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Am Samstagnachmittag (15.02.2020) wird die Feuerwehr Heinrichsthal gegen 17:00 Uhr zu einem brennenden PKW alarmiert. Schon auf Anfahrt ist eine deutliche Rauchentwicklung erkennbar. Vor Ort stellt sich jedoch heraus, dass es sich um zwei Mülltonnen im Vollbrand handelt. Das Feuer droht dabei auf einen Stapel Paletten überzugreifen und zieht einen Anhänger in Mitleidenschaft. Verletzt wird niemand.

Sofort geht ein Trupp unter schwerem Atemschutz in den Hinterhof vor, und bringt den Brand schnell unter Kontrolle. Anschließend kühlen sie die umliegenden Gegenstände ab. Kommandant Thilo Happ kann auf 16 Einsatzkräfte und zwei Fahrzeuge der Feuerwehr Heinrichsthal, 15 Feuerwehrleute und zwei Fahrzeuge aus Heigenbrücken, sowie zehn Mann und zwei Fahrzeuge der Feuerwehr Jakobsthal zurückgreifen. Unterstützt wird er durch Kreisbrandmeister Marco Eich. Aufgrund der bestätigten Brandmeldung und Nähe zum Gebäude befindet sich zusätzlich die Feuerwehr Schöllkrippen auf Anfahrt. Sie kann diese aber abbrechen. Gegen 18:00 Uhr können alle die Einsatzstelle verlassen.

gez. Tim Dedio
Pressesprecher der Kreisbrandinspektion
Fotos: FF Heinrichsthal

Am Samstag den 15.02.2020 stürzte eine Reiterin im Waldgebiet am Edelbacher Ölberg. Um 15:20 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehren Kleinkahl und Schöllkrippen, die Bergwacht aus Hösbach und der Rettungsdienst alarmiert.

Mit Hilfe von Ersthelfern konnte die Reiterin schließlich gefunden werden. Diese wurde durch die First Responder der Feuerwehr Kleinkahl bis zum Eintreffen des Notarztes versorgt. Danach wurde die Patientin mit einem speziellen, geländegängigen Fahrzeug der Bergwacht aus dem Waldstück zum Rettungswagen verbracht.

Kommandant Ulf Wirzberger wurde von Kreisbrandmeister Norbert Ries, sowie einem Einsatzleiter Rettungsdienst und einem Einsatzleiter der Bergwacht unterstützt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Kleinkahl war mit drei Fahrzeugen und 14 Feuerwehrdienstleistenden vor Ort, die Feuerwehr Schöllkrippen mit zwei Fahrzeugen und 9 Feuerwehrdienstleistenden. Der Einsatz war nach ca. 2 Stunden beendet.

Zur Unfallursache und Art und Schwere der Verletzungen kann seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

Gez. Tim Bathon
Öffentlichkeitsarbeit
Freiwillige Feuerwehr Kleinkahl

Am Samstag den. 15. Februar 2020 beendeten 25 Teilnehmer von Feuerwehren der Stadt Alzenau ihre Feuerwehr-Grundausbildung. Unter der Leitung von Björn Sticksel (FF Kälberau) fand diese zum dritten Mal als Basismodul zur Modularen Truppausbildung (MTA) statt. Die MTA ist seit wenigen Jahren das neue bayerische Konzept für die Ausbildung angehender Feuerwehrleute. Durch den modularen Aufbau wird praxisgerechter und damit zeitsparender ausgebildet.

Seit Ende September letzten Jahres trafen sich die angehenden Feuerwehrfrauen und -männer jeden Montag und an diversen Samstagen im Feuerwehrgerätehaus Wasserlos, um sich in Theorie und Praxis auf ihre zukünftige Tätigkeit vorzubereiten.

Das Fachreferat Ausbildung entsandte Norbert Hepp und Philip Misterek zur Abnahme der Zwischenprüfung. Sie konnten sich als verantwortlicher Prüfer vom guten Ausbildungsstand der Teilnehmer überzeugen, die ihr Wissen mit sehr guten Ergebnissen unter Beweis stellten.

Am Ende durfte Bürgermeister Dr. Alexander Legler, Norbert Hepp, Philip Misterek und Björn Sticksel den folgenden Neu-Truppmännern und -frauen zu ihrer erfolgreichen Zwischenprüfung gratulieren:

Robin Schmidt und Pascal Wagenknecht (beide Albstadt), Laurin Elsner, Aaron Gollas, Niklas Haas, Bastian Knoth, Lukas Reinhard, Kareem Shehadeh-Rifai und Alina Zeller (alle Alzenau), Markus Debes und Kerstin Igl (beide Hörstein), Sandra Dimaggio und Sascha Kraus (beide Kälberau), Nico Borgner, Lukas Kempf, Michelle Kempf, Paul Keßler und Marius Weinand (alle Michelbach), so wie Gijsbert de Rue, Marius Gollas, Thorsten Kühne, Lukas Meyer, Daniel Reusing, Tim Schlenkrich und Nicola Seipel (alle Wasserlos).

