Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die Nutzung der Webseite akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies, weitere Informationen zur Datenschutzerklärung finden Sie unter der Schaltfläche "Datenschutz"

Aufgrund der in den vergangenen Wochen sehr geringen Niederschläge und der sich zwischenzeitlich eingestellten Frühjahrstrockenheit ordnet die Regierung von Unterfranken hiermit im Einvernehmen mit dem regionalen Beauftragten der Bayerischen Forstverwaltung für die Waldbrandbekämpfung in Unterfranken von 19.04. 2019 bis 22.04.2019 die Luftbeobachtung als Maßnahme der vorbeugenden Waldbrandbekämpfung für den gesamten Regierungsbezirk Unterfranken an.

Die Regierung von Unterfranken erwartet bis einschließlich Ostermontag keinen nennenswerten flächendeckenden Regen, so dass in weiten Teilen des Regierungsbezirks über die Ostertage hohe Waldbrandgefahr herrscht; die gleiche hohe Gefahrenstufe gilt für Unterfranken nach dem Graslandfeuerindex, der die Feuergefährdung von offenem, nicht abgeschattetem Gelände mit abgestorbener Wildgrasauflage ohne grünen Unterwuchs beschreibt.

Auf Grund des schönen Wetters ist während der gesamten Osterfeiertage mit einer erhöhten Zahl von Ausflüglern in Wald und Flur zu rechnen. Dadurch ist für den gesamten Zeitraum der Anordnung die Schadenseintrittswahrscheinlichkeit deutlich erhöht.

Die Funkrufnamen für die Luftbeobachter ergeben sich aus den Einsatzstützpunkten der Flugbereitschaft Unterfranken der Luftrettungsstaffel Bayern e.V.:

601 Haßfurt: „Kater Unterfranken 15/1"

602 Hettstadt: „Kater Unterfranken 15/2“

603 Mainbullau „Kater Unterfranken 15/3“

606 Schweinfurt-Süd „Kater Unterfranken 15/4“

In der Region Bayer. Untermain kommen Flugzeuge aus Hettstadt und Mainbullau zum Einsatz.

Das seit 30. März 2019 vom Flugplatz Giebelstadt aus in Dienst gestellte Schnelle Einsatzflugzeug (SEF) trägt den Funkrufnamen „Kater Unterfranken 15/5“. Dieses Flugzeug kann über die ILS Würzburg zur Luftbeobachtung bei Einsätzen angefordert werden. 




Ein Airdancer kann als Blickfang für Veranstaltungen, wie z.B. am Zugang zu einer Spielmeile für die Kinder, mit der Aufschrift Kinderfeuerwehr ausgeliehen werden. Alternativ haben wir z. B. für den Zugang zum Tag der offenen Tür oder an einem Infostand der Feuerwehr auch eine Hülle mit der Aufschrift Feuerwehr
Der Airdancer ist in Großostheim eingelagert und wird über KBM Volker Hock an die Feuerwehren im Landkreis kostenlos ausgeliehen.

Airdancer Kinderfeuerwehr

Airdance Feuerwehr

 

Heute wurden um 15.11 Uhr die Feuerwehren Weibersbrunn, Waldaschaff und der diensthabende Kreisbrandmeister Markus Rohmann zu einem Waldbrand nach Weibersbrunn in den Bereich Pottaschenkuppel alarmiert.
Aufmerksame Zeugen hatten die Leitstelle Untermain über das Brandereignis informiert. Bereits auf der Anfahrt konnte eine starke Rauchentwicklung festgestellt werden. Bei Eintreffen wurden sofort 3 C-Rohre vorgenommen um den Brand einzudämmen. Durch das schnelle Handeln konnte das Feuer auf eine Fläche von ca. 450m2 begrenzt werden. 

Die Feuerwehr war mit 5 Fahrzeugen und 20 Personen vor Ort. Zur Absicherung der Einsatzkräfte stand ein Rettungswagen vor Ort in Bereitschaft, musste aber glücklicherweise nicht eingreifen. 

