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Am Freitag, 07.08.2020 brannte am Vormittag gegen 10.00 Uhr in Krombach in der Hauptstraße ein Anhänger zum Aufkochen von Bitumen. Die Feuerwehren Krombach, Schöllkrippen, Kleinkahl sowie Kreisbrandinspektor Frank Wissel wurden zunächst zu einem Lkw-Brand in Krombach alarmiert. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr hatten Mitarbeiter der Baufirma geistesgegenwärtig den gasbefeuerten Anhänger bereits vom Zugfahrzeug abgekuppelt und mit der Brandbekämpfung begonnen. Mit einer Wärmebildkamera wurde der Bitumenkocher überprüft und mit einem C-Rohr der Brand endgültig gelöscht sowie die Gasflaschen gekühlt. Die Feuerwehren waren unter der Leitung von Kommandant Wolfgang Bedel mit 5 Fahrzeugen und 32 Einsatzkräften vor Ort. Zur Brandursache können wir keine Aussage treffen. Einsatzende war gegen 10.45 Uhr.

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Ein Verkehrsunfall mit einem leichtverletzen Fahrer ereignete sich gestern am späten Abend (04.08.2020, 23:20) auf einer Land-/Forstwirtschaftlichen Straße in Heimbuchenthal.

Nach ersten Erkenntnissen kam der Fahrer alleinbeteiligt in einer Kurve von der Fahrbahn ab und fuhr ca. 80 Meter einen steilen Abhang hinunter. Bevor der PKW frontal gegen einen Baum prallte erfasste er noch einen Müllbehälter, Teile eines Weidezauns sowie diverse kleine Bäume und Sträucher.

Nach einer ersten Lageerkundung durch den Einsatzleiter der FF Heimbuchenthal, Martin Brand, wurde aufgrund des Unfallherganges sowie dem stark deformierten PKW ein Rettungswagen sowie die Polizei nachalarmiert. Der Fahrer des PKWs wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch Kräfte der Feuerwehr betreut und nach einer Erstversorgung durch die RTW Besatzung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Nach Sicherung des PKW wurden auslaufende Betriebsstoffe aufgefangen und der Brandschutz mit mehreren Feuerlöschern sichergestellt. Zeitgleich wurde durch weitere Einsatzkräfte die Ausleuchtung der Unfallstelle aufgebaut und im weiteren Einsatzverlauf die Polizei bei der Unfallaufnahme unterstützt.
Aufgrund der Lage des verunfallten Fahrzeugs gestaltete sich die Bergungsarbeiten entsprechend schwierig.
Um einen Abtransport durch ein Abschleppunternehmen zu ermöglichen, musste durch Feuerwehrkräfte mittels Motorsäge eine Schneise freigeschnitten werden, sowie während der Bergungsmaßnahmen das Abschleppunternehmen bei der Sicherung des PKW unterstützt werden.

Nach Abbau der eingesetzten Gerätschaften war der Einsatz am 05.08.2020 um 03:30 Uhr beendet. Zur Unfallursache sowie Schadenhöhe kann von Seiten der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

Nico Zimmermann, Feuerwehr Heimbuchenthal

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Ein schwerer Verkehrsunfall mit insgesamt 6 Schwerverletzten hat sich heute Mittag auf der Bundesautobahn A3 zwischen den Anschlussstellen Weibersbrunn und Bessenbach/Waldaschaff in Fahrtrichtung Frankfurt ereignet. Nach ersten Erkenntnissen fuhr gegen 14.45 Uhr ein Audi-Fahrer aufgrund eines verkehrsbedingten Staus auf einen vorausfahrenden Ford auf und schob diesen noch auf einen Toyota und einen Mercedes. Durch den Aufprall wurden sowohl der 46-jährige Unfallverursacher als auch die 4-köpfige Familie im vorausfahrenden Ford sowie die Fahrerin des Toyota schwer verletzt. Der Mercedesfahrer kam mit dem Schrecken davon. Zwei Schwerstverletzte wurden mit Rettungshubschraubern weggeflogen, 4 Schwerverletzte brachte der Rettungsdienst mit Rettungswägen in umliegende Kliniken. Die Feuerwehren Weibersbrunn, Waldaschaff, Dammbach, Kreisbrandinspektor Otto Hofmann sowie ein Großaufgebot des Rettungsdienstes wurden um 14.50 Uhr zu dem Unfall alarmiert. Nach dem Eintreffen der Feuerwehren übernahmen diese bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Erstversorgung der Verletzten und sicherten die Unfallstelle ab. Da sich die unfallbeteiligten Fahrzeuge über alle 3 Fahrspuren verteilt hatten, musste die Autobahn in Fahrtrichtung Frankfurt komplett gesperrt werden. Der Rettungsdienst war mit 2 Notärzten, 2 Rettungshubschraubern, 6 Rettungswägen, einem Einsatzleiter Rettungsdienst und einem Organisatorischen Leiter (OrgL) vor Ort. Nach dem Abtransport der Verletzten kümmerten sich die Feuerwehrleute um die Grobreinigung der Fahrbahn, unterstützten die hinzugezogene Sachverständige und halfen den Abschleppunternehmen bei der Bergung der Unfallfahrzeuge. Die Autobahn konnte erst gegen 17.45 Uhr nach Beendigung der Unfallaufnahme und dem Abtransport der Fahrzeuge wieder freigegeben werden. Die Feuerwehren waren unter der Leitung von Michael Edelmann, FF Weibersbrunn, mit 35 Einsatzkräften und 9 Fahrzeugen im Einsatz.

