Das Sachgebiet „Schulen“ des Fachbereichs „Bildungseinrichtungen“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV e.V.)  hat die DGUV Information 202-051 „Feueralarm in der Schule - Hinweise für Alarmpläne, den Feueralarm und die Unterweisung der Schülerinnen und Schüler“ veröffentlicht.

Diese DGUV Information richtet sich an Schulen und gibt Lehrkräften, die mit ihren Schülern über richtiges Verhalten im Alarmfall sprechen, Hinweise und Ratschläge. Daneben gibt sie Schulleitern, Vertretern des Schulträgers, Sicherheitsbeauftragten und Feuerwehrangehörigen Unterstützung bei der Erstellung eines Alarmplans. Neben der Erstellung eines Alarmplans und der regelmäßigen Durchführung von Alarmübungen gehört auch die Brandschutzerziehung der Kinder zur Vorbeugung in Sachen „Feuer“.

Der Kreisausschuss des Landkreises hat am 05.02.2018 jetzt beschlossen, dass die Nutzung der Atemschutzübungsanlage für die ausgebildeten Atemschutzgeräteträger aus dem Landkreis Aschaffenburg insbesondere für die notwendigen Belastungsübungen und für zusätzliche Fortbildungsveranstaltungen, wie z.B. für Übungen im Übungshof mit Nutzung der Übungseinrichtungen des Atemschutzzentrums, zukünftig kostenlos ist.

Die zusätzlichen Fortbildungsveranstaltungen werden in der Lehrgangsverwaltung und über die Gebiets-KBMs den Feuerwehren nach den personellen Möglichkeiten des Atemschutzzentrums angeboten bzw. zugeteilt.

Einzig der grundsätzlich notwendige Lehrgang für Atemschutzgeräteträger und die Werkstattleistungen werden wie bisher durch den Landkreis abgerechnet.

Der hauptamtliche Personalanteil im Atemschutzzentrum wurde aufgestockt. Der Landkreis finanziert jetzt zwei volle hauptamtliche Stellen für das Atemschutzzentrum.

Landesleitungsbewerb im CTIF

Vom 01.06.-02.06.2018 findet in Röthenbach a.d. Pegnitz (Nürnberger Land) der 5. Landesleistungsbewerb im Jugendwettbewerb des CTIF statt.

Dort bietet sich die Gelegenheit an einem spannenden Bewerb teilzunehmen, tolle Abzeichen zu bekommen und das vielseitige Rahmenprogramm zu nutzen. Es wird unter anderem eine Mitmachmeile, einen Discoabend und ein Feuerwerk geben.

Am Leistungsbewerb mit dem Bewerbsabzeichen Silber und Gold können alle Jugendfeuerwehr teilnehmen, auch Jugendfeuerwehren mit Feuerwehranwärtern aus verschiedenen Feuerwehren.

Anmeldeschluss ist der 31.03.2018.

Wenn eine Jugendgruppeaus dem Landkreis teilnehmen möchte bitte auch eine kurze Info an mich.

Weitere Informationen zum Bewerb, zum Rahmenprogramm und der Anmeldung gibt es hier:

http://jf-bayern.de/cms/index.php/veranstaltungen/veranstaltungen-landes-leistungsbewerbe/509-roethenbach-2018

Training „Gegenargumente? Souverän im Umgang mit Stammtischparolen und Populismus“

Die Jugendfeuerwehr Bayern bietet in Kooperation mit dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw e. V.) ein Training zu „Gegenargumente? Souverän im Umgang mit Stammtischparolen und Populismus“ an.

Populismus und sogenannte „Stammtischparolen“ sind Teil unseres Alltags geworden. Die Folgen für unser Miteinander können verheerend sein. Auf der Suche nach angemessenen Reaktionen auf „Stammtischparolen“ fühlen wir uns häufig sprach- und hilflos. Drastische Äußerungen bleiben unwidersprochen – nicht etwa, weil wir inhaltlich zustimmen, sondern weil wir auf die Schnelle keine passende Erwiderung parat haben.

