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Am Samstag (02.03.24) trafen sich in Heinrichsthal 26 Jugendwarte und Betreuer beim ersten Jugendwartstammtisch der Jugendfeuerwehren des Landkreises Aschaffenburg.

Bei bestem Wetter konnten sich die Teilnehmer am Feuer mit Lakefleisch und ein paar kühlen Getränken gegenseitig austauschen und lockere Gespräche außerhalb der sonst offiziellen Termine führen. 

Da es gut bei allen ankam, möchten wir den Stammtisch zukünftig mindestens zweimal im Jahr an wechselnden Orten im Landkreis anbieten. 

Eva Freudenberg
Kreisbrandmeisterin
Fachreferat Jugendarbeit 
 
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Am Samstag, den 2. März 2024 beendeten 19 Teilnehmer ihre MTA – Basis Ausbildung.

Unter der Leitung von Björn Sticksel (FF Kälberau) trafen sich die angehenden Feuerwehrfrauen und -männer seit Anfang Oktober letzten Jahres jeden Montag und an diversen Samstagen im Feuerwehrgerätehaus Hörstein, um sich in Theorie und Praxis auf ihre zukünftige Tätigkeit vorzubereiten. Dieser Lehrgang stand allen angehenden Feuerwehrleuten aus dem gesamten Landkreis offen, was auch rege in Anspruch genommen wurde.

Kreisbrandmeister Timo Krimm konnte sich als verantwortlicher Prüfer vom guten Ausbildungsstand der Teilnehmer überzeugen, die ihr Wissen mit sehr guten Ergebnissen unter Beweis stellten. Ihm zur Seite standen mehrere Verantwortliche von den Feuerwehren der Stadt Alzenau.

Am Ende durften der zweite Bürgermeister Helmut Schumacher, Björn Sticksel, Timo Krimm und sein Prüferteam den folgenden Neu-Truppmännern und -frauen zu ihrer erfolgreichen Prüfung gratulieren:

Lisa Flaschenträger, Marc Heilos, Victor Schöneberg (alle Alzenau), Lara Bergmann, Elias Kalninsch, Nils Thoma, Hannah Trapp (alle Hörstein), Andreas Glatz, Max Lautenschläger, Max Schüssler (alle Kälberau), Tobias Schober, Hannah Simon (beide Michelbach), Dennis Berger, Oleg Reviakin (beide Kleinostheim), Olaf Sprick (Unterafferbach), Jasmin Hasenstab (Krombach), Kira Poullie (Bessenbach), Dennis König (Schöllkrippen), sowie Tim Bley (Geiselbach-Omersbach).

Text: Björn Sticksel, FF Kälberau

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Um den Jugendlichen schon im jungen Alter ein interessantes Ausbildungserlebnis bieten zu können, hat die Jugendfeuerwehr Michelbach vier neue Übungs-Atemschutzgeräte entworfen. Diese wurden nun mit bereits vor einigen Jahren gekauften, ausgemusterten Trägerplatten und dem aktiven Engagement von „Upcycling with Style - Die Schlauchwerkstatt“ nun zur Realität wurden. Auch die 3D gedruckten Komponenten eines Mitglieds der Feuerwehr Michelbach, trugen zur Umsetzung dieser Idee bei.

Hierzu hat man mit Kunststoffrohren eine Atemluftflasche imitiert. Weiterhin hat Horst Knoth von „Upcycling with style – Die Schlauchwerkstatt“ passende und einzigartige Überzüge aus Feuerwehrschlauch erstellt und mit einem Schriftzug versehen.

Die Übungsgeräte werden von unseren Jugendlichen, die bereits das 16. Lebensjahr vollendet haben, bei unterschiedlichen Ausbildungen und realitätsnahen Übungen zum Thema Brandbekämpfung eingesetzt.

Die Jugendfeuerwehr Michelbach und ihre Mitglieder bedanken sich bei Horst Knoth für die Umsetzung sowie die Ausarbeitung und Gestaltung der Idee und für die großzügige Spende an die Jugendfeuerwehr Michelbach.

Bilder und Text: Freiwillige Feuerwehr Michelbach

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Am Samstag, den 02. März 2024, lud das Fachreferat Kinderfeuerwehr zu einer Schulung für Betreuerinnen und Betreuer von Kinderfeuerwehren in das Feuerwehrgerätehaus nach Heimbuchenthal ein. Zielgruppe waren Betreuerinnen und Betreuer ohne feuerwehrspezifische Ausbildung.

