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Kurzfristig ist ein Kontingentplatz für den Lehrgang AB-Einsatz Strahlenschutz vom 23.10.17 - 27.10.17 an der Feuerwehrschule Regensburg frei geworden. Interessierte melden sich bitte bei KBM Rollmann.

Das bisherige "Handbuch zur Zusammenarbeit zwischen Dienststellen/ Einsatzmitteln und der Integrierten Leitstelle Bayerischer Untermain" wurde komplett überarbeitet. Der komplette Teil Analogfunk wurde in einen Anhang ausgelagert.

Das neue Handbuch mit dem Anhang Analogfunk kann von der Internetseite der ILS Bayerischer Untermain (www.ils-untermain.de) heruntergeladen werden.

Polizei und Rettungskräfte sind rund um die Uhr im Einsatz für jeden von uns - und doch werden sie mitunter an ihrer Arbeit gehindert, beleidigt oder angegriffen. Mit der Kampagne "Stark für Dich. Stark für Deutschland" möchte das Bundesministerium des Innern das gesellschaftliche Klima gegenüber uniformierten Polizei- und Rettungskräften verbessern.

Es ist ein Paradox. Allgemein werden Polizei- und Rettungskräfte hoch angesehen, und die meisten Bürgerinnen und Bürger vertrauen ihnen. Für viele ist es ein Kindheitstraum, bei der Polizei oder der Feuerwehr zu arbeiten. Und trotzdem kommt es immer wieder vor, dass Teile der Bevölkerung den Polizei-und Rettungskräften im Alltag keinen Respekt entgegenbringen, sie an ihrer Arbeit hindern oder sogar Gewalt gegen sie anwenden. Für den Rettungsdienst, die Feuerwehr aber auch die Polizei gehören Pöbeleien, Beschimpfungen aber auch Bedrohungen und körperliche Übergriffe mittlerweile zum Berufsalltag.

Das Logo der Kampagne mit dem Slogan Polizei und Rettungskräfte. Stark für dich. Stark für Deutschland.

Für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Ausübung unserer Freiheitsrechte ist es jedoch essentiell, dass die Bürgerinnen und Bürger darauf vertrauen können,

  • dass sie sicher in Deutschland leben können,
  • dass ihnen in Not geholfen wird und
  • dass der Staat sie erforderlichenfalls unter Ausübung seines Gewaltmonopols vor rechtswidrigen Eingriffen schützt.

Stark für Dich - Egal, woher du kommst

Unsere Polizei- und Rettungskräfte stehen mit ihrem Handeln dafür ein, dass dieses Vertrauen berechtigt ist. Sie handeln verlässlich und rechtsstaatlich und verdienen dafür Vertrauen. Im Sinne des Grundgesetzes sorgen sie zum Schutz der Würde des Menschen, seiner Freiheit und Unversehrtheit für Sicherheit und Ordnung.

Video Player

Sie helfen, sie schlichten und sie schützen uns. Dabei ist es ihnen egal, wer man ist, woher man kommt oder was man denkt. Das macht ihre Aufgabe so wichtig und wertvoll für die Gesellschaft.

Mit der Kampagne für uniformierte Polizei- und Rettungskräfte möchte das Bundesministerium des Innern den Respekt gegenüber denen stärken, die tagtäglich ihren Kopf für uns hinhalten.

Die Umsetzung der Kampagne erfolgt zielgruppengerecht durch emotionale TV-Spots, aber auch durch Online-Maßnahmen sowie durch die Platzierung von packenden Motiven in ausgewählten Städten. Gezeigt werden keine routinierten Schauspieler in Uniform, sondern echte Einsatzkräfte. Auf diese Weise wird sofort sichtbar, mit wie viel Passion die Polizei und Rettungskräfte ihren Beruf ausüben und welche Anstrengungen die Einsatzkräfte tagtäglich auf sich nehmen, um uns zu schützen.

