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Deutscher Feuerwehrverband prüft Bedingungen für UNESCO-Kandidatur

Berlin – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) begrüßt die aktuell geäußerten Anregungen, das System der Freiwilligen Feuerwehren zum immateriellen UNESCO-Weltkulturerbe erklären zu lassen: „Diese Idee gibt es bereits seit einiger Zeit. Wir prüfen zurzeit, ob das Feuerwehrwesen und seine Geschichte die Bedingungen für eine Kandidatur bei der UNESCO erfüllen“, berichtet DFV-Präsident Hartmut Ziebs. Ein entsprechender Antrag könne – wenn er die nötige Unterstützung durch die Mitgliedsverbände in den Bundesländern finden sollte – sofort vorgelegt werden.

„Eine Anerkennung und Aufnahme in die Liste des immateriellen Weltkulturerbes würde einen wichtigen Aspekt des Feuerwehrwesens im deutschen Sprachraum unterstreichen, der oft übersehen wird“, so der für die historische Entwicklung des Feuerwehrwesens zuständige DFV-Vizepräsident Frank Hachemer: „Die Feuerwehren sind hier nicht einfach eine Sicherheitseinrichtung. Sie sind vielmehr eine Säule unserer Gesellschaft und ein wichtiger Bestandteil der Kultur in diesem Raum.“ Er rechnet daher mit besten Chancen, in die UNESCO-Liste aufgenommen werden zu können. „Dass das aktuell auch von vielen anderen Stellen ebenso geäußert wird, bestärkt uns in dieser Ansicht“, freut man sich über weitere Vorstöße auch von anderen Seiten.

Bei den Tagesseminaren THL Block 4 LKW- und Busunfälle ist an folgenden drei Terminen jeweils noch ein Seminarplatz offen:

19.09.2018                                                         

24.10.2018                                                        

25.10.2018                                                        

Voraussetzung ist abgeschlossene Truppmann-Ausbildung oder abgeschlossene MTA.

Ich bitte um Anmeldungen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Am Dienstagmorgen (14.08.2018) wurden gegen 6:48 Uhr die Feuerwehren aus Waldaschaff, Bessenbach und Weibersbrunn sowie die zuständigen Führungsdienstgrade der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg zu einem Verkehrsunfall auf die BAB 3 zwischen die Anschlussstellen Bessenbach / Waldaschaff und Weibersbrunn in Fahrtrichtung Nürnberg gerufen. Ein mit Kosmetikartikeln und Lebensmitteln beladener LKW war aus derzeit noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, durchbrach die Leitplanke sowie einen Schutzzaun und war etwa 100 Meter neben der Fahrbahn im tiefer liegenden Straßengraben auf dem Dach zum Liegen gekommen. Die Ladung des Sattelzuges hatte sich über die komplette Böschung verteilt.

Mit Hilfe von Ersthelfern konnte der 57-jährige Fahrer sein Fahrzeug verlassen. Ein Entstehungsbrand wurde durch die vor der Feuerwehr eingetroffene Polizei mittels Handfeuerlöscher abgelöscht. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr versorgten Feuerwehrsanitäter den Verletzten. Weiterhin wurde der Brandschutz sichergestellt und die Autobahn für die Landung eines Rettungshubschraubers voll gesperrt. Zur Sicherung des LKW’s kamen die Seilwinden zweier Rüstwagen zum Einsatz. Auch mussten durch das Unfallgeschehen beschädigte Bäume mittels Kettensägen entfernt werden. Nach dem Eintreffen des Rettungsdienstes wurde der Verletzte an diesen übergeben. Die LKW-Tanks wurden umgepumpt, um weiteren Kraftstoffaustritt zu verhindern. Bis zum Start des Rettungshubschraubers war die Autobahn voll gesperrt. Gegen 8:00 Uhr konnten zwei der vier Fahrstreifen wieder für den Verkehr freigegeben werden. Hierfür waren zwei Verkehrssicherungsanhänger der Feuerwehr im Einsatz.