Pünktlich um 13:00 Uhr konnte Fachreferatsleiter und Kreisbrandmeister Volker Hock 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen, und er freute sich über die große Anzahl. Nach einer kurzen Begrüßungsrunde ging es auch schon los. Als erstes wurde vermittelt, welche Arten von Feuerwehren es gibt und wie die Struktur in der Freiwilligen Feuerwehr in Bayern ist. Wer hat überhaupt was zu sagen und ist für was verantwortlich? Welche Rolle hat der Bürgermeister einer Gemeinde für die Feuerwehr?

Aber auch auf die Aufgaben und Strukturen des Feuerwehrvereins wurde im Anschluss eingegangen.

Weiteres Thema war die Ausrüstung der Feuerwehr. Was bedeuten zum Beispiel die verschiedenfarbigen Westen im Feuerwehrauto? Welche Fahrzeuge gibt es bei der Feuerwehr? Besonders eingegangen wurde auf die Schutzkleidung und diese auch live gezeigt. Was bedeuten die verschiedenen Kennzeichnungen auf dem Helm eines Feuerwehrmannes?

Das wichtigste für alle wird es sein, sich selber in der eigenen Feuerwehr zu informieren, um die örtlichen Gegebenheiten zu kennen.

Nach rund zweieinhalb Stunden und nach vielen beantworteten Fragen konnte Volker Hock die Schulung beenden. Sichtlich zufrieden und gut gerüstet für ihre Kinderfeuerwehren traten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Heimfahrt an.

Vielen Dank an die Feuerwehr Heimbuchenthal für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und der Bewirtung.

 

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Bei einer Übung der Feuerwehren des Marktes Hösbach wurden in der Grundschule Wenighösbach ein Brandszenario angenommen. Fünf Personen mussten von den Feuerwehrkräften gerettet werden.

Bei einer Übung der Feuerwehren des Marktes Hösbach wurden in der Grundschule Wenighösbach ein Brandszenario angenommen. Fünf Personen mussten von den Feuerwehrkräften gerettet werden.

Am Samstag (02.03.24) fand eine großangelegte Übung der Feuerwehren des Marktes Hösbach sowie der BRK Bereitschaft Hösbach in der Grundschule Hösbach-Winzenhohl statt. An der Übung nahmen 63 Einsatzkräfte teil. Das Szenario sah vor, dass das Schulhaus durch ein Brandereignis verraucht war und mehrere Schüler als vermisst gemeldet wurden.

Bei Eintreffen der Feuerwehrkräfte sorgten mehrere Nebelmaschinen für eine realistische Rauchentwicklung im Schulgebäude. Sofort wurden mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz zur Menschenrettung in das Gebäude entsandt, während parallel dazu ein Löschaufbau und die Brandbekämpfung durchgeführt wurden.

Kurze Zeit später wurden die vermissten Personen von den Einsatzkräften gefunden und sicher ins Freie gebracht. Die Feuerwehrsanitäter und die Helfer des Roten Kreuzes betreuten die Verletzten vor Ort.

Nachdem das fiktive Feuer erfolgreich gelöscht war, wurde das Schulhaus mittels mehrerer Hochleistungslüfter entraucht.

Der Übungsleiter (Alexander Liebner-Schott, Kommandant der Freiwillige Feuerwehr Winzenhohl) zeigte sich äußerst zufrieden mit dem Verlauf der Übung und lobte die Einsatzkräfte für ihre effektive und professionelle Arbeit.

Der zuständige Gebiets-Kreisbrandmeister Marco Laske betonte die Bedeutung solcher Übungen für die stetige Weiterentwicklung und Optimierung ihrer Einsatzstrategien sowie die enge Zusammenarbeit mit anderen Rettungsdiensten und Organisationen.

Bei einer Übung der Feuerwehren des Marktes Hösbach wurden in der Grundschule Wenighösbach ein Brandszenario angenommen. Fünf Personen mussten von den Feuerwehrkräften gerettet werden.

Bei einer Übung der Feuerwehren des Marktes Hösbach wurden in der Grundschule Wenighösbach ein Brandszenario angenommen. Fünf Personen mussten von den Feuerwehrkräften gerettet werden.

Bei einer Übung der Feuerwehren des Marktes Hösbach wurden in der Grundschule Wenighösbach ein Brandszenario angenommen. Fünf Personen mussten von den Feuerwehrkräften gerettet werden.

Bei einer Übung der Feuerwehren des Marktes Hösbach wurden in der Grundschule Wenighösbach ein Brandszenario angenommen. Fünf Personen mussten von den Feuerwehrkräften gerettet werden.