Björn Sticksel

FF Kälberau

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Am 23.01.2020 fand bei FF Mainaschaff die jährliche Dienstversammlung statt. Kommandant Matthias Grimm verwies in seinem Tätigkeitsbericht für das Jahr 2019 auf 189 Einsätze die bewältigt werden mussten. Im einzelnen waren es 36 Brandeinsätze, 102 Einsätze zur technischen Hilfe und 46 First-Responder-Einsätze. Besonders auffällig seien hier die Alarmierungen zu Kinder- und Säuglingsnotfällen. Leider waren 2019 auch wieder 5 Fehlalarmierungen zu verzeichnen.
Bei den 189 Einsätzen wurden vier Personen gerettet, für sieben Personen kam jede Hilfe zu spät. Die Aktiven leisteten 2019 1449 Stunden reine Einsatzzeit! Ungewöhnlich hoch war mit 25 die Anzahl der Einsätze in den Nachbargemeinden. Dies hatte zwei Gründe: Einmal das Unwetterereignis am 18. August 2019 im Bereich Alzenau / Kahl / Karlstein bei dem von der Feuerwehr Mainaschaff 13 Einsatzstellen abgearbeitet wurden. Zum zweiten am 31. Juli der Brand im Feuerwehrgerätehaus der Feuerwehr Kleinostheim, der die nachbarliche Unterstützung seitdem nötig werden ließ. Grimm erinnerte auch an einige weitere herausragende Einsätze, die im vergangenen Jahr notwendig waren:
So zum Beispiel der Brand eines Anbaues an einem Wohnhaus am 24. März, im dicht bebauten Ortskern und der Großbrand am 11. Mai im Aschaffenburger Hafengebiet bei dem unter anderem die beiden Boote der Mainaschaffer Wehr gefordert waren.
Am 28. Juli waren nach einem Starkregenereignis um 1.00 Uhr zeitgleich zwei kritische Einsätze zu bewältigen:
In der Johann-Dahlem-Str. konnte sich die Besatzung eines Pkw nach der Überflutung der Straße nicht mehr selbst befreien und wurde mit Hilfe des Flachwasserbootes gerettet und in einem Spielcasino mussten 12 Personen über die Fenster ins Freie gerettet werden, nachdem die Türen wegen der enormen Wassermassen nicht mehr geöffnet werden konnten. Grimm konnte aber auch auf zwei erfolgreich beendete Vermisstensuchen verweisen, bei denen die Personen rechtzeitig gefunden und dem Rettungsdienst übergeben werden konnten.
Im Berichtsjahr waren auch einige größere Übungen im Jahresplan zu verzeichnen. So z.B. eine große Übung am Festplatz und auf dem Main. Hier wurde eine Schiffshavarie angenommen. Die Übung wurde gemeinsam mit den Kameraden vom BRK, der Wasserwacht und der Bergwacht durchgeführt und auch von einem Hubschrauber der Bundeswehr unterstützt.
Die Feuerwehrtätigkeiten wurden von 62 Einsatzkräften, 50 Männer und 12 Frauen, verrichtet. Sechs Mädchen und sechs Jungen sind in der Jugendfeuerwehr. In der Kinderfeuerwehr genießen noch ein Mädchen und neun Jungen die spielerische Hinführung zur Feuerwehr. Der Altersdurchschnitt liegt bei 36 Jahren.
Für diese Einsätze haben sich die Kräfte in verschiedensten Lehrgängen und Seminaren weitergebildet:
Modulare Trupp Ausbildung: Kerstin Bauer, Kathrin Jörg, Julia Männche, Felix Schmitt, Noah Kunkel, Julian Dirnhofer, Max Halbig, Tobias Scheich, Niklas Wollenberg, Marius Wienand
Zugführer: Marian Bauer
Gerätewart: Benjamin Männche
Leiter Atemschutz: Benjamin Männche
Jugendfeuerwehrwart: Milena Wolf
Bootsführer: Christian Dorn
THL Seminar LKW und Busunfälle: Kaleb Kempf
Führerschein CE: Kaleb Kempf
First Responder: Julia Schade, Kerstin Bauer, Felix Schmitt
Bahnerden: Jan Schade, Kaleb Kempf
Atemschutzgeräteträger und CSA-Träger: Julian Dirnhofer, Noah Kunkel, Jan Schade
Türöffnen: Jens Wolff, Daniela Wolff
UBI-Funk: Joachim Taupp
Kommandant Grimm bedankte sich am Ende seiner Rede bei den Partnerinnen und Partner der Wehrleute, die oft die stillen Helden seien, wenn die Partner Hals über Kopf in das Gerätehaus zum Einsatz eilen und alle vorherigen Pläne zunichte gemacht werden.
Über die Jugendfeuerwehr und die Kinderfeuerwehr berichtete Jugendfeuerwehrwartin Milena Wolf. Neben der Teilnahme am Landkreiszeltlager in Hösbach und einer 48-Stunden-Übung hätten die Nachwuchsfeuerwehrleute ein Weihnachtstrucker-Paket gepackt, um einer bedürftigen Familie eine Freude zu bereiten.
Den Dank der Gemeinde für die ständige Einsatzbereitschaft der Aktiven zum Wohle der Bevölkerung überbrachte Bürgermeister Engler. Pfarrer Georg Klar überreichte eine persönliche Spende für die Arbeit in der Kinder- und Jugendfeuerwehr und dankte den Feuerwehrleuten für ihre Arbeit. Kreisbrandmeister Udo Schäffer bedankte sich ebenfalls für die geleistete Arbeit und die Tätigkeiten der Mainaschaffer Wehr, die sowohl örtlich als auch überörtlich getätigt worden seien.
In der darauffolgenden Jahreshauptversammlung des Fördervereins beleuchteten der Vereinsvorsitzende Matthias Zschirpe und Schriftführer Riccardo Martino die verschiedensten Aktivitäten und Veranstaltungen, die im Berichtsjahr 2019 durchgeführt wurden. Aus persönlichen Gründen beendeten der 1.Vorsitzende und die Kassiererin Andrea Grimm ihre Arbeit an der Jahreshauptversammlung.
Die Neuwahlen brachten folgende Ergebnisse: 1. Vorsitzender Robert Dully, stellv. Vorsitzende Kerstin Bauer, Kassier Tim Langrock.

