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Waldaschaff/Bessenbach - Montagnachmittag (23.11.2020) gegen 13:45 Uhr wurden die Feuerwehren aus Weibersbrunn, Waldaschaff, Bessenbach und Hösbach auf die A3 alarmiert. In beiden Fahrtrichtungen war jeweils fast zeitgleich ein PKW von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich überschlagen. Die beiden Einsatzstellen lagen dabei nur wenige Meter voneinander entfernt. Insgesamt waren bei den beiden Unfällen drei PKW beteiligt und es wurden fünf Personen verletzt. Sie wurden rettungsdienstlich versorgt und kamen anschließend in Krankenhäuser. Die Autobahn war in beide Fahrtrichtungen zeitweise voll gesperrt.20201123 2VU A3 Waldaschaff 3web

Die Feuerwehren sicherten die Unfallstelle ab und betreuten die Verletzten. So konnte auch ein glücklicherweise unverletztes, aber doch sehr aufgeregtes Kleinkind, mithilfe eines Feuerwehr-Teddy beruhigt werden. Außerdem sammelten die Feuerwehrleute die Trümmerteile ein und reinigten die Fahrbahn. So waren in Fahrtrichtung Würzburg auf mehreren hundert Metern und allen drei Spuren große Mengen Schotter verteilt. Außerdem halfen sie bei der Bergung der Fahrzeuge und stellten den Brandschutz sicher. In Fahrtrichtung Würzburg leitete Markus Rohmann und in Fahrtrichtung Frankfurt Thorsten Fleckenstein den Einsatz. Unterstützt wurden sie von Kreisbrandmeister Marco Eich und Kreisbrandinspektor Otto Hofmann. Dabei griffen sie auf insgesamt 13 Fahrzeuge und 47 Feuerwehrfrauen und -männer aus Weibersbrunn, Waldaschaff und Bessenbach zurück. Die Feuerwehr Hösbach war ebenfalls alarmiert, konnte die Alarmfahrt aber abbrechen. Der Rettungsdienst war mit fünf Rettungsfahrzeugen und zwei Notärzten unter der Leitung von Sven Oster vor Ort. Einsatzende war gegen 15:45Uhr.

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gez. Tim Dedio
Pressesprecher der Kreisbrandinspektion