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Am 21. Februar 2019 trafen sich die Jugendwartinnen und Jugendwarte sowie die Jugendsprecherinnen und Jugendsprecher der Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg zur ersten Jugendwartsitzung 2019 im Gerätehaus der Feuerwehr Laufach.

Kreisjugendfeuerwehrwart Georg Thoma begrüßte die Anwesenden und übergab das Wort an Kreisbrandinspektor Otto Hofmann. Dieser stellte in seinem Grußwort den besonderen Wert der Jugendfeuerwehr für die gesamte Feuerwehr heraus und bedankte sich bei allen Jugendwarten und Betreuern für die von ihnen aufgebrachte Arbeit.

Georg Thoma stellte anschließend den Mitgliederstand zum 31.12.2018 vor. Dieser war mit 474 Jugendlichen, davon 181 weibliche, leicht niedriger als zum Vorjahr mit 489, davon 189 weibliche, was auf die niedrigere Anzahl an fälschlicherweise gemeldeten Jugendlichen zurückzuführen ist. Auch wurden lediglich 64 Jugendliche in die aktive Wehr übernommen. Weiterhin führte Thoma in seinem anschließenden Bericht des Kreisjugendfeuerwehrwartes die Veranstaltungen des vergangenen Jahres wie Actionday, Kreisjugendzeltlager und den Ausflug in den Freizeitpark Trippsdrill an. Alle Aktionen wurden gut angenommen, sodass dieses Jahr wieder einige Freizeitveranstaltungen angeboten werden. Kreisjugendsprecherin Céline Schischkoff berichtete im Anschluss vom Treffen der Jugendsprecher im Atemschutzzentrum in Goldbach, welches ganz im Zeichen des Landesjugendfeuerwehrtags im Juni stand. Nach der Vorstellung des Kassenberichts und der Bescheinigung durch die Kassenprüfer, dass die Kasse ordnungsgemäß geführt wurde, entlastete die Versammlung den Kassenwart ohne Gegenstimme. Weiterhin wurde der Haushaltsplan für das Jahr 2019 vorgestellt, der als großen Posten den Landesjugendfeuerwehrtag beinhaltet.

Nach allen Berichten wurde der Kreisjugendfeuerwehrausschuss durch die Versammlung wiederum mit großer Mehrheit entlastet.

Im Anschluss standen die Neuwahlen an. Kreisbrandinspektor Hofmann als Vorsitzender des Wahlausschusses stellte die Beschlussfähigkeit der Versammlung fest. Nach der Satzung wurde die Möglichkeit wahrgenommen, die Stimmen per Handzeichen abzugeben. Zu wählen waren der Stellvertretende Kreisjugendfeuerwehrwart auf sechs Jahre, der Schriftführer, der Kassenwart, die Kassenprüfer und die Kreisjugendsprecherin auf jeweils 2 Jahre. Alle Amtierenden traten wieder an und wurden ohne Gegenstimme in ihren Ämtern bestätigt.

Georg Thoma präsentierte nun die anstehenden Veranstaltungen im Jahr 2019. Besonders hervorgehoben wurde der Landesjugendfeuerwehrtag in Hösbach Ende Juni. Hierzu wurden die wichtigsten Informationen zum Ablauf und zur Anmeldung von Zeltlagergruppen erläutert. Alle Informationen gibt es zum Nachlesen auch unter www.hoesbach-2019.de.

Einen weiteren Tagesordnungspunkt nahm die JULEICA, die Jugendleiterkarte ein. Thoma betonte, dass der Besitz der JULEICA ein Zeichen für eine gute Ausbildung eines Jugendwartes oder Betreuers ist und ermunterte die Anwesenden, einen Lehrgang zu besuchen, um die JULEICA beantragen zu können.

Nachdem alle Tagesordnungspunkte abgehandelt waren bedankte sich Georg Thoma bei der Feuerwehr Laufach für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die hervorragende Bewirtung und beendete die Sitzung um 21:40 Uhr.

