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Klein, aber Fein! - Auch „kleine“ Lehrgänge werden erfolgreich durchgeführt

In der Zeit vom 25.09. bis zum 13.11.2021 wurden an der Ausbildungsstätte für Maschinisten im Landkreis Aschaffenburg am Standort der Feuerwache Großostheim sieben Feuerwehrkameraden aus dem Landkreis Aschaffenburg erfolgreich zu Maschinisten für Drehleitern ausgebildet. In der Regel nehmen an solchen Lehrgängen mehr Kameraden teil. Die Bedarfsabfrage durch den KBM Ausbildung bei den Feuerwehren mit Drehleitern im Landkreis Aschaffenburg brachte aber keinen größeren Bedarf an Lehrgangsplätzen. Trotzdem, oder gerade deswegen, entschloss sich das Ausbilderteam den Lehrgang durchzuführen. So konnte in dem o.g. Zeitraum den Teilnehmern die Materie „Drehleiter“ sehr intensiv vermittelt werden.

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Am 13.11. erfolgte dann der erfolgreiche Abschluss des Lehrgangs und der stv. Kommandant und Ausbildungsleiter der Feuerwehr Großostheim, Volker Becker, konnte die Zeugnisse an die Kameraden der FF Großostheim, Stockstadt, Goldbach und Schöllkrippen überreichen.

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Für die Unterstützung der „Hintergrunddienste“ und den Großostheimer Unternehmen, die ihre Betriebsgelände für Übungszwecke zur Verfügung stellten an dieser Stelle ein großes „DANKESCHÖN“.
Hierzu gehörten u.a. der Feuerwehrverein Ringheim, Fa. WiDeFlex Großostheim, Fa. Maag Großostheim, Fa. Westarp KG Großostheim und die Kläranalage.

Text: Christian Moßdorf, FF Großostheim
Bilder: FF Großostheim

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Am Mittwochnachmittag, 24.11.2021, wurde die Feuerwehr Stockstadt gegen 13:30 Uhr zu einem Kaminbrand in die Ankergasse alarmiert. Unter starker Rauch- und Hitzeentwicklung hatte ein Kamin im Inneren Feuer gefangen. Es bestand Gefahr, dass es durch die enorme Hitze zu einer Brandausbreitung auf den Dachstuhl und das Gebäude kommt. Von der Feuerwehr wurde umgehend ein Löschangriff vorbereitet und die Umgebung des Kamins auf Temperaturanstieg geprüft. Ein umgehend verständigter Kaminkehrer machte sich sofort daran, den brennenden Ruß aus dem Kamin zu kehren. Dieser wurde dann von der Feuerwehr abgelöscht. Mittlerweile waren die Temperaturen im Kamin so weit angestiegen, dass es zu ersten Rissbildungen im Mauerwerk des Kamin kam. Gegen 14:35 Uhr erfolgte daher eine Alarmstufenerhöhung und ein weiteres Löschfahrzeug wurde an die Einsatzstelle beordert.

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Im Dachbereich mussten im weiteren Verlauf, zur Verhinderung eines Gebäudebrandes, von der Feuerwehr Verkleidungen um den Kamin entfernt werden. In der Umgebung der Einsatzstelle kam es zu Geruchsbelästigungen durch den Brandrauch. Aktuell um, 16:30 Uhr, laufen die Sicherungsmaßen der Kaminkehrer und der Feuerwehr weiter. Es wird mit einer Einsatzdauer bis in die Abendstunden gerechnet. Im Einsatz ist die Feuerwehr Stockstadt mit vier Fahrzeugen und 22 Frauen und Männern. Ebenfalls vor Ort war Kreisbrandinspektor Otto Hofmann und zur Absicherung ein Rettungswagen.

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Armin Lerch, Pressesprecher FF Stockstadt

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Ein Verkehrsunfall mit einer leichtverletzen Fahrerin ereignete sich gestern Abend (22.11.2021, ca. 19:20 Uhr) von Hobbach kommend auf der Staatsstraße 2308 kurz vor Heimbuchenthal. Nach ersten Erkenntnissen kam die Fahrerin alleinbeteiligt nach einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab, überschlug sich an der Böschung und blieb auf dem Dach liegen. Sie wurde vor dem Eintreffen der ersten Rettungskräfte von Ersthelfern aus dem PKW befreit und betreut. Die Versorgung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes wurde durch einen Feuerwehrarzt und -sanitäter der FF Heimbuchenthal übernommen. Im weiteren Einsatzverlauf wurde die medizinische Betreuung der Leichtverletzen gemeinsam mit den HvO der Bereitschaft Heimbuchenthal, die mit einem KTW vor Ort waren, sichergestellt. Nach einer weiteren Versorgung durch die RTW & NEF Besatzung wurde die Fahrerin in ein Krankenhaus eingeliefert.