Zur Schadenhöhe und Brandursache können wir keine Angaben machen.
Kurzmeldung von
KBM Markus Rohmann 
Kreisbrandinspektion Aschaffenburg
IMG 9894

Am Samstag den 25.5.2019 findet der Bezirksentscheid im Bundeswettbewerb in Gerolzhofen im Landkreis Schweinfurt statt.

Erstmals gibt es in diesem Jahr ein Wettbewerbsabzeichen. Die teilnehmenden Gruppen erwerben die Stufe Silber mit einer Mindestpunktzahl von 1300 Punkten. Die besten sechs Unterfränkischen Mannschaften qualifizieren sich für den Landesentscheid welcher im Zuge des Landesjugendfeuerwehrtages in Hösbach stattfindet.

Bei Interesse bitte spätestens bis zum 19.5.2019 direkt beim KJFW vom Lkr. Schweinfurt Christian Eichel anmelden.

Für Rückfragen steht Euch KBM Thoma natürlich gerne zur Verfügung.

Ausschreibung_Bezirksentscheid_BJFW.pdf

Die Feuerwehren Johannesberg und Königshofen führen gemeinsam einige MTA-Zusatzmodule statt, bei denen jeweils noch 10 Plätze frei sind. Hier die Termine:

20.04.2019 - THL in Königshofen

17.05.2019 - Brandbekämpfung Theorie Johannesberg

18.05.2019 - Brandbekämpfung Praxis Johannesberg

29.06.2019 - ABC-Gefahren Königshofen

05.10.2019 - Retten Johannesberg

Beginn: 8.00 Uhr

Kurzfristige Anmeldungen bitte an Björn Wombacher (Tel. 0151 54892918) oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Erste frühlingshafte Tage locken spätestens an den Osterfeiertagen zum Grillvergnügen im Garten und auf dem Balkon. Die Feuerwehren appellieren an alle Grillfreunde dabei gedankenlosen Leichtsinn zu vermeiden.
Planen Sie Ihre Grillevent umsichtig, grillen Sie sicher und achten Sie auch nach Ende des Grillabends auf mögliche Gefahren. So können Sie schmerzhafte Verbrennungen oder Vergiftungen durch Kohlenmonoxid vermeiden!

Die Feuerwehren geben acht wichtige Tipps für Ihr Grillvergnügen:

  1.  Achten Sie darauf, dass der Grill einen sicheren Stand hat. Bauen Sie keine Behelfskonstruktionen.
  2.  Wenn Sie an einem Lagerfeuer grillen, sorgen Sie für einen nicht brennbaren Streifen (Erde, Sand, Steine) rund um den Grillplatz.
  3.  Beaufsichtigen Sie den Grill – vor allem, wenn Kinder in der Nähe sind. So können Verletzungen vermieden werden.
  4.  Gießen Sie niemals Spiritus oder andere brennbare Flüssigkeiten in die Glut! Die dabei entstehende Stichflamme führt zu gefährlichen Verbrennungen.
  5.  Bei Verbrennungen gilt: Kühlen Sie Brandwunden kleineren Ausmaßes maximal zehn Minuten lang mit Wasser (kein Eis, kein eiskaltes Wasser). Rufen Sie bei größeren Verletzungen sofort Hilfe über den Notruf 112!
  6.  Auch wenn schlechtes Wetter Sie aus dem Garten oder vom Balkon vertreibt – grillen Sie nie in geschlossenen Räumen. Auch zum Abkühlen hat der erloschene Grill hier nichts verloren: Es besteht Lebensgefahr durch tödliche Brandgase! Kohlenmonoxid ist ein geruchloses tödliches Gas!!!
  7.  Grillen Sie in der Natur nur auf dafür ausgewiesenen Plätzen. Respektieren Sie Verbote (zum Beispiel in Waldbrand gefährdeten Gebieten).
  8.  Wenn die Party vorbei ist, lassen Sie die Asche komplett abkühlen, ehe Sie sie entsorgen – aber nie in Kartons oder Plastikbehälter.

