Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die Nutzung der Webseite akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies, weitere Informationen zur Datenschutzerklärung finden Sie unter der Schaltfläche "Datenschutz"

Gerne weist der LFV Bayern auf die aktuelle Aktion der Stiftung STARS4KIDS hin:

Bei der aktuellen Ticket-Aktion der Stiftung STARS4KIDS erhält man für 36,- EUR

  • Eine TOP-Sitzplatzkarte (Kat. 2) in der Allianz Arena für das DFB-Pokal Achtelfinale zwischen dem FC Bayern München und der TSG Hoffenheim am Mittwoch 05. Februar 2020, 20:45 Uhr

PLUS

  • Einen originalen FCB-Fanschal

  • Bestellungen sind bis zum 22.01.2020 - ausschließlich unter https://www.stars4kids.org/produkt/dfb-pokal-fc-bayern-muenchen-tsg-hoffenheim-05-02-20-2045-uhr-ticket-fcb-schal/ - und nur solange der Vorrat reicht - möglich. Zu jeder Bestellung kommt eine einmalige Versand- und Verwaltungsgebühr in Höhe von 8,- EUR hinzu, welche aber unabhängig von der bestellten Anzahl an Ticketpaketen ist. Größere Gruppen kommen also in der Summe günstiger. Mit jedem Ticket-Kauf unterstützen Sie gleichzeitig die sozialen Hilfsprojekte der Stiftung STARS4KIDS. Insgesamt 4,- EUR von jedem verkauftem Ticket-Paket werden für die gute Sache gespendet. So unterstützt die Stiftung mit dieser Ticket-Aktion weltweit Kinderhilfsprojekte. Weitere Informationen zur Aktion und zur Stiftung STARS4KIDS unter www.stars4kids.org.“
  •  
  • Die Ticket-Aktion gilt für Erwachsene und Kinder. Gleichzeitig bestellte Karten werden zusammenhängend gebucht, sodass Sie mit Ihren Freunden und Familien zusammensitzen können. (Wird auch bei größeren Bestellungen berücksichtigt.)
  •  

Das diesjährige Jugendwartseminar, vom 08.-10.11.2019 im Schullandheim Hobbach, stand ganz im Zeichen der Kommunikation. So informierte am Freitag Tim Dedio über die Nutzung von Instagram, in der Öffentlichkeitsarbeit der Jugendfeuerwehr. Am Samstag stellte Kommunikationstrainer Christian Glas die „Grundlagen der Kommunikation“ dar. So lernten die 22 Jugendwarte und Betreuer aus dem Landkreis Aschaffenburg, unter anderem „die vier Seiten einer Nachricht“ kennen. Des Weiteren zeigten Kreisjugendwart Georg Thoma und sein Stellvertreter Benjamin Weidinger, die Inhalte der bayrischen Jugendleistungsprüfung und des CTIF Wettbewerb auf. Erarbeitet wurden in Kleingruppen Feuerwehrpläne und das Führen einer Lagekarte als Ausbildungsthemen für die Jugendfeuerwehr. Selbstverständlich bestand zwischen den einzelnen Themen und im Abendprogramm, ausreichend Zeit sich zu vernetzen und über die Jugendarbeit der einzelnen Wehren auszutauschen.Hobbach20193web

Zum 32. Mal treffen sich am Freitagabend Jugendwarte und Betreuer aus dem Landkreis Aschaffenburg zum Jugendwartseminar im Landschullandheim Hobbach. Zunächst gilt es sich besser kennen zu lernen. So bekommt jeder Teilnehmer von der Gruppe Eigenschaften, für jeden Buchstaben seines Vornamens zugeordnet. Nach dem gemeinsamen Abendessen stellt Tim Dedio Chancen und Risiken der Plattform Instagram dar. Besonderes Augenmerk liegt hier auf den Bildern, die zwar aussagekräftig und den „Lifestyle Feuerwehr“ vermitteln sollen, aber keinesfalls zu leichtsinnig hochgeladen werden dürfen. Beim Brettspiel Abend im Gewölbekeller gibt es, bei einer Runde „Mensch ärgere Dich nicht!“ und anderen Gesellschaftsspielen, viel Gelächter. Am Samstagmorgen finden sich alle in einem Stuhlkreis rund um Christian Glas ein. Zunächst erläutert er das Eisbergmodell und wie wichtig oder unwichtig ein erster Eindruck ist. Der Kommunikationstrainer zeigt außerdem auf wie eine einfache Aussage z.B. die eines Beifahrers zum Fahrzeuglenker „es ist grün“, auf vier Seiten wahrgenommen werden kann. Während manche hören „gib Gas, ich habe es Eilig“, verstehen andere „du bist ein schlechter Fahrer“. Nach dem Mittagessen behandelt er das "Johari Fenster". Es beschreibt welche Informationen über eine Person, anderen oder sich selbst bekannt sind. Hobbach20196web