Bei einer Übung der Feuerwehren des Marktes Hösbach wurden in der Grundschule Wenighösbach ein Brandszenario angenommen. Fünf Personen mussten von den Feuerwehrkräften gerettet werden.

Bei einer Übung der Feuerwehren des Marktes Hösbach wurden in der Grundschule Wenighösbach ein Brandszenario angenommen. Fünf Personen mussten von den Feuerwehrkräften gerettet werden.

Bei einer Übung der Feuerwehren des Marktes Hösbach wurden in der Grundschule Wenighösbach ein Brandszenario angenommen. Fünf Personen mussten von den Feuerwehrkräften gerettet werden.

Bei einer Übung der Feuerwehren des Marktes Hösbach wurden in der Grundschule Wenighösbach ein Brandszenario angenommen. Fünf Personen mussten von den Feuerwehrkräften gerettet werden.

Bei einer Übung der Feuerwehren des Marktes Hösbach wurden in der Grundschule Wenighösbach ein Brandszenario angenommen. Fünf Personen mussten von den Feuerwehrkräften gerettet werden.

Bilder im Auftrag der Pressestelle: Lukas Glogowski, Schöllkrippen

 

Seit dem letzten Update zum Neubau der Fahrzeug- und Lagerhalle im Dezember 2023 sind einige Wochen vergangen. Damit ist es Zeit für neue Informationen zum Baufortschritt.

Nach der winterbedingten Pause auf der Baustelle wurden die Arbeiten wieder aufgenommen. Mittlerweile sind alle Anschlussleitungen zur Halle im Feuerwehrhof verlegt worden und die Baugrube quer über den Hof wurde geschlossen. In Vorbereitung des nächsten großen Schrittes, dem Einbringen des Fußbodens, wurden die Bewehrungsgitter in die Halle eingebracht. Jetzt kann der Fußboden gegossen werden.

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Bilder und Text: Armin Lerch, Pressesprecher der Feuerwehr Stockstadt

 

 

 

 

Am gestrigen Abend (01.03.24) kam es auf der Kreisstraße AB5 zu einem Fahrzeugbrand, der glücklicherweise ohne Verletzte endete. Gegen 21:47 Uhr bemerkte der Fahrer eines PKWs Rauch im Innenraum seines Fahrzeugs und hielt umgehend an, um Hilfe zu holen. Über den Notruf 112 alarmierte er die Feuerwehr.

Als die Freiwillige Feuerwehr Weibersbrunn unter der Leitung von Einsatzleiter, Kommandant Michael Edelmann mit 18 Einsatzkräften an der Einsatzstelle eintraf, stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Sofort wurde ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr eingesetzt, um das Feuer zu bekämpfen. Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes der Feuerwehr konnte der Brand binnen kurzer Zeit gelöscht werden.

Glücklicherweise blieb der Fahrer unverletzt. Die genaue Ursache des Brandes bleibt Gegenstand weiterer polizeilicher Ermittlungen.

 

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Alles richtig gemacht und damit einen größeren Brandschaden verhindert hat am Freitagabend, 01.03.2024 eine Bewohnerin in der Wallstadter Straße in Stockstadt. Auf dem Weg zum Auto nahm sie verdächtigen Rauch aus einem Abluftschacht des Kellers wahr. Umgehend alarmierte sie über Notruf 112 die Feuerwehr und klingelte bei allen Bewohnern des Mehrfamilienhauses, um sie auf die Gefahrensituation aufmerksam zu machen.

Um 17:47 Uhr erfolgte der Alarm für die Freiwillige Feuerwehr Stockstadt mit dem Stichwort „Trocknerbrand im Keller“. Beim Eintreffen fanden die Wehrleute bereits eine leichte Verrauchung im Treppenhaus vor. Umgehend wurde zur Begrenzung der weiteren Rauchausbreitung in das Treppenhaus ein Rauchschutzvorhang gesetzt. Ein Trupp unter Atemschutz ging zur Brandbekämpfung mit einem C-Rohr in den Keller vor. Dort fand er einen Entstehungsbrand an einem Wäschetrockner vor, der schnell gelöscht werden konnte.

Zu diesem Zeitpunkt hatten fast alle Bewohner dank der sofortigen Warnung das Haus verlassen. Lediglich aus einer Wohnung kam keine Reaktion. Der Feuerwehr gelang es den schlafenden Bewohner zu wecken und in Sicherheit zu bringen. Im weiteren Verlauf wurden zwei Lüfter eingesetzt, um den Brandrauch wieder aus dem Haus zu bekommen. Der beschädigte Trockner wurde von der Feuerwehr ins Freie gebracht.

