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Martin Spilger wurde von dem Kommandanten aus dem Landkreis Milteberg zum neuen Kreisbrandrat des Landkreises Milteberg gewählt - er tritt die Nachfolge des verstorbenen Meinrad Lebold an.

Die Landkreisinspektion und die Feuerwehren aus dem Landkreis Aschaffenburg gratulieren Martin Spilger sehr herzlich zur Wahl und wünschen viel Erfolg und Glück im neuen Amt.

Wir arbeiten von Seiten der Inspektion sehr eng mit den Kollegen aus Miltenberg zusammen - z. B. im Bereich der ILS oder bei gemeinsamen Beschaffungen.

 

"Verkehrsunfall – 1 oder 2 PKW, Person eingeklemmt", mit dieser Meldung sind Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Blankenbach, Krombach, Schöllkrippen, Königshofen (Rüstwagen) und des Rettungsdienstes am Samstag (14.05.22) gegen 18 Uhr in die Hauptstraße nach Blankenbach alarmiert worden.

Zwei Fahrzeuge, darunter ein Piaggio Ape, waren aus ungeklärter Ursache zusammengestoßen. Durch das Unfallgeschehen kippte die Ape um, und beide Insassen wurden im Fahrzeug eingeschlossen. Die eingeschlossenen, schwerverletzten Personen wurden durch Unfallzeugen bzw. Feuerwehrkräfte befreit und mittels eines Spineboards aus dem Fahrzeug gerettet. Ein weiterer Unfallbeteiligter kam mit dem Schrecken davon. Weiterhin unterstützte die Feuerwehr den Rettungsdienst bei der Patientenversorgung der zwei schwerverletzten Unfallbeteiligten. Im weiteren Einsatzverlauf wurde die Einsatzstelle für die Landung eines Rettungshubschraubers vorbereitet. Abschließend wurde die Straße durch die Feuerwehrkräfte gereinigt. Nach der Erstversorgung durch zwei Notärzte wurden beide Ape-Insassen in verschiedene Schockräume transportiert. Die Hauptstraße war für die gesamte Zeit der Rettungsarbeiten komplett gesperrt.

Die Feuerwehren waren mit insgesamt acht Fahrzeugen und rund 50 Einsatzkräften unter der Leitung von Mike Steigerwald (stellv. Kommandant der Feuerwehr Blankenbach) vor Ort. Kreisbrandmeister Norbert Ries stand dem Einsatzleiter beratenden zur Seite. Vonseiten des Rettungsdienstes wurden zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie ein Rettungshubschrauber durch die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain eingesetzt.

Über die Schwere der Verletzungen, die Unfallursache und den entstandenen Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

 

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Auf der Dienstversammlung der Feuerwehr Mespelbrunn-Hessenthal wurde Sebastian Schäfer zum stellvertretenden Kommandanten gewählt.

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg und Begeisterung für die Feuerwehrarbeit.

Bei der Feuerwehr Unterafferbach fand am Freitag, den 13.05.2022 eine Schulung zum Thema „Psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte (PSNV-E)“ statt. 

Als Ansprechpartnerin im Kreisfeuerwehrverband ist Katja Roth (Pastoralreferentin) von der Feuerwehr Krombach für diesen Bereich zuständig. Sie referierte kurzweilig und informativ zum Thema „Psychische Hygiene“. 

Im Einsatzalltag können Feuerwehrkräfte immer wieder mit Situationen konfrontiert werden, die sich als emotional belastend abzeichnen. Eigene Bewältigungstaktiken helfen nicht mehr weiter und es ist gegebenenfalls eine zusätzliche Hilfe oder Unterstützung notwendig - je nachdem, in welcher Situation die Einsatzkraft damit konfrontiert werden.

Im Verlauf der Fortbildung berichteten die Teilnehmer von ihren Erfahrungen mit psychisch belastenden Situationen, und es wurden Bewältigungsstrategien besprochen. Diese Tipps werden die Feuerwehrkräfte in Zukunft darin unterstützen, mit Belastungen im und nach dem Einsatz angemessen umzugehen.

Gerne steht das Fachreferat im Kreisfeuerwehrverband den Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg jederzeit als Ansprechpartner für Rückfragen, Anregungen und weitere Fortbildungen zur Verfügung. Kontaktaufnahmen können via Mail stattfinden (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

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Am Donnerstag (12.05.2022) wurden gegen 17:25 Uhr die Feuerwehren Heigenbrücken und Jakobsthal erneut nach Heigenbrücken in den Kurpark zu einem Brand der Freilichtbühne alarmiert.

