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Hallo zusammen,

bitte untenstehende Info Stand heute von KBR Ostheimer zur Viruserkrankung beachten!

Insbesondere bitte ich die Ausbildungen in den Jugendgruppen ab sofort bis auf weiteres einzustellen!

Wir werden die Lage ständig neu bewerten und die  bei Änderungen informieren.

Der Lehrgangsbetrieb an den drei Staatlichen Feuerwehrschulen wird bis zum 19.4.2020 eingestellt.

Zu abgesagten Lehrgängen innerhalb des Landkreises findet ihr aktuelle Informationen auf der HP des KFV.

Die Messe Rettmobil in Fulda ist abgesagt.

Die Anmeldung für den Ausflug in den Holiday-Park am 9.5.2020 lassen wir vorerst planmäßig weiterlaufen.

Falls sich was ändert, und wir den Ausflug absagen müssen werden wir euch wieder informieren.

Die bis dahin getätigten Anzahlungen werden wir in diesem Falle zurück erststatten.

  

Gruß Georg Thoma

Sehr geehrte Feuerwehrführungskräfte,

über die Bewertung der Lage und den damit verbundenen Hinweisen und notwendigen Maßnahmen für die Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg wurdet Ihr bereits mit Mail am 10.03.2020 informiert.

Die Ausbreitung des Coronavirus nimmt derzeit, wie erwartet, einen pandemischen und damit exponentiellen Verlauf und führt zu einer aktuellen Neubewertung.    

Die massiven Anstrengungen verfolgen das Ziel, die Infektionen in Deutschland so früh wie möglich zu erkennen und die weitere Ausbreitung des Virus so weit wie möglich zu verzögern. Sie sollen durch gesamtgesellschaftliche Anstrengungen wie die Reduzierung von sozialen Kontakten mit dem Ziel der Vermeidung von Infektionen im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich sowie eine Reduzierung der Reisetätigkeit ergänzt werden.

Dadurch soll die Zahl der gleichzeitig Erkrankten so gering wie möglich gehalten und bei der Verbreitung des Virus Zeit gewonnen werden und somit die medizinischen Versorgungseinrichtungen vor Überlastung geschont werden.

Es gilt daher in allen Bereichen den Spagat, einerseits Risikominimierung, aber gleichzeitig die Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens zu bewerkstelligen.

Die Feuerwehren müssen sich vorbereiten und klug verhalten.

Als oberstes Ziel gilt: Erhalt der Einsatzbereitschaft

Feuerwehrdienstleistende mit einer bestätigten COVID-19 Erkrankung können bis zu ihrer vollständigen Genesung in keiner Form am Feuerwehrdienst teilnehmen.

Feuerwehrdienstleistende,
- die unspezifische Allgemeinsymptome oder Atemwegsprobleme jeglicher Schwere zeigen und in den letzten vierzehn Tage vor Erkrankungsbeginn Kontakt zu einem bestätigten an COVID-19 Erkrankten hatten oder
- die unspezifische Allgemeinsymptome oder Atemwegsprobleme jeglicher Schwere zeigen und sich in den letzten vierzehn Tagen vor Erkrankungsbeginn in einem Risikogebiet (siehe https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html) aufgehalten haben, sind ebenfalls vom Feuerwehrdienst ausgeschlossen.

Grundsätzlich gilt in allen Fällen, wer als Feuerwehrfrau/Feuerwehrmann derzeit krank ist oder sich krank fühlt nimmt am Feuerwehrdienst nicht teil und meldet sich bei der Wehrführung ab.

Derzeit sind bei der Feuerwehr, wie überall, die allgemeinen Grundsätze der Hygiene zu beachten:

  • Vermeiden von Händeschütteln
  • Keine engen Begrüßungszeremonien
  • Häufiges Händewaschen (Seife, warmes Wasser)
  • Hustenetikette (Husten oder Niesen in die Ellenbeuge)
  • Verwendung von Papiertaschentüchern (richtige Entsorgung)  

Einsatzdienst:

Aktuell sind keine Einschränkungen bei Einsätzen geboten, da jeder Angehörige einer Feuerwehr -in Eigenverantwortung- nur im gesunden Allgemeinzustand am Feuerwehrdienst teilnimmt.

Bei Einsätzen der Feuerwehren kommt zu den allgemeinen Grundsätzen der Hygiene noch hinzu, dass bei einem ggf. vorliegendem Infektionsrisiko weitere persönliche Schutzausrüstung, wie Atemschutzmaske, zu verwenden ist (siehe Merkblatt RKI).

Durch den Träger der Feuerwehr ist den Feuerwehrdienstleistenden die geeignete persönliche Schutzausrüstung zur Verfügung zu stellen.

Das Merkblatt des Robert-Koch-Instituts (RKI) für den Coronavirus „Hygienemaßnahmen für nicht-medizinische Einsatzkräfte“ ist bei den Feuerwehreinsätzen zu beachten. Für First Responder Einheiten gilt im Einsatz das Merkblatt für den Rettungsdienst im Bayer. Untermain.

Beide Merkblätter sind den Feuerwehren bereits zugestellt.