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Zeitgleich mit der Erstversorgung wurde eine Vollsperrung eingerichtet um ein An- und Abrücken der Rettungsmittel zu ermöglichen. Ebenfalls wurde der Brandschutz sichergestellt und die Unfallstelle ausgeleuchtet. Die Vollsperrung musste bis zur Bergung des Fahrzeugs aufrecht erhalten bleiben. Nach Abbau der eingesetzten Gerätschaften war der Einsatz um 21:15 Uhr beendet. Zur Unfallursache sowie Schadenhöhe kann von Seiten der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

Text und Bilder: Nico Zimmermann, FF Heimbuchenthal

Am heutigen frühen Morgen gegen 05.40 Uhr hat sich auf der Kreisstraße AB16 zwischen Gemarkungsgrenzen Großostheim und Niedernberg ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet. Auf Höhe der Landkreisgrenze ist ein aus Niedernberg kommender BMW, der in Richtung Aschaffenburg unterwegs war, mit einem entgegenkommenden Fiat-Fahrer kollidiert. Beide Fahrzeuge kamen nach dem Aufprall abseits der Fahrbahn zum Stehen. Dabei kam der 52-jährige Fiat-Fahrer ums Leben, der 25 Jahre alte BMW-Fahrer wurde schwer verletzt. Die Feuerwehren Großostheim und Niedernberg wurden gegen 05.47 Uhr zu dem folgenschweren Unfall alarmiert. Während der schwerverletzte eingeklemmte BMW-Fahrer von den Einsatzkräften mit Hilfe von hydraulischem Rettungsgerät aus seinem völlig zertrümmerten Fahrzeug befreit werden konnte, kam für den Fahrer des Fiat jede Hilfe zu spät. Er konnte nur noch tot aus seinem Fahrzeug geborgen werden. Neben der Rettung des Schwerverletzten sicherten die Feuerwehren die Unfallstelle ab, stellten den Brandschutz sicher, reinigten die Fahrbahn und unterstützten die Abschleppdienste bei der Bergung der Fahrzeuge. Die Kreisstraße war bis zum Abschluss der Unfallaufnahme komplett gesperrt. Die Feuerwehren waren unter der Leitung des Großostheimer Kommandanten Alan Friedreich mit 8 Fahrzeugen und 45 Kräften im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit einem Notarzt, einem Einsatzleiter und zwei Rettungswägen vor Ort.

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Der Landkreis Aschaffenburg hat ein Funksystem für die Feuerwehren beschafft, das nun in Betrieb genommen werden konnte.
Über den Landkreis Aschaffenburg zieht ein Sturm, einige Häuser werden abgedeckt, zahlreiche Bäume stürzen um und auch einige Freileitungen fallen ihm zu Opfer. Die Feuerwehren rücken aus, der Funkverkehr ist schnell überlastet, die Telefone funktionieren aufgrund des Stromausfalls nicht mehr. Ein Szenario, in dem es schwierig ist, die Kräfte landkreisweit gezielt zu koordinieren. Seit vielen Jahren nutzten die Feuerwehren deshalb internetgebundene Übertragungswege. So werden bei solch einer Flächenlage die Einsätze über ein Web-Modul, anstelle der üblichen Alarm Faxe, an die Feuerwehren zugewiesen. Leider funktioniert dieses, ebenso wie viele andere internetbasierte Anwendungen, nicht bei einem Stromausfall. 20211116 HiMoNN Test 3

Denn mit diesem geht meist nach wenigen Stunden ein Ausfall des Internets einher. Um in einem besonders Betroffenem Ort übergangsweise einen Anschluss an das Internet herzustellen, wurde im Frühjahr das HiMoNN-System der Firma Vites beschafft. Das Equipment mitsamt Zubehör ist bei der Fernmeldegruppe der Feuerwehr Hösbach stationiert und soll die Krisensichere Infrastruktur der Wehren neben des bereits beschafften und in mehreren Feuerwehren vorgehaltene Satelliten DSL ergänzen. Das System besteht aus zwei Funkschnittstellen, unterschiedlichen Netzwerkkabeln und Richtfunkantennen. So wird an einer Funkschnittstelle ein Netzwerk eingerichtet. Dazu werden via LAN-Kabel Computer angeschlossen oder über WLAN Laptops verbunden. Über eine Rundstrahlantenne wird dann eine Verbindung zum zweiten HiMoNN-System hergestellt. Diese kann dann ebenfalls wieder ein eigenes Netzwerk erzeugen oder sich in ein bestehendes Netzwerk einfügen. Also sich auch via LTE an einem Funkmast einloggen oder ganz normal an einen Router und damit ans Internet angeschlossen werden. Insbesondere diese Spiegelung des Mobilfunknetztes macht das System für einen Katastrophenfall interessant. 20211116 HiMoNN Test 4