Vor Ort eingetroffen konnte der Brand im rückwärtigen Bereich des Daches und angrenzenden Bäumen rasch durch zwei Trupps mit C-Rohr unter schwerem Atemschutz abgelöscht werden. Aufwendiger gestalteten sich die Nachlöscharbeiten. Hier musste mittels Rettungssäge die Dachhaut zum Teil geöffnet werden. Die Arbeiten auf dem Dach wurden durch die nachgeforderte Drehleiter aus Waldaschaff aus dem Korb und mittels Absturzsicherungsausrüstung abgesichert.

Einsatzleiter Kevin Ritter (Stv. Kommandant FF Heigenbrücken) konnte auf 30 Einsatzkräfte und sechs Einsatzfahrzeuge zurückgreifen. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann stand dem Einsatzleiter beratend zur Seite. Ein Rettungswagen war zur Absicherung der Einsatzkräfte entsandt worden, musste aber nicht eingesetzt werden.

Von Seiten der Gemeinde machte sich Jutta Englert (Bauamt) vor Ort ein Bild von der Einsatzstelle.

Bereits am letzten Samstag kam es zu einem ähnlichen Brand an gleicher Örtlichkeit. Über die Brandursache und den entstandenen Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden. Die Polizei hat vor Ort die Ermittlungen aufgenommen.

Einsatzende war gegen 19:00 Uhr.

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Würzburg (ruf) – Rund 21.000 Einsätze (genau: 20.991) waren im Jahr 2021 von den 944 freiwilligen Feuerwehren, den 33 Betriebs- und Werkfeuerwehren sowie der Berufsfeuerwehr Würzburg in Unterfranken zu leisten.

Insgesamt mussten die Feuerwehren zu 2.117 Bränden ausrücken.

Im Rahmen der Technischen Hilfeleistung (THL) wurden die unterfränkischen Feuerwehren im Jahr 2021 13.567 mal zur Hilfe gerufen. Zum Einsatzspektrum in der Technischen Hilfeleistung zählt die Alarmierung zu 1.494 Verkehrsunfällen, 2.049 Ölspuren oder 1.101 Wohnungsöffnungen bei akuter Gefahr. Auch das Wetter nahm im vergangenen Jahr wieder Einfluss auf die Feuerwehren. So mussten die Einsatzkräfte 670 Sturmschäden und 711 Unwetterschäden (z.B. vollgelaufene Keller, Überflutung) beseitigen. Über das Jahr verteilt fielen 692 Hochwassereinsätze an und die Feuerwehren mussten bei 438 Wasserschäden Hilfe leisten. Den größten Teil der Technischen Hilfeleistungen bilden inzwischen First-Responder-Einsätze, zu denen die Feuerwehren im Berichtsjahr 2.600 mal alarmiert wurden. Hierbei konnten durch die Hilfe vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes 1.834 Personen gerettet werden. Für 123 Personen kam trotz des schnellen Eingreifens leider jede Hilfe zu spät.

Gefahren durch ABC-Gefahrstoffe wurden 452 mal bekämpft. Den Schwerpunkt bildete mit 173 Einsätzen das Aufnehmen von auslaufendem Kraftstoff aus Fahrzeugen, gefolgt von 102 Alarmierungen zu Gasgeruch.

Sicherheitswachen – zum Beispiel bei öffentlichen Veranstaltungen – mussten 347 mal geleistet werden. Hinzu kommen 1.887 sonstige Tätigkeiten.

In 2.621 Fällen rückten die unterfränkischen Feuerwehren zu Einsätzen aus, die sich vor Ort glücklicherweise als Fehlalarm herausstellten. 1.819 Alarmierungen – dies entspricht 69% der Gesamtsumme – wurden durch die automatische Auslösung von Brandmeldeanlagen oder sonstigen Gefahrenmeldeanlagen veranlasst. Diese hohe Zahl an Fehlalarmen belastet die Feuerwehren in der Praxis erheblich.

Durch die Einsätze der Feuerwehren bei Bränden, THL-Einsätzen (ohne First-Responder) und Einsätzen mit ABC-Gefahrstoffen wurden 995 Personen gerettet. Allerdings sind auch 162 Personen bei den Ereignissen ums Leben gekommen und konnten von den Einsatzkräften nur noch tot geborgen werden. Zudem wurden bei den Einsätzen 97 Feuerwehrdienstleistende verletzt.