Die TeilnehmerInnen lernen und üben, sich klar zu positionieren und dennoch zielführend zu diskutieren.

Inhalte:

* Orientierung: Was sind Stammtischparolen? In welchem Umfeld gedeihen sie?

* Über Dilemmata und Wechselwirkungen in der Politik.

* Was hinter Stammtischparolen steckt und wie wir diese Erkenntnisse nutzen können.

* Hilfreiche Instrumente: Formulierungen und Gesprächstechniken für Distanzierung, Dialog und Argumentation.

* Die persönlichen Kompetenzen und den Mut zur Positionierung stärken.

* Ausführliche praktische Übungen zu allen Inhalten.

Termin: 24.03.2018

Ort: Staatliche Feuerwehrschule Regensburg

Anmeldeschluss: 10.03.2018

Weitere Informationen und die Anmeldeunterlagen hier

http://jf-bayern.de/cms/index.php/veranstaltungen/aktuelle-veranstaltung/546

Am Freitagabend (09.02.2018) wurden gegen 17:31 Uhr die Feuerwehren aus Alzenau und Wasserlos sowie der zuständige Kreisbrandinspektor Frank Wissel zu einem Brand in die Alzenauer Prischoßstraße gerufen.

Überhitztes Essen hat sich auf einem Elektroherd in einem Nebengebäude eines Mehrfamilienhauses entzündet. Die Flammen griffen beim Eintreffen der Feuerwehr bereits auf die Dunstabzugshaube über. Mit einem C-Rohr, welches von einem Trupp unter Atemschutz geführt wurde, konnte das Feuer nach kurzer Zeit abgelöscht werden. Anschließend verbrachten die Einsatzkräfte die verbrannten Speisereste ins Freie. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde das Nebengebäude unter Zuhilfenahme eines Hochdrucklüfters vom giftigen Brandrauch befreit. Parallel zu diesen Maßnahmen wurde das Haus stromlos geschaltet. Mit einer Wärmebildkamera wurde die Brandstelle auf Glutnester überprüft und anschließend den Bewohnern übergeben.

Der Feuerwehreinsatzleiter konnte auf fünf  Einsatzfahrzeuge und rund 25 Feuerwehrkräfte zurückgreifen. Von rettungsdienstlicher Seite wurde ein Rettungswagen der BRK Rettungswache Alzenau zur Absicherung der Einsatzkräfte ​entsandt. Der Rettungsdienst musste jedoch nicht tätig werden. Der Einsatz war gegen 18:30 Uhr beendet.

Schwere Verletzungen erlitt heute Vormittag bei Baumfällarbeiten im Alzenauer Forst bei Albstadt ein Mitarbeiter des Forstamtes Alzenau. Bei Fällarbeiten war ein Baum in Schieflage geraten und im unteren Bereich abgebrochen. Der Baum schnallte in der Folge hoch und traf dabei den 25-jährigen Waldmitarbeiter des Forstamtes Alzenau, der sich hierbei schwere Verletzungen zuzog und von einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste. Um 11.57 Uhr wurden die Feuerwehren Albstadt und Michelbach sowie Kreisbrandinspektor Frank Wissel zu dem Unfall alarmiert. Bis zum Eintreffen der Feuerwehren, des Notarztes und des Rettungswagens wurde der Patienten von einem weiteren Mitarbeiter des Forstamtes betreut. Die Einsatzkräfte wurden vorbildlich von einem Fahrzeug des Forstamtes an die Einsatzstelle gelotst. Der Patient wurde nach der Erstversorgung vor Ort von den Kräften des Rettungsdienstes und der Feuerwehr mit einer Trage zum Rettungswagen und dann zum Rettungshubschrauber gebracht. Die Feuerwehren waren mit 3 Fahrzeugen 16 Einsatzkräften vor Ort. Der Einsatz war nach gut einer Stunde beendet.

Vom 19. bis 23.03.2018 ist ein Lehrgangsplatz Schiedsrichter frei.