So kann beispielsweiße in einem besonders betroffenen Ort, ohne funktionierende Kommunikationseinrichtungen, eines der Geräte an einem hohen Gebäude (z.B. Mast oder Schlauchtum) installiert werden. Von dort aus stellt es ein lokales LTE-Netz zur Verfügung. Auf einem umliegenden Hügel wird mit dem Fernmeldewagen das zweite Gerät aufgebaut und loggt sich von dort aus in das Mobilfunknetz eines intakten Mastes ein. Durch die Funkverbindung der beiden Geräte, können nun die Kräfte im Ort Dienste wie Internet oder lokale Netzwerke nutzen. Je nach Konfiguration kann man auch Betroffenen Bürgern ein WLAN-Netz (Hotspot) zur Verfügung stellen. Vergangene Woche wurden die Funktionen und Grenzen des Systems durch die Feuerwehr Hösbach, die SEG Drohne der Feuerwehr Karlstein, KBM Andreas Ullrich, sowie den beiden Kreisbrandinspektoren Otto Hofmann und Frank Wissel getestet.

20211116 HiMoNN TestEine gute Verbindung zwischen den Schnittstellen ist nur bei direktem Sichtkontakt möglich. Dann sind auch Übertragungen von hochauflösenden Videosignalen, ohne merklichen Zeitversatz und auf Entfernungen von bis zu drei Kilometern problemlos möglich. Über die Mitgelieferten Richtfunkantennen sollen auch Entfernungen zwischen 8 – 10 Kilometer möglich sein. Nach einigen Anpassungen in der Software sollte es ab sofort auch als „Plug-and-Play“ Lösung durch das unterwiesene Personal in wenigen Minuten eingesetzt werden können.20211116 HiMoNN Test 2

20211105 Jugendwartseminar Hobbach 08
„Sun your Life“ im Feuerwehralltag – Jugendwart Seminarwochenende
Hobbach (05.-07.11.2021) Den Spruch „du musst das Gute daran sehen“ hört sicherlich jeder von uns öfter. Doch das dies nicht bloß eine leere Floskel sein sollte, erläuterten Marco und Uwe von POLEI Coaching am Samstag. Bei konsequenter Beachtung verhelfen einem die Handlungsempfehlungen der beiden zu einer positiveren Einstellung und damit zu mehr Gesundheit und Erfolg. Die Jugendwart:innen sammelten so am vergangen Wochenende in Hobbach viele hilfreiche Tipps und Tricks um bessere Führungskräfte innerhalb der Feuerwehr zu werden. 20211105 Jugendwartseminar Hobbach 02

So gilt es zum Beispiel nicht zu meckern, sondern nur noch, wenn berechtigt, konstruktive Kritik zu üben. Allerdings ist das gar nicht mal so einfach wie gedacht. Deshalb gab es neben praktischen Beispielen auch ein Armbändchen zum Coaching. Dieses muss bei jedem „Jammern“ von einem Handgelenk auf das andere gewechselt werden. Am Nachmittag arbeiteten dann Kleingruppen heraus, wie man den Übertritt von Jugendlichen in die aktive Mannschaft begleiten kann und sollte. Die Ergebnisse aus diesen Gruppenarbeiten wurden abschließend in einem „how to Übertritt“ zusammengefasst, welches allen Wehren zur Verfügung gestellt wird.
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Die Prävention und vor allem wie auf Cybermobbing zu achten ist, war Thema am Freitagabend. Felix Behl als Medien- und Digitalisierungsberater des Schulamtes erläuterte dabei an aktuellen Fällen die Herangehensweise. Neben den rechtlichen Schritten, die von Recht am eigenen Bild, Verleumdung und vielen weiteren Gesetzen, gibt es auch erzieherische Maßnahmen die zielführender sein können. Am wichtigsten sei es in jedem Fall für das Opfer sich Hilfe zu holen.
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Eine Anlaufstelle kann neben dem Jugendwart auch die online Beratung z.B. unter www.juuuport.de sein. Desweiteren machte er darauf aufmerksam, dass es aktuell zwischen Kindern und Jugendlichen immer wieder zu Straftaten im Zusammenhang mit Kinderpornografie käme. Da sie oftmals gar nicht wüssten das sie sich schon durch den bloßen Besitz, z.B. bei zugeschickten Fotos von Freunden, strafbar machen könnten. Hier gab er Tipps wie man dieses schwierige Thema in der Jugendfeuerwehr aufarbeiten kann.
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Am Sonntag diskutierten die Jugendwarte noch ausführlich über Aufbau und Ablauf des Feuerwehr Grundlehrgangs (MTA) im Landkreis Aschaffenburg. Die Hinweise sollen dann innerhalb der Kreisbrandinspektion besprochen werden. Nach dem gemeinsamen Essen reisten die Teilnehmer am Sonntagmittag ab. Der scheidende, langjährige Kreisjugendwart Georg Thoma bedankte sich für die Teilnahme, das in allen Jahren arbeitssame Umfeld und verkündete gleichzeitig, dass dies auch sein letztes Jugendwartseminar als Organisator war.
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20211107 Abnahme MTA

