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Spannende Unterhaltung: Rahmenvertrag mit Sky

Feuerwehrangehörige erhalten Sonderkonditionen für Premium-Entertainment

Berlin – Ab sofort erhalten Feuerwehrangehörige unter dem Motto „Sky für alle, die immer alles geben“ vergünstigte Konditionen mit einem attraktiven Preisvorteil von bis zu 70 Prozent auf ein privates Sky-Abonnement sowie ein gewerbliches Angebot für Feuerwehren. Diese Vorteile bietet der neue Rahmenvertrag des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) mit der Sky Deutschland Fernsehen GmbH & Co. KG. „Erneut ist es uns gelungen, dass ein Wirtschaftsunternehmen das Engagement der Feuerwehren mit günstigeren Konditionen für die Mitglieder unterstützt. Wir freuen uns über den neuen Rahmenvertrag“, erläutert DFV-Präsident Hartmut Ziebs. 

„Das ehrenamtliche Engagement und die hauptamtliche Arbeit in den Feuerwehren sind von unschätzbarer Bedeutung für unsere Gesellschaft. Daher bieten wir Feuerwehrangehörigen nun attraktive Konditionen, um in der einsatzfreien Zeit in den Genuss exklusiver TV-Unterhaltung zu kommen“, erläutert Nino Treusch, Director Strategy & National Accounts bei Sky Business Solutions, den Hintergrund des Engagements. 

Die Angebote starten bei 19,99 Euro pro Monat. Weitere Informationen gibt es online unter www.feuerwehrverband.de/service sowie www.sky.de/feuerwehr.

Ein Zimmerbrand hat sich am heutigen Abend gegen 20.40 Uhr im Maiersacker in Glattbach ereignet. Die 5-köpfige Familie hatte beim Eintreffen der Feuerwehr das Einfamilienhaus bereits unverletzt verlassen. Die Feuerwehr Glattbach, die Drehleiter der Feuerwehr Aschaffenburg und Kreisbrandinspektor Otto Hofmann wurden um 20.43 Uhr zu dem Zimmerbrand alarmiert. Zwei Atemschutztrupps brachten mit einem C-Rohr das Feuer, das im Bereich eines offenen Kamins im Wohnzimmer ausgebrochen war, schnell unter Kontrolle. Im weiteren Einsatzverlauf mussten Teile der aus Gipskartonplatten bestehenden Wand- und Deckenverkleidung entfernt werden, um die letzten Glutnester ablöschen zu können. Anschließend wurde das Gebäude mit 2 Hochleistungslüftern belüftet und entraucht und die Brandstelle wiederholt mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Während das Wohnzimmer aufgrund der Rauch- und Rußschäden derzeit nicht bewohnbar ist, konnten die übrigen Räume von den Bewohnern nach Einsatzende wieder betreten werden. Die Feuerwehren waren unter der Leitung von Glattbachs stellvertretendem Kommandanten Ralf Weigand mit 4 Fahrzeugen und 25 Feuerwehrleuten vor Ort. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen an der Einsatzstelle. Auch Glattbachs Bürgermeister Fridolin Fuchs verschaffte sich vor Ort einen Überblick. Der Einsatz war gegen 22.45 Uhr beendet.

GlattbachB3 011 680

 

112 Newsletter - Ausgabe vom 30. November 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

auf dem Gelände der Bereitschaftspolizei im schwäbischen Königsbrunn entsteht das neue Dienstgebäude der 'Autorisierten Stelle Bayern für den Digitalfunk BOS'. Nach einem halben Jahr Bauzeit konnte bereits das Richtfest gefeiert werden.

In das hochmoderne Dienstgebäude, welches als Außenstelle des Bayerischen Landeskriminalamts dient, investieren wir rund 16 Millionen Euro. Das ist eine gute Investition in die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger und in die Region Augsburg.