Kurzbericht von KBM Martin Hock 

Am letzten Samstag waren das Fachreferat 2 mit Feuerwehrleuten aus dem Landkreis zum Praxis-Seminar „Abdichten und Auffangen im Gefahrstoffeinsatz“ bei der WF Infraserv GmbH & Co. Höchst KG in Frankfurt am Main.

Zunächst stellte der stellv. Leiter der WF uns das TUIS System vor, bei dem die WF Infraserv eine tragende Säule ist. Er berichtete hier aus den Erfahrungen einer TUIS Feuerwehr. Im zweiten Teil seines Vortrages ging er auf die praktische Umsetzung theoretischer Lehrinhalte der Feuerwehr Ausbildung ein. Dieser Teil wurde abgeschlossen von einem Experimentalvortrag mit Gefahrstoffen, wie sie auch bei uns in größeren Mengen vorkommen. 

Der dritte Teil stand unter dem Motto „Abdichten und Auffangen“. Hier wurden ausführlich die vorhandenen und erprobten, sowie die neu beschafften Mittel vorgestellt und vorgeführt. Es sind Gerätschaften bei Leckagen an Tanks aus unterschiedlichen Materialien, sowie deren Schweißnähten und auch Dichtmaterial für die unterschiedlichsten Stellen an Rohrleitungen.

Zum Abschluss hatten wir noch die Gelegenheit uns den ansehnlichen Fuhrpark und die Werks-Leitstelle anzuschauen. Hier kommen einige deutlich größere Fahrzeuge, als sie bei kommunalen Feuerwehren üblich sind, zum Einsatz. Z.B. ULF mit Pumpenleistung von 10.000 l/min, Teleskopmast 53, GW-Dekon und diverse Abrollbehälter für die verschiedensten Einsatzszenarien.

Martin Hock 

190413 Ifraserv

Pressemeldung des PP Unterfranken

MÖMBRIS, LKR. ASCHAFFENBURG. Am Samstagabend ist in einem Einfamilienhaus aus noch ungeklärter Ursache ein Brand ausgebrochen. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt. Die Kripo Aschaffenburg führt die Ermittlungen.

Etwa gegen 21:00 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle die Mitteilung über einen Brand im Pfarrgraben ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte starke Rauchentwicklung festgestellt werden. Die örtlichen Feuerwehren aus Mömbris nd Alzenau waren jedoch schnell vor Ort und konnten ein Ausbreiten des Feuers verhindern. Die Bewohner konnten das Haus glücklicherweise selbstständig verlassen.

Die weiteren Ermittlungen werden noch vor Ort durch die Kripo Aschaffenburg übernommen. Neben der Brandursache versuchen diese nun auch den genauen Sachschaden zu klären.

Bei der Deligiertenversammlung des Bezirksfeuerwehrverbandes Unterfranken wurde SBR Mark Weigandt von der Feuerwehr Aschaffenburg nach dem altersbedingten Ausscheiden von Karl-Georg Kolb zum neuen 1. Stellvertreter des Vorsitzenden des Bezirksfeuerwehrverbandes Unterfranken gewählt.  

Zur Unterstützung bei einem Waldbrand im hessischen Großkrotzenburg, wurde aus dem Zugkonzept des Landkreises Aschaffenburg, der LZ 02 Karlstein/Kahl, am Donnerstag um 13:38 Uhr alarmiert. Ein solcher Standardlöschzug besteht im Lkr. Aschaffenburg immer aus einem Führungsfahrzeug und zwei Löschfahrzeugen. Situationsbedingt wird dieser noch um ein Sonderfahrzeug, je nach Einsatzauftrag, ergänzt. In diesem Fall rückte noch ein Tanklöschfahrzeug mit aus. Im Laufe des Einsatzes wurde noch das TLF 24/50 der Stadt Alzenau, der GW-U mit Waldbrand Equipment aus Karlstein, sowie der MTW aus Karlstein mit der Einsatzdrohne nachgefordert. Die letzten Bayerischen Kräfte kehrten um 17:38 Uhr in ihr Gerätehaus zurück.

