Beim Ausflug des Kreisfeuerwehrverbandes sind noch wenige Doppelzimmer frei. Es sind alle Feuerwehrleute des Landkreises herzlich eingeladen.

Ablaufplan:

31.03.2017 Abfahrt 14.30 Uhr In Hösbach Jahnstraße. Kultur + Sportpark.

Fahrt über die BAB nach Bad Salzuflen. Auf halber Strecke kleine Pause mit flüssiger Stärkung aus der Heimat

Zimmerverteilung im 4* Best Western Plus Hotel

Ab ca. 19.00 Uhr gemütlicher Abend im „Hofbräu am Ostertor“

01.04.2017 Frühstück im Hotel.

10.00 Uhr Abfahrt nach Dissen zum Besuch der Fa. Schlingmann.

Die Damen werden wir in der Innenstadt von Bielefeld zum Shoppen absetzen.

Ca. 14.30 Uhr werden wir die Damen dann in den diversen Butiken wieder auslösen und zum Kaffeeklatsch darf jeder der Herren seine „Flamme“ selbst einladen.

Ca. 16.00 Uhr Rückfahrt nach Bad Salzuflen.

Ca. 19.00 Uhr gemeinsames Abendessen in Restaurant Akropolis. Im Reisepreis enthalten.

Anschließend Gelegenheit zum Besuch des Honky Tonk® Kneipenfestival in Bad Salzuflen!

02.04.2017 Frühstück im Hotel.

Anschließend Stadtrundgang und freies Erkunden der Stadt.

Ca. 14.00 Uhr Rückfahrt in die Heimat.

Abschluss in einem Lokal im Landkreis

Leistung: Fahrt in einen 4* Bus mit Vollausstattung Kleine Stärkung auf der Anfahrt 2 Übernachtungen mit Frühstück im DZ im 4* Hotel Best Western Plus Abendessen mit Cola / Limo / Wasser/ Bier/ Wein am Samstagabend Nette Gespräche und viel Spaß mit Freunden.

Preis: p. P im DZ 150.-- €. EZ Zuschlag 40.-- €

Es steht ein Bus mit 55 Sitzplätzen zur Verfügung.

Anmeldungen: ab sofort formlos bei Robert Etzel. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bitte nach der Anmeldung den Reisepreis mit Angabe des Namens auf das Konto des KFV IBAN DE 52 7955 0000 0000 2858 09 überweisen.

260 Feuerwehrführungskräfte des Landkreises Aschaffenburg haben am Samstag, 11.02.2017 die diesjährige Winterschulung und Fortbildungsveranstaltung des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg besucht. Der für die Ausbildung zuständige Kreisbrandmeister Thilo Happ konnte auch in diesem Jahr wieder hochkarätige Referenten gewinnen. Nach kurzer Begrüßung durch Kreisbrandinspektor Frank Wissel und einem Grußwort des Kahler 1. Bürgermeisters Jürgen Seitz stellten Markus Horwath und Stefan Wagner vom Landkreis Nürnberger Land die dort eingeführte Methode zur technischen Rettung bei Verkehrsunfällen vor und erläuterten anschaulich die Vorgehensweise. Weiter gingen sie auch auf die alternative Rettungsmethode mit Hilfe von Ketten ein.

Philipp Renninger von der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg stellte in seinem Vortrag die künftige personelle Entwicklung bei den Freiwilligen Feuerwehren in den Fokus. Er gab einen Überblick über die Feuerwehrbedarfsplanung, die als Chance für die Feuerwehr zu sehen sei. Weiter gab er Anregungen zur Personalgewinnung und ging auf Alternativen bei Einsätzen mit Personalmangel ein.

Mike Steigerwald, der Webmaster der Internetseite des Kreisfeuerwehrverbandes stellte Neuerungen auf der Seite vor und informierte über die künftige Vorgehensweise bei Online-Buchung von Landkreislehrgängen.

Höhepunkt der Fortbildungsveranstaltung war der Bericht von Kreisbrandrat Richard Schrank, Lkr. Rosenheim und dem ehem. Kommandanten der FF Bad Aibling Wolfram Höfler über das Zugunglück in Bad Aibling am 09.02.2016 mit 12 Toten und 94 Verletzten. Nach der detaillierten Schilderung des Einsatzablaufes, die vorgefundene Lage und die getroffenen Maßnahmen waren die Teilnehmer sichtlich beeindruckt.

Nach der Mittagspause informierte Kreisbrandinspektor Otto Hofmann über Auffälligkeiten bei den Besichtigungen der Feuerwehren. Er gab wichtige Hinweise zu den Themen Atemschutz und Geräteprüfungen, die regelmäßig bei den Besichtigungen auffallen.

