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Der Kalender des Atemschutzzentrum Goldbach stehen jetzt auf unserer KFV-Seite zur Verfügung. 
Der Kalender ist unter <Feuerwehr> <Ausbildung> <Atemschutzzentrum> zu finden.
Hier können 
die Termine für das Atemschutzzentrum online gebucht werden.

2 Lkw-Brände in Folge an nahezu gleicher Stelle hatte die Feuerwehr Kleinostheim am vergangenen Wochenende. Am Freitagabend gegen 18.10 Uhr ist es in der Aschaffenburger Straße zu einem Motorbrand an einem mit mehreren Neufahrzeugen beladenen Lkw gekommen. Der Lkw-Fahrer konnte mit bordeigenen Feuerlöschern und Feuerlöschern einer nahegelegenen Tankstelle den Brand soweit eindämmen, dass es nicht zu einem Vollbrand des Lkw kam. Ein Atemschutztrupp der Feuerwehr Kleinostheim konnte das Feuer dann mit einem C-Rohr schnell ablöschen. Das ebenfalls alarmiert TLF 20/40 SL der Feuerwehr Großostheim wurde nicht mehr benötigt. Die Feuerwehren Kleinostheim und Großostheim waren mit 4 Fahrzeugen und 21 Einsatzkräften unter der Leitung von Torsten Eisert rund 1,5 Stunden im Einsatz.
Am Samstagabend wurde die Feuerwehr Kleinostheim gegen 22.00 Uhr erneut zu einem Lkw-Brand an fast gleicher Stelle alarmiert. Ein Lkw-Fahrer hatte es sich in einem Pkw, den er mit seinem Fahrzeug transportiert hatte, gemütlich gemacht und dort eine Zigarette geraucht. In der Folge hat er dabei wohl eine Folie und einen Sitz in Brand gesteckt. Dies führte zu einem Brand mit einer starken Rauchentwicklung. Auch am Samstag konnte das Feuer von den Feuerwehrleuten der Feuerwehr Kleinostheim wiederum rasch gelöscht werden.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag musste die Feuerwehr Mömbris zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Staatsstraße 2305 ausrücken. Gegen 22:40 Uhr war es auf Höhe des Marktplatzes zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW und einem Motorrad gekommen. Der Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt und durch die First Responder der Feuerwehr Mömbris bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes erstversorgt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und leitete den Verkehr bis zur Aufhebung der Vollsperrung um. Der Einsatz war gegen 0:20 Uhr beendet. Die FF Mömbris unter der Leitung vom 2. Kdt. Ralf Stadtmüller war mit 4 Fahrzeugen und rund 20 Mann vor Ort. Von seitens des Rettungsdienstes wurden 2 RTW und ein Notarzt zur Einsatzstelle entsandt.

Gemütliche Abende mit Plätzchen und Kerzenschein: Die Adventszeit ist für viele Menschen eine Zeit der Besinnlichkeit. Damit diese nicht durch Brände überschattet wird, die durch Unachtsamkeit ausgelöst wurden, mahnen die Feuerwehren zum sorgsamen Umgang mit Kerzen. Dadurch könnten zahlreiche Feuerwehreinsätze in der dunklen Jahreszeit vermieden werden.

 

1) Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.

2) Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung, an die Kinder nicht gelangen können.

3) Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen - vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind. Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!

4) Auch wenn man sie häufiger als sonst verwendet und griffbereit haben möchte: Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem kindersicheren Platz auf.

5) Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr.

6) Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Die elektrischen Kerzen sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.

7) Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher, Feuerlöschspray) bereit.

8) Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112.

9) Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Sie sind mittlerweile in allen Bundesländern verpflichtend. Die kleinen Lebensretter gibt es günstig im Fachhandel.

Auf der Bundesautobahn A45 kam es gestern Abend gegen 20.15 Uhr zwischen den Anschlussstellen Mainhausen und Kleinostheim zu einem Verkehrsunfall mit 3 beteiligten Fahrzeugen. Um 20.17 Uhr wurden die Feuerwehren Kleinostheim, Karlstein und Seligenstadt sowie Kreisbrandinspektor Frank Wissel zum dem Verkehrsunfall alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte waren entgegen der ursprünglichen Meldung keine Personen mehr in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. Die 3 verletzten Unfallbeteiligten wurden von Feuerwehrleuten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut. Parallel dazu wurde die Unfallstelle mit einem Verkehrssicherungsanhänger abgesichert und die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Später wurden die Abschleppunternehmen bei der Bergung der Fahrzeuge unterstützt und die Fahrbahn gereinigt. Es waren insgesamt 9 Feuerwehrfahrzeuge mit 45 Feuerwehrleuten unter der Leitung des Kleinostheimer Kommandanten Thorsten Frank im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit 3 Rettungswägen vor Ort. Der Einsatz war gegen 22.15 Uhr beendet.

