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Für das Seminar "Maschinenunfälle" am 11.05.2019 ist noch 1 Platz frei.

Für das Seminar "Fortbildung Maschinisten/Gruppenführer für Seilwindeneinsätze" am 24.05.2019 und 25.05.2019 sind noch 15 Plätze frei.

Zum vierten Mal bot das Fachreferat Kinderfeuerwehr des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg ein Grundseminar für neue Betreuerinnen und Betreuer von Kinderfeuerwehren an. Der Einladung waren 30 Frauen und Männer aus dem Landkreis Aschaffenburg und aus dem Nachbarlandkreis Miltenberg gefolgt. So konnte Fachreferatsleiter Kreisbrandmeister Volker Hock am Samstag, den 30. März pünktlich um 08.00 Uhr die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Schulungsraum der Feuerwache Großostheim begrüßen. Anschließend folgten die Themen Rechtsgrundlagen, Umgang mit neuen Medien und Spiele zur Gruppenstärkung. Nach einem sehr guten Mittagessen ging es mit den Unterrichtseinheiten Didaktik bei Kindern, UVV das kindersichere Feuerwehrhaus, Brandschutzerziehung in der Kinderfeuerwehr und dem Gestalten von Gruppenstunden bis 16.30 Uhr weiter. Als Referenten standen neben den Fachreferatsmitgliedern je ein Mitarbeiter des Jugendamtes Aschaffenburg und des Mehrgenerationenhauses MOSAIK Großostheim zur Verfügung. Zum Abschluss des Tages konnten die Teilnehmer ihre Eindrücke und Meinungen bei der Aussprache dem Fachreferatsteam mitteilen. Im Ergebnis konnte alle sehr viele Informationen, Anregungen und allerhand Wissenswertes rund um und für ihre Kinderfeuerwehren mit nach Hause nehmen. Volker Hock bedankte sich bei allen dass sie sich die Zeit für diese Schulung genommen hatten und wünschte allen viel Erfolg mit ihren Kindergruppen.

Volker Hock, KBM
Leiter Fachreferat Kinderfeuerwehr

Seminar 2019 01

Am Sonntag, 31.03.2019 haben in Mömbris-Hohl 27 Teilnehmer aus Feuerwehren des gesamten Landkreises die Zwischenprüfung der Modularen Truppausbildung erfolgreich bestanden. Die Teilnehmer haben von Ende Oktober bis Ende März, unterbrochen durch eine Winterpause, an insgesamt 6 Wochenenden in Hohl das Basismodul besucht. Diesem Basismodul folgen nun noch 5 eintägige Zusatzmodule und die abschließende Abschlussprüfung bis die Modulare Truppausbildung mit der Truppführer-Qualifikation abgeschlossen ist.

Wir gratulieren allen Teilnehmern ganz herzlich zur ersten bestandenen Stufe ihrer „Feuerwehr-Laufbahn“.

MTA 2019 Hohl Gruppenbild 01

Derzeit kommt es auch in Bayern immer wieder zu Sprengungen von Geldausgabeautomaten (GAA) durch gut organisierte Tätergruppen.

Es kann aktuell nicht ausgeschlossen werden, dass die Täter im Vorfeld von Geldautomatenaufbrüchen gezielt bei Feuerwehren schweres Rettungsgerät (Spreizer, Scheren) entwenden. Diese, vor allem akkubetriebenen Geräte, werden dann zur endgültigen Öffnung des Automaten verwendet.

Nach derzeitiger Sachlage kann, aufgrund zeitlicher und örtlicher Begebenheiten, bei einem Vorfall auch nicht ausgeschlossen werden, dass die Täter über die Anschaffung eines akkubetriebenen Hydraulikspreizers aus der Facebook-Veröffentlichung einer Feuerwehr erfahren haben.

Nachdem akkubetriebene Hydraulikspreizer offenbar noch nicht zur Standardausrüstung jeder Feuerwehr gehören, sollte den Tätern die Suche nach diesem Spezialgerät zumindest nicht erleichtert werden. Wir möchten Sie daher bitten, gerade hier ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Internet zu überdenken und speziell auf öffentlichkeitswirksame Berichte über Neuanschaffungen dieser oder ähnlicher Geräte zu verzichten. 

In diesem Zusammenhang möchten wir Sie ferner darauf hinweisen, die vorhandene Sicherungstechnik zu nutzen, d.h. Fenster und Türen zu schließen und soweit möglich auch abzusperren.