Jan Feineis

Fachreferat Jugendarbeit

Auch dieses Jahr fand wieder die Winterrallye der Jugendfeuerwehren des Landkreises Aschaffenburg statt. Die 132 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 15 Jugendfeuerwehren erwartete bei strahlendem Sonnenschein ein rund 8 km langer Rundweg mit Start und Ziel am Gerätehaus in Gunzenbach. Nach der Begrüßung durch Kreisjugendfeuerwehrwart Georg Thoma und den Bürgermeister des Marktes Mömbris Felix Wissel bekamen die Mannschaften die Aufgaben für die Strecke. So waren entlang des Weges 24 Gegenstände versteckt, die in ein Kreuzworträtsel eingetragen das Lösungswort „Landesjugendfeuerwehrtag“ ergaben. Doch natürlich gab es noch weitere Aufgaben zu bewältigen, um am Ende den heiß begehrten Pokal in den Händen halten zu dürfen. Die Feuerwehr Gunzenbach hatte ein Quiz erstellt, was von allen Mannschaften bravourös gemeistert wurde. Doch nicht nur die Jugendlichen wurden gefordert, auch die Jugendwarte mussten sich beim Jugendwartspiel beweisen, bei dem es darum ging, auf dem Rücken liegend Tennisbälle in einem über ihnen hängenden Eimer zu werfen. Zuletzt wurde die Kreativität gefordert. Die Aufgabenstellung ließ manche etwas ratlos zurück – sollte doch ein Denkmal für Gunzenbach aus Playmais gebaut werden. Das Endergebnis spiegelte jedoch nicht die vorherige Ratlosigkeit wider, waren doch alle Werke gelungen.

Sieger der diesjährigen Winterrallye ist die Jugendfeuerwehr Kleinostheim, gefolgt von der Jugendfeuerwehr Sailauf/Eichenberg und Geiselbach.

Großer Dank geht an das Fachreferat Jugendarbeit für die Organisation und an die Feuerwehr Gunzenbach für die Bewirtung und die Bereitstellung der Räumlichkeiten, sowie die Wanderführung.

Jan Feineis

Fachreferat Jugendarbeit

Winterrallye 01

Winterrallye 03

Winterrallye 02

Alljährlich findet im nordhessischen Willingen die WM-Generalprobe im Skispringen statt. An drei Tagen springen dann Sportler mit Rang und Namen aus der ganzen Welt.

Zur guten Tradition ist es mittlerweile geworden, dass am Finalsonntag, dem so genannten „Feuerwehrsonntag“, Feuerwehrgruppen aus dem nahen und fernen Umland dabei sind um die Springer anfeuern. Im eigens für die Feuerwehren reservierten Block haben somit mehrere Tausend Floriansjünger Platz, was natürlich ein ganz besonderes Bild gibt. In diesem Jahr hatten sich die Jugendfeuerwehren aus Mömbris, Gunzenbach, Hohl und Krombach zusammengetan und sind mit dem Bus bereits früh am Morgen nach Willingen aufgebrochen. Im Upland angekommen, bot sich den Jugendlichen und deren Betreuern bereits auf dem Fußmarsch zur Mühlenkopfschanze ein internationaler Flair. Fans aus Deutschland, Polen, Norwegen und sogar Japan waren zu sehen. Große Augen machten die Jugendlichen, als sie im Stadion ankamen und die große Skisprungschanze sahen. Doch das war noch gar nichts: Der beste Blick bot sich aus dem Feuerwehrblock. Der war nämlich direkt neben der Aufsprungbahn mit einem Blick von weit oben ins Stadion. Neben dem 1. Wertungs- und dem anschließenden Finaldurchgang konnten die Jugendlichen noch die Siegerehrung bestaunen. Markus Eisenbichler (Deutschland) unterlag nur knapp dem Japaner Ryoyu Kobayashi.

Am Abend hieß es dann, den Heimweg anzutreten. Ein spannender und zugleich auch anstrengender Tag ging zu Ende, denn im Bus gingen die meisten Augen zu.

Timo Unger, Jugendfeuerwehr Mömbris

Skispringen01

Skispringen02

Skispringen03

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