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20210109 Brand Anbau Michelbach 3

Samstagabend (09.01.2021) gegen 18:40Uhr wurden die Feuerwehren aus Michelbach, Albstadt und Alzenau zu einem Brand in die „Siedlung am Stein“ alarmiert. Ein Holzverschlag an einem Wohnhaus stand im Vollbrand. Ein Übergreifen auf das Gebäude konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Jedoch wurde das Wohnhaus durch den Rauch und die Hitze stark in Mitleidenschaft gezogen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

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Sofort gingen zwei Trupps unter schwerem Atemschutz von außen gegen die Flammen vor und konnten bereits nach kurzer Zeit „Feuer aus“ melden. Dennoch war bereits Brandrauch durch eine geborstene Scheibe in das Wohnhaus gedrungen. Deshalb kontrollierte ein weiterer Trupp unter schwerem Atemschutz das stark verrauchte Gebäude. Anschließend wurde es durch die Feuerwehr belüftet.

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Die Feuerwehren waren mit insgesamt 40 Feuerwehrfrauen und -männern und acht Fahrzeugen vor Ort. Einsatzleiter Kommandant Marcus Huth wurde durch Kreisbrandinspektor Frank Wissel unterstützt. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen vor Ort. Einsatzende war gegen 20:30Uhr.

Gez. Tim Dedio, Pressesprecher der Kreisbrandinspektion

Freitagabend (08.01.2021) gegen 19:50 Uhr wurden die Feuerwehren Weibersbrunn, Waldaschaff und Dammbach zur Personensuche gerufen. Eine Frau hatte sich im Spessart festgefahren und wandte sich über die 110 an die Polizei. Sie wurde durch ihre Beschreibungen zunächst im Bereich von Rohrbrunn vermutet. Glücklicherweise konnte sie noch in der Nacht durch Kräfte der Bergwacht im Wald bei Mespelbrunn aufgefunden werden. Sie kam vorsorglich in eine Klinik.

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Die Feuerwehren waren mit insgesamt acht geländegängigen Fahrzeugen und 30 Kräften im Einsatz. Mit dabei war auch eine Drohne inklusive Wärmebildkamera. Einsatzleiter Kommandant Fred Gellner wurde durch Kreisbrandinspektor Otto Hofmann unterstützt. Der Rettungsdienst war unter der Leitung von Simon Aschenbrenner mit zwei Fahrzeugen vor Ort. Außerdem befanden sich zwei Fahrzeuge der Bergwacht unter der Leitung von Florian Geis im Einsatz. Einsatzende war gegen 23:00Uhr.

Text: Tim Dedio, Pressesprecher der Kreisbrandinspektion
Bild: FF Weibersbrunn

Gleich mehrere Unfälle auf schneebedeckter Fahrbahn ereigneten sich heute Mittag auf der Autobahn A3 zwischen Weibersbrunn und Waldaschaff in Fahrtrichtung Frankfurt. Insgesamt gab es 5 Unfälle mit 11 beteiligten Fahrzeuge. Die Feuerwehren Waldaschaff und Weibersbrunn waren mit 35 Einsatzkräften stundenlang im Einsatz. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Frankfurt für 2 Stunden voll gesperrt werden, es kam zu kilometerlangen Staus.

BAB1a

BAB2a

BAB3

Um unseren Kameradinnen und Kammeraden bei der Arbeit in Kroatien zu unterstützen, sammelt der LFV bis Ende der Woche Feuerwehrgeräte und Ausrüstung, um sie in das Erdbebengebiet zu schicken. Heute Vormittag konnten unserer Feuerwehren gespendetes Material in Karlstein abgeben. Anschließend lieferte die Feuerwehr Karlstein dieses am Nachmittag an das Sammelzentrum in Hersbruck. Am Spendenaufruf beteiligten sich die Feuerwehren aus der Stadt Alzenau, Geiselbach, Großostheim, Hofstädten, des Marktes Hösbach, Karlstein, Sailauf und Schimborn.

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Insgesamt kamen so an Feuerwehrtechnischem Gerät eine TS mit Saugschläuchen, zwei vollwertige Leitern, zwei Krankentragen, 15 Handlampen, sechs Kabeltrommeln und neun Strahler, mit diversem Zubehör zusammen. Für die Persönliche Schutzausrüstung der Helfer vor Ort wurden insgesamt sieben Paar Feuerwehrstiefel, 29 Paar Handschuhe, 35 Overalls und 209 Teile der Einsatzbekleidung, sowie einige Helme und Leinen gespendet.