Durch den sofortigen Notruf und das vorbildliche, umsichtige Handeln der Bewohnerin konnte ein größerer Brand mit umfangreichen Schaden erfolgreich verhindert werden. Die Feuerwehr Stockstadt war mit fünf Fahrzeugen und 28 Frauen und Männern im Einsatz. Ein Rettungswagen stand in Bereitschaft, musste aber nicht eingesetzt werden. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann verschaffte sich einen Überblick an der Einsatzstelle.

 

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Bildautor: Aileen Neuendorf, Freiwillige Feuerwehr Stockstadt
Text: Armin Lerch, Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Stockstadt

Liebe Kameradinnen und Kameraden,

wir möchten Euch heute mit neuen Informationen zur Einführung der Einsatzführungssoftware Fireboard auf den aktuellen Stand bringen:

Nächste Fireboard Flächenlagenübung mit allen Stellen
Am Montag, 08.04.2024 um 19:00 Uhr findet die nächste Fireboard Stresstest - Flächenlagenübung mit KEZ - AFSn - GFSn - ggf. Ortsteil/Stadteilwehren, welche Fireboard nutzen, statt. Termin bitte vormerken.

Fireboad hat in den letzten Wochen nochmal fleißig am Einsatzticker im Fireboard Portal gearbeitet und steht kurz vor der Veröffentlichung des neuen Updates.
Viele der kommenden Änderungen und neuen Funktionen stammen aus unseren Rückmeldungen der letzten Übungen.
Wir konnten uns die Tage bereits vom neuen Update in einer Vorstellung durch Fireboard im Landratsamt überzeugen.

Wichtigste Neuerungen für uns:

  • Möglichkeit der Stelle KEZ eine "Flächenlage" zu eröffnen. Ab diesem Zeitpunkt bekommen alle gestarteten Firebaordarbeitsplätze oder die Fireboard nachträglich starten im gesamten Landkreis eine Push-Nachricht in Form eines Dialoges, ob sie der Flächenlage betreten wollen. ==> wenn ja, wird automatisch der Einsatzticker aktiviert und kann auch nicht beendet werden. (Garantie und Fehlerquellen-Minimierung, dass bei einer Flächenlage alle übergeordneten Stellen die Daten von den Stellen darunter bekommen)
  • Möglichkeit pro Arbeitsplatz in der Arbeitsplatzverwaltung im Fireboard zu konfigurieren, dass grundsätzlich immer alle Daten dieses Arbeitsplatzes ans Portal gesendet werden. Aktuell nur manuell möglich.
  • Einsatzticker Plus für KEZ, AFSn und GFSn mit Ortsteilen - Anlage einer festen Organisationsstruktur mit Zuordnung der Konto-IDs der Stellen ==> dadurch entfällt die Verwaltung der Quellen (einzelne Arbeitsplätze) zu Gruppen z. B. AFS xyz
  • Ansichten im Einsatzticker optimiert
    • Ergänzung der Anzahl Aufträge/Einsätze, die noch im Auftrags- oder Einsatzeingang liegen.
    • neue Übersichten über die Organisationsstruktur - Beispiel: KEZ - Übersicht aller AFSn oder AFS - Übersicht aller GFSn im AFS-Bereich
    • Statis der Quellen - Live (Verbunden), Verzögert (keine Daten in den letzten 15 min Verbindung abgerissen - evtl. Strom- oder Internetausfall), Offline (nach 30 min immer noch keine Daten), Abgeschaltet (Fireboard-Arbeitsplatz aktiv beendet/geschlossen)

Wir hoffen, bei entsprechendem erfolgreichen Stresstest den Hebel umzulegen und bei zukünftigen Flächenlagen Fireboard als Einsatzführungssoftware produktiv im gesamten Landkreis einsetzen zu können.

Wir würden uns freuen, wenn ihr dann wieder so zahlreich an der Übung teilnehmt.

Wir werden ab 19:00 Uhr mit einer kurzen Einweisung und Vorstellung der Neuerungen über MS Teams beginnen. Der eigentliche Übungsbeginn wird dann gegen 19:15 Uhr stattfinden.

Wäre schön, wenn sich jede Stelle einwählt. Der Raum ist ab 18:30 Uhr geöffnet.