Feuerwehrmänner stehen auf Drehleitern und löschen einen Großbrand (Quelle: BMI)

Seit dem vergangenen Wochenende können wir im Landkreis auf 16 neue Atemschutzgeräteträger zählen. Am Sonntag haben sie die Prüfung im Atemschutzzentrum Goldbach erfolgreich abgelegt. In den vorangegangenen Ausbildungseinheiten wurden die 13 Kollegen und drei Kolleginnen in allen Themen rund um den Atemschutz unterwiesen und mussten in zahlreichen praktischen Übungen Ihr Können unter Beweis stellen.

Drei weitere Ausbildungstage in den Bereichen „Zusatz- und Sonderausrüstung in Verbindung mit Atemschutz“, „Brandsimulationsanlage“ und im Brandübungscontainer in Stockstadt werden den Lehrgang abrunden.
Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung sagen wir aber bereits heute an die Teilnehmer:
Jonas Hofmeister, Niklas Haida und Maximilian Weis (FF Haibach), Joline Esteron und Lukas Mannel (FF Hofstädten), Kevin Marx (FF Schimborn), Mona Staab, Tim Bathon und Simon von Raesfeld (FF Kleinkahl), Michael Wiegand (FF Hörstein), Oliver Schaller, Sergej Gordienko und Yannis Schöneberg (FF Stockstadt), Laura Glaser und Tino Schwarzkopf (FF Schöllkrippen), Fabian Bozem (FF Hemsbach)
Unter der Verantwortung von Fach-KBM Peter Schmitt, dem Leiter des Atemschutzzentrums, Oliver Jäger und mit Verstärkung durch viele Helfer der Feuerwehr Goldbach wurde in gewohnt guter Qualität das Wissen vermittelt.
Auf dem Bild sind die Absolventen mit einem Teil der Ausbilder zu sehen.
Ein kleines Jubiläum konnte außerdem gefeiert werden: Bei der Aufnahme der neuen Geräteträger wurde festgestellt, dass seit Beginn der Aufschreibungen im Landkreis Aschaffenburg bereits 1.000 Feuerwehrleute als Atemschutzgeräteträger registriert wurden. Spontan riefen die Goldbacher Kollegen eine kleine Auszeichnung ins Leben: Der goldene Lungenautomat wurde von Oliver Jäger an Michael Wiegand überreicht. Knapp am Preis vorbei schlidderten Mona Staab (Nr. 999) und Oliver Schaller (Nr. 1001) und durften deshalb mit aufs Bild.
Martin Scheiner
Pressesprecher der Feuerwehr Goldbach

Kopie von 171001 ATL 3 2017 03 01

Kopie von 171001 ATL 3 2017 12 01

Wissenstest

Nachfolgend findet Ihr die Teilnehmerliste für den Wissenstest mit den bisher gemeldeten Mannschaften.

Montag, den 23.10.2017 in Kälberau

18:30 Uhr Hörstein 15, Alzenau 8, Kälberau 8,

19:00 Uhr Michelbach 10, Wasserlos 12, Wenigumstadt 19,

19:30 Uhr Kahl 18, Hofstädten 5,

Dienstag, den 24.10.2017 in Winzenhohl

18:30 Uhr Hösbach 9, Dammbach 9, Hösbach-Bhf. 9,

19:00 Uhr Feldk.-Rottenb. 8, Sailauf 7, Haibach 10

19:30 Uhr

Mittwoch, den 25.10.2017 in Daxberg

18:30 Uhr Schimborn 7, Daxberg 12,

19:00 Uhr Krombach 6, Königshofen 8

19:30 Uhr

Donnerstag, den 26.10.2017 in Mainaschaff

18:30 Uhr Mainaschaff 11,

19:00 Uhr Stockstadt 12,

19:30 Uhr Glattbach 9,

Freitag, den 27.10.2017 in Schöllkrippen

18:30 Uhr Mömbris 16, Hörstein 2, Schöllkrippen 13

19:00 Uhr Kleinkahl 10, Niedersteinbach 7

19:30 Uhr

Samstag, den 28.10.2017 in Waldaschaff

15:00 Uhr Jakobsthal 3, Rothenbuch 4, Weibersbrunn Heigenbrücken 4, Großostheim 15

15:30 Uhr Waldaschaff 18


Wenn noch Jugendgruppen am Wissenstet teilnehmen möchten, bitte bis zum 07.10.2017 Rückmeldung an mich per E-mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Abnahme Jugendflamme 2 & 3

Am Samstag den 14.10. findet die Abnahme der Jugendflamme Stufe 2 & 3 in Goldbach statt.