Interessenten melden sich bitte umgehend bei mir 0171/5100248.

www.brandwacht.bayern.de im neuen Design - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann schaltet neuen Internetauftritt für den Brand- und Katastrophenschutz in Bayern frei: Moderner, komfortabler und informativer - Alle Artikel der Printausgabe abrufbar

+++ Moderner, komfortabler und informativer ist der neue Internetauftritt für den Brand- und Katastrophenschutz in Bayern, den Bayerns Innenminister Joachim Herrmann heute freigeschaltet hat. "Unter www.brandwacht.bayern.de können Sie eine Vielzahl hochinteressanter Informationen abrufen, beispielsweise aktuelle Einsatzberichte oder eine Artikelreihe über Frauen bei der Feuerwehr", erklärte der Minister. "Alle Artikel der 'brandwacht', unserer Zeitschrift für den Brand- und Katastrophenschutz in Bayern, lassen sich ab jetzt komplett herunterladen." Außerdem kann die neue Homepage laut Herrmann nun auch von allen mobilen Geräten aus ohne Einschränkungen genutzt werden. "Nicht nur unsere rund 320.000 Feuerwehrfrauen und -männer sind herzlich eingeladen, auf unseren Seiten zu stöbern und sich über unseren hervorragend aufgestellten Brand- und Katastrophenschutz zu informieren", warb Herrmann. "Vielleicht ist auch der eine oder andere dabei, der sich begeistern lässt und sich künftig tatkräftig für das Gemeinwohl engagieren möchte." +++

Die aktuelle Ausgabe der 'brandwacht' ist heute erschienen. Neben Einsatzberichten über den Brand auf Schloss Waal und einen folgenschweren Auffahrunfall im Baustellenbereich der A3 bei Rohrbrunn enthält das neue Heft einen Artikel über Gewaltprävention und Eigensicherung für Rettungskräfte. Dazu kommt unter anderem ein Bericht über eine Katastrophenschutzübung auf der Talbrücke über den Froschgrundsee, ein Teilstück der ICE-Neubaustrecke Erfurt-Ebensfeld.

Die vom bayerischen Innenministerium herausgegebene 'brandwacht' erscheint alle zwei Monate und wird kostenlos an alle Kommandanten und Führungskräfte der bayerischen Feuerwehren ausgegeben. Sie informiert mit Fachbeiträgen über aktuelle Themen des Brand- und Katastrophenschutzes. Berichte über feuerwehrspezifische Veranstaltungen, Feuerwehr- und Katastropheneinsätze, Ausbildung sowie Feuerwehrgerätehäuser und Portraits Freiwilliger Feuerwehren und Berufs- und Werkfeuerwehren sind ebenso enthalten, wie aktuelle Veranstaltungshinweise und Termine. Darüber hinaus werden die Leser über aktuelle Technikentwicklungen wie Geräteneuheiten und DIN-Normen, Personalien sowie Versicherungs- und Rechtsfragen auf dem Laufenden gehalten. Die Druckauflage beträgt 18.500 Stück.

Insgesamt 4 Verletzte forderte ein Verkehrsunfall heute Vormittag gegen 10.00 Uhr zwischen 2 Pkw auf der Bundesautobahn A3 im Baustellenbereich zwischen der Anschlussstelle Stockstadt am Main und dem Seligenstädter Dreieck. Ein BMW war auf der linken einspurigen Baustellenspur in Fahrtrichtung Frankfurt auf einen VW aufgefahren. Sowohl die beiden Insassen des BMW als auch die beiden Insassen des VW wurden durch den Aufprall verletzt und mussten vom Rettungsdienst ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Feuerwehren Stockstadt am Main und Großostheim sowie der diensthabende Kreisbrandmeister Udo Schäffer wurden um 10.07 Uhr zu dem Verkehrsunfall alarmiert. Bereits die Anfahrt zur Unfallstelle gestaltete sich aufgrund der Baustelle schwierig. Die Einsatzkräfte mussten über eine Behelfszufahrt in Fahrtrichtung Würzburg auffahren. An der Unfallstelle wurde der linke Fahrstreifen in Fahrtrichtung Würzburg gesperrt und die Rettungs- und Bergearbeiten von der Gegenfahrbahn aus über die Leitplanke vorgenommen. Nach der Erstversorgung und dem Abtransport der Unfallbeteiligten wurde ausgelaufene Betriebsstoffe aufgenommen und die Fahrbahn gereinigt. Zum Abtransport der beiden Pkw mussten Teile der Leitplanke entfernt werden. Die Feuerwehren waren unter der Leitung des Stockstädter Kommandanten Frank Bott mit 5 Fahrzeugen und 25 Feuerwehrleuten im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit 4 Rettungswagen und einem Notarzt vor Ort. Der Einsatz war gegen 11.15 Uhr beendet.