Text/Bild: Tim Dedio
Pressesprecher Kreisbrandinspektion

In vielen Alten- und Pflegeheime sind nicht nur Bewohner sondern auch Mitarbeiter*innen an COVID-19 erkrankt oder befinden sich in Quarantäne. Daher ist mancherorts die Versorgung und Betreuung der Bewohner personell nicht mehr ausreichend sichergestellt, sodass sich die Verantwortlichen der Einrichtungen an die Heimaufsicht bzw. an die Führungsgruppe Katastrophenschutz im Landratsamt wandten.

Über die Führungsgruppe Katastrophenschutz wurden geeignete Helfer*innen aus den ehrenamtlichen Strukturen der Hilfsorganisationen und der Feuerwehren im Landkreis gesucht.
 
Seit dem 30.12.2020 unterstützen auch mehrere medizinisch ausgebildete Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Weibersbrunn, Michelbach und Mainaschaff eine Einrichtung im Landkreis bei der Versorgung der Heimbewohner. Dabei geht es in Verantwortlichkeit einer Pflegefachkraft überwiegend um die Unterstützung der Bewohner bei alltäglichen Verrichtungen wie Hilfen bei der Ernährung (Essen anreichen), bei der Körperpflege sowie das Lagern von immobilen Patienten.

Die Tätigkeiten werden in kompletter persönlicher Schutzausrüstung bestehend aus Schutzkittel, Einweghandschuhen, FFP2 Maske und Schutzbrille durchgeführt. Vor Dienstbeginn in der Einrichtung (täglich) ist ein Corona-Schnelltest obligat.

Die Verantwortlichen des Seniorenheimes danken den Hilfskräften schon jetzt für ihren Einsatz zum Wohle der Bewohner. 

Durch sein Navigationsgerät fehlgeleitet, kam am Vormittag des 05.01.2021 der Fahrer eines Lieferwagens auf einem Feldweg im Haibacher Ortsgebiet ins Rutschen und fuhr sich fest. Gegen 11.15 Uhr war der Mitarbeiter einer Spedition in den Findbergweg Richtung Gailbach eingebogen. Der aufgrund der Witterung stark aufgeweichte Waldweg, welcher ausschließlich für forst- und landwirtschaftliche Fahrzeuge freigegeben ist, bot für das nicht geländegängige Fahrzeug keinen ausreichenden Halt. So kam der Transporter ins Rutschen, entwurzelte zuerst einen Baum und fuhr sich anschließend im nichtbefestigten Wegrand fest. Nach dem Eintreffen der Feuerwehrkräfte an der Einsatzstelle wurde das Fahrzeug mit Hilfe von Unterbaumaterial und Hebekissen zunächst gegen weiteres Abrutschen gesichert. Anschließend konnten die Einsatzkräfte mit einem sogenannten Mehrzweckzug den Klein-Lkw aus dem Wegrand zurück auf den befestigten Grund bringen. Abschließend wurde das Fahrzeug durch den eigenen Fahrer wieder selbstständig auf den öffentlichen Verkehrsgrund gefahren. Der Einsatz konnte gegen 14.00 Uhr beendet werden. Die Feuerwehr Haibach war mit 4 Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften unter der Leitung des Haibacher Kommandanten Michael Bauecker vor Ort.

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Einen „Negativrekord“ an silvesterbedingten Einsätzen hatten zum Jahreswechsel die Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg. Die Einsatzkräfte mussten zu keinem einzigen silvesterbedingten Einsatz ausrücken. Insgesamt gab es vom 31.12.2020 mittags bis zur Berichterstattung 5 Einsätze für die Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg.

Die Feuerwehr Kahl am Main rückte am 31.12.2020 gegen 14.30 Uhr zu einer Brandmeldung in die Bahnhofstraße aus. Dort war Essen auf dem Herd in Brand geraten, was zu einer erheblichen Rauchentwicklung führte. Nach einer Belüftung des Gebäudes konnten die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben werden.

Gegen 17.00 Uhr unterstützte die Feuerwehr Gemeinde Haibach gemeinsam mit der Bergwacht den Rettungsdienst bei der Rettung einer verletzten Person aus unwegsamen Gelände in Grünmorsbach. Die Feuerwehren Mainaschaff und Laufach wurden zu First-Responder-Einsätzen alarmiert.

Ein Verkehrsunfall ereignete sich gegen 23.00 Uhr in Glattbach. Ein 72-jähriger verlor in der Hauptstraße die Kontrolle über sein Fahrzeug. In der Folge beschädigte er 4 geparkte Pkw und einen Anhänger. Die Feuerwehr Glattbach leuchtete die Unfallstelle aus, stellte den Brandschutz sicher, reinigte die Fahrbahn und half dem Abschleppdienst bei der Bergung des Fahrzeuges. Die Einsatzkräfte waren mit 4 Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften unter der Leitung von Kommandant Ralf Weigand vor Ort.