Wir wollen unm 10.00 Uhr beginnen.

Bisherhaben sich folgende Jugendfeuerwehren angemeldet:

Stufe 2 Haibach, Stockstadt, Goldbach, Wasserlos, Kälberau

Stufe 3 Kälberau, Stockstadt


Wenn noch Jugendgruppen an der Abnahme teilnehmen möchten, bitte bis zum 07.10.2017 Rückmeldung an mich per E-mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Am 29.09.2017 wurde die Brandmeldeanlage der Fa. Inside Textil GmbH in Großostheim, Hinterm Waldcasino 4 mit der ÜE 2105 auf die ILS Bayer. Untermain aufgeschaltet.

Neue DGUV Information zeigt, wie Rettungsdienst und Feuerwehr mit verbalen oder tätlichen Angriffen auf das Personal umgehen können

Sie sind zur Stelle, um Menschen in Not zu helfen. Doch die Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr werden immer häufiger selbst zu Opfern: Über 1.000 Übergriffe während eines Rettungs- oder Löscheinsatzes zählte die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, in den vergangenen fünf Jahren. "Diese Zahl spiegelt jedoch nur die meldepflichtigen Zwischenfälle, mit einer Arbeitsunfähigkeit ab vier Tagen", sagt Dr. Walter Eichendorf, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der DGUV. "Dies lässt vermuten, dass es insgesamt eine weitaus höhere Zahl an Übergriffen auf Einsatzkräfte gibt."

Die Vorfälle reichen von vehementem Ignorieren oder Abwehren notwendiger Maßnahmen über Beschimpfungen und Bedrohungen bis hin zu Schlägen seitens der Hilfsbedürftigen oder Umstehenden. "Wir beobachten, dass unseren Einsatzkräften in letzter Zeit immer weniger Respekt entgegengebracht wird", berichtet auch Lars Oschmann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Handlungsstrategien für Übergriffe auf einen Blick

Wie Verantwortliche von Rettungsdienst und Feuerwehr ihr Personal vor verbaler und tätlicher Gewalt schützen können, zeigt eine neue Publikation mit dem Titel "Prävention von und Umgang mit Übergriffen auf Einsatzkräfte der Rettungsdienste und der Feuerwehr (DGUV Information 205-027)" . Darin finden Leitungs- und Führungskräfte wichtige Tipps zur Planung, Organisation und Nachbereitung von Rettungs- oder Löscheinsätzen, so dass Konfliktsituationen erst gar nicht entstehen, nicht eskalieren oder die Folgen gering bleiben. Erarbeitet wurde die Publikation vom DGUV Fachbereich "Feuerwehren, Hilfeleistungen und Brandschutz", gemeinsam mit dem Deutschen Feuerwehrverband sowie mit weiteren Hilfeleistungsorganisationen, die Rettungsdienste betreiben.

Auch verbale Attacken sind Übergriffe und meldepflichtig

"Mit der Information geben wir Verantwortlichen nicht nur wichtige Hinweise und Empfehlungen zum Umgang mit Übergriffen zur Hand", sagt Tim Pelzl, Leiter des Fachbereichs "Feuerwehren, Hilfeleistungen und Brandschutz" der DGUV. "Wir wollen das Berufsfeld auch besser für diese Thematik sensibilisieren und Betroffenen die Hemmschwelle nehmen, besondere Vorfälle auch zu melden." Nur wenige Einsatzkräfte wissen, dass schon verbale Übergriffe zu psychischen Belastungen führen können und gemeldet werden sollten. Andere wiederum scheuen den Arbeitsaufwand einer Meldung an die Unfallversicherung oder Staatsanwaltschaft. Aus diesem Grund liegt die tatsächliche Zahl der Angriffe auf Rettungsdienste und Feuerwehren auch höher, als die Statistiken vermuten lassen. Ein mehrseitiges Musterformular im Anhang der DGUV Information erleichtert die Erfassung von Übergriffen.