Deutscher Feuerwehrverband rät zur Umsicht in der närrischen Saison

Deutschlands Jecken starten durch: Vor allem im Rheinland, aber auch in anderen Regionen reiht sich bald Sitzung an Sitzung; den Höhepunkt findet die närrische Saison dann mit den großen Umzügen an den „tollen Tagen“. Damit die pure Lebensfreude nicht durch Unfälle und Brände getrübt wird, gibt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), sieben Sicherheitstipps für Fastnachtssitzung und Karnevalsumzug:

  • Informieren Sie sich im Vorfeld und auch während der Veranstaltung über die Wetterlage. Smartphone-Apps wie NINA oder KatWarn sind hierbei hilfreiche Mittel.
  • Tragen Sie keine Masken oder Kostüme aus leicht brennbarem Material.
  • Auch wenn es bei der Jagd nach „Kamelle“ und anderem Wurfmaterial heiß hergeht – halten Sie bei Umzügen ausreichenden Abstand zu den Festwagen.
  • Genießen Sie Alkohol in Maßen. Unfälle und Erkrankungen durch Trunkenheit sind die häufigsten Ursachen für Einsätze des Rettungsdienstes im Umfeld von Festveranstaltungen – etwa nach dem Sturz in Glasscherben.
  • Parken Sie verantwortungsbewusst, halten Sie die Rettungswege frei!
  • Viele Feuerwehren helfen ehrenamtlich beim Ablauf und der Absicherung von Karnevalsumzügen mit. Bitte unterstützen Sie diese Einsatzkräfte, indem Sie sie nicht bei ihrer Arbeit behindern.
  • Ob Feuer, Verkehrsunfall oder rettungsdienstlicher Notfall: Alarmieren Sie die Feuerwehr über den kostenfreien Notruf 112. Soziale Medien oder E-Mail sind kein Weg zur schnellen Hilfe!

Es ist ein Kontingentplatz für den Lehrgang "Ausbilder in der Feuerwehr" vom 12.03.18 bis 16.03.18 an der Feuerwehrschule Würzburg frei geworden. Wer Interesse an dem Lehrgang hat, meldet sich bitte umgehend bei KBR Ostheimer oder KBM Rollmann.

Die ILS Untermain kann auf Wusch den Text aus dem Alarmfax zusätzlich als sog. Alarm-SDS auch auf das Display eines Feuerwehrhaus-Funkgerätes senden. Diese Alarm-SDS kann mit einer entsprechenden feuerwehreigenen Software auf einem Computer inkl. den Geo-Daten (Koordinaten der Einsatzstelle) aus dem Digitalfunkgerät ausgelesen und weiter verarbeitet werden. Diese Informationen können dann z. B. auf einem Bildschirm im Feuerwehrhaus angezeigt werden.

Damit die Feuerwehrhaus-Geräte im Landkreis einheitlich sind, werden in den nächsten Tagen alle Digitalfunkgeräte, welche als Feuerwehrhaus-Gerät geführt werden, upgedatet, egal ob der Empfang der Alarm-SDS jetzt gewünscht ist oder nicht.

Diese Umstellung hat nichts mit dem derzeit in der Klärung befindlichen Empfang von Status-SDS zu tun!

