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Am frühen Montagmorgen (19.09.2022) wurden die Feuerwehren Alzenau, Kahl, Hörstein, Karlstein sowie Kreisbrandrat Frank Wissel und Kreisbrandinspektor Georg Thoma um 04:17 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf die BAB 45 zwischen den Anschlussstellen Alzenau-Mitte und Karlstein gerufen.

Ein mit Bauelementen beladener Sattelzug kam aus derzeit ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und krachte in die Leitplanke. Der Sattelzug kam etwa drei Meter neben der Autobahn im Grünstreifen zum Stehen.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützen, gemeinsam mit dem Notarzt, den nicht eingeklemmten Fahrer beim Ausstieg aus dem Führerhaus. Weiterhin wurde der Brandschutz sichergestellt, auslaufende Betriebsmittel abgebunden und die Einsatzstelle großräumig ausgeleuchtet. Im weiteren Einsatzverlauf musste der durch das Unfallgeschehen beschädigte Dieseltank durch die Feuerwehr teilweise umgepumpt werden.

Die BAB 45 war während der Rettungs- und Aufräumarbeiten zeitweise in Abstimmung mit der Autobahnpolizei voll gesperrt.

Der LKW-Fahrer wurde nach einer Erstversorgung durch den Notarzt zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus (Schockraum) eingeliefert.  

Der Feuerwehreinsatzleiter (Timo Elsesser, Kommandant der Feuerwehr Alzenau) konnte auf elf Einsatzfahrzeuge mit 45 Feuerwehrdienstleistenden zurückgreifen. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug im Einsatz.

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