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Goldbach - Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr gegen 17 Uhr ein ungarischer Renault Master auf den Mercedes Vito einer Heizungsbaufirma aus dem Landkreis Main-Spessart. Hierbei wurde sowohl der 56-jähriger Fahrer des Vito, als auch der 43-jährige Ungar verletzt. Beide wurden nach Erstversorgung ins Krankenhaus verbracht. Der Unfall ereignete sich in der Einhausung bei Goldbach in Fahrtrichtung Nürnberg. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der Vito auf dem rechten der drei Fahrstreifen als ihm ein nachfolgender Renault in das Heck fuhr. Während das ungarische Fahrzeug unfallbeschädigt auf dem rechten Fahrstreifen liegen blieb, wurde der deutsch Kleintransporter auf den mittleren Fahrstreifen geschoben. Die Havaristen mussten jeweils durch Abschleppdienste von der Fahrbahn geborgen werden. Es entstand ein fünfstelliger Sachschaden.

Die eintreffenden Feuerwehren aus Goldbach und Aschaffenburg sicherten die Unfallstelle ab und kümmerten sich bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes um die Verletzten. Die Fahrbahn war für die Dauer der Unfallaufnahme für 30 Minuten komplett gesperrt. Danach konnte zunächst der linke Fahrstreifen freigegeben werden.

Der Verkehr staute sich bis zur Anschlussstelle Stockstadt zurück. Aufgrund des Staus kam es zu erheblichen Behinderungen im Feierabendverkehr.

Das Befahren der Rettungsgasse war für die Einsatzfahrzeuge nur erschwert möglich, da die Verkehrsteilnehmer mal wieder nur spärlich den dafür vorgesehen Platz einräumten!

Pressemeldung der VPI Aschaffenburg - Hösbach

Werte Kommandanten, 
das Main-Echo Aschaffenburg ist an uns (Pressestelle der Kreisbrandinspektion) mit folgender Bitte herangetreten (siehe unten). 
Vielleicht habt Ihr in euren Reihen tatsächlich Kameraden, die feste Rituale beim Einsatz selbst pflegen, bzw. Kameraden, deren Angehörige für sie solche Rituale abspulen. 
Es ist Weihnachten und natürlich kommt dann so etwas gut bei den Lesern an, allerdings sollten wir die Chance nutzen, unsere Arbeit auch mal aus anderen Blickwinkeln darzustellen. 
In diesem Sinne, hoffe ich auf Eure Unterstützung. 
Idealerweise melden sich die Kameraden (kurzfristig) direkt bei Frau Schreck, die Erreichbarkeit ist ebenfalls unten zu finden, danke. 
Andreas Emge
Pressesprecher Kreisbrandinspektion

Von: "Veronika Schreck" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>
Betreff: Presseanfrage: Feuerwehr-Rituale
Datum: 3. Dezember 2018 um 15:51:12 MEZ
An: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Lieber Herr Emge,

wie gerade telefonisch besprochen, wollen wir vor Weihnachten eine
Geschichte machen, in der es um Rituale bei der Feuerwehr geht.

Ein befreundeter Feuerwehrmann hat mir erzählt, dass er immer dieselben
Abläufe (z.B. Reihenfolge beim Einsatzkleidung anziehen) benutzt, wenn er
zu einem Einsatz fährt und dass seine Großmutter früher für ihn, seinen
Vater und seinen Opa jeweils eine Kerze angebrannt hat, wenn sie bei einem
Einsatz waren, und jeder musste seine Kerze auspusten, wenn er wieder heil
zu Hause war.