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Fireboard - what's new?!
Kennt Ihr schon die Online-Präsentation - Fireboard - „what`s new?!“ Live mit Markus Döbert
Fünfte Ausgabe der Online-Präsentationsreihe am 25. März 2024 um 17:00 Uhr (Dauer ca. 1,5 Std.) - meldet euch gleich kostenlos an.
https://fireboard.net/ausbildung-und-beratung/online-praesentation-fireboard-whats-new-im-maerz-2024/
Hier werden u. a. auch schon die o. g. Neuerungen vorgestellt!

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Aktuelles Release 2.11.18
Wir bitten alle darauf zu achten, dass immer die aktuellste Version auf den Fireboard-Arbeitsplätzen installiert ist.
ACHTUNG: Vor unserer nächsten Übung am 08.04.2024 wird definitiv noch das Update 2.11.19 kommen. Hierzu informieren wir euch in einer separaten Mail, sobald es veröffentlich ist.

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Es freut uns besonders, dass Fireboard bereits bei den meisten Feuerwehren bei den täglichen Einsätzen eingesetzt wird. Dies ist auch die Grundlage um sich immer wieder mit dem Programm vertraut zu machen. Einfach üben und nutzen! Macht weiter so!

Besteht bei euch konkreter Bedarf an weiteren Schulungen /  Übungen, sprecht uns an. Wir kommen auch gerne zu euch in die Feuerwehr und passen die Schulungen auf eure Bedürfnisse individuell an.

Bei Fragen / Problemen / Wünschen stehen wir euch gerne zur Verfügung. Schreibt uns kurz an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Eurer Fireboard - Team

wir haben für euch folgenden Lehrgang im Angebot:

--> zwei Lehrgangsplätze für:

Lehrgangsart: Aufbaulehrgang für Führungskräfte - Vegetationsbrandbekämpfung

Lehrgangsdauer: 22.04. - 23.04.2024

Schulungsort: SFS Regensburg

 

Interessierte melden sich bitte bei KBI Thilo Happ unter der 0170-2421120 oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Am heutigen Montagnachmittag, den 26. Februar 2024, wurde die Feuerwehr zu einem Einsatz in Goldbach, An der Lache, gerufen. Um 15:59 Uhr ging der Alarm ein, da eine Rauchentwicklung in einem Gebäude gemeldet worden war.

Bei Ankunft der Feuerwehr waren alle anwesenden Beschäftigten bereits sicher aus dem Gebäude evakuiert worden. Es stellte sich heraus, dass in einem Trocknungsofen Dämmstoffe in Brand geraten war. Sofort wurde mit den Löscharbeiten begonnen. Unter Einsatz von Atemschutzgeräten wurde der Ofen mit Handwerkszeug geöffnet und das Feuer mit einem C-Rohr erfolgreich gelöscht. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Werkshalle maschinell belüftet, um jegliche Rauchrückstände zu beseitigen.

Der schnelle und koordinierte Einsatz der Feuerwehren Goldbach und Hösbach mit insgesamt 25 Einsatzkräften unter der Leitung von Kommandant Max Asmar verhinderte Schlimmeres. Kreisbrandmeister Marco Laske unterstützte den Einsatzleiter in der Einsatzführung.

Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen vor Ort, musste jedoch zum Glück nicht eingesetzt werden.

Feuerwehr im Einsatz

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Die Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit der Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg steht im Fokus eines besonderen Ereignisses: Ein großes Benefizkonzert findet am 20. März 2024 in der Haibacher Kultur- und Sporthalle statt.

Das renommierte Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr aus Garmisch-Partenkirchen wird an diesem Abend für den guten Zweck spielen. Das Gebirgsmusikkorps unter der Leitung von Hauptmann Rudolf Piehlmayer ist eine hoch angesehene militärische Musikeinheit, die für ihre beeindruckenden Auftritte bekannt ist und aus talentierten Musikern besteht, die traditionelle und moderne Stücke gleichermaßen meisterhaft interpretieren.

Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr mit einer mitreißenden Vorgruppe: Die Feldkahler Musikanten werden das Publikum mit ihrem musikalischen Talent begeistern. Einlass ist ab 17 Uhr.

Konzertkarten können telefonisch unter der Nummer 06021/3491-0 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt werden. Nach der Bestellung erhält der Käufer die entsprechende Bankverbindung, auf die der Ticketbetrag sowie die Portokosten in Höhe von 2,35 € zu überweisen sind. Sobald die Zahlung eingegangen ist, werden die Karten umgehend vom Rathaus Glattbach verschickt, sodass die Gäste rechtzeitig vor dem Konzert ihre Tickets erhalten.

Eintrittskarten sind zum Preis von 18,- € pro Karte erhältlich. Zu diesem Betrag kommen die normalen Portokosten sowie eine Einschreibegebühr von 2,35 € hinzu.