Einsatzleiter Kreisbrandinspektor Otto Hofmann kann auf 15 Fahrzeuge und rund 60 Einsatzkräfte zurückgreifen. Von Seiten des Rettungsdienstes waren ein Rettungswagen und ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Weiterhin sind an der Einsatzstelle die Autobahnmeisterei, Wasserwirtschaftsamt sowie die untere Wasserbehörde und Verantwortliche des bayerischen Staatsforstes zugegen. Ein Einsatzende ist derzeit (11:45 Uhr) noch nicht absehbar.

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Bilder und Text: Markus Fischer, Pressesprecher der Kreisbrandinspektion

Am Seminar-Wochenende für die Betreuerinnen und Betreuer unserer Kinderfeuerwehren sind noch sechs Plätze frei.


Das Seminar findet von Freitag, den 21. September 2018 (17:00 Uhr) bis Sonntag, den 23.September 2018 (ca. 13:00 Uhr) statt.

Veranstaltungsort ist das landkreiseigene Schullandheim in Hobbach.


Die Kosten für das Seminar einschließlich Unterkunft und Verpflegung belaufen sich auf 120,-- €.

Wer noch Interesse hat daran teil zu nehmen, sollte sich so schnell wie möglich mit Volker Hock (0151/17062979 oder
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) in Verbindung setzen!  

Es gibt derzeit einen freien Lehrgangsplatz "Gruppenführer" in der Zeit vom 10.09. bis 14.09.2018 an der SFS Würzburg.

Interessierte melden sich bitte umgehend bei mir (0171/5100248).

An alle Besitzer eines Brandschutzerziehungs-Ordner "Alles über Feuer und Rauch"

Es ist eine Ergänzungslieferung in digitaler Form eingetroffen.

Ich bitte um Rückmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wo solche Ordner vorhanden sind. Rückmeldung bitte mit Angabe einer Mailadresse wo die Ergänzungslieferung per Mail hin geschickt werden soll.

Lehrgang: Leiter einer Feuerwehr
Beginn: 03-09-18 - Ende: 06-09-18
Derzeit an der SFS Würzburg verfügbare Plätze: 1

Interessierte melden sich bitte umgehend bei mir 0171/5100248.

KUVB: Kindergruppen in Freiwilligen Feuerwehren

Nach Art. 7 des Bayerischen Feuerwehrgesetzes (BayFwG) können bei den Freiwilligen Feuerwehren Kindergruppen für Minderjährige ab dem vollendeten 6. Lebensjahr gebildet werden. Eine Verpflichtung Kindergruppen zu gründen besteht nicht. Zu beachten ist, dass der Begriff Kindergruppe keine Herabsetzung des Eintrittsalters in die Jugendfeuerwehr darstellt. Denn weiterhin gilt, dass Minderjährige erst vom vollendeten 12. als Feuerwehranwärter Feuerwehrdienst in Jugendfeuerwehren leisten können.

Versicherungsschutz

Die Kinderfeuerwehren/Kindergruppen, die bislang dem Feuerwehrverein angegliedert waren, gehen nicht automatisch in die gemeindliche Einrichtung Feuerwehr über. Will die Freiwillige Feuerwehr als gemeindliche Einrichtung eine Kindergruppe einrichten oder aus dem Feuerwehrverein übernehmen, ist hierfür eine Absprache mit der Gemeinde und deren Zustimmung erforderlich. Erst mit der Zustimmung der Gemeinde wird die Kindergruppe Teil der gemeindlichen Einrichtung Feuerwehr mit der Folge, dass dann auch die Verantwortlichkeit auf den Kommandanten übergeht. Soweit diese Zustimmung vorliegt stehen Kinder zwischen dem vollendeten 6. Lebensjahr und dem vollendeten 12. Lebensjahr unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.