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Nachdem es die Lockerungen zu den Corona-Maßnahmen zuließen, bereitete sich die erste kleine Gruppe der FF Kälberau unter der Leitung von Björn Sticksel auf ihre eigentlich für das vergangene Frühjahr geplante Abschlussprüfung zur Modularen Truppausbildung (MTA) vor. Natürlich alles unter Einhaltung des für die Feuerwehr geltenden Hygienekonzepts.
In der Vergangenheit hatten die Teilnehmer das MTA Grundmodul und die 5, vom Landkreis Aschaffenburg angebotenen Zusatzmodule besucht. Zudem wurden sie über mindestens ein Jahr vertiefend in der eigenen Feuerwehr ausgebildet, um sich für die Abschlussprüfung zu qualifizieren.
Am Freitag, den 24. Juli 2020 war der Tag der Abnahme, an dem die 6 Prüflinge ihr Wissen in einem Theorie-Fragebogen, einer praktischen Trupp-Aufgabe und einer Abschlussübung unter Beweis stellen mussten.
Kreisbrandmeister Thilo Happ (Leiter Fachreferat Ausbildung der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg) konnte mit seinen beiden Mitprüfern Willi Votava (FF Stockstadt) und Michael Lang (Kommandant FF Kälberau) die Prüflinge nach erfolgreicher Prüfung mit sehr guten Ergebnisse mit der Verleihung der Truppführer-Qualifikation belohnen.
Die FF Kälberau freut sich über folgende 6 neue Truppführer:
Jonas Gerigk, Tanja Knoth, Benni Kraus, Henri Lautenschläger, Tobias Reining und Christof Stadtmüller

Björn Sticksel
FF Kälberau

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Am heutigen Sonntagmittag ging gegen 14.00 Uhr ein kurzer aber heftiger Starkregen über Hösbach herunter. Betroffen waren der Hauptort sowie die Ortsteile Hösbach-Bahnhof und Winzenhohl.
Zahlreiche Keller standen unter Wasser und auch die Floriansjünger selbst blieben nicht verschont. Das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Hösbach-Bahnhof stand rund 20 cm unter Wasser. Neben der Beseitigung des eigenen Wasserschadens musste u.a. ein umgestürzter Baum zwischen Winzenhohl und Hösbach-Bahnhof beseitigt werden. Außerdem war die Aschaffenburger Straße überflutet und die Bahnunterführung mit Wasser vollgelaufen. In Hösbach stand eine Baugrube komplett unter Wasser. Die 45 Einsatzkräfte der Feuerwehren Hösbach, Hösbach-Bahnhof und Winzenhohl hatten bis 17.30 Uhr rund 30 Einsatzstellen abgearbeitet.