Besonders interessant ist dieser Ansatz bei der Begenung mit Mobbing. Hier ist der Anteil an Infromationen über eine Person die andere und sie selbst über sich weis sehr klein. Im Gegensatz dazu ist das Getuschel, also mutwillige Geschichten die andere über sie erzählen, ohne das sie etwas davon weis, sehr groß. Ein weiteres Thema ist das „Aktive Zuhören“. Jeder Gruppenführer, der innerhalb kürzester Zeit, alle Notwendigen Informationen, aus Beteilligten an einer Einsatzstelle herausfinden muss, sollte dsmit vertraut sein. Dazu zählt neben dem Zuhören auch das gezielte Stellen von offenen Fragen (keine „Ja/Nein“-Fragen). Abschließend erläutert er die Notwendigkeit eines Feedbacks und einige Grundregeln dazu. So sollte man immer aus seiner persönlichen Sicht sprechen und keinesfalls Negationen (z.B. „aber“) verwenden. Hobbach20194web

Nach Kaffee und Kuchen geht es nun nach draußen. Hier können sich die Teilnehmer nun einmal selbst an den praktischen Aufgaben der bayerischen Jugendleistungsprüfung probieren. Dazu stellt die Feuerwehr Mespelbrunn-Hessenthal ihr Löschfahrzeug zur Verfügung. Unter den Augen von Kreisjugendwart Georg Thoma und seinem Stellvertreter Benjamin Weidinger werden, unter anderem Schläuche ausgerollt und Knoten angefertigt. Anschließend testet jeder sein Feuerwehrwissen, mit den Fragen aus dem Theorieteil der Abnahme. Lediglich ein Abzeichen gab es für die Teilnehmer, aufgrund der Altersgrenze, nicht. Nach dem Abendessen erarbeiten Kleingruppen die Themen Feuerwehrpläne und Lagekarte als Ausbildungsinhalte für die Jugendfeuerwehr. Bei der Präsentation der Ergebnisse am Sonntag früh zeigt sich, mit ein paar Buntstiften und einem Block, lässt sich sehr einfach eine Übersicht von jeder Einsatzstelle gestalten. Auch durch die Nutzung von Vorlagen kann jeder Feuerwehrmann den Einsatz Mitprotokollieren und die Einsatzleitung unterstützen. Bei größeren und vor allem Unübersichtlichen Objekten ist es ohne Feuerwehrplan sehr schwierig einen ausgelösten Brandmelder zu finden. So wäre es hier für die Jugendarbeit denkbar eine Art Schnitzeljagd zu gestalten. Die Jugendlichen sollen dann mit Hilfe der Laufkarten einzelne „Feuer“ finden. Hobbach2019web

Zum Ausklang des Seminars dankt KBM Thoma allen für die Bereitschaft zur Fortbildung, die guten Gespräche und das motivierte Arbeitsklima. Insbesondere auch den Referenten und dem Team des Schullandheimes, dessen Räumlichkeiten nun schon seit 32 Jahren hierfür genutzt werden.

Hobbach20195web

gez. Tim Dedio

Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Haibach für den Kauf von einem Tanklöschfahrzeug TLF 3000 und einem Mannschaftstranportwagen MTW die – förderrechtlich bedeutsame – vorzeitige Beschaffung genehmigt. Die Fahrzeuge werden bei den Freiwilligen Feuerwehr Haibach stationiert. Durch diese Beschaffungsmaßnahmen werden ein vorhandenes Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 und ein vorhandener Mannschaftstransportwagen ersetzt.
 
Mit der Zustimmung zur vorzeitigen Beschaffung kann der beabsichtigte Erwerb der beiden Fahrzeuge schnellstmöglich realisiert werden, auch wenn über die endgültige Förderung durch einen förmlichen Bescheid noch nicht entschieden ist. Die spätere staatliche Förderung erfolgt aus Mitteln der Feuerschutzsteuer im Rahmen des vom Bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts mit Ermächtigung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration und beträgt für einen Tanklöschfahrzeug TLF 3000 derzeit 73.500 Euro und für einen Mannschaftstransportwagen derzeit 13.100 €; die Gesamtzuwendung beläuft sich somit auf insgesamt 86.600 Euro für die beiden Fahrzeuge.