Geeignete Betreuung und Aufsicht

Kinder in Kindergruppen der Feuerwehr müssen in geeigneter Form betreut und beaufsichtigt werden. Die Anforderungen an Aufsicht und Betreuung sind dabei deutlich höher als bei der Jugendfeuerwehr. Der körperliche und geistige Entwicklungsstand von 6 bis 11-jährigen ist in besonderem Maße zu berücksichtigen. Das Personal, das die Betreuung übernimmt, muss über die hierfür erforderliche persönliche und fachliche Eignung verfügen. Der Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. gibt für die Betreuung der Kindergruppen eine klare Leitlinie: Die geringere Leistungsfähigkeit von Angehörigen der Kinderfeuerwehren gegenüber den Feuerwehranwärtern verbietet die üblichen feuerwehrtechnischen Tätigkeiten der Jugendfeuerwehr in der Kinderfeuerwehr. Daher sollen Kindergruppen zeitlich und räumlich getrennt von Jugendfeuerwehrgruppen ihre „Ausbildungsdienste“ gestalten. Der Löschangriff mit Strahlrohren der Feuerwehr stellt z.B. schon eindeutig einen Tätigkeitsbereich der Jugendfeuerwehr dar, bei dem es einer entsprechenden persönlichen Schutzausrüstung bedarf. Somit ein Tabu für die Kinderfeuerwehr! Einzig tolerierbar: Zu Zwecken der Brandschutzerziehung einsetzte Kübelspritzen für kleine „Zielübungen“.

Die Betreuer der Kindergruppen sind daher gefragt, kreative Beschäftigungsmöglichkeiten zu finden, die auf die Altersgruppe zugeschnitten sind. Anregungen hierfür finden sich z.B. in der Brandschutzerziehung. Im Internet findet man u.a. interessante Beispiele, wie man verschiedene Gerätschaften der Feuerwehr spielerisch einbinden und erlernen kann.

Besondere Herausforderungen an die Beaufsichtigung ergeben sich auch insofern, als Feuerwehrhäuser im Gegensatz zu Kindertageseinrichtungen oder Schulen in weiten Bereichen nicht kindgerecht gestaltet werden können. Auch durch Übungen, Einsätze und Arbeiten im Feuerwehrhaus können sich Gefährdungen für Kinder ergeben, die durch organisatorische Maßnahmen kompensiert werden müssen. Insbesondere Fahrzeughallen, Werkstätten, der Stauraum vor den Toren (Vorplatz), aber auch Übungshof und Parkplatz beherbergen Gefahrenquellen, vor denen es die Kinder zu schützen gilt.

Aus Sicht der KUVB können Kindergruppen nur dann eingerichtet werden, wenn dies den Aufgaben der Feuerwehr nicht entgegensteht. So muss z.B. gewährleistet sein, dass auch bei Alarmierungen die Betreuer weiter die Kinder beaufsichtigen und folglich nicht für den Einsatz zur Verfügung stehen können.

Bauliche Voraussetzungen

Neben organisatorischen und personellen Voraussetzungen müssen auch geeignete Aufenthaltsräume und erforderlichenfalls Außenbereiche vorhanden sein, die den Kindergruppen zur Verfügung stehen. Zur sicheren Gestaltung der Bereiche, die dem Aufenthalt der Kindergruppen in Feuerwehren dienen, empfehlen wir dringend, den Abschnitt III „Ausführungs- und Gestaltungsgrundsätze“ der Unfallverhütungsvorschrift „Schulen“ (DGUV Vorschrift 81) zu beachten. Weitere Informationen finden sich auch auf der Homepage der KUVB für Schulen.

Der LFV Bayern empfiehlt: „Besteht keine Möglichkeit, die für Kinder gefährlichen Bereiche abzugrenzen, ist zu prüfen, ob die Ausbildung der Kinder in der örtlichen Schule oder dem örtlichen Kindergarten erfolgen kann.“

Persönliche Schutzausrüstung

Da die Kinder in Kindergruppen der Feuerwehr keine feuerwehrtechnische Ausbildung absolvieren dürfen, erübrigt sich hier die Notwendigkeit einer persönlichen Schutzausrüstung wie z.B. einer Schutzkleidung, Sicherheitsschuhe oder Sicherheitshelme.

