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Verhalten gestaltete sich die Silvesternacht 2018/2019 für die Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg.

Schon am frühen Abend (18:02 Uhr) wurde die Feuerwehr Haibach sowie der diensthabende Kreisbrandmeister Udo Schäffer zu einem schweren Verkehrsunfall gerufen. Laut der Einsatzmeldung war eine Person schwerverletzt unter einem PKW eingeklemmt. Dies bestätigte sich jedoch nach dem Eintreffen der Feuerwehr in der Dörrmorsbacher Straße nicht mehr. Sanitäter der Feuerwehr betreuten bis zur Ankunft des Rettungsdienstes den schwerverletzten 26-Jährigen. Abschließend wurde die Polizei bei der Unfallaufnahme und Straßensperrung unterstützt.

Gegen 20:05 Uhr wurde die Feuerwehr Karlstein in die Frankenstraße alarmiert. Über Notruf 112 wurde ein größeres Feuer an einem Gewerbegebäude gemeldet. Die Leitstelle Bayerischer Untermain alarmierte nach „B3 Brand Gebäude“, woraufhin ein Löschzug ausrückte. Ebenfalls ausgerückt waren der zuständige Kreisbrandinspektor, der Rettungsdienst sowie die Polizei. Vor Ort wurde ein relativ großes aber bewachtes Lagerfeuer vorgefunden. Auf Grund der Größe des Feuers und der weithin sichtbaren Flammen, wurde das Feuer mit einem Löschrohr unter Atemschutz abgelöscht.

Um 20:17 Uhr rückte die Feuerwehr Mainaschaff zu einem Verkehrsunfall in die Johann-Dahlem-Straße aus. Zur Bergung eines verunfallten Fahrzeuges musste Buschwerk zur Bergung des Fahrzeugs mittels Kettensäge entfernt werden.

Gegen 23:55 Uhr wurde wiederum die Feuerwehr Karlstein zu einer hilflosen Person in einer Wohnung alarmiert. Zwischen feiernden und Feuerwerk abbrennenden Bürgern rückten die Einsatzkräfte in den Grubenweg aus. Mit dem Türöffnungswerkzeug wurde die Wohnungstür in Anwesenheit der Polizei gewaltfrei geöffnet. Dort wurde eine verletzte Person vorgefunden. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes versorgten Feuerwehrsanitäter die Patientin. Nach der Übergabe an den Rettungsdienst, dem Einbau eines neuen Zylinders und Überlassung der Einsatzstelle an die Polizei konnte der Einsatz beendet werden.

Ein Heckenbrand (0:34 Uhr, Fritz-Haber-Straße) sowie ein Kleinbrand (0:54 Uhr, Robert-Koch-Straße) beschäftigten noch einmal die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mainaschaff.

Beide Einsatzstellen waren nach kurzen Löscharbeiten bzw. der abschließenden Kontrolle mit einer Wärmebildkamera schnell abgearbeitet.

Die First Responder Gruppe der Feuerwehr Heigenbrücken wurde heute Morgen gegen 06:12 Uhr zu einem medizinischen Notfall nach Wiesthal gerufen. Die Feuerwehrsanitäter leisteten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes qualifiziert Erste Hilfe.


Bedanken möchten wir uns bei allen friedlich und umsichtig feiernden Mitbürgern. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien 2019 ein erfolgreiches aber vor allem gesundes Neues Jahr.