Die Erfahrung hat gezeigt, „Licht schreckt ab“. Eine mit Bewegungsmeldern gesteuerte Außenbeleuchtung erhöht das Entdeckungsrisiko für Täter. Lampen und Bewegungsmelder sollten außerhalb des leicht erreichbaren Handbereichs angeordnet werden.

Für weitere Informationen zum Thema Einbruchschutz steht Ihnen das Bayerische Landeskriminalamt Sachgebiet Prävention oder Ihre örtliche Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle gerne zur Verfügung.

Kahl/München: Unsere Gesellschaft geht nicht nachhaltig und konsequent mit den vorhandenen Ressourcen um. Viel zu leichtfertig werden Dinge in die Ecke gestellt oder gleich gänzlich entsorgt. Gerade in unserer wohlhabenden, bzw. Wegwerfgesellschaft, in Verbindung dem gesellschaftlichen Wandel und dem Schwund der natürlichen personellen Ressourcen, gewinnt das "personelle Upcycling" überdurchschnittlich an Bedeutung!

Durch die Individualität des vorhandenen menschlichen Potentials an Wissen, entstehen enorme Möglichkeiten für unsere Gesellschaft! Die Wiederverwertung vom bereits vorhandenen Rohstoff "Wissen und Lebenserfahrung" reduziert den vorhanden Deckungsbedarf in unserer Bevölkerung, dieses nicht in Geld zu bemessenden Gedankengutes.

Wie nahezu in allen Bereichen unserer gesamten Gesellschaft, macht sich der Fachkräftemangel auch bei den Freiwilligen Feuerwehren massiv bemerkbar. Auf der einen Seite spielt die Verfügbarkeit, insbesondere die Tagesalarmierbarkeit eine große Rolle. Aber mit jedem Feuerwehrmann, der nach Jahrzenten Übungs- und Einsatzdienst diese verlässt, geht ein großer Teil an Erfahrung, Orts- und Objektkunde einer jeder Einsatzabteilung mit in den Ruhestand. Wissen, das unwiderruflich verloren geht!

Um hier entgegenzuwirken, hat die Politik weder vom Gesetz noch von den technischen Richtlinien und Voraussetzungen, die richtigen Antworten auf viele Fragen.

Mit dem „Projekt 65 Plus X“ nimmt die Feuerwehr Kahl an einer Studie des Innenministeriums des Freistaates Bayern teil. Das Projekt ist nach Aussage des Ministeriums einzigartig in Deutschland, ja gar weltweit. Mit der Freiwilligen Feuerwehr Kahl im Landkreis Aschaffenburg, hat man hier einen verantwortungsbewussten und fachlich kompetenten Partner unter zahlreichen Bewerbern ausgewählt!

An dieser Stelle einen ganz großen Dank an die Kreisbrandinspektion, ganz besonders KBI Frank Wissel, der sich im Auswahlverfahren für den Projektstandort Kahl, mit Begeisterung beim Innenministerium aktiv eingesetzt hat, sowie dem Kommandanten der Feuerwehr Kahl, Alexander Reuß, für die Bereitstellung der nötigen Ausrüstung und der zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten!

Mit dem Projekt sollen Antworten auf die vielen Fragen, gemeinsam mit Betroffenen erarbeitet werden. Die Beweglichkeit sowie Belastbarkeit der rüstigen Rentner spielt in diesem Fall eine große Rolle. Gesundheit und Sicherheit stehen hier ganz besonders im Fokus der Studie.
Die gesellschaftlichen Probleme stehen allerdings auch in den Projektzielen:
W
ie sollen in Zukunft die ganzen "ALTEN" sinnvoll beschäftigt werden, um ihnen eine sinnvolle Aufgabe und das Gefühl, das man gebraucht wird, zu geben.

Unter der Betrachtung des demografischen Wandels in Deutschland werden zusammenfassend verschiedene Veränderungen und Tendenzen der Bevölkerungsentwicklung ausgewertet. Altersstruktur, quantitatives Verhältnis von Männern und Frauen, Anteile von Inländern, Ausländern und Eingebürgerten an der Bevölkerung, Entwicklung der Geburten- und Sterbezahlen sowie Zu- und Fortzüge fließen mit in die spätere Auswertung und Interpretation mit hinein.

Eine regelmäßige gesundheitliche Kontrolle der Probanden wird durch Mediziner vor Ort, und ständige Abfrage und Überwachung der Herz- und Kreislauffunktionen durch Telemetrie gewährleistet. Keiner möchte, dass beim Austesten des biologisch Machbaren, Verluste entstehen.