Nach erfolgter Umstellung kann über die TTB-KVB die Sendung von Alarm-SDS auf ein Digitalfunkgerät im Feuerwehrhaus pro Feuerwehr beantragt werden. Die genaue Vorgehensweise wird Joachim Weber von der TTB-KVB bei der Umstellung der Feuerwehrhausfunkgeräte jeweils bekannt geben.

In den nächsten Tagen werden von Joachim Weber die Kommandanten telefonisch kontaktieren und einen Termin für die Umstellung der Gerätehausgeräte vereinbart, so dass bis Anfang März die Aktion abgeschlossen sein sollte.

Im Fahrzeugbestand der Freiwilligen Feuerwehr Krombach wurde ein Wechsel vollzogen. Das vorhandene Löschgruppenfahrzeug LF 16/12 von Ziegler mit Baujahr 1988 wurde durch ein neues Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20 ersetzt.

Der von Lentner in Hohenlinden bei München errichtete Kofferaufbau wurde auf einem MAN-Fahrgestell TGM 15.290 4 x 4 BB mit automatisiertem Schaltgetriebe montiert.

Das Fahrzeug besitzt einen Löschwasservorrat von 2000 Liter einen eingebauten 120 Liter Schaummitteltank. Neben der Feuerlöschkreiselpumpe FPN 10-2000 ist eine Schaumzumischanlage von Lentner Typ ArchimeDOS verbaut.

Für eine ausreichende Beleuchtung wurde ein pneumatischer Lichtmast mit acht LED-Scheinwerfer, zwei LED-Arbeitsscheinwerfer auf dem Fahrerhaus sowie eine umlaufende LED -Umfeldbeleuchtung installiert. Über der Heckklappe mit integriertem Rollladen ist eine Heckwarneinrichtung mit fünf orangenen Blitzleuchten verbaut.

Neben der Rettungsplattform und einer Schnellangriffseinrichtung mit 50 m Schlauch gehört ein Sprungpolster SP 16, ein Überdrucklüfter, eine Tauchpumpe Nautilus, eine Schmutzwasserpumpe Mast TP 15, ein tragbarer Monitor mit Hohlstrahldüse mit ein Literleistung bis 1900 l/min, ein Wassersauger, ein Stromerzeuger, ein Hydraulischer Rettungssatz, ein Abstützsystem StabFast, ein Bezinabsauggerät, ein Satz pneumatische Hebekissen, eine Sichtschutzwand, eine Beleuchtungseinheit mit Stativ, ein LED-Akkuscheinwerfer, ein Hygieneboard, div. Unterbaumaterial, Handwerkzeug, Werkzeug für Notfalltüröffnungen, div. Elektrowerkzeug, zwei Löschrucksäcke, ein Rettungsbrett, eine Schleifkorbtrage  mit Hängegeschirr, eine 4-teilige Steckleiter, eine 3-teilige Schiebleiter und eine Klappleiter zur Beladung.

Im Mannschaftsraum sind zwei Atemschutzgeräte, ein Notfallrucksack mit AED, eine Inspektions-kamera, ein Akku-Schrauber, ein Mehrgasmessgerät, eine Wärmebildkamera, div. Funkgeräte und Handlampen untergebracht. Am Heck des Fahrzeuges befinden eine Abschleppstange für Lkw sowie zwei Ein-Mann-Personen-Haspeln für Schlauch und Verkehr.

HLF Krombach vorne

HLF Krombach re offen

HLF Krombach li offen

HLF Krombach hinten

Auf der Jahreshauptversammlung am 04.02.18 wurde Cornelia Weidinger erneut zur ersten Vorsitzenden des Vereins gewählt. Jochen Spatz wurde zum zweiten Vorsitzenden, Rebecca Gries erneut zur Kassiererin und Maximilian Stockfisch zum Schriftführer gewählt.

Die neue Vorstandschaft.

Vorstandschaft Schimborn

Bild: (v. hinten) Maximilian Stockfisch, Rebecca Gries (v. vorne links) Jochen Spatz, Cornelia Weidinger

Ronald Herleth wurde, wegen seiner langjährigen Tätigkeit im Vorstand und seiner vielen Bemühnungen um den Verein, zum Ehrenvorsitzenden des Feuerwehrvereins ernannt.