Sonntagvormittag (07.11.2021) legten insgesamt elf Feuerwehranwärter:innen aus Kleinostheim und Mainschaff, in Kleinostheim die Zwischenprüfung der MTA ab. Damit haben sie den ersten Schritt der Grundausbildung hinter sich. Nun folgen in den nächsten zwei Jahren die fünf Zusatzmodule und natürlich der regelmäßige Übungsdienst in der eigenen Wehr, sowie eine Abschlussprüfung.

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Eine Abschlussprüfung fand parallel dazu in Mainschaff statt. Dort qualifizierten sich elf Kamerad:innen der Feuerwehr Mainaschaff erfolgreichen zum Truppführer.

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Am Donnerstag, 04.11.2021 gegen 16:30 Uhr wurden die Feuerwehren Weibersbrunn, Waldaschaff sowie der zuständige Kreisbrandmeister Marco Eich zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn A3 in Fahrtrichtung Würzburg alarmiert. Kurz vor der Haseltalbrücke in Fahrtrichtung Würzburg fanden die Einsatzkräfte einen unter einen Sattelzug gefahrenen Pkw vor. Der Fahrer des Opel hatte sein Fahrzeug bereits verlassen und war bei dem Aufprall unverletzt geblieben. Bei strömendem Regen wurde von der Feuerwehr die Unfallstelle abgesichert und der Brandschutz sichergestellt. Weiter wurde der Auflieger des Lkw mit hydraulischem Gerät angehoben und der darunter verkeilte Pkw mit Hilfe einer Seilwinde herausgezogen. Während der Unfallaufnahme und der Bergung des Fahrzeuges musste die Autobahn für eine längere Zeit gesperrt bleiben. Insgesamt waren 26 Einsatzkräfte der Feuerwehr unter Leitung des Zugführers Michael Edelmann (FF Weibersbrunn) im Einsatz, außerdem war ein Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes vor Ort.

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Am Sonntag, 31.10.2021 um 07.56 Uhr wurde die Feuerwehr Gemeinde Karlstein, zu einem Brand in die Straße Am Sportplatz alarmiert. Schon von Weitem war eine kräftige Rauchentwicklung sichtbar. Die Besatzung des ersteintreffenden Löschfahrzeuges fand offenes Feuer im Außenbereich sowie einen geschlossenen Überseecontainer vor, aus dem bereits Rauch herausdrückte. Sofort wurden zwei C-Rohre unter Atemschutz vorgenommen und das brennende Material im Außenbereich abgelöscht. Zwei weitere Atemschutztrupps bereiteten den Löschangriff im Container vor. Beim Öffnen kam es zu einer Rauchgasdurchzündung mit Verpuffung. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Zur weiteren Brandbekämpfung wurden die im Container gelagerten Gegenstände ausgeräumt, in einem Abrollbehälter „Mulde“ zwischengelagert und gewässert. Weiter wurde die Seitenwand des Containers mit einem Trennschleifer geöffnet und das brennende Isoliermaterial abgelöscht. Die Feuerwehr Gemeinde Karlstein war mit zehn Fahrzeugen und insgesamt 38 Einsatzkräften vor Ort. Ebenfalls im Einsatz war der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte sowie Kreisbrandinspektor Frank Wissel als Vertreter der Kreisbrandinspektion. Von Seiten der Gemeinde waren die beiden stellvertretenden Bürgermeister Günter Raffler und Sven Rienecker vor Ort. Um 10.27 Uhr konnte die Einsatzstelle wieder dem Betriebsleiter übergeben werden.