Kreisbrandinspektorin Kerstin Schmitt aus dem Landkreis Bayreuth berichtete im Anschluss über den Absturz eines F-16 Kampfjets der US-Streitkräfte in einem Waldgebiet im Landkreis Bayreuth und die damit verbundenen Schwierigkeiten im Hinblick auf Bewaffnung und Gefahrstoffe an Bord des Kampfjets.

Zu guter Letzt stellte Joachim Taupp von der FF Mainaschaff als Leiter des Schaumtrainerteams den Ablauf einer Ausbildung mit dem landkreiseigenen Schaumtrainer vor, bevor KBM Thilo Happ sich bei allen Anwesenden für den Besuch der Fortbildung bedankte und den Fortbildungstag gegen 16.30 Uhr beendete.

Winterschulung 026 01

Winterschulung 001 01

Winterschulung 003 01

Winterschulung 005 01

Winterschulung 006 01

Winterschulung 010 01

Winterschulung 012 01

Winterschulung 019 01

Winterschulung 023 01

2017 02 11 Winterschulung Kahl 6 01

Winterschulung 039 01

Winterschulung 040 01

Winterschulung 041 01

Winterschulung 043 01

2017 02 11 Winterschulung Kahl 2 01

Winterschulung 047 01

 

Am 12.02.2017 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Rothenbuch Timo Krimm zum Kommandanten und Christian Krimm zu senem Stellvertreter gewählt.

Heute Nachmittag gegen 17.00 Uhr ist ein 16-jähriger Junge im Großostheimer Sonnecksee auf dem Eis eingebrochen. Ein ebenfalls 16-jähriger sicherte bis zum Eintreffen der ersten Rettungskräfte mit einem Surfboard den Eingebrochenen . Um 17.12 Uhr wurden die Feuerwehr Großostheim, die Feuerwehr Stockstadt, der Wasserrettungszug mit Feuerwehrtauchern der Feuerwehr Aschaffenburg sowie Kreisbrandmeister Udo Schäffer zur Rettung der Verunglückten alarmiert. Die ersteintreffenden Feuerwehrleute der FF Stockstadt ließen sogleich ein Schnelleinsatzboot mit einem Eisschlitten auf das brüchige Eis des Sonneck-Sees. Gemeinsam mit Feuerwehrtauchern in Eisrettungsanzügen gelang es die beiden in das Boot zu ziehen und sicher an Land zu bringen. Dort wurden sie von Rettungsdienstkräften versorgt. Der Einsatz war gegen 18.15 Uhr beendet. Die Feuerwehren waren mit insgesamt 57 Einsatzkräften, 7 Fahrzeugen und 3 Booten im Einsatz. Aufgrund des Alarmstichwortes „Technische Hilfeleistung im Wasser“ wurden auch die Wasserrettungseinheiten der Hilfsorganisationen alarmiert. Die Wasserwachten aus Stockstadt und Mainaschaff waren mit 12 Personen vor Ort, mussten aber nicht mehr tätig werden. Der Rettungsdienst war mit 3 Rettungswägen und einem Notarzt an der Einsatzstelle.

In diesem Zusammenhang darf ich nochmals darauf hinweisen, dass die Eisdecke auf Seen und anderen Gewässern bei den aktuell herrschenden Temperaturen auf keinen Fall tragfähig ist. Das Betreten von Eisflächen ist lebensgefährlich! Durch das leichtsinnige Betreten von Eisflächen bringt man nicht nur sicht selbst, sondern auch Ersthelfer und Rettungskräfte in Lebensgefahr.

Auf der Dienstversammlung der Feuerwehr Kleinostheim wurde Kommandant Thorsten Frank und sein Stellvertreter Torsten Eisert in ihren Ämtern für weitere 6 Jahre bestätigt.

Auf der anschließenden Mitgliederversammlung der Feuerwehrvereins Kleinostheim wurde Lukas Lötterle (bisher 2. Vorsitzender) zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. Neue 2. Vorsitzende ist Simone Geis.

Herzlichen Glückwunsch an die neuen Verantwortlichen der FF Kleinostheim und viel Erfolg bei ihrer Arbeit.

Ausnahme von EU‑Emissionsgrenzwerteverordnung 2016/1628 dank Europäischer Norm DIN EN 14466

Dank der Existenz der Europäischen Norm DIN EN 14466 konnte für Tragkraftspritzen (PFPN) endgültig eine Ausnahmeregelung von der Verordnung (EU) 2016/1628 über Emissionsgrenzwerte mobiler Maschinen und Geräte erreicht werden. Tragkraftspritzen nach DIN EN 14466 sind von der EU‑Verordnung ausgenommen.