Weiterhin können ihre Tickets (18,-€/Karte) auch an der Abendkasse reserviert bzw. hinterlegt werden. Zum Reservieren der Tickets wird lediglich eine E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) mit ihrer Adresse und der Anzahl der zu hinterlegenden Eintrittskarten benötigt. Nach Eingang der Bestellung erhalten Sie eine Bestätigung.

Das Benefizkonzert verspricht nicht nur eine musikalische Höchstleistung, sondern bietet auch die Gelegenheit, einen wertvollen Beitrag zur Förderung der Kinder- und Jugendarbeit der Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg zu leisten.

Der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg freut sich auf Ihr Kommen!

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Am vergangenen Wochenende fand in der Maingauhalle in Kleinostheim die jährliche Winterschulung für Feuerwehrmänner und -frauen des Landkreises Aschaffenburg statt. Unter der Leitung von Kreisbrandinspektor Thilo Happ, zuständig für den Bereich Ausbildung in der Kreisbrandinspektion, versammelten sich insgesamt 146 interessierte Teilnehmer, um an spannenden Fachvorträgen teilzunehmen. Er entschuldigte zudem Kreisbrandrat Frank Wissel aufgrund seines bekannten Krankheitsstands und informierte über seinen aktuellen Zustand.

Die Veranstaltung startete anschließend mit einem zentralen Thema: dem neuen Atemschutz-Notfallkonzept des Landkreises. KBM Atemschutz, Oliver Jäger, erläuterte die Beweggründe hinter der Entwicklung dieses Konzepts sowie die Bedeutung einer umfassenden Ausbildung für Atemschutzgeräteträger, insbesondere im Umgang mit Notfällen. Es wird jedoch nicht allein auf die praxisorientierte Ausbildung der Atemschutztrupps Wert gelegt, sondern auch auf eine einheitliche materielle Ausstattung von Atemschutznotfalltaschen.
Für Interessierte werden in diesem Jahr zentrale Fortbildungen mit dem Schwerpunkt Atemschutznotfalltraining im Atemschutzzentrum angeboten.

Im Anschluss informierte Alexander Herzing, Leiter der integrierten Leitstelle bayerischer Untermain, in seinem Vortrag über die aktuelle Lage in der Leitstelle. Dabei präsentierte er nicht nur Zahlen, Daten und Fakten zum Einsatzaufkommen des vergangenen Jahres und zur aktuellen Technik, sondern gab auch Einblicke in geplante Umbauarbeiten in der ILS. Zusätzlich stellte Herzing verschiedene Subsysteme der digitalen Welt vor, darunter E-Call, Nora, What3Words und Flightradar, die mittlerweile unverzichtbar für den Betrieb der Leitstelle sind. Besondere Aufmerksamkeit erhielt die Einführung eines Leitstellenstabes, der bei großflächigen Ereignissen oder solchen mit Auswirkungen auf die Infrastruktur einberufen wird. Unter Einbeziehung entsprechender Fachberater ist dieser Stab in der Lage, schnell Entscheidungen zu treffen und Maßnahmen effektiv zu koordinieren.

Kaminkehrmeister Christian Dinkel widmete seinen Vortrag dem Thema "Sichere Lagerung von Pellets – lauernde Gefahren" und beleuchtete zunächst die potenziellen Risiken im Zusammenhang mit Pellet-Heizungen und der Lagerung von Pellets. Anschließend präsentierte er Berichte über CO-Unfälle aus jüngster Vergangenheit und die dabei gemessenen Werte. Besonderes Augenmerk lag auf den Gefahren sowie den auftretenden Symptomen beim Kontakt mit unterschiedlich hohen CO-Konzentrationen für den Menschen.

Im Anschluss an die Mittagspause wurde den Teilnehmern ein spannender Vortrag über den Großbrand in Geroda im Jahr 2022 geboten. Im Ortsteil Platz waren am 10. August 2022 innerhalb kürzester Zeit insgesamt 12 Gebäude in Brand geraten, was einen Einsatz von rund 350 Feuerwehrkräften sowie dutzender Landwirte über mehrere Tage erforderte. Ein solcher Großeinsatz stellt eine außergewöhnliche und nicht alltägliche Herausforderung für Feuerwehren jeder Größe dar. Daher war es von besonderer Bedeutung, dass der damalige Einsatzleiter und Kreisbrandinspektor Marco Brust sowie Kreisbrandmeister Alexander Marx (beide Lkr. Bad Kissingen) ihre Erfahrungen teilten und den Teilnehmern einen Einblick in die angewandte Taktik ermöglichten. Dabei lag ein besonderes Augenmerk auf der allgemeinen Lagedarstellung und der ungewöhnlich schnellen Ausbreitung des Feuers.