Aus- und Fortbildungsveranstaltungen und Übungen:

Bei den Aus- und Fortbildungsveranstaltungen und Übungen raten wir zu folgenden Maßnahmen:

Der Betrieb der Kinder- und Jugendgruppen ist ab sofort bis auf weiteres einzustellen.

Der Ausbildungs- und Übungsdienst der aktiven Mannschaft ist auf ein Minimum zu reduzieren. Für jede Ausbildungs- und Übungsveranstaltung ist bis auf weiteres eine kritische Prüfung der Notwendigkeit durchzuführen.

Ausbildungsveranstaltungen und Übungen gemeinsam mit mehreren Feuerwehren sind bis auf weiteres in jedem Fall zu unterlassen.

Landkreislehrgänge, Seminare, Streckendurchgänge im Atemschutzzentrum usw. werden ab dem 16.03.2020 bis auf weiteres eingestellt. Lehrgänge, die am 13.03.2020 beginnen und über den 16.03.2020 fortdauern finden bereits nicht mehr statt. Die anderen geplanten Lehrveranstaltungen am 13. und 14.03.2020 könnten aus unserer Sicht noch durchgeführt.

Die Staatlichen Feuerwehrschulen Bayerns haben Ihren Lehrbetrieb vorerst bis zum 19.04.2020 eingestellt.

Sonstige Veranstaltungen:  

Ab dem 16.03.2020 sollte bis auf weiteres auf Dienstversammlungen und Mitgliederversammlungen der Feuerwehren und der Feuerwehrvereine verzichtet werden. Für jede Zusammenkunft ist eine kritische Prüfung der Notwendigkeit durchzuführen.

Auf andere Festveranstaltungen und Events der Feuerwehrvereine sollten bis auf weiteres in jedem Fall verzichtet werden.

Der Kreisbrandinspektion mit dem Kreisfeuerwehrverband sagt hiermit die für den 27.03.2020 geplante Kommandantenversammlung verbunden mit der Verbandsversammlung in Westerngrund ab. Ein neuer Termin wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

Feuerwehrgerätehäuser:

Die Feuerwehrhäuser und Feuerwachen mit ihren Vereinsräumen stellen die notwendige Gebäude-Infrastruktur für den Einsatzdienst und somit das Rückgrat für den Bevölkerungsschutz dar.

Auf eine Nutzung dieser baulichen Anlagen sollte bis auf weiteres für anderweitige fremde Zwecke aufgrund der bestehenden Infektionslage verzichtet werden.

Diese vorstehenden Aussagen wurden am 13.03.2020 getroffen und gelten für den Landkreis Aschaffenburg. Insgesamt ist die Lage derzeit dynamisch und kann zukünftig zu anderen Einschätzungen, Hinweisen und notwendigen Maßnahmen führen.

Für Rückfragen und Hilfen stehen wir den Feuerwehren gerne zur Seite.

Mit freundlichen Grüßen

KH Ostheimer, KBR

Am Montag den 02.03.2020 begrüßte Kreisjugendwart Georg Thoma um 19:30 Uhr im Bürgersaal in Blankenbach ca. 110 Jugendwarte, Stellvertreter und Jugendsprecher zur ersten Jugendwartsitzung in diesem Jahr. Nachdem der erste Bürgermeister von Blankenbach Matthias Müller, die stellvertretende Vorsitzende des Kreisjugendring Aschaffenburg Isabell Ritter und Kreisbrandinspektor Frank Wissel kurze Grußworte an die Zuhörer richteten, begann Georg Thoma auch schon mit dem Programm.

Hierbei ging er zunächst auf Aktionen des vergangenen Jahres ein. Hervorzuheben ist dabei der Landesjugendfeuerwehrtag im Juni 2019 in Hösbach, welcher als voller Erfolg festgehalten werden kann. Weitere Aktionen, wie die Kanutour auf der Saale im August 2019 oder die Winterralley im Januar 2020 wurden ebenfalls angesprochen. Danach berichtete Thoma über den aktuellen Kassenstand.

Des Weiteren wurde ein aktuelles Thema aus Thüringen besprochen, indem es um die Frage ging, ob Jugendliche zwischen dem 16. und 18. Lebensjahr auf Einsätze mitfahren dürfen. Dabei wurde klar betont, dass dies in Bayern erlaubt ist, wenn bestimmte Regeln beachtet werden.

Im Anschluss daran wurde auf verschiedene Aktionen, die dieses Jahr anstehen, wie beispielsweise der Actionday der JF Unterfanken im Juli, der Ausflug in den Holidaypark im Mai, die Jugendflamme Prüfung im Juni oder auch das Kreisjugendfeuerwehrzeltlager im August hingewiesen.

Gegen Ende des Programms wurde bekräftigt, dass das Sonderförderprogramm der Jugendschutzkleidung noch bis Ende Jahres gültig ist und genutzt werden sollte. Georg Thoma beendete die Veranstaltung dann gegen 21:15 Uhr.

Für das Fachreferat Jugendarbeit

FSJler Jonas Hefter

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