Durch unsere Kräfte wurden mehrere Aufgaben abgewickelt, so speiste das Tanklöschfahrzeug aus Karlstein in die Wasserversorgung der Einsatzstelle ein. Es wurde ständig mit frischem Wasser von den Löschfahrzeugen aus Kahl und Karlstein sowie dem Tanklöschfahrzeug aus Alzenau versorgt, diese fuhren das Nass im Pendelverkehr an die Einsatzstelle. Die Mannschaften der Löschfahrzeuge beteiligten sich an der direkten Brandbekämpfung mit den Waldbrandwerkzeugen des GW-U, hier vor allem bei den Nachlöscharbeiten im Unterholz und dem Boden. Die Drohne dokumentierte zuerst die Einsatzstelle aus der Luft, schaute nach weiteren Brandstellen und überprüfte mit einer Wärmebildkamera die Flächen auf Glutnester. Das Führungsfahrzeug registrierte alle Bayerischen Kräfte und dokumentierte deren Einsatz, auch hielten sie Verbindung zur Heimat Leitstelle in Aschaffenburg und den Gerätehäusern.

Neben den genannten Kräften aus Bayern, waren natürlich noch Einsatzkräfte aus Hessen im Einsatz. Großkrotzenburg, Stadt- und Stadteilwehren aus Hanau und Langenselbold seien hierfür nur stellvertretend genannt. Ca. 80 bis 100 Einsatzkräfte, mit mehr als 15 Fahrzeugen waren im Einsatz um das Feuer Herr bekämpfen.

Zur Brandursache und Schadenshöhe können wir keinerlei Angaben machen.

Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion 

112-Newsletter vom 10. April 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

am Donnerstag, 11. April, ab 11.00 Uhr proben wir in Bayern wieder die Warnung der Bevölkerung. In weiten Teilen des Freistaates wird das Sirenenwarnsystem getestet und ein Heulton von einer Minute Dauer ausgelöst. Der Heulton soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren dazu anhalten, die Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Neben dem Sirenensignal werden auch andere Warnmittel, wie zum Beispiel Warn-Apps, getestet.

Unsere Bitte: Informieren Sie Ihre Freunde und Bekannten über die Bedeutung der Sirenensignale und die Möglichkeiten der Warn-Apps. Denn im Notfall ist die schnelle Warnung der Bevölkerung oftmals entscheidend, um Leben, Gesundheit und Eigentum effektiv schützen zu können. Auch damit leisten Sie einen Beitrag, dass die Menschen in Bayern sicherer leben als andernorts.

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

UNSERE THEMEN

Sirenenprobealarm in weiten Teilen Bayerns am Donnerstag, 11. April 2019

Der Probealarm dient dazu, die Funktionsfähigkeit des Warnsystems zu überprüfen und die Bevölkerung auf die Bedeutung des Sirenensignals hinzuweisen. Weitere Informationen zum Probealarm, insbesondere zu den voraussichtlich teilnehmenden Landkreisen, Städten und Gemeinden sind auf unserer Homepage abrufbar. Neben dem Bayerischen Rundfunk und Antenne Bayern werden auch viele lokale und regionale Rundfunksender über die Durchführung des Probealarms informieren. Ein weiterer Probealarm ist für Donnerstag, den 12. September 2019, ebenfalls ab 11.00 Uhr, geplant.