In der

VERORDNUNG (EU) 2016/1628 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 14. September 2016 über die Anforderungen in Bezug auf die Emissionsgrenzwerte für gasförmige Schadstoffe und luftverunreinigende Partikel und die Typgenehmigung für Verbrennungsmotoren für nicht für den Straßenverkehr bestimmte mobile Maschinen und Geräte

wird in Artikel 2 „Geltungsbereich“, Absatz 2 unter l) festgelegt, dass diese EU‑Verordnung u.a. nicht für Motoren tragbarer Feuerlöschpumpen im Sinne und gemäß der europäischen Norm EN 14466 gilt.

Hauptgrund: Mit dem Zusatzgewicht der notwendigen Abgasnachbehandlungstechnologie wären die maximal zulässigen 200 kg der tragbaren Feuerwehrpumpe bei großen PFPN‑Typen nicht mehr möglich gewesen. Die weitere Nutzung wäre aus ergonomischen Gründen ausgeschlossen, mit für die Feuerwehr sehr großen einsatztaktischen Nachteilen. Zudem sind die Betriebsstunden einer PFPN sehr gering und damit im Hinblick auf das Schutzziel der EU‑Verordnung vernachlässigbar.

Ohne die Existenz der Europäischen Norm wäre diese Ausnahmeregelung zum Fortbestand der Tragkraftspritzen nicht möglich gewesen. Die generelle Wichtigkeit einer einheitlichen europäischen Normung hat sich durch diesen Sachverhalt erhöht. Es ist nämlich nicht gelungen, Stromaggregate in die Ausnahmenliste aufzunehmen, weil die EU‑Kommission befürchtet, dass dann eventuell Geräte für die Feuerwehranwendung deklariert werden, obwohl diese dafür in der Praxis gar nicht verwendet werden. Für Feuerwehr-/ Katastrophenschutz-Stromaggregate gibt es keine einheitliche Europäische Norm, nur nationale Normen, und dass reichte der EU-Kommission in den geführten Gesprächen nicht aus.

Fazit: Nur Europäische Normen legen europaweit einheitliche Standards fest. Dies hat sich in den Gesprächen mit der EU-Kommission als unabdingbar für die Anerkennung einer evtl. Ausnahmeregelung von EU‑Verordnungen herausgestellt.

Geplante Strafrechtsverschärfung: DFV mahnt präventive Maßnahmen an

„Eine Vielzahl der Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner in Deutschland hat schon einmal Erfahrungen mit gegen sie gerichteter Gewalt gemacht. Wir begrüßen grundsätzlich die geplante Strafrechtsverschärfung. Diese reicht aber nicht aus, da wir zudem einen Umdenkprozess in der Bevölkerung schaffen müssen. Daher braucht es präventive Maßnahmen, um Gewalt gegen Einsatzkräfte zu verhindern“, bewertet Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), den nun durch das Kabinett beschlossenen Gesetzesentwurf.

Der Entwurf sieht vor, dass der Schutz von Feuerwehrangehörigen verbessert wird: Der tätliche Angriff auf diese soll als selbstständiger Straftatbestand mit einem verschärften Strafrahmen einer Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren ausgestaltet werden. Kräfte der Feuerwehr, des Katastrophenschutzes und der Rettungsdienste sind Vollstreckungsbeamten damit hierbei gleichgestellt. „Der neue Straftatbestand verzichtet für tätliche Angriffe gegen Vollstreckungsbeamte auf den Bezug zur Vollstreckungshandlung. Damit werden künftig tätliche Angriffe gegen Vollstreckungsbeamte auch schon bei der Vornahme allgemeiner Diensthandlungen gesondert unter Strafe gestellt“, heißt es im Gesetzesentwurf. Paragraph 115 StGB soll künftig auch den Schutz der Feuerwehrangehörigen regeln.

Deutscher Feuerwehrverband e.V.

Notruf 112: Dran bleiben rettet Leben

500 Millionen Menschen, ein Notruf: Über die kostenfreie Telefonnummer 112 erhalten Hilfesuchende in allen Ländern der Europäischen Union Schutz und Hilfe von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten. Um diese Nummer bekannter zu machen, findet am 11. Februar der europaweite Notruftag statt. „Wir wollen die Menschen darüber informieren, dass der Notruf 112 nicht nur in Deutschland, sondern europaweit für schnelle, zuverlässige Hilfe steht“, erklärt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