Die Regierung von Unterfranken hat dem Landkreis Aschaffenburg für den Kauf von zwei Schlauchwagen Katastrophenschutz SW-KatS die – förderrechtlich bedeutsame – vorzeitige Beschaffung genehmigt.
Die Fahrzeuge werden bei den Freiwilligen Feuerwehren Feldkahl-Rottenberg und Kahl am Main stationiert. Durch diese Beschaffungsmaßnahmen werden zwei Schlauchwagen SW 2000 mit den Baujahren 1992 (FF FeldkahlRottenberg) und 2000 (FF Kahl am Main) ersetzt.

Der Schlauchwagen Katastrophenschutz SW-KatS ist ein Feuerwehrfahrzeug mit Allradantrieb, das mit einer feuerwehrtechnischen Beladung und einer Ladefläche mit Ladebordwand ausgestattet ist. Zu den Aufgaben eines SW-KatS gehören hauptsächlich der Transport und die Verlegung von Druckschläuchen über lange Wegstrecken zu Einsatzstellen in Gebieten mit keiner oder unzureichender Wasserversorgung. Wichtigster Teil der Beladung eines SWKatS sind B-Druckschläuche mit einer Gesamtlänge von 2.000 m. Die Besatzung besteht aus einem Trupp (3 Personen). Das Fahrzeug hat eine maximale zulässige Gesamtmasse von 16.000 kg.

Mit der Zustimmung zur vorzeitigen Beschaffung kann der beabsichtigte Erwerb der Schlauchwagen schnellstmöglich realisiert werden, auch wenn über die endgültige Förderung durch einen förmlichen Bescheid noch nicht entschieden ist. Die spätere staatliche Förderung erfolgt aus Mitteln der Feuerschutzsteuer im Rahmen des vom Bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts mit Ermächtigung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration und beträgt für einen Schlauchwagen Katastrophenschutz SWKatS im Rahmen einer Sammelbestellung mit dem Landkreis Schweinfurt derzeit 80.500 Euro; die Gesamtzuwendung beläuft sich somit auf insgesamt 161.000 Euro für die beiden Fahrzeuge.

Die Freiwillige Feuerwehr Niedersteinbach trauert um ihren langjährigen Aktiven Otmar Wissel.

Otmar Wissel war von 1972 bis 1989 der stellvertretende Kommandant der FF Niedersteinbach. In dieser Zeit war Otmar - unter anderem - der Organisator des Umbaus des Gerätehauses in Niedersteinbach.

Die Beerdigung findet am Donnerstag, 14.11.2019 statt. Um 14.00 Uhr ist der Gottesdienst in der Kirche Niedersteinbach, anschließend Beisetzung auf dem Friedhof.

Unser Mitgefühl gilt der Familie von Otmar Wissel.

Ministerrat beschließt Konzept von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum krisensicheren Ausbau des Digitalfunks: Mit modernsten Notstromersatzanlagen tagelang gegen Stromausfall geschützt

+++ Der Ministerrat hat in seiner heutigen Sitzung ein Konzept von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beschlossen,  das Digitalfunknetz der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in Bayern noch krisensicherer auszubauen. Künftig sollen alle rund 900 Digitalfunkstationen in Bayern auch bei Stromausfällen für mindestens 72 Stunden weiter funken können. Möglich wird dies durch Notstromersatzanlagen, die vorwiegend mit modernster Brennstoffzellentechnologie arbeiten. "Damit stellen wir die Alarmierung der Einsatzkräfte auch bei längeren Stromausfällen sicher", erklärte Herrmann. +++

Wie wichtig ein funktionierendes Digitalfunknetz im Katastrophenfall ist, hat sich laut Herrmann beispielsweise bei der Schneekatastrophe Anfang dieses Jahres gezeigt. Heftiger Schneefall, Sturm und einsetzendes Tauwetter hatten in der ersten Januarhälfte vor allem im südlichen Oberbayern, im Allgäu und im Bayerischen Wald zu einer ernsten Gefahrenlage geführt. In einigen oberbayerischen Landkreisen musste sogar der Katastrophenfall feststellt werden, zeitweise fiel der Strom aus.