Am Nachmittag referierte Kreisbrandmeister Markus Fischer über das Thema "Informationen für die Pressearbeit der Feuerwehren". Berichtet wurde zu den laufenden Umbauarbeiten der Webseite sowie zu der „Was mit Blaulicht machen“-Kampagne. Besonderes Augenmerk wurde auf die Wichtigkeit der Pressearbeit in den Reihen der anwesenden Freiwilligen Feuerwehren und die enge Zusammenarbeit mit der Pressestelle gelegt. Für Interessierte der Feuerwehren aus dem Landkreis Aschaffenburg wird in diesem Jahr zudem erstmalig ein Presseseminar angeboten. Darüber hinaus stellte sich das Presseteam rund um Fischer vor, darunter die stellvertretenden Pressesprecher Fabien Kriegel (Feuerwehr Kahl) und Andreas Hausotter (Feuerwehr Schöllkrippen). Die weiteren stellvertretenden Pressesprecher, Kreisbrandmeister Martin Bahmer und Tim Dedio, sowie die Unterstützer der Pressestelle, Thomas Rollmann und Karl-Heinz Ostheimer, waren entschuldigt.

Den Abschluss bildete ein umfangreicher Vortrag über das Wasserfördersystem der Feuerwehr Großwallstadt. Dieses System ermöglicht die Förderung von 4000 l/min Wasser bei einem Druck von 10 bar über eine Strecke von 2000 m. Zusätzlich kann mit einem Flutmodul eine Fördermenge im Lenzbetrieb von über 40.000 Litern/Minute gefördert werden. In der Vergangenheit wurde dieses System erfolgreich bei Einsätzen in der Stadt Aschaffenburg eingesetzt. Aufgrund der geografischen Nähe zu Großwallstadt (Landkreis Miltenberg) ist es auch in unserem Landkreis bei entsprechenden Großschadenslagen von Bedeutung und ein Einsatz nicht unwahrscheinlich.

Die Winterschulung bot den Teilnehmern nicht nur informative Vorträge, sondern auch die Möglichkeit, sich bei einer Fachausstellung über neueste Entwicklungen im Feuerwehrbereich zu informieren. Kreisbrandinspektor Thilo Happ bedankte sich abschließend bei den Referenten, den Helfern der Feuerwehr Kleinostheim für die erstklassige Verpflegung sowie bei allen Beteiligten für ihr Engagement und beendete anschließend die Veranstaltung.

Save the Date: Die nächste Winterschulung findet am 15.02.2025 statt. 

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Referent Alexander Herzing, Leiter der integrierten Leitstelle bayerischer Untermain

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Die Referenten der Winterschulung von links nach rechts:

Kreisbrandmeister Markus Fischer, Kreisbrandinspektor Marco Brust (Lkr. Bad Kissingen), Kreisbrandmeister Alexander Marx (Lkr. Bad Kissingen), Kreisbrandmeister Oliver Jäger, Kaminkehrmeister Christian Dinkel, Kreisbrandinspektor Thilo Happ

Bilder: Sascha Rheker

Auf der Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schimborn wurden der bisherige 1. Kommandandant Benjamin Weidinger sowie der Kommandanten-Stellvertreter Lukas Mücke in ihren Ämtern bestätigt.

Herzlichen Glückwunsch an Benjamin und Lukas und weiterhin viel Erfolg und Freude bei der Arbeit für die Freiwillige Feuerwehr Schimborn.

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Im Feuerwehrgerätehaus Karlstein fand am Donnerstag, den 22. Februar 2024, ein Vortrag zum Notfallmanagement der Deutschen Bahn statt. Der Notfallmanager Marcel Puff fesselte die anwesenden Einsatzkräfte mit seiner langjährigen Erfahrung und praxisnahen Einblicken.

Die Veranstaltung wurde durch Kreisbrandmeister Max Asmar eröffnet, der die zahlreichen Feuerwehrkräfte (51 Teilnehmer) herzlich begrüßte. In seiner einführenden Ansprache betonte Asmar die Bedeutung einer effektiven Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Bahn im Notfall.