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Stockstadt a. Main, Lkr. Aschaffenburg. Am Dienstag, 21.07.2020, wurde um 20:47 Uhr die Feuerwehr Stockstadt zu einem LKW-Brand auf die BAB 3 in Richtung Würzburg alarmiert. Nur zwei Minuten zuvor erfolgte bereits eine Alarmierung von einem Fahrzeug der Feuerwehr als ‚First Responder‘ zu einem verunfallten Fahrradfahrer in das Stockstädter Ortsgebiet. Umgehend fuhr die Feuerwehr mit mehreren Einsatzwagen die Brandstelle auf der BAB3 an. Bereits auf der Anfahrt war eine große Rauchsäule erkennbar. Vor Ort brannte das Fahrerhaus eines Sattelzuges in voller Ausdehnung. Der Fahrer konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Der Brand war in Begriff auf die Ladung des Sattelzugs überzugreifen. Diese bestand aus leicht brennbarem Kunststoffgranulat. Aufgrund der hohen Brandlast der Ladung wurden umgehend weitere Tanklöschfahrzeuge an die Einsatzstelle entsandt. Von den ersteintreffenden Löschfahrzeugen wurden zwei C-Rohre und vier Trupps unter Pressluftatmer zur Brandbekämpfung eingesetzt. Durch den schnellen und gezielten Einsatz gelang es den Feuerwehrleuten ein Übergreifen des Feuers auf die gesamte Ladung zu verhindern. Mit 10.000 Litern Wasser aus den Löschfahrzeugen gelang es den Brand abzulöschen. Wegen des intensiven Brandgeschehens mit bis zu acht Meter hohen Stichflammen wurden alle Fahrspuren der A3 in Richtung Würzburg und Frankfurt sowie die B469 in Richtung Miltenberg voll gesperrt. Nach dem die Brandbekämpfung schnell Wirkung zeigte, wurde die Sperrung in Richtung Frankfurt aufgehoben. Nach zwei Stunden konnte auch die Nebenspur in Richtung Würzburg wieder freigegeben werden. Die drei Hauptspuren in Richtung Würzburg bleiben wegen der Bergungsarbeiten voraussichtlich bis in den Mittwochmorgen noch gesperrt. 20200721 Brand LKW A3 Stockstadt 3web

Für zusätzliche Arbeit sorgte ein Schaulustiger der sich durch den angrenzenden Wald der Einsatzstelle genähert hatte. Dabei war er mehrfach gestürzt und mittlerweile orientierungslos. Gegen 22:25 Uhr meldete er sich telefonisch bei der Rettungsleitstelle. Umgehend wurden drei Fahrzeuge der Feuerwehr Stockstadt aus dem laufenden Einsatz herausgelöst und begannen mit der Suche. Diese gestalte sich schwierig, da der Betroffene vermutlich unbewusst irreführende Angaben zu seinem Aufenthaltsort machte. Nach etwa einer Stunde wurde er an der Autobahn an einem Wildzaun entdeckt. Er hatte sich dort verfangen und musste von der Feuerwehr befreit werden, bevor er mit leichten Verletzungen dem Rettungsdienst übergeben wurde. Gegen Mitternacht wurde die Einsatzstelle an die Autobahnmeisterei und ein Bergungsunternehmen übergeben. Die Feuerwehrkräfte konnten alle wieder an ihre Standorte zurückkehren. Unter der Einsatzleitung des Stockstädter Kommandanten Frank Bott waren 68 Feuerwehrleute mit 20 Fahrzeugen im Einsatz. Die eingesetzten Feuerwehren kamen aus Stockstadt, Großostheim, Seligenstadt, Aschaffenburg, Kleinostheim, Waldaschaff und Kahl. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann und ein Rettungswagen waren ebenfalls vor Ort.

Armin Lerch, Pressesprecher der Feuerwehr Stockstadt

Zu einer Großtierrettung in Hösbach unweit des Pendlerparkplatzes an der B26, wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hösbach und Waldaschaff am Dienstagnachmittag (21.07.2020) gegen 14.30 Uhr gerufen. Ein Pferd musste aus dem Bach „Laufach“ gerettet werden.

Mehrere Pferde hatten auf ihrer Pferdekoppel eine Brücke über die Laufach überquert. Eines der Pferde stürzte dabei beim Begehen der Brücke in das Gewässer und konnte sich nicht mehr aus eigener Kraft aus der misslichen Lage befreien. Erfolglos versuchten Helfer über längere Zeit die etwa 30-jährige Stute aus dem Bach zu befreien und alarmierten schließlich über Notruf die Feuerwehr.

Nach der Erstversorgung durch eine durch die Feuerwehr hinzugezogene Tierärztin retteten die Feuerwehrkräfte das erschöpfte Tier mittels Schleifplatten und Gurten. Die Ausrüstungen zur Großtierrettung wurden vom Landkreis Aschaffenburg beschafft und sind über die ILS Untermain bei den Feuerwehren Waldaschaff und Alzenau abrufbar. Die Einsatzkräfte wurden von Lutz Hauch (ComCavalo) auf solche Einsätze vorbereitet und geschult.

Nach einer weiteren tierärztlichen Untersuchung konnte das Tier sich anschließend wieder der Herde anschließen. Die Tierärztin bedankte sich abschließend bei der Feuerwehr für den professionellen Einsatz.

