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Am Mittwochabend gegen 18:22 Uhr, wurden die Feuerwehren Waldaschaff und Bessenbach, zu einem LKW Unfall auf die A3, etwa 200 Meter vor der Abfahrt Weibersbrunn, in Fahrtrichtung Würzburg alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte vor Ort, stand ein Sattelzug zwischen durchbrochener Leitplanke und Felsgestein, auf der rechten Seite. Der Fahrer klagte im Führerhaus sitzend über starke Schmerzen, war aber nicht eingeklemmt oder eingeschlossen. Weiter standen vor dem Lkw, zwei Pkw, einer davon mit Anhänger, welche ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die drei Insassen waren unverletzt und außerhalb der Fahrzeuge in Sicherheit. 

Mehrere Maßnahmen veranlasste der Einsatzleiter, stv. Kommandant Thorsten Fleckenstein (Feuerwehr Waldaschaff) parallel. So wurde der LKW Fahrer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes medizinisch versorgt, die Unfallstelle mit einem Verkehrssicherungsanhänger abgesichert, der Brandschutz sichergestellt, große Mengen auslaufender Dieselkraftstoff aus dem LKW gebunden bzw. aufgefangen und die Einsatzstelle großräumig ausgeleuchtet. Später wurde dann noch der Tank des LKW abgesaugt, die zerstörte Leitplanke demontiert und die Fahrbahn gereinigt. 

Für all diese Arbeiten konnte der Einsatzleiter auf 34 Einsatzkräfte beider Wehren, welche mit sechs Fahrzeugen angerückt waren, zurückgreifen. Er wurde unterstützt vom zuständigen Kreisbrandinspektor Otto Hofmann, sowie einem Vertreter der Autobahnmeisterei. 

So bald als möglich werden die ersten Kräfte die Einsatzstelle verlassen, jedoch müssen die Verkehrsleitenden Maßnahmen, die Ausleuchtung sowie die Sicherstellung des Brandschutzes, bis zum Abschluss der Bergungsarbeiten aufrechterhalten bleiben.

Zur genauen Unfallursache und Schadenshöhe, können wir keinerlei Angaben machen. 

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

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Zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B26 zwischen Laufach und Frohnhofen wurde die FEUERWEHR Gemeinde Laufach am 20. Februar um 7:46 Uhr alarmiert. Auf Höhe der Wendelsteinbrücke geriet aus bislang ungeklärter Ursache ein Pkw ins Schleudern - ein entgegenkommender leerer Linienbus prallte in dessen Beifahrerseite. Der Pkw kam auf der Fahrerseite zum Liegen.

Der Fahrer des Pkw erlitt bei dem Unfall schwerste Verletzungen. Er war bis zum Eintreffen der Feuerwehr bereits durch Ersthelfer aus dem Fahrzeug befreit worden. Die FEUERWEHR Gemeinde Laufach übernahm gemeinsam mit zwei Ärzten, einem Team der Hausarztpraxis Schuck das von Passanten verständigt worden war, die medizinische Erstversorgung. Der Fahrer des Busses blieb unverletzt, erlitt jedoch einen Schock und wurde ebenfalls betreut.

Parallel dazu wurde der Brandschutz an der Unfallstelle sichergestellt und der Pkw mit einem Abstütz- und Stabilisierungssystem gegen Umfallen gesichert. Der schwerverletzte Pkw-Fahrer wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht.

Die Bundesstraße wurde für die Rettungsmaßnahmen voll gesperrt. Pkw wurden durch die Feuerwehr Laufach über eine Nebenstrecke an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Der Durchgangs- und Schwerverkehr wurde zwischen den Weiberhöfen und den Siebenwegen durch die Feuerwehren Sailauf und Rothenbuch weiträumig umgeleitet.