Joachim Taupp
Sachgebiet „Öffentlichkeitsarbeit“

Bild:                 Vorstandschaft 2020:

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v.l.n.r: 1. Vors. Robert Dully, stellv.Vorsitzende Kerstin Bauer, Kassier Tim Langrock, Schriftführer Riccardo Martino, stellv. Kommandant Christoph Schöffel, Kommandant Matthias Grimm

Das Sturmtief Sabine ist in der Nacht von Sonntag, 09.02.20 auf Montag, 10.02.20 auch über den Landkreis Aschaffenburg hinweggezogen. Glücklicherweise war der Sturm nicht so heftig, wie ursprünglich erwartet. Die Kreiseinsatzzentrale im Landratsamt war ab 00.00 Uhr unter der Leitung von Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer mit 20 Personen besetzt. Auch die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain hatte ihr Personal verstärkt. Ab 02.00 Uhr liefen die ersten Einsätze bei der Leitstelle ein. In Heinrichsthal, Jakobsthal, Rothenbuch und Laufach gab es Stromausfälle. Ebenfalls stromlos waren Teile von Großostheim das Ringheimer Wohngebiet, sowie die Ortsteile Pflaumheim und Wenigumstadt. Einsatzschwerpunkt für die Feuerwehren war die Beseitigung von umgestürzten Bäumen. So waren die B469 zwischen Großostheim-Mitte und Niedernberg wegen umherfliegender Planen und die B26 zwischen Babenhausen und Stockstadt wegen umgestürzter Bäume gesperrt. Weiter war die Kreisstraße AB 8 zwischen der B26 und dem Flugplatzkreisel, sowie die Verbindungsstraßen zwischen Unterafferbach und Goldbach und zwischen Geiselbach und Horbach gesperrt. In Heinrichsthal wurde die Telefonleitung von einem umstürzenden Baum abgerissen. Zur Zeit sind noch folgende Straßen gesperrt:

Bundesstraße 26 ab der hessischen Landesgrenze Richtung Babenhausen, die Verbindungsstraße zwischen Unterafferbach und Goldbach, sowie die Verbindungsstraße zwischen Geiselbach und Horbach. Insgesamt hatten die 27 alarmierten Feuerwehren bis gegen 06.30 Uhr 88 Einsätze. Der Strom war in allen Teilen des Landkreises gegen 06.00 Uhr wieder zugeschaltet. Erfahrungsgemäß werden nach Tagesanbruch noch Einsätze dazukommen, da nun weitere Schäden ersichtlich werden. Die Feuerwehren waren mit 352 Einsatzkräften zur Beseitigung der Sturmschäden im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit 10 Einsatzkräften vor Ort. Außerdem war ein Fachberater des THW in der Kreiseinsatzzentrale.