Im Namen der Pressestelle wünsche ich Allen ein gutes und glückliches und vor allem gesundes neues Jahr!

Thomas Rollmann, KBM

Am Montag, 21.12.2020 um 10.00 Uhr vormittags wurde von einer Polizeistreife an einem Gewerbeobjekt in Mainaschaff Gasgeruch gemeldet. Daraufhin alarmierte die Leitstelle Bayerischer Untermain die Feuerwehr Mainaschaff und ein HLF der Ständigen Wache Aschaffenburg zum Einsatzort in der Hauptstraße.
An der Einsatzstelle eingetroffen war ein Gasgeruch feststellbar, die Ursache hierfür war jedoch nicht ersichtlich. Sofort wurden zwei Trupps mit jeweils einem Gasmessgerät der Feuerwehr ausgestattet und zur Erkundung losgeschickt. Außerhalb des Gebäudes, welches als Lager- und Logistikfläche genutzt wird, konnte im Einfahrtsbereich zum Gelände an den Kanalabläufen eine Gaskonzentration festgestellt werden. Innerhalb des Gebäudes konnte im Sanitärbereich ebenfalls eine erhöhte Gaskonzentration gemessen werden. Hier wurden sofort die Fenster geöffnet, um eine natürliche Belüftung zu ermöglichen. Zwei in dem Objekt vorhandene Gashauptleitungen wurden zur Sicherheit geschlossen. Eine Ausbreitung des Gases in weiter entfernte Gebäude und in die Kanalisation konnte nicht nachgewiesen werden. Der nachgeforderte Energieversorger konnte mit seinen Messgeräten den Gasaustritt bestätigen und hat daraufhin sofort die in Verdacht stehende Gashauptleitung abgeschiebert. Die Lokalisation der Leckage gestaltete sich jedoch im weiteren Einsatzverlauf als schwierig. Da aber keine akute Gefahr mehr bestand, konnte die Einsatzstelle um 12:30 Uhr dem Energieversorger übergeben werden. Der Einsatzleiter der Feuerwehr Mainaschaff konnte auf insgesamt 14 Einsatzkräfte, welche mit drei Fahrzeugen an der Einsatzstelle tätig waren, zurückgreifen. Die Kreisbrandmeister Martin Hock und Marco Eich verschafften sich ebenfalls ein Überblick. Zudem waren von Seiten des Energieversorgers drei Mitarbeiter, ein Mitarbeiter des Logistikunternehmens, ein Mitarbeiter des Bauhofes sowie der erste Bürgermeister der Gemeinde Mainaschaff, Moritz Sammer, an der Einsatzstelle.
Riccardo Martino, FF Mainaschaff

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In der Nacht des 29. Dezember 2020 kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand einer hölzernen Terrassenüberdachung in Haibach. Das Gas einer Propangasflasche, die zu einem Gasgrill gehörte, strömte unter massiver Flammenentwicklung aus und wirkte als Brandbeschleuniger für die Holzkonstruktion. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Gemeinde Haibach gegen 3.15 Uhr fanden diese die Überdachung bereits im Vollbrand vor. Das Feuer drohte auf das Wohnhaus und die umliegenden Gebäude überzugreifen. Durch den Einsatz zweier C-Rohre des HLF 20/16 konnte zunächst die weitere Ausbreitung des Feuers eingedämmt werden. Im weiteren Verlauf gelang es den Angriffstrupps die Gasflasche zu löschen und aus dem Gefahrenbereich zu bringen. Die nachrückenden Kräfte des Haibacher Löschzugs unterstützten mit weiteren Atemschutzträgern, der Wasserversorgung und der Einsatzstellenausleuchtung. Durch die sehr dichte Bebauung im Bereich der Ankergasse gestaltete sich der Zugang zum Einsatzort schwierig und es bestand die Gefahr einer Brandausbreitung auf benachbarte Gebäude. Dies konnte jedoch durch das schnelle und umsichtige Vorgehen der Atemschutztrupps verhindert werden. „Wir hatten Glück im Unglück.“, so Kommandant und Feuerwehr-Einsatzleiter Michael Bauecker. „Wäre der Brand nicht so schnell entdeckt und gelöscht worden, hätte die brennende Gasflasche zu einer raschen Ausbreitung führen können.“ Personen kamen nicht zu Schaden. Während die Terrassenüberdachung massiv beschädigt wurde, blieb das Haus bewohnbar. Neben dem Haibacher Löschzug, der mit 5 Fahrzeugen und 30 Ehrenamtlichen vor Ort war, unterstützten auch Kreisbrandinspektor Otto Hofmann und der Rettungsdienst den Einsatz.