Der Einsatzleiter, Kommandant Tobias Brinkmann (Feuerwehr Hösbach) konnte auf fünf Feuerwehrfahrzeuge und 20 Einsatzkräfte zurückgreifen. Als Vertreter der Kreisbrandinspektion unterstützte Kreisbrandinspektor Otto Hofmann den Einsatzleiter vor Ort. 

Markus Fischer
Pressesprecher der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

Am Samstag, 11.07.2020 wurde die Feuerwehr Karlstein um 17.44 Uhr zu einer Tierrettung auf den Main im Bereich der Klostergasse alarmiert. Ein ausgewachsener Schwan hatte eine Angelschnur verschluckt und wurde diese offensichtlich nicht mehr los. Sportbootfahrer hatten den Schwan entdeckt und die Feuerwehr zur Hilfe gerufen. Die Feuerwehr Karlstein rückte mit zwei Fahrzeugen und zwei Booten zu Wasser und an Land die Einsatzstelle an. Die Schwanenfamilie konnte zunächst in das seichtere Wasser eines alten Schleusenbeckens getrieben werden, dort wurde gemeinsam mit weiteren Sportbooten die Schwanenfamilie und der betroffene Schwan getrennt. Leider scheiterten jedoch die Versuche den Schwan zu fangen. Zur Unterstützung und höheren Flexibilität im seichten Wasser, wurden noch ein kleines Rettungsboot und ein Flachwasserboot der Feuerwehr Gemeinde Karlstein an die Einsatzstelle beordert. Der Schwan konnte immer weiter eingekreist werden und man kam bis auf eine kurze Distanz an ihn heran. Er schaffte es jedoch immer wieder zu entkommen, so dass nach zwei Stunden der Einsatz durch den Einsatzleiter abgebrochen wurde. Die Feuerwehr Karlstein war mit 22 Einsatzkräften bei der leider vergeblichen Hilfsaktion tätig.

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Eine schwere Beinverletzung erlitt heute Mittag gegen 13.00 Uhr der Fahrer eines Geländewagens bei einem Unfall im Laufacher Forst. Der ältere Herr befuhr gemeinsam mit einer weiblichen Begleitung einen Waldweg, als er im Begegnungsverkehr einem entgegenkommenden Pkw nach links in die aufgeweichte Böschung ausweichen musste. Als der Mann das Fahrzeug verlassen wollte, um sich einen evtl. Schaden anzusehen, geriet der schwere Pkw der Marke Jeep Grand Cherokee ins Rutschen. Dabei wurde ein Bein des Mannes zwischen dem Jeep und einem Baum eingeklemmt. Die um 13.04 Uhr alarmierte Feuerwehr Laufach konnte aufgrund der unklaren Ortsangabe die Unfallstelle erst nach längerer Suche lokalisieren. Nach der Sicherung des Pkw und der Erstversorgung des Mannes wurde das schwere Fahrzeug mit Hilfe einer Seilwinde vom Baum weggezogen und der Einklemmte befreit. Der Rettungsdienst brachte den Schwerverletzten in ein Krankenhaus. Einsatzleiter Marco Laske, stv. Kommandant der Feuerwehr Laufach, konnte auf 25 Einsatzkräfte, die mit 6 Fahrzeugen ausgerückt waren, zurückgreifen. Unterstützt wurde er von Kreisbrandmeister Udo Schäffer. Der Rettungsdienst war mit einem Notarzt, einem Rettungswagen und der HvO-Gruppe aus Laufach vor Ort. Der Einsatz war gegen 14.30 Uhr beendet.

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Samstagnacht (13.06.2020) ab 21:50 Uhr wurden die Feuerwehren, in weiten Teilen des Landkreises Aschaffenburg, zu über 70 Unwettereinsätzen alarmiert. Zahlreiche Keller waren voll Wasser gelaufen und mussten durch die Feuerwehr ausgepumpt werden. Ebenso wurden einige Straßen vom Schlamm befreit. Am stärksten betroffen war die Gemeinde Haibach mit rund 30 Einsatzstellen. An einem Haus stand der Keller bis zum Erdgeschoss unter Wasser. Die Bewohnerin dieses Hauses verletzte sich dabei und wurde durch den Rettungsdienst versorgt.

