Die FF Schöllkrippen trauert um ihren Ehrenkommandanten Ottmar Fleckenstein, der am 26.2.2017 im Alter von 83 Jahren nach langer Krankheit verstarb.

Ottmar Fleckenstein arbeitete in der Wehrführung von 1980 – 1986 als stellvertretender Kommandant mit, 1986 wurde er zum Kommandanten gewählt. Er trug maßgeblich dazu bei, dass das Feuerwehrhaus der FF Schöllkrippen seinen heutigen Standort hat. 1992 konnte er altersbedingt nicht mehr zum Kommandanten gewählt werden und schied kurz darauf aus dem aktiven Feuerwehrdienst aus.

Die FF Schöllkrippen wird seine Leistungen stets in Ehren halten.

Die Trauerfeier findet am Montag, dem 6. März 2017, statt. Das Seelenamt feiern wir um 14.30h, anschließend Beisetzung auf dem Friedhof Schöllkrippen.

Die Regierung von Unterfranken hat dem Markt Hösbach die Baufreigabe für das Feuerwehrgerätehaus Wenighösbach (2 Stellplätze) erteilt.

Am gleichen Standort des bisherigen Feuerwehrgerätehauses wird ein Neubau mit zwei Stellplätzen unter Einbeziehung eingier Nebenräume des bisherigen Gerätehauses entstehen.

 

Für eine Ausbildung am 14. März 2017 um 17 Uhr mit dem Ausbildungszug Gefahrgut der DB Netz AG in Hanau sind noch einige Plätze frei. 

Treffpunkt für eine Teilnahme ist um 16 Uhr das FwGh Kleinostheim.

Die Meldung für Teilnehmer und ggf. Rückfragen erfolgen an  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zu einem Dachstuhlbrand an einem landwirtschaftlichen Anwesen in der Niedernberger Straße wurden die Feuerwehr Großostheim sowie der zuständige Kreisbrandmeister Udo Schäffer am Faschingssonntag (26.02.2017) gegen 12:46 Uhr gerufen.

Schon auf der Anfahrt des Löschzugs der Feuerwehr Großostheim wurde eine starke Rauchentwicklung festgestellt, worauf die Feuerwehr Wenigumstadt und die Feuerwehr Niedernberg sowie Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer und Kreisbrandmeister Marco Eich nachalarmiert wurden.

Nach der ersten Erkundung des Einsatzleiters bot sich folgendes Schadensbild: In einer Lagerhalle brannten zwei Wechselrichter einer Photovoltaikanlage. Das Feuer griff bereits auf den Dachstuhl und eine angebaute Scheune über.  Sofort ließ Einsatzleiter Dr. Thomas Domanig (stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Großostheim) drei Atemschutztrupps ausrüsten und einen Löschangriff ausführen. Mit vier Hohlstrahlrohren gelang es, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Parallel dazu wurden die Drehleitern der Feuerwehren Großostheim und Niedernberg in Stellung gebracht und ein möglicher Außenangriff über das Wenderohr der Drehleitern vorbereitet. 

Die eingeleiteten Maßnahmen brachten nach kurzer Zeit den gewünschten Löscherfolg. Schon bald konnte „Feuer aus“ an die Leitstelle gemeldet werden. Zeitgleich wurden mehrere Kabelschächte sowie die Solaranlagen auf den Nachbargebäuden auf eine mögliche Brandentstehung kontrolliert. An einem Kabelschacht konnte ein verkohltes Stromkabel festgestellt werden. Weiterhin wurden in den Nebengebäuden Brandschäden an den Bauteilen der Solaranlagen festgestellt.  Die verschiedenen Brandstellen wurden mit einer Wärmebildkamera nachgeprüft. Es konnte keine kritische Erhitzung mehr festgestellt werden. Von Seiten des Betreibers wurde der Betriebselektriker verständigt. In Zusammenarbeit mit dem Betriebselektriker wurden abschließend die verschiedenen Elemente der Solaranlagen stromlos geschaltet.

Der Feuerwehreinsatzleiter konnte auf 14 Fahrzeuge und insgesamt 59 Feuerwehrkräfte zurückgreifen. Von rettungsdienstlicher Seite war ein Rettungswagen der BRK Lehrrettungswache Aschaffenburg vor Ort. Der Rettungsdienst musste jedoch nicht eingesetzt werden.