Praktische Tipps zur Prävention und Deeskalation

Die DGUV Information zeigt außerdem auf, warum in Rettungssituationen Konflikte entstehen und wie Gefahrensituationen bewertet und reduziert werden können. Verantwortliche erhalten praktische Tipps zur professionellen Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Rettungseinsätzen: So sollten Einsatzkräfte nicht nur die Hilfsbedürftigen, sondern auch deren Umfeld gut im Auge behalten, um Aggressionspotenzial rechtzeitig zu erkennen. Zudem sollten die Retter das eigene Handeln immer wieder verständlich erklären, um Missverständnisse zu vermeiden und bei Gefahr Unterstützung holen. "Es ist wichtig, dass Verantwortliche und Einsatzkräfte sich des Problems bewusst sind und sich schon im Vorfeld bestimmte Maßnahmen zurecht legen", betont DFV-Vizepräsident Lars Oschmann. "So sind sie im Fall der Fälle nicht überrascht, sondern vielmehr in der Lage, schnell und richtig zu handeln."

Angriffe ernst nehmen

Einsatzkräfte, die Opfer von verbalen oder körperlichen Angriffen werden, können unter akuten Belastungsreaktionen bis hin zu Posttraumatischen Belastungsstörungen leiden. Dies führt nicht nur zu mangelnder Motivation oder zu Fehlern im Arbeitsablauf, sondern im schlimmsten Fall auch zur Berufsunfähigkeit, zur Kündigung oder zum Austritt aus dem ehrenamtlichen Dienst. "Für die Einsatzkräfte ist es wichtig zu wissen, dass ihre Vorgesetzten Konfliktsituationen jeder Art ernst nehmen und Maßnahmen zum Schutz ihres Personals ergreifen", sagt Tim Pelzl. Die DGUV Information gibt den Leitungs- und Führungskräften wertvolle Tipps, wie sie dieser Verantwortung gerecht werden können.

Interessierte können die Broschüre "Prävention von und Umgang mit Übergriffen auf Einsatzkräfte der Rettungsdienste und der Feuerwehr (DGUV Information 205-027)" in der DGUV Publikationsdatenbank kostenfrei herunterladen oder dort als gedrucktes Exemplar bestellen.

LINK zur Broschüre

Am 26.09.2017 fand in der Feuerwache Großostheim eine eintägige Standortschulung Strahlenschutz der Staatl. Feuerwehrschule Würzburg für Teilnehmer aus den Landkreisen Aschaffenburg und Miltenberg und der Stadt Aschaffenburg statt.

Die Standortschulung richtet sich an Teilnehmer mit mind. Truppmann-Grundausbildung (TM 1) und Atemschutzgeräteträgerlehrgang mit gültigem Nachweis G.26 oder an Teilnehmer im Zuge einer laufenden MTA Ausbildung mit erfolgreich abgeschlossenem Basis-Modul und Atemschutzgeräteträgerlehrgang mit gültigem Nachweis G.26.

Bei der Standortschulung Strahlenschutz stehen echte Strahler zur Verfügung, an denen die Atemschutzgeräteträger tatsächlich echte Messungen mit den Strahlenmessgeräten der Feuerwehr durchführen können. Für die Ausbildung kann, wenn gewünscht, die eigene ABC-Messausstattung mitgebracht und verwendet werden.

Strahlen 1

Strahlen 2

Strahlen 3

 

In Geiselbach-Omersbach steht noch für längere Zeit ein Wohnhaus, an dem die Feuerwehren aus unserem Landkreis eine realistische Einsatzübung "Brandeinsatz" durchführen können. Dieses Übungshaus gehört einem Feuerwehrkameraden der FF Omersbach - dieses Haus war bis vor einigen Wochen noch bewohnt.

Christian Hanl - Eigentümer des Hauses - stellt dieses Haus den Feuerwehren des Landkreises für Übungen zur Verfügung.

Das Übungshaus steht in Geiselbach-Omersbach, Im Unterdorf 29

Bitte wegen möglicher Terminabsprachen mit Christian Hanl direkt in Verbindung setzen: 0171 9110774 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Vielen Dank an den Kameraden Christian für die Bereitstellung dieses Übungsobjektes.

