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Bayerns Innenminister Joachim Herrmann eröffnet Feuerwehraktionswoche 2017 und gibt Startschuss für Nachwuchskampagne der Feuerwehr: "Kinder und Jugendliche sind die Lebensretter von morgen!" - Neues Sonderförderprogramm für Ausstattung der Jugendfeuerwehren

+++ Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute in Altötting bei der 24. Versammlung des Landesfeuerwehrverbands Bayern die diesjährige Feuerwehr-Aktionswoche eröffnet, die heuer unter dem Motto "Begegnen - Bewegen - Bewirken" steht. Geplant sind bayerweit zahlreiche Veranstaltungen, darunter Einsatzübungen, Ausbildungs- und Informationsveranstaltungen oder Tage der offenen Tür. Gleichzeitig gab Herrmann den Startschuss für eine Nachwuchskampagne der bayerischen Feuerwehren. Der Innenminister: "Kinder und Jugendliche, die wir heute für die Feuerwehr begeistern können, retten in ein paar Jahren vielleicht schon Leben". Wie Herrmann mitteilte, unterstützt der Freistaat die Feuerwehren kräftig bei ihren Bemühungen, junge Mitlieder zu gewinnen. "Wir haben den Feuerwehren bei der jüngsten Änderung des Feuerwehrgesetzes die Möglichkeit eröffnet, Kinderfeuerwehren zu gründen, um so den eigenen Nachwuchs spielerisch heranzuführen. Außerdem fördern wir ab Oktober dieses Jahres die Beschaffung von Ausrüstung bei den Jugendfeuerwehren." +++

Herrmann sagte, in Bayern brauche sich Gott sei Dank niemand Sorgen zu machen, dass "keiner kommt, wenn es brennt oder eine Katastrophe droht. Damit das so bleibt, müssen wir es schaffen, auch künftig junge Menschen für die Feuerwehren zu gewinnen". Die Nachwuchskampagnen des Landesfeuerwehrverbands fördere der Freistaat daher seit 2011 jedes Jahr mit 275.000 Euro. Wie Herrmann außerdem erklärte, habe der Bayerische Landtag auf seinen Vorschlag hin beschlossen, Kinderfeuerwehren im Feuerwehrgesetz und damit in der öffentlichen Einrichtung Feuerwehr zu verankern. Ebenso wichtig wie diese Initiative für den jungen Nachwuchs ist für Herrmann, die gesetzliche Altersgrenze für den aktiven Feuerwehrdienst vom 63. auf das vollendendete 65. Lebensjahr anzuheben: "Dank unseres hohen Versorgungsniveaus in der Medizin sind zum Glück immer mehr Menschen im Alter noch fit und voll belastbar. Sie können und wollen mit ihren Fertigkeiten und ihrer langjährigen Erfahrung in den Feuerwehren sehr wichtige Beiträge leisten."

Der Innenminister betonte, die Staatsregierung unternehme große Anstrengungen, um den hohen Standard bei Ausbildung und Ausrüstung der Feuerwehren noch weiter zu verbessern. "Wir unterstützen die Kommunen kräftig beim Erwerb von Feuerwehrfahrzeugen und der Errichtung von Feuerwehrgerätehäusern. In den letzten fünf Jahren haben wir hierfür rund 165 Millionen Euro in die Hand genommen." Auch mit den mehrjährigen Sonderinvestitionsprogrammen Hochwasser und Katastrophenschutz, die zusammen ein Volumen von über 60 Millionen Euro aufweisen, investiere der Freistaat nach Herrmanns Worten in noch mehr Sicherheit in Bayern.