Über den entstandenen Sachschaden sowie die Brandursache können seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

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Link zum DFV-Newsletter 2/2017 mit folgenden Themen:

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- Angriffe auf Einsatzkräfte: „Umdenkprozess nötig“

- Geschäftsführertreffen: Austausch, Synergien, Projekte

- Meisterschaften: „Sport hat besondere Bedeutung für Feuerwehr“

- Informationsplattform für Brandschutzerziehung

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Aus den Ländern:

- Landesweite Mitgliederwerbekampagne in NRW

- Nach Brand: Unbürokratische Hilfe für Feuerwehr Kronshagen

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Nach dem es am Donnerstagmorgen bereits zu einem schweren Unfall auf der A45 bei Karlstein gekommen war, folgte ein weiterer am Freitag kurz vor Mittag. Ein Sattelzug, beladen mit Kleidung und Tapeten, fuhr mit voller Wucht auf einen Verkehrssicherungsanhänger der Autobahnmeisterei auf. Glücklicherweise wurde nur der Fahrer des Sicherungsfahrzeuges leicht verletzt. Der Unfallverursacher kam mit dem Schrecken davon.

Entstanden hierbei ist jedoch sehr hoher Sachschaden, deutlich im sechsstelligen Bereich. Die Zugmaschine des Sattelzugs wie auch der eigentliche Auflieger wurden schwer beschädigt. Die gesamte Flanke des Aufliegers wurde aufgerissen, hierbei verteilte sich die Ladung auf etwa 300 Meter der gesamten Autobahn. Totalschaden erlitt der Verkehrssicherungsanhänger bei dem Aufprall, hier war nichts mehr zu retten.

Die Feuerwehr Gemeinde Karlstein wurde 11:31 Uhr zu diesem Einsatz alarmiert und rückte mit zwei Löschfahrzeugen, einem Gerätewagen Umweltschutz, einem Verkehrssicherungsanhänger und einem MTW mit LED Vorwarntafel aus zur Einsatzstelle. Auf insgesamt 18 Einsatzkräfte konnte der Einsatzleiter, Zugführer Guido Kaiser, zurückgreifen. Er wurde unterstützt vom ebenfalls alarmierten Kreisbrandinspektor Frank Wissel.

Die Aufgaben der Feuerwehr lauteten Verkehrsabsicherung und vorbeileiten des Verkehr an der Unfallstelle. Sicherstellung des Brandschutzes und vor allem räumen des großen Trümmerfeldes, bestehend aus Ladung und Fahrzeugteilen, auf der Autobahn. Erstmalig wurde hierzu ein vor kurzem beschafftes Luftgebläse eingesetzt, welches sehr gut funktionierte. Hierdurch konnte die große Fläche innerhalb kürzester Zeit von einer Person gereinigt werden, wofür vorher viele Personen mit Besen, das wahrscheinlich fünffache an Zeit benötigt hätten.

Gegen 14:00 Uhr hatten die letzten Einsatzkräfte der Feuerwehr Gemeinde Karlstein die Einsatzstelle verlassen und diese der Autobahnmeisterei übergeben. Zur Unfallursache und Schadenshöhe können wir keinerlei Angaben machen.

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg/Kdt. Feuerwehr Gemeinde Karlstein

Der KBM ABC-Gefahren Martin Hock bietet mit dem zuständige Fachreferat des KFV wieder eine Fortbildung für den Zug Messen des Landkreis Aschaffenburg an.

Fortbildung  Messtrupps des Zug Messen:

Mi. 22. März 2017 um 19:30 Uhr bei der Feuerwehr Waldaschaff

Schwerpunkt ist das messen mit Prüfröhrchen, abgelaufene Prüfröhrchen mitbringen.

Übung des Zug Messen:

Mi. 29. März 2016

Ab 18:45 Uhr sollen die Messtrupps am Standort einsatzbereit sein.