Unmittelbar nach der Rettung wurde der VRW für einen First-Responder-Einsatz aus dem Einsatz herausgezogen. Die restlichen Kräfte unterstützten die Polizei bei der Unfallaufnahme sowie später den Abschleppdienst bei der Bergung der Fahrzeuge und übernahmen die Reinigung der Straße

Stv. Kommandant Marco Laske konnte als Einsatzleiter auf VRW, HLF20/16, TLF16, RW2 und MZF mit 25 Einsatzkräften zurückgreifen. Ferner waren noch Kreisbrandmeister Udo Schäffer, und der Rettungsdienst mit OrgEL, zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort. Gegen 11:15 Uhr war die Straße wieder frei und die Einsatzstelle wurde dem Straßenbauamt übergeben.

Christian Strecker

Pressebetreuung Feuerwehr Gemeinde Laufach

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Die Feuerwehr Gemeinde Karlstein führt wieder einen Lehrgang zum Erwerb eines Staplerführerscheines durch. Weitere Infos können über diesen Link abgefragt werden. Dort ist auch die Möglichkeit zur Anmeldung ersichtlich.

Einfach hier klicken:    Einladung_Stapler_2019.pdf

Gerne weisen wir auf die aktuelle Aktion der Stiftung STARS4KIDS hin:

„Bei der aktuellen Charity-Ticket-Aktion der Stiftung STARS4KIDS erhält man für 35,- EUR

  • eine Sitzplatzkarte (Kategorie 2) für das DFB-Pokal-Viertelfinale FC Bayern München - 1. FC Heidenheim (03.04.19, 18:30 Uhr in der Allianz Arena München),

PLUS

  • eine Basecap vom FC Bayern München und eine kleine Überraschung

Bestellungen sind bis zum 21.03.2019, 12:00 Uhr - ausschließlich unter https://www.stars4kids.org/produkt/fcb-1fch - und nur solange der Vorrat reicht - möglich.

Die Ticket-Aktion gilt für Erwachsene und Kinder. Gleichzeitig bestellte Karten werden zusammenhängend gebucht, sodass Sie mit Ihren Freunden und Familien zusammensitzen können. (Wird auch bei größeren Bestellungen berücksichtigt.)

Zu jeder Bestellung kommt eine einmalige Versand- und Verwaltungsgebühr in Höhe von 8,- EUR hinzu, welche aber unabhängig von der bestellten Anzahl an Ticketpaketen ist. Größere Gruppen kommen also in der Summe günstiger.

Mit jedem Ticket-Kauf unterstützten Sie gleichzeitig die sozialen Hilfsprojekte der Stiftung STARS4KIDS. Insgesamt 4,- EUR von jedem verkauftem Ticket-Paket werden für die gute Sache gespendet. So unterstützt die Stiftung mit dieser Ticket-Aktion weltweit Kinderhilfsprojekte. Weitere Informationen zur Aktion und zur Stiftung STARS4KIDS unter www.stars4kids.org.“

Hallo

für das am Samstag den 23.02. stattfindende Seminar "Führungsunterstützung" sind noch kurzfristig Plätze frei. Interessierte ELW/MZF Nutzer können sich mit Thilo Happ in Verbindung setzen.

Heute startet die bundesweite Aktionswoche über die Gefahren von Kohlenmonoxid (CO)! Allein in den ersten sechs Wochen diesen Jahres sind in Deutschland bereits... 72 Menschen durch CO verletzt worden, fünf Menschen sind an einer CO-Vergiftung verstorben. Die Initiative zur Prävention von Kohlenmonxid-Vergiftungen informiert daher Verbraucher und gibt Tipps, wie man sich vor dem Atemgift schützen kann. #COmachtKO mehr unter www.co-macht-ko.de

Über eine Kooperation mit dem Landesfeuerwehrverband Bayern bietet Stage Entertainment den Angehörigen unserer Mitgliedsfeuerwehren Tickets zu attraktiven Vorzugspreisen an.

Wir freuen uns, Sie beiliegend über die aktuelle Sonderaktion für ANASTASIA - DAS BROADWAY MUSICAL in Stuttgart informieren zu dürfen.

Sie erhalten mit diesem Angebot 50 % Rabatt auf den regulären Ticketpreis für ausgewählte Vorstellungen an den Vorstellungstagen Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Sonntag um 18:30 Uhr

bzw. 30% für ausgewählte Vorstellungen an den Vorstellungstagen Freitag, Samstag 14.30 und 19:30 Uhr und Sonntag 14:00 Uhr.

