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Preisträger des Bürgerpreises 2019 des Bayerischen Landtags stehen fest: Feuerwehr Großostheim erhält einen dritten Platz

Auszeichnungen für ehrenamtliche Rettungskräfte

MÜNCHEN. Die Preisträger des Bürgerpreises des Bayerischen Landtags im Jahr 2019 stehen fest. Die Jury unter Vorsitz von Landtagspräsidentin Ilse Aigner hat aus 85 Bewerbern zum diesjährigen Motto „Rette uns, wer kann! – Nachwuchs und neue Ideen für die ehrenamtlichen Rettungskräfte" die Preisträger ausgewählt. Der Fokus beim diesjährigen Bürgerpreis richtete sich auf kreative Ansätze, um neue Mitglieder für den ehrenamtlichen Einsatz in den Rettungsdiensten zu gewinnen.

Erster Preis: Bergwachtjugendgruppe Unterammergau (15 000 Euro)

Seit dem Jahr 2000 gibt es bei der Bergwacht Unterammergau eine Jugendgruppe, in der die Jugendlichen als Nachwuchs für die Bergwacht gewonnen werden, um mit 16 Jahren dann „echtes" Mitglied werden zu können. Sie sollen für alle Facetten der Bergwacht begeistert und für den Naturschutz sensibilisiert werden. Jährlich finden 12-15 verschiedene Veranstaltungen mit durchschnittlich 13 Kindern und Jugendlichen statt. Anlass der Gründung war die Erkenntnis: Mit 16 Jahren ist es zu spät, um Jugendliche für die Bergwacht zu gewinnen, da sie dann schon in anderen Ehrenämtern oder Vereinen engagiert sind. Auch die monatlichen Treffen berücksichtigen die Lebenswirklichkeit der Jugendlichen: Da sie bereits schulisch und privat viele Termine haben, wurde ein Rhythmus gesucht, der den Jugendlichen entgegenkommt. Viele ehemalige Jung-Bergwachtler sind mittlerweile in leitender Funktion in der Gruppe.

Zweiter Preis: "Bring Dich ein! Ehrenamt verbindet." - Stärkung des ehrenamtlichen Engagements von Menschen mit Migrationshintergrund (10 000 Euro)

Ziel dieses Projektes, das von acht regionalen Verbänden der Johanniter in Bayern durchgeführt wird, ist der Zugewinn von ehrenamtlichen Helfern mit Migrationshintergrund. Zudem soll eine nachhaltige Bindung an das Ehrenamt ein erster Versuch sein, auf die wachsende sprachliche, kulturelle und religiöse Vielfalt in der Gesellschaft zu reagieren. Darüber hinaus geht es um die Entwicklung und Stärkung der interkulturellen Kompetenz auf beiden Seiten, den Abbau von Vorurteilen und das Schaffen von Begegnungsräumen für einen interkulturellen Dialog auf Augenhöhe. Durch das Projekt konnten bislang über 150 Ehrenamtliche mit Migrationshintergrund gewonnen werden.

Dritter Preis (aufgeteilt auf drei Preisträger – Preisgeld je 7000 Euro)

„Du besitzt die Eintrittskarte", Freiwillige Feuerwehr Phillippsreut

Die Freiwillige Feuerwehr Phillippsreut hat eine Frauengruppe aufgebaut, die vollständig in die bereits bestehende aktive Mannschaft integriert wurde und sich tatkräftig innerhalb der Feuerwehrarbeit engagiert. Es wurden gezielt Ehefrauen und Partnerinnen von aktiven Mitgliedern angesprochen, um diese aus dem überwiegend organisatorischen Bereich auch für den aktiven Einsatzbereich zu gewinnen. So sollen gezielt Frauen und Mädchen für den Feuerwehrdienst geworben werden.