Die Auswertung der Daten erfolgt durch eine Projektgruppe an einer der staatlichen Feuerwehrschulen. Die Aussage des Projektleiters Brandoberamtsrat Dr. Gerd Katheter: Wir wollen auf keinen Fall Jemanden, verursacht durch Belastung in der Testphase, verlieren. Dieser Grundsatz wird von allen Beteiligten sehr ernst genommen. Physiologische und psychologische Betreuung soll hier unterstützend, zur Verbesserung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit, bis in hohe Alter beitragen!

Aber auch altersgerechte Einsatzkleidung ohne Reißverschluss und Schuhe ohne Schnürsenkel bzw. einsatztaugliche Schuhlöffel, stehen hier genauso im Focus dieses Projektes, wie ein sicheres Ein- und Aussteigen aus den Einsatzfahrzeugen!

Große Erkenntnissen wurden schon in der Beweglichkeit und Mobilität des einzelnen gemacht. Gerade bei der Feuerwehr geht es oft um Sekunden der Verfügbarkeit von Mensch und Material am jeweiligen Einsatzort. Aktuell ist die Altersgrenze im Bayerischen Feuerwehrgesetz mit 65 Jahren gedeckelt. Der Alterungsweg dorthin verläuft aber nicht bei jedem Menschen gleich.

Die ersten Erkenntnisse betreffend der Mobilität der Generation 65 plus X wurde bereits in ein Spezialfahrzeug einfließen lassen. Das Experimental Fahrzeug E65+X.

Der Umbau wurde an einem handelsüblichen Senioren Blitz mit leicht anbringbaren Zusatzmodulen durchgeführt. In Zeiten des Umweltschutzes ist der Elektroantrieb geradezu vorbildlich und zukunftsweisend für den Einsatzdienst! Schnell, sicher, mobil und flexibel, sollen die rüstigen Rentner zur Unterstützung der Einsatzkräfte vor Ort sein. Um den Transport des Unterstützungsfahrzeuges E65+X über längere Strecken schnell zu gewährleisten, ist auch eine modulare Halterung an einem HLF anstatt der Schlauchhaspel geplant.

Der Projektbetreuer bei der Feuerwehr Kahl, Roland Kuther, ist davon überzeugt, dass seine "SILVER SURFER ", wie er sie liebevoll nennt, solange die geistige Voraussetzung besteht, gerade mit ihrem fundierten Wissen, die jungen und unerfahrenen Einsatzkräfte unterstützen können und ihnen Sicherheit bei brenzligen Einsatzsituationen geben. Für alle Beteiligten entsteht somit eine "Win-Win-Situation"

Die technische Ausstattung des E65+X:
Momentan gibt es nur das Modell Absicherung und Unterstützung. Basisfahrzeug ist ein Senioren Blitz.

Fahrzeug Rückseite: Heckwarneinrichtung mit Blinklicht. An der Rückseite sind auch zwei Schäkel zum Ziehen von geringen Lasten angebracht. Beklebung mit Reflexionsfolie, Heckblaulicht mit Martinshorn.

Front: Im Frontbereich ist eine kleine Tafel mit Reflexionsfolie und Blaulichtblitzer Roku67

Roland Kuther
Projektverantwortlicher FF Kahl
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Zu einem Maschinenbrand in einem Recyclingunternehmen im Alzenauer Industriegebiet „Alzenau-Nord“ rückte die Feuerwehr am Samstag (30.03.2019) gegen 10:51 Uhr aus.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Motorraum einer Maschine in Vollbrand. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich alle Mitarbeiter bereits in Sicherheit gebracht. Durch die Feuerwehr wurde das Feuer mit zwei Trupps unter Atemschutz mit je einem C-Rohr abgelöscht. Nach der abschließenden Kontrolle mit einer Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle der Firmenleitung übergeben.

Rund 30 Kräfte der Feuerwehren waren unter der Leitung von Frank Ritter (erster Kommandant der Feuerwehr Alzenau) mit sechs Fahrzeugen im Einsatz. Die Freiwillige Feuerwehr Alzenau wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Kälberau unterstützt. Von Seiten der Kreisbrandinspektion war Kreisbrandmeister Thorsten Trapp vor Ort. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen der BRK Lehrrettungswache Alzenau anwesend, musste aber nicht eingesetzt werden.