Aufgrund des Sturmtiefs „Sabine“, dass in der Nacht von Sonntag, 09.02.2020 auf Montag, 10.02.2020 über den Landkreis Aschaffenburg ziehen wird, haben das zuständige Bayerische Ministerium für Unterricht und Kultus und das Staatliche Schulamt entschieden, dass in Stadt und Landkreis Aschaffenburg am Montag, 10.02.2020 die Schule ausfällt!

Im November 2019 hat ein Polizeibeamter der Polizeiinspektion Aschaffenburg einem Großostheimer Feuerwehrmann das Leben gerettet. Dafür wurde er nun geehrt - zu Recht! Im Namen der Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg danken wir Ihm für sein mutiges und beherztes Eingreifen und wünschen ihm einen unvergesslichen Abend bei der "Fastnacht in Franken" am kommenden Freitag.

Nachstehend die entsprechende Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken:

Polizeibeamter rettet Traktorfahrer das Leben - Lebensretter mit Karten für Fastnacht in Franken überrascht – Goldenes Lebensretterherz überreicht

VEITSHÖCHHEIM, LKR. WÜRZBURG UND GROSSOSTHEIM, LKR. ASCHAFFENBURG. Nachdem Polizeihauptmeister (PHM) Sebastian Grund im November 2019 in seiner Freizeit bei einem schweren Verkehrsunfall Erste Hilfe leistete und einem Traktorfahrer dabei das Leben rettete, überraschte ihn die unterfränkische Polizei und der Bayerische Rundfunk am Freitagvormittag mit einem ganz besonderen Dankeschön. 

Wie bereits berichtet, war an jenem Freitagabend im November 2019 ein 42-jähriger Mercedes-Fahrer aus unklarer Ursache auf einer Staatsstraße bei Großostheim auf einen vor ihm fahrenden Oldtimer-Traktor, Baujahr 1966, aufgefahren. Der Traktor überschlug sich mehrmals und kam letztlich wieder auf den Rädern zum Stehen. Der 27-Jährige wurde vom Sitz des Traktors geschleudert und kam verletzt auf der angrenzenden Wiese zum Liegen. Nachdem der Motor des historischen Gefährts durch den Unfall und Überschlag sich nicht abschaltete, fuhr der Traktor selbständig im Standgas ohne Fahrer auf der Wiese weiter. Hierbei bestand die akute Gefahr, dass dieser den immer noch am Boden liegenden Fahrer überrollt. Der 31-jährige Polizist, PHM Sebastian Grund, Angehöriger der Polizeiinspektion Aschaffenburg, erkannte die Gefahr des selbständigen Traktors, sprang auf diesen auf und konnte ihn gerade noch rechtzeitig stoppen. Hierbei verletzte er sich selbst auch noch leicht.

Mit der Idee, den Lebensretter zu überraschen, kam der Bayerische Rundfunk auf die Pressestelle des Polizeipräsidiums zu und so kam es, dass dem Lebensretter als Anerkennung zwei Karten für die Kult-Veranstaltung „Fastnacht in Franken“ überreicht werden konnten.

Am Freitagvormittag fand die Übergabe der Karten in Veitshöchheim in den Mainfrankensälen statt, wo bereits die Aufbauarbeiten für die Sendung in vollem Gange waren. Im Rahmen der Übergabe der Eintrittskarten auf der Bühne der Halle würdigte auch Polizeipräsident Gerhard Kallert nochmals das vorbildliche Verhalten seines Mitarbeiters. Aus den Händen des Personalratsvorsitzenden Christian Schulz und im Beisein des Personalratskollegen Hubert Froesch erhielt PHM Sebastian Grund das Goldene Lebensretterherz des unterfränkischen Personalrats.

Wir wünschen Sebastian Grund einen ausgelassenen und närrischen Abend bei der Fastnacht in Franken!

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Original-Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken

Am Mittwochabend, 05.02.2020, werden gegen 19:50Uhr die Feuerwehren Geiselbach, Omersbach und Krombach zu einem Verkehrsunfall auf die ST2306 alarmiert. Zwischen Altenhasslau und Geiselbach kommt eine Frau mit ihrem PKW nach rechts von der Straße ab und überschlägt sich. Sie wird schwer verletzt. Glücklicherweise ist sie rechtzeitig aus dem Fahrzeug heraus, bevor dieses Feuer fängt. Sie wird in ein Krankenhaus gebracht. Die Staatsstraße ist während des Einsatzes voll gesperrt.