Am Mittwochabend wurde die Feuerwehr Krombach gegen 18:10 Uhr mit dem Alarmstichwort "Geruch nach Erdgas/ Gas" in eine Krombacher Seitenstraße gerufen. Vor Ort war starker Erdgasgeruch wahrnehmbar, weshalb die dortigen Kräfte mithilfe eines Gasmessgeräts und Befragung der Anwohner versuchten, den Ursprung des Geruchs zu finden. Neben der Polizei war auch ein Mitarbeiter der Energieversorgung Main-Spessart mit geeigneteren Messgeräten vor Ort, welcher bei der Suche unterstützte.

Symbolbild FF Krombach web

Während diesen Sucharbeiten meldete sich ein Mitarbeiter eines Odorservice-Unternehmens, der berufsbedingt in einem nahegelegenen Hotel untergebracht war bei den Feuerwehrangehörigen. Seinem Hinweis, dass sein - in der Nähe geparkter - Transporter mit Odoriermittel (Zusatzmittel, um Gase geruchsintensiv zu machen) zu dem "Geruch nach Erdgas/ Gas" führen könnte, gingen die Kräfte daraufhin nach. Parallel hierzu überprüfte der Mitarbeiter des Energieversorgers, ob sich eine erhöhte Konzentration an Erdgas in der Umgebung befand.

Da keine stark erhöhte Gas-Konzentration festgestellt werden konnte und der Geruch an dem Fahrzeug stärker wurde, wurde der Fahrer des Transporters angewiesen, sein Fahrzeug außerhalb des Ortsbereichs auf einem Parkplatz abzustellen, um ein weiteres Austreten des Geruchsstoffes in den Ort zu verhindern. Nach einer nochmaligen Überprüfung danach konnte kein Gasgeruch mehr wahrgenommen werden und es mussten keine weiteren Kräfte zur näheren Überprüfung/ Evakuierung anrücken. Nach circa einer Stunde war der Einsatz beendet. Einsatzleiter Kommandant Wolfgang Bedel konnte auf drei Fahrzeuge und 15 Feuerwehrfrauen/-männer zurückgreifen.

Text: Dominik Korn, Feuerwehr Krombach
Bild: Symbolbild Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

Am Dienstagmittag wurde die Feuerwehr Stockstadt um 13:04 Uhr zu einem LKW-Brand auf die B469 alarmiert. Zwischen der Auffahrt B26 und der Abfahrt zur BAB3 war in Fahrtrichtung Mainhausen ein Lastkraftwagen mit Anhänger in Brand geraten. Eine Rauchsäule war zum Zeitpunkt der Alarmierung bis nach Stockstadt zu sehen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte der Feuerwehr Stockstadt brannte der Lastwagen im Bereich des Motors und Unterbau. Eine außen liegende Gasflasche hatte ebenfalls Feuer gefangen und hatte brennend Gas abgeblasen. Das Feuer hatte gerade auf die Ladung aus Fertigmöbel übergegriffen.20201215 Brand LKW Stockstadt web

Sofort wurde mit Löschwasser aus den Tanks der Löschfahrzeuge und Schaummittel eine umfassender Löschangriff eingeleitet. Weiterhin wurden zeitgleich weitere Tanklöschfahrzeuge an die Einsatzstelle alarmiert. Da die Einsatzstelle auf der B469 wegen der Enge der Fahrbahn und dem brennenden Lastwagen nicht passierbar war, mussten die nachrückenden Kräfte entgegen der Fahrtrichtung auf der Gegenseite anfahren. In der Folge des Einsatzgeschehens musste die B469 in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden.20201215 Brand LKW Stockstadt web 2

Es bildete sich ein umfangreicher Rückstau in beide Fahrtrichtungen. Personen kamen nicht zu Schaden. Zum aktuellen Zeitpunkt (15:30 Uhr) wird der Lastwagen entladen und noch brennende Ladungsteile abgelöscht. Die Feuerwehr geht davon aus, dass sich die Nachlösch- und Bergungsarbeiten bis in die Abendstunden hinziehen werden. Auch ist davon auszugehen, dass die B469 in beide Richtungen bis in die Abendstunden voll gesperrt bleiben muss. Unter der Einsatzleitung von Dirk Ohler (stellvertretender Kommandant Feuerwehr Stockstadt) sind die Feuerwehreinheiten aus Stockstadt, Großostheim, Aschaffenburg, Kleinostheim und Karlstein mit 16 Fahrzeugen und 60 Frauen und Männern im Einsatz.

