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Für das Seminar Elektromobilität und Elektrospeichertechnik am 26.10.2019 in Karlstein mit hochkarätigen Referenten liegens schon über 200 Anmeldungen vor - dies ist sehr erfreulich und zeigt, dass dies ein interessantes Thema ist.

Wir werden in die Fahrzeughalle der FF Karlstein "ausweichen", da die Teilnehmerzahl täglich weiter steigt.

Weitere Anmeldungen sind daher möglich und sehr gewünscht - bitte meldet euch über die Homepage an.

Beim Seminar Ladungssicherung am Samstag, 12.10.2019 um 8.30 Uhr sind noch viele Plätze frei - bitte nutzt diese sehr praxisorientierte Ausbildung, die von einem sehr guten Referenten (aus der Praxis) durchgeführt wird.

Es können wertvolle Tipps konkret für die Verlastung auf unseren Feuerwehrfahrzeugen gegeben werden.

112-Newsletter vom 9. September 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

mehr Sicherheit in den Bergen und eine schnellere Rettung von verunglückten Wanderern, Kletterern, Skifahrern und Mountainbikern – das ist das Ziel der neuen länderübergreifenden alpinen Notfall-App, der 'SOS-EU-Alp App'. Diese habe ich als für den Rettungsdienst zuständiger Minister gemeinsam mit der Vorsitzenden des Bayerischen Kuratoriums für alpine Sicherheit, Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, dem Tiroler Landeshauptmann Günther Platter und dem Südtiroler Landesrat für Bevölkerungsschutz Arnold Schuler in Wörgl/Tirol vorgestellt.

Ab sofort kann die App auch in Bayern verwendet werden, bislang war sie nur in Tirol und Südtirol nutzbar. Die App ist ein großer Sicherheitsgewinn für alle, die in den Bergen unterwegs sind. Sie gibt den Nutzern hilfreiche Anweisungen, selbst wenn kein Netzempfang besteht. Nutzen auch Sie im Gebirge diesen digitalen Schutzengel für alle Bergfreunde! Die App können Sie ganz einfach über den für Ihr Endgerät passenden Appstore herunterladen.

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

UNSERE THEMEN

'Digitaler Schutzengel' für mehr Sicherheit in den Bergen

Innenminister Herrmann hat in Wörgl/Tirol die länderübergreifende Notfall-App 'SOS-EU-Alp App' vorgestellt. Beim Absetzen eines Notrufs mithilfe der App werden automatisch die genauen Positionsdaten des Unglücksortes an die zuständige Integrierte Leitstelle in Bayern, Tirol oder Südtirol übermittelt und eine automatische Sprachverbindung aufgebaut. Wenn kein Netz vorhanden ist, bekommt der Nutzer der App wichtige Hinweise für das richtige Verhalten im Notfall. Allein vergangenes Jahr wurde laut dem Minister die Alpine Einsatzgruppe der Bayerischen Polizei zu fast 500 Ereignissen gerufen, davon waren über 100 Bergunfälle mit zahlreichen Verletzten und Todesfällen sowie über 100 Skiunfälle und knapp 60 Vermisstenfälle. Die Bayerische Bergwacht ist 2018 zu ca. 8.500 Einsätzen im Gebirge gerufen worden. "Die meisten Unfälle passieren im schwer zugänglichen und unwegsamen Gelände, so dass die Auffindung des Unglücksortes sehr zeitaufwändig ist. Das soll sich mit der App ändern", sagte Herrmann. "Ich danke insbesondere dem Bayerischen Kuratorium für Alpine Sicherheit für die Einführung dieser App im Freistaat!"

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Herrmann verleiht Medaillen für vorbildliche Zivilcourage

Sie haben Sexualstraftaten aufgedeckt oder verhindert, Räuber festgehalten, Einbrecher gestellt, Diebe verfolgt und Betrüger auffliegen lassen. Sie haben hingeschaut, sich eingemischt, sich bei verbalen und körperlichen Angriffen schützend zwischen Opfer und Täter gestellt und damit Schlimmeres verhindert. 37 engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus ganz Bayern hat Innenminister Joachim Herrmann in Anerkennung ihrer Leistungen die Medaille für Verdienste um die Innere Sicherheit verliehen. "Wir brauchen Menschen, die Zivilcourage zeigen! Denn es darf uns nicht gleichgültig sein, wenn Mitmenschen belästigt oder körperlich angegriffen werden. Mit Ihrem Handeln haben Sie sich für andere stark und Bayern dadurch ein Stück sicherer gemacht! Damit sind Sie alle großartige Vorbilder", lobte Herrmann die Ausgezeichneten bei der Feierstunde im Odeon des Innenministeriums.