Die Staatliche Feuerwehrschule Regensburg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Mitarbeiter/in für den Betrieb eines Sondersignal-Fahrt-Trainers (SFT)

Die Stelle ist befristet bis 31. Dezember 2019.

Beiliegend erhalten Sie die vollständige Stellenausschreibung zur Kenntnis.

Ausschreibung_SFT_Trainer__3_2017.pdf

Die Kreisbrandinspektion, die Mitglieder des Kreisfeuerwehrverbandes sowie alle Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg beglückwünschen die Feuerwehr der Gemeinde Karlstein zu ihrem neuen Gerätehaus.

Der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein mit ihrem Kommandanten Andreas Emge wünschen wir für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben sowie eine immer gesunde Heimkehr von allen Übungen und Einsätzen.

Unter dem LINK finden Sie den DFV-Newsletter 5/2017 mit folgenden Themen:

- Vielfältig und bunt: Feuerwehr vereint Menschen

- Wahlprüfsteine des DFV zur Bundestagswahl 2017

- Trauer um DFV-Ehrenmitglied Karl Binai

- Restplätze: Internationale Vorträge beim Forum Brandschutzerziehung

- Freitag der 13. Oktober 2017 ist bundesweiter Rauchmeldertag

- Fachempfehlung zur Fahrzeugbeschaffung aktualisiert

- Aktualisierte Übersicht zu Altersgrenzen

- Gratulation für österreichische Feuerwehrspitze

- Fachtag Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Jugendfeuerwehr

- Tag des brandverletzten Kindes: Informationsmaterial bestellen

Aus den Ländern:

- 20 Firmen aus Niedersachsen sind „Partner der Feuerwehr“

- Jugendfeuerwehr Bayern sucht Vollzeitkraft

Aus dem Versandhaus des DFV:

- Tiere in der Wohnung? „Save my pet“-Aufkleber informiert die Feuerwehr!

Info an alle Kommandanten und Kommandanten-Stellvertreter, die den Lehrgang "Leiter einer Feuerwehr" noch nicht besucht haben:

Vom 09.10.2017 - 12.10.2017 sind an der Feuerwehrschule in Würzburg noch 5 Lehrgangsplätze frei. Interessenten melden sich bitte bei KBR Ostheimer oder KBI Wissel

 

Rückblick zur 24. Landesverbandsversammlung

Die 24. Landesverbandsversammlung des LFV Bayern fand am 15./16. September 2017 in Altötting statt. An der Veranstaltung nahmen neben den Delegierten der Kreis-, Stadt- und Bezirksfeuerwehrverbände sowie der Jugendfeuerwehr auch zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft, den kommunalen Spitzenverbänden und weiteren Hilfsorganisationen teil.

Am Freitag fand der nicht-öffentliche, verbandliche Teil der Landesverbandsversammlung und der Kameradschaftsabend für die Gäste im Kultur+Kongress Forum Altötting statt.

Ehrengast der Veranstaltung war am Samstag Innenminister Joachim Herrmann. Nach seiner Ansprache an die ca. 400 Tagungsteilnehmer gab er, im Anschluss an den öffentlichen Teil der Veranstaltung, vor der Gnadenkapelle den offiziellen Startschuss für die neue Kampagne 2017-2019 zur Nachwuchs- und Mitgliedergewinnung für die Freiwilligen Feuerwehren Bayerns.

Hier finden Sie Präsentationen, Redeauszüge und Fotos der Veranstaltung.

Eröffnung der Feuerwehraktionswoche 2017

Neue Kampagne des LFV Bayern

Am 16.09.2017 gab Innenminister Joachim Herrmann den Startschuss für die neue Kamapagne unter dem Dach "Bewegegnen - Bewegen - Bewirken". Die Kampagne soll hauptsächlich im Social Media-Bereich vertrieben werden. Eine Ideengebung hierfür finden Sie hier.

Es wird aber auch weiterhin Plakate geben die von den Feuerwehren in ganz Bayern verteilt werden.

Unter https://www.ich-will-zur-jugendfeuerwehr.de/ finden Sie alle Informationen zur diesjähren Kampagne.