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Text: Armin Lerch, Pressesprecher FF Stockstadt
Bilder: Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

20201212 VU 2PKW Bessenbach 3 webSamstagmorgen (12.12.2020) gegen 3:45 Uhr wurde die Feuerwehr Bessenbach zu einem Verkehrsunfall auf die ST2307 alarmiert. Auf Höhe des Gewerbegebietes Am Bettacker war eine PKW-Fahrerin auf die Gegenfahrbahn gekommen und dort mit einem SUV kollidiert. Sie und der Fahrer des SUV wurden dabei verletzt. Ihr Beifahrer und ein im Fahrzeug befindliches Kind zogen sich glücklicherweise nur leichte Verletzungen zu. Der SUV-Fahrer war infolgedessen in seinem Fahrzeug eingeschlossen und konnte durch die Feuerwehr rasch befreit werden. Alle kamen zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus. Die Straße war voll gesperrt. 20201212 VU 2PKW Bessenbach 2web

Die Feuerwehr befreite den Fahrer aus seinem SUV und nahm die Erstversorgung der verletzten vor. Sie sperrte die Straße und leuchtete die Unfallstelle aus. Des Weiteren reinigte sie die Fahrbahn und nahm ausgelaufene Betriebsmittel auf. Außerdem stellte sie den Brandschutz sicher. Einsatzleiter Kommandant Martin Gadau konnte dabei auf fünf Fahrzeuge und 28 Feuerwehrfrauen und -männer zurückgreifen. Unterstützt wurde er von Kreisbrandinspektor Otto Hofmann. Der Rettungsdienst war mit vier Rettungswagen und zwei Notärzten vor Ort. Einsatzende war gegen 5:15Uhr.

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gez. Tim Dedio

Pressesprecher Kreisbrandinspektion

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Der »Barm­her­zi­ge Sa­ma­ri­ter« des Lu­kas-Evan­ge­li­ums ist sein Vor­bild. Der heu­te 80-­jäh­ri­ge Joa­chim Brink­mann aus Hös­bach ei­fert ihm seit vie­len Jahr­zehn­ten im Di­enst von Hilf­s­or­ga­ni­sa­tio­nen nach. Im Festgottesdienst in der Aschaffenburger Christuskirche ist er am Sonntag aus seinem Amt als Dekanatsbeauftragter für die Seelsorge in der Feuerwehr und im Rettungsdienst verabschiedet worden. In dieses Amt hat die bayerische evangelische Landeskirche Joachim Brinkmann vor zehn Jahren berufen. Nicht nur sein reicher Erfahrungsschatz, den er sich seit seinen Jugendtagen als aktiver Feuerwehrmann und im Rettungsdienst erworben hat, hatte ihm für diese Aufgabe prädestiniert. 
Es ist, so Dekan Rudi Rupp, auch seine feste Verankerung im Glauben an die von Jesaja prophezeite Zukunft von Gott her, »in der der Tod nicht das letzte Wort hat«. Diakon Ulrich Wagenhäuser, der Würzburger Diözesanbeauftragte für die Feuerwehrseelsorge, nannte in seinem Grußwort Brinkmann deshalb auch den »Jesaja der Feuerwehr«. 
Joachim Brinkmann wurde 1940 in Mönchengladbach geboren. In Hamburg studierte er Biologie, in diesem Fach promovierte er auch. Ferner absolvierte er eine Ausbildung als Psychotherapeut und Heilpraktiker. Nach beruflichen Stationen - unter anderem in Bad Reichenhall - kam er 1990 nach Heigenbrücken. Dort leitete wie auch schon in Oberbayern eine Vater - Mutter- Kind-Klinik.
Sofort schloss er sich der Freiwilligen Feuerwehr an und diente ihr mehr als 20 Jahre lang als aktiver Feuerwehrmann. In dieser Zeit gründete er 1999 die »First-Responder-Gruppe«, die sich aus zu Ersthelfern ausgebildeten Feuerwehrleuten zusammensetzt. Nach entsprechender Ausbildung wirkte er ab 2005 zunächst als Notfallseelsorger. 2007 wurde Brinkmann bereits 2007 zum Leitenden Notfallseelsorger und zum ökumenischen Fachberater für die Seelsorge für die Feuerwehren in Stadt- und Landkreis Aschaffenburg ernannt.
In seinem jetzt endenden Amt war Joachim Brinkmann zuständig für die ökumenische seelsorgerische Begleitung der Feuerwehr- und Rettungskräfte in der Stadt Aschaffenburg und in den Kreisen Aschaffenburg und Miltenberg während und nach einem Einsatz sowie für die Schulung in der psychosozialen Notfallversorgung. 
Im Gespräch mit unserem Medienhaus erinnert sich Joachim Brinkmann an einen schweren Verkehrsunfall, bei dem er einem Feuerwehrmann Beistand leistete, als dieser seinen eigenen schwerverletzten Sohn mit schwerem Gerät aus dem Auto herausschneiden musste. Auch betreut er heute noch einen jungen Feuerwehrmann, der nach einem Einsatz mit Todesopfern vor einigen Monaten das Geschehen noch nicht voll verarbeitet hat. 
Für seine Verdienste erhielt der scheidende Dekanatsbeauftragte bereits 2013 die Goldene Bürgermedaille der Gemeinde Heigenbrücken sowie 2019 die Goldene Plakette der Ökumenischen Bayerischen Notfallseelsorge.
Im Gottesdienst erhielt er aus den Händen von Diakon Wagenhäuser die Ehrenmedaille des bayerischen Landesfeuerwehrverbands.
Quelle: Main-Echo