„Kinder lernen von Kindern", Wasserwacht Ortsgruppe Wörthsee

Dieses Projekt wendet sich gezielt der Nachwuchsgewinnung. Interessierte Kinder werden von bereits aktiven Kindern geschult und an die Aufgaben der Wasserwacht herangeführt. Mit Aktionen, die maßgeblich von Kindern und Jugendlichen durchgeführt werden, wird so gewissermaßen auf Augenhöhe die Begeisterung für das Ehrenamt geweckt. Langfristiges Engagement und Verantwortungsübernahme werden nachhaltig gefördert.

Feuerwehr Großostheim

Die Feuerwehr Großostheim konnte mit Ihrer herausragenden Jugendarbeit überzeugen, mit der durch unterschiedliche Aktivitäten kontinuierlich Mitglieder hinzugewonnen werden. So bekommt zum Beispiel jedes neue Mitglied der Kinderfeuerwehr die Möglichkeit, seinen Geburtstag auf der Feuerwache zu feiern, und wird dabei durch die Senioren- und Ehrenabteilung der über 65-Jährigen unterstützt. Auch eine sehr aktive Öffentlichkeitsarbeit, jährliche Schulprojekttage mit Klassen der Mittel- und Realschulen vor Ort sowie die Beteiligung beim Girl’s Day zeigen bei der Nachwuchsgewinnung großen Erfolg.

Sonderpreis: Bergwacht Region Allgäu (4000 Euro)

Die Bergwacht Region Allgäu beschreitet über innovative Einsatzunterstützung mittels digitaler Funktechnik und der Nutzung von Drohnen und Wärmebildkameras neue Wege bei der Bergrettung. Die Einbeziehung und Verwendung moderner Technik ist gerade auch für die junge Generation besonders attraktiv, auf diesem Wege können interessierte Jugendliche gezielt angesprochen werden.

Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 17. Oktober 2019 im Bayerischen Landtag statt.

Weitere Informationen zum Bürgerpreis finden Sie auf der Internetseite www.buergerpreis-bayern.de.

Strahlende Kinderaugen und Landessieger – 13. Landesjugendfeuerwehrtag in Hösbach

Jetzt geht’s los!

Nach zwei Jahren der Vorbereitung öffneten pünktlich um 8 Uhr die Tore zum Landesjugendfeuerwehrtag mit Landeszeltlager. Während die aus ganz Bayern angereisten Wettbewerbsteilnehmer ihr Quartier im Schulgebäude bezogen, begann für die Zeltlagerteilnehmer der Tag mit dem Aufbau ihrer Zelte. Insgesamt nehmen über 435 Teilnehmer am Zeltlager teil. Sogar Gruppen aus dem anderen Ende von Bayern sind extra angereist, um gemeinsam 25 Jahre Jugendfeuerwehr Bayern zu feiern. Die Wettbewerbsgruppen mit insgesamt knapp 340 Jugendlichen, die am Landesentscheid im Bundeswettbewerb der deutschen Jugendfeuerwehr teilnehmen, begannen direkt nach der Anreise mit dem Training auf dem Wettbewerbsgelände. Bei noch bestem Wetter wurde auf dem Zeltplatz bereits die Poolsaison eröffnet. Der ein oder andere landete auch unfreiwillig im kühlen Nass. Gegen Abend verköstigten die Feldküchen aus Stadt und Landkreis Aschaffenburg, sowie die Priska, die Teilnehmer mit leckerem Chili con Carne. So gestärkt ging es anschließend auf die Eventwiese zur offiziellen Eröffnung durch Landesjugendfeuerwehrwart Heinrich Scharf. Nach kurzen Grußworten von Herrn Landrat Dr. Reuter und Frau Digitalministerin Judith Gerlach gab Kreisjugendwart Georg Thoma das Zeichen „Musik ab“. So feierten die 740 Jugendlichen bei Live Musik von Melibokus, alkoholfreien Cocktails und abschließendem Feuerwerk, den Beginn von hoffentlich drei geilen Tagen.  Währenddessen empfing Landrat Dr. Reuter in der Aula des Schulzentrums Hösbach die Ehrengäste. Passend dazu wurden in diesem Rahmen auch KBM Thilo Happ und Benjamin Weidinger mit dem Bewerterabzeichen in Bronze, sowie Petra Schulte in Gold für ihre Verdienste um das Wettbewerbswesen geehrt. Außerdem wurde KBM Georg Thoma die Medaille der Landesjugendleitung verliehen. Auch KBI Frank Wissel wurde mit der Ehrennadel der JF Bayern in Silber überrascht. Auch freute sich die Kreisjugendfeuerwehr Aschaffenburg über eine Spende in Höhe von 2500€ der Sparkasse Aschaffenburg Alzenau, die von Georg Thoma freudig angenommen wurde. Trotz des kurzzeitigen Starkregens blieben alle gut gelaunt sowohl auf dem Konzert als auch danach für den restlichen Abend auf dem Zeltplatz. An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch an alle Geehrten.