Für die Geschichte wollten wir solche Rituale von Feuerwehrleuten oder
deren Angehörigen sammeln. Haben Sie vielleicht jemanden, der das machen
würde? Die Feuerwehrleute können sich auch gerne direkt bei mir melden -
je schneller desto besser ;) Meine Nummer ist 06021 396 163. Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen,
Veronika Schreck

Main-Echo Blaulichtredaktion
Verlag und Druckerei
Main-Echo GmbH & Co. KG

Telefon: 06021/396-163
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anbei diese Info des Zweckverbandes Fernwasserversorgung:
Wir müssen in der Nacht vom 04.12.2018 auf den 05.12.2018 an der Fernleitung bei Rückersbach Reparaturarbeiten
durchführen.
In den Ortsnetzen Rückersbach und Sternberg ist deshalb im Zeitraum von Di., 04.12.2018, 22:00 Uhr bis
Mi., 05.12.2018, 06:00 Uhr eine Löschwasserentnahme nicht möglich.
Für Rückfragen stehe ich Ihnen unter der Rufnummer 0171 / 9908013 zur Verfügung.


Am Dienstag, 04.12.2018 ab 13.30 Uhr ist 1 Platz beim Fahrsicherheitstrainer in Hösbach frei.

Interessenten melden sich bitte bei KBI Frank Wissel 0160 8341877

Seminar "Gruppen leiten und entwicklen" im Jahr 2019 findet am
Samstag, 09. November 2019 ab 09.00 Uhr
Ort: Schulungsraum der FF Laufach statt.
Das Seminar ist ab dem 09.12.2018, 09:00 Uhr buchbar.
Seminar Großtierretttung 2019
Das Seminar Großtierrettung findet am Samstag, 06. Juli 2019 von 09.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr im Gerätehaus der FF Waldaschaff statt.
Das Seminar ist ab dem 09.12.2018, 09:00 Uhr buchbar.

Am Sonntag (02.12.2018) gegen 01.30 Uhr befuhr die Fahrerin eines Pkw Peugeot die Staatsstraße von Niedersteinbach nach Michelbach. Auf Höhe der Dörsthöfe geriet die 62-Jährige mit ihrem Pkw ins Schleudern. Anschließend kam sie nach links von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug rutschte die Böschung hinunter, überschlug sich und landete auf dem Dach. Die Fahrerin konnte sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreien und wurde leicht verletzt ins Klinikum Hanau eingeliefert.

Die Feuerwehren aus Michelbach, Niedersteinbach und Alzenau leuchteten die Unfallstelle aus und sicherten diese gegen den nachfolgenden Verkehr ab. Parallel dazu wurde der der Brandschutz sichergestellt und die Polizei bei der Unfallaufnahme unterstützt.

Einsatzleiter Marcus Huth (Kommandant der Feuerwehr Michelbach) konnte auf rund 25 Feuerwehrkräfte und vier Einsatzfahrzeuge zurückgreifen. Der mitalarmierte Kreisbrandinspektor Frank Wissel unterstützte den Einsatzleiter. Einsatzende war gegen 02:45 Uhr.

Am Sonntag, 02.12.2018 um 08:00 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Waldaschaff und Freiwillige Feuerwehr Bessenbach zu einer brennenden Gartenhütte nach Waldaschaff, Verlängerung Brückenstraße alarmiert.

Der ersteintreffende Kreisbrandinspektor Otto Hofmann bestätigte die Brandmeldung und die Lokalität (Vereinsheim der Waldaschaffer Spessart-Racer). Der Dachstuhl des Vereinsheims brannte bereits in voller Ausdehnung. Im Verlaufe des Einsatzes kamen insgesamt fünf Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Der Dachstuhlaufsatz auf einem Containergebäude musste mit Rettungssägen geöffnet werden, um den Brand komplett abzulöschen. Im Innenbereich kamen Wärmebildkameras zum Einsatz, um Glutnester aufzudecken und gezielt die Dämmung zu öffnen und abzulöschen.

Einsatzleiter Thorsten Fleckenstein (Stv. Kommandant) konnte auf insgesamt 45 Kameradinnen und Kameraden und acht Fahrzeugen aus Bessenbach und Waldaschaff zurückgreifen. Auf Grund der Lage des Gebäudes im Außenbereich musste eine Wasserförderleitung über ca. 400m aus dem Ortsgebiet aufgebaut werden.