 
  Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär  
   
  UNSERE THEMEN  
 

Richtfest für Betriebszentrale Digitalfunk

In Königsbrunn entsteht der Neubau für die Betriebszentrale Digitalfunk. Die Fertigstellung des Gebäudes ist Ende 2017 geplant, dann werden die rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von München nach Königsbrunn ziehen. In der neuen Betriebszentrale kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Zukunft um die Wartung und Instandhaltung des bayerischen Digitalfunknetzes. Gleichzeitig ist die Autorisierte Stelle Bayern bayernweit zentraler Ansprechpartner für mehr als 500.000 mögliche Nutzer des Digitalfunks aus Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst.

» Digitalfunk in Bayern

 
   
 

Besserer Schutz für Feuerwehrleute und Rettungskräfte

Anlässlich seines Besuches bei der Delegiertenversammlung des Deutschen Feuerwehrverbandes in München forderte Innenminister Joachim Herrmann eine Verschärfung der Strafen, wenn Feuerwehr- und Rettungsdienstkräfte im Einsatz Opfer von Gewalt, Drohung, Beleidigung oder sonstigen Angriffen werden: "Hass und Gewalt gegen diejenigen, die für die Sicherheit aller Menschen sorgen, können wir nicht dulden. Die Täter sollten hier künftig mit deutlich härteren Sanktionen rechnen müssen. Der Staat muss hier wirksame Abschreckungsmaßnahmen ergreifen." Im Anschluss wurde Herrmann das Ehrenkreuz des Deutschen Feuerwehrverbandes verliehen.

» mehr

 
   
 

Neue blaue Uniform der Bayerischen Polizei

Jetzt macht die Bayerische Polizei endgültig auf 'blau': Nachdem schon die ersten blau uniformierten Streifenfahrzeuge auf Bayerns Straßen unterwegs sind, ist auch die neue blaue Polizeiuniform fertig. Innenminister Joachim Herrmann wird am Freitag, den 2. Dezember 2016 die Auslieferung der neuen Uniformen für die Bayerische Polizei starten. Die Beamtinnen und Beamten der Polizeiinspektionen Erlangen-Stadt und Sulzbach-Rosenberg treten an diesem Tag als Erste der Bayerischen Polizei ihren Dienst im neuen Outfit an. Die komplette Neuausstattung der gesamten Bayerischen Polizei ist schrittweise bis Mitte 2018 geplant.

» Neue Uniform der Bayerischen Polizei

 

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Am Samstag, den 26.11.2016, konnte der Leiter des Fachreferates Technik, Kreisbrandmeister Christian Schüßler, insgesamt 68 Gerätewarte aus 34 Feuerwehren zur turnusmäßigen Gerätewartschulung in der Feuerwache Großostheim begrüßen. Um 08.30 Uhr eröffnete er das Seminar mit einer Belehrung in die Unfallverhütungsvorschriften. Friedolin Kerber, Mitglied im Fachreferat Technik, referierte danach über den Betrieb von Anhängern und ging insbesondere auf die Stütz- und die Anhängelasten ein. Mit seinem Vortrag brachte er so manchen Gerätewart zum Nachdenken, die Anhänger im eigenen Feuerwehrhaus zu überprüfen. Im Anschluss konnte Stephan Brust, Leiter des Fachbereichs Technik an der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg, den Teilnehmern die Wartung und Pflege von Stromerzeugern zeigen. Zudem ging er auf die Notstromeinspeisung in Gebäuden ein und zeigte auf, wo die Grenzen hierbei für die Feuerwehr liegen.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurden die Gerätewarte im Umgang mit hydraulischen Rettungsgeräten geschult. Es wurden intensiv die Themen "Wartung und Pflege" behandelt. Vertreter der Gerätehersteller zeigten in Theorie und Praxis den Gebrauch der Rettungsgeräte. Sie gingen auch die Grenzen bei der Wartung für einen Gerätewart und auf Fehler beim Umgang mit den Geräten ein. Bei der Nachbesprechung waren sich alle einig, dass es wieder eine gelungene Fortbildung gewesen war und der Besuch der Gerätewartschulung sehr sinnvoll ist. In 2 Jahren findet wieder die nächste Schulung statt und das Fachreferat Technik wird wieder interessante Themen für unsere Gerätewarte finden.
Christian Schüßler
Kreisbrandmeister
Fachbereich Technik