Viele Feuerwehren beteiligen sich bereits an der Feuerwehraktionswochen. Aktionen die vor Ort statt finden, haben und werden wir Ihnen hier zusammenstellen.

Einführung des Sonderförderprogramms für die Beschaffung von Jugendschutzbekleidung für die Angehörigen der Jugendfeuerwehren in Bayern

Staatliche Förderung des kommunalen Feuerwehrwesens Für Sie eingesetzt - für Sie erreicht!

Der Landesfeuerwehrverband Bayern hat sich mit Erfolg für ein Sonderförderprogramm Jugendschutzbekleidung eingesetzt. Wir dürfen Ihnen hierzu das Schreiben des StMIBV nebst Anlagen zur Kenntnisnahme und ggf. Weiterleitung in eigener Zuständigkeit zur Verfügung stellen.

Das Sonderförderprogramm tritt am 1. Oktober 2017 in Kraft.

Weitere Informationen und die Anträge finden Sie unter.

Florian kommen - Ausgabe 114

Besonders zu beachten sind folgende Beiträge:

- Hinweise zur aktuellen Kampagne - Vorteile einer Mitgliedschaft beim LFV Bayern - Versicherungsschutz im Feuerwehrverein - Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Kinderfeuerwehr

Florian kommen können Sie hier herunterladen.

Neuauflage mehrerer Merkblätter

Die Staatlichen Feuerwehrschulen informieren über neu erschienene Merkblätter:

- 1.001 "Bayerisches Feuerwehrgesetz" - 5.001 "Brennen und Löschen" - 5.007 "Einsatz an Photovoltaik-Anlagen" - 5.009 "Brandschutz am Arbeitsplatz" - 5.017 "Handlungsempfehlungen Photovoltaikanlagen"-Taschenkarte - 5.018 "Einsatz an stationären Lithium-Solarstromspeichern" - 5.019 "Einsatz an stationären Lithium-Solarstromspeichern"-Taschenkarte - 6.002 "Alternativ angetriebene Fahrzeuge" - 8.012 "Tragbare Feuerlöscher"

Weitere Informationen finden Sie hier.

Hermann Schreck als Vizepräsident wiedergewählt

DFV-Delegiertenversammlung bestätigt neue DJF-Bundesjugendleitung

Mit großer Mehrheit haben die Delegierten des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) Hermann Schreck als DFV-Vizepräsident wiedergewählt. DFV-Präsident Hartmut Ziebs dankte seinem ständigen Vertreter im Rahmen der 64. Delegiertenversammlung im brandenburgischen Falkensee für sein Engagement. Der 53-Jährige aus Weidenberg (Bayern) ist seit 2011 im Präsidium des Fachverbandes aktiv und fachlich für die Bereiche Brandschutzerziehung, Katastrophenschutz, Musik und Wettbewerbe zuständig.

Hier finden Sie die komplette Pressemitteilung.

Freitag der 13. Oktober 2017 ist wieder bundesweiter Rauchmeldertag

"Rauchmelder retten Leben" stellt aktuelle Kampagne vor

Am Freitag, den 13. Oktober ist wieder bundesweiter Rauchmeldertag. Unter dem Motto "Eigentum verpflichtet! Jetzt ausstatten und Rauchmelder regelmäßig prüfen!" spricht die Initiative "Rauchmelder retten Leben" dieses Mal insbesondere Eigentümer von selbstgenutzten Wohnimmobilien an. Die Erfahrung zeigt, dass gerade sie oft unzureichend über die Rauchmelderpflicht informiert sind. Viele Eigentümer wissen nicht, dass sie neben der korrekten Installation auch für die Wartung verantwortlich sind. Die von ihnen oder durch Dritte installierten Geräte sind gemäß Herstellerangaben, mindestens jedoch einmal jährlich auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen und ihre Betriebsbereitschaft sicherzustellen.

Den gesamten Beitrag finden Sie hier.

Planen Sie jetzt Ihr Fest für 2018!