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Schwere Verletzungen erlitten die beiden Fahrzeuginsassen eines Pkw bei einem Verkehrsunfall am Mittwoch, 27.10.2021 gegen 21.45 Uhr auf der Kreisstraße AB2 auf Höhe des Waldhauses Engländer. Der Pkw war aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen, hatte sich überschlagen und war schließlich auf dem Dach zum Liegen gekommen. Die Feuerwehren Heinrichsthal, Jakobsthal sowie Kreisbrandinspektor Otto Hofmann wurden um 21.50 Uhr zu dem Verkehrsunfall alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehreinsatzkräfte hatten sowohl der Fahrer als auch seine Beifahrerin das Fahrzeug bereits mit Hilfe von Ersthelfern verlassen. Die Feuerwehrleute übernahmen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Erstversorgung der Unfallbeteiligten. Während der Fahrer mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, musste die Beifahrerin aufgrund ihrer schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber abtransportiert werden. Damit der Rettungshubschrauber auf dem als Landeplatz vorgesehenen Sportplatz Heinrichstahl sicher landen konnte, leuchtete die Feuerwehr Heinrichsthal die Landefläche aus. Des Weiteren nahmen die Feuerwehren an der Unfallstelle ausgelaufene Betriebsstoffe auf, leuchteten die Einsatzstelle aus, übernahmen die Verkehrsabsicherung und unterstützten den Abschleppdienst bei der Bergung des Unfallfahrzeuges. Die Feuerwehren waren unter der Leitung des Jakobsthaler Kommandanten Andreas Kerber mit 4 Fahrzeugen und 24 Kräften im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswägen, einem Rettungshubschrauber, einem Einsatzleiter und einem weiteren Notarzt vor Ort. Der Einsatz war gegen 00.30 Uhr beendet.

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Der erste Herbststurm des Jahres 2021 sorgte am heutigen Tag von heute früh ab ca. 05.00 Uhr bis in die späten Vormittagsstunden für 90 sturmbedingte Einsätze der Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg. Aufgrund des erhöhten Einsatzaufkommens wurde das Personal in der Integrierten Leitstelle vorsorglich erhöht. Die Feuerwehrleute beseitigten hauptsächlich Bäume und Äste von den Straßen, sicherten umgestürzte Bauzäune und Dachziegel und entfernten lose Gegenstände, die von Dächern abzustürzen drohten. Auf der Bundesstraße 469 zwischen den Anschlussstellen Niedernberg und Großostheim-Mitte geriet in der Baustelle der Anhänger eines Lkw durch eine Sturmböe in die Leitplanke. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde durch den Sturm niemand verletzt. Gegen 11.00 Uhr beruhigte sich die Wetterlage, die letzten Einsätze waren gegen 12.30 Uhr beendet.

Feuerwehr im Einsatz

Am Dienstag, 19.10.2021 ist gegen 11.00 Uhr ein Baustellen-Lkw aus bislang ungeklärter Ursache im Steinbruch Schmerlenbach in Brand geraten. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stand das Führerhaus des Lkw bereits im Vollbrand und der Fahrer hatte das Fahrzeug unverletzt verlassen. Zwei Atemschutztrupps brachten den Brand mit zwei C-Rohren schnell unter Kontrolle, das Führerhaus ist jedoch komplett ausgebrannt. Die Feuerwehren Hösbach-Winzenhohl, Hösbach-Bahnhof, Hösbach und Aschaffenburg waren mit 5 Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften vor Ort. Kreisbrandmeister Markus Rohmann war als Vertreter der Kreisbrandinspektion im Einsatz. Zur Absicherung der Feuerwehrleute war auch ein Rettungswagen des Rettungsdienstes an der Einsatzstelle. Der Einsatz war gegen 12.00 Uhr beendet.

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Heute Nachmittag brannte es im Kinderzimmer eines Zweifamilienhauses im Mespelbrunner Ortsteil Hessenthal. Mutter und Kind konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Reaktionsschnelle Nachbarn hatten den Brand bis zum Eintreffen der Feuerwehr mit Feuerlöschern bereits unter Kontrolle gebracht. Die Feuerwehren Mespelbrunn-Hessenthal und Heimbuchenthal wurden um 16.40 Uhr zu dem Brand in der Straße Am Hang alarmiert. Ein Atemschutztrupp löschte die Flammen endgültig mit einem Kleinlöschgerät. Die verrauchte Wohnung wurde anschließend mit einem Hochleistungslüfter belüftet und entraucht. Aufgrund der zunächst unklaren Lage wurde vorsorglich noch die Feuerwehr Weibersbrunn zur Unterstützung nachalarmiert. Vom ebenfalls anwesenden Rettungsdienst konnte schnell Entwarnung gegeben werden, Bewohner und Nachbarn sind alle wohlauf. Die Feuerwehren waren mit 5 Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften im Einsatz. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann stand dem Einsatzleiter Kommandant Max Goldhammer zur Seite. Der Einsatz war gegen 18.00 Uhr beendet.

