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Charts, Karten & Boards – Jugendwartseminar 2018

„Flexible Technik die nicht versagt!“

Unter diesem Motto startet Phillipp Gründel am Freitagabend in das Thema Flip Chart Gestaltung. Als erstes sammeln wir die Vorteile und Anwendungsbereiche dieser Präsentationstechnik. Beispielsweise kann man ein vorbereitetes Chart mehrfach und dennoch flexibel zusammen mit Moderationskarten verwenden. Anders als bei einer Präsentation verschwindet die Folie auch nicht einfach, sondern eine Agenda bleibt über den kompletten Lehrgang sichtbar. Neben dem richtigen Schreiben üben wir auch mit einfachen Grundformen Gegenstände zu zeichnen. Wobei man bei dem ein oder anderen Jugendwart oder Jugendwartin schon von einem künstlerisch kreativen Talent sprechen kann. Anschließend gestaltet jeder in Kleingruppen ein Chart zu einem Thema seiner Wahl. Bei der anschließenden Präsentation räumt das Chart zum Thema „Taktische Einheiten“ für die schönste Gestaltung und beste Übersichtlichkeit den „Schokoladen-Keks-Pokal“ ab. Nach diesem anstrengenden Abendprogramm lassen wir den Abend noch in gemütlicher Runde bei Pizza und Gesellschaftsspielen ausklingen.

„Erklär mir mal en´ Fahrrad“

Dass es oft überhaupt nicht notwendig ist die kompletten theoretischen Grundlagen zu kennen um eine Tätigkeit zu erlernen, erläutert Andreas Bömmel an diesem Beispiel. So lässt er uns zunächst einmal die Physikalischen Gesetze, benutzten Muskelgruppen und technischen Einrichtungen, welche beim Fahren Anwendung finden, ausdiskutieren. Obwohl wir dabei Größtenteils unsere Ahnungslosigkeit feststellen, können wir alle radeln. Somit lässt sich sagen das Kompetenz das Produkt aus Wissen, Können und Wollen ist. Anschließend zeigt er uns auf, wie man eine Unterrichtseinheit nach diesem „learning by doing“ Prinzip vorbereitet und durchführt. Dazu formulieren wir als erstes unser Ausbildungsziel, nämlich einem Jugendlichen spielerisch den richtigen Umgang mit einem Gerät erlernen lassen. Auch die Rahmenbedingungen der Ausbildung, wie Gruppengröße, Vorbildung, Alter, Örtlichkeit, Motivation gilt es dabei zu beachten. Wenig-Wichtig-Wuchtig als Schlagworte für die didaktische Reduktion beschreiben die Umgangsweise mit Inhalten. Also lieber ein aussagekräftiges Bild, über das die Gruppe diskutiert, als Seitenweise Texte verwenden. Für die Präsentationsmethoden gilt alles was funktioniert ist auch erlaubt, egal ob Gruppenarbeiten, Einzelvorträge, etc. oder ein kleiner Wettkampf. Als letztes sucht man sich das geeignete Medium um die Inhalte zu vermitteln. Hierbei ist es oft von Vorteil zwei Unterschiedliche Medien zu kombinieren. So wie Ein Chart mit einer Präsentation.

„Des mit dene Charts is ja sooo schön“

Und los geht´s am Samstag nach dem Abendessen mit den Gruppenarbeiten. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bei der Kanutour sucht eine Gruppe nach Alternativen für diesen Ausflug. Leider mussten sie feststellen das lediglich Freizeitparks und große Freizeitbäder unseren Bedarf decken können. Eine weitere versucht die Leistungsprüfungen attraktiver zu gestalten. Dabei stellten sie fest, dass für viele vermutlich ein eventueller Mehrzeitaufwand und Mangelnde Motivation oder auch Verständnis bei den Jugendlichen eine Rolle spielt. Außerdem muss man diese häufig mit anderen Jugendwehren, aufgrund der kleiner werdenden Gruppen, gemeinsam organisieren und durchführen. Ebenso heiß diskutieren wir über unsere Haus-&Lagerordnung für das Landeszeltlager 2019. Diese muss aufgrund der hohen Teilnehmerzahl recht ausführlich ausfallen. Das vierte Team sammelt in einem Brainstorming Ideen für das Landeszeltlager mit Landesjugendfeuerwehrtag welches von 20.-22.06.2019 in Hösbach stattfindet. Nach dem Vorstellen der Gruppenarbeiten durch die Teilnehmer gibt Kreisjugendwart Georg Thoma allgemeine Informationen und Terminanakündigungen. Anschließend essen wir gemeinsam zu Mittag und treten die Heimreise an. Abschließend bleibt nur herzlicher Dank an unsere Referenten und alle Teilnehmer die wieder motiviert, aufmerksam und mit dem nötigen Humor mitgearbeitet haben.