Buchung und Terminübersicht der buchbaren Vorstellungen ganz einfach online unter www.musicals.de/petersburg  oder telefonisch unter der Rufnummer: 01805 114 113 - Stichwort: PETERSBURG.

Das Angebot ist bis zum 28.02.19, für ausgewählte Vorstellungen bis 31.07.19, buchbar.

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Auf der Dienstversammlung der Feuerwehr Waldaschaff wurde Joachim Hoos als 1. Kommandant wieder gewählt. Joachim Hoos geht nun in die 5. Amtszeit.

Am 16.02.2019 wurden auf einer Dienstversammlung Thomas Otto zum neuen Kommandanten der FF Wenigumstadt und Andreas Wenzel zu seinem Stellvertreter gewählt.

Am 16.02.2019 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Königshofen der bisherige Kommandant Kai Färber für weitere 6 Jahre als Kommandant wieder gewählt. 

Am 15.02.2019 wurde auf der Dienstversammlung der FF Hösbach Michael Seubert für weitere sechs Jahre als Stellvertretender Kommandant wieder gewählt.

© BRK Kreisverband Berchtesgadener Land 112 Newsletter: Einsatz des Rettungsdienstes

112-Newsletter vom 14. Februar 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

heute haben wir 190 Schülerinnen und Schülern aus Augsburg, Krumbach, Neusäß und Gersthofen als Zeichen des Danks und der besonderen Anerkennung ihre Coolrider-Urkunden überreicht. Die Coolrider sorgen für die Einhaltung von Regeln und einen sicheren Schulweg in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Es erfordert viel Mut, Selbstbewusstsein und Umsicht, das großartige Motto der Coolrider "Hinschauen statt Wegschauen" mit Leben zu erfüllen. Diese jungen Leute sind echte Vorbilder und zeigen Zivilcourage, wo andere nur daneben stehen. Dafür Respekt und Anerkennung!

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

UNSERE THEMEN

Jahresveranstaltung 'Coolrider' in Augsburg

Innenminister Joachim Herrmann hat in Augsburg 190 neue Coolrider für ihr freiwilliges Engagement ausgezeichnet. "Während sich nicht wenige Menschen heute über zunehmende Respektlosigkeit und ungebührliches Verhalten im öffentlichen Personennahverkehr beklagen, sorgt Ihr durch Euer freiwilliges Engagement dafür, dass das Miteinander in den öffentlichen Verkehrsmitteln harmonischer und reibungsloser verläuft", lobte der Innenminister. Seit 2013 werden die jugendlichen Fahrzeugbegleiter auch an Schulen im Augsburger Raum ausgebildet. "Das Projekt entwickelt sich beständig weiter, so dass sich bis heute mehr als 6.000 Schülerinnen und Schüler an rund 100 Schulen in mehr als 30 Städten und Gemeinden in Bayern als Coolrider engagieren", freute sich der Innenminister. "Eine sensationelle Erfolgsgeschichte!"

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Rekord bei der Feuerwehrförderung mit 52,8 Millionen Euro für 2018

Innenminister Joachim Herrmann freut sich über Rekordausgaben bei der Feuerwehrförderung: "Insgesamt wurden im letzten Jahr 52,8 Millionen Euro an die Kommunen ausbezahlt. Damit haben wir das Zehn-Jahres-Hoch im Jahr 2017 übertroffen!" Mit rund 51,6 Millionen Euro gab es in 2017 im Vergleich zu 2016 schon ein sattes Plus von 18 Millionen Euro, eine Steigerung von über 50 Prozent. "Die örtlichen Feuerwehren leisten eine enorm wichtige und hervorragende Arbeit für unser aller Sicherheit", betonte Herrmann. "Mit den überarbeiteten Feuerwehr-Zuwendungsrichtlinien seit 1. Januar 2019 setzen wir einen zusätzlichen Schwerpunkt beim Thema Eigensicherung für Einsatzkräfte auf Autobahnen und mehrspurigen Schnellstraßen."