Ehrenvorsitzender Schimborn

Bild von li. Kdt. Benjamin Weidinger, Ehrenvositzender Roland Herleth und 1. Vors. Cornelia Weidinger
 

Bei einem Wohnungsbrand heute Nacht in einem mit 2 Personen bewohnten Mehrfamilienhaus in der Laufacher Bergstraße wurden insgesamt 4 Personen, verletzt. Gegen 04.00 Uhr wurden Nachbarn offensichtlich auf den Brand in dem 3-geschossigen Gebäude aufmerksam. Beim Eintreffen der Feuerwehr drang dichter Rauch aus der Brandwohnung im ersten Obergeschoss und es war deutlicher Feuerschein zu sehen. Ein Nachbar hatte sich bis zum Eintreffen der Feuerwehr bereits in das Gebäude begeben und einen Bewohner aus dem Treppenhaus gerettet, der dort gelegen hatte. Der Mann wurde von Feuerwehrkräften bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes reanimiert. Der zweite Bewohner war in den nicht ausgebauten Dachboden des Brandhauses gelaufen und machte sich von dort bemerkbar. Er wurde über die Drehleiter der Feuerwehr Hösbach aus dem Dachgeschoss gerettet. Die Feuerwehren Laufach, Sailauf und Hösbach sowie Kreisbrandinspektor Otto Hofmann wurden um 04.01 Uhr zu dem Brand alarmiert. Neben der Erstversorgung des schwerstverletzten geretteten Mannes und zweier Nachbarn, die sich bei der Rettung Rauchvergiftungen zugezogen hatten, wurden von Kommandant Hans-Peter Völker mehrere Atemschutztrupps zur Brandbekämpfung in das Wohnhaus geschickt. Mit 3 C-Rohren wurde der Brand recht schnell gelöscht. Es kamen insgesamt 6 Atemschutztrupps zum Einsatz. Die beiden Hausbewohner und die beiden Nachbarn wurden vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Feuerwehren waren mit 52 Einsatzkräften und 11 Fahrzeugen im Einsatz. Der Rettungsdienst war unter einem Einsatzleiter mit 13 Kräften und 4 Fahrzeugen vor Ort. Bürgermeister Friedrich Fleckenstein verschaffte sich vor Ort ebenfalls einen Überblick. Der Einsatz war gegen 06.00 Uhr beendet.

Auf der Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schimborn wurde Benjamin Weidinger zum neuen 1. Kommandanten gewählt. Zum neuen Kommandanten-Stellvertreter wurde Lukas Mücke gewählt.

Herzlichen Glückwunsch an die neue Führung der FF Schimborn und vielen Dank auch dem bisherigen Kommandanten Kurt Rosenberger und seinem Stellvertreter Manfred Rosenberger.

Kommandanten Schimborn

 li. stv. Kdt. Lukas Mücke und re. Kdt. Benjamin Weidinger

EU-Mitgliedstaaten müssen für Vorsorgemaßnahmen im Katastrophenschutz selbst verantwortlich bleiben

Hier die Rede des Bayer. Innenminister am 02.02.2018 im deutschen Bundesrat

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute im Bundesrat dafür plädiert, dass die EU-Mitgliedstaaten im Katastrophenschutz für Vorsorgemaßnahmen in vollem Umfang selbst verantwortlich bleiben:

„Wir sind strikt gegen eigene Katastrophenschutzeinheiten der EU. Bayern fordert deshalb ein deutliches Stopp-Signal in Richtung Brüssel.“

Die Staatsregierung hatte deshalb gemeinsam mit Hessen und Sachsen eine sog. Subsidiaritätsrüge gegen den Vorschlag der EU-Kommission eingereicht. Diese will das EU-Katastrophenschutzverfahren ändern und EU-eigene Kapazitäten aufbauen, die aus EU-Mitteln finanziert und dann nach Hilfeleistungsersuchen betroffener Staaten unter operativer Führung der Kommission ergänzend zu nationalen Kräften sowie Kräften aus anderen EU-Staaten eingesetzt werden sollen.