Mitnahme in Fahrzeugen

Nach der Straßenverkehrsordnung (StVO) dürfen Kinder bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr, die kleiner als 1,50 m sind, in Kraftfahrzeugen auf Sitzen, für die Sicherheitsgurte vorgeschrieben sind, nur mitgenommen werden, wenn Rückhalteeinrichtungen für Kinder benutzt werden. Die Rückhalteeinrichtungen müssen den rechtlichen Anforderungen genügen und für das Kind geeignet sein (§21 Absatz 1a StVO). Amtlich genehmigt sind Kinderrückhaltesysteme, die der ECE-Regelung 44/04 entsprechen. „Sitzerhöhungen“, also Kinderrückhalteeinrichtung der Gruppe ECE R 44/04 Gruppe III (Körpergewicht 22 bis 36 kg, ab ca. sechs Jahren), dürfen nur in Verbindung mit Dreipunkt-Sicherheitsgurten verwendet werden. Zusätzlich sind immer die Herstellerangaben zur Benutzung des Rückhaltesystems zu beachten.

Kinder dürfen ab dem vollendeten dritten Lebensjahr auf Rücksitzen mit den vorgeschriebenen Sicherheitsgurten [Anm.: ohne Kinderrückhalteeinrichtung] gesichert werden, soweit wegen der Sicherung anderer Kinder mit Kinderrückhalteeinrichtungen für die Befestigung weiterer Rückhalteeinrichtungen für Kinder keine Möglichkeit besteht.

In Fahrzeugen, die nicht mit Sicherheitsgurten ausgerüstet sind, dürfen Kinder unter drei Jahren nicht befördert werden. Kinder ab dem vollendeten dritten Lebensjahr, die kleiner als 1,50 m sind, müssen in solchen Fahrzeugen auf dem Rücksitz befördert werden(§ 21 Absatz 1b StVO). Jedoch empfiehlt die KUVB, auf die ungesicherte Mitnahme von Kindern in Feuerwehrfahrzeugen zu verzichten.

Weitere Informationen

Die ganz große Hitzewelle hat sich vorübergehend etwas reduziert.


Der dringend notwendige Regen lässt weiter auf sich warten; die Waldbrandgefahr und die Gefahr von Vegetationsbränden in der Flur ist weiterhin hoch.


Für das kommende Wochenende (11. und 12.08.2018) ordnet deshalb die Regierung für den gesamten Regierungsbezirk Unterfranken Überwachungsflüge an.

Wir bitten die Bevölkerung weiterhin um ein sehr umsichtiges Verhalten in Wald und Flur, um Wald- und Flächenbrände zu verhindern.

Über eine Kooperation mit dem Landesfeuerwehrverband Bayern bietet Stage Entertainment den Angehörigen der Mitgliedsfeuerwehren des LFV Bayern Tickets zu attraktiven Vorzugspreisen an.

Der LFV Bayern freuen sich, Sie über die aktuelle Sonderaktion für BODYGUARD in Stuttgart informieren zu dürfen.


Sie erhalten mit diesem Angebot
50 % Rabatt auf den regulären Ticketpreis.

Buchung und Terminübersicht der buchbaren Vorstellungen ganz einfach online unter www.musicals.de/frank

oder telefonisch unter der Rufnummer: 01805 114 113 - Stichwort: FRANK.

Das Angebot ist bis zum 31.08.18, für ausgewählte Vorstellungen bis 13.10.18, buchbar.


Weitere Details zur Buchung entnehmen Sie bitte beiliegender Information.
Sonderaktion_BODYGUARD_-_DAS_MUSICAL.pdf

Die Regierung von Unterfranken hat der Stadt Alzenau die vorzeitige Beschaffungsfreigabe für vier mobile Lautsprecher- und Sirenenanlagen erteilt und die Förderung aus dem KatS-Sonderförderprogramm in Aussicht gestellt.