„Man sollte es kaum glauben, aber manchmal übermannt Anrufer einfach die Aufregung. Sie legen dann zum Beispiel sofort wieder auf, nachdem sie nur schnell gemeldet haben, dass es bei ihnen brennt“, so Hachemer. Er beruhigt die potenziellen Anrufer: „Niemand muss sich einen Fragenkatalog oder Merksätze merken, um einen hilfreichen Notruf abzusetzen. Die Disponenten am anderen Ende der Leitung fragen alles ab, was sie wissen müssen. Da lautet die ganz einfache Devise: Dran bleiben. Da erhält man auch hilfreiche Anweisungen, was man selbst in diesem Moment tun kann.“ Sein Fazit: „Notrufe sind keine Hexerei, dafür aber Lebensretter – und das in ganz Europa!“

Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Auch in sämtlichen Handynetzen führt sie zur zuständigen Notrufzentrale. Der DFV informiert anlässlich des europäischen Notruftags über die einheitliche Nummer:

  • Der Hintergrund: Dienstreise, Urlaub oder einfach so: Die Mobilität innerhalb Europas ist hoch; eine EU-weit einheitliche Notrufnummer also sehr sinnvoll. So müssen die Bürger sich statt mehrerer Notrufnummern nur noch die 112 merken – und bekommen überall adäquate Hilfe!
  • Der Anruf: Die Notrufnummer 112 kann von überall her erreicht werden: Egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon. Beim Handy muss allerdings eine SIM-Karte eingelegt sein.
  • Die Kosten: Das Gespräch über die Notrufnummer ist immer kostenlos!
  • Die Antwort: Wer bei der 112 ans Telefon geht, ist auf Notfälle vorbereitet: In Abhängigkeit vom jeweiligen nationalen System für den Bevölkerungsschutz kommt der Notruf zumeist bei Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei an. Die dortigen Mitarbeiter sind für die Notrufabfrage geschult und sprechen beispielsweise in Deutschland häufig auch Englisch; in Grenznähe auch die Sprache der Nachbarregion.
Deutscher Feuerwehrverband e.V.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit diesem Newsletter übersenden wir Ihnen aktuelle Informationen und Neuigkeiten im Gästehaus und Restaurant St. Florian.

Millioneninvestitionen im Gästehaus und Restaurant St. Florian in Bayerisch Gmain 

Für die vielen Renovierungen wurde ein „sportlicher“ Zeitplan aufgestellt und trotz einiger Probleme auch eingehalten. In nur sieben Wochen wurden neben vielen kleineren Renovierungen

  • im Haus Lattenberg 26 neue Bäder eingebaut und die Personaletage renoviert,
  • die gesamte Brandmeldeanlage erneuert
  • das ehem. Florianistüberl in einen Buffetraum umgebaut.
  • Theke, Schankanlage und Buffet eingebaut.
  • 110 neue Zimmertüren eingebaut

Als größte Baumaßnahme wurde im November auch die Kompletterneuerung der Küche begonnen. Das Kellergeschoß in dem sich die Küche befindet wurde dazu komplett entkernt und wird derzeit wieder von Grund auf aufgebaut. Diese Maßnahme wird bis Mitte Mai dauern. Die Gäste werden in dieser Zeit aus einem Küchenzelt im Innenhof versorgt.

Die gesamten Renovierungen werden rund 4,5 Mio EUR betragen, wovon der Verein Feuerwehrerholungsheim rund 1,5 Mio. EUR trägt und den Rest der Freistaat Bayern finanziert. Für die Planung und Bauleitung zeichnet das Staatl. Bauamt verantwortlich, welches von sieben Fachplanungsbüros unterstützt und beraten wird. 

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Vertreterversammlung

Als wichtigster Tagesordnungspunkt standen die Neuwahlen des 1. und 2. Vorsitzenden, sowie des Schatzmeisters auf dem Programm. Die bisherigen Amtsinhaber wurden von der Vertreterversammlung mit überwältigenden Wahlergebnissen in ihrem Ämtern bestätigt und wieder gewählt. Außerdem wurde der Schriftführer, Ehrenkreisbrandrat Waldemar Knott, vom 1. Vorsitzenden Heinrich Waldhutter für seine 20-jährige Tätigkeit mit der Ehrenplakette des Vereins Bayer. Feuerwehrerholungsheim e.V. ausgezeichnet.

Foto v.l.: Schriftführer Waldemar Knott, 2. Vorsitzender Heinz Geißler, 1. Vorsitzender Heinrich Waldhutter und Schatzmeister Thomas Fink

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Pächterfamilie Zeif übernimmt die Gastronomie

Am 22.12.16 wurde das Pächterehepaar Petra und Rudi Zeif jr. als neue Pächter im Gästehaus St. Florian begrüßt und der Pachtbetrieb offiziell übergeben. 1. Vorsitzender Heinrich Waldhutter übergab den symbolischen Haustürschlüssel und wünschte der neuen Pächterfamilie Zeif samt Personal eine erfolgreiche Arbeit für unsere gemeinsamen Gäste.