Mit Blick auf die Nachwuchsgewinnung bei den Feuerwehren kündigte Herrmann heute ein neues Sonderförderprogramm an: Für die derzeit fast 50.000 Jugendlichen, die in Bayern als Feuerwehranwärter aktiv sind, gibt es ab 1. Oktober dieses Jahres einen Zuschuss für die Beschaffung von Schutzkleidung. "Diese jungen Leute gilt es, langfristig zu halten und zu motivieren. Wir unterstützen die Gemeinden daher künftig bei der Beschaffung von Schutzbekleidung für Jugendfeuerwehren mit 50 Euro für jeden Anwärter, sofern die Gemeinde mindestens 100 Euro in seine Ausstattung investiert hat."

Herrmann kündigte außerdem an, die Feuerwehrausbildung weiter zu stärken. Die drei Staatlichen Feuerwehrschulen sollen laut Herrmann kontinuierlich ausgebaut werden. Allein in den Ausbau einer zeitgemäßen Infrastruktur an den Schulen habe der Freistaat seit 2009 über 60 Millionen Euro investiert. Wie Herrmann berichtete, habe etwa die Schule in Geretsried ein neues Sozialgebäude mit Fahrzeughalle erhalten. Ein neues Lagerhaus mit vielfältigen Übungsmöglichkeiten ist ebenfalls bereits in Betrieb. Dort können beispielsweise in einer europaweit einzigartigen Übungsanlage Aufzugunfälle lebensnah simuliert werden. Für Herrmann ist klar: "Gute Feuerwehrausbildung ist eine starke Investition in Sicherheit. Wir wollen daher die Ausbildungskapazitäten an den drei Feuerwehrschulen deutlich ausbauen!"

Abschließend sprach Herrmann dem Landesfeuerwehrverband mit seinem Vorsitzenden Alfons Weinzierl und allen Feuerwehrdienstleistenden in Bayern seinen besonderen Dank aus: "Sie setzen sich mit größtem Engagement für das Wohl ihrer Mitmenschen und die Sicherheit Anderer ein - dafür mein herzliches Vergelt's Gott!"

Abnahme Jugendflamme

Am Samstag den 14.10. findet in Goldbach die zentrale Abnahme der Jugendflamme Stufe 2 & 3 statt.
Als Wartezeit zwischen den einzelnen Stufen soll ca. ein Jahr liegen.
Die Jugendfeuerwehren, die daran teilnehmen möchten, geben bitte an der Jugendwartsitzung am 27.9. in Glattbach Bescheid.
Zur Info habe ich die Abnahmeprotokolle als Anlage beigefügt.
Weitere Informationen findet ihr in der Jugendwartmappe.

Abnahmeprotokoll_JFL_Stufe_2.pdf

Abnahmeprotokoll_JFL__Stufe_3.pdf

Tagesseminare

Die JUGENDFEUERWEHR BAYERN bietet im November 2017 wieder zwei kostenlose Tagesseminare Kommunikation an. Sie werden von Christian Glas (GLAsystemische Organisationsberatung) durchgeführt.

Tagesseminar „Grundlagen der Kommunikation“
Menschen können nicht nicht kommunizieren. Kommunikation ist der Austausch und die Übertragung von Informationen nicht nur durch Sprache, sondern auch durch Mimik und Gestik. Sie ist eine lebenswichtige Handlung. In diesem Tagesseminar lernen und üben Sie, wie Sie Ihrem Gesprächspartner klare und unmissverständliche Botschaften vermitteln und wodurch Missverständnisse und Konfliktsituationen vermieden werden können. Sie erwerben Wissen darüber, wie Sie Ihre Wirkungsweisen bei öffentlichen Auftritten und auch bei persönlichen Gesprächen verbessern können.
Termin: Samstag, der 11.11.2017 von 9:30 Uhr bis 16:30 Uhr in Hallstadt - Dörfleins