Personen kamen keine zu Schaden. Der Rettungsdienst war mit einem Fahrzeug zur Absicherung der Einsatzkräfte ebenfalls vor Ort.

Zur Brandursache und Schadenshöhe kann von seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden. Die Polizeiinspektion Aschaffenburg hat die Ermittlungen aufgenommen.

Pressemeldung von der Feuerwehr Waldaschaff

Seminar Führungsunterstützung 2019

Werte Kommandanten,

die Kreisbrandinspektion bietet im kommenden Jahr weitere Führungsunterstützungsseminare an.

Das Seminar richtet sich an Feuerwehrdienstleistende mit Sprechfunkausbildung ohne Führungsausbildung, die als Sprechfunker oder Melder im ELW 1 oder MZF vorgesehen sind.

Hierfür sind folgende Termine geplant:
Samstag, 23.02.2019 von 13:00 – 17:00 Uhr

Samstag, 23.11.2019 von 13:00 - 17:00 Uhr

Die Seminare sind ab dem 07.12.2018, 09:00 Uhr buchbar.

Die Veranstaltung findet im Feuerwehrgerätehaus Heinrichsthal statt.

Das Seminar kann max. mit 18 Teilnehmern belegt werden. Die Teilnehmer werden nach Reihenfolge des Anmeldeeingangs berücksichtigt.

Bitte maximal 2 Teilnehmer pro Wehr.

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit kameradschaftlichem Gruß
Thilo Happ
KBM Ausbildung

Die Feuerwehr Großostheim bietet für das Jahr 2019 folgende Maschinistenlehrgänge an

 

Die Plätze sind absofort buchbar.

 

Maschinist für Drehleiter:

(min. 12, max. 15 Teilnehmer)

                                              

Samstag 23.02.2019          08:00 – 17:00 Uhr

Samstag 09.03.2019          08:00 – 17:00 Uhr

Samstag 23.03.2019          08:00 – 17:00 Uhr

Mittwoch 27.03.2019          19:00 – 22:00 Uhr

Mittwoch 03.04.2019          19:00 – 22:00 Uhr

Samstag 06.04.2019          08:00 – 17:00 Uhr

Anmeldungen bitte ausschließlich über das beigefügte Anmeldeformular direkt an die Feuerwehr Großostheim. Eine Online Buchung ist nicht möglich.

Anmeldeschluss:     09.02.2019 12:00 Uhr,

bei zu spät eingegangenen Meldungen kann eine Teilnahme ggf. nicht mehr berücksichtigt werden

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Maschinist für Tragkraftspritzen und Löschfahrzeuge

(min. 18, max. 25 Teilnehmer)

Sa.      28.09.2019

Sa.      12.10.2019

Sa.      26.10.2019

Sa.      09.11.2019   

Sa.      23.11.2019 jeweils von 8:00 – 17:00 Uhr

 

Anmeldungen bitte ausschließlich über das beigefügte Anmeldeformular direkt an die Feuerwehr Großostheim. Eine Online Buchung ist nicht möglich.

Anmeldeschluss:     30.08.2019 12:00 Uhr,

bei zu spät eingegangenen Meldungen kann eine Teilnahme ggf. nicht mehr berücksichtigt werden

Mit der Alarmdurchsage „Verkehrsunfall - Person eingeklemmt“ wurde am Samstag (01.12.2018) um 17:43 Uhr die Feuerwehr auf die BAB 3 in Fahrtrichtung Frankfurt alarmiert.