» weitere Informationen

Auszeichnung für Mitglieder des BRK-Kreisverbands Erlangen-Höchstadt

Innenminister Joachim Herrmann hat besonders engagierte Mitglieder des BRK-Kreisverbands Erlangen-Höchstadt für ihre langjährigen oder besonderen Verdienste um das Bayerische Rote Kreuz ausgezeichnet. "Sie alle haben in ganz besonderem Maße Teamgeist, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbereitschaft für Ihr Land und Ihre Mitmenschen gezeigt", lobte der Innenminister. Bayern ist nach Herrmanns Worten seit vielen Jahren das sicherste Land in Deutschland. Der Schlüssel zur effektiven Krisenbewältigung seien hochmotivierte Einsatzkräfte, eine fundierte Ausbildung, beste Ausstattung und praktikable Einsatzkonzepte. Herrmann ist sicher: "Ohne Ehrenamtliche wie Sie wäre ein funktionierendes Gemeinwesen nicht möglich. Unser Staat und unsere Gesellschaft brauchen Männer und Frauen wie Sie, die sich zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger in Bayern engagieren."

» zu den Geehrten

Herrmann gratuliert Feuerwehr Margetshöchheim zum 150-jährigen Jubiläum

"Seit eineinhalb Jahrhunderten packen hoch engagierte Kameradinnen und Kameraden mutig ihre verantwortungsvollen Aufgaben an und tragen so zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger bei." Mit diesen Worten hat Innenminister Joachim Herrmann den Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Margetshöchheim bei ihrem Festkommers zum 150-jährigen Jubiläum in der Margarethenhalle gratuliert und gedankt. "Allein im letzten Jahr rückten die 65 aktiven Feuerwehrfrauen und -männer zu 161 Einsätzen aus und leisteten insgesamt 652 ehrenamtliche Einsatzstunden. Zudem absolvierte die First-Responder-Gruppe 124 Einsätze", lobte der Innenminister. "Respekt und Anerkennung für Ihren großartigen Einsatz!"

» mehr

150-jähriges Gründungsfest der Freiwilligen Feuerwehr Heroldsberg

"Seit 1869 lässt die Freiwillige Feuerwehr Heroldsberg im Landkreis Erlangen-Höchstadt sprichwörtlich nichts mehr 'anbrennen'. Fachkundig, effektiv und mutig sind Sie für Ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger in allen Notlagen zur Stelle", so Innenminister Joachim Herrmann als Schirmherr des Gründungsfests zum 150-jährigen Jubiläum der Heroldsberger Feuerwehr. Beim Festkommers betonte Herrmann, dass die bayerischen Feuerwehren der Staatsregierung und ihm als Innenminister sehr am Herzen liegen. Denn: "Wir können uns glücklich schätzen, ein so gut aufgestelltes Gefahrenabwehr- und Hilfeleistungssystem in Bayern zu haben. Allein bei unseren Feuerwehren, freiwilligen Hilfsorganisationen und dem THW engagieren sich mehr als 430.000 ehrenamtlich."

» mehr

25 neue 'DB-Schülerbegleiterinnen und -begleiter' für die Münchner S-Bahn

Innenminister Joachim Herrmann hat 25 neu ausgebildeten 'DB Schülerbegleitern' im bayerischen Innenministerium ihre Zertifikate und Ausweise überreicht. "Unsere DB-Schülerbegleiter zeigen in der Münchner S-Bahn ein großartiges Engagement für mehr Zivilcourage und Sicherheit. Herzlichen Dank für die Bereitschaft, sich für andere einzusetzen", betonte Hermann. "Die Jugendlichen haben sich erfolgreich von der S-Bahn München und der Bundespolizeiinspektion München zu 'DB Schülerbegleitern' ausbilden lassen und setzen sich für möglichst konfliktfreie und sichere Fahrten mit der S-Bahn zur Schule ein. Das erfordert viel Mut und Selbstbewusstsein. Weiter so!", lobte der Innenminister.

» weitere Informationen

112-Newsletter vom 10. April 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

am Donnerstag, 11. April, ab 11.00 Uhr proben wir in Bayern wieder die Warnung der Bevölkerung. In weiten Teilen des Freistaates wird das Sirenenwarnsystem getestet und ein Heulton von einer Minute Dauer ausgelöst. Der Heulton soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren dazu anhalten, die Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Neben dem Sirenensignal werden auch andere Warnmittel, wie zum Beispiel Warn-Apps, getestet.