Auf der BAB 45 zwischen den Anschlussstellen Alzenau-Mitte und Alzenau-Süd verunfallte gegen 13:20 Uhr ein Kleintransporter. Durch das Unfallgeschehen kippte der Transporter um und blieb auf der Seite liegen. Die Feuerwehr Alzenau stellte den Brandschutz sicher, band ausgelaufene Betriebsstoffe und reinigte nach der Unfallaufnahme durch die Polizei die Fahrbahn. Der Verkehrssicherungsanhänger der Feuerwehr Karlstein sicherte die Unfallstelle gegen den nachfolgenden Verkehr ab und führte den Verkehr an der Unfallstelle vorbei. Abschließend wurde die Unfallstelle zur Freigabe für den Verkehr an die Polizei übergeben.

Die alleinbeteiligte 54-jährige Fahrerin wurde durch den ebenfalls anwesenden Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Feuerwehreinsatzleiter (Thorsten Zimmer) konnte auf rund 20 Kräfte und drei Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren aus Alzenau und Karlstein zurückgreifen.

Über die Verletzungen, den entstandenen Sachschaden und die Brand- bzw. Unfallursache kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

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Am 29.03.2019 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Höfstädten Karlheinz Mannel als Kommandant in seinem Amt für weitere sechs Jahre bestätigt. Zum neuen Stellvertreter wurde Tim Dedio gewählt. 

Bereits mehrfach diese Woche, wurde die Feuerwehr Gemeinde Karlstein, zu ausgelösten Brandmeldeanlagen (BMA) bei verschiedensten Firmen alarmiert. Auch heute am Freitag (29.03.2019), riefen um 15:14 Uhr die Meldeempfänger zum Einsatz. Im Gewerbegebiet „Am Sportplatz“ hatte eine BMA ausgelöst. Alarmiert nach BMA groß, rückte an das Objekt ein erweiterter Löschzug, unter der Einsatzleitung des stv. Kommandanten Thomas Merget, aus. Er wurde unterstützt von einem Vertreter der Kreisbrandinspektion, KBI Frank Wissel. 

Beim eintreffen des ersten Fahrzeuges vor Ort, wurde eine starke Rauchentwicklung im Gebäude, sowie ein brennendes Bauteil außerhalb des Gebäudes festgestellt. Nach Aussage der Mitarbeiter waren keine Mitarbeiter mehr im Gebäude, sowie alles brennende Material bereits nach draußen geschafft. Sofort ging ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude zur Erkundung, Belüftung und Kontrolle vor. Mit einem S-Schlauch wurde das brennende Material im Außenbereich abgelöscht. Zur Sicherheit wurde das Brandgut, vor dem abrücken, in einem Wasserbad abgelegt und den verantwortlichen Mitarbeitern zur weiteren Kontrolle übergeben. 

Die Feuerwehr Gemeinde Karlstein, welche mit je einem Führungsfahrzeug, Hilfeleistungslöschfahrzeug, Drehleiter, Löschfahrzeug, Tanklöschfahrzeug und P250 D angerückt war, verließ nach etwa 45 Minuten die Einsatzstelle und stellte im Gerätehaus die Einsatzbereitschaft wieder her. Insgesamt waren 22 Einsatzkräfte vor Ort im Einsatz. 

Verletzte Personen gab es glücklicherweise keine zu verzeichnen. Zur Brandursache und Schadenshöhe können wir keinerlei Aussagen treffen. 

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

Am 23.03.2019 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Eichenberg Max Schmitt zum neuen Kommandanten gewählt.

Auf der danach stattfindenden Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins wurde Andreas Müller zum neuen 1. Vorsitzenden und Sebastian Becker zum neuen 2. Vorsitzenden gewählt. 

Am 27.03.2019 wurde mit der ÜE 5011 die BMA der Fa. MB Bergmann im Kastanienweg 2 in 63768 Hösbach/Rottenberg zur Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain aufgeschaltet.

Aufbaulehrgang für Führungskräfte – Einsatzleitung vom 23.04. bis 25.04.2019 SFS Würzburg


Interessierte melden sich bitte umgehend bei mir 0171/5100248

04. Mai 2019 bis 05. Mai 2019

Feuerwehr-Familien-Wochenende im CAVALLUNA PARK

CAVALLUNA PARK | Hans-Jensen-Weg 3 | 80939 München

Am 4. und 5. Mai 2019 findet im CAVALLUNA PARK ein Feuerwehr-Familien-Wochenende statt. Es erwartet Sie jeweils ein erlebnisreicher Tag voller Spaß, Spiel und Begeisterung, an dem sich zwei faszinierende Welten begegnen werden – PFERD und FEUERWEHR.