Tagesseminar „Praktische Kommunikation“
Wer viel mit Menschen zu tun hat, muss auch oft herausfordernde Gespräche führen.Erklärungen, Kritik- und Feedbackgespräche, Verhandlungen oder sehr emotionale Gesprächspartner erfordern besondere Vorgehens- und Verhaltensweisen. Für schwierige Gesprächssituationen ist es sinnvoll, das eigene Kommunikationsverhalten zu überprüfen und ggf. zu optimieren. Nach dem Vorstellen und den theoretischen Auseinandersetzungen mit den verschiedenen Kommunikationsmodellen im Tagesseminar: Grundlagen der Kommunikation, geht es in diesem Tagesseminar ausschließlich um die Praxis.
Termin: Samstag, der 18.11.2017 von 9:30 Uhr bis 16:30 Uhr in Hepberg

Voraussetzungen: Die Teilnahme am Vertiefungsseminar ist nur möglich, wenn 2016 oder 2017 das Tagesseminar „Grundlagen der Kommunikation“ besucht wurde.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular findet ihr im Anhang oder auf der Homepage der JF Bayern.

2017_04_Ausschreib_Sem_Grundlagen_Kommunikation_Formular.pdf

2017_11_18Ausschreib_Sem_Vertiefung_Kommunikation_Formular.pdf

Am 19.09.2017 wurde die Brandmeldeanlage des neuen Feuerwehrgerätehauses Karlstein mit der ÜE 2109 auf die Brandmeldeempfangseinrichtung der Intergrierten Leitstelle Bayer. Untermain aufgeschaltet.

Der Landesfeuerwehrverband Bayern teilt mit, dass der Ehrenvorsitzende des Landesfeuerwehrverbands Bayern, Karl Binai am 18.09.2017 im Alter von 77 Jahren verstorben ist.

Karl Binai war 30 Jahre lang Stadtbrandrat der Feuerwehr Kempten, von 1984 bis 1996 Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands und  von 1995 bis 2003 Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbands Bayern. Während seiner Dienstzeit hat sich Karl Binai in vielfältiger und beispielhafter Weise für das bayerische Feuerwehrwesen eingebracht und es mitgestaltet.

Die bayerischen Feuerwehren haben mit Karl Binai einen aufrechten und weitblickenden Menschen verloren, der ihnen vieles gegeben hat. Alle konnten ihn als einen erfahrenen Feuerwehrmann kennenlernen, der weit über den Bereich der Feuerwehr hinausgeblickt hat. Karl Binai hat sich in seinem mehr als 40-jährigen Wirken für die Feuerwehren bleibende Verdienste erworben. Die bayerischen Feuerwehren sind ihm dafür zu großem Dank verpflichtet. Unser aller aufrichtige Anteilnahme gilt seiner Familie.

In einer Firma in der Alzenauer Siemensstraße hat am späten Sonntagabend (17.09.2017) eine Kunststoffverarbeitungsmaschine Feuer gefangen.

Die Maschine geriet beim Verarbeiten von Kunststoff in Brand. Das Feuer brach während der Produktion aus und griff schnell auf das nachgelagerte Kunststoffgranulat über. Mitarbeiter entdeckten den Brand und alarmierten gegen 22.25 Uhr die Feuerwehr, bevor sie erste eigene Löschversuche unternahmen.

Die Feuerwehren aus Alzenau und Kälberau rückten mit sechs Fahrzeugen und 30 Feuerwehrleuten an. Drei Trupps arbeiteten sich unter Atemschutz in die Produktionshalle vor und löschten mit einem Schwerschaumrohr die brennenden Maschinenteile sowie den Kunststoff ab. Mithilfe der firmeneigenen Rauch- und Wärmeabzugsanlage wurde die Halle vom giftigen Brandrauch befreit. Abschließend suchten die Einsatzkräfte mit einer Wärmebildkamera nach Glutnestern.

Außer der Feuerwehr wurde ein Rettungswagen der BRK Lehrrettungswache Alzenau an die Einsatzstelle entsendet. Dieser musste jedoch nicht eingesetzt werden. Ebenso vor Ort war Kreisbrandinspektor Frank Wissel als Vertreter der Kreisbrandinspektion. Der Feuerwehreinsatz war gegen 0:00 Uhr beendet.

