige Fortbildungen für Atemschutzgeräteträger in diesem schweizer Ausbildungszentrum sind hier unerlässlich. Aktuell erstellt die Kreisbrandinspektion Aschaffenburg in Absprache mit dem Landratsamt Aschaffenburg noch einen Katastrophenschutz-Sonderalarmplan für die Neubaustrecke Laufach-Heigenbrücken.

Am Samstag, 04.11.2017 fand nun eine ganztägige Fortbildung für die Tunnelbasiseinheiten und weiterer Feuerwehren statt. Ziel des Fortbildungstages war die Vorgehensweise bei Bränden in Tunnelbauwerken sowie die technische Hilfe in und an Zügen in Tunneln. Dies war möglich, da die Neubaustrecke zwischen Laufach und Heigenbrücken wegen Gleisbauarbeiten gesperrt war. Die DB Regio AG hat eigens für die Übungen 2 Züge ungefähr in die Mitte der Nordröhre des Falkenbergtunnels gefahren. In den im Tunnel „geparkten“ Zügen simulierten Statisten sowie Puppen die Verletzten bzw. betroffenen Zugreisenden. Um das Schadenszenario optimal darzustellen, kamen auch zwei Feuerlöschtrainer und Nebelmaschinen zum Einsatz.

Bei Einsätzen in Tunnelbauwerken gehen zunächst Erkundungstrupps unter Atemschutz mit Wärmbildkameras und „Blindensuchstöcken“ in den Tunnel vor, um dem Einsatzleiter erste Lagemeldungen zu übermitteln. Verletzte werden von diesen Trupps nicht gerettet, sondern mit speziellen Kennzeichnungsleuchten versehen, damit sie von den nachfolgenden Such- und Rettungsmannschaften schneller gefunden werden.

Löschen um zu Retten ist die Devise der schweizer Ausbilder, die das aus eigenen Erfahrungen gelernt haben. Das Feuer muss möglichst schnell gelöscht werden, um die Hitze und den Rauch im Tunnel zu verringern. Dies erhöht drastisch die Überlebenschancen der im Tunnel verbliebenen evtl. verletzten Menschen. Auch die Tunnelstruktur muss gekühlt werden um ein Abplatzen des Betons zu verhindern. Das ist auch ein Sicherheitsgewinn für die vorgehenden Retter. Das Löschwasser wird dabei aus der vorhandenen Steigleitung entnommen, die von außen befüllt werden muss.

Aufgabe der Such- und Rettungstrupps ist die Suche und Rettung von im Zug und im Tunnel verbliebenen Personen. Ein Großteil der Zuginsassen wird versuchen, sich selbst aus dem Zug und dem Tunnel zu retten. Jedoch wird immer ein Teil im Zug oder Tunnel zurückbleiben. Diese Personen müssen von den Rettungskräften gerettet werden. Dabei kommen u.a. Schleifkorbtragen zum Einsatz. Besondere Schwierigkeiten sind hier die Länge der Züge (ein ICE 3 Doppelzug kann bis zu 400 Meter lang sein) und die Länge des Tunnels.

All diese Szenarien waren Teil der Fortbildungsveranstaltung, an der insgesamt rund 150 Feuerwehrleute aus den Feuerwehren Bessenbach, Goldbach, Großostheim, Heigenbrücken, Heinrichsthal, Hösbach, Hösbach-Bahnhof, Hohl, Jakobsthal, Laufach, Neuhütten (Lkr. Main-Spessart), Rothenbuch, Rothengrund, Sailauf, Unterafferbach, Waldaschaff, Wenighösbach und Wenigumstadt sowie der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg teilgenommen haben. Vorbereitet wurde der Fortbildungstag von Kreisbrandinspektor Otto Hofmann (Waldaschaff) in dessen Zuständigkeitsbereich die Neubaustrecke liegt und von Kreisbrandmeister Udo Schäffer (Hösbach), der für die Ausbildung an Bahnanlagen verantwortlich ist. Der für den Atemschutzbereich verantwortliche Kreisbrandmeister Peter Schmitt (Goldbach) überwachte die richtige Vorgehensweise der Atemschutztrupps. Um die Verpflegung der Übungskräfte kümmerte sich der Verpflegungszug der Feuerwehren Hohl und Unterafferbach. Die DB Netz AG, Regionalbereich München war mit 20 Personen am Übungstag anwesend. So waren neben der Übungsleiterin Gabriele Bauer auch verantwortliche Projektleiter der Neubaustrecke Laufach – Heigenbrücken vor Ort. Außer Vertretern der Integrierten Leitstelle Bayerischer Untermain waren auch Führungskräfte des Bayerischen Roten Kreuzes und des Malteser Hilfsdienstes und der Polizei vor Ort. Frank Heim von der Autobahndirektion Nordbayern informierte sich ebenfalls über das Vorgehen bei Einsätzen in Tunnelanlagen.