Foto: Hintere Reihe v.l.: Rudi Zeif Jr., 1. Vors. Heinrich Waldhutter, Rudi Zeif sen., Petra Zeif. vorne: Maria Zeif und Enkeltochter Anna.

Bis auf die Küche sind inzwischen alle Renovierungen abgeschlossen und unseren Gästen stehen alle Einrichtungen und Neuerungen wieder uneingeschränkt zur Verfügung. Ein herzlicher Dank gilt dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr für die Unterstützung dieser Maßnahme und die Bereitstellung der Haushaltsmittel sowie dem Staatlichen Bauamt Traunstein für die Planung und Bauleitung.

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Freie Zimmer:

Über freie Zimmer können Sie sich auf unserer Homepage informieren.

Sie finden die freien Zimmer unter:

f r e i e Z i m m e r

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Viel Spaß beim Durchklicken unserer Homepage.

Ihr

Gästehaus und Restaurant St. Florian

Feuerwehrheimstraße 12-18

D-83457 Bayerisch Gmain

Telefon Geschäftsstelle:

Telefon Rezeption:

Telefon Restaurant:

Fax:

E-Mail:

Homepage:

08651-9563-0

08651-9563-26

08651-710 006

08651-9563-50

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.feuerwehrheim.de

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Der Schutz von Vollstreckungsbeamten, insbesondere Polizisten, sowie von Rettungskräften ist ein wichtiges Anliegen.

Kommt es bei der Ausübung des Dienstes zu einem Angriff auf Vollstreckungsbeamte, werden diese nicht als Individualpersonen angegriffen, sondern als Repräsentanten der staatlichen Gewalt. Daher zielt dieser Gesetzentwurf auf eine Stärkung des Schutzes dieser Personengruppe. Die Tatbegehungsform des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte wird aus § 113 StGB herausgelöst und in § 114 StGB-E als selbständiger Straftatbestand mit verschärftem Strafrahmen (Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren) ausgestaltet. Der neue Straftatbestand verzichtet für tätliche Angriffe gegen Vollstreckungsbeamte auf den Bezug zur Vollstreckungshandlung. Damit werden künftig tätliche Angriffe gegen Vollstreckungsbeamte auch schon bei der Vornahme allgemeiner Diensthandlungen gesondert unter Strafe gestellt. Darüber hinaus werden die Regelbeispiele für den besonders schweren Fall (§ 113 Absatz 2 Satz 2 StGB-E) erweitert.

Über die angepasste Verweisung für Hilfskräfte der Feuerwehr, des Katastrophenschutzes und der Rettungsdienste kommen die Änderungen auch diesem Personenkreis zu Gute (§ 115 StGB-E).

Flankierend sollen Änderungen beim Landfriedensbruch (§§ 125, 125a StGB) vorgenommen werden.

RegE: Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuchs – Stärkung des Schutzes von Vollstreckungsbeamten und Rettungskräften

Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

Ein technischer Defekt an einem Backofen hat am Mittwochmorgen (08.02.2017) gegen 01:30 Uhr einen Feuerwehreinsatz der Freiwilligen Feuerwehren Michelbach, Albstadt und Alzenau im Michelbacher Streuweg ausgelöst. Nach der Zubereitung eines Abendessens kam es an einem Elektroherd zu einem Schmorbrand mit einer starken Rauchentwicklung. 

Eine Hausbewohnerin bemerkte das Brandgeschehen und setzte den Notruf ab. Sechs anwesende Personen konnten bis zum Eintreffen der Feuerwehr das Wohnanwesen unverletzt verlassen.

Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr erlosch das Feuer von selbst. Lediglich gefährlicher Brandrauch konnte noch im Einfamilienhaus festgestellt werden. Ein Atemschutztrupp kontrollierte die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera. Weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht von Nöten. Nachdem das Einfamilienhaus natürlich belüftet wurde, konnten die Bewohner in das Haus zurückkehren und die Einsatzstelle übergeben werden.

Von der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg war Kreisbrandinspektor Frank Wissel an der Einsatzstelle. Die knapp 40 alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr mit den sieben eingesetzten Fahrzeugen sowie ein Rettungswagen der BRK Rettungswache Alzenau konnten die Einsatzstelle nach knapp 25 Minuten wieder verlassen. 