Unsere Bitte: Informieren Sie Ihre Freunde und Bekannten über die Bedeutung der Sirenensignale und die Möglichkeiten der Warn-Apps. Denn im Notfall ist die schnelle Warnung der Bevölkerung oftmals entscheidend, um Leben, Gesundheit und Eigentum effektiv schützen zu können. Auch damit leisten Sie einen Beitrag, dass die Menschen in Bayern sicherer leben als andernorts.

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

UNSERE THEMEN

Sirenenprobealarm in weiten Teilen Bayerns am Donnerstag, 11. April 2019

Der Probealarm dient dazu, die Funktionsfähigkeit des Warnsystems zu überprüfen und die Bevölkerung auf die Bedeutung des Sirenensignals hinzuweisen. Weitere Informationen zum Probealarm, insbesondere zu den voraussichtlich teilnehmenden Landkreisen, Städten und Gemeinden sind auf unserer Homepage abrufbar. Neben dem Bayerischen Rundfunk und Antenne Bayern werden auch viele lokale und regionale Rundfunksender über die Durchführung des Probealarms informieren. Ein weiterer Probealarm ist für Donnerstag, den 12. September 2019, ebenfalls ab 11.00 Uhr, geplant.

» weitere Informationen

Auszeichnung für Mitglieder des BRK-Kreisverbands Erlangen-Höchstadt

Innenminister Joachim Herrmann hat besonders engagierte Mitglieder des BRK-Kreisverbands Erlangen-Höchstadt für ihre langjährigen oder besonderen Verdienste um das Bayerische Rote Kreuz ausgezeichnet. "Sie alle haben in ganz besonderem Maße Teamgeist, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbereitschaft für Ihr Land und Ihre Mitmenschen gezeigt", lobte der Innenminister. Bayern ist nach Herrmanns Worten seit vielen Jahren das sicherste Land in Deutschland. Der Schlüssel zur effektiven Krisenbewältigung seien hochmotivierte Einsatzkräfte, eine fundierte Ausbildung, beste Ausstattung und praktikable Einsatzkonzepte. Herrmann ist sicher: "Ohne Ehrenamtliche wie Sie wäre ein funktionierendes Gemeinwesen nicht möglich. Unser Staat und unsere Gesellschaft brauchen Männer und Frauen wie Sie, die sich zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger in Bayern engagieren."

» zu den Geehrten

Herrmann gratuliert Feuerwehr Margetshöchheim zum 150-jährigen Jubiläum

"Seit eineinhalb Jahrhunderten packen hoch engagierte Kameradinnen und Kameraden mutig ihre verantwortungsvollen Aufgaben an und tragen so zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger bei." Mit diesen Worten hat Innenminister Joachim Herrmann den Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Margetshöchheim bei ihrem Festkommers zum 150-jährigen Jubiläum in der Margarethenhalle gratuliert und gedankt. "Allein im letzten Jahr rückten die 65 aktiven Feuerwehrfrauen und -männer zu 161 Einsätzen aus und leisteten insgesamt 652 ehrenamtliche Einsatzstunden. Zudem absolvierte die First-Responder-Gruppe 124 Einsätze", lobte der Innenminister. "Respekt und Anerkennung für Ihren großartigen Einsatz!"

» mehr

150-jähriges Gründungsfest der Freiwilligen Feuerwehr Heroldsberg

"Seit 1869 lässt die Freiwillige Feuerwehr Heroldsberg im Landkreis Erlangen-Höchstadt sprichwörtlich nichts mehr 'anbrennen'. Fachkundig, effektiv und mutig sind Sie für Ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger in allen Notlagen zur Stelle", so Innenminister Joachim Herrmann als Schirmherr des Gründungsfests zum 150-jährigen Jubiläum der Heroldsberger Feuerwehr. Beim Festkommers betonte Herrmann, dass die bayerischen Feuerwehren der Staatsregierung und ihm als Innenminister sehr am Herzen liegen. Denn: "Wir können uns glücklich schätzen, ein so gut aufgestelltes Gefahrenabwehr- und Hilfeleistungssystem in Bayern zu haben. Allein bei unseren Feuerwehren, freiwilligen Hilfsorganisationen und dem THW engagieren sich mehr als 430.000 ehrenamtlich."