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Text : Thomas Rollmann, Kreisbrandmeister und Pressesprecher der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

Bilder: Markus Fischer, Pressesprecher der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

Die Feuerwehren aus Hörstein,​ Wasserlos und Alzenau sowie der zuständige ​Kreisbrandinspektor Frank Wissel wurden am Donnerstagabend (02.11.17) um 21:46 Uhr zu einem Logistikunternehmen in das Industriegebiet Alzenau-Süd alarmiert.​

Mitarbeiter des Unternehmens meldeten über Notruf 112 eine Rauchentwicklung im Gebäude. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte unter Leitung des Hörsteiner Kommandanten ​Michael Bott ​stellten die Feuerwehrleute fest, dass der beißende Qualm von einer schmorenden ​Hubameisenbatterie verursacht wurde. ​Ein Trupp unter Atemschutz leitete erste Löschmaßnahmen mit einem Kleinlöschgerät ein. ​Die anwesenden Mitarbeiter hatten zu diesem Zeitpunkt schon die Lagerhalle verlassen und sich am Sammelplatz eingefunden. Zugleich wurde das Flurförderfahrzeug aus der Halle ​gebracht und ​mit einem C-Rohr ​nachgelöscht bzw. abgekühlt. Anschließend wurde die Halle auf natürlichem Weg belüftet.​ ​Nach ​einer abschließenden Kontrolle der Hubameise mit einer Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle dem Betriebspersonal übergeben.​

Seitens der Feuerwehr waren 36 Einsatzkräfte - darunter 21 Atemschutzgeräteträger – mit acht Einsatzfahrzeugen vor Ort. Von rettungsdienstlicher Seite wurde ein Rettungswagen der Malteser Rettungswache Aschaffenburg zur Absicherung der Einsatzkräfte ​entsandt. Der Rettungsdienst musste jedoch nicht tätig werden. Der Einsatz war gegen 23 Uhr beendet.

Ich habe soeben einen Lehrgangsplatz bei der Regierung für unseren Landkreis fest gebucht - dieser stand kurz auf der Homepage der Feuerwehrschulen und ist jetzt für eine Feuerwehr aus unserem Landkreis vorgemerkt.

Verhaltenstraining im Brandhaus in Würzburg vom 23.11.2017 - 24.11.2017

Interessenten melden sich bitte bei KBI Frank Wissel unter Tel. 0160 8341877

Im Jahr 2017 nahmen wieder über 300 Jugendliche aus 46 Jugendfeuerwehren am Wissenstest zum Thema „Unfallverhütung in der Jugendfeuerwehr, Persönliche Schutzausrüstung und Dienstkleidung“ teil.
Im Einzelnen waren es insgesamt 339 Teilnehmer aus den Jugendfeuerwehren Alzenau, Hörstein, Kälberau, Michelbach, Wasserlos, Dammbach, Glattbach, Goldbach, Unterafferbach, Großostheim, Wenigumstadt, Haibach, Heigenbrücken, Jakobsthal, Heimbuchenthal, Heinrichsthal, Hösbach, Feldkahl-Rottenberg, Hösbach-Bahnhof, Wenighösbach, Winzenhohl, Johannesberg, Rückersbach, Kahl, Karlstein, Kleinkahl, Kleinostheim, Krombach, Laufach, Mainaschaff, Mömbris, Daxberg, Gunzenbach, Königshofen, Niedersteinbach, Schimborn, Rothenbuch, Sailauf, Eichenberg, Schöllkrippen, Hofstädten, Schneppenbach, Stockstadt, Waldaschaff, Weibersbrunn und Westerngrund.