Unter der Leitung von Kommandant Peter Huber löschen Trupps unter schwerem Atemschutz den im Vollbrand befindlichen PKW ab. Weitere Kräfte kümmern sich um die Verletzte und unterstützen anschließend den Rettungsdienst. Sie leuchten die Unfallstelle aus und leiten den Verkehr weiträumig an der Unfallstelle vorbei. Unterstützt wurde er dabei von Kreisbrandmeister Norbert Ries. Die Feuerwehr Geiselbach rückt mit 14 Feuerwehrmännern und zwei Fahrzeugen aus. Ebenso die Feuerwehr Omersbach, die mit zwölf Mann vor Ort ist. Zusätzlich sind zwei Fahrzeuge und 13 Feuerwehrleute der Feuerwehr Krombach im Einsatz. Von Rettungsdienstlicher Seite sind noch zwei Rettungswagen und ein Notarzt vor Ort. Einsatzende ist gegen 22:10Uhr.

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gez. Tim Dedio
Pressesprecher der Kreisbrandinspektion
Fotos: FF Geiselbach

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Weitere Bilder stellen wir gerne zur Verfügung.Hierzu bitten wir um eine kurze E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Heute Nachmittag gegen 15.45 kam es auf der Kreisstraße AB 5 zwischen der Abzweigung Rothenbuch und Weibersbrunn gleich zu 2 Verkehrsunfällen hintereinander. Auf schneeglatter Fahrbahn sind zwei Fahrzeuge in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abgekommen. Ein mit 2 Personen besetzter Kleintransporter prallte dabei zunächst gegen einen Baum und kam danach auf der rechten Fahrzeugseite zum Liegen. Die beiden Insassen erlitten bei dem Aufprall leichte Verletzungen. Ein nachfolgender Pkw-Fahrer hatte mehr Glück, sein Fahrzeug kam lediglich von der Fahrbahn ab und im Wald zum Stehen, der Fahrer blieb unverletzt. Die Feuerwehr Weibersbrunn und Kreisbrandmeister Marco Eich wurden um 15.45 Uhr alarmiert. Nach dem Eintreffen kümmerten sich die Einsatzkräfte um die beiden Leichtverletzten, sicherten die Unfallstelle ab, übernahmen die Verkehrsregelung an der Unfallstelle und stellten den Brandschutz sicher. Die Feuerwehr Weibersbrunn war unter der Leitung von Kommandant Fred Gellner mit 3 Fahrzeugen und 13 Feuerwehrleuten im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit einem Notarzt und 2 Rettungswägen vor Ort. Der ebenfalls hinzugerufene Kreisbauhof streute die schneeglatte Fahrbahn ab und beseitigte die bei den Unfällen beschädigten Leit- und Warnpfosten. Die Aufräumarbeiten waren gegen 17.00 Uhr beendet.

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Am 10. Januar um 12:50 Uhr wurde von der Integrierten Leitstelle Bayerischer Untermain aufgrund einer Brandmeldung die Alarmstufe „B4“ für einen Brand in einem Laufacher Industriebetrieb ausgelöst. Aufgrund des Alarmstichwortes wurden insgesamt sechs Feuerwehren alarmiert und mit zehn taktischen Fahrzeugen in Marsch gesetzt.
Mit der ersten Lagemeldung konnte allerdings weitestgehend Entwarnung gegeben werden: Beim Eintreffen der ersten Kräfte wurde festgestellt, dass das Feuer in einem Wärmebehandlungsofen bereits von brandschutzgeschulten Mitarbeitern des Betriebes (Feuerwehrleute der Feuerwehr Laufach) mit CO2-Löschern gelöscht worden war. Personen waren nicht gefährdet oder beeinträchtigt.
Die Feuerwehr Laufach kontrollierte die Anlage mit einer Wärmebildkamera, belüftete das Gebäude und führte Nachlöscharbeiten mit einem C-Rohr unter Atemschutz durch.
Alle weiteren Kräfte, einschließlich des alarmierten Rettungsdienstes mit sieben Fahrzeugen, konnten die Alarmfahrt abbrechen.
Die Feuerwehr Laufach war 3 Fahrzeugen und insgesamt 22 Kräften, darunter 11 Atemschutzgeräteträger, im Einsatz. Nach einer knappen Stunde war der Einsatz beendet.
Mitalarmiert, aber ohne Einsatzauftrag waren Fahrzeuge der Feuerwehren Hösbach, Goldbach, Großostheim, Glattbach und Sailauf sowie die Feuerwehreinsatzleitung des Landkreises Aschaffenburg. Von der Kreisbrandinspektion war KBM Markus Rohmann und vom Rettungsdienst der diensthabende OrgL vor Ort. Über die Schadenshöhe und Ursache ist uns nichts bekannt.