Der Digitalfunk BOS ist nach Herrmanns Worten ein modernes und vielseitiges Kommunikationsmittel für die Einsatzkräfte der Polizeien, Feuerwehren und Hilfsorganisationen von Bund und Ländern. Er ermöglicht eine organisationsübergreifende bundesweite Verständigung selbst bei  komplexen Einsätzen. "Mit unserer hochmodernen Digitalfunktechnik können wir die schnelle und verlässliche Hilfe in Not- und Katastrophenfällen bestmöglich koordinieren", fasste der Minister zusammen.

In den Mittagsstunden (13:26 Uhr) des 09.11.2019, wurde die Feuerwehr Stadt Alzenau gemeinsam mit dem zuständigen Kreisbrandmeister (Thorsten Frank) AB-Land 3/1 alarmiert. In einem Industriegebäude in der Carl-Zeiss-Straße löste eine automatische Brandmeldeanlage aus und verständigte so die Feuerwehr.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war Brandgeruch sowie eine Rauchentwicklung im Obergeschoss des Gebäudes wahrnehmbar. Unter schwerem Atemschutz ging der Angriffstrupp vor um den Brandherd zu lokalisieren. Hierfür setzte er eine Wärmebildkamera ein. Schlussendlich wurde festgestellt, dass es hier zu einem Schmorbrand in einer Stromverteilung gekommen war.
Auf Grund des verwinkelten Raumes musste die Feuerwehr Alzenau mehrere Überdrucklüfter in Stellung bringen, um den Raum rauchfrei zu bekommen.
Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Über die Brandursache kann von Seiten der Feuerwehr Alzenau keine Angaben gemacht werden.
Text: Benjamin Ritter, Sachgebietsleiter Öffentlichkeitsarbeit, Feuerwehr Stadt Alzenau

Sie haben bestimmt schon von der o.g. Kampagne von Bayern3 gehört. Zusammen mit der Deutschen Polizeigewerkschaft Bayern, dem ADAC Bayern und dem Landesfeuerwehrverband Bayern will BAYERN 3 gegen Gaffen ein klares Statement setzen - für mehr Sicherheit auf Bayerns Straßen und gegen Sensationsgier: "Gaffen geht gar nicht!"

Unter https://www.lfv-bayern.de/aktuelles/gaffen-geht-gar-nicht/ finden Sie Hintergrundinformationen und die ADAC Geschäftsstellen, an denen die Aufkleber an Privatpersonen verteilt werden.

Der LFV Bayern gibt die Aufkleber über seinen Onlineshop an die Feuerwehren heraus. Der KFV Aschaffenburg führt eine Sammelbestellung durch und verteilt nach Eingang der Lieferung 20 Aufkleber je Feuerwehr.

Bitte liken und teilen Sie auch die Social Media-Posts zu diesem Thema, damit die Botschaft auch beim letzten Verkehrsteilnehmer ankommt.

Als Beispiel ein Beitrag der FF Lichtenfels, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten:
https://www.facebook.com/FreiwilligeFeuerwehrStadtLichtenfels/posts/1386576571497025

Heute Vormittag hat sich auf der Staatsstraße 2306 zwischen Geiselbach und der hessischen Landesgrenze in Richtung Gelnhausen auf Höhe des Modellflugplatzes ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Aus bislang ungeklärter Ursache waren ein mit 2 Personen besetzter Pkw und ein ebenfalls mit 2 Personen besetzter Kleintransporter zusammengestoßen. Während die beiden Fahrer bei dem Unfall nur leichte Verletzungen davongetragen hatten, wurden der Beifahrer des Transporters und die Beifahrerin des Pkw in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. Die Beifahrerin des Pkw erlitt dabei schwerste Verletzungen. Beide Eingeklemmten und musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Die Feuerwehren Geiselbach, Omersbach sowie der zuständige Kreisbrandmeister Norbert Ries wurden um 08.43 Uhr zu dem Unfall alarmiert. Aufgrund des Schadensausmaßes wurden noch die Feuerwehren Krombach und Westerngrund mit weiterem technischen Gerät nachalarmiert. Nach einer Erstversorgung vor Ort wurden alle Unfallbeteiligten in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Im Anschluss an die Rettungsarbeiten unterstützten die Feuerwehren den Abschleppdienst bei der Bergung der Fahrzeuge und der Reinigung der Straße. Der Rettungsdienst war mit 2 Notärzten, 4 Rettungswägen und einem Einsatzleiter vor Ort. Ein angeforderter Rettungshubschrauber konnte aufgrund der schlechten Wetterbedingungen die Unfallstelle nicht anfliegen. Die Feuerwehren waren mit insgesamt 5 Fahrzeugen und 35 Kräften unter der Leitung des Geiselbacher Kommandanten Peter Huber im Einsatz. Der Einsatz war gegen 10.30 Uhr beendet.