Beim Eintreffen auf der BAB3 kurz vor der Abfahrt Kleinostheim/Mainaschaff fand Einsatzleiter Christof Schöffel (stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Mainaschaff) vier verunfallte PKWs vor. In einem der Unfallfahrzeuge war eine schwerverletzte männliche Person in seinem Pick-Up eingeschlossen. Eine weitere leichtverletzte Person wurde bei Ankunft der Feuerwehr bereits durch den Rettungsdienst versorgt. Alle anderen Unfallbeteiligten konnten die Fahrzeuge eigenständig verlassen. Die Unfallstelle erstreckte sich über eine Länge mehreren 100 Metern. Das Unfallfahrzeug, in dem die Person eingeschlossen war, kam durch die Wucht des Aufpralls nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Betonleitwand. Wegen der Schwere der Verletzungen und der misslichen Lage des Wracks musste zur Befreiung hydraulisches Rettungsgerät eingesetzt werden. Die Rettungsarbeiten gestalteten sich ausgesprochen schwierig, da das Dach des deformierten Fahrzeugs abgenommen werden musste. Anschließend wurde der Verunfallte mittels eines Spineboards (Rettungsbrett) aus seinem Fahrzeug gerettet und dem Notarzt übergeben. Parallel zu diesen Maßnahmen wurde die Unfallstelle ausgeleuchtet und gegen den nachfolgenden Verkehr abgesichert sowie der Brandschutz sichergestellt. Weiter mussten ausgelaufene Betriebsmittel abgebunden und aufgenommen werden.

Der schwerverletzte 36-jährige wurde unter notärztlicher Begleitung in einen Schockraum eines Krankenhauses gebracht.  Die leichtverletzte Person wurde nach der ambulanten Untersuchung wieder entlassen.

Im Einsatz waren neben den Feuerwehren Mainaschaff, Kleinostheim und Aschaffenburg Kreisbrandmeister Udo Schäffer sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzt.

Über die Art der Verletzungen, die Unfallursache sowie den Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden. 

Fortbildung für Maschinisten - Umgang mit Seilwinden  --  Dieses Seminar ist ab dem 09.12.18, 14:00 Uhr buchbar!

Feuerwehren mit Fahrzeugen mit Seilwinden - die Feuerwehren nehmen zu diesem Training ihre eigenen Fahrzeuge mit.

Ausbildungsort: Feuerwehrgerätehaus Kleinostheim
am 24.05.19 von 18:00 - 21:00 Uhr, Theoretische Ausbildung für alle Teilnehmer
am 25.05.19 von 08:00 - 12:00 Uhr praktische Ausbildung für die Gruppe 1 und von 13:00 - 17:00 Uhr praktische Ausbildung für die Gruppe 2.
Die Gruppenaufteilung erfolgt am ersten Ausbildungstag.
Trainingsinhalt:
Funktion der Windenanlage
Anschlagmittel und deren Verwendung
Einsatztaktik
Gefahren im Umgang mit Seilwinden
Praktische Übungen
Ausbilder: RSS Regio Solutions & Support
Teilnehmer: Gruppenführer und Maschinisten
Maximale Teilnehmerzahl: 30 Personen - im praktischen Teil sind es dann max. 15 Personen pro Gruppe
Kosten inkl. Verpflegung: Brötchen, Getränke: 60,-- € pro Teilnehmer
Eine Stornierung der Buchung ist bis zu 14 Tage vorLehrgangsbeginn kostenlos möglich.
Bei späteren Stornierungen ist der volle Lehrgangsbetrag zur Zahlung fällig.
Danach kann nur noch eine Ersatzperson entsendet werden.

Der Probealarm für die Funkmeldeempfänger musste heute wegen mehreren Feuerwehreinsätzen im Landkreis Aschaffenburg abgesagt werden. 

Erinnerung WBK-Seminar am 04.12.2018 - 18:30 bis 22:00 Uhr im ASZ Goldbach

  1. FF Heinrichsthal
  2. FF Daxberg
  3. FF Daxberg
  4. FF Daxberg
  5. FF Daxberg
  6. FF Daxberg
  7. FF Schölkrippen
  8. FF Schöllkrippen
  9. FF Schöllkrippen
  10. FF Heimbuchenthal
  11. FF Heimbuchenthal
  12. FF Heimbuchenthal
  13. FF Heimbuchenthal
  14. FF Stockstadt
  15. FF Laufach
  16. FF Laufach
  17. FF Laufach

Es sind noch drei Plätze frei, interessierte melden sich an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Es entstehen keine Lehrgangskosten für die Teilnehmer.