Christian Strecker, Feuerwehr Gemeinde Laufach

Heute Vormittag wurde in Haibach eine junge Fußgängerin von einem Pkw erfasst und darunter eingeklemmt. Die Feuerwehr Haibach und der Rüstwagen der FF Waldaschaff sowie Kreisbrandmeister Markus Rohmann wurden um 09.00 Uhr zu dem Unfall in der Freiheitstraße alarmiert. Eine 40-jährige Pkw-Fahrerin war aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und auf den Gehweg geraten. Dabei erfasste sie die Fußgängerin, die schließlich unter dem Pkw zum Liegen kam. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Frau bereits von Passanten unter dem Pkw befreit worden. Zusammen mit dem ebenfalls eingetroffenen Rettungsdienst wurde die Schwerverletzte sogleich erstversorgt. Ferner wurde die Pkw-Fahrerin von Feuerwehrleuten betreut. Parallel dazu wurde der Pkw gesichert und der Verkehr an der Unfallstelle geregelt. Bei dem Unfall wurde auch eine Schaufensterscheibe beschädigt. Diese wurde von der Feuerwehr ebenfalls gesichert und verschalt. Die Feuerwehr Haibach war mit 2 Fahrzeugen und 12 Feuerwehrleuten im Einsatz. Die alarmierte FF Waldaschaff wurde nicht mehr an der Unfallstelle benötigt und konnte die Alarmfahrt abbrechen. Der Rettungsdienst war mit einem Notarzt und 2 Rettungswägen vor Ort. Der Einsatz war nach gut einer Stunde beendet.

Am Sonntag, 04.01.2020 wurde die Freiwillige Feuerwehr Markt Mömbris um 19.42 Uhr zu ihrem ersten Einsatz im neuen Jahr alarmiert. Die Feuerwehrleute rückten mit HLF 20, MZF, MTW (First Responder) und GW-L zur Unfallstelle aus und fanden im Rappacher Weg folgende Lage vor.
Ein Pkw war nach einer Kollision mit 2 parkenden Autos auf dem Dach zum Liegen gekommen. Die Aufgabe der Feuerwehr war in erster Linie eine verletzte Person bist zum Eintreffen des Rettungsdienstes erst zu versorgen und die Unfallstelle abzusichern und auszuleuchten. Nach Unfallaufnahme der Polizei wurde das Abschleppunternehmen bei der Bergung der 3 beteiligten Fahrzeuge unterstützt und die Straße gereinigt. Einsatzleiter Marco Grünewald ( Zugführer) konnte auf 18 Mann der Feuerwehr Mömbris zurückgreifen. Der Einsatz war nach knapp 2 Stunden beendet. Vom Rettungsdienst wurde 1 Rettungswagen zur Einsatzstelle entsandt. Zur Unfallursache können wir keine Aussage treffen. Die Einsatzkräfte mussten wieder mal neugierige Passanten teilweise mehrfach von der Einsatzstelle verweisen die den Drang hatten, den Helfern aus nächster Nähe zuzuschauen.
Felix Geis, FF Mömbris

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Außer dem Wohnungsbrand in Goldbach in der Neujahrsnacht, bei dem von den Einsatzkräften eine 80-jährige aus ihrer Wohnung gerettet werden konnte, hatten die Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg noch 9 weitere Alarmierungen zu verzeichnen:
In Alzenau brannte gegen 21.00 Uhr eine Mülltonne. Gegen 00.40 Uhr musste die Feuerwehr Alzenau nochmals ausrücken, da eine Feuerwerksbatterie nachgeglüht hatte. Die Feuerwehr Hösbach-Bahnhof rückte um 00.34 Uhr aus um einen in Vollbrand stehenden Mülleimer zu löschen. Die Drehleiter der Feuerwehr Haibach wurde gegen 00.50 Uhr zur Unterstützung der FF Aschaffenburg alarmiert, brauchte jedoch nicht mehr ausrücken. Die Feuerwehr Kleinostheim löschte gegen 01.00 Uhr einen Papiercontainer. Gegen 02.20 Uhr fuhr die Feuerwehr Großostheim zum Brand eines Lagerschuppens. Dort wurde das in Brand geratene Inventar ausgeräumt und abgelöscht. In Bessenbach-Keilberg brannte eine Hecke an einer Gartenhütte. Die Feuerwehr Stockstadt löschte gegen 05.00 Uhr zunächst einen brennenden Holztisch ab. Rund 30 Minuten später wurde sie noch zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage eines Logistikunternehmens gerufen, der sich jedoch als Fehlalarm rausstellte.

