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Einen derzeit noch nicht bezifferbaren Sachschaden hat am Samstagabend (25.05.2019) ein Brand im Wald in Heigenbrücken verursacht. Gegen 18 Uhr wurden die Feuerwehren aus Heigenbrücken, Jakobsthal, Waldaschaff, Laufach, Kleinkahl und Neuhütten alarmiert.

Bei der Ankunft der Feuerwehr brannten rund 400 Quadratmeter Waldboden, ein landwirtschaftlicher Geräteunterstand und ein etwa 25 Raummeter umfassender Holzstapel. Mit dem Wasser aus sechs C-Rohren, die teilweise unter Atemschutz bedient werden mussten, wurde der Brand gelöscht. Zum Schutz der umliegenden Bäume, welche bereits durch die starke Wärmestrahlung Branderscheinungen aufwiesen, wurde ebenfalls Wasser eingesetzt. Um die Löschwasserversorgung im Wald sicherzustellen, musste ein Pendelverkehr eingerichtet werden. Hierfür kamen vier Tanklöschfahrzeuge zum Einsatz. Nachdem der Brand gelöscht war, wurde die Brandstelle mit einem Radlader auseinandergezogen. Abschließend wurde die Einsatzstelle der Polizei zur Brandursachenermittlung übergeben.

Der Feuerwehreinsatzleiter Tobias Dehninger (Kommandant der Feuerwehr Heigenbrücken) konnte auf 10 Einsatzfahrzeuge und rund 50 Feuerwehrkräfte zurückgreifen. Die Kreisbrandinspektion Aschaffenburg war mit Kreisbrandmeister Markus Rohmann vertreten. Um die Feuerwehrfahrzeuge im Anschluss an die Löscharbeiten wieder einsatzklar machen zu können, musste das Atemschutzzentrum in Goldbach ebenfalls alarmiert werden.

Von Seiten des Rettungsdienstes stand ein Rettungswagen des Regelrettungsdienstes und ein Rettungswagen der Unterstützungsgruppe Rettungsdienst der BRK Bereitschaft Sailauf zur Absicherung der Einsatzkräfte zur Verfügung. Der Rettungsdienst musste aber nicht eingesetzt werden.

Über die Brandursache und den entstanden Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

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Am 23.05.2019 wurde auf einer Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins Steinbach Marco Finkernagel als 1. Vorsitzender in seinem Amt bestätigt. Als neuer 2. Vorsitzender wurde Matthias Jakait gewählt.   

Im DFV-Newsletter 4/2019 mit folgenden Themen:

- GemeinwohlAtlas 2019: Feuerwehren auf Platz 1

- RETTmobil 2019: Vernetzung und Blaulicht-Spitzentreffen

- DFV erstmals mit „Vicechair“ in CTIF-Kommission „Frauen“

- „Wir dürfen Beteiligte bei Einsätzen nicht alleine lassen“

- Feuerwehr ermöglicht 5.000 neue Lebenschancen

Berichte aus den Ländern:

- SH: Freiwillige Feuerwehren bauen Mitgliederzahlen aus

- Historisches Feuerwehrwochenende in Winnenden

Aus dem Versandhaus des DFV:

- Dekorationsmaterial für den Tag der offenen Tür

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Die vorübergehend stillgelegten Schnittstellen zu Alarmfax, SMS, SDS, GPS und FMS-Statusmeldungen sind ab sofort wieder funktionsfähig.

Im Rahmen von Restarbeiten im Laufe der nächsten Woche kann es vereinzelt nochmals zu kurzzeitigen, temporären Ausfällen o.g. Funktionen kommen.

Die Einsatznachbearbeitung (EMS) ist weiterhin außer Funktion. Sobald uns ein Termin zur Wiederinbetriebnahme der Einsatznachbearbeitung (EMS) vorliegt, teilen wir diesen gesondert mit.

Über eine Kooperation mit dem Landesfeuerwehrverband Bayern bietet Stage Entertainment den Angehörigen unserer Feuerwehren Tickets zu attraktiven Vorzugspreisen an.


Wir freuen uns, Sie über die aktuelle Sonderaktion für ANASTASIA - DAS BROADWAY MUSICAL in Stuttgart
informieren zu dürfen.

Sie erhalten mit diesem Angebot 50 % Rabatt auf den regulären Ticketpreis.

Buchung und Terminübersicht der buchbaren Vorstellungen ganz einfach online unter www.musicals.de/zarin oder telefonisch unter der Rufnummer: 01805 114 113 - Stichwort: ZARIN.

Das Angebot ist bis zum 31.07.19, für ausgewählte Vorstellungen bis 10.09.19, buchbar.

Bitte leiten Sie dieses Angebot auch an Ihre Kameraden/-innen weiter!