Über die Brandursache und den entstanden Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

Am Samstag den 16.09.17 trafen sich die Kinder der Kinderfeuerwehr Michelbach um 09.00 Uhr am Gerätehaus um sich gemeinsam mit einigen Jugendlichen auf den Weg Richtung Frankfurt am Main zu machen.

Dort begrüßten uns zwei Feuerwehrmänner. Diese zeigten uns zu Beginn das Frankfurter Feuerlöschboot welches schon 47 Jahre alt ist. Es ist das einzige auf dem Main und wird für verschiedene Einsatzszenarien alarmiert. So fährt es beispielsweise zum Eisbrechen im Winter in den Osthafen, oder auch zum Bergen versunkener Fahrzeuge aus dem Main. Das Feuerlöschen ist nur noch der kleinste Teil der Aufgabe. Trotzdem präsentierten uns die Feuerwehrmänner die Reichweite der Wasserwerfer. Die Kinder waren sehr beeindruckt und hatten viele Fragen zur Technik.

Im Anschluss ans Feuerlöschboot ging es zur Feuerwache 41 der Frankfurter Berufsfeuerwehr, die nur wenige Gehminuten entfernt liegt. Eine kleine Führung durch die verschiedenen Räume gab Einblick in die tägliche Arbeit der Feuerwehr.

Eine Rutschstange darf auf keiner Feuerwache fehlen. Diese fanden die kleinen Löschmeister im nu und hatten strahlende Augen. Zum Schluss der Führung hatte ein dort stationierter Rettungswagen einen Einsatz und fuhr so mit Blaulicht davon. Das war auch das Ende der Feuerwehrbesichtigung.

Im Anschluss, zum Stärken fuhren Wir in ein nahegelegenes Restaurant „zum goldenen M“. Nachdem die Kinder satt und glücklich waren, ging es Richtung Heimat. Ein aufregender Tag endete dann und die Kinder konnten in ihr Wochenende entlassen werden.

Tobias Angerer
Kinderfeuerwehr Michelbach

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Der Markt Goldbach, Landkreis Aschaffenburg sucht zum 01.01.2018 für das Atemschutzzentrum des Landkreises Aschaffenburg im Gebäude der FFW-Goldbach eine/n

Atemschutzgerätewart/in und Ausbilder/in

Das Aufgabengebiet umfasst unter anderem z. Zt. folgende Tätigkeiten:

• Wartung und Pflege der Atemschutzgeräte gemäß den gültigen Vorschriften,
• Wartung und Pflege von Chemikalienschutzanzügen gemäß gültiger Vorschriften,
• Befüllen von Druckluftflaschen gemäß gültiger Vorschriften,
• Verwaltung des Ersatzteillagers der Atemschutzteile,
• Bedarfsermittlung für benötigte Ersatzteile für die durchzuführenden Prüfungen,
• Durchführung von Lehrgängen für Atemschutzgeräteträger inkl. Bedienung der Atemschutzstrecke,
• Durchführung von Atemschutzwiederholungslehrgängen inkl. Bedienung der Atemschutzstrecke,
• Durchführung von Lehrgängen für Träger von CSA,
• Durchführung von Lehrgängen in der Brandübungsanlage inkl. Bedienung der technischen Einrichtungen,
• Für die Durchführung der Lehrgänge ist unter der Woche Dienst an Abenden, Dienst an Samstagen und in wenigen Fällen auch an Sonntagen erforderlich,
• Führen von Prüf- und Wartungsunterlagen sämtlicher prüfpflichtiger Geräte, • Vertretung des Leiters des Atemschutzzentrums in Verhinderungsfällen.