„Das birgt die große Gefahr, dass Mitgliedstaaten, die schon bisher zu wenig tun, notwendige Anstrengungen unterlassen oder ihr Engagement sogar reduzieren und dann im Ernstfall auf Brüssel zeigen und mangelnde Solidarität beklagen“, so Herrmann.

Die Gefahrenabwehr müsse schnell und effektiv erfolgen – „und das geht am besten vor Ort. Im Notfall brauchen wir klare und kurze Wege.“

Es sei immer gemeinsame Haltung der Länder gewesen, dass die Verantwortung für Katastrophenvorsorge in den EU-Staaten, oder – wie in Deutschland – bei den Ländern und Kommunen liegen muss. Herrmann kritisiert den Vorschlag der Kommission auch deshalb, weil er über die EU-Kompetenzen im Bereich des Katastrophenschutzes hinausgeht und gegen das sog. Subsidiaritätsprinzip verstößt. Die EU habe sich im Bereich des Katastrophenschutzes auf Maßnahmen zur Unterstützung, Koordinierung oder Ergänzung zu beschränken. Jegliche Harmonisierung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten auf diesem Gebiet sei ausgeschlossen.

Herrmann: „Es ist deshalb bedauerlich, wenn sich Rot-Grün im Bundesrat der Subsidiaritätsrüge verweigert.“

In Bayern leisteten 470.000 hauptsächlich ehrenamtliche Einsatzkräfte hervorragende Arbeit. Dabei müsse es bleiben.

„Natürlich helfen wir uns bei Bedarf gegenseitig – und das seit Jahren. Feuerwehr, THW und Sanitäter sind in Europa und weltweit im Einsatz. Eigene EU-Truppen brauchen wir dazu nicht.“

Der Bayerische Innenminister sagte, er verschließe sich nicht von vornherein Überlegungen, die Katastrophenschutzmechanismen weiter zu verbessern und sich darüber Gedanken zu machen, wie man in Not befindlichen Mitgliedstaaten der EU noch besser helfen kann. Der Aufbau EU-eigener Kapazitäten gehe aber eindeutig zu weit. Auch der EU-Vorschlag, die bestehenden Notfallkapazitäten auszubauen und künftig als Europäischen Katastrophenschutzpool zu bezeichnen, sei nicht im Sinne der Eigenverantwortlichkeit der Mitgliedstaaten.

Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr

Nachfolgend ein paar aktuelle Informationen aus der Kreisfeuerwehrjugend: 

Jugendwettkampf Wasserlos
Am Samstag den 5. Mai findet in Wasserlos im Rahmen des 125 Jährigen Jubiläums ein Jugendwettkampf statt.
Weitere Infos findet ihr in der beiliegenden Einladung < Einladung_Jugendwettkamfpf_Wasserlos.pdf >
Anmeldungen bitte direkt an die JF Wasserlos

Legoland
Im Legoland gibt es wieder ein Frühbucherangebot bis 11.02.2018, bei dem ihr bis zu 48% sparen könnt.
Mit folgenden Zugangsdaten könnt ihr die Frühbuchertickets online auf LEGOLAND.de/firmen kaufen und selbst ausdrucken:
Promotion Code: LLD503
Kundennummer:14520
Passwort: LEGO

Ehrenamtspreis der Versicherungskammer Stiftung
Die Versicherungskammer Stiftung ruft zum jährlichen Ehrenamtspreis, der unter dem Motto „Mia san digital – Ehrenamt 4.0“ steht auf.
Prämiert werden Projekte und Ideen, die auf Lösungen basieren, um die Zusammenarbeit und Vernetzung zu stärken.
Weitere Informationen und die Online Bewerbung (bis zum 28.02.2018) gibt es hier:

<https://www.versicherungskammer-stiftung.de/foerderwettbewerbe/ehrenamtspreis.html>