Am 08.11.2019 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Mespelbrunn-Hessenthal Max Goldhammer zum Kommandanten und Thomas Spatz zu seinem Stellvertreter gewählt. 

Am 08.11.2019 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Niedersteinbach Daniel Glaser zum neuen Kommandanten und Martin Jung sowie Timo Uftring zu seinen Stellvertretern gewählt.

Einmal im Monat findet bei der Feuerwehr Gemeinde Karlstein, eine Tagesausbildung statt.  Um 08:45 Uhr treffen sich die Teilnehmer, so dass pünktlich um 09:00 Uhr die Ausbildung beginnen kann. Nach dem Ausbildungsende um 12:00 Uhr, gibt es dann immer noch ein gemeinsames Mittagessen, als amtlich unentgeltliche Verpflegung, für alle Teilnehmer. 

Insgesamt 11 aktive Feuerwehrkräfte, waren heute, Donnerstag, 07.11.2019 zum Thema „Notstromversorgung“, erschienen. Nach einer kurzen Einweisung in die „SER Stromausfall“ der Feuerwehr Gemeinde Karlstein, ging es danach mit dem TLF 16/24 samt Lichtmastanhänger, dem HLF 20/16 sowie dem WLF-L mit dem AB Transport/Kran, zur Bayernhalle in Karlstein. 

Dort schaute man sich zuerst gemeinsam die Notstromeinspeisevorrichtung sowie die Umschaltstellen in der Unterverteilung an. Es folgte die Aufteilung in zwei Gruppen. Während eine Gruppe die mobile Netzersatzanlage vom WLF-L ablud und betriebsbereit machte, beschäftigte sich die andere Gruppe mit dem Lichtmastanhänger und seinen Besonderheiten. Schwerpunkt beim letzteren war die Inbetriebnahme der mobilen DMO Repeater Station, mit einer Hochantenne auf der Spitze des Lichtmastes. 

Nach dem alle Kabel angeschlossen waren, wurde die Bayernhalle vom Netz genommen und mit Notstrom aus der Netzersatzanlage versorgt. Dies funktionierte soweit auch ohne Probleme. Die Halle konnte mit ihrer gesamten Ausstattung, inkl. voller Beleuchtung und Lüftungsanlage, betrieben werden. Nach kurzem „Notbetrieb“ wurden die Gruppen dann getauscht und der Rückbau aller Gerätschaften eingeleitet. Nach dem wieder alles verladen war, ging es zurück zum Gerätehaus und die Einsatzbereitschaft wurde wiederhergestellt. Pünktlich um 12:00 Uhr war die Ausbildungseinheit erfolgreich abgeschlossen und das Mittagessen wurde serviert.
Andreas Emge, Kdt. FF Karlstein

1

4

2

3

Aktuell kursiert in den sozialen Medien die Nachricht, dass Personen Häuser kontrollieren würden, ob dort die gesetzlich vorgeschriebenen Rauchwarnmelder vorhanden sind. Diese Meldung, die wir als Fake News einstufen, möchten wir dennoch zum Anlass nehmen, nochmals auf die rechtlichen Vorschriften zur Rauchwarnmelderpflicht in Bayern hinzuweisen:

Seit dem 01.01.2018 sind nach Art. 46 BayBO die Eigentümer von Wohnungen verpflichtet, Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, die zu Aufenthaltsräumen führen, mit Rauchwarnmeldern auszustatten. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst. Besondere behördliche Überprüfungen des Einbaus oder wiederkehrende Kontrollen sind bauordnungsrechtlich nicht vorgesehen. Weder die Kommunen im Landkreis Aschaffenburg noch das Landratsamt Aschaffenburg führen derartige Überprüfungen durch.
Es liegt in der Verantwortung der jeweiligen Verpflichteten, für die Installation sowie für die Betriebsbereitschaft der Rauchwarnmelder Sorge zu tragen.
Die Überprüfung der Rauchwarnmelderpflicht durch Privatpersonen halten wir für äußerst fragwürdig und könnte u.a. strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Weiterführende Informationen zur Rauchwarnmelderpflicht finden sich auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums des Innern für Sport und Integration unter: www.stmi.bayern.de.