Weitere Details zur Buchung entnehmen Sie bitte beiliegender Information.

Sonderaktion ANASTASIA DAS BROADWAY MUSICAL 

1869 wurde in der Gemeinde Damm eine Freiwillige Feuerwehr gegründet. Die Gemeinde Damm wurde 1901 in die Stadt Aschaffenburg eingemeindet. Der heute für Damm zuständige Löschzug 3 der FF Aschaffenburg feiert dieses 150-jährige Jubiläum und lädt dazu die Feuerwehren des Landkreises ein.

Einladung Damm 150 Jahre

 

Bitte den Anmeldeschluss 1.6.2019 beachten!

Da nur begrenzte Kapazitäten zu Verfügung stehen entscheidet der Zahlungseingang über die Teilnahme.

Die Anzahlung beträgt 20,- Euro pro Teilnehmer

Einzahlung mit dem Stichwort Kanutour und dem Namen der Jugendfeuerwehr auf das Konto der Kreisjugendfeuerwehr bei der Sparkasse

IBAN  DE62 7955 0000 0240 2707 10

Einladung Kanutour 2019

Am Samstag, 25.05.2019 findet in Mömbris-Daxberg das MTA Zusatzmodul "Brandbekämpfung 1" statt.
Zu diesem Termin hat sich der Bayerische Rundfunk zu einem Dreh angekündigt. Es soll von den Teilnehmern die im Landkreis Aschaffenburg vorgehaltene Ausstattung zur Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung vorgestellt und vorgeführt werden.
Ich bitte alle Teilnehmer auf eine ordentliche und saubere Schutzkleidung zu achten. Außerdem sollten alle Teilnehmer ein Feuerwehr T-Shirt oder Polo-Shirt oder ersatzweise ein einfarbiges T-Shirt oder Polo-Shirt tragen.

Noch nicht absehbar ist der Schaden, der am Mittwochmorgen (22.05.2019) gegen 0:13 Uhr beim Austritt von größeren Mengen Gärsubstrat aus dem Silo einer Biogasanlage im Steigerer Weg in Sailauf entstanden ist. Durch ein Unfallgeschehen auf dem Firmengelände wurde ein Gärsubstratsilo beschädigt. Sofort nach dem Unfallgeschehen wurden die Einsatzkräfte alarmiert. Das Gärsubstrat stand schon bei Eintreffen der Feuerwehr großflächig in der Hofeinfahrt.

Mehrere Trupps unter Schutzkleidung dichteten das Leck ab. Da die Einsatzstelle unmittelbar an den Gleisanlagen der Deutschen Bahn lag wurde sofort die Notfallleitstelle informiert, welche die vorbeifahrenden Züge über das Ereignis in Kenntnis setzte und dementsprechende Maßnahmen einleitete. Um das Eintreten des Materials in die vorbeifließende Laufach zu verhindern wurde ein Damm mittels Sandsäcken bzw. Erdaushub aufgeschichtet hier kam auch ein Bagger eines Unternehmens zum Einsatz. Weiterhin wurden mit Unterstützung einer Fachfirma das ausgelaufene Material von der Hoffläche aufgenommen und vollgelaufene Kellerräume und Schächte mit Saugfahrzeugen ausgepumpt und der Entsorgung zugeführt. Zur Reinigung der Einsatzkräfte musste der Dekonplatz aufgebaut und betrieben werden. Zu Erkundung der Einsatzstelle wurde die Drohne der Feuerwehr eingesetzt. Mit der Wärmebildkamera konnte so aufschlussreiches Bildmaterial für die Einsatzleitung über die Ausbreitung des Stoffes gefertigt werden. 

Die Aufräumarbeiten sind vermutlich noch eine längere Zeit im Gange. Die Verbindungsstraße (AB 2) zwischen Hösbach-Bahnhof und dem Gewerbegebiet Weiberhöfe wurde während der Tätigkeiten der Feuerwehr voll gesperrt.

Die getragene Schutzkleidung (Atemschutzmaske und Einwegoverall) diente als Gesundheits- bzw. Verschmutzungsschutz für die eingesetzten Einsatzkräfte.  Eine Gesundheitsgefahr für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt.

Die Feuerwehren waren mit einem Großaufgebot (130 Einsatzkräfte) unter der Leitung von Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer an der Einsatzstelle. Von Seiten des Rettungsdienstes war ein Rettungswagen sowie ein Fachberater Sanitätsdienst und ein Einsatzleiter Rettungsdienst durch die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain entsandt. Weiterhin standen ein Fachberater THW, der örtliche Energieversorger, der erste Bürgermeister der Gemeinde Sailauf Michael Dümig dem Einsatzleiter zur Verfügung. Ein Einsatzende ist derzeit (Stand 05:25 Uhr) noch nicht absehbar.