An 6 Tagen wurde der Wissenstest an verschiedenen Feuerwehr-Standorten, verteilt über den Landkreis abgehalten. Zunächst war ein Theorieteil in Form eines Fragebogens zu beantworten. Dieser war, je nachdem welche der 6 Stufen von dem Teilnehmer/ der Teilnehmerin absolviert wurde, unterschiedlich schwierig und umfangreich. Danach ging es ab der Stufe 3 zu einem Praxisteil, der in der jeweiligen Fahrzeughalle stattfand: Die erste Aufgabe war verschiedene Teile der Schutzausrüstung eines Jugendfeuerwehrmitglieds unter 16 Jahren, eines Jugendfeuerwehranwärters über 16 Jahren und eines aktiven (erwachsenen) Feuerwehrmanns richtig zu sortieren. Ab Stufe 4 galt es dann noch die einzelnen Funktionen innerhalb der Feuerwehr, z. B. Atemschutzüberwachung, Zugführer, Kommandant, den jeweiligen Kennzeichnungswesten und Helmkennzeichnungen zuzuordnen. Als Schiedsrichter fungierten die Mitglieder des Fachreferates Jugendarbeit im Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg.

Besonders erfreulich ist, dass dieses Jahr wieder eine Steigerung der Teilnehmer und der teilnehmenden Feuerwehren im Vergleich zu den vergangenen Jahren erreicht wurde. Teilnehmerstärkste Gruppe war die Jugendfeuerwehr Wenigumstadt mit 19 Jugendlichen gefolgt von der JF Kleinostheim mit 16 Teilnehmern und der Gruppe aus Stockstadt mit 14 Teilnehmern.
Philipp Weineck
Fachreferat Jugendarbeit
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Am Freitag um 11.46 Uhr wurden die Feuerwehren von Niedersteinbach und Mömbris sowie die Drehleiter der Feuerwehr Alzenau zu einem Kellerbrand nach Mömbris-Niedersteinbach in die Borngasse alarmiert. Gleich nach der Alarmierung rückten 19 Einsatzkräfte der 3 Feuerwehren mit ihren Feuerwehrfahrzeugen aus.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte der FF Niedersteinbach stellte sich die Lage wie folgt dar: Im Keller des Hauses entzündeten sich auf einem Herd einige Pappkartons - hierbei kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Nachbarn setzten dann umgehend den Notruf ab. Die Bewohner des Hauses in der Borngasse konnten sich alle selbst in Sicherheit bringen.
Ein Atemschutztrupp ging mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung in den Keller vor und konnte das Feuer schnell löschen. Anschließend wurde der Herd und das Brandgut mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und der Keller mit einem Hochdrucklüfter rauchfrei gemacht. Es entstand nur ein geringer Sachschaden.
Von Seiten der Landkreisinspektion war KBI Frank Wissel an der Einsatzstelle. Einsatzende war gegen 12:45 Uhr
Text: Kreisbrandinspektor Frank Wissel

Der Kinotag der Kinderfeuerwehren ist komplett ausgebucht. Alle Plätze im Kino sind belegt. Kurzfristige Annmeldungen sind daher leider nicht mehr möglich.

LINK zum DFV-Newsletter 6/2017 mit folgenden Themen:

- Höhere Strafen für Rettungsgassen-Blockierer

- Für strenge Ahndung von Verkehrsverstößen bei Unfällen

- BMI-Kampagne „Stark für Dich. Stark für Deutschland.“ gestartet

- Ausbilder-Lehrgang im Bereich Rettungshunde-Ortungstechnik

- Publikumspreis 2017: Jetzt abstimmen!

