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Eine brennende Speicherzelle hat heute Morgen  (27.02.2019) gegen 05:00 Uhr für einen Feuerwehreinsatz im Industriegebiet Alzenau-Süd gesorgt. In einer Logistikhalle eines Unternehmens geriet aus derzeit noch ungeklärter Ursache der Akku eines Fahrrads in Brand.

Alarmiert wurde die Feuerwehr über die im Unternehmen vorhandene Brandmeldeanlage.

Nach dem Eintreffen der Feuerwehr wurde sofort ein Trupp unter Atemschutz mit einem Löschrohr zur Brandbekämpfung entsandt. Mitarbeiter des Unternehmens hatten bereits vor Ankunft der Feuerwehr erste Löscharbeiten mit einem Feuerlöscher unternommen. Die Feuerwehr intensivierte die  Maßnahmen anschließend und brachte den Akku ins Freie, wo dieser in einem  Wasserbad abgelöscht bzw. abgekühlt wurde.  Der brennende Akku sorgte für eine enorme Rauchentwicklung innerhalb des Gebäudekomplexes. Um den hochtoxischen Brandrauch aus dem Gebäude zu bekommen wurden weiterhin umfangreiche Lüftungsmaßnahmen eingeleitet. Hierzu war es auch nötig die im Gebäude installierte Rauch- und Wärmeabzugsanlage auszulösen.

Die beiden Mitarbeiter welche die Brandbekämpfung mit dem Feuerlöscher begonnen hatten wurden vorsorglich vom anwesenden Rettungsdienst ambulant untersucht und behandelt. Ein Transport in ein Krankenhaus musste jedoch nicht erfolgen.

Der Feuerwehreinsatzleiter konnte auf fünf Einsatzfahrzeuge und rund 20 Feuerwehrkräfte zurückgreifen. Die Kreisbrandinspektion Aschaffenburg war mit Kreisbrandinspektor Frank Wissel vertreten. Von rettungsdienstlicher Seite war der Rettungswagen des BRK Kreisverbandes Aschaffenburg im Einsatz. Der Feuerwehreinsatz war gegen 06:30 Uhr beendet.