 

Stockstadt. Spaß und Ausbildung standen bei der Winterrallye 2017 der Jugendfeuerwehren des Landkreises Aschaffenburg auf dem Programm. Insgesamt 173 Mädchen und Jungen aus 16 Feuerwehren trafen sich am Samstag, den 04.02.2017 in Stockstadt zu der alljährlich durchgeführten Veranstaltung. Die Teilnehmer kamen aus den Feuerwehren Kleinostheim, Krombach, Kleinkahl, Schöllkrippen, Gunzenbach, Goldbach, Hofstätten, Karlstein, Feldkahl-Rottenberg, Mainaschaff, Schneppenbach, Haibach, Großostheim, Hösbach, Sailauf, Eichenberg und Stockstadt.
Nach der Registrierung im Feuerwehrhaus Stockstadt starteten die Teilnehmer um 12:00 Uhr zu ihrem Marsch durch den Hübnerwald. Auf der ca. sieben Kilometer langen Strecke waren Bilder und Begriffe von Feuerwehrgeräten angebracht, welche die Teilnehmer finden und notieren mussten. Auf halber Strecke hatten Helfer der Feuerwehr Stockstadt einen Rastplatz eingerichtet. Es gab heiße Getränke, Kuchen und ein Lagerfeuer zum Aufwärmen. Bei einem Geschicklichkeitsspiel konnten die Teilnehmer weitere Wertungspunkte für den Wettbewerb sammeln.
Gegen 16:00 Uhr erreichten die jungen Feuerwehrleute wieder das Stockstädter Feuerwehrhaus. Hier wartete schon ein Imbiss auf die Teilnehmer, und das Jugendwartteam machte sich an die Auswertung des Wettbewerbs. Den ersten Platz belegte die Jugendfeuerwehr aus Kleinostheim. Kreisjugendwart Georg Thoma überreichte den glücklichen Gewinnern den Wanderpokal des Wettbewerbs. Auf Platz zwei kam die Jugendfeuerwehr Krombach und auf Platz drei die Jugendlichen der Feuerwehr Kleinkahl. Auch Stockstadts Bürgermeister Peter Wolf gratulierte den Gewinnern und freute sich über die hohe Teilnehmerzahl. Georg Thoma bedankte sich bei den Mitgliedern des Fachreferates und der Feuerwehr Stockstadt für die gute Vorbereitung und professionelle Durchführung der Veranstaltung.
Armin Lerch, Feuerwehr Stockstadt

K800 Bild 01 Gewinnerteam aus Kleinostheim

K800 Bild 03 KolonneK800 Bild 04 Kolonne 2

K800 Bild 02 Rastplatz

K800 Bild 05 Ansprache

K800 Bild 06 Ansprache 2

Am Sonntagvormittag, den 05.02.2017 haben 17 Teilnehmer die erste Hürde der Atemschutzausbildung genommen, indem Sie die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger absolviert haben. Zwei Teilnehmer konnten nicht alle Übungen durchführen, sie werden diese Teile jedoch zeitnah nachholen.

Jetzt geht es für die Lehrgangsteilnehmer an den nächsten Wochenenden weiter mit der Ausbildung zusätzliche Schutzausrüstung im Atemschutz“.

Es folgt dann im April das Wärmegewöhnungsseminar im Brandübungscontainer in Goldbach. Hier findet dann auch die Übergabe der Zeugnisse statt.

Der Abschluss der Atemschutzausbildung ist der Durchgang im holzbefeuerten Brandübungscontainer Stockstadt im letzten Drittel dieses Jahres.

ASZ Lehrgang 1 2017

ATL 01/2017

Nr.:

Feuerwehr:

Name:

Vorname:

1

Haibach

Heeg

Felix

2

Alzenau

Zeller

Lucas

3

Waldaschaff

Paul

Sascha

4

Waldaschaff

Hofmann

Bastian

5

Waldaschaff

Rausch

Niklas

6

Bessenbach

Fehlhauer

Marcus

7

Kleinostheim

Emmel

André

8

Kleinostheim

Schwigon

Stephan

9

Wasserlos

Leipnitz

Fabian

10

Wiesen

Becker

René

11

Kälberau

Höfler

Tim

12

Weibersbrunn

Schreck

Adam

13

Hösbach

Blumhardt

Nico

14

Hösbach

Kromelis

Simon

15

Hösbach

Rüfner

Fabian

16

Mömbris

Geis

Thomas

17

Glattbach

Mässing

Marvin

       

Am Sonntagmittag (05.02.2017) wurde die Feuerwehr Gemeinde Karlstein, zusammen mit dem zuständigen Kreisbrandinspektor Frank Wissel, um 12:12 Uhr nach Karlstein-Großwelzheim, in den dortigen Sportboothafen am Main alarmiert. Ein Angler der dort seinem Hobby nachging, entdeckte einen Ölfilm auf der Wasseroberfläche, der sich immer weiter rund um einen im Wasser treibenden 5 Liter Ölkanister ausbreitete.  