Der Donnerstag heute (23.02.17) hat es bis 08:00 Uhr, für die Feuerwehr in Karlstein, schon in sich! Um 05:03 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Verkehrsunfall mit einem PKW und einem LKW auf die A45 alarmiert. Ein schwerer PKW Mercedes, prallte kurz nach der AS Karlstein in Richtung Aschaffenburg, mit voller Wucht auf einen vorausfahrenden LKW. Hierbei wurde der PKW total zerstört, glücklicherweise jedoch der Fahrer nur leicht verletzt. Das Trümmerfeld zog sich jedoch über fast 400 Meter, auf der gesamten breite der Autobahn, inkl. Standstreifen. Aus diesem Grund und auch zur Unfallaufnahme wurde die Autobahn in Richtung Aschaffenburg, voll gesperrt. Mit dem Verkehrssicherungsanhänger der Feuerwehr Gemeinde Karlstein, wurde hierzu an der Anschlussstelle Alzenau Mitte ausgeleitet. Vor Ort befanden sich zwei Löschfahrzeuge sowie ein Führungsfahrzeug.

Um 06:16 Uhr erfolgte eine weitere Alarmierung nach Brandmeldeanlage groß in Karlstein. Auf Grund des bereits laufenden Einsatzes wurde je ein weiteres Löschfahrzeug aus Kahl und Kleinostheim mit hinzu alarmiert. Dies war auch richtig so, denn nach dem Eintreffen des ersten Löschfahrzeuges aus Karlstein, wurde ein Brand im 2. OG eines Industriebetriebs festgestellt. Der sofort gestartete Löschangriff, konnte dann von den folgenden Kräften aus Kahl und Kleinostheim unterstützt werden. Mehrere brennende Accumulatoren, wurden durch insgesamt fünf Trupps unter schwerem Atemschutz, nach draußen auf eine Wiese vor dem Gebäude gebracht. Dort wurden diese weiter gekühlt und abgelöscht. Recht imposant war die weitere thermische Reaktion der Accumulatoren, die sich in einem wahren Feuerwerk darstellte. Zum Löscheinsatz selbst im Gebäude kam ein C-Strahlrohr zum Einsatz, ein weiteres war in Bereitschaft. Nach dem Feuer aus, wurde das gesamte Gebäude belüftet und dem Eigentümer übergeben. Dieser Einsatz, wie auch der erste auf der Autobahn, waren gegen 08:30 Uhr mit dem herstellen der Einsatzbereitschaft beendet. Noch während dessen, erfolgte die nächste Alarmierung auf die Autobahn um 08:08 Uhr. Dort war nun zusammen mit der Feuerwehr Alzenau, eine Ölspur zu beseitigen. Einsatzende hier gegen 09:00 Uhr.

Die Feuerwehr Gemeinde Karlstein, war an diesem Morgen mit über 20 Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen im Einsatz. Die Einsatzleitung hatte der Stellvertretende Kommandant Thomas Merget, er wurde unterstützt durch den zuständigen Kreisbrandinspektor Frank Wissel.

Hinzu kommen noch die Einsätze zum Absichern der beiden Faschingszüge am gestrigen Mittwoch und heutigen Donnerstag, an denen die Feuerwehr Gemeinde Karlstein, ebenfalls mit je mit 10 Personen und zwei Fahrzeugen eingebunden war bzw. ist

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg/Kdt. Feuerwehr Gemeinde Karlstein

Am gestrigen Montag, den 20.02.2017 ist der langjähriger Gerätewart und stellv. Vereinsvorsitzender Michael Pfeifer der Freiw. Feuerwehr Hohl plötzlich und unerwartet an einem Herzinfarkt leider verstorben.

Völlig unerwartet und plötzlich hinterlässt er in den Reihen der Feuerwehr Hohl eine große Lücke. Die Hohler Feuerwehr verliert mit ihm einen engagierten Feuerwehrmann, einen immer hilfsbereiten Kameraden und einen guten Freund.

Über 40 Jahre hat er all seine Kräfte und Freizeit in die Feuerwehr Hohl eingebracht, war oft der Motivator und Organisator für zahlreiche Veranstaltungen und Arbeitseinsätze. So war er gerade in die ersten Vorbereitungen für das Jubiläumsfest 2019 eingebunden und im Ausbildungsplan – der erst letzte neu Woche aufgestellt wurde – fest als Ausbilder integriert.

In den schweren Stunden sind unsere Gedanken bei seiner Familie.

Der Seelengottesdienst findet am Freitag, den 03.03.2017 um 14:00 Uhr in der Hohler Marienkirche statt mit anschl. Urnenbeisetzung.