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Mehr Respekt gegenüber Ersthelfern

Anlässlich des "Europäischen Tages des Notrufs 112" hat Innenminister Joachim Herrmann gefordert, mehr Rücksicht auf Ersthelferinnen und Ersthelfer im Einsatz zu nehmen. "Schutz und Sicherheit gilt es nicht nur für unsere Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten, sondern auch für die Ersthelfenden", so der Minister und weiter: "Beispielsweise Feuerwehren sind gerade bei Einsätzen im Verkehr leider immer wieder selbst hoher Gefährdung ausgesetzt." Herrmann rief zu mehr Respekt gegenüber den Helfern und zu richtigem Verhalten an Einsatzorten auf: "Eine fehlende Rettungsgasse oder Schaulustige am Unfallort können die Einsatzkräfte enorm behindern und Leben gefährden."

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Rekord bei der Feuerwehrförderung mit 52,8 Millionen Euro für 2018 - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: "Große Unterstützung für unsere Kommunen beim abwehrenden Brandschutz und der technischen Hilfeleistung" - Mehr Sicherheit für Einsatzkräfte auf Autobahnen und Schnellstraßen

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann freut sich über Rekordausgaben bei der Feuerwehrförderung: „Insgesamt wurden im letzten Jahr 52,8 Millionen Euro an die Kommunen ausbezahlt. Damit haben wir das Zehn-Jahres-Hoch im Jahr 2017 übertroffen!“ Mit rund 51,6 Millionen Euro gab es in 2017 im Vergleich zu 2016 schon ein sattes Plus von 18 Millionen Euro, eine Steigerung von über 50 Prozent. "Die örtlichen Feuerwehren leisten eine enorm wichtige und hervorragende Arbeit für unser aller Sicherheit", betonte Herrmann. "Mit den überarbeiteten Feuerwehr-Zuwendungsrichtlinien seit 1. Januar 2019 setzen wir einen zusätzlichen Schwerpunkt beim Thema Eigensicherung für Einsatzkräfte auf Autobahnen und mehrspurigen Schnellstraßen." So erhalten die Kommunen zum Schutz der Feuerwehrmänner und –frauen nun auch staatliche Zuschüsse für die Beschaffung von Vorwarneinrichtungen, mit denen auf eine Einsatzstelle hingewiesen wird.

„Schutz und Sicherheit gilt es nicht nur für unsere Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten, sondern auch für die Helferinnen und Helfer der Feuerwehr, die gerade bei Einsätzen im Verkehr leider immer wieder selbst hoher Gefährdung ausgesetzt sind“, so der Minister und weiter: „Die besten Ausrüstungen und Sicherungsvorkehrungen nützen jedoch wenig, wenn nicht alle Verkehrsteilnehmer verantwortungs- und rücksichtsvoll zusammenwirken." Herrmann appellierte daher gerade bei den gegenwärtigen winterlichen Straßenverhältnissen an alle, die auf Bayerns Straßen unterwegs sind, angepasst und vorausschauend zu fahren und sich insbesondere an Einsatzstellen umsichtig zu verhalten.

Um die Städte, Gemeinden und Landkreise bei der Erfüllung ihrer kommunalen Pflichtaufgaben beim abwehrenden Brandschutz und der technischen Hilfeleistung zu unterstützen, fördert der Freistaat schon seit rund 70 Jahren das kommunale Feuerwehrwesen. Allein in den Jahren 2014 bis 2018 flossen an die Kommunen insgesamt mehr als 208 Millionen Euro an Fördermitteln. Die deutliche Steigerung in den Jahren 2017 und 2018 geht maßgeblich zurück auf die Änderung der Zuwendungsrichtlinien zum 1. März 2015, mit der das Bayerische Innenministerium die Förderfestbeträge um rund 20 Prozent angehoben und die erhöhte Förderung im Raum mit besonderem Handlungsbedarf eingeführt hat. „Mit dem klaren Trend der letzten beiden Jahre werden die wichtigen Weichenstellungen für die verbesserte Unterstützung der Kommunen und ihrer Feuerwehren jetzt deutlich sichtbar“, so Herrmann. "Auch in Zukunft werden wir die Kommunen bei ihrer Pflichtaufgabe Feuerwehr kräftig unterstützen."

