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Am Montagabend (04.11.2019) bemerkten Mitarbeiter einen Brand in einem Abfallbunker und setzten einen Notruf ab. Die gegen 19:55Uhr alarmierte Feuerwehr aus Alzenau fand, eine vor der Produktionshalle befindliche, ca. 150m³ große Mulde für Stahlwolle, brennend vor. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und so ein Übergreifen auf das Firmengebäude verhindert werden. Verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand.

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Mittels eines C-Rohres verhinderte der erste Trupp ein Brandausbreitung. Ein weiterer Trupp verschaffte sich über eine Rettungsplattform Zugang zum circa drei Meter hohen Bunker. Anschließend fluteten sie diesen mit Löschschaum, um das Feuer zu ersticken. Ein Bagger mit Greifer wurde hinzugezogen, damit die verbliebenen Glutnester freigelegt werden konnten. Das herausgehobene Brandgut wurde von einem dritten Trupp abgekühlt und mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Durch die anfangs starke Rauchentwicklung war das Arbeiten nur unter schwerem Atemschutz möglich. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand jedoch nicht. Einsatzleiter Frank Ritter konnte auf 20 Einsatzkräfte und sechs Fahrzeuge der Feuerwehr Alzenau, sowie 17 Einsatzkräfte und zwei Fahrzeuge der Feuerwehr Wasserlos zurückgreifen. Unterstützt wurde er dabei durch Kreisbrandinspektor Frank Wissel. Zur Absicherung der Feuerwehrdienstleistenden war ein Rettungswagen der Bereitschaft Alzenau vor Ort. Gegen 22:10Uhr konnten alle die Eisatzstelle im Alzenauer Industriegebiet verlassen.

Zur Brandursache, sowie zur Höhe des entstandenen Schadens, kann von Seiten der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

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gez. Tim Dedio
Pressesprecher der Kreisbrandinspektion