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Die Feuerwehren aus Haibach, Schimborn, Sommerkahl, Blankenbach, Mainaschaff, Bessenbach, Daxberg, Laufach, Sailauf, Glattbach, Johannesberg, Rückersbach, Winzenhohl, Hösbach-Bahnhof, Wenigumstadt, Großostheim, Wiesen, Weibersbrunn, Heimbuchenthal und Goldbach waren mit rund 240 Feuerwehrleuten im Einsatz. Des Weiteren unterstütze Kreisbrandinspektor Otto Hofmann die Feuerwehr Haibach vor Ort. Außerdem koordinierte Kreisbrandinspektor Frank Wissel das Einsatzgeschehen im Landkreis Aschaffenburg. Einsatzende war gegen 04:00 Uhr.

gez. Tim Dedio
Pressesprecher der Kreisbrandinspektion

Am Donnerstag den 28.05.2020 wurden die Feuerwehren Alzenau und Kälberau um 14:28 Uhr zu einem gemeldeten Kellerbrand in das Alzenauer Stadtgebiet alarmiert. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges an der Einsatzstelle war bereits eine Rauchentwicklung aus dem Kellergeschoss erkennbar. Alzenau LF

Sofort ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz (PA) gemäß der Standardeinsatzregel Brand (SER Brand) der Feuerwehr Alzenau mit einem Strahlrohr zur Brandbekämpfung in das Kellergeschoß vor. Ein zweiter Trupp unter PA folgte kurze Zeit später. Um die Rauchausbreitung in die anderen Geschosse zu verhindern wurde am Kellerabgang ein Rauchvorhang gesetzt. 

Die Lokalisierung des Brandherdes gestaltete sich schwierig, da das gesamte Kellergeschoss stark verraucht war und somit nahezu „Null-Sicht“ herrschte. Zur Verbesserung der Sichtverhältnisse wurde ein Überdrucklüfter eingesetzt. Dieser blies den im Keller befindlichen Rauch, durch ein von den Atemschutztrupps geöffnetes Kellerfenster, hinaus. Der Brandherd konnte dadurch zügiger gefunden und das Feuer gelöscht werden. Im weiteren Einsatzverlauf wurde das Brandgut für die notwendigen Nachlöscharbeiten nach draußen gebracht, sowie das Gebäude intensiv belüftet. Nach gut zwei Stunden war der Einsatz beendet und die eingesetzten Kräfte konnten wieder abrücken.

Text: Benjamin Ritter, FF Alzenau

Donnerstagnacht (14.05.2020) gegen 22:15Uhr wurden die Feuerwehren aus Weibersbrunn und Waldaschaff auf die A3 alarmiert. Ein PKW war zwischen der AS Weibersbrunn und AS Waldaschaff nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich überschlagen. Der Fahrer verletzte sich dabei schwer. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Frankfurt voll gesperrt.

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Die Feuerwehren unterstützten den Rettungsdienst bei der Erstversorgung, sowie dem Transport des Patienten. Außerdem sicherten sie die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher. Einsatzleiter Kommandant Fred Gellner konnte dabei auf drei Fahrzeuge und 15 Feuerwehrleute aus Weibersbrunn, sowie sieben Fahrzeuge und 19 Einsatzkräfte der Feuerwehr Waldaschaff zurückgreifen. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen, einem Notarzt und einem Rettungshubschrauber vor Ort. Einsatzende war gegen 02:00Uhr.

Tim Dedio
Pressesprecher der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

Bild: FF Weibersbrunn

Am heutigen 1. Mai konnte Wenigumstadts Feuerwehrkommandant Thomas Otto den beiden Feuerwehrmännern Gerald Gutsfeld und Herbert Geiß zum 50. Dienstjubiläum bei der Feuerwehr Wenigumstadt gratulieren. Beide sind am 01. Mai 1970 als Jugendliche in die Feuerwehr Wenigumstadt eingetreten. Gerald Gutsfeld ist bis heute als Gruppenführer ein Aktivposten in der Wenigumstädter Feuerwehr. Herbert Geiß ist seit Jahrzehnten als Maschinist tätig. Lange Jahre konnten beide zudem als Atemschutzgeräteträger eingesetzt werden. Da beide im kleinsten Großostheimer Ortsteil beschäftigt sind, Gutsfeld als selbstständiger Friseurmeister, Geiß (bis zu seiner Pensionierung) als Kfz-Mechaniker in einer örtlichen Kfz-Werkstatt, waren sie bei nahezu allen Feuerwehreinsätzen in den vergangenen 50 Jahren mit dabei. Eigentlich sollten beide im Rahmen des 125-jährigen Jubiläumsfestes im Juli gebührend geehrt werden. Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie wurde das Fest abgesagt. Kdt. Thomas Otto und sein Stellvertreter Andreas Wenzel ließen es sich jedoch nicht nehmen, den beiden Jubilaren am heutigen Vormittag in gebührendem Abstand Danke zu sagen und eine Urkunde und ein Präsent zu überreichen.