Feiern Sie 2018 ein Gründungsfest oder Jubiläum? Dann sind Sie sicherlich schon mitten in der Planung, bei der Ihnen Fahnen Kössinger gerne behilflich ist. Aus jahrzehntelanger Erfahrung wissen wir, was rund um ein Jubiläum oder eine Fahnenweihe nötig ist. Fahnenbänder, Erinnerungsbänder, Festabzeichen und einfach alles was für ein gelungenes Fest wichtig ist erhalten Sie bei Fahnen Kössinger aus einer Hand.  Viele Artikel aus dem Festbedarf finden Sie auch im Fahnen Kössinger Onlineshop: https://shop.fahnen-koessinger.de/collections/festbedarf

Gerne stehen Ihnen die Mitarbeiter von Fahnen Kössinger auch für eine persönliche Beratung am Telefon oder vor Ort in Schierling zur Verfügung. Rufen Sie an: 09451 / 9313-0.

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LFV-Logo

Folgende Merkblätter wurden vom Sachgebiet Lehr- und Lernmittel der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg neu erstellt und sind seit kurzer Zeit erhältlich. Wir bitten darum Anforderungen möglichst als Sammelbestellungen über den KBR oder den KBM-Ausbildung einzureichen.

Der Sonderdruck Bayerisches Feuerwehrgesetz mit den wirksamen Änderungen zum 27.06.2017 steht den Feuerwehren nun in der gewohnten Printversion zur Verfügung.

Das Merkblatt Brandschutz am Arbeitsplatz gibt den mit besonderen Sicherheitsaufgaben betrauten Personen eines Betriebes Hinweise zur Beachtung von Brandschutzmaßnahmen im Betrieb und fasst die wichtigsten Verhaltensregeln der Betriebsangehörigen zur Vermeidung von Bränden am Arbeitsplatz zusammen.

Zudem wird auch auf den vorbeugenden Brandschutz, mit Verweisen auf Publikationen, Gesetzen und Sicherheitsrichtlinien, eingegangen. Genauer beschrieben werden die Brandschutzordnung sowie Maßnahmen zur Vermeidung der Brand- und Rauchausbreitung und Sicherheitszeichen. Neben dem richtigen Verhalten im Brandfall werden auch Informationen bezüglich Flucht- und Rettungswegen, sowie Melde- und Löscheinrichtungen gegeben. Ebenfalls erläutert das Merkblatt Brandschutz am Arbeitsplatz die Ausbildung, Stellung im Betrieb und Aufgaben und Pflichten eines Brandschutzbeauftragten.

Das Merkblatt Tragbare Feuerlöscher gibt Hinweise zum sicheren Umgang mit diesen unter Berücksichtigung von Umweltaspekten und zu deren Instandhaltung. Gleichzeitig richtet sich diese Unterlage auch an Feuerwehren und Betriebsverantwortliche, die Brandschutzunterweisungen in den Betrieben sowie für andere Zielgruppen durchführen. In den Anlagen sind weitere Hintergrundinformationen enthalten, die auch zur Ausstattung der Arbeitsstätten mit Feuerlöschern herangezogen werden können.

Das Merkblatt Alternativ angetriebene Fahrzeugesoll den Einsatzkräften eine Hilfestellung geben, um Fahrzeuge mit alternativen Antriebstechniken erkennen und entsprechende Maßnahmen einleiten zu können.

Neben einer Beschreibung der Antriebsarten Erdgasantrieb, Flüssiggasantrieb, Wasserstoffantrieb und Hybrid- und Elektroantrieb, gibt das Merkblatt Einsatzhinweise sowie Regeln zur Anwendung an der Einsatzstelle.

Im Merkblatt Brennen und Löschen werden die physikalischen Grundlagen des Verbrennungsvorgangs so weit behandelt, dass der Anwender das Verständnis für den Löschvorgang erlangen kann. Ziel ist das Verständnis für den Energiekreislauf zu gewinnen, um das Löschen als einen Eingriff in einen physikalischen Vorgang zu begreifen.

Bei der Neuauflage wurde Änderungen im Bereich der Gliederung und verschiedener Grafiken vorgenommen. Einzelne Textpassagen wurden aktualisiert.

Mit dem Merkblatt Einsatz an Photovoltaikanlagen und der Taschenkarte Handlungsempfehlung Photovoltaikanlagen wird den Einsatzkräften spezielles Fachwissen für den Einsatz an die Hand gegeben, um Einsatzkräfte für den Ernstfall gezielt vorbereiten zu können.