Voraussetzungen:
Sie verfügen entweder über eine abgeschlossene Ausbildung nach den Grundsätzen der FachV-Fw oder eine abgeschlossene Ausbildung in einem handwerklichen Beruf sowie
• Ausbildung zur/m Feuerwehrfrau/mann (mindestens Truppführer/in),
• abgeschlossene Ausbildung zur/m Atemschutzgerätewart/in inkl. Berechtigung zum Prüfen von Atemschutzgeräten,
• Ausbilder/in in der Feuerwehr,
• Führerschein mindestens der Klasse CE,
• Kenntnisse in der Standardsoftware „Microsoft Office“ und der Feuerwehrsoftware „MP Feuer“,
• Nachweis der uneingeschränkten Feuerwehrtauglichkeit durch gültige G 26.3, • selbständige und teamorientierte Arbeitsweise,
• Eigeninitiative, Kreativität und technisches Verständnis,
• Belastbarkeit und Konfliktfähigkeit,
• ab Einstellung als Beschäftigte/r Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr Goldbach, außergewöhnliche Einsatzbereitschaft auch über die normale Arbeitszeit hinaus,
• Bereitschaft zum Schichtdienst,
• bei fehlenden einzelnen Voraussetzungen besteht die Möglichkeit zur Nachqualifizierung
• Bereitschaft zur ständigen Fortbildung.

Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD).
Der Markt Goldbach hat die leistungsorientierte Bezahlung eingeführt.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige und vollständige Bewerbung bis spätestens 09.10.2017. Bewerbungen Schwerbehinderter werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen wird erbeten an: Markt Goldbach Zentrale Dienste & Service Sachsenhausen 19 63773 Goldbach oder per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für fachliche Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Jäger unter Telefon-Nr. 06021/448895-14 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Für personalrechtliche Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Damm – Zentrale Dienste & Service – unter Telefon-Nr. 06021/5006-13.

Wegen einer Gemeinschaftsveranstaltung des Marktes Goldbach bleibt das Atemschutzzentrum am 20.09.2017 geschlossen.

Die an diesem Tag gebuchten Belastungsübungen in der Übungsanlage finden aber trotzdem statt.

Beim Vollzeit-Maschinisten-Lehrgang der Feuerwehr Aschaffenburg auf der Feuerwache der Stadt Aschaffenburg vom 09.10.2017 bis 13.10.2017 sind noch 4 Plätze frei.

Preis inkl. Verpflegung: 190,-- €

Anmeldungen bitte direkt an Claus Ullrich von der Feuerwehr Aschaffenburg: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel. 06021/4534958 oder 0152/22895466

Die FWS teilt mit, dass wegen Arbeiten an der Wasserleitung in der Nacht von Mittwoch, 13.09. auf Donnerstag, 14.09. in der Zeit von 22.00 Uhr bis ca. 01.00 Uhr die Löschwasserversorgung für das gesamte Orstgebiet von Schimborn ausfallen wird.

Bitte dies bei Alarmmeldungen berücksichtigen und evtl. umgehend eine Nachalarmierung vornehmen.

Herzlichen Glückwunsch

Lieber Karl-Heinz Ostheimer,

„du willst nicht Lob, nicht Ruhm noch Ehr, du willst im Kleinen und im Stillen, Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr, getreulich deine Pflicht erfüllen Helfen in Not - ist dein Gebot!" Immer wenn Gefahr für Deine Mitmenschen besteht, dann stehst Du den Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg mit Rat und Tat zur Seite. Menschen in Not können stets auf Dich vertrauen, und das nicht nur in Deinem Beruf als Feuerwehrmann, sondern auch im Privatleben. Lass Dich heute feiern, und denke einmal nicht an das Wohl der anderen, sondern nur an Dein eigenes!

Die Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg, Deine Kollegen der Kreisbrandinspektion sowie die Mitglieder des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg gratulierten unserem Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer zum 60. Geburtstag recht herzlich.

KHO1

Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer und Landrat Dr. Ulrich Reuter

Am heutigen Mittag um 12:59 Uhr ereignete sich auf der BAB A3 Fr. Frankfurt KM 231 ein Verkehrsunfall mit einem LKW. Dieser kam aus ungeklärten Umständen nach rechts von der Fahrbahn ab und durchbrach auf ca. 100m Länge die Leitplanke. Das Fahrzeug kam auf der Seite zum liegen. Die Leitplanke verkeilte sich in der Zugmaschine. Bei dem mit Milchprodukten beladenen Fahrzeug liefen ca. 400-500l Diesel ins Erdreich sowie eine unbekannte Menge Milchprodukte auf die Fahrbahn.