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Bild von links: stv. Kdt. Andreas Wenzel, Herbert Geiß, Gerald Gutsfeld, Kdt. Thomas Otto

Schwerste Brandverletzungen hat am heutigen Sonntagmittag der Fahrer eines Lkw erlitten, als das Führerhaus seines Lkw heute Mittag auf der Rastanlage Rohrbrunn aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten ist. Gegen 13.50 Uhr wurden die Feuerwehren Weibersbrunn, Dammbach und Waldaschaff zu einem Lkw-Brand auf der Rastanlage Rohrbrunn alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehren hatten andere Lkw-Fahrer, die durch einen Knall auf den Brand aufmerksam geworden waren, den Schwerverletzten bereits aus seinem Führerhaus herausgezogen. Außerdem hatten Sie das Feuer schon mit Feuerlöschern eingedämmt. Der schwerverletzte Ukrainer hat sein Leben wohl dem beherzten Eingreifen seiner Kollegen zu verdanken, die ihm sogleich zu Hilfe geeilt waren. Das Führerhaus wurde von den Feuerwehrkräften mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und die letzten Glutnester abgelöscht. Aufgrund seiner Verletzungen wurde der Fahrer von einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Die Feuerwehren waren mit 5 Fahrzeugen und 23 Einsatzkräften tätig. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann war als Vertreter der Kreisbrandinspektion vor Ort. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen und einem Rettungshubschrauber im Einsatz. Der Einsatz war gegen 15.30 Uhr beendet.

Einsätze wie dieser zeigen, dass auch in Zeiten der Corona-Krise die Feuerwehren nach wie vor gefordert werden. Die Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft hat daher oberste Priorität. Aus diesem Grund liegt unser Augenmerk ganz verstärkt auf dem Eigenschutz der Feuerwehrleute. So haben viele Feuerwehren in Dienstanweisungen geregelt, dass Fahrzeuge nur noch mit einer Mindestmannschaftsstärke ausrücken, die Einsatzkräfte Schutzmasken zu tragen haben und kranke Feuerwehrleute vom Einsatzdienst ausgeschlossen sind. All diese Maßnahmen dienen dem Erhalt der Einsatzbereitschaft, der Sicherstellung des Brandschutzes und der technischen Hilfeleistung und somit dem Schutz unserer Bevölkerung.

Am vergangenen Sonntag, 15.03.2020 wurden die Feuerwehren Kleinostheim und Mainaschaff zu einem Gartenhüttenbrand in die Kleingartenanlage an der Scheblerstraße in Kleinostheim alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnte eine starke Verrauchung festgestellt werden. Bei der Erkundung wurde festgestellt, dasss im überdachten Außenbereich einer Gartenlaube eine Couch und weitere Gegenstände brannten. Der Brand wurde durch zwei Atemschutztrupps mit zwei Strahlrohren bekämpft und erfolgreich gelöscht. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren konnte verhindert werden, dass das Feuer auf die Hütte übergriff. Weiterhin wurde eine Gasflasche aus der Gartenhütte geborgen und vorsorglich gekühlt. Die Feuerwehr Kleinostheim war mit 20 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen und die Feuerwehr Mainaschaff mit 6 Einsatzkräften und einem Fahrzeug vor Ort. Dem Einsatzleiter Thorsten Frank (Kommandant) stand Kreisbrandinspektor Frank Wissel zur Seite. Über die Brandursache und Schadenshöhe können wir keine Angaben machen.
Thorsten Frank, FF Kleinostheim

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Die FEUERWEHR Gemeinde Laufach wurde am 15.März 2020 um 23:39 Uhr zu einem Kellerbrand in die Mainzer Straße im Ortsteil Hain alarmiert.
Beim Eintreffen der Feuerwehr waren zwei Bewohner außerhalb des Gebäudes, zwei weitere Personen, hatten sich auf einem Balkon des Obergeschosses auf der Gebäuderückseite in Sicherheit gebracht. Nach einer umfassenden Erkundung wurde ein Feuer im Keller des Anwesens festgestellt. Das Treppenhaus des Hauses war ebenfalls stark verraucht.
Der Hauseigentümer hatte bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte mit Eigenmaßnahmen das Feuer bereits unter Kontrolle gebracht. Die FEUERWEHR Gemeinde Laufach setzte für die Nachlöscharbeiten drei Trupps unter schwerem Atemschutz ein. Weiter wurde das Gebäude mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Nach erfolgter Druckbelüftung war das Haus rauchfrei und die beiden Personen konnten vom Obergeschoss durch das Treppenhaus nach draußen geleitet werden.
Unter der Leitung von Kommandant Hans-Peter Völker waren 34 Feuerwehrdienstleistende mit 7 Fahrzeugen im Einsatz. Die mitalarmierte Drehleiter der Feuerwehr Hösbach musste nicht ins Einsatzgeschehen eingreifen. Ebenfalls vor Ort waren Kreisbrandmeister Udo Schäffer und der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen.
Nach 90 Minuten konnte das Gebäude wieder dem Eigentümer übergeben werden, danach wurden eine weitere Stunde lang die Fahrzeuge und Geräte wieder einsatzbereit gemacht.
Über Ursache und Schadenshöhe können keine Angaben gemacht werden.
Christian Strecker, FEUERWEHR Gemeinde Laufach