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Am Sonntagabend (10.10.2021) gegen 17:30Uhr wurden die freiwilligen Feuerwehren aus Krombach und Schöllkrippen zu einem Verkehrsunfall auf die AB19 gerufen. Ein Motorradfahrer war gestürzt und unter eine Leitplanke gerutscht. Er wurde dabei verletzt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Anschließend kam er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

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Die freiwilligen Feuerwehren hoben zunächst das Motorrad von Ihm und sicherten es an der Leitplanke. Sie unterstützten weiterhin den Rettungsdienst bei der Versorgung des Verletzten. Im Zuge der Rettung müssten auch Teile des Motorrades mit hydraulischem Rettungsgerät entfernt werden. Einsatzleiter Ulrich Pistner konnte auf insgesamt knapp 50 Feuerwehrfrauen und -männer zurückgreifen. Unterstützt wurde er durch Kreisbrandmeister Norbert Ries. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen, Notarzt und einem Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Kreisstraße war bis zum Ende des Einsatzes um 19:45Uhr voll gesperrt.

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Am Samstag, 08.10.21 und am Sonntag, 09.10.21 haben insgesamt 38 Feuerwehrleute nach einer rund 110-stündigen Ausbildung die Zwischenprüfung zur Modularen Truppausbildung mit Erfolg abgelegt.

Die Ausbildungen fanden zum einen in Großostheim und Stockstadt und zum anderen an den Standorten Hohl und Reichenbach statt.
Die MTA-Ausbildung in Großostheim/Stockstadt war eine erstmalige Kooperation der beiden Feuerwehren. Aufgrund der sehr guten Erfahrungen und der hervorragenden Zusammenarbeit, sollen dort weitere gemeinsame MTA-Ausbildungen folgen. 

Die 19 Teilnehmer des Ausbildungslehrganges Großostheim/Stockstadt waren:

Brunn Ronja, Goebbels Philipp, Hock Marcel, Kunze Jan, Pöttcher Anna, Wedde Paul, Winkler Franziska (alle FF Großostheim), Friedl Leni, Geßner Philipp, Juchum Jonas, Lehrer Moritz, Neuendorf Aileen, Neuendorf Chiara, Zang Vanessa (alle FF Stockstadt), Andres Yannick, De Prisco Luca, Kurz Niklas, Otto Celine, Rohmann Felix (alle FF Wenigumstadt)

Am MTA-Basismodul in Hohl/Reichenbach haben ebenfalls 19 Feuerwehranwärterinnen und -anwärter teilgenommen:
Lara Andretzki, Niklas Griebel, David Meder, Maximilian Streun, Ariana Wüst (alle Gunzenbach), Konstantin Frisch (Hohl), Louis Eizenhöfer, Niklas Fuchs, Moritz Muckenschnabl, Elias Muckenschnabl, Jannis Wüst (alle Johannesberg), Rebecca Geis und Sandra Majewski (beide Niedersteinbach), Nils Heininger, Robin Kampfmann, Carolin Kampfmann, Sophia Oster, Robin Schmidt und Marcus Schürch-Hornung (alle Reichenbach).

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ganz herzlich zum erfolgreichen Abschluss des Basismoduls in dem ihnen die Grundlagen der Feuerwehrarbeit vermittelt wurde.

In den nächsten 2 Jahren folgen nun noch weitere eintägige Zusatzmodule und der Übungsdienst in den jeweiligen Feuerwehren, sowie die Abschlussprüfung zum Truppführer bzw. zur Truppführerin.

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Teilnehmer des Lehrgangs Großostheim/Stockstadt, alle sind geimpft und getestet!