Anlässlich des Florianstags lädt der LFV Bayern zusammen mit der Apassionata Park München GmbH & Co. KG alle Feuerwehrleute aus nah und fern zum Feuerwehr-Familien-Wochenende in den CAVALLUNA PARK ein. Es erwartet Sie jeweils ein erlebnisreicher Tag voller Spaß, Spiel und Begeisterung, an dem sich zwei faszinierende Welten begegnen werden – PFERD und FEUERWEHR.

EQUILALAND heißt jetzt CAVALLUNA PARK Unter neuem Namen startet der Pferde-Erlebnis-Park München in die erste vollständige Saison 2019. CAVALLUNA, unter diesem Namen tourt unsere erfolgreiche Tournee-Show jedes Jahr durch ganz Europa. Der Name steht für unsere Passion für Pferde. So haben wir uns entschlossen das EQUILALAND in CAVALLUNA PARK umzubenenen.

Der CAVALLUNA PARK ist anders als jede herkömmliche Freizeitwelt: ein Pferde-Erlebnis-Park mit Liebe gemacht und voller, ganz persönlicher, Aufeinandertreffen. Die fantasievoll angelegten Attraktionen im CAVALLUNA PARK laden Klein und Groß zum Spielen und Lernen in natürlich gestalteter Umgebung ein. Rund um den SHOWPALAST MÜNCHEN auf einer Größe von sieben Fußballfeldern, zwischen 250.000 verlegten Pflastersteinen, 5.500 m2 Rasenfläche und 44 verschiedenen Baumarten, lässt sich die große Freundschaft zwischen Mensch und Pferd erleben. Hier trifft der Besucher auf anmutige Tiere und erfährt von den Guides und Reitern alle wissenswerten und lustigen Geschichten über sie.  All das erwartet die Angehörigen der LFV-Mitgliedsfeuerwehren und ihre Familien am Wochenende des 4. und 5. Mai – ergänzt um viele Sonderaktionen rund ums Thema Feuerwehr, nicht nur für Feuerwehrmänner und -frauen sondern auch für die, die es mal werden wollen und so in dieses spannende und vielseitige Ehrenamt hineinschnuppern können.

Zu den Höhepunkten der Reiseroute im CAVALLUNA PARK zählt das wohl größte Spielplatzpferd der Welt. Das 10 Meter hohe und 9 Meter breite Kletterparadies bringt kleine Entdecker hoch hinaus. Und auch ganz schnell wieder hinunter zu Mama und Papa: Denn der Schweif des Trojanischen Pferdes ist eine 8 Meter lange Rutsche – in flotten dreieinhalb Sekunden geht’s auf dem Hosenboden sicher wieder nach unten. Fest verankert steht es direkt am Eingang zum CAVALLUNA PARK auf einem 20 Tonnen massiven Fundament. Und das braucht’s auch: Schließlich will selbst das beachtliche fünf Tonnen schwere Holzpferd, das aus heimischem Fichtenholz gefertigt ist, stets einen standfesten Boden unter seinen Hufen.

Der CAVALLUNA PARK hat nicht nur das weltweit vielleicht größte Spielplatzpferd für seinen Pferde-Erlebnis-Park gesucht und gefunden. Auch mit „Barkley“ und „Bertl“ war es Liebe auf den ersten Blick. Die beiden vierbeinigen Bewohner des Pavillons „Pferde der Welt“ sind unzertrennlich. Das Barkley dabei mehr als viermal so groß und so schwer ist, wie sein grauer Eselfreund „Bertl“, stört die beiden gar nicht. Selbst bei den Leckerlis, die sie von Stable Managerin Anna zum Naschen erhalten, herrscht innigste Freundschaft. Das Shire Horse „Barkley“ – eines der größten Pferderassen der Welt – liebt Lakritz, und „Bertl“ bekommt bei Bananen große Augen.