Bei den Freiwilligen Feuerwehren in Unterfranken waren insgesamt 36.901 aktive Mitglieder ehrenamtlich in den Feuerwehren engagiert. Sie leisteten im Jahr 2021 rund 196.000 ehrenamtliche Einsatzstunden (genau: 195.795). Der Frauenanteil lag bei rund 11% mit 4.135 weiblichen Mitgliedern. Die Ausbildung zum Atemschutzträger ist wichtig, jedoch nicht selbstverständlich. Insgesamt waren in Unterfranken im Jahr 2021 9.735 Atemschutzträger gemeldet, wovon 8.885 auf die Freiwilligen Feuerwehren entfallen.

Die Jugend- und Kinderarbeit spielt auch bei den unterfränkischen Feuerwehren eine wichtige Rolle. Sie ist ein bedeutender Teil der Nachwuchsgewinnung für die Wehren. So waren in 688 Jugendgruppen insgesamt 5.932 Jugendliche aktiv. Erfreulich ist, dass der Anteil der weiblichen Jugendfeuerwehrmitglieder mit 1.700 Anwärterinnen immerhin bei ca. 29 % liegt.

Bei den 209 Kinderfeuerwehren waren insgesamt 2.874 Kinder (davon 1.057 Mädchen) aktiv.

„Alle diese Zahlen verdeutlichen, dass unsere Feuerwehrangehörigen mit großem Mut und oft unter Einsatz ihres Lebens ihren selbstlosen Dienst an unserer Gemeinschaft leisten. Dafür gebührt ihnen unser aller Dank“, kommentierte Regierungspräsident Dr. Eugen Ehmann die aktuelle Feuerwehrstatistik. Besonders bedanken möchte ich mich in diesem zweiten Corona-Jahr 2021 bei allen Feuerwehrdienstleistenden für die Mitarbeit in Krisenstäben und für die Sicherstellung von Brandschutz und Technischer Hilfeleistung auch in diesen schwierigen Zeiten unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen.“

Der Regierungspräsident zeigte sich erfreut, dass sich nach dem pandemiebedingt deutlich reduzierten Übungs- und Ausbildungsbetrieb bei den Feuerwehren dieser wieder weitgehend unter Normalbedingungen stattfinden kann. „Denn nur durch regelmäßige Übungen und stetige Aus- und Fortbildung lässt sich das hohe fachliche Niveau der unterfränkischen Feuerwehren aufrechterhalten und in Not geratenen Bürgerinnen und Bürgern schnell und kompetent geholfen werden.“

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Informationen des DEUTSCHEN FEUERWEHRVERBANDES

Pressemitteilung Nr. 33/2022 vom 12. Mai 2022

Keine Sonntagsreden, sondern Unterstützung für Zivil- und Katastrophenschutz!

DFV-Präsident Karl-Heinz Banse bei Leitmesse RETTmobil International in Fulda

Berlin/Fulda – „Wir müssen sehen, dass die Sonntagsreden der Politik bei der Unterstützung des Zivil- und Katastrophenschutzes dann montags auch umgesetzt werden!“, sagte Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), anlässlich der Eröffnung der RETTmobil International im Messezentrum Fulda. Banse ging damit auf die zentrale Botschaft von Christian Reuter, Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes und Schirmherr der Messe, ein. Reuter forderte den Bund auf, zukünftig mindestens zwei Milliarden Euro für den Zivil- und Katastrophenschutz bereitzustellen.

DFV-Präsident Karl-Heinz Banse freute sich darüber, nach der pandemiebedingten Pause endlich wieder den persönlichen Austausch auf der Messe „in der Mitte Deutschlands“ nutzen zu können. Er dankte Manfred Hommel, Geschäftsführer der Fuldaer Messegesellschaft, für sein persönliches Engagement zum Weiterbestehen der etablierten Fachveranstaltung. Banse warb in seinem Grußwort auch für den fachlichen Austausch beim 29. Deutschen Feuerwehrtag vom 20. bis 25. Juni in Hannover. Ebenso stellte der DFV-Präsident die Fachmesse „FIREmobil“ in Aussicht, die für Oktober 2023 auf einem ehemaligen Militärflugplatz im brandenburgischen Welzow geplant ist. Die Grundidee hierzu geht auch auf Manfred Hommel zurück. „Wir werden dort zeigen, was wir können und wie die Dinge funktionieren“, sagte Banse und nannte unter anderem die Brandbekämpfung aus der Luft und den Einsatz von Drohnen als Beispiele.