Wir danken Joachim Brinkmann für seinen langjährigen Dienst zum Wohle der Menschen und Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg - Joachim stand uns oft in schwierigen Zeiten zur Seite und hat durch seinen persönlichen Einsatz vielen Feuerwehrleuten nach schweren und belastenden Einsätzen geholfen.

Für die Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg ist Joachim Brinkmanns Nachfolge bereits geregelt: Die Krombacher Feuerwehrfrau und katholische Pastoralreferentin Katja Roth von der Pfarreiengemeinschaft Mittlerer Kahlgrund hat die Fachberatung für die psychosoziale Notfallversorgung der Einsatzkräfte bereits übernommen und ist auch Mitglied im Verbandsausschuss des KFV.

Montagabend (23.11.2020) gegen 20:20 Uhr wurde die Feuerwehr Heinrichsthal zur Personensuche gerufen. Ein 82-jähriger wurde seit dem Nachmittag vermisst und nun hilfebedürftig im Wald vermutet. Glücklicherweise konnte er noch in der Nacht durch Kräfte der Feuerwehr aufgefunden werden. Er hatte sich leichte Verletzungen zugezogen und kam in ein Krankenhaus.

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Die Feuerwehren Heinrichsthal und Waldaschaff waren mit insgesamt vier Fahrzeugen und 35 Kräften im Einsatz. Mit dabei war auch eine Drohne inklusive Wärmebildkamera. Außerdem halfen zahlreiche freiwillige aus dem Ort. Einsatzleiter Kommandant Thilo Happ wurde durch Kreisbrandinspektor Otto Hofmann unterstützt. Der Rettungsdienst war unter der Leitung von Heiko Magel mit einem Rettungswagen vor Ort. Außerdem befanden sich vier Fahrzeuge der Bergwacht mit sechs Einsatzkräften unter der Leitung von Florian Geis im Einsatz. Ebenfalls ein Bild von der Lage verschafften sich Heinrichsthals Bürgermeister Udo Kunkel und sein Stellvertreter Christian Wenzel. Einsatzende war gegen 23:30Uhr.

gez. Tim Dedio
Pressesprecher der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

Am Samstagmittag (31.10.2020) gegen 13:00 Uhr wurde der Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Markt Großostheim zusammen mit Kreisbrandinspektor Otto Hofmann und einem Rettungswagen der Rotkreuz-Bereitschaft aus Großostheim zu einer gemeldeten Rauchentwicklung bei einer außerorts ansässigen Firma gerufen. Schnell stellte sich heraus, dass eine Fördereinrichtung für Hackschnitzel Feuer gefangen hatte.20201030 Brand Förderband 2 web

Obwohl das Förderband im Außenbereich der Firma verläuft und der Brand somit noch nicht von der hiesigen Brandmeldeanlage erfasst wurde, bemerkten Mitarbeiter das Ereignis bereits vor Eintreffen der Feuerwehr. Sie konnten mit Hilfe der nahegelegenen Wandhydranten frühzeitig eine größere Ausbreitung des Feuers sehr erfolgreich verhindern. Die Feuerwehr übernahm sofort nach Eintreffen die Löscharbeiten mit 3 C-Rohren und ging dabei teilweise unter schwerem Atemschutz vor. Auch die Brandbekämpfung von der Drehleiter wurde vorbereitet, musste aber nicht eingesetzt werden. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Die Brandreste sowie umliegendes Material wurden mit Wärmebildkameras auf ihre Temperatur kontrolliert. Dank des gewissenhaften Eingreifens der Mitarbeiter konnte der Einsatz bereits nach gut einer Stunde beendet werden. Die Ursache für den Brand und der entstandene Sachschaden sind unklar. Insgesamt waren 27 Kräfte der Feuerwehr sowie die Besatzung eines Rettungswagens vor Ort. Die Einsatzleitung oblag dem örtlichen Kommandanten Thomas Domanig mit Unterstützung des Kreisbrandinspektors Otto Hofmann.

