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Alzenau, Kreis Aschaffenburg. Am Donnerstag fuhr ein 59-jähriger mit seinem Lkw-Kipper mit Anhänger an der der Anschlussstelle Karlstein auf die A45 in Richtung Gießen auf. Kurz darauf, gegen 10:30 Uhr, bemerkte der Fahrer, dass sich sein mit ca. 4 Tonnen Erde beladene Anhänger aufschaukelte und nach links und rechts ausschlug. Der Fahrer verlor anschließend die Kontrolle über sein Fahrzeuggespann, woraufhin das Zugfahrzeug frontal mit der Außenleitplanke kollidierte. Der Kipplaster kam daraufhin an der Außenleitplanke, der Anhänger seitlich versetzt zum Zugfahrzeug auf dem Pannenstreifen, zum Stehen. Der Fahrer blieb hierbei glücklicherweise unverletzt, es entstand ein Sachschaden von ca. 11.000 Euro. Infolge des Unfalls liefen Betriebsstoffe am Unfallfahrzeug aus und verunreinigten die Fahrbahn. Diese musste daraufhin für den Verkehr kurzzeitig voll gesperrt werden, anschließend lief der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei. Bei der Absicherung der Unfallstelle und deren Reinigung wurde die Autobahnmeisterei von den Feuerwehren Hörstein und Karlstein unterstützt.

Aufgrund des Unfalls und der kurzen Sperre, bildeten sich Stauungen auf der A45. Dies erkannte gegen 11:30 Uhr offensichtlich ein 34-Jähriger Audi-Fahrer zu spät. Infolge dessen konnte er einen Zusammenstoß seines Audis mit einem vor ihm verkehrsbedingt abbremsenden Kleintransporter-Anhänger-Gespann nicht mehr verhindern. Der Audi prallte gegen das Heck des Anhängers, wobei ein Gesamtsachschaden von ca. 10.000 Euro entstand. Die Fahrer der Fahrzeuge blieben unverletzt. Der Pkw Audi, wie auch der Anhänger, waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr Karlstein unterstützte bei der Absicherung und Reinigung der Unfallstelle. Die ebenso alarmierten Einsatzkräfte aus Hörstein und Alzenau sowie der zuständige Kreisbrandinspektor Frank Wissel konnten nach der ersten Lagemeldung ihren Einsatz abbrechen.

KarlsVU

Text: PM VPI Aschaffenburg-Hösbach, Bild: FF Karlstein