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Am gestrigen Samstag trafen sich, erstmalig nach Corona, die Jugendsprecher und Jugendsprecherinnen der Jugendfeuerwehren des Landkreises Aschaffenburg im Atemschutzzentrum in Goldbach.

Nach einer Begrüßung durch Kreisjugendwartin Eva Freudenberg und Kreisbrandinspektor Otto Hofmann widmeten sich die 26 Teilnehmer:innen aus 16 Feuerwehren der Tagesordnung.

Als erstes wurde die Umfrage, zu der im Vorfeld ein Link verschickt wurde, ausgewertet. Hier ging es unter anderem um die Aktionen der Kreisjugendfeuerwehr und Meinungen zur Nutzung von Social Media.

Im nächsten großen Punkt wurde die Jugendarbeit während Corona und danach angesprochen. Hierbei stellte sich heraus, dass sich sehr viele Feuerwehren durch die Pandemie hinweg Gedanken machten, um die Feuerwehranwärter:innen weiterhin zu motivieren und mittels Onlineunterricht die Jugendarbeit weiterzuführen. Durch die Reihen hindurch waren sich alle Anwesenden einig, dass hier die Kameradschaft natürlich auf der Strecke blieb und alle froh waren, als endlichen wieder Treffen erlaubt waren und die Praxis Einzug erhielt.

Im Anschluss stand das Thema „Übertritt statt Austritt“ zur Diskussion. Die Jugendsprecher:innen teilten sich in fünf Gruppen auf und arbeiteten aus, wie sie sich den Übergang in die Einsatzabteilung vorstellen und wie man vermeiden kann einfach „ins Kalte Wasser“ geworfen zu werden. Nach einer guten Stunde stellten die Gruppen ihre Ausarbeitungen vor und das Ergebnis zeigte, dass sich viele eine Integration in die aktive Mannschaft mit Hilfe von gemeinsamen Übungen und einem festen Ansprechpartner wünschen. Auch das Überreichen von Einsatzkleidung und Melder seien für sie ein wichtiges Thema um „akzeptiert“ zu sein.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen widmeten sich die Jugendlichen der Nutzung von Social Media. Es wurde diskutiert wie jeder selbst soziale Medien nutzt, um sich über die Feuerwehr zu informieren. Deutlich kristallisierte sich hier Instagram als aktuelle Plattform heraus. Des Weiteren sammelte man Ideen wie man die Jugendfeuerwehren im Landkreis auf diversen Plattformen präsentieren kann – eindeutig war der Wunsch, dass hierbei nichts ins Lächerliche gezogen werden darf und Beiträge fachlich korrekt sein müssen. Die Gruppe möchte hier auch in Zukunft selbst tätig werden und bei der Ausarbeitung von Beiträgen zusammenarbeiten.

Zum Abschluss des Treffens fuhren die Jugendsprecher:innen nach Hösbach in den Airbase Trampolinpark um dort den Tag ausklingen zu lassen, zum Glück war in der Halle klimatisiert, dass nur das Hüpfen den Schweiß tropfen ließ. Nach einem gemeinsamen Abendessen vor Ort konnte Kreisjugendwartin Eva Freudenberg alle verabschieden.

Dieses Projekt wird aus dem ‚Bayerischen Aktionsplan Jugend‘ des Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales durch den Bayerischen Jugendring gefördert.

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