Durch den Einsatzleiter der Feuerwehr Gemeinde Karlstein, Kdt. Andreas Emge, wurde ein Mehrzweckboot zur weiteren Erkundung Wassern lassen. Ein weiteres Boot (RTB II) ging ebenfalls zu Wasser, um die eigentlichen Arbeiten auszuführen. Über das MZB wurde Kontakt mit der Notfallmeldestelle Main aufgenommen und die Binnenschiffe zur langsamen Fahrt aufgefordert. Zur Kenntlichmachung der Einsatzstelle kreuzte das MZB während des gesamten Einsatzes in der Fahrrinne der Binnenwasserstraße. Nach der Bergung des Ölkanisters aus dem Wasser, welcher noch gut zur Hälfte mit Altöl gefüllt war, wurden mehrere Einwegölsperren in das Hafenbecken eingebracht und mehrmals über die Wasseroberfläche gezogen. Am Ende wurde dann die Aus-/Einfahrt des Sportboothafens, mit einer Einwegölsperre verschlossen. So bindet sich in den nächsten Tagen das dort noch treibende Öl an der Sperre und wird zu einem späteren Zeitpunkt zusammen mit der Sperre, entnommen und entsorgt. Bis dahin muss die Sperre noch regelmäßig kontrolliert werden.

Die Feuerwehr Gemeinde Karlstein war mit einem HLF 20/16, LF 10/6, GW-L1, GW-Umweltschutz, MZF, MTW und drei Booten (MZB, RTB II und RTB 1) sowie 17 Einsatzkräften vor Ort im Einsatz.

Zur Ursache und zum entstanden Umweltschaden können wir keinerlei Angaben machen. Die Wasserschutzpolizei hat hier die Ermittlungen aufgenommen.

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

 

17 02 05 KAR Öl Hafen

17 02 05 KAR Ölsperre Hafen

 

Seit Sommer 2016 bestand für die Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg die Möglichkeit, an einem Bus - der erst am Geärtehaus in Mainaschaff und dann am Gerätehaus in Schneppenbach stationiert war - Übungen im Bereich der technischen Hilfeleistung zu machen. Die Übungsmöglichkeit wurde auch sehr rege genutzt von diversen Feuerwehren genutzt und es fanden ca. 15 Übungen an diesem Bus statt.

Heute war die letzte Übung THL am Übungsbus.

Die FF Karlstein trennte den Bus in der Mitte auseinander - hierbei wurde umfangreiches technisches Gerät eingesetzt: Rettungszylinder, Säbelsäge, Trennschleifer, Motorsäge, Plasmaschneidgerät usw.

Nach dem Durchtrennen des Busses wurden die beiden Teile mit dem Rüstwagen Kran der FF Waldaschaff und in einem bereitstehenden Container verlastet.

Herzlichen Dank an die Feuerwehren Karlstein und Waldaschaff für die tolle Unterstützung bei dieser letzten Übung.

Bus1

Bus2

Bus3

Bus4

In der Inspektionssitzung am 19.01.2017 wurde beschlossenen in diesem Jahr wieder einen Ausflug des Kreisfeuerwehrverbandes zu unternehmen. Hierzu sind alle Feuerwehrleute des Landkreises eingeladen.

Ablaufplan:

31.03.2017 Abfahrt 14.30 Uhr In Hösbach Jahnstraße. Kultur + Sportpark.

Fahrt über die BAB nach Bad Salzuflen. Auf halber Strecke kleine Pause mit flüssiger Stärkung aus der Heimat

Zimmerverteilung im 4* Best Western Plus Hotel

Ab ca. 19.00 Uhr gemütlicher Abend im „Hofbräu am Ostertor“


01.04.2017
Frühstück im Hotel.

10.00 Uhr Abfahrt nach Dissen zum Besuch der Fa. Schlingmann.

Die Damen werden wir in der Innenstadt von Bielefeld zum Shoppen absetzen.

Ca. 14.30 Uhr werden wir die Damen dann in den diversen Butiken wieder auslösen und zum Kaffeeklatsch darf jeder der Herren seine „Flamme“ selbst einladen.

Ca. 16.00 Uhr Rückfahrt nach Bad Salzuflen.

Ca. 19.00 Uhr gemeinsames Abendessen in Restaurant Akropolis. Im Reisepreis enthalten.

Anschließend Gelegenheit zum Besuch des Honky Tonk® Kneipenfestival in Bad Salzuflen!


02.04.2017 Frühstück im Hotel.

Anschließend Stadtrundgang und freies Erkunden der Stadt.

Ca. 14.00 Uhr Rückfahrt in die Heimat.