Philipp van der Gouwe, Freiwillige Feuerwehr Markt Großostheim

Bilder: Kreisbrandinspektion

Am Montag (12.10.2020) um 17.16 Uhr wurde die Feuerwehr Kleinkahl in die Kahlaue zu einer Fahrzeugsicherung alarmiert. Hier war ein geparktes Fahrzeug selbständig in die Kahl gerollt. Dabei wurde ein Stromverteilerkasten der Gemeinde stark beschädigt. Die Beschädigung verursachte einen Stromausfall im Feuerwehrgerätehaus Kleinkahl, andere Haushalte waren nicht betroffen. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Die Einsatzkräfte bargen das Fahrzeug mit Hilfe eines Seilzuges aus dem Gewässer und sicherten den Stromverteiler. Dieser wurde durch den Energieversorger provisorisch repariert, um die Versorgung des Feuerwehrhauses wiederherzustellen. Einsatzleiter Ulf Wirzberger konnte auf 15 Einsatzkräfte mit 2 Fahrzeugen zurückgreifen, die Polizei war ebenfalls vor Ort. Der Einsatz konnte nach ca. 2 Stunden beendet werden.

gez. Tim Bathon
Öffentlichkeitsarbeit
Freiwillige Feuerwehr Kleinkahl

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Am Samstag, 26.09.2020 um 12:53 Uhr wurden die Feuerwehren Waldaschaff und Bessenbach sowie der zuständige Vertreter der Kreisbrandinspektion zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKW und einem LKW zwischen der Kauppenbrücke und Weibersbrunn alarmiert.

Wenige Minuten nach Alarmierung bestätige Kreisbrandinspektor Otto Hofmann bereits den gemeldeten Verkehrsunfall zwischen mehreren Fahrzeugen kurz nach der Behelfszufahrt Waldaschaff in Fahrtrichtung Würzburg.

Bei Kilometer 227.5 waren aus noch unbekannter Ursache zwei Fahrzeuge verunfallt. Außerdem war ein LKW involviert, welcher aber nur leicht beschädigt wurde.

Die insgesamt drei Insassen der beiden PKW wurden dabei leicht verletzt. Sie wurden zuerst durch Ersthelfer, dann durch die Feuerwehr später durch den Rettungsdienst versorgt. Außerdem wurden von den Feuerwehren die Unfallstelle abgesichert, der Brandschutz sichergestellt und auslaufende Betriebsstoffe gebunden.

Zur Unfallaufnahme und Fahrbahnreinigung wurde die Autobahn für rund 30 Minuten komplett gesperrt. Für die Aufräumarbeiten konnte der linke Fahrstreifen freigegeben werden.

Aufgrund des gemeldeten Lagebildes und des schnellen Eintreffens des Notarztes konnte der bei der Alarmierung von der Leistelle mitdisponierte Rettungshubschrauber Christoph 2 seinen Anflug abbrechen.

Die Feuerwehren aus Waldaschaff und Bessenbach waren insgesamt mit rund 30 Einsatzkräften und 7 Fahrzeugen an der Einsatzstelle.

André Ganz, FF Waldaschaff

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Am Wochenende von Freitag, 18.09.20 bis Sonntag, 20.09.20 fand im Schullandheim des Landkreises Aschaffenburg in Hobbach zum dritten Mal ein Seminarwochenende für Betreuer einer Kinderfeuerwehr statt. Aufgrund von Corona und den damit verbundenen Auflagen und Hygieneregeln musste die Teilnehmerzahl auf 18 Personen begrenzt werden.

Das Seminar begann am Freitagabend mit einem Vortrag von KHK Suttner von der Aschaffenburger Polizei. Er referierte zum Thema „Umgang und Gefahren im Umgang mit Smartphone und Handy“.

Auch der Samstag war voll mit Vorträgen und Informationen. Den Anfang machte Wolfgang Rollmann (Fachberater Chemie). Er zeigte wie man mit einfachen Mitteln in der Brandschutzerziehung Versuche machen kann.

Im Anschluss gab Frau Kunkel vom Landratsamt Aschaffenburg gute Tipps und Anregungen zum Thema „Umgang mit Konflikten im Ehrenamt“.

Nach dem Mittagessen ging es in den Hof des Schullandheimes. Dort hatte das Team des Fachreferates ein paar Spiele vorbereitet, welche den Zusammenhalt innerhalb einer Gruppe stärken sollen.