Aus den Ländern:

- Gerd Zimmermann neuer Landesgeschäftsführer in Baden-Württemberg

- Jubiläum: 50 Jahre Brandschutzforschung in Heyrothsberge

- LFV-Baden-Württemberg sucht Assistenz der Geschäftsleitung

Die Freiwillige Feuerwehr Niedersteinbach trauert um Herrn Alois Jung - Ehrenkommandant der Freiwilligen Feuerwehr Niedersteinbach.

Alois Jung hat nach dem Krieg im Jahre 1949 die Geschicke der FF Niedersteinbach als Kommandant übernommen und deren Wiederaufbau maßgeblich geprägt.

Während seiner Amtszeit von 1949 bis 1967 war es ihm zu verdanken, dass die FF Niedersteinbach ausbildungs- und ausrüstungstechnisch auf einen hohen Stand gebracht wurde. Im Zeitraum von 1965 bis 1967 entstand das heute noch genutzte Gerätehaus, das er als damaliger Bürgermeister (1959 bis 1972) auf den Weg brachte.

Nach Ende seiner aktiven Laufbahn im Jahre 1967 wurde er zum Ehrenkommandanten ernannt.

Der Gottesdienst mit anschließender Trauerfeier ist am Samstag, 28.10.2017 um 9.30 Uhr in der Kirche in Niedersteinbach statt.

Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen von Herrn Alois Jung. Wir werden ihn nicht vergessen.

Das mit Regierungsschreiben vom 06. März 2017 ab 20. März 2017 in Einsatzbereitschaft gestellte Schnelle Einsatzflugzeug (SEF) für die Luftbeobachtung bei Einsätzen beendet mit Ablauf des 31. Oktober 2017 seine diesjährige Bereitschaftsphase.


Es diente auch in 2017 über ein halbes Jahr der Luftbeobachtung als vorbeugende Maßnahme der allgemeinen Gefahrenabwehr in weiten Teilen Unterfrankens insbesondere bei der Überwachung der Wälder an heißen, trockenen Tagen in hervorragender Weise.

Wir gehen davon aus, dass das Flugzeug auch 2018 von Fühjahr bis Herbst wieder zur Verfügung steht.

Abnahme des Leistungsabzeichens „Jugendflamme“ Stufe 2 und 3 in Goldbach
Am Morgen des 14.Oktobers fand die Abnahme des Leistungsabzeichens „Jugendflamme“ im Übungshof der Feuerwehr Goldbach statt. Für die Stufe 2 traten die Jugendfeuerwehren Goldbach (4 Jugendliche), Haibach (3 Jugendliche), Stockstadt (2 Jugendliche), Wasserlos (10 Jugendliche) an. Für die Stufe 3 waren die Jugendfeuerwehren Kälberau (4 Jugendliche) und Stockstadt (3 Jugendliche) angemeldet. Abgenommen wurden die beiden Stufen vom Fachreferat Jugendarbeit durch Georg Thoma (Kreisjugendwart), Benjamin Weidinger (stv. Kreisjugendwart), Verena Thomas, Anna Bott und Philipp Weineck, unterstützt von den mitgereisten Jugendwarten. Bei der Stufe 2 wurde zunächst Fahrzeugkunde geprüft und jeder Jugendliche musste 5 Geräte an seinem eigenen Fahrzeug zeigen und die Funktion erklären. Danach wurden truppweise ein Standrohr gesetzt und ein C-Schlauch ins 2. Obergeschoss hochgezogen. Anschließend wurde als Teamwork-Spiel C-Schlauch-Flechten gemacht. Bei der Stufe 3 wurde ein Löschangriff mit einem Schaumrohr aufgebaut und anschließend wurden verschiedene Fälle der ersten Hilfe absolviert, hier u.a. das Auffinden einer bewusstlosen Person. Zum Schluss präsentierten die Jugendfeuerwehren ihre Themenarbeit. Dazu hatten sie im Vorfeld aus dem sozialen, ökologischen, kreativ-kulturellen oder sportlichen Bereich ein Thema ausgewählt. Die Jugendfeuerwehr Kälberau hatte sich im ökologischen Bereich um eine Streuobstwiese im Ortsgebiet gekümmert und hatte zudem 4 Niströhren für Steinkäuze gebaut, welche sie zusammen mit dem Vogelschutzverein am Waldrand aufgehängt hatten. Die Jugendfeuerwehr Stockstadt hatte im sozialen Bereich die KiTa/Kindergarten am Campus besucht. Dort hielten sie eine Brandschutzerziehung ab und gewannen zudem Einblicke in den Beruf des Kinderpflegers und des Erziehers. Kreisjugendwart Georg Thoma lobte beide Projekte als gute Beispiele dafür wie die Jugendfeuerwehr über ihren Tellerrand hinausschauen kann. Mit der Verleihung der Abzeichen endete die Veranstaltung gegen Mittag.
An dieser Stelle geht ein herzlicher Dank an die Feuerwehr Goldbach für das zur Verfügung stellen des Übungshofs und der benötigten Materialen und Ausrüstung sowie an die Schiedsrichter des Fachreferates Jugendarbeit. Ein besonderer Dank gilt den Jugendwarten der teilnehmenden Jugendgruppen, die ihre Jugendlichen hervorragend auf die Prüfung vorbereitet haben sowie allen teilnehmenden Jugendlichen.
Für das Fachreferat Jugendarbeit
Philipp Weineck, FSJler 2017/18