Die Eröffnung der diesjährigen Jahreshauptversammlung der FF Kleinostheim erfolgte durch das Hornistencorps unter der Leitung von Jochen Vongries.
Kommandant Thorsten Frank berichtete über ein bewegtes 2019, geprägt vom Brand des Feuerwehrgerätehauses im Juli. Insgesamt mussten 164 Einsätze abgearbeitet werden. Der Brand des Feuerwehrhauses wird die Wehr auch noch bis 2021 spüren. Die bauliche Sanierung soll zwar in den nächsten Wochen abgeschlossen werden, allerdings zieht sich die Beschaffung eines neuen Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20 und eines neuen Einsatzleitwagen ELW 1 bis ins Jahr 2021.
Bei den weiteren Einsätzen war noch das Unwetter am 18. August herausragend. Auch hier unterstützte die Feuerwehr Kleinostheim im Schadensgebiet bis spät in die Nacht.
Im Bereich Personal wurden im vergangenen Jahr drei Kameraden in den wohlverdienten Feuerwehr-Ruhestand verabschiedet. Aus der Jugendfeuerwehr gab es einen Übertritt zu den Aktiven und es konnten weitere vier Aktive gewonnen werden. Im Bereich der Nachwuchsarbeit berichteten Jugendwart Thomas Apler und der Leiter der Kinderfeuerwehr Christian Kempf über die Tätigkeiten in 2019. auch im technischen Bereich gab es im abgelaufenen Jahr, insbesondere aufgrund des Brandes im Feuerwehrhaus, viel zu erledigen. Hierzu berichteten Lukas Lötterle aus dem Bereich Atemschutz und Volker Geis aus dem Bereich Fahrzeug und Geräte.
Die Vereinsveranstaltungen vielen im Jahr 2019 geringer aus, wobei das traditionelle Maifest am 1. Mai wieder das Highlight war.
Anschließend standen die Neuwahlen der Vereinsführung an. Nachdem im Jahr 1999 Feuerwehrführung und Vereinsführung getrennt wurden und die Kommandanten nicht auch gleichzeitig dem Feuerwehrverein vorstanden, wurde dies mit den diesjährigen Neuwahlen wieder aufgehoben. Leider fanden sich keine Vereinsmitglieder, die Verantwortung tragen wollten. So wurden Kommandant Thorsten Frank und sein Stellvertreter Thorsten Eisert einstimmig zu den Vereinsvorsitzenden gewählt. Ergänzt wird das Duo durch die wieder gewählte Kassenwartin Yvonne Geis.
Bürgermeister Neßwald dankte abschließend den Feuerwehrdienstleistenden für ihr Engagement.
Thorsten Frank, FF Kleinostheim

Am Freitagmorgen erschien die zweite Schulklasse der dritten Jahrgangsstufe zur Brandschutzerziehung. 24 Kinder lauschten den Worten der Ausbilder und ihrer Lehrerin. Von 08:45 Uhr bis 12:00 Uhr waren sie zu Gast im Gerätehaus der Feuerwehr Gemeinde Karlstein.

Für die Aktiven lautete dann am Abend das Ausbildungsthema „Einsatztaktik Schaum“. Hierzu fuhren wir um 19:00 Uhr ab nach Mainaschaff ins dortige Gerätehaus. Seit bereits über 20 Jahren, wird dort unter Leitung des Ausbilders Joachim Taupp, das Thema in Theorie und Praxis, geschult. Hierzu gibt es schon eh und je, eine Miniatur Schaumübungsset des Landkreises bzw. mittlerweile ein weiteres und neueres von der Versicherungskammer Bayern. Eine tolle Ausbildung, in welcher man maßstabsgerecht den Schaumeinsatz auch üben kann. Mit echtem Feuer, mit echtem Schaum, mit echten Problemen, nur halt alles viel, viel kleiner und im Notfall sehr schnell kontrollier-/beherrschbar. Vielen Dank an die Ausbilder aus Mainaschaff und die Teilnehmer aus Karlstein, es wurde dann doch wieder sehr spät, aber es hat sich gelohnt!