» mehr

25 neue 'DB-Schülerbegleiterinnen und -begleiter' für die Münchner S-Bahn

Innenminister Joachim Herrmann hat 25 neu ausgebildeten 'DB Schülerbegleitern' im bayerischen Innenministerium ihre Zertifikate und Ausweise überreicht. "Unsere DB-Schülerbegleiter zeigen in der Münchner S-Bahn ein großartiges Engagement für mehr Zivilcourage und Sicherheit. Herzlichen Dank für die Bereitschaft, sich für andere einzusetzen", betonte Hermann. "Die Jugendlichen haben sich erfolgreich von der S-Bahn München und der Bundespolizeiinspektion München zu 'DB Schülerbegleitern' ausbilden lassen und setzen sich für möglichst konfliktfreie und sichere Fahrten mit der S-Bahn zur Schule ein. Das erfordert viel Mut und Selbstbewusstsein. Weiter so!", lobte der Innenminister.

» weitere Informationen

Laufach „Zugunglück zwischen Heigenbrücken und Laufach, Rauchentwicklung aus Eisenbahnwaggon, mehrere schwerverletzte und eingeklemmte Personen“, so lautete am Montagabend die Alarmdurchsage für die Feuerwehren Heigenbrücken, Jakobsthal, Heinrichsthal und Rothenbuch sowie Kreisbrandmeister Markus Rohmann. Auf der (alten) Bahnlinie zwischen Frankfurt und Würzburg kam es auf Höhe des Hainer Seebachtals zu einem fiktiven Zugunglück am dort abgestellten Eisenbahnwaggon. Das Übungsszenario spiegelte einen Brand in einem Personenwaggon mit starker Verrauchung und zahlreichen Verletzten. Insgesamt galt es elf, größtenteils schwerverletzte Personen aus und um den Waggon zu retten.

Einsatzleiter und Kommandant der Feuerwehr Heigenbrücken, Tobias Dehniger konnte auf insgesamt rund 60 Einsatzkräfte aus Reihen der Feuerwehr zurückgreifen. Zusätzlich wurde er von KBM Markus Rohmann unterstützt. Es wurden eine Einsatzleitung sowie mehrere Einsatzabschnitte gebildet. Weiter wurde nach der Freischaltung der Oberleitung diese geerdet und eine Wasserversorgung vom Rettungsplatz „Tunnel Hain“ zur Einsatzstelle aufgebaut. Die Arbeit der Feuerwehr umfasste die Schaffung mehrere Zuwege, die Personenrettung samt Erstversorgung, die Brandbekämpfung und die Entrauchung des Waggons. Übungs-Notfallmanager Udo Schäffer bestätigte die Freischaltung und begleitete die Erdung der Oberleitung durch die Kameraden der Feuerwehr Heigenbrücken.

Ebenfalls an der Übung teilgenommen haben das BRK Laufach und das BRK Sailauf, welche die verletzten Personen entgegengenommen, gesichtet und erstversorgt haben. Von Seiten des Rettungsdienstes wurde der „MANV 25“ ausgelöst. 

Als Übungsbeobachter begleiteten KBI Otto Hofmann, KBI Frank Wiesel, KBM Marco Eich und Führungsdienstgrade der FEUERWEHR Gemeinde Laufach das Übungsszenario.