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Am heutigen frühen Donnerstag Morgen gegen 04:19 Uhr wurde die Feuerwehren Waldaschaff und Weibersbrunn zu einem LKW-Unfall auf die BAB 3, Fahrtrichtung Würzburg, Höhe Anschlussstelle Rohrbrunn alarmiert. Die Anfahrt für die anrückenden Einsatzkräfte gestaltete sich schwierig, da kurz vor der Einsatzstelle im Baustellenbereich zwei Schwertransporte die Fahrbahn blockierten und ein Durchkommen für die Kräfte nicht möglich war. Glücklicherweise konnten die anfahrenden Kräfte die BAB 3 im Baustellenbereich über einen Waldweg verlassen und so über die Landstraße direkt die Anschlussstelle Rohrbrunn anfahren. Vor Ort eingetroffen stellte sich folgende Lage dar: Ein PKW war in das Heck eines vermutlich stehenden LKWs auf der rechten Spur gekracht. Der Fahrer des PKW konnte sein Fahrzeug glücklicherweise selbst, leicht verletzt, verlassen. Der Einsatzleiter Fred Gellner (Kdt. FF Weibersbrunn) konnte auf 6 Fahrzeuge mit insgesamt 24 Einsatzkräften zurückgreifen. Von Seiten der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg stand Otto Hofmann (KBI) vor Ort beratend zur Seite. Rettungsdienst und Polizei waren ebenfalls vor Ort. Die zur Sicherheit, während der Anfahrt, nachalarmierte Feuerwehr Dammbach, musste nicht mehr eingesetzt werden. Nach ca. 1 Stunde konnen die Feuerwehren, die noch fahrbereiten verunfallten Fahrzeuge, von der Autobahn begleiten und die Straße reinigen. Gegen 05:45 Uhr war die Fahrbahn wieder frei und die Kräfte konnten zurück zu Ihren Standorten fahren.

Martin Bahmer, FF Waldaschaff

Der Einsatzleiter Fred Gellner (Kdt. FF Weibersbrunn) konnte auf 6 Fahrzeuge mit insgesamt 24 Einsatzkräften zurückgreifen. Von seitens der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg stand Otto Hofmann (KBI) vor Ort beratend zur Seite. Rettungsdienst und Polizei waren ebenfalls vor Ort. Die zur Sicherheit, während der Anfahrt, nachalarmierte Feuerwehr Dammbach, musste nicht mehr eingesetzt werden. Nach ca. 1 Stunde konnen die Feuerwehren, die noch fahrbereiten verunfallten Fahrzeuge, von der Autobahn begleiten und die Straße reinigen. Gegen 05:45 Uhr war die Fahrbahn wieder frei und die Kräfte konnten zurück zu Ihren Standorten fahren.
Martin Bahmer, FF Waldaschaff

Glücklicherweise konnten die anfahrenden Kräfte die BAB 3 im Baustellenbereich über einen Waldweg verlassen und so über die Landstraße direkte die AS Rohrbrunn anfahren. Vor Ort eingetroffen stellte sich folgende Lage dar:
Ein PKW krachte in das Heck eines, vermutlich stehenden LKWs auf der rechten Spur. Der Fahrer des PKW konnte sein Fahrzeug glücklicherweise selbst, leicht verletzt, verlassen.