Michael Pfeifer

Aktueller Hinweis für Ehrenamtskarteninhaber: Ablauf der Gültigkeit - Neubeantragung


Hiermit möchten wir darauf aufmerksam machen, dass bei einigen blauen Ehrenamtskarten die Gültigkeit ausläuft bzw. schon abgelaufen ist.

Die Gültigkeitsdauer ist auf der Rückseite der Karte angegeben. In diesem Fall muss die Ehrenamtskarte wieder neu beim Landratsamt  beantragt werden. Die Karte wird dann zeitnah zugestellt.

Anträge findet ihr auf der Homepage des Landratsamtes.

 

Auf der Dienstversammlung der FF Sommerkahl/Vormwald wurde Tobias Völker (bisher Kommandanten-Stellvertreter) zum neuen 1. Kommandanten gewählt.

Roland Engel ist der neue stellvertretende Kommandant.

Wir wünschen den beiden neu Gewählten viel Erfolg bei ihrer Arbeit und immer eine gute Hand bei ihren Entscheidungen.

Beim Lehrgang Absturzsicherung vom 09.03.2017 - 11.03.2017 sind noch einige Plätze frei - anbei die Infos zu diesem Lehrgang. Bitte meldet euch bei Bedarf kurzfristig bei KBM Thorsten Frank von der FF Kleinostheim.

 

Lehrgang Absturzsicherung in Kleinostheim

Sehr geehrte Kameradinnen und Kameraden,

hiermit bieten wir den Lehrgang Absturzsicherung bei der FF Kleinostheim an.

Der Lehrgang findet innerhalb von drei Tagen (Donnerstag - Abends / Freitag - Abends / Samstag - Ganztags, 09.03.17 - 11.03.17) bei der Feuerwehr Kleinostheim statt.

Die Kosten betragen pro Lehrgangsplatz 80€ inkl. den Verpflegungskosten.

Dieser Betrag ist auch zu entrichten, falls der Lehrgangsteilnehmer vorzeitig ausscheidet.

Wird der zugeteilte Lehrgangsplatz nicht belegt, sind 50% der Lehrgangskosten zu tragen.

Bitte maximal 2 Teilnehmer pro Wehr!!

Teilnahmevoraussetzung:

- Gerätesatz Absturzsicherung am Standort

- abgeschlossenes MTA Basismodul

 Weiter Fragen bitte an KBM Thorsten Frank

Am 18.02.2017 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Heigenbrücken Patrick Pfister zum Stellvertretenden Kommandanten gewählt. 

Am 18.02.2017 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Heimbuchenthal Jochen Schnack zum Kommandanten und Daniel Stephan zu seinem Stellvertreter gewählt. 

Heute Nachmittag gegen 15.40 Uhr ereignete sich auf der Bundesautobahn A3 in Fahrtrichtung Frankfurt zwischen der Anschlussstelle Stockstadt und dem Autobahndreieck zur A45 in Fahrtrichtung Gießen ein Verkehrsunfall mit 2 Pkw und einem Lkw. Bei diesem Unfall wurden 2 Personen leicht verletzt.

Auf der 3-spurigen Autobahn wollte ein 27-jähriger VW Passat Fahrer vom mittleren auf den linken Fahrstreifen wechseln. Dabei übersah er offensichtlich aus bislang ungeklärten Gründen einen von hinten kommenden Audi A6. Der 32 Jahre alte Audi-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den Passat auf. Der Passat schleuderte anschließend noch auf einen auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Lkw, der dabei ebenfalls leicht beschädigt wurde. Aufgrund des Unfalls waren alle Fahrstreifen in Richtung Frankfurt blockiert.

Die Feuerwehren Mainaschaff, Kleinostheim, der Verkehrssicherungsanhänger der Feuerwehr Aschaffenburg sowie Kreisbrandmeister Udo Schäffer wurden um 15.44 Uhr zu dem Unfall alarmiert. Die Feuerwehren kümmerten sich zunächst um die Absicherung der Unfallstelle. Danach wurden ausgelaufene Betriebsstoffe mit Ölbindemittel abgebunden. Im weiteren Verlauf wurden die Abschleppunternehmen beim Abtransport der Unfallfahrzeuge unterstützt und die mit Fahrzeugtrümmern übersäte Fahrbahn gereinigt.