Im August 2018 hat ADARO TECNOLOGIA S.A., Parque Cientifico Tecnolgia de Gijon, EDIFICIO ADARO, Calle Jimena Fernàndez de la Vega, 38, 33203 Gijon, – Asturias- Espana, in Zusammenarbeit mit den zuständigen staatlichen Stellen eine freiwillige, sicherheitsbedingte Rückrufaktion mit Ersatzbereitstellung für bestimmte Akkus der Adalit Leuchten L3000 und L3000 Power angekündigt. Der Grund für diese Rückrufaktion besteht darin, dass die von den Herstellern zur Verfügung gestelllten Lithium- Ionen- Akkus der Leuchten Adalit L3000 und L3000 Power mit Herstellungszeitraum Januar 2016 bis Juni 2017 während des Ladevorganges überhitzen können, mit einer sich daraus ergebenden Brandgefahr.

Daher bittet ADARO Tecnoloigia S.A. sämtliche ihrer Kunden und Besitzer der Leuchten Adalit L3000 und L3000 Power zu überprüfen, ob ihre Leuchten aus dem Herstellungszeitraum Januar 2016 bis Juni 2017 stammen.

Zum Ausschluss sämtlicher möglichen Risiken haben wir Sie daher aufzufordern, bis zur Inbetriebnahme der von uns für Sie kostenfrei von einem anderen Markenhersteller bereit gestellten Ersatz- Akkus, die betroffenen Leuchten keinem Ladevorgang mehr auszusetzen.

Für ADARO Tecnologia S.A. hat die Sicherheit unserer Kunden oberste Priorität. Daher wenden wir uns proaktiv an Sie und werden Ihnen kostenfrei Ersatz- Akkus zur Verfügung stellen, die einen sicheren Ladevorgang der ADALIT Leuchten L3000 und L3000 Power ermöglichen. Die Einzelheiten zur Abwicklung der Rückrufaktion mit der Bereitstellung der Ersatz- Akkus finden Sie auf auf dieser Website.

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Ehrenamtliche,

Endlich online!

Ab heute können Sie sich unter www.ehrenamtsbeauftragte.bayern.de über Aktuelles aus dem Ehrenamt informieren, Anregungen und interessante Ehrenamts-Beispiele „durchblättern“, Tipps für „Alles rund um’s Ehrenamt“ einholen, von meinem Engagement für das Ehrenamt in Bayern aus erster Hand erfahren – und natürlich von den vielen Begegnungen mit den ehrenamtlich engagierten Menschen vor Ort.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Durchklicken und würde mich sehr freuen, wenn Sie aus dieser Website den einen oder anderen Impuls für Ihre engagierte Arbeit gut nutzen können!

Über eine Weitergabe dieses Links durch Ihre eigenen Informationskanäle würde ich mich sehr freuen, um so möglichst viele Ehrenamtliche erreichen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Gudrun Brendel-Fischer, MdL

Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für das Ehrenamt

Telefon:  089 1261-1036

Fax         089 1261-1122

ehrenamtsbeauftragteDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.ehrenamtsbeauftragte.bayern.de

www.zukunftsministerium.bayern.de

Die hessischen Feuerwehren können die Betriebsgruppen der bayerischen Feuerwehren im Netzbetrieb/Leitstellenfunk (TMO = trunked mode operation) nicht schalten. Wenn hessische Feuerwehren nach Bayern zur nachbarlichen Hilfe fahren, können Sie mit der Integrierten Leitstelle, der Einsatzleitung oder einem Feuerwehrfahrzeug über die reguläre bayerische Betriebsgruppe im TMO-Betrieb keinen Kontakt aufnehmen.

Die bayerischen Feuerwehren können jedoch die hessischen TMO-Betriebsgruppen schalten. Bei nachbarlicher Hilfe in den angrenzenden hessischen Landkreisen, können wir die dortige Feuerwehr-Betriebsgruppe schalten.

Im DMO-Betrieb (direct mode operation), diese Betriebsart wird direkt an der Einsatzstelle verwendet und funktioniert bis zu einer Reichweite von ca. 3 km, können die entsprechenden DMO-Betriebsgruppen gegenseitig geschaltet werden.

Die Kommunikation im TMO-Betrieb über die „Standard-Betriebsgruppe“ des jeweiligen Landkreises (DA-DI; OF, MKK) ist somit von Bayern nach Hessen möglich. Umgekehrt können die dortigen Feuerwehren keinen Kontakt im TMO-Betrieb mit uns über die „Standard-Betriebsgruppe“ des Landkreises Aschaffenburg aufnehmen.