Wir wünschen allen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Am Montag, 30.12.2019 wurden die Feuerwehren Kleinostheim und Mainaschaff gegen 6.00 Uhr zum Brand einer Holzhalle nach Kleinostheim in die Steinbacher Straße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte brannte eine Holz- und Lagerhalle in voller Ausdehnung. Da die Halle direkt an zwei Wohnhäuser angrenzte, drohten die Flammen auf die Häuser über zu greifen. Die Feuerwehren nahmen sofort 2 C-Rohre zur Abschirmung der Wohngebäude vor. Gleichzeitig mit der Absicherung der Wohnhäuser wurde mit 2 weiteren C-Rohren die Brandbekämpfung aufgenommen. Hier wurde auch Netzmittel (Schaum) eingesetzt. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf die Wohnhäuser wirkungsvoll verhindert werden. An den Wohnhäusern entstanden somit keine Schäden. In der Halle war überwiegend eine große Menge Brennholz gelagert. Durch einen massiven Einsatz von Wasser und Schaum brachten die Feuerwehrleute das Feuer nach rund 30 Minuten unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis 8.30 Uhr, da das Brennholz ausgeräumt und auch die Ziegeleindachung der Halle teilweise entfernt werden musste.
Es kamen hierbei 6 Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Unter der Leitung von Kleinostheims Kommandant Thorsten Frank kamen insgesamt 38 Feuerwehrkräfte mit 7 Fahrzeugen zum Einsatz. Kreisbrandinspektor Frank Wissel unterstützte den Einsatzleiter. Der Rettungsdienst war zur Absicherung der Feuerwehrleute mit einem Rettungswagenvor Ort. Zur Brandursache können wir keine Auskunft erteilen.

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Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurde am Samstagnachmittag die Feuerwehr Kleinostheim alarmiert - die Polizei bat um Amtshilfe.

Im Bereich der Saaläckerstraße hatte sich ein Ehepaar aus Osaka (Japan) mit ihrem Mietwagen in einem Feld festgefahren. Auf dem Weg zum Flughafen Frankfurt folgte es den Anweisungen des Navigationssystems und geriet über einen Feldweg in Richtung Bahnstrecke. Dort angekommen, versuchte es auf einem Acker zu wenden. Hierbei fuhr sich das Fahrzeug komplett fest.
Nachdem selbst der Abschleppdienst nicht weiterhelfen konnte, bat die Polizei die Feuerwehr um Mithilfe. Aber auch diese stieß an ihre Grenzen.
Somit wurde vom Einsatzleiter ein ortsansässiger Landwirt um Hilfe gebeten. Dieser unterstützte zuerst die Feuerwehr, um das Löschfahrzeug HLF 20 wieder manövrierfähig zu machen. Dann konnte der PKW aus dem Acker befreit werden. Da der PKW außer einer ordentlichen Ladung Schlamm nichts abbekommen hatte, konnte die Fahrt Richtung Frankfurt Airport fortgesetzt werden und vielleicht mit viel Glück auch noch der Flug nach Tokio pünktlich erreicht werden. Somit endete für das Paar aus Japan ein Sightseeing-Urlaub in Deutschland mit einem sicherlich nicht geplanten Highlight.

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Heute Vormittag um 10.30 Uhr, wurde die Feuerwehr Gemeinde Karlstein, zu einem Brand im Hofbereich in das Gewerbegebiet am Sportplatz alarmiert. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges stand im Hof eines Gewerbebetriebes eine mit Lithium-Ionen-Akkus unterschiedlichster Bauart gefüllte Euro-Gitterbox in Vollbrand. Glücklicherweise hatten die Mitarbeiter, noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr, die brennende Box von anderen Boxen separiert und auf eine freie Fläche geschoben. Einsatzleiter und Kommandant der Feuerwehr Gemeinde Karlstein, Andreas Emge, lies sofort ein Strahlrohr unter schwerem Atemschutz, zur Brandbekämpfung und Kühlung der Akkus, vornehmen. Parallel begann ein zweiter Trupp unter Atemschutz, mit dem Ausräumen der betroffenen Box, in zwei mit Wasser gefüllte Kunststoffboxen. Somit konnte eine Rückzündung der Lithium-Ionen-Akkus, nach dem diese im Wasserbad versenkt waren, verhindert werden. In beiden Wasserbädern konnte das typische Ausgasen der thermisch aufgeheizten Akku Pakete, sehr deutlich beobachtet werden. Weitere Einsatzkräfte stellten die Wasserversorgung sicher und sperrten die Straße für die Zeit des Einsatzes. Die Feuerwehr Gemeinde Karlstein war mit 23 Einsatzkräften vor Ort. Ausgerückt war ein erweiterter Löschzug mit 5 Fahrzeugen. Zur Brandursache und Schadenshöhe können wir keinerlei Angaben machen. Der Einsatzleiter der Feuerwehr wurde durch den zuständigen Kreisbrandmeister Thorsten Frank unterstützt. Zur Absicherung der Einsatzkräfte vor Ort, stand ein Rettungswagen bereit. Einsatzende war um 12.00 Uhr.