Danach stellte Katja Griebel (Leiterin FR Brandschutzerziehung) das Brandschutzerziehungskonzept und die dazugehörigen Materialien vor.

Zu guter letzt präsentierte Volker Hock das Konzept der Freiwilligen Feuerwehr Markt Großostheim zur Nachwuchswerbung.


Der Sonntag stand wie immer im Zeichen des Bastelns. Hier zeigte Horst Knoth wie man ein Bienenhotel und ein Vogelhaus aus Holz baut. Die Teilnehmer ließen es sich nicht nehmen und bastelten gleich mit.


Bei der abschließenden Aussprache wurde von allen Teilnehmern bestätigt, dass ein sehr informatives und lehrreiches Wochenende zu Ende gegangen war.

Vielen Dank an den Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg, ohne dessen Unterstützung die Seminar-Wochenenden nicht möglich wären!

Volker Hock
Leiter FR Kinderfeuerwehr

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Sonntagnacht (20.09.2020) gegen 21:30 Uhr wurden die Feuerwehren Goldbach, Hösbach, Waldaschaff und Aschaffenburg zu einem PKW Brand an die Anschlussstelle Goldbach gerufen. Ein Fahrzeug war in Fahrtrichtung Würzburg in der Einhausung unterwegs als der Fahrer den Brand feststellte. Er konnte glücklicherweise noch rechtzeitig anhalten, sodass die insgesamt vier Insassen unverletzt blieben.

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Aus dem Motorraum des PKW schlugen bei Eintreffen der Feuerwehr bereits Flammen. Zwei Trupps unter schwerem Atemschutz nahmen sofort einen Löschangriff vor und konnten damit nach kurzer Zeit „Feuer aus“ melden. Weiterhin wurde die Einsatzstelle abgesichert, die Auffahrt gesperrt und die Fahrbahn gereinigt. Die Feuerwehr Goldbach war mit 13 Feuerwehrleuten und drei Fahrzeugen vor Ort. Die Feuerwehr Hösbach mit sieben Einsatzkräften und einem Fahrzeug. Weiterhin waren die Feuerwehr Waldaschaff und Aschaffenburg zur Vollsperrung der Autobahn eingesetzt. Einsatzleiter Hermann Sittinger wurde durch Kreisbrandinspektor Otto Hofmann und Kreisbrandmeister Markus Rohmann unterstützt. Einsatzende war gegen 22:40Uhr.

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gez. Tim Dedio

Am heutigen Nachmittag ist auf dem Gelände eines Betriebes in der Aschaffenburger Straße in Stockstadt aus bislang ungeklärter Ursache ein ca. 1000 m³ großer Hackschnitzelhaufen in Brand geraten. Die Feuerwehr Stockstadt wurde um 16.57 Uhr zu einer Rauchentwicklung im Industriegebiet Stockstadt alarmiert. Ein Bootsführer, der auf dem Main unterwegs war, hatte Flammen und Rauch gesehen und richtigerweise über den Notruf 112 den Brand gemeldet. Nach dem Eintreffen und einer ersten Lageerkundung ließ der Stockstädter Kommandant Frank Bott umgehend die Alarmstufe erhöhen. Daraufhin wurden noch die Werkfeuerwehr SAPPI Stockstadt, die Feuerwehr Großostheim, Kreisbrandinspektor Otto Hofmann und Kreisbrandmeister Marco Eich nachalarmiert. Mit dem Einsatz von insgesamt 5 C-Rohren konnte eine weitere Brandausbreitung wirkungsvoll verhindert werden. Zur weiteren Brandbekämpfung musste der Hackschnitzelberg abgetragen und umgesetzt werden. Dazu kamen 2 firmeneigene Bagger mit Greifarmen und ein Radlader zum Einsatz. Die brennenden Hackschnitzel wurden während der Umsetzarbeiten von den Feuerwehrkräften permanent abgelöscht. Im Hackschnitzelberg befanden sich zudem zwei hochkant aufgestellte 20 Fuß Container, die als Trennwand zwischen den Hackschnitzeln dienten. Die Container waren noch mit diversen Materialen befüllt und standen ebenfalls im Vollbrand. Mit Hilfe eines Baggers wurden die Container geöffnet und ebenfalls abgelöscht. Zur Stunde dauern die Nachlöscharbeiten immer noch an. Es waren insgesamt 99 Feuerwehrleute mit 20 Fahrzeugen im Einsatz. Stockstadts 1. Bürgermeister Rafael Herbrik war ebenfalls vor Ort und verschaffte sich einen Überblick über die Löscharbeiten. Ein Rettungswagen stand zur Absicherung der Einsatzkräfte bereit.

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