Tim Dedio

Fachreferat Jugendarbeit

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Fahrsicherheitstraining für Fahranfänger mit Begleitetem Fahren

Am Samstag, den 20. Oktober 2018 fand ein Fahrsicherheitstraining für Fahranfänger mit begleitetem Fahren auf der ehemaligen Militärlandebahn in Kitzingen statt. Jeweils zwei Jugendliche aus den Feuerwehren Goldbach und Schöllkrippen lernten einen Tag lang, wie man mit Extremsituationen beim Autofahren umzugehen hat. So wurden nach einem kurzen Theorieteil verschiedene Übungen absolviert, wie zum Beispiel Slalomfahren bei konstanten 60 Stundenkilometern, Ausweichübungen auf trockener und nasser Fahrbahn, wie auch Zielbremsübungen mit bis zu 170 Stundenkilometern. Außerdem konnte man seine Reaktionszeit, wie auch die Erfahrung mit 1.6 Promille Alkohol im Blut zu fahren, im Simulator testen. Am Schluss wurden die Fahrübungen noch einmal besprochen und eine Teilnahmeurkunde wurde überreicht. 

Valentin Walter,  

FF Goldbach 

Fotos von Tobias Schickling, FF Schöllkrippen 

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Wissenstest 2018 erfolgreich beendet

In der Woche vom 15.10. bis 20.10.2018 fand wieder der alljährliche Wissenstest der Jugendfeuerwehren statt. Auch in diesem Jahr konnten wir uns wieder über viele Teilnehmer freuen und so nahmen 320 Jugendliche aus 44 Feuerwehren teil, was leider einen leichten Rückgang im Vergleich zu letztem Jahr darstellt. Thema dieses Jahr war „Fahrzeugkunde“ und so mussten die Teilnehmer der Stufen 3 oder höher, nach dem Theorieteil für alle Stufen, noch zu einer kleinen Übung antreten, bei der es darum ging, Wasser aus einem Eimer durch 2 C-Schläuche zu einer Kübelspritze zu bringen und dann einen Tennisball von einer Pylone zu „löschen“. Jedoch war der Abend für die Teilnehmer der Stufen 4 oder höher noch nicht vorbei, denn sie mussten noch 2 Aufgaben zur Fahrzeugkunde lösen. Die erste war das Erkennen von Fahrzeugen auf Bildern anhand von fahrzeugtypischen Merkmalen. Diese Aufgabe stellte nicht nur für die Jugendlichen eine große Herausforderung dar, auch weil manche Fahrzeuge nicht immer auf den ersten Blick leicht zu erkennen waren. Die zweite Übung fand an den mitgebrachten Fahrzeugen der Feuerwehren statt. Hier mussten die Jugendlichen die Lage von drei zufällig ausgewählten Geräten bei geschlossenen Geräteräumen dem Prüfer zeigen. Diese Aufgabe haben alle mit Bravour gemeistert, was sicher an der sehr guten Ausbildung und Vorbereitung in den jeweiligen Feuerwehren lag. Schiedsrichter waren wie gewohnt die Mitglieder des Fachreferats Jugendarbeit unter der Leitung von Kreisjugendfeuerwehrwart Georg Thoma. 

Im Einzelnen haben die Jugendfeuerwehren aus Alzenau, Dammbach, Daxberg, Eichenberg, Feldkahl-Rottenberg, Geiselbach, Glattbach, Goldbach, Großostheim, Gunzenbach, Haibach, Heigenbrücken, Heimbuchenthal, Heinrichsthal, Hofstädten, Hohl, Hörstein, Hösbach, Hösbach-Bahnhof, Johannesberg, Kahl a. Main, Karlstein, Kälberau, Kleinostheim, Krombach, Laufach, Mainaschaff, Michelbach, Mömbris, Niedersteinbach, Rothenbuch, Sailauf, Schimborn, Schneppenbach, Schöllkrippen, Stockstadt, Unterafferbach, Waldaschaff, Wasserlos, Weibersbrunn, Wenighösbach, Wenigumstadt, Westerngrund und Winzenhohl am Wissenstest teilgenommen. Die einzelnen Stationen unserer Reise durch den Landkreis waren Wenighösbach, Johannesberg, Weibersbrunn, Westerngrund, Alzenau und Großostheim. 

  

An dieser Stelle auch noch mal ein herzliches Dankeschön an alle ausrichtenden Feuerwehren für die Bewirtung und die gelungenen Abende und an das Fachreferat Jugendarbeit im KFV. 

  

Für das Fachreferat Jugendarbeit 

Jan Feineis 

FSJ’ler Kreisbrandinspektion 

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