„Die RETTmobil ist uns eine Herzensangelegenheit“, versicherte Dr. Heiko Wingenfeld, Oberbürgermeister der Stadt Fulda den Besuchern der Eröffnungsveranstaltung. Er teilte mit, dass die RETTmobil International mindestens bis 2030 in Fulda stattfinden wird. Zudem gibt es eine Verlängerungsoption. Diese Entscheidung bewertete auch DFV-Präsident Banse als sehr positiv für alle Beteiligten. Sowohl bei der Rede von Manfred Hommel als auch beim Grußwort des Oberbürgermeisters wurde deutlich, wie eng die Fachausstellung auch mit dem Deutschen Feuerwehrverband verbunden ist. Fulda ist zudem Standort des Deutschen Feuerwehr-Museums.

Spende für Feuerwehrhilfe Ukraine des DFV

Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung übergab die Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen e.V. (IKR) als ideeller Träger der RETTmobil International eine Spende in Höhe von 6.000 Euro an die „Feuerwehrhilfe Ukraine“ des Deutschen Feuerwehrverbandes.

Einen besonderen Appell richtete Prof. Dr. Peter Sefrin, Wissenschaftlicher Leiter der Ausstellung, an die Gesellschaft. „Die Bevölkerung darf den Rettungsdienst nicht ausnutzen“, so Sefrin. Damit ging Sefrin auf die unzähligen Notrufe ein, die ohne eine Notlage abgesetzt würden und den Rettungsdienst unnötig belasten. Er forderte hier zu gemeinsamen Anstrengungen auf, die zielorientiert einzuwirken.

Diesmal stellen insgesamt 427 Austeller aus 25 Nationen ihre Produkte auf der RETTmobil aus. Der Deutsche Feuerwehrverband ist mit seinem Projekt „Faktor 112“ und dem Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes noch bis zum morgigen Freitag in Halle F, Stand 1205 präsent. Zentrales Thema ist „Gewalt gegen Einsatzkräfte“. „Faktor 112“ ist ein Projekt im Rahmen des Programms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ (ZdT) des Bundesinnenministeriums. Parallel findet das Symposium der DFV-Stiftung „Hilfe für Helfer“ in Fulda statt.

Die nächste RETTmobil findet vom 10. bis 12. Mai 2023 statt. Schirmherr ist dann DFV-Präsident Karl-Heinz Banse.

 

Pressekontakt: Silvia Oestreicher, Telefon (030) 28 88 48 8-23, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,
Twitter @FeuerwehrDFV, www.facebook.com/112willkommen
Alle DFV-Presseinformationen finden Sie unter www.feuerwehrverband.de/aktuelles.

Impressum: Deutscher Feuerwehrverband e.V. – Reinhardtstraße 25 – 10117 Berlin

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@ Jugendwarte:

Anbei die Einladung des Kreisjugendrings zum Outdoor-Erlebnisag im Kletterwald Heigenbrücken am 04.06.22.

Nutzt dieses tolle Angebot und meldet euch an! Ich werde auch an dem Tag dabei sein.

Gebt mir eine kurze Rückmeldung wer wann da ist, danke!

 

Mit freundlichen Grüßen

Eva Freudenberg
Kreisbrandmeisterin & Kreisjugendwartin
Landratsamt Aschaffenburg - Kreisbrandinspektion

Kurze Info zur aktuellen Lage:

Die Notunterkunft in der Welzbachhalle in Großostheim ist aktuell nicht belegt - hier wird sich in den nächsten 2 Wochen entscheiden, ob diese Notunterkunft weiterhin benötigt wird.

Die Waldschule in Karlstein ist mit ca. 70 Personen belegt - 30 Flüchtlinge werden am Donnerstag und Freitag in private Wohnungen verlegt.

Wir unterstützen hier wieder mit 6 MZF/MTW und einem Versorgungs-Lkw. KBM Martin Bahmer spricht die Feuerwehren hierzu direkt an.

Die Lage ist aktuell statisch - es kommen zur Zeit kaum noch Flüchtlinge in den Landkreis Aschaffenburg.

Herzlichen Dank an alle Feuerwehren, die hier schnell und unbürokratisch unterstützen.

KBR Frank Wissel

Der Corona-Katastrophenfall, der um die Ukraine-Flüchtlingskrise erweitert wurde, wird mit dem Ablauf des morgigen 11.05.2022 aufgehoben.

Wir haben kurzfristig folgenden freien Lehrgangsplatz erhalten:

Lehrgang: Gruppenführer

Zeitraum: 18.07. - 22.07.2022

Ort: SFS Würzburg

Interessierte melden sich bitte bei KBI Thilo Happ unter der 0170-2421120 oder per Email unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Es gibt noch vereinzelt freie Plätze bei den Seminaren "Halligan Tool" am 15. und 16.07.2022 im Feuerwehrgerätehaus Sailauf. 

Die Plätze können regulär gebucht werden.