Der LKW-Fahrer blieb unverletzt.

Die Feuerwehren aus Weibersbrunn und Waldaschaff sperrten die Fahrbahn und reinigten diese. Außerdem wurde noch auslaufender Kraftstoff aufgefangen und der Brandschutz sichergestellt.

Zur Zeit (16:15 Uhr) sind noch 2 Fahrspuren gesperrt, wir rechnen aktuell noch mit 4-5 Stunden Sperre, Teilweise werden auch kurze Phasen Vollsperrung nötig. Insgesamt sind 37 Feuerwehrkräfte mit 8 Fahrzeugen vor Ort. Außerdem sind Polizei, Rettungsdienst, Bergeunternehmen und Autobahnmeisterei im Einsatz. Die untere Wasserbehörde wurde verständigt.

Text: KBM Rohmann

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Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Weibersbrunn einen Zuschuss in Höhe von 16.300 € für die Beschaffung eines Mehrzweckfahrzeuges (MZF) für die FF Weibersbrunn bewilligt.
Mit dieser Beschaffugnsmaßnahme wird ein bei der FF Weibersbrunn vorhandenes MZF mit Baujahr 1997 ersetzt.

Am 11.09.2017 wurde die Brandmeldeanlage der Grundschule Bessenbach mit Mittagsbetreuung und Kindergarten St. Florian in Bessenbach, Ludwig-Straub-Straße 4 mit der ÜE 2106 auf die ILS Bayer. Untermain aufgeschaltet.

Berlin/Falkensee – Mit großer Mehrheit haben die Delegierten des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) Hermann Schreck als DFV-Vizepräsident wiedergewählt. DFV-Präsident Hartmut Ziebs dankte seinem ständigen Vertreter im Rahmen der 64. Delegiertenversammlung im brandenburgischen Falkensee für sein Engagement. Der 53-Jährige aus Weidenberg (Bayern) ist seit 2011 im Präsidium des Fachverbandes aktiv und fachlich für die Bereiche Brandschutzerziehung, Katastrophenschutz, Musik und Wettbewerbe zuständig.

Mit langem Applaus verabschiedeten sich die Delegierten von DFV und Deutscher Jugendfeuerwehr (DJF) von Heinrich Scharf. Der 53-jährige Amberger hatte seit 2014 das Amt des Bundesjugendleiters bekleidet; bis 2016 in kommissarischer Funktion. Scharf dankte allen Begleitern der DJF-Kampagne „Unsere Welt ist bunt“, die 2007 gestartet wurde. „Die Jugendfeuerwehren und Feuerwehren haben sich in den letzten zehn Jahren nicht nur um die wichtige Aufgabe der Nachwuchsgewinnung gekümmert, sondern sie sind auch in der gesellschaftlichen Mitte angekommen“, resümierte Heinrich Scharf. Die Delegiertenversammlung wählte den Bayern zum Ehrenmitglied des DFV. Hartmut Ziebs würdigte die jahrelange Verbandsarbeit mit der Goldenen Ehrennadel des DFV.

Die DFV-Delegiertenversammlung bestätigte einstimmig die direkt davor gewählte neue Bundesjugendleitung der Deutschen Jugendfeuerwehr: Christian Patzelt (Bremen) ist der neue Bundesjugendleiter; ihm stehen künftig Matthias Görgen (Rheinland-Pfalz), Jörn-Hendrik Kuinke (Brandenburg) und Dirk Müller (Saarland) als Stellvertreter zur Seite.

Abschließend zeichnete DFV-Präsident Hartmut Ziebs den Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg, Uwe Schulze, mit der Silbernen Ehrennadel des Deutschen Feuerwehrverbandes aus.