Abschluss in einem Lokal im Landkreis

 

Leistung:
Fahrt in einen 4* Bus mit Vollausstattung
Kleine Stärkung auf der Anfahrt
2 Übernachtungen mit Frühstück im DZ im 4* Hotel Best Western Plus
Abendessen mit Cola / Limo / Wasser/ Bier/ Wein am Samstagabend
Nette Gespräche und viel Spaß mit Freunden.

Preis: p. P im DZ 150.-- €. EZ Zuschlag 40.-- €

 

Es steht ein Bus mit 55 Sitzplätzen zur Verfügung.

 

Anmeldungen: ab sofort formlos bei Robert Etzel. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bitte nach der Anmeldung den Reisepreis mit Angabe des Namens auf das Konto des KFV IBAN DE 52 7955 0000 0000 2858 09 überweisen.

Am heutigen Mittag gegen 13.15 Uhr hat sich auf der Bundesautobahn A3 in Fahrtrichtung Würzburg in der Einhausung Goldbach-Hösbach ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Toten und einer Schwerverletzten ereignet. In der Einhausung zwischen den Anschlussstellen Aschaffenburg Ost und Goldbach floss der Verkehr verkehrsbedingt sehr langsam. Auf dem rechten Fahrstreifen fuhr ein mit 2 Personen besetzter Pkw Citroen Berlingo hinter einem Lkw mit Anhänger. Ein dem Pkw nachfolgender Sattelzug fuhr aus bislang ungeklärter Ursache auf den Pkw auf und schob den Citroen unter den Anhänger des vorausfahrenden Lkw. Dabei wurden die beiden Pkw-Insassen in ihrem Fahrzeug massiv eingeklemmt. Während die Beifahrerin mit schwersten Verletzungen von den Feuerwehrleuten mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem völlig zertrümmerten Fahrzeug gerettet werden konnte, kam für den Fahrer jede Hilfe zu spät. Zur Rettung der Frau wurde der Sattelzug ein paar Meter zurück gefahren und der Pkw mit dem Kettensatz eines Spreizers unter dem Anhänger herausgezogen. Die Zugmaschine des Sattelzuges diente dazu als Anschlagpunkt. Zuvor musste der Anhänger des vorderen Lkw mit hydraulischem Gerät angehoben werden. Im Anschluss wurde die Schwerverletzte mit Hilfe einer hydraulischen Rettungsschere und einem weiteren Spreizer aus dem Fahrzeug befreit. Nach medizinischer Erstversorgung vor Ort wurde die Frau in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Unfallverursacher und der andere beteiligte Lkw-Fahrer erlitten einen Schock. Zur Bergung des tödlich verunglückten Fahrer musste der Pkw mit der Seilwinde eines Rüstwagens zunächst auseinandergezogen werden. Danach konnte auch er mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug geborgen werden. Die Feuerwehren aus Goldbach, Hösbach, Haibach und Waldaschaff waren mit insgesamt 8 Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften vor Ort. Von der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg waren Kreisbrandinspektor Otto Hofmann, sowie die Kreisbrandmeister Marco Eich und Udo Schäffer an der Einsatzstelle. Der Rettungsdienst war mit 4 Rettungswägen, einem Rettungshubschrauber, 2 Notärzten und einem Einsatzleiter im an der Unfallstelle. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Würzburg nahezu 3 Stunden voll gesperrt. Der Einsatz war gegen 16.30 Uhr beendet.

Kurzfristig ist ein Lehrgangsplatz "Zugführer" Beginn: 13-02-17 - Ende: 24-02-17 an der SFS Würzburg frei geworden.

Interessenten melden sich bitte umgehend bei mir (0171/5100248) oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

 

 

Vor allem während der Heizperiode des Winters wird die Feuerwehr wiederholt zu Einsätzen mit Kohlenstoffmonoxidvergiftungen (CO) gerufen.

Für die Einsatzkräfte bieten, in derartigen Atmosphäre nur Atemschutzgeräte einen ausreichenden Schutz.

Zur Information über Gefahren und Einsatzmaßnahmen hier einige Fachempfehlungen:

DGUV Information - Kohlenmonoxidwarngeräten:  Infoblatt 07 <hier klicken>

Fachrahmenempfehlung des Deutschen Feuerwehrverband: Rahmenempfehlung zu Einsätzen bei Verdacht auf einen CO-Notfall innerhalb von Räumlichkeiten <hier klicken>

Verband der Feuerwehren in NRW:

Gefährdung durch Kohlenstoffmonoxid (CO) Hintergrundinformationen für die Bevölkerung <hier klicken>

Gefährdung durch Kohlenstoffmonoxid (CO) Hintergrundinformationen für Berater der Feuerwehr <hier klicken>