Über die Unfallursache und den entstandenen Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

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Auszeichnung als „verlässliche Organisation“ / Die Feuerwehren danken für das Vertrauen

Die Feuerwehren haben den ersten Platz im „GemeinwohlAtlas Deutschland 2019“ belegt.

In einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage nannten die Befragten am häufigsten die Feuerwehren bei der Frage, welche Organisation bei Zusammenhalt, Aufgabenerfüllung, Lebensqualität und Moral am meisten leiste.

"Die Feuerwehr ist ein verlässlicher Partner der Menschen in unserem Land und ein unverzichtbarer Teil der inneren Sicherheit“, erklärt Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Ziebs dankt für das Vertrauen der Menschen in die mehr als eine Million Feuerwehrmänner und -frauen in den Freiwilligen Feuerwehren, den Berufs- und Werkfeuerwehren. „

Bereits vor drei Jahren lag die Feuerwehr beim ersten deutschen GemeinwohlAtlas auf Platz 1 der Institutionen, die nach Ansicht der Deutschen besonders viel für die Gesellschaft leisten.

Der GemeinwohlAtlas Deutschland ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Dr. Arend Oetker Lehrstuhl an der HHL Leipzig Graduate School und dem Center for Leadership and Values in Society an der Universität St. Gallen. In diesem Jahr wurden mehr als 11.000 Personen in einer repräsentativen Umfrage durch forsa.omninet befragt. Die Ergebnisse werden unter www.gemeinwohlatlas.de veröffentlicht.

Zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person, wurden die Feuerwehren Waldaschaff und Weibersbrunn, am Dienstagmorgen, um 08:27 Uhr alarmiert. Zwischen der Kauppenbrücke und der Anschlussstelle Bessenbach/Waldaschaff, in Fahrtrichtung Frankfurt, war ein Pkw von der Fahrbahn abgekommen und landete zwischen einer Zaunanlage und der Leitplanke. Die junge Fahrerin des Fahrzeuges war in ihrem Fahrzeug eingeschlossen und musste durch die Feuerwehr befreit werden. 

Durch den Rettungsdienst wurde sie zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Vor Ort im Einsatz waren 25 Einsatzkräfte beider Wehren, mit 8 Fahrzeugen. Der Brandschutz wurde sichergestellt, die Einsatzstelle im dreispurigen Bereich mit zwei Verkehrssicherungsanhängern der Feuerwehr abgesichert und die Unfallstelle von Trümmern gereinigt. 

Zur genauen Unfallursache sowie zur Schadenhöhe, können wir keinerlei Aussagen machen. 

Noch während der Rückfahrt von dieser Einsatzstelle, wurden beide Wehren zu einem weiteren Unfall auf der A3 alarmiert, der dritte übrigens an diesem Tag, zu dem die beiden Feuerwehren alarmiert wurden.

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion 

Zu einem schweren Verkehrsunfall auf der BAB 3 wurden die Feuerwehren Weibersbrunn und Waldaschaff sowie der Kreisbrandinspektor Otto Hofmann am 20.05.2019 gegen 17:50 Uhr alarmiert. Zwischen den Anschlussstellen Rohrbrunn und Weibersbrunn (KM 235,5  in Fahrtrichtung Frankfurt) kollidierten in Folge einer Unfallserie aus bislang ungeklärter Ursache sechs Fahrzeuge miteinander.

Nach Ankunft der ersten Einsatzkräfte an der Unfallstelle wurde schnell ersichtlich, dass bei dem Unfall mehrere Personen verletzt wurden. Von Seiten der Feuerwehr wurde die Unfallstelle gegen den nachfolgenden Verkehr abgesichert, der Brandschutz sichergestellt, auslaufende Betriebsmittel aufgefangen sowie abgebunden und an den Unfallfahrzeugen die Batterien abgeklemmt. Weiterhin wurden die acht zum Teil Schwerverletzten (darunter vier Kinder im Alter bis fünf Jahre) bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut. Drei Unfallbeteiligte kamen mit dem Schrecken davon. Nach dem Eintreffen des Rettungsdienstes wurde dieser bei der Versorgung  der verletzten Unfallbeteiligten unterstützt.

Nachdem die Verletzten abtransportiert worden waren, unterstützten die Feuerwehrleute die Abschleppunternehmen bei der Bergung der verunfallten Fahrzeuge und der Fahrbahnreinigung. Die Autobahn wurde für die Rettungs- und Aufräumarbeiten sowie für die Unfallaufnahme voll gesperrt. Während der Rettungs- und Aufräumarbeiten erschwerte Starkregen die Tätigkeiten der Einsatzkräfte.

