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Eine Lebensmittel-Versorgungskrise wird durch schwerwiegende Unglücksfälle oder Großschadensereignissen wie etwa einen großflächigen langanhaltenden Stromausfall („Blackout“) veranlasst und durch den Ausfall anderer Kritischer Infrastrukturen begleitet. In aller Regel wird bei solchen Krisen gleichzeitig auch der Katastrophenfall festgestellt werden.

Bei vielen Bürgerinnen und Bürgern herrscht erfahrungsgemäß der Gedanke vor, dass der Staat zuerst und alleine in allen möglichen Krisenszenarien in der Pflicht sei, sie vollumfänglich zu schützen. Das kann möglicherweise eine Ursache dafür sein, dass die eigenen Vorbereitungen auf eine Krise oder einen Katastrophenfall in der Bevölkerung leider eher vernachlässigt werden.

Die Möglichkeiten und die Leistungsfähigkeit staatlicher Katastrophenhilfe stoßen in einer Krise oder einer Katastrophe an ihre Grenzen. Es ist neben dem staatlichen Handeln in der Bevölkerung eine notwendige Selbstschutz- und Selbsthilfefähigkeit erforderlich.

Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten informiert mit dem beiliegenden Flyer über private Vorsorgemaßnahmen zur Stärkung des Selbstschutzes bei einer Lebensmittel-Versorgungskrise. Die private Vorsorge ist in einem solchen Fall sicherlich die effektivste Art der Vorsorge.

Mehr erfahren Sie auch unter www.vorratshaltung.bayern.de

Die Flyer sind bestellbar über das Broschürenportal der Bayerischen Staatregierung https://www.bayern.de/buergerservice/broschueren

Notfallvorsorge_Flyer_StMELF.pdf

Notfallvorsorge Flyer StMELF Seite 1

Notfallvorsorge Flyer StMELF Seite 2