Dienstag und Mittwoch wird sehr hohe Waldbrandgefahr in Unterfranken erwartet, deshalb ordnen die Regierung von Unterfranken  für den 07. und 08. August 2018 die Luftbeobachtung der unterfränkischen Wälder und Fluren an.

Zum ersten Mal in der Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Mainaschaff hat die Gemeinde Mainaschaff für die Feuerwehr ein Mehrzweckboot angeschafft.

Zwar verfügte die FF Mainaschaff seit 1999 bereits über ein Boot, dies war allerdings ein früheres Boot der Wasserwacht Mainparksee aus dem Jahr 1985, das vom Förderverein der
FF Mainaschaff e.V. 1998 angeschafft und von Vereinsmitgliedern zu einem Feuerwehrboot umgebaut wurde. Dieses Boot war inzwischen nicht mehr zeitgemäß und musste ersetzt werden.

Für den überörtlichen „Zug Ölsperre“ des Landkreises Aschaffenburg, der zum Beispiel bei Ölschäden auf der Bundeswasserstraße Main und evtl. darüber hinaus zum Einsatz kommt, sind als Wasserfahrzeuge die Boote der Feuerwehr Gemeinde Karlstein, der Feuerwehr Kleinostheim und der Feuerwehr Mainaschaff vorgeplant. Aus diesem Grund genehmigte die Regierung von Unterfranken im April 2017 die vorzeitige Freigabe zur „Beschaffung eines Mehrzweckbootes zur Ölwehr“.

Bedingung für die erhebliche Förderung aus dem bayerischen Katastrophenschutzfonds war allerdings, dass das Boot vollumfänglich dem Förderprogramm Katastrophenschutz Mehrzweckboote (MZB) zur Ölwehr entsprach.

Nach der Beschaffungsfreigabe besichtigte ein vierköpfiger Arbeitskreis aus Bootsführern der FF Mainaschaff einige entsprechende Boote in der näheren und weiteren Umgebung, führte Gespräche mit verschiedenen Herstellern und Feuerwehren und erstellte zum Schluss ein Lastenheft für eine entsprechende Ausschreibung. Die anschließend eingegangenen Angebote wurden gesichtet und bewertet.

Der Mainaschaffer Gemeinderat erteilte danach der Fa. Hans Barro Bootsbau in Kellmünz / Iller den Auftrag zum Bau des Bootes. Die Baumaßnahme wurde wiederum vom Arbeitskreis über die gesamte Bauzeit begleitet und vor Ort eine Baubesichtigung und –besprechung durchgeführt.

So konnte jetzt ein Mehrzweckboot MZB 650-BKL in Empfang genommen werden.

Der Bootskörper hat eine Abmessung von 6,50m x 2,40m. Seine Leistung erhält das Boot von einem VOLVO Penta Duoprop Innenborder Diesel mit Z-Antrieb und einer Leistung von 162 KW (220 PS), der die Bodensee-Zulassung Stufe 2 besitzt. Die eingebaute Bugklappe erleichtert im Einsatzfall der Besatzung erheblich die Arbeit. Mit Hilfe eines eingebauten Ansaugstutzens ist es möglich, das Boot auch zur Brandbekämpfung einzusetzen.

Für 10 Personen bestehen Sitzmöglichkeiten an Bord. Die zugelassene Nutzlast beträgt 1.500 kg.

Somit ist die FF Mainaschaff in Zukunft mit einem zeitgemäßen Boot für Einsätze auf der Bundeswasserstraße Main gerüstet. Derzeit machen sich die Bootsführer mit der neuen Technik vertraut.

Mit freundlichen Grüßen

Joachim Taupp

Sachgebiet: Öffentlichkeitsarbeit

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Es handelt sich am 26.10. und am 27.10.2018 um jeweils ein eigenständiges Tagesseminar das jeweils von 8:30 Uhr mit der Anmeldung beginnt, um 9:00 Uhr beginnt der Unterricht und das Seminarende ist ca. um 16:30 Uhr.

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