Aktuell ist eine Spezialfirma auf dem Weg zur Unfallstelle, um die großflächig durch ausgelaufene Betriebsstoffe verunreinigte Fahrbahn zu säubern. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Frankfurt bis gegen 16.50 Uhr voll gesperrt, danach konnte der linke Fahrstreifen für den Verkehr wieder freigegeben werden. Der Verkehr staute sich bis zur Anschlussstelle Bessenbach/Waldaschaff zurück.

Die Feuerwehren sind mit 5 Fahrzeugen und 27 Feuerwehrkräften unter der Leitung des Mainaschaffer Kommandanten Matthias Grimm im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen vor Ort und versorgte die beiden leichtverletzten Unfallbeteiligten. Einsatzende wird gegen 18.15 Uhr sein.

Ein Wohnungsbrand in der Wintersbacher Straße in Dammbach beschäftigte heute Vormittag die Feuerwehren aus Dammbach, Heimbuchenthal, Hessenthal und Hobbach. Gegen 09.30 Uhr kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand im ersten Obergeschoss eines 3-geschossigen Wohnhauses. Das Haus wird von einer 4-köpfigen Familie bewohnt.

Die Feuerwehren sowie Kreisbrandinspektor Otto Hofmann wurden um 09.37 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten sich die beiden anwesenden Bewohner bereits unverletzt ins Freie gerettet. Der Mann hatte zuvor noch mit Feuerlöschern erfolglos erste Löschversuche unternommen. Einsatzleiter Martin Schmitt, Kommandant der Feuerwehr Dammbach, schickte einen Atemschutztrupp über das Treppenhaus zur Brandbekämpfung vor. Ein weiterer Atemschutztrupp stieg über eine Feuerwehrleiter in das Gebäude ein. Im weiteren Einsatzverlauf kam noch ein drittes C-Rohr zum Einsatz. Es wurden insgesamt 6 Atemschutztrupps zum Löschen des Brandes eingesetzt.

Die Feuerwehrleute mussten die Decke des Brandraumes teilweise öffnen, um an die letzten Glutnester zu gelangen. Anschließend wurde der Brandschutt aus der Wohnung geräumt. Die Brandwohnung ist aufgrund der Brand- und Rußschäden nicht mehr bewohnbar. Da die innenliegende Holztreppe, die in das zweite Obergeschoss führt, ebenfalls durch das Feuer stark beschädigt wurde, ist auch dieses Obergeschoss nach Rücksprache mit einem ebenfalls alarmierten Fachberater Bau nicht mehr begehbar.

Die Feuerwehren waren mit 38 Einsatzkräften und 8 Fahrzeugen im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen vor Ort. Der Einsatz war gegen 12.00 Uhr beendet.

Zu einem Kellerbrand wurden die Feuerwehren Alzenau und Kälberau sowie der zuständige Kreisbrandinspektor Frank Wissel am Dienstagvorabend (14.02.2017) um 18:03 Uhr alarmiert.

Durch einen Stromausfall wurden die Bewohner des Einfamilienhauses in der Straße „In den Mühlgärten“ auf das Brandgeschehen aufmerksam und verständigten über Notruf 112 die Feuerwehr. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr hatte das Ehepaar das Wohnanwesen verlassen. An der Heizungsanlage kam es aus derzeit ungeklärter Ursache zu einem Entstehungsbrand.

Die Flammen konnten sehr schnell von einem Trupp unter Pressluftatmern mit wenigen Litern Wasser gelöscht werden. Um die Ausbreitung des gefährlichen Brandrauchs zu vermeiden kam ein mobiler Rauchvorhang zu Einsatz. Zwischenzeitlich wurden der Gasversorger sowie eine Heizungsfachfirma hinzugerufen. Nach umfangreichen Lüftungsmaßnahmen und abschließender Kontrolle mit einer Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle den Eigentümern übergeben. 

Einsatzleiter stellvertretender Kommandant Günther Knoth konnte auf 24 Einsatzkräfte - darunter 14 Atemschutzgeräteträger – und fünf Einsatzfahrzeuge zurückgreifen. Von Seiten des Rettungsdienstes war ein Rettungswagen der BRK Lehrrettungswache Alzenau zur Absicherung der Feuerwehreinsatzkräfte vor Ort. Der Rettungsdienst musste aber nicht eingesetzt werden. Einsatzende war gegen 19:00 Uhr. 

Über die Brandursache sowie den entstandenen Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.