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Am Donnerstag, 10.10.2019, gegen 09.00 Uhr wurden die Feuerwehren aus Waldaschaff und Bessenbach zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn A3 in Fahrtrichtung Würzburg zwischen der Anschlussstelle Bessenbach und der Kauppenbrücke alarmiert.
Ein 26-jähriger BMW Fahrer war aus ungeklärten Gründen von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich mehrfach überschlagen.
Bereits auf der Anfahrt konnte festgestellt werden, dass sich der Unfall in Fahrtrichtung Frankfurt ereignet haben musste, da auf dieser Fahrbahn kein Verkehr mehr lief. Die Feuerwehr Waldaschaff konnte deshalb direkt über die Behelfsauffahrt an der Kauppenbrücke zur Einsatzstelle auffahren.
Aufgrund des bereits stehenden bzw. langsam fließenden Verkehrs auf beiden Seiten der Autobahn konnte so zeitgleich mit den Rettungsmaßnahmen des Verunfallten begonnen werden.
Eine zufällig vorbeifahrende Rettungswagenbesatzung übernahm zusammen mit einem First-Responder-Team der Feuerwehr Bessenbach die Betreuung des Verletzten.
Parallel dazu wurde von der Feuerwehr Waldaschaff der Brandschutz sichergestellt und mit Kameraden der Feuerwehr Bessenbach die technische Rettung des im Fahrzeug sitzenden, aber nicht eingeklemmten Fahrers eingeleitet. In Absprache mit dem Notarzt, der per Hubschrauber zur Einsatzstelle gebracht wurde, wurde die Rettung durch eine Seitenöffnung des Pkw schonend durchgeführt.
Nach der Befreiung des Verletzten wurde dieser an den Rettungsdienst übergeben und mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus geflogen. Die Fahrbahn in Fahrtrichtung Würzburg konnte danach wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Durch die Länge der Unfallstelle und mehrere Einschläge des Fahrzeugs in die Böschung, wurde die Fahrbahn über ca. 300 m stark verschmutzt. Diese wurde mit Wasser der Löschfahrzeuge und anschließend mit Kehrmaschinen des Bauhofs, der Autobahnmeisterei und einer Fachfirma gereinigt.
Während dieser Arbeiten konnte der Verkehr auf einer Spur an der Unfallstelle vorbei geführt werden.
KBM Markus Rohmann unterstütze die Feuerwehren als Vertreter der Kreisbrandinspektion vor Ort. Außerdem waren 1 Rettungswagen und 1 Rettungshubschrauber im Einsatz.
Der Einsatz endete gegen 12.00 Uhr.
Markus Rohmann, KBM

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