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Am Samstag, 02.10.2021 waren erneut 7 Löschzüge aus Stadt und Landkreis Aschaffenburg mit 25 Fahrzeugen und 170 Feuerwehrleuten unter der Leitung von Kreisbrandmeister Georg Thoma in der von der Flutkatastrophe im Juli stark zerstörten Stadt Bad-Neuenahr-Ahrweiler, um dort nochmals aufzuräumen und Abfall und Unrat zu beseitigen. Landrat Dr. Alexander Legler fuhr mit „seinen“ Feuerwehrleuten ebenfalls mit und half auch tatkräftig bei den Reinigungsarbeiten.
Bereits am Freitag war ein Vorkommando mit den beiden Kreisbrandmeistern Marco Eich und Norbert Ries nach Ahrweiler gefahren, um dort im Vorfeld die anstehenden Aufgaben zu planen und zu koordinieren.
Der Verband hat sich am samstagfrüh um 05.45 Uhr auf dem Festgelände in Hösbach getroffen und ist um 06.15 Uhr Richtung Ahrweiler aufgebrochen. Die Verpflegungskomponente der Feuerwehr Hohl hatte zuvor für jeden Teilnehmer ein Lunchpaket zusammengestellt und verteilt. Nach dem Eintreffen in Ahrweiler wurden die Löschzüge in 7 Abschnitte eingeteilt und waren im Stadtteil Ahrweiler und weiteren Stadtteilen tätig. Außerdem wurden dem Verband noch Helfer des Technischen Hilfswerks zugewiesen, die ebenfalls vor Ort waren. Die Feuerwehrleute reinigten hauptsächlich Straßen und Wege, sammelten Unrat und fuhren den Abfall auf eine nahegelegene Deponie.
Gegen 16.00 Uhr traten die Feuerwehrfrauen und –Männer erschöpft, aber glücklich über die geleistete Arbeit, wieder die Heimreise an. Bad-Neuenahr-Ahrweilers Bürgermeister Guido Orthen dankte zuvor allen Helfern für ihre Hilfe beim Beseitigen der immensen Schäden. Nach der Ankunft in Hösbach gegen 18.45 Uhr bedankte sich Landrat Dr. Legler nochmals ausdrücklich für die gelebte Solidarität. Er sei stolz auf seine Helfer, die immer da seien, wenn sie gebraucht würden.

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Am Samstagvormittag (02.10.2021) gegen 11:30 Uhr touchierte der Fahrer eines Mitsubishi beim Abbiegen von der Kolpingstraße in den Dellweg in einen geparkten Opel. Dabei traf er ihn derart unglücklich, dass der japanische SUV nach oben abgewiesen wurde und anschließend nach links auf die Fahrerseite umkippte. Glücklicherweise entstand dabei lediglich ein Sachschaden und alle Beteiligten blieben unverletzt. Zur Sicherheit hatte die Leitstelle Untermain dennoch einen Rettungswagen zur Absicherung geschickt. Kommandant Alan Friedreich konnte auf zwei Fahrzeuge mit insgesamt 10 Einsatzkräften zurückgreifen. Neben der Betreuung der Beteiligten kümmerte sich die Feuerwehr auch um das Absichern und Reinigen der Einsatzstelle sowie um das Sicherstellen des Brandschutzes. Die Feuerwehr konnte den Einsatz nach ca. 2 Stunden beenden.
Philipp van der  Gouwe, FF Großostheim

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Alzenau-Hörstein - Die Feuerwehren Hörstein, Wasserlos, Alzenau und Karlstein wurden heute Mittag gegen 13.25 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in die Mömbriser Straße gerufen. Bereits auf Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar und Flammen schlugen aus dem Dach.

Glücklicherweise befanden sich keine Personen mehr im Gebäude. Leider verletzten sich vier Feuerwehrleute im laufenden Einsatzgeschehen. Einer von ihnen so schwer, dass er im Krankenhaus versorgt werden musste. Sofort nach dem Eintreffen begannen die Kräfte mit jeweils zwei Trupps von Innen und Außen mit dem Löschangriff. Parallel dazu wurde eine Drehleiter für einen Angriff von Oben in Stellung gebracht. So konnte das Feuer zwar zügig unter Kontrolle gebracht werden, jedoch gestalteten sich die Nachlöscharbeiten äußerst schwierig. Dazu musste das Dach per Hand abgedeckt und geöffnet werden. Aufgrund der intensiven Rauchentwicklung geschah dies unter schwerem Atemschutz. Es kamen insgesamt 38 Atemschutzgeräteträger zum Einsatz. Das Haus ist derzeit nicht mehr bewohnbar.

Des Weiteren musste im Zuge des Feuerwehreinsatzes ein im Arbeitsbereich der Feuerwehr befindliches Hornissennest im Auftrag des Alzenauer Umweltamtes von einer Fachfirma beseitigt werden. Da mehrere Feuerwehren aus dem Bereich Alzenau im Einsatz gebunden waren, ließ Kreisbrandinspektor Frank Wissel einen überörtlichen Löschzug aus Mainaschaff und Stockstadt zur Gebietsabsicherung nachalarmieren. Die Staatsstraße 2443 war während des Einsatzes am Ortsausgang von Hörstein Richtung Hohl voll gesperrt.
Einsatzleiter Kommandant Michael Bott konnte an der Einsatzstelle auf rund 170 Feuerwehrfrauen und Männer aus Hörstein, Wasserlos, Alzenau, Karlstein, Michelbach, Kleinostheim, Großostheim, Albstadt, Gunzenbach und Reichenbach zurückgreifen. Er wurde durch Kreisbrandinspektor Frank Wissel und Kreisbrandmeister Thorsten Trapp unterstützt.
Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen, einem Notarzt sowie der Bereitschaft Alzenau und den Helfern vor Ort Hörstein unter der Leitung von Marlon Lückert im Einsatz. Alzenaus 1. Bürgermeister Stefan Noll verschaffte sich vor Ort ebenfalls einen Überblick. Gegen 19.00 Uhr konnten die meisten Kräfte aus dem Einsatz entlassen werden, das Einsatzende ist noch nicht absehbar.