Die Feuerwehren waren mit insgesamt sieben Fahrzeugen und 39 Einsatzkräften unter der Leitung des Kommandanten der Feuerwehr Weibersbrunn Fred Gellner an der Einsatzstelle. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann war ebenfalls vor Ort.  Von Seiten des Rettungsdienstes wurden fünf Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und ein Krankentransportwagen durch die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain entsandt. Die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes standen unter der Leitung von Stefan Reinhart (Einsatzleiter Rettungsdienst BRK Kreisverband Aschaffenburg).

Über die Schwere der Verletzungen, die Unfallursache und den entstandenen Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden. 

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Bilder: Feuerwehr Waldaschaff & Feuerwehr Weibersbrunn

Die Arbeiten zur Hardwareteilerneuerung der ILS Bayerischer Untermain sind mittlerweile soweit fortgeschritten, dass heute ab ca. 15:00 Uhr das Umschalten auf die Rückfallebene erfolgen wird.

Die Funktionen Alarmfax, SMS, SDS, GPS und FMS-Statusmeldungen stehen ab dann bis auf Weiteres nicht zur Verfügung, siehe Anhang.

Sobald die v. g. Schnittstellen wieder zur Verfügung stehen (voraussichtlich morgen Abend), informieren wir auf gleichem Wege.

Zu einem B3P „Brand im Gebäude – Person in Gefahr“ wurde die Feuerwehr Gemeinde Karlstein sowie ein weiteres Löschfahrzeug aus der Gemeinde Kahl, in der vergangenen Nacht um 00:36 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte vor Ort in der Kurmainzer Straße (OT Dettingen), drang massiv Rauch aus dem Gebäude, zwei Frauen hatten bereits eine Person aus dem Wohnbereich bis in den Flur geschleppt, mussten dann aber auf Grund der starken Rauchentwicklung das Gebäude verlassen, beide hatten sich hierbei eine Rauchgasvergiftung zugezogen und wurden durch den Rettungsdienst später in ein Krankenhaus eingeliefert. Sofort gingen zwei Trupps unter schwerem Atemschutz in das Gebäude vor und fanden den Bewohner auf, dieser wurde nach draußen gebracht und von Feuerwehrleuten sowie einem sich privat vor Ort befindlichen Mitglied der BRK Bereitschaft, bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, versorgt. Hierbei zeigte sich wieder, wie wichtig die medizinische Ausbildung und Ausstattung auch bei der Feuerwehr ist. So werden in Karlstein auf jedem Löschfahrzeug ein Automatischer – Externer – Defibrillator kurz AED, sowie auf allen Fahrzeugen Notfallrucksäcke mit erweiterter Ausstattung (First Responder), vorgehalten. Beides konnte in diesem Fall erfolgreich eingesetzt werden.

Die Ursache der massiven Rauchentwicklung konnte dann sehr schnell, durch die Einsatzkräfte unter Atemschutz, beseitigt werden. Es folgten umfangreiche Lüftungsmaßnahmen im Gebäude, sowie mehrfache Kontrollen mit Wärmebildkameras. Parallel dazu wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet und weiträumig abgesperrt.

Der Einsatzleiter der Feuerwehr Gemeinde Karlstein, Zugführer Guido Kaiser, konnte auf insgesamt 5 Fahrzeuge (3 x HLF/LF 20, 1 x Drehleiter, 1 x ELW) und insgesamt 32 Einsatzkräfte (davon 14 Atemschutzgeräteträger) zurückgreifen, er wurde unterstützt von Kreisbrandinspektor Frank Wissel. Von Seiten des Rettungsdienstes waren zwei Regel Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Hintergrund Rettungswagen der Bereitschaft Alzenau, ein Einsatzleiter Rettungsdienst sowie die Helfer vor Ort der BRK Bereitschaft Karlstein im Einsatz.

Die Einsatzstelle wurde gegen 01:45 Uhr der Polizei übergeben und alle Kräfte fuhren zum Herstellen der Einsatzbereitschaft zurück in das Gerätehaus. Zur Schadenshöhe, Brandursache und dem Gesundheitszustand der betroffenen Personen können wir keinerlei Aussagen treffen.

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

Am 19. Leistungsmarsch von Oberfranken, Wirsberg haben gestern die Mannschaften Glattbach, Schöllkrippen 1 + 2 und Geiselbach teilgenommen.

Die Gruppe Geiselbach belegte den 3. Platz!
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Herzlichen Glückwunsch! 
Ich bedanke mich für die Teilnahme bei allen Teilnehmern!
Der nächste unterfränkische Leistungsmarsch findet am 7. September 19 in Glattbach statt.
Die FF Glattbach und ich freuen uns auf eine rege Teilnahme aus unserem Landkreis.
Für Fragen stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
Petra Schulte