Liebe Leserinnen und Leser,

in den vergangenen Tagen haben Katastrophenschutzbehörden und Einsatzkräfte in ganz Deutschland im Rahmen der länderübergreifenden Krisenmanagementübung LÜKEX 2018 einen fiktiven Gasmangel in Süddeutschland bei gleichzeitiger Extremkälte geprobt. Wer übt, kann im Ernstfall besser reagieren. Die diesjährige LÜKEX war daher eine willkommene Gelegenheit, die Reaktionsfähigkeit der Führungsgruppe Katastrophenschutz auf Herz und Nieren zu testen und Abläufe zu trainieren, so dass sie im Ernstfall schnell und sicher abrufbar sind.

Die Übung hat gezeigt, dass die bayerischen Katastrophenschutzbehörden einsatzbereit und gut vorbereitet auf den Ernstfall sind. Die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den bayerischen Behörden, dem Bund und den anderen Ländern hat auch in extremen Lagen funktioniert. Allen beteiligten Kräften und vor allem den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern im bayerischen Katastrophenschutz ein herzliches Vergelt's Gott für ihren unermüdlichen Einsatz für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger in Bayern!

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

UNSERE THEMEN

Bayern probt erfolgreich Krisen-Szenario einer Gasmangellage

Ein positives erstes Fazit haben Innenminister Joachim Herrmann und Wirtschafts- und Energiestaatssekretär Roland Weigert aus der länderübergreifenden Krisenmanagementübung LÜKEX 2018 gezogen, bei der am 28. und 29. November ein fiktiver Gasmangel in Süddeutschland bei gleichzeitiger Extremkälte geprobt wurde. Die Teilnehmer der LÜKEX-Übung wurden über zwei Tage hinweg vor immer neue Herausforderungen gestellt. So ging es beispielsweise um die Auswirkungen der Abschaltung der Gaszufuhr in der Industrie, bei Heiz- und Stromkraftwerken, in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und in der Lebensmittelindustrie.

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Hohe Sicherheit in Bayerns Regionen

Ganz hervorragend haben bayerische Landkreise und kreisfreie Städte in einer Studie des Kölner Sozialwissenschaftlers und Regionalforschers Wolfgang Steinle zur "Inneren Sicherheit" der deutschen Regionen abgeschnitten. "Bei den einzelnen Indikatoren und auch in der Gesamtbewertung liegt Bayern klar vorn", freut sich Innenminister Joachim Herrmann. Der Innenminister sieht die Resultate auch als Ansporn, weiter in die Sicherheit Bayerns zu investieren: "Gerade für die gefühlte Sicherheit ist auch die Polizeipräsenz auf der Straße unverzichtbar. Deshalb werden wir die Zahl der Polizisten weiter erhöhen und neben den bereits in den Jahren 2017/2018 zusätzlich aufgebauten 1.000 Stellen weitere 2.500 Stellen in den nächsten fünf Jahren schaffen."

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Vergabe des Transports von Notfallpatienten ohne europaweite Ausschreibung möglich

Innenminister Joachim Herrmann hat die am 14. November 2018 veröffentlichten Schlussanträge des Generalanwalts am Europäischen Gerichtshof (EuGH) in der Sache Falck gegen die Stadt Solingen (Rechtssache C-465/17) begrüßt. Der Generalanwalt erklärte in seinem Gutachten, dass der Transport von Notfallpatienten nach EU-Recht auch ohne Ausschreibung vergeben werden könne, sofern es sich um gemeinnützige Organisationen handelt, die ihre tatsächlich angefallenen Gewinne wieder für den gemeinnützigen Zweck reinvestieren. "Folgt der EuGH diesem Gutachten, wäre das für unser System der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr in Bayern ein großer Erfolg", erklärte der Innenminister.

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Der vom KFV im Bedarfsfall bei Veranstaltungen zur Verfügung gestellte Mannschaftstransportwagen stellt zum Jahresende seinen Betrieb ein.