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Am Dienstag, 03.03.2020 wurde beim Verlegen eines Glasfaseranschlusses in der Dorfstraße des Geiselbacher Ortsteils Omersbach die dort verlaufende Mitteldruck-Gasleitung beschädigt. Ausströmendes Erdgas sammelte sich im Keller und in den Wohnräumen von zwei Anwesen. Es bestand höchste Explosionsgefahr. Um 16.10 Uhr wurden die Feuerwehren Geiselbach, Omersbach, Krombach und der zuständige Kreisbrandmeister Norbert Ries (Schöllkrippen) alarmiert. Außerdem rückten die FF Alzenau mit einem explosionsgeschützten Be- und Entlüftungsgerät und der KBM Gefahrgut Martin Hock (Großostheim) zur Einsatzstelle aus. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurden die beiden betroffenen Gebäude geräumt und die Stromversorgung abgeschaltet, damit es nicht versehentlich zu einem Zündfunken kommen konnte. Zudem wurden die umliegenden Wohngebäude überprüft und die Anwohner gebeten, vorübergehend zu Bekannten auszuweichen, bis die unmittelbare Gefahr beseitigt ist. Mit zwei Entlüftungsgeräten und einem Überdrucklüfter der Feuerwehren Alzenau und Blankenbach wurden die Gebäude über einen längeren Zeitraum maschinell belüftet. Die Feuerwehren Geiselbach, Omersbach und Krombach stellten den Brandschutz sicher und übernahmen die Absperrung und Regelung des Verkehrs. Durch den Gasversorger konnte um 17.20 Uhr die Schadensstelle freigelegt und provisorisch abgedichtet werden, so dass kein weiteres Gas mehr austreten konnte. Gegen 18.30 Uhr waren die beiden betroffenen Gebäudes soweit belüftet, dass mit den Messgeräten der Feuerwehr und des Gasversorgers keine Gaskonzentrationen mehr festgestellt werden konnten. Die Bewohner durften daraufhin wieder in ihre Häuser zurückkehren und auch der Strom konnte wieder zugeschaltet werden. Die Nachbarfeuerwehren wurden nun aus dem Einsatz herausgelöst und fuhren an ihre jeweiligen Standorte zurück. Die Feuerwehren Omersbach und Geiselbach übernahmen noch die Ausleuchtung der Reparaturarbeiten, die bis in die späten Abendstunden andauerten. Dem Einsatzleiter KBM Ries standen die Feuerwehren Geiselbach, Omersbach, Krombach, Blankenbach und Alzenau mit 8 Fahrzeugen und 45 Einsatzkräften zur Verfügung. Zudem war noch der Rettungsdienst mit 2 Rettungswägen sowie Kreisbrandmeister Martin Hock vor Ort.

In der Nacht von Montag, 02.03.2020 auf Dienstag, 03.03.2020 wurde die Feuerwehr Goldbach um 01.15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Ortsumfahrung der B26, die sogenannte Südspange alarmiert. In der Alarmmeldung wurde ferner eine eingeklemmte Person vermutet.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte der Feuerwehr befanden sich alle Unfallbeteiligten nicht mehr in ihren Fahrzeugen. Ein 80-jähriger Unfallbeteiligter wurde bereits durch Ersthelfer und die Besatzungen eines Streifenwagens und eines Rettungswagens reanimiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützen bei der Reanimation des Schwerverletzten und der medizinischen Betreuung des zweiten Unfallbeteiligten, stellten den Brandschutz sicher, leuchteten die Unfallstelle aus und sicherten diese ab. Die B26 war ab diesem Zeitpunkt bis zum Einsatzende voll gesperrt.
Die beiden Verletzten wurden dem Rettungsdienst übergeben und in das Aschaffenburger Klinikum eingeliefert. Der Senior verstarb dort im Laufe der Nacht.
Zur Klärung der Unfallursache wurde im weiteren Verlauf ein Sachverständiger hinzugezogen. Zur Unterstützung dessen Arbeiten wurde die Unfallstelle weiter ausgeleuchtet.
Der Einsatzleiter, Goldbachs Kommandant Hermann Sittinger, konnte auf 22 Aktive mit fünf Fahrzeugen zurückgreifen. Unterstützt wurde er von Kreisbrandinspektor Otto Hofmann. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen, einem Notarzt und einem Einsatzleiter vor Ort.
Einsatzende war um 03.15 Uhr. Zur Unfallursache können wir keine Aussage treffen.