Die Übungsvorbereitung übernahm federführend Frank Merget von der Feuerwehr Gemeinde Laufach. Die Verletzten sowie die Meldungen der Leitstelle Bayerischer Untermain wurden ebenfalls von den Laufacher Feuerwehrkräften eingespielt, die mit 25 Personen in das Übungsgeschehen eingebunden waren. Die Gesamtleitung oblag KBM Udo Schäffer.

Vielen Dank ALLEN Beteiligten!

text & bild: Christian Münstermann, FF Laufach

25 2019 04 08 Eisenbahnübung Einheiten Hochspessart 5C9A8690 01

Übung Laufach 2019 04 08 FW Hochspessart 6 von 8 01

13 2019 04 08 Eisenbahnübung Einheiten Hochspessart 5C9A8579 01

02 2019 04 08 Eisenbahnübung Einheiten Hochspessart 5C9A8639 01

16 2019 04 08 Eisenbahnübung Einheiten Hochspessart 5C9A8602 01

26 2019 04 08 Eisenbahnübung Einheiten Hochspessart 5C9A8722 01

27 2019 04 08 Eisenbahnübung Einheiten Hochspessart 5C9A8741 01

30 2019 04 08 Eisenbahnübung Einheiten Hochspessart 5C9A8769 01

20 2019 04 08 Eisenbahnübung Einheiten Hochspessart P1030493 01

19 2019 04 08 Eisenbahnübung Einheiten Hochspessart P1030492 01

Der Lehrgang Feuerwehr-Sanitäter 2019 kann ab 06.04.2019, 08:00 Uhr in der Lehrgangsverwaltung auf dieser Homepage gebucht werden.
Einladung zum Lehrgang Feuerwehr Sanitäter 2019 Seite 1

Einladung zum Lehrgang Feuerwehr Sanitäter 2019 Seite 2

Wir bieten am Samstag, 03.08.2019 ab 9.00 Uhr ein Tagesseminar zum Thema "Taktische Ventilation" und Einsatz von Lüftern bei der Feuerwehr mit einem externen Referenten an. Neben einem theoretischen Teil finden auch viele praktische Übungen statt.

Anmeldungen über die Lehrgangsanmeldung auf unserer Homepage.

Gegen 22:20 Uhr mussten die Feuerwehren aus Bessenbach und Waldaschaff am Donnerstagabend (04.04.2019) auf die BAB 3 ausrücken. Etwa 800 Meter vor der Anschlussstelle Hösbach ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Kastenwagen, der in Richtung Frankfurt unterwegs war, fuhr aus derzeit noch ungeklärter Ursache auf einen LKW auf. Beide Fahrzeuge kamen auf der rechten der drei Fahrspuren zum Stehen. Ein zufällig an der Unfallstelle vorbeikommender Arzt versorgte in Zusammenarbeit mit dem First Responder Team der Feuerwehr bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes den schwerverletzten Kastenwagenfahrer. Weiterhin stellten die Einsatzkräfte den Brandschutz sicher, leuchteten die Unfallstelle weiträumig aus und reinigten nach der Unfallaufnahme durch die Autobahnpolizei die Fahrbahn. Zur Rekonstruktion des genauen Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Der Verkehrssicherungsanhänger der Feuerwehr Waldaschaff sicherte die Unfallstelle gegen den nachfolgenden Verkehr ab. Zeitweise musste jedoch die Autobahn für die Rettungs- und Aufräumarbeiten vollgesperrt werden.

Der Kastenwagenfahrer kam durch den Rettungsdienst, welcher mit einem Rettungswagen und einem Notarzt vor Ort war, in ein Krankenhaus. Der Lastwagenfahrer blieb unverletzt.

Von Seiten der Feuerwehr kamen 45 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bessenbach und Waldaschaff zum Einsatz. Unterstützt wurde der Feuerwehreinsatzleiter vom zuständigen Kreisbrandinspektor Otto Hofmann.

Über die Art der Verletzungen, die Unfallursache sowie den Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

Am 02.04.2019 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Westerngrund Johannes Pistner zum neuen Stellvertretenden Kommandanten gewählt.