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Waldaschaff - Donnerstagnachmittag (01.04.2021) gegen 09:15 Uhr wurden die Feuerwehren aus Waldaschaff, Großostheim und Aschaffenburg in den Rodwiesenweg alarmiert. Ein 73-järiger war bei Arbeiten in einer 4m tiefen Baugrube verschüttet worden. Durch den Einsturz einer Wand war er vollständig bedeckt. Er konnte durch Kollegen, einen Ersthelfer und der Feuerwehr sehr schnell per Hand freigegraben werden. Er kam schwerverletzt mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus. 20210401 verschüttete Person Waldaschaff 2 web

Die Feuerwehr Waldaschaff ging sofort mit mehreren Trupps über eine Steckleiter in die Grube vor und half den bereits grabenden Kollegen. Anschließend zogen sie ihn, in eine Schleifkorbtrage gepackt, mit vereinten Kräften über die Leiter, die nun als eine Art Rutsche fungierte, aus der Baugrube. Abschließend sicherten sie die Unfallstelle ab. Einsatzleiter Kreisbrandmeister Marco Eich konnte dabei auf insgesamt acht Fahrzeuge und 20 Feuerwehrfrauen und -männer aus Waldaschaff zurückgreifen. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Großostheim, sowie die gemeinsame Höhenrettungsgruppe der Feuerwehren Aschaffenburg und Großostheim konnten die Alarmfahrt abbrechen. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungsfahrzeugen und einem Notarzt vor Ort. Einsatzende war gegen 12:00Uhr.