Der Einsatzleiter Fred Gellner (Kdt. FF Weibersbrunn) konnte auf 6 Fahrzeuge mit insgesamt 24 Einsatzkräften zurückgreifen. Von seitens der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg stand Otto Hofmann (KBI) vor Ort beratend zur Seite. Rettungsdienst und Polizei waren ebenfalls vor Ort. Die zur Sicherheit, während der Anfahrt, nachalarmierte Feuerwehr Dammbach, musste nicht mehr eingesetzt werden. Nach ca. 1 Stunde konnen die Feuerwehren, die noch fahrbereiten verunfallten Fahrzeuge, von der Autobahn begleiten und die Straße reinigen. Gegen 05:45 Uhr war die Fahrbahn wieder frei und die Kräfte konnten zurück zu Ihren Standorten fahren.
Martin Bahmer, FF Waldaschaff

Glücklicherweise konnten die anfahrenden Kräfte die BAB 3 im Baustellenbereich über einen Waldweg verlassen und so über die Landstraße direkte die AS Rohrbrunn anfahren. Vor Ort eingetroffen stellte sich folgende Lage dar:
Ein PKW krachte in das Heck eines, vermutlich stehenden LKWs auf der rechten Spur. Der Fahrer des PKW konnte sein Fahrzeug glücklicherweise selbst, leicht verletzt, verlassen.

Der Einsatzleiter Fred Gellner (Kdt. FF Weibersbrunn) konnte auf 6 Fahrzeuge mit insgesamt 24 Einsatzkräften zurückgreifen. Von seitens der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg stand Otto Hofmann (KBI) vor Ort beratend zur Seite. Rettungsdienst und Polizei waren ebenfalls vor Ort. Die zur Sicherheit, während der Anfahrt, nachalarmierte Feuerwehr Dammbach, musste nicht mehr eingesetzt werden. Nach ca. 1 Stunde konnen die Feuerwehren, die noch fahrbereiten verunfallten Fahrzeuge, von der Autobahn begleiten und die Straße reinigen. Gegen 05:45 Uhr war die Fahrbahn wieder frei und die Kräfte konnten zurück zu Ihren Standorten fahren.
Martin Bahmer, FF Waldaschaff

Am Samstag, den 21. Oktober legten die jüngsten Glattbacher Feuerwehrleute ihr erstes Leistungsabzeichen ab. Die Kinderflamme Stufe 1, oder auch Flämmchen 1, beinhaltet fünf Aufgaben aus verschiedenen Bereichen.

Pünktlich um 14 Uhr trafen sich 12 Mädchen und Jungen, im Alter von 7 bis 11 Jahren, mit ihren Betreuern im Glattbacher Feuerwehrhaus.
Dort waren fünf Stationen aufgebaut, an denen die Kinder ihr Können unter Beweis stellten.
So wurden unter anderem zu den Aufgaben der Feuerwehr „Retten, Löschen, Bergen, Schützen“ Bilder zugeordnet, Notrufe korrekt abgesetzt und Kerzen richtig angezündet.
Beim Zielspritzen mit der Kübelspritze unterstützten die Eltern ihre Kinder, indem sie das Pumpen übernahmen.
Alle Kinder bestanden die Prüfung mit Bravour und bekamen, bei Kaffee, Kakao und Kuchen, das verdiente Abzeichen überreicht.
Zum Schluss wurden noch die Höhepunkte des ersten Jahres „Kinderfeuerwehr Glattbach“ anhand einer Bildergalerie Revue passieren lassen.
Thomas Kreis
Freiwillige Feuerwehr Glattbach

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