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In einem 80-stündigen Lehrgang von Ende September bis Ende November wurden 14 Teilnehmer/innen zu neuen Feuerwehrsanitäter/-innen ausgebildet. Der Lehrgang wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Markt Mömbris durchgeführt. Die Lehrgangsteilnehmer kamen von den Feuerwehren Alzenau, Haibach, Hofstädten, Michelbach, Mömbris, Reichenbach und Waldaschaff.
Von den Lehrgangsteilnehmern wurde besonders die praxisnahe Ausbildung gelobt. Diese war Grundlage, dass am vergangenen Wochenende alle Teilnehmer die schriftliche und praktische Prüfung bestanden haben. Die meisten von ihnen werden nun die örtlichen "First-Responder-Einheiten" der Feuerwehren verstärken.
Marco Grünewald
Feuerwehr Markt Mömbris

Gruppenfoto First Responder Lehrgang 2016 FF Mombris 01

Der Kalender des Atemschutzzentrum Goldbach stehen jetzt auf unserer KFV-Seite zur Verfügung. 
Der Kalender ist unter <Feuerwehr> <Ausbildung> <Atemschutzzentrum> zu finden.
Hier können 
die Termine für das Atemschutzzentrum online gebucht werden.

2 Lkw-Brände in Folge an nahezu gleicher Stelle hatte die Feuerwehr Kleinostheim am vergangenen Wochenende. Am Freitagabend gegen 18.10 Uhr ist es in der Aschaffenburger Straße zu einem Motorbrand an einem mit mehreren Neufahrzeugen beladenen Lkw gekommen. Der Lkw-Fahrer konnte mit bordeigenen Feuerlöschern und Feuerlöschern einer nahegelegenen Tankstelle den Brand soweit eindämmen, dass es nicht zu einem Vollbrand des Lkw kam. Ein Atemschutztrupp der Feuerwehr Kleinostheim konnte das Feuer dann mit einem C-Rohr schnell ablöschen. Das ebenfalls alarmiert TLF 20/40 SL der Feuerwehr Großostheim wurde nicht mehr benötigt. Die Feuerwehren Kleinostheim und Großostheim waren mit 4 Fahrzeugen und 21 Einsatzkräften unter der Leitung von Torsten Eisert rund 1,5 Stunden im Einsatz.
Am Samstagabend wurde die Feuerwehr Kleinostheim gegen 22.00 Uhr erneut zu einem Lkw-Brand an fast gleicher Stelle alarmiert. Ein Lkw-Fahrer hatte es sich in einem Pkw, den er mit seinem Fahrzeug transportiert hatte, gemütlich gemacht und dort eine Zigarette geraucht. In der Folge hat er dabei wohl eine Folie und einen Sitz in Brand gesteckt. Dies führte zu einem Brand mit einer starken Rauchentwicklung. Auch am Samstag konnte das Feuer von den Feuerwehrleuten der Feuerwehr Kleinostheim wiederum rasch gelöscht werden.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag musste die Feuerwehr Mömbris zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Staatsstraße 2305 ausrücken. Gegen 22:40 Uhr war es auf Höhe des Marktplatzes zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW und einem Motorrad gekommen. Der Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt und durch die First Responder der Feuerwehr Mömbris bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes erstversorgt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und leitete den Verkehr bis zur Aufhebung der Vollsperrung um. Der Einsatz war gegen 0:20 Uhr beendet. Die FF Mömbris unter der Leitung vom 2. Kdt. Ralf Stadtmüller war mit 4 Fahrzeugen und rund 20 Mann vor Ort. Von seitens des Rettungsdienstes wurden 2 RTW und ein Notarzt zur Einsatzstelle entsandt.

Gemütliche Abende mit Plätzchen und Kerzenschein: Die Adventszeit ist für viele Menschen eine Zeit der Besinnlichkeit. Damit diese nicht durch Brände überschattet wird, die durch Unachtsamkeit ausgelöst wurden, mahnen die Feuerwehren zum sorgsamen Umgang mit Kerzen. Dadurch könnten zahlreiche Feuerwehreinsätze in der dunklen Jahreszeit vermieden werden.