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Am heutigen Mittwochvormittag hat sich gegen 09.30 Uhr auf der Bundesautobahn 3 in Fahrtrichtung Frankfurt zwischen den Anschlussstellen Bessenbach-Waldaschaff und Hösbach, kurz vor der Ausfahrt Hösbach ein Verkehrsunfall mit 2 beteiligten Lkw-Sattelzügen ereignet. Ein Sattelzug musste aufgrund einer Panne auf dem Seitenstreifen halten. Ein nachfolgender Lkw-Fahrer erkannte die Situation offensichtlich zu spät und fuhr auf den Pannen-Lkw auf. Dabei wurden der Sattelauflieger des Pannenfahrzeuges, sowie die Zugmaschine und der Auflieger des Unfallverursachers stark beschädigt. Die beiden Lkw-Fahrer blieben bei dem Unfall unverletzt.
Die Feuerwehren Bessenbach und Waldaschaff sowie der diensthabende Kreisbrandmeister Markus Rohmann wurden um 09.37 Uhr zu dem Verkehrsunfall alarmiert. Beim Eintreffen bot sich den Einsatzkräften ein auf mehrere 100 Meter verteiltes Trümmerfeld. Die Feuerwehren sicherten die Unfallstelle ab, stellten den Brandschutz sicher und beseitigten die ersten Trümmerteile. Damit konnte der Verkehr bis zur Bergung der beiden Lkw einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Es kam dennoch zu einem langen Rückstau in Richtung Würzburg. Die beiden Lkw-Fahrer wurden vor Ort vom ebenfalls anwesenden Rettungsdienstpersonal gesichtet, hatten den Unfall jedoch ohne Verletzungen überstanden.
In Absprache mit Polizei und den Bergungsunternehmen wurden an den beiden Lkw beschädigte und lose Teile entfernt, so dass die Sattelzüge notdürftig fahrbar waren und selbstständig unter Polizeibegleitung auf den Parkplatz der Autobahnmeisterei Hösbach fahren konnten. Im Anschluss wurde noch die Fahrbahn gereinigt. Die Feuerwehren Bessenbach und Waldaschaff waren unter der Leitung der Bessenbacher Führungskraft Robert Hepp mit 6 Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften vor Ort. Der Einsatz war gegen 11.00 Uhr beendet.

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Ein Verkehrsunfall mit 3 beteiligten Pkw hat sich am heutigen Montag gegen 13.30 Uhr auf der Kreisstraße AB 3 kurz vor dem Ortseingang Wenigumstadt ereignet. Ein in Richtung Wenigumstadt fahrender Opel war nach links auf die Gegenfahrbahn geraten, streifte zunächst einen entgegenkommenden Skoda und fuhr anschließend noch gegen einen weiteren entgegenkommenden Pkw Kia. Während der 44-jährige Skoda Fahrer mit dem Schrecken davonkam, wurden sowohl der 23-jährige Kia-Fahrer als auch der 41-jährige Unfallverursacher durch den Aufprall verletzt. Der Kia-Fahrer konnte vom Rettungsdienst ambulant behandelt werden, der Opel-Fahrer wurde nach einer Erstversorgung in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert. Die Feuerwehren Wenigumstadt und Großostheim sowie der diensthabende Kreisbrandmeister Markus Rohmann wurden um 13.35 Uhr zu dem Verkehrsunfall alarmiert. Außerdem wurden aufgrund der Meldung, dass es sich um einen Frontalzusammenstoß zwischen mehreren Pkw handelt, der Rettungsdienst mit einem Einsatzleiter, 3 Rettungsfahrzeugen und einem Notarzt zur Einsatzstelle beordert. Die Feuerwehren sicherten die Unfallstelle ab, kümmerten sich bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes um die Unfallbeteiligten und banden ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Außerdem musste der Verkehr bis zur Beendigung der Unfallaufnahme und dem Abtransport der nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge umgeleitet werden. Der Rettungsdienst war mit 5 Fahrzeugen und 10 Kräften die Feuerwehren mit 5 Fahrzeugen und 22 Feuerwehrleuten vor Ort. Der Einsatz war gegen 15.45 Uhr beendet.

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