Die 65. Delegiertenversammlung des Deutschen Feuerwehrverbandes wird 2018 in Erfurt (Thüringen) stattfinden.

Berlin/Falkensee – „Die Feuerwehr vereint die Menschen. Sie ist vielfältig, vertrauenswürdig und weltweit ein Vorbild“, erklärte Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), bei der 64. Delegiertenversammlung im Rahmen des Deutschen Jugendfeuerwehrtages im brandenburgischen Falkensee. Die bunte Vielfalt der Feuerwehr zeigte sich bereits vor Ort: Die Delegiertenversammlungen von DFV und Deutscher Jugendfeuerwehr (DJF) fanden erstmals gemeinsam statt. „Unsere Welt ist bunt – Feuerwehr verbindet“ lautete auch das Motto des viertägigen Jugendfeuerwehrtages unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier. Hierzu waren Jugendliche aus ganz Deutschland zu Aktionsmeile, Wettbewerben und Gremientagungen angereist waren.

„In der Feuerwehr stehen unterschiedliche Generationen Seite an Seite – und gemeinsam füreinander ein“, lobte Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek aus dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Er stellte heraus, dass sich die Feuerwehren intensiv dem Thema Integration widmeten: „Das kann mühsam sein, aber ich bin mir sicher: Der Einsatz lohnt sich! In der Feuerwehr ist kein Platz für Hetze, Fremdenhass und antidemokratische Haltung.“

Hartmut Ziebs kündigte ein neues DFV-Projekt gemeinsam mit dem BMFSFJ an, das unter dem Motto „Mensch Feuerwehr“ verschiedenste Zielgruppen erreichen soll: „Wir wollen Menschen an uns binden und für die Feuerwehren begeistern. Wir wollen Ideen und Möglichkeiten entwickeln, um Menschen bei uns zu verankern.“ Hierzu werden vielfältige Maßnahmen entwickelt, die je nach Bedarf vor Ort umsetzbar sein sollen.   Ziebs wies auf Lücken im Sozialgesetzbuch VII, also der sozialen Absicherung von Freiwilligen Feuerwehrleuten, hin: „Wer das Ehrenamt fördern will, wer das Ehrenamt Freiwillige Feuerwehr fordert, wer die Freiwilligen Feuerwehren für unverzichtbar hält, der muss nun endlich auch mit der sozialen Absicherung im Todesfall von Freiwilligen Feuerwehrleuten handeln.“ Bei der Totenehrung gedachten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der drei in der vergangenen Woche in Brandenburg und Rheinland-Pfalz ums Leben gekommenen Feuerwehrmänner.

Heiko Müller, Bürgermeister der Stadt Falkensee, bekräftigte auch vor diesem Hintergrund, dass die Feuerwehr heutzutage nicht selbstverständlich sei. „Ich freue mich, dass so viele Feuerwehrleute bei uns in Falkensee sind, ohne dass eine Großschadenslage vorliegt“, schloss er sein Grußwort.

Der Fachvortrag von Dr. Ulrich Eberl (SciPress) beschäftigte sich mit den Veränderungen der Arbeit der Feuerwehren durch die Robotik. Welche Möglichkeiten bieten Roboter für die Rettung? „Drohnen sind eines der vielversprechendsten Gebiete der Robotik – von der Erkundung in unzugänglichen oder gefährlichen Bereichen über die Beleuchtung von Einsatzstellen bis hin zur Rettung von Menschen.“ Sie könnten in Zukunft sehr sinnvoll sein, etwa zur Vorauserkundung bei einem Alarm. In ein paar Jahren könnten diese dann auch sicher autonom fliegen und die Bilder etwa in die Leitstelle direkt senden.

Der Deutsche Feuerwehrverband dankt der Daimler AG sowie der Telekom Deutschland GmbH für die freundliche Unterstützung. Bilder der Veranstaltung werden unter www.feuerwehrverband.de/bilder online gestellt.