Auf die Plätze! Fertig? Los!

Nach dem Aufbau und Eröffnungstag wurde es für die Wettbewerbsgruppen heute zum ersten Mal ernst. Der Trainings-Durchlauf für den Landesentscheid im Bundeswettbewerb stand an. Allerdings wurden bereits hier schon die Zeiten gemessen, falls der eigentliche Wettbewerbsdurchlauf morgen wetterbedingt nicht stattfinden kann. Beim Landesentscheid des Bundeswettbewerbs mussten die Gruppen zwei Teile absolvieren. Der A-Teil beinhaltete den Aufbau eines Löschangriffs mit Hindernissen und das Anfertigen von Knoten. Während im B-Teil ein 400m Staffellauf mit verschiedenen Hindernissen. Dabei galt es verschiedene feuerwehrtechnische Basics aufzuzeigen. So zum Beispiel das Aufrollen eines C-Druckschlauches, das Anziehen der persönlichen Schutzausrüstung und Zielwurf mit der Feuerwehrleine. Während die Wettbewerbsgruppen im Stadion sportliche Höchstleistungen erbrachten, bereisten die Zeltlagerteilnehmer verschiedenste Ausflugsziele der Region. Diese Ausflüge wurden vorab von den Jugendwarten gebucht. Zu den begehrten Zielen zählten unter anderem die Besichtigungstouren der Feuerwehrschule Würzburg, der ILS Untermain, Main Echo Druckerei und BR Senderanlage Pfaffenberg. Auch verschiedene Aktionen wurden angeboten. So konnten die Jugendlichen unter anderem Bootstouren auf dem Main unternehmen, die Freibäder Rottenberg und Goldbach besuchen und das Atemschutzzentrum Goldbach hautnah erleben. Zeitgleich öffnete die Mitmachmeile um 10 Uhr im Busbahnhof ihre Tore. Die Besucher konnten sich hier verschiedene Feuerwehrfahrzeuge und Gerätschaften anschauen und erklären lassen. So zeigten zum Beispiel die Taucher der Stadt Aschaffenburg in einem Glascontainer ihr Vorgehen bei einem Einsatz unter Wasser. Außerdem konnten sich Mutige in Ihren Kletterkünsten beweisen oder ihr Können als Feuerwehrmann am Fire Trainer unter Beweis stellen. Auch für Jüngere war auf der Eventwiese einiges geboten: Große Hüpfburgen in Form eines Flugfeldlöschfahrzeuges mit einer breiten Rutsche, ein Hüpfburg-Turm zum Klettern sowie eine weitere Feuerwehrhüpfburg, die sich über mehrere Etagen erstreckte, waren dort aufgebaut. Auch Verhungern musste niemand. Durch Eis, Waffeln, Kuchen, Burger, Pizza, Bratwurst und kalte Getränke war die Versorgung für Jedermann gesichert.Unter den begeisterten Besucher befand sich auch Landrat Dr. Reuter. In diesem Rahmen übergab die Versicherungskammer Bayern sieben Wassersauger an Dr. Reuter und die Kreisbrandinspektoren Frank Wissel und Otto Hofmann.