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12. September 2019 ab 11:00 Uhr: Probealarm in weiten Teilen Bayerns

Am Donnerstag, den 12. September 2019, wird ab 11:00 Uhr die technische Warnung der Bevölkerung geprobt. In weiten Teilen Bayerns wird das Sirenenwarnsystem getestet und ein Heulton von einer Minute Dauer ausgelöst. Der Heulton soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit veranlassen, die Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Neben dem Sirenensignal werden, soweit vorhanden, auch andere Warnmittel, wie z. B. Warn-Apps, getestet. Der Probealarm dient dazu, die Funktionsfähigkeit des Warnsystems zu überprüfen und die Bevölkerung auf die Bedeutung des Sirenensignals hinzuweisen. Neben Antenne Bayern und dem Bayerischen Rundfunk werden auch viele lokale und regionale Rundfunksender über die Durchführung des Probealarms informieren.

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Am 06.09.2019 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Kleinkahl Timo Büttner zum neuen Stellvertretenden Kommandanten gewählt.

Am 09.09.2019 wurden um 5.22 Uhr die Feuerwehren aus Waldaschaff und Bessenbach mit dem Alarmstichwort „Verkehrsunfall – Person eingeklemmt“  auf die Kauppenbrücke in Fahrtrichtung Würzburg gerufen.

Aus derzeit noch ungeklärter Ursache kollidierten vier Personenwagen und ein Transporter miteinander. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der Transporter und rutschte mehrere Meter über die Fahrbahn. Die Insassen des Transporters wurden leicht verletzt mit Unterstützung von Ersthelfern aus den Fahrzeugen befreit und den eintreffenden Rettungskräften übergeben. Ein ebenso beteiligtes Cabrio prallte in die rechte Brückenbegrenzung und wurde auf die Fahrbahn zurückgeschleudert. Die massive Brückenbegrenzung hielt dem Aufprall stand und verhinderte somit ein Abstürzen des Fahrzeugs. Der schwer verletzte Fahrer des Cabrios wurde mit einem Spineboard in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst aus seinem Fahrzeug gerettet und nach der Erstversorgung durch den Notarzt in den Schockraum einer Klinik verbracht. Ebenso wurden die drei Insassen des Transporters in Krankenhäuser eingeliefert.

Parallel dazu wurde der Brandschutz  sichergestellt, die Unfallstelle weiträumig ausgeleuchtet, auslaufende Betriebsmittel abgebunden und die Autobahn in Fahrtrichtung Würzburg im Auftrag der Polizei voll gesperrt. Hierfür wurde der Verkehrssicherungsanhänger der Feuerwehr Waldaschaff eingesetzt. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei wurde das Bergungsunternehmen bei der Abholung der nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge unterstützt, die Fahrbahn gereinigt und abschließend die Fahrbahn der Polizei zur Freigabe übergeben.

Der Rettungsdienst war mit drei Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug, sowie einem Einsatzleiter Rettungsdienst (Christian Imhof, BRK Kreisverband Aschaffenburg) an der Unfallstelle.

Einsatzleiter Joachim Hoos (Kommandant der Feuerwehr Waldaschaff) konnte auf 42 Feuerwehrleute zurückgreifen, die mit 11 Fahrzeugen ausgerückt waren. Unterstützt wurde der Einsatzleiter von Kreisbrandinspektor Otto Hofmann.

Über die Art der Verletzungen, die Unfallursache sowie den Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

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Im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten zum Landesjugendfeuerwehrtag interviewte das Social-Media-Team, unserer Kreisjugendfeuerwehr Judith Gerlach.
Dazu hatten alle Jugendlichen vorab die Möglichkeit, dem Team ihre Fragen an sie, via Instagram zu schicken. Die Antworten unserer Digitalministerin seht ihr im neuen Video:

https://youtu.be/Xh4oqLqUfyw

Das Interview führte Tim Dedio am 20.06.2019 in der Aula des Schulzentrums Hösbach.

Zum ersten Mal fand am gestrigen Samstag, den 07.09.2019, der unterfränkische Leistungsmarsch im Landkreis Aschaffenburg statt. Insgesamt ist es nun schon das siebte Mal, dass der alle zwei Jahre im Regierungsbezirk ausgetragene Wettbewerb, in Unterfranken stattfand. Auch wenn der Pokal für den ersten Platz leider nicht im Landkreis blieb, so freute sich doch die FF Geiselbach über einen hervorragenden zweiten Podestplatz.