Die Freiwillige Feuerwehr Blankenbach trauert um Herrn Werner Etzel - Ehrenkommandant der Freiwilligen Feuerwehr Blankenbach.

Werner Etzel hat im Jahre 1969 die Geschicke der FF Blankenbach als Kommandant übernommen und deren Aufbau maßgeblich geprägt.

Während seiner Amtszeit von 1969 bis 1990 war es ihm zu verdanken, dass die FF Blankenbach Ausbildungs- und Ausrüstungstechnisch auf einen hohen Stand gebracht wurde.

In dieser Zeit entstand auch das Gerätehaus am Ortseingang von Blankenbach welches bis heute Bestand hat.

Nach Ende seiner aktiven Laufbahn im Jahre 1999 wurde er zum Ehrenkommandanten ernannt.

Der Gottesdienst mit anschließender Trauerfeier findet am Freitag, 15.02.2019 um 14.30 Uhr in der Kirche in Blankenbach statt.

Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen von Werner Etzel. Wir werden ihn nicht vergessen.

Das Thema Löschmittel wird in der neuen Merkblattserie des bvfa aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen beleuchtet. Die insgesamt vier Merkblätter haben das Ziel, den Anwendern die Funktion und Verwendung von Feuerlöschmitteln näher zu bringen. In jeweils einem eigenen Merkblatt werden die Themenbereiche „tragbare Feuerlöscher“, „Anwendung durch Feuerwehren“ sowie „Löschanlagen und ihre Besonderheiten“ abgehandelt. Das übergreifende Thema „Feuerlöschmittel – Umwelt und Toxikologie“ bildet den Abschluss der Merkblattserie.

Nach dem Prinzip „Reduzierung auf das Wesentliche“ fokussiert sich die vierteilige Merkblattserie des bvfa auf die Vermittlung der wichtigsten Informationen zum Thema Löschmittel. Auf diese Weise erhält der Anwender nach der Lektüre der gesamten Merkblattreihe, einen kompetenten Überblick über die Funktion und Verwendung von Feuerlöschmitteln. Das erste Merkblatt eröffnet die Serie und stellt die in Feuerlöschern verwendeten Löschmittel vor. Damit soll dem Anwender von Feuerlöschern ein Grundverständnis der zum Einsatz kommenden Löschmittel an die Hand gegeben werden. Die verschiedenen Arten von Feuerlöschmitteln sowie deren Wirkweise und Anwendung werden im zweiten Merkblatt erläutert. Zu diesem Themenfeld gehören unter anderem die Applikationstechnik und die Lagerung von Feuerlöschmitteln. Löschmittel können vielfältig mit der Löschanlage interagieren, sei es chemisch oder physikalisch. Die Auswirkungen und Risiken derartiger Reaktionen zwischen Löschmittel und Löschanlage werden im dritten Merkblatt vorgestellt. Den Abschluss der Merkblattreihe macht das vierte Merkblatt zum Thema „Umwelt und Toxikologie“. Hier liegt der thematische Fokus auf Pulverlöschmittel und Schaumlöschmittel sowie der Entsorgung von Löschmitteln.

Je nach dem individuellen Informationsbedürfnis und dem persönlichen Wissensstand, hat der Leser auch die Möglichkeit zwischen den Merkblättern und deren Reihenfolge frei zu wählen.

Schwerpunkte der vierteiligen Merkblattserie im Kurzüberblick:

              Merkblatt 1: Feuerlöschmittel in Feuerlöschern

              Merkblatt 2: Feuerlöschmittel – Anwendung durch Feuerwehren

              Merkblatt 3: Löschmittel in Löschanlagen

              Merkblatt 4: Feuerlöschmittel: Umwelt und Toxikologie

Die komplette Merkblattserie der Fachgruppe Löschmittel sowie viele weitere Fachinformationen des bvfa – Bundesverband Technischer Brandschutz e.V. finden Sie auf der bvfa-Webseite zum kostenlosen Download unter

https://www.bvfa.de/181/presse-medien/publikationen/