Direkt gegenüber von „Pferde der Welt“ steht die „Kinder-Universität“. Hier macht Lernen Spaß! Auf spielerische Art vermittelt ein lustig aussehender Professor Interessantes, Wissenschaftliches und Nützliches zu Anatomie, Pflege oder zu den Fressgewohnheiten von Pferden. Wer die Ohren spitzt und beim „Quiz-Galopp“ punktet, darf stolz sein Kinder-Universitäts-Diplom entgegennehmen. Jetzt noch einen Blick auf EQUILA Star-Hengst Arkadash erhaschen? Im „Pferde-Spa“ gönnen die EQUILA Showreiter ihren Pferden ihre täglichen Pflegeeinheiten. Mähne waschen, Schweif bürsten, Hufe auskratzen und viele weitere Beauty-Programme lassen sich in diesem Pavillon erleben und laden zum Mitmachen ein.

Lustige, spannende und informative Sonderaktionen hat sich auch der LFV Bayern für das Wochenende am 4. und 5. Mai für die Besucher des CAVALLUNA PARK´s überlegt. So gibt es beispielsweise ein Zielspritzen mit einer Kübelspritze auf eine Spritzwand, ein Kletterparadies mit einer Drehleiter, Experimente und Spiele zum Thema Feuer und Brandschutz, ein Rettungsgassenspiel mit Grisu und viele weitere Attraktionen.

An beiden Tagen gelten für unsere Feuerwehrangehörigen exklusive Sonderkonditionen auf die Eintrittspreise in den CAVALLUNA PARK. Wenn Sie – im Rahmen Ihres Besuchs im CAVALLUNA PARK – auch die Show EQUILA erleben möchten, erhalten Sie zusätzlich die Show-Tickets ebenfalls zu attraktiven Sonderpreisen. Wie Sie sich den speziellen Feuerwehrrabatt für dieses Wochenende sichern können, erfahren Sie auf der nächsten Seite. Der LFV Bayern und das gesamte CAVALLUNA PARK-Team freuen sich auf Ihren Besuch!

Buchen Sie jetzt noch bis zum 10.04.2019 Ihre Tick

ets unter https://www.cavalluna.com/de/aktionen/feuerwehr-wochenende/.

Am Samstag, 23.03.2019 fand die 1. MTA-Abschlussprüfung des Jahres 2019 in Schimborn statt. 16 Teilnehmer aus den Feuerwehren Bessenbach, Feldkahl/Rottenberg, Hemsbach, Kleinostheim, Schimborn, Schöllkrippen und Waldaschaff haben nach theoretischer und praktischer Prüfung von KBM Thilo Happ ihr Zeugnis über die erfolgreich abgelegte Modulare Truppausbildung und die damit verbundene Truppführerqualifikation erhalten.
Wir gratulieren allen Teilnehmern zur bestandenen Prüfung.
Die nächste MTA-Abschlussprüfung findet am 02.11.2019 in Großostheim statt.

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Seit dem 24. März 2019 verfügen die Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg über 19 neue Atemschutzgeräteträger/Innen.

An den nächsten Wochenenden stehen noch zwei weitere Module der Atemschutzausbildung an.

Das Modul „Zusatzausrüstung im Atemschutzeinsatz“ und die erste „Wärmegewöhnung“ in der gasbefeuerten Brandübungsanlage in Goldbach als erste Stufe der sogenannten „Heißausbildung“.

Den Abschluss der Atemschutzgeräteträgerausbildung bildet dann, nach ca. einem halben Jahr Übungs- und Einsatzerfahrung, die zweite Stufe der „Heißausbildung“ im holzbefeuerten Brandübungscontainer in Stockstadt. Diese Ausbildungseinheit staffelt sich in drei Teile:

  1. Theoretischer Teil – Sicherheitsunterweisung
  2. Praktischer Teil I – Strahlrohrtraining
  3. Praktischer Teil II - Durchgang Brandübungscontainer

Wir gratulieren den Teilnehmern des Lehrgangs:

Feuerwehr: Name: Vorname:
Albstadt Jäger Daniel
Bessenbach Fuchs Sebastian
Blankenbach Dorn Marco
Blankenbach Gramlich Nico
Großostheim Wagner-Habekus Torsten
Hörstein Bott Jonas
Hösbach Calik Tolga
Johannesberg Kraus  Michael
Johannesberg Herrmann Andreas
Johannesberg Wombacher Maria-Theresa
Kahl am Main Volz Sabrina
Kahl am Main Völker Katja
Karlstein Namyslo Johannes
Kleinkahl Maidhof Nicolai
Mainaschaff Schade  Jan
Steinbach Jakait Matthias
Steinbach Zilch Yannik
Stockstadt Körbel Elias
Stockstadt Hügel Tobias

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