In aller Frühe um 6:30Uhr begann der Tag, für die aus jeweils vier aktiven Feuerwehrdiensleistenden bestehenden Teams, mit der Anmeldung. Sie begrüßte Mark Weigand (Bezirksfeuerwehrverband Ufr.) anschließend begeistert beim gemeinsamen Frühstück im Glattbacher Festzelt. Gut gestärkt starteten die 20 Mannschaften, mit Bollerwagen und Verpflegung eingedeckt, auf den sechs Kilometer langen Rundkurs in und um Glattbach.
Hier galt es nun, zehn vorab trainierte, feuerwehrtechnische Übungen möglichst fehlerfrei zu absolvieren. Darunter waren sowohl praktische als auch theoretische Aufgaben, welche die verschiedensten Bereiche des Feuerwehrdienstes abdeckten. So rollten die Teilnehmer auf 80m Schläuche aus und kuppelten sie aneinander, legten einen „Rettungsknoten“ blind an sich selbst an, oder kuppelten eine Saugleitung zusammen. Außerdem benannten sie Symbole in einem Feuerwehrplan richtig, ordneten Gefahrstoffzeichen ihrer jeweiligen Bedeutung zu und mussten Koordinaten auf einer Karte finden.
Alle Übungen beobachteten die strengen Augen der erfahrenen Schiedsrichter und Zeitnehmer. Sie notierten alle Fehler und vergaben nach den Vorgaben aus dem Fehlerkatalog Strafpunkte. Da im Einsatz ebenfalls jede Sekunde zählt, durfte eine vorgegebene Maximalzeit nicht überschritten werden.

Am Nachmittag fanden sich alle erschöpft und durch den Nieselregen auch etwas feucht wieder im Festzelt zur Siegerehrung ein. Glattbachs Bürgermeister Fridolin Fuchs nutzte die Gelegenheit, um der Feuerwehr des Ortes für die Organisation des Wettbewerbs zu danken, sowie allen Teilnehmer für Ihren aktiven Dienst als Feuerwehrfrau oder Mann. Nun war es so weit, Petra Schulte, als Chefschiedsrichterin, verkündete den gespannten Zuhörern die Platzierungen.
So gewann in der Gastwertung, für alle Mannschaften außerhalb Unterfrankens, die Feuerwehr Weismain. Mit gerade einmal 30 Fehlerpunkten konnte sie verdient vor der Gruppe aus Windsbach und dem Team aus Merlach den Pokal in Empfang nehmen.
Die Gewinner des siebten Unterfränkischen Leistungsmarsches kamen ebenso wie die Drittplatzierten aus dem Landkreis Main-Spessart und traten sogar für dieselbe Wehr an. Hut ab für diese Herausragende Leistung, mit 30 beziehungsweise 88 Fehlerpunkten, an die beiden Gruppen aus Heugrumbach. Die Mannschaft aus Geiselbach als bester Teilnehmer aus dem Landkreis verpasste den Sieg um gerade einmal 15 Punkte.

Doch zum Ende des Tages zählten nicht nur die Pokale, sondern vor allem der Spaß am Hobby Feuerwehr und daran gemeinsam diesen Tag verbracht zu haben. So gratulierte Petra Schulte abschließend allen Teilnehmern zu ihren respektablen Leistungen und bedankte sich bei der FF Glattbach, den Schiedsrichtern, als auch allen anderen Mitwirkenden.

gez. Tim Dedio
Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg


Bilder: Tim Stöckinger (FF Glattbach)

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Das Jubiläumsfest 140 Jahre FF Glattbach begann am Freitagabend mit einem tollen Festabend im vollbesetzten Festzelt mit den Würzbuam.

am heutigen Samstag geht es während des Tages weiter mit dem 7. unterfränkischen Leistungsmarsch.
Ab 20 Uhr spielt im Festzelt die Musikkapelle Obernberg am Brenner/Tirol.