Ohne Pauken aber mit Trompeten

Passend zur kürzesten Nacht des Jahres begann der Tag bei strahlendem Sonnenschein für die Wettbewerbsteilnehmer bereits um 7:00 Uhr mit dem Frühstück. So gestärkt ging es anschließend in voller Feuerwehr-Montur in das Landkreisstadion. Nun galt es sportliche Bestleistungen abzurufen. Das hohe Niveau der Mannschaften zeigte sich für die Zuschauer insbesondere beim Staffellauf. Hier gab es sehr spannende Kopf an Kopf Rennen. An jeder Station wurde versucht hundertstel Sekunden gut zu machen, sowie möglichst exakt den Ablauf einzuhalten. So müssen zum Beispiel die Kommandos "Wasser marsch" und "Wasser halt" zum richtigen Zeitpunkt gegeben werden, um keine Fehlerpunkte zu erhalten. Auch galt es den C-Schlauch beim Löschangriff möglichst akkurat durch die Hindernisse zu führen. Das optische und soziale Auftreten der Mannschaft wurde ebenfalls durch die Schiedsrichter bewertet. Während es für die Wettbewerber Ernst wurde, starteten die Zeltlagerteilnehmer wieder zu ihren selbstgewählten Ausflugszielen. Besonders viel Zuspruch bekamen heute die mitgebrachten und teilweise sogar selbstgebauten Pools mancher Zeltlagergruppen. So war auch der Andrang am Eisstand der Mitmachmeile groß. In der angrenzenden "Chill Zone" konnte man vom Sandstrand aus einen Blick auf die Klettertürme und ihre Bezwinger werfen. Am Stand des Gesundheitsamtes bot sich standhaften Gästen die Möglichkeit einen Parcours mit einer sogenannten "Promillebrille" zu absolvieren. Der zwischen dem ganzen Rot der Feuerwehrautos herausstechende Kariere-Truck der Bundeswehr bot nicht nur Einstellungsberatung für den militärischen, sondern auch den feuerwehrtechnischen Dienst beim Bund. Fußballbegeisterte kamen beim Torwandschießen der Sparkasse und Tischkickern beim Stand der Firma Sand Profile auf ihre Kosten. Das große Highlight des Landesjugendfeuerwehrtages stellte der Einmarsch der 25 Wettbewerbsgruppen mit Fahnenabordnungen, Schiedsrichtern und Marschkapelle dar. Bei der anschließenden Siegerehrung lobte Landesjugendfeuerwehrwart Heinrich Scherf die Mannschaften für ihre hervorragenden Leistungen. Gemeinsam mit Hausherren Landrat Dr. Ullrich Reuter, Staatsministerin Judith Gerlach und dem stv. Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbandes Bayern Johann Eitzenberger überreichte Wettbewerbsleiter Manfred Ziegler die begehrten Pokale. Das Ticket für den Bundesentscheid in Xanten sicherten sich die Mannschaft Tirschenreuth aus der Oberpfalz mit dem ersten Platz, sowie Oberneukirchen 2 aus dem Bezirk Oberbayern mit dem zweiten Platz. Der dritte Platz ging mit der Mannschaft Balbersdorf/Kolmberg ebenfalls in die Oberpfalz. Die Mannschaft Wenigumstadt aus dem Landkreis Aschaffenburg landete auf einem respektablen 24 Platz. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer und viel Glück im September an die beiden Gewinner. Während die knapp 340 Wettbewerbsteilnehmer bereits ihre oft sehr weite Heimreise antraten, freuten sich die ca. 435 Jugendlichen des Zeltlagers auf die letzte gemeinsame Nacht bei diesem außergewöhnlichen Zeltlager.