 

1) Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.

2) Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung, an die Kinder nicht gelangen können.

3) Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen - vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind. Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!

4) Auch wenn man sie häufiger als sonst verwendet und griffbereit haben möchte: Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem kindersicheren Platz auf.

5) Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr.

6) Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Die elektrischen Kerzen sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.

7) Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher, Feuerlöschspray) bereit.

8) Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112.

9) Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Sie sind mittlerweile in allen Bundesländern verpflichtend. Die kleinen Lebensretter gibt es günstig im Fachhandel.

Auf der Bundesautobahn A45 kam es gestern Abend gegen 20.15 Uhr zwischen den Anschlussstellen Mainhausen und Kleinostheim zu einem Verkehrsunfall mit 3 beteiligten Fahrzeugen. Um 20.17 Uhr wurden die Feuerwehren Kleinostheim, Karlstein und Seligenstadt sowie Kreisbrandinspektor Frank Wissel zum dem Verkehrsunfall alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte waren entgegen der ursprünglichen Meldung keine Personen mehr in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. Die 3 verletzten Unfallbeteiligten wurden von Feuerwehrleuten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut. Parallel dazu wurde die Unfallstelle mit einem Verkehrssicherungsanhänger abgesichert und die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Später wurden die Abschleppunternehmen bei der Bergung der Fahrzeuge unterstützt und die Fahrbahn gereinigt. Es waren insgesamt 9 Feuerwehrfahrzeuge mit 45 Feuerwehrleuten unter der Leitung des Kleinostheimer Kommandanten Thorsten Frank im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit 3 Rettungswägen vor Ort. Der Einsatz war gegen 22.15 Uhr beendet.

Am Mittwoch, 23.11.2016 trafen sich 15 ehemalige Mitglieder der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg und der Vorstandschaft des Kreisfeuerwehrverbandes in den Schöntalweinstuben in Aschaffenburg. Der ebenfalls anwesende Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer und Organisator Roland Albert, ehemals Kreisbrandinspektor des Altlandkreises Aschaffenburg, freuten sich, dass so viele Ehemalige der Einladung gefolgt waren. Die Erfahrungen der Teilnehmer als frühere Kreisbrandmeister und Kreisbrandinspektoren reichten auf über 40 Jahre Inspektionsgeschichte zurück. Viele waren an der Gründung und am Aufbau des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg im Jahr 1993 als Fachreferatsleiter und Vorstandsmitglieder beteiligt. In gemütlicher Runde tauschten sich die Teilnehmer aus und verabredeten für die Zukunft weitere Treffen. Die weiteste Anreise hatte unser ehemaliges KFV Vorstandsmitglied Karl-Heinz Zang, er wohnt zwischenzeitlich im Landkreis Main-Spessart.

KBI Treffen 669

Aus noch ungeklärter Ursache kam es am Mittwochabend in der Küche einer Souterrainwohnung in Goldbach zu einem Brand. Um 22.27 Uhr wurde die Feuerwehr Goldbach in die Straße „Am Bobenhäuser“ alarmiert. Als wenige Minuten später der Löschzug mit vier Fahrzeugen eintraf, berichtete eine Bewohnerin, dass das Feuer bereits erloschen sei. Ein Trupp unter Atemschutz ging in die Wohnung vor, um mit Kleinlöschgerät die letzten Flammen zu ersticken. Brandrauch hatte sich im gesamten Haus ausgebreitet. Durch die zügig vorgenommenen Belüftungsmaßnahmen konnte eine Gesundheitsgefährdung einer bettlägerigen älteren Person vermieden werden. Sie konnte in ihrer Erdgeschosswohnung verbleiben. Dennoch zogen sich zwei Anwohner bei Löschversuchen und der Begehung der verrauchten Wohnung Rauchgasvergiftungen zu. Sie wurden von der Besatzung des anwesenden Rettungswagens versorgt. Nachdem das Gebäude vom Brandrauch befreit war, wurden abschließende Kontrollen mit der Wärmebildkamera durchgeführt. Gegen 23.15 Uhr konnte der Einsatzleiter, Goldbachs stellvertretender Kommandant Fabian Hein, der von Kreisbrandinspektor Otto Hofmann unterstützt wurde, den Einsatz beenden und die 21 Aktiven zurück zum Gerätehaus beordern.
Martin Scheiner, Pressesprecher der Feuerwehr Goldbach