Am Sonntag 9:30 Uhr Festgottesdienst mit Fahnenweihe
ab 11 Uhr Frühschoppen mir dem Musikverein Glattbach
ab 14 Uhr Schauübung der Kinderfeuerwehr Glattbach
ab 15 Uhr Musik mit Herbert

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Zu einem ungewöhnlichen und durchaus komplizierten Einsatz musste die Feuerwehr Dammbach am Freitag (06.09.2019) ausrücken. Ein Kind hatte sich auf dem Freigelände einer Kinderbetreuungseinrichtung in Dammbach mit dem Bein in einem Spielgerät verhakt.

Betreuungskräfte konnten das Kind alleine nicht aus seiner misslichen Lage befreien. Daher alarmierten diese die Feuerwehr und den Rettungsdienst, die gegen 12.30 Uhr ausrückten.

Das Bein des Kindes war zwischen zwei Balken eines Spielgerätes eingeklemmt. Der Feuerwehr gelang es das Bein frei zu bekommen, indem sie die Schrauben der Holzkonstruktion löste. Der 6-jährige Bub kam mit dem Schrecken davon und wurde nach der Sichtung durch den Rettungsdienst den Eltern übergeben. Der Einsatz dauerte bis 13:00 Uhr.

Seitens der Feuerwehr standen dem Einsatzleiter Benjamin Schäfer (stellv. Kommandant der Feuerwehr Dammbach) sieben Einsatzkräfte mit zwei Einsatzfahrzeugen zur Verfügung. Von Seiten des Rettungsdienstes wurde ein Rettungswagen (Malteser Rettungswache Weibersbrunn) eingesetzt.

Feuerwehr im Einsatz

Für einen Einsatzbericht über das Sturmereignis am 18.08.19 im Raum Alzenau und Kahlgrund suche ich aussagekräftige, hochauflösende Bilder. Wer Bilder zur Verfügung stellen kann, setzt sich bitte mit KBM Rollmann in Verbindung (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Am 11. September 2019 ist das Atemschutzzentrum in Goldbach wegen einer Veranstaltung des Marktes Goldbach den ganzen Tag geschlossen.

In der Nacht von Sonntag 01.09.19 auf Montag 02.09.19 brannte im Alzenauer Ahornweg eine Gartenhütte aus bislang unbekannten Gründen in voller Ausdehnung. Beim Eintreffen der Feuerwehr, die um 02.11 Uhr zu dem Brand alarmiert wurde, drohte das Feuer auf umstehende Wohnhäuser und weitere Gartenhütten über zu greifen. Die Rollläden des direkt angrenzenden Wohnhauses begannen durch die enorme Hitze bereits zu schmelzen. Die alarmierten Feuerwehren Alzenau und Kälberau nahmen sofort 2 C-Rohre unter Atemschutz vor. Im weiteren Einsatzverlauf wurde noch ein weiteres C-Rohr eingesetzt. Durch das sehr schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte die Gefahr der Brandausbreitung wirkungsvoll unterbunden werden. Die Feuerwehren waren unter Leitung von Alzenaus stv. Kdt. Günther Knoth mit 27 Einsatzkräften und 5 Fahrzeugen im Einsatz. Von Seiten der Kreisbrandinspektion war Kreisbrandinspektor Frank Wissel vor Ort. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen an der Einsatzstelle. Der Einsatz war gegen 04.00 Uhr beendet.

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Krombach – Hilferufe aus Waldstück

Am Sonntagnachmittag (01.09.2019) bemerkte eine Anwohnerin Hilferufe aus einem Waldstück bei Krombach und verständigte die Rettungskräfte über die Notrufnummer 112. Die gegen 15:50Uhr alarmierte Feuerwehr aus Krombach fand einen offenbar verwirrten aber glücklicherweise unverletzten Mann im Wald auf.
Die Feuerwehr Krombach war mit zwei Fahrzeugen und 14 Feuerwehrdienstleistenden vor Ort. Diese suchten zu Fuß, unter der Leitung von Kommandant Wolfgang Bedel, das Waldstück am Schönebergweg ab. Unterstützt wurde er dabei durch Kreisbrandinspektor Frank Wissel. Nach ca. 45min wurde der etwa 35-Jährige, augenscheinlich verwirrte, Mann unverletzt angetroffen. Anschließend wurde er aus dem Waldstück geführt und dem Rettungsdienst übergeben. Von Rettungsdienstlicher Seite waren ein Rettungswagen, ein Notarzt sowie die Bergwacht aus Hösbach vor Ort. Sie wurden durch den Einsatzleiter Rettungsdienst Heiko Magel koordiniert.
Zum Gesundheitszustand kann von Seiten der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

Tim Dedio
Pressesprecher der Kreisbrandinspektion