Servus, bis Bald

In der letzten Nacht in Hösbach fand sich spontan eine Talentshow auf dem Zeltplatz zusammen. So organisierten die Jugendfeuerwehren Haibach und Schöllkrippen eine provisorische Bühne und ein Casting. Dabei traten neben den Klassikern wie Tanzgruppen, Gesangstalenten, auch neue "Kunstformen" auf, wie Beispielsweise besonders lange Rülpsen oder ein Rennauto mit einer Dose nachahmen. Am nächsten morgen dann wurde die Zelplatz Challenge ausgetragen. Nun war ein glückliches Händchen einerseits beim Schätzen der Anzahl von Getränkemarken in einem Glas und der Gesamthöhe mehrerer Orga Team Mitglieder aufeinander gestapelt gefragt. Andererseits für das Anlegen eines Mastwurfs in möglichst kurzer Zeit an einem Getränkekasten. Anschließend begannen die meisten Jugendgruppen mit dem Abbau ihres Heimes der letzten 4 Tage. Sodas gegen Mittag auf dem bereits fast vollständig geräumten Zeltplatz der Sieger gekührt werden konnte. Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz, überreichte die von Ihr gestifteten Preise gemeinsam mit Kreisjugendwart Georg Thoma. So erhielt die Jugendfeuerwehr Geiselbach für den 3 Platz  Kinokarten. Am zweit besten schnitt die Jugendgruppe aus Winzenhohl ab und erhielt 150€ für eine ausgiebige "Pizzaparty". Als Sieger erhielten die Jungs und Mädels aus Großostheim 200€ ebenfalls für einen gemeinsamen Abend. Vielen Dank an dieser Stelle für die großzügige Spende. Zuletzt bleibt uns nur noch Danke zu sagen. Nach diesen unvergesslichen vier Tagen mit einem rießen Zeltlager, aktionreicher Mitmachmeile, spannendem Landesentschied und natürlich interessanten Ausflugszielen. Danke an Landrat Dr. Reuter, die Schulleitungen der Staatlichen Realschule, sowie des Hanns Seidel Gymnasium Hösbach und deren Hausmeister für die zur Verfügungstellung des Veranstaltungsgeländes. Natürlich auch den Vertretern des Markt Hösbach für das angrenzende Zeltlagergelände und den Festplatz. Sowie den Feuerwehren des Marktes Hösbach insbesondere den Feuerwehren Feldkahl-Rottenberg, Wenighösbach, Hösbach Bahnhof und Winzenhohl für die Ausrichtung des Landeszeltlagers. Aber auch allen an der Mitmachmeile und den Fahrdiensten beteiligten Wehren, die ihre Stände und Fahrzeuge bestens im Griff hatten und zum Erfolg beitrugen. Selbstverständlich auch den unzähligen Helfern die im Vorfeld und auch jetzt noch Bauzäune, Abrollbehälter, etc. transportiert und aufgestellt haben. Nicht zu vergessen sind auch die beiden Feldküchen aus Stadt und Landkreis Aschaffenburg die wieder leckere Menüs für das Zeltlager gezaubert haben. Auch für die Unterstützung der Kreisbrandinspektion und den Kuchenspenderinnen und Spendern ergeht herzlicher Dank. Sowie der Firma Mairec, Firma Sand Profile und der Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau für die finanzielle Unterstützung. Besonderer Dank geht auch an das Fachreferat Jugendarbeit, welches nicht nur während des 13. Landesjugendfeuerwehrtages, sondern auch zwei Jahre im Vorfeld schon die Organisation und Planung übernommen hat. Als letztes noch ein ganz besonders dickes Danke an unseren Kreisjugendwart Georg Thoma, der alle Organisatorischen Schwierigkeiten auch im Stress erfolgreich bewältigt hat.

Das wars dann aus Hösbach, hoffen es hat allen Besuchern und natürlich euch Jugendlichen so gut gefallen wie uns. Und vielleicht sehen wir uns nächstes Jahr auf einem mindestens so großem Kreiszeltlager.

Tim Dedio
Kreisjugendfeuerwehr Aschaffenburg

FWZ 2019 06

FWZ 2019 09

Tirschenreuth

DANKE!

Herzlichen Dank an ALLE die dazu beigetragen haben, dass der Landesjugendfeuerwehrtag, mit Landesentscheid im Bundeswettbewerb, in Hösbach so hervorragend abgelaufen ist! 


DANKE !

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