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Insgesamt 30 Feuerwehrleute haben am Samstag, 14.12.2019 ihre Zwischenprüfung bestanden und somit das MTA Basismodul erfolgreich abgeschlossen. 26 der 30 Absolventen begannen am 27.09.2019 das MTA Basismodul in Haibach. An insgesamt 8 Wochenenden bestritten sie die Ausbildung in Haibach bis zur Prüfung. Am Samstag den 14.12.2019 kamen 4 weitere Prüflinge hinzu, die so dass wir nun 30 neue Mitstreiter um die Gute Sache: „Retten, Bergen, Löschen, Schützen“ in unseren Reihen begrüßen dürfen.
Michael Bauecker, FF Haibach

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Heute früh ereignete sich in einem 2-geschossigen Mehrfamilienhaus auf der Geishöhe in Dammbach ein Zimmerbrand, verletzt wurde niemand. Die Feuerwehren Dammbach, Heimbuchenthal, Hobbach und Kreisbrandmeister Markus Rohmann wurden gegen 09.16 Uhr zum Brand einer Wohnung auf der Geishöhe alarmiert. Da zunächst nicht klar war, ob sich noch Personen im Gebäude befinden, fuhr auch noch die Feuerwehr Mespelbrunn-Hessenthal die Einsatzstelle an. Der Einsatzleiter schickte gleich nach dem Eintreffen einen Atemschutztrupp mit einem C-Rohr ins Gebäude, dem es gelang den fortgeschrittenen Entstehungsbrand zügig zu löschen. Dazu musste die Tür zum Brandraum gewaltsam geöffnet werden. Ein weiterer Atemschutztrupp suchte die übrigen Wohnräume nach Bewohnern ab und konnte recht schnell Entwarnung geben. Während der Brandraum und der angrenzende Flur aufgrund des Rauches stark in Mitleidenschaft gezogen wurden, ist das Obergeschoss dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr unversehrt geblieben. Die Feuerwehren waren mit 34 Einsatzkräfte und 6 Fahrzeugen vor Ort. Der Rettungsdienst war mit 2 Rettungswägen, einem Notarzt und einem Einsatzleiter im Einsatz. Der Einsatz war gegen 10.30 Uhr beendet.

Am Samstag, den 23.11.2019, legten insgesamt 20 Kameraden aus den Gemeinden des Landkreises Aschaffenburg erfolgreich ihre Prüfung zum „Maschinist für Löschfahrzeuge und Tragkraftspritzen“ an der „Ausbildungsstätte für Maschinisten im Landkreis Aschaffenburg“ bei der Freiwilligen Feuerwehr Markt Großostheim ab.
Vorausgegangen waren seit September 2019 ca. 40 Stunden intensive Ausbildung in Theorie und Praxis. Neben ihren eigentlichen Berufen fanden die Kameraden trotzdem noch die Zeit und die Bereitschaft, sich hier zum Schutz ihrer Mitbürger weiterzubilden. Sie dürfen nun die Feuerwehrfahrzeuge fahren und die mitgeführten Aggregate, insbesondere die Feuerlöschkreiselpumpe, bedienen. Die Zeugnisübergabe fand durch die Wehrführung der Feuerwehr Großostheim statt. Kommandant Dr. Thomas Domanig betonte die Wichtigkeit der Funktion „Maschinist“ in der Feuerwehr und wünschte den Teilnehmern für die Zukunft immer eine unfallfreie Einsatzfahrt und ein sicheres Ankommen am Einsatzort.
Die Teilnehmer des Lehrgangs ließen es sich nicht nehmen, das Lehrgangsende und die bestandene Prüfung mit einem Spanferkelessen zu feiern. Den Abschluss dieses Tages bildete die Teilnahme mit einer eigenen Mannschaft am Menschenkickerturnier am Helferabend der Feuerwehr Großostheim. Dieser Tag zeigte wieder die besondere Verbundenheit der Kameraden mit ihrem Hobby „Feuerwehr“.
Das Ausbilderteam bedankt sich bei allen Lehrgangsteilnehmern und Ausbildern, insbesondere bei den Kameraden der Feuerwehr Daxberg, für die engagierte Durchführung des Lehrgangs. Auch allen anderen Personen und Organisationen gilt es Danke zu sagen. Ohne ihre wertvollen „Dienste“ im Hintergrund und Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr wäre ein solcher Lehrgang nicht durchführbar.
Christian Moßdorf, FF Großostheim

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