Bei Einsätzen an stationären Lithium-Solarstromspeichern wird den Feuerwehren ein Merkblatt zur Vertiefung sowie eine Taschenkarte, die Einsatzhinweise in komprimierter Form darstellt, angeboten.

Der Inhalt der Unterlagen gibt insbesondere den Feuerwehren, aber auch allen anderen an der Gefahrenabwehr Beteiligten, eine Hilfestellung bei der Gefährdungsbeurteilung und der sicheren Einsatzbewältigung vor Ort. 

In der Anlage zum Download ein Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr vom 18.09.2017 (Az. ID1-2244-2-58), mit dem das Sonderförderprogramm "Hilfeleistungssätze" um ein Jahr bis zum 31.12.2018 verlängert wurde, zur Kenntnisnahme.

Sonderfoerderprogramm_Hydraulische_Rettungsgeraete_2017.pdf

Ausströmendes Gas aus einer beschädigten Gasleitung sorgte für einen Großeinsatz der Einsatzkräfte am heutigen Donnerstag (21.09.2017). Im Bereich der Einsatzstelle in der Hörsteiner Schmiedstraße bestand Explosionsgefahr. Eine 3-köpfige Familie musste ihr Haus verlassen. Polizei und Feuerwehr sperrten die Straßen rund um die Einsatzstelle weiträumig ab. Das Gasversorgungsunternehmen stellte die defekte Gasleitung ab und stoppte damit die Gasausströmung.

Um 11.57 Uhr erreichte die Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst in Aschaffenburg der Notruf, dass im Alzenauer Stadtteil Hörstein aus einer defekten Gasleitung unkontrolliert Erdgas ausströmen würde. Messungen der Einsatzkräfte bestätigten, dass dort Explosionsgefahr bestand. Die Einsatzleitung der Feuerwehr unter der Leitung des Hörsteiner Kommandanten Michael Bott veranlasste die sofortige Räumung des gefährdeten Bereiches in einem Radius von rund 100 Metern um die Schadenstelle.  Für den Fall eines Brandes oder einer Explosion bereiteten die Einsatzkräfte der Feuerwehr vorsorglich einen Löschangriff vor. Parallel zu dieser Maßnahme führte die Feuerwehr weitere Messungen durch. In vier angrenzenden Wohnhäusern sowie im Abwasserkanal konnte eine erhöhte Gaskonzentration festgestellt werden. Um ein Anwesen kontrollieren zu können, musste sich die Feuerwehr in Abstimmung mit der Polizei über ein gekipptes Fenster Zutritt zu einem Wohnhaus verschaffen. Die Feuerwehr beförderte anschließend den Gefahrstoff mit einem explosionsgeschützten Be- und Entlüftungsgerät an die Oberfläche, wo dieser sich durch den Wind verflüchtigte. Nachdem der Gasaustritt gestoppt war und anschließende Kontrollmessungen auch bestätigten, dass keine Gefährdung mehr vorlag, konnten sämtliche Bewohner ab 16:00 Uhr wieder in ihre Häuser zurückkehren.  

Im Einsatz waren rund 30 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Hörstein und Alzenau. Von der Kreisbrandinspektion waren Kreisbrandinspektor Frank Wissel, Kreisbrandmeister Thorsten Trapp, der für ABC-Gefahren zuständige Kreisbrandmeister Martin Hock sowie ein Pressesprecher vor Ort. Von rettungsdienstlicher Seite wurden durch die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain ein Rettungswagen und ein Einsatzleiter Rettungsdienst alarmiert. Die Kräfte des Rettungsdienstes mussten aber nicht eingesetzt werden. 

Beim Lehrgang Absturzsicherung vom 28.09.2017 um 18.00 Uhr bis einschl. 30.09.2017 bei der FF Kleinostheim sind kurzfristig 3 Plätze frei geworden. Weitere Infos zu dem Lehrgang sind unter "Landkreislehrgängen" zu finden.

Interessenten wenden sich bitte an Thorsten Frank von der FF Kleinostheim: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mobilnummer: 0175 2770837