Der Referent präsentierte in seinem Vortrag Herangehensweisen im Umgang mit Notfallsituationen im Bahnverkehr. Puff, der auf eine beeindruckende berufliche Laufbahn im Notfallmanagement zurückblickt, teilte sein Fachwissen und erläuterte konkrete Fallbeispiele, um die Herausforderungen und Lösungsansätze zu verdeutlichen.

Die anwesenden Feuerwehrkräfte zeigten reges Interesse an den präsentierten Inhalten und nutzten die Gelegenheit, offene Fragen direkt zu klären. Die interaktive Diskussion trug zu einem fruchtbaren Austausch von Erfahrungen und Best Practices bei.

Die Veranstaltung zum Notfallmanagement der Deutschen Bahn im Feuerwehrgerätehaus Karlstein war ein voller Erfolg und unterstreicht die Relevanz der fortlaufenden Schulung von Einsatzkräften im Umgang mit spezifischen Herausforderungen im Bahnverkehr. Die Einsatzkräfte nehmen wertvolle Erkenntnisse mit, die ihre Fähigkeiten im Notfallmanagement weiter stärken werden.

Kreisbrandmeister Max Asmar zeigte sich nach dem Vortrag zufrieden: "Die Veranstaltung hat einen wichtigen Beitrag zur Weiterbildung unserer Feuerwehrdienstleistenden geleistet. Der Vortrag von Marcel Puff war äußerst informativ und praxisorientiert. Wir sind gut gerüstet, um im Ernstfall schnell und effektiv agieren zu können."

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Mehr als 800.000 Menschen engagieren sich allein im Bereich des Bayerischen Innenministeriums ehrenamtlich – von den Feuerwehren und freiwilligen Hilfsorganisationen bis zur Integration, von der Verkehrs- und Schulwegsicherheit bis hin zum Sport.

2024 verleiht das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration erneut den Bayerischen Engagiert-Preis.

Die Preisverleihung findet am Samstag, 13. Juli 2024, in der BMW-Welt München statt. Der Preis wird in den Kategorien Ausdauer, Feuer & Flamme, Mut, Herz und Sonderpreis Staatsminister verliehen. Die Preisträger der vier erstgenannten Kategorien werden von einer Jury ausgewählt.

Bis 10. April 2024 bewerben!

Sie sind eine oder einer der über 800.000 Ehrenamtlichen im Bereich des Innenministeriums?

Dann bewerben Sie sich für den Bayerischen Engagiert-Preis unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis zum 10. April 2024. Gefragt sind Einzelpersonen oder Teams mit ihrem Einsatz für andere. Wir freuen uns dabei auch auf Bewerbungen von engagierten Jugendlichen. Projekte, die sich speziell gegen Antisemitismus und Rassismus bzw. für unsere Demokratie einsetzen und so zum friedlichen und sicheren Zusammenleben und zum Zusammenhalt im Freistaat beitragen, sind ebenfalls aufgerufen. Eine kurze und aussagekräftige Darstellung Ihres Engagements (gerne auch per Video) zusammen mit dem ausgefüllten Bewerbungsbogen genügt. Wir drücken Ihnen die Daumen!

Bitte beachten Sie, dass das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration die Veranstaltung im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit begleitet. Fotos und Videos von der Veranstaltung werden sowohl im Internet als auch auf Sozialen Medien, in Presse und Druckwerken veröffentlicht.

Unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! können Sie gerne Fragen an uns richten.

Ehrenamtliches Engagement in Bayern ist wichtig – Ihr Engagement ist wichtig!

Wir sagen Danke für Ihren Einsatz!

 

Besuchen Sie unsere Seite: www.wirfuerandere.bayern.de

Hier finden Sie auch Eindrücke vom Bayerischen Engagiert-Preis 2023 mit Preisträgerprojekten

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Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass unser landkreiseigener Dampfstrahlanhänger, der bei der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim stationiert ist, in der vergangenen Woche ein frisches neues Aussehen erhalten hat! Die alte Beschriftung war im Laufe der Jahre verblichen und musste dringend erneuert werden.

Wir möchten unseren Dank an die Sattlerei Schmitt in Stockstadt aussprechen für die reibungslose und unkomplizierte Zusammenarbeit. Ihre Expertise und Unterstützung haben es ermöglicht, unseren Anhänger wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Ebenso gilt unser Dank den hauptamtlichen Gerätewarten der Feuerwehr Großostheim für ihre engagierte Unterstützung, die dazu beigetragen hat, dieses Projekt erfolgreich abzuschließen.

Übrigens: Der Dampfstrahlanhänger steht jederzeit für Feuerwehreinsätze aller Art zur Verfügung und kann über die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain für Einsätze angefordert werden.

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