Am gestrigen Mittwochabend ist es in Alzenau im Taunusring gegen 20.00 Uhr zu einem Küchenbrand in einem Einfamilienhaus gekommen. Die Feuerwehren Alzenau und Kälberau wurden um 20.14 Uhr zu dem Brand alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten die Bewohner das Haus bereits unverletzt verlassen können. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich jedoch noch 4 Katzen im Gebäude. 2 Atemschutztrupps begaben sich sogleich mit 2 C-Rohren zur Brandbekämpfung in die Küche im Erdgeschoss. Ein weiterer Atemschutztrupp machte sich auf die Suche nach den Tieren und konnte insgesamt 3 Katzen aus der Brandwohnung retten. Eine Katze konnte leider nur noch tot geborgen werden. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde das Haus mit Hochleistungslüftern belüftet und entraucht. Aufgrund der hohen Brand- und Rußschäden ist das Haus bis auf weiteres nicht bewohnbar. Die Feuerwehren war mit 6 Fahrzeugen und 32 Einsatzkräften im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit 2 Rettungswägen vor Ort. Der Einsatz war gegen 22.30 Uhr beendet.

Bereits im Juni wurde eine unserer Einsatzkräfte während seinem First Responder Dienst von einem Filmteam des BR begleitet. Ziel war es, das Ehrenamt und all seine Facetten in einem Beitrag zu hinterleuchten. Heraus kam ein sehenswerter Beitrag. Er läuft am 24.11.16 ab 23:45 Uhr bei PULS TV im Bayerischen Rundfunk, ihr könnt ihn euch aber auch jetzt schon auf Youtube angucken:

https://www.youtube.com/watch?v=SswDJfYVqpo

Bei einem Zusammenstoß zweier Pkw in Mömbris-Fronhofen sind am Montagabend zwei Autoinsassen schwer und vier weitere leicht verletzt worden. Der Blechschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die Unfallermittlungen führt die Alzenauer Polizei.

Nach ersten Erkenntnissen zum Unfallhergang befuhr ein 49 Jahre alter Ford-Fahrer aus dem Landkreis Aschaffenburg kurz nach 20.30 Uhr die Staatsstraße 2305 aus Richtung Niedersteinbach in Fahrtrichtung Mömbris. An der dortigen Kreuzung, auf Höhe Fronhofen, direkt vor dem Gerätehaus der Feuerwehr Mömbris, kam ihm ein VW entgegen, um letztlich nach links in Richtung Fronhofen abzubiegen. Dabei übersah der 19-jährige VW-Fahrer, der ebenfalls aus dem Landkreis stammt, wohl den entgegenkommenden Ford und es kam zur Kollision.

Zur gleichen Zeit fand im Gerätehaus eine Übungsveranstaltung der Feuerwehr Mömbris statt, die Teilnehmer eilten sofort zur Unfallstelle und so konnte noch vor der eigentlichen Alarmierung mit einer Erstversorgung der Verletzten begonnen werden. Zwei Insassen im Ford wurden schwerer verletzt - ein weiterer Insasse leicht - und nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst samt Notarzt in Krankenhäuser eingeliefert. Die drei Insassen des VW kamen mit leichteren Verletzungen davon und wurden ebenfalls vor Ort medizinisch versorgt.

Die Feuerwehrkräfte stellten den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher, leuchteten die Unfallstelle großflächig aus, reinigten die Straße und leiteten den Verkehr während der Rettungsarbeiten um. Darüber hinaus war die zuständige Straßenmeisterei vor Ort. Der Rettungsdienst war mit mehreren Rettungswägen im Einsatz. Die im Front- bzw. Seitenbereich beschädigten Pkw waren nicht mehr fahrtüchtig und mussten abgeschleppt werden. Die FF Mömbris war mit 24 Kräften und 4 Fahrzeugen vor Ort.