Am Mittwoch, 23.11.2016 trafen sich 15 ehemalige Mitglieder der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg und der Vorstandschaft des Kreisfeuerwehrverbandes in den Schöntalweinstuben in Aschaffenburg. Der ebenfalls anwesende Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer und Organisator Roland Albert, ehemals Kreisbrandinspektor des Altlandkreises Aschaffenburg, freuten sich, dass so viele Ehemalige der Einladung gefolgt waren. Die Erfahrungen der Teilnehmer als frühere Kreisbrandmeister und Kreisbrandinspektoren reichten auf über 40 Jahre Inspektionsgeschichte zurück. Viele waren an der Gründung und am Aufbau des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg im Jahr 1993 als Fachreferatsleiter und Vorstandsmitglieder beteiligt. In gemütlicher Runde tauschten sich die Teilnehmer aus und verabredeten für die Zukunft weitere Treffen. Die weiteste Anreise hatte unser ehemaliges KFV Vorstandsmitglied Karl-Heinz Zang, er wohnt zwischenzeitlich im Landkreis Main-Spessart.

KBI Treffen 669

Aus noch ungeklärter Ursache kam es am Mittwochabend in der Küche einer Souterrainwohnung in Goldbach zu einem Brand. Um 22.27 Uhr wurde die Feuerwehr Goldbach in die Straße „Am Bobenhäuser“ alarmiert. Als wenige Minuten später der Löschzug mit vier Fahrzeugen eintraf, berichtete eine Bewohnerin, dass das Feuer bereits erloschen sei. Ein Trupp unter Atemschutz ging in die Wohnung vor, um mit Kleinlöschgerät die letzten Flammen zu ersticken. Brandrauch hatte sich im gesamten Haus ausgebreitet. Durch die zügig vorgenommenen Belüftungsmaßnahmen konnte eine Gesundheitsgefährdung einer bettlägerigen älteren Person vermieden werden. Sie konnte in ihrer Erdgeschosswohnung verbleiben. Dennoch zogen sich zwei Anwohner bei Löschversuchen und der Begehung der verrauchten Wohnung Rauchgasvergiftungen zu. Sie wurden von der Besatzung des anwesenden Rettungswagens versorgt. Nachdem das Gebäude vom Brandrauch befreit war, wurden abschließende Kontrollen mit der Wärmebildkamera durchgeführt. Gegen 23.15 Uhr konnte der Einsatzleiter, Goldbachs stellvertretender Kommandant Fabian Hein, der von Kreisbrandinspektor Otto Hofmann unterstützt wurde, den Einsatz beenden und die 21 Aktiven zurück zum Gerätehaus beordern.
Martin Scheiner, Pressesprecher der Feuerwehr Goldbach

Am gestrigen Mittwochabend ist es in Alzenau im Taunusring gegen 20.00 Uhr zu einem Küchenbrand in einem Einfamilienhaus gekommen. Die Feuerwehren Alzenau und Kälberau wurden um 20.14 Uhr zu dem Brand alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten die Bewohner das Haus bereits unverletzt verlassen können. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich jedoch noch 4 Katzen im Gebäude. 2 Atemschutztrupps begaben sich sogleich mit 2 C-Rohren zur Brandbekämpfung in die Küche im Erdgeschoss. Ein weiterer Atemschutztrupp machte sich auf die Suche nach den Tieren und konnte insgesamt 3 Katzen aus der Brandwohnung retten. Eine Katze konnte leider nur noch tot geborgen werden. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde das Haus mit Hochleistungslüftern belüftet und entraucht. Aufgrund der hohen Brand- und Rußschäden ist das Haus bis auf weiteres nicht bewohnbar. Die Feuerwehren war mit 6 Fahrzeugen und 32 Einsatzkräften im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit 2 Rettungswägen vor Ort. Der Einsatz war gegen 22.30 Uhr beendet.

Bereits im Juni wurde eine unserer Einsatzkräfte während seinem First Responder Dienst von einem Filmteam des BR begleitet. Ziel war es, das Ehrenamt und all seine Facetten in einem Beitrag zu hinterleuchten. Heraus kam ein sehenswerter Beitrag. Er läuft am 24.11.16 ab 23:45 Uhr bei PULS TV im Bayerischen Rundfunk, ihr könnt ihn euch aber auch jetzt schon auf Youtube angucken:

https://www.youtube.com/watch?v=SswDJfYVqpo

Bei einem Zusammenstoß zweier Pkw in Mömbris-Fronhofen sind am Montagabend zwei Autoinsassen schwer und vier weitere leicht verletzt worden. Der Blechschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die Unfallermittlungen führt die Alzenauer Polizei.

Nach ersten Erkenntnissen zum Unfallhergang befuhr ein 49 Jahre alter Ford-Fahrer aus dem Landkreis Aschaffenburg kurz nach 20.30 Uhr die Staatsstraße 2305 aus Richtung Niedersteinbach in Fahrtrichtung Mömbris. An der dortigen Kreuzung, auf Höhe Fronhofen, direkt vor dem Gerätehaus der Feuerwehr Mömbris, kam ihm ein VW entgegen, um letztlich nach links in Richtung Fronhofen abzubiegen. Dabei übersah der 19-jährige VW-Fahrer, der ebenfalls aus dem Landkreis stammt, wohl den entgegenkommenden Ford und es kam zur Kollision.

Zur gleichen Zeit fand im Gerätehaus eine Übungsveranstaltung der Feuerwehr Mömbris statt, die Teilnehmer eilten sofort zur Unfallstelle und so konnte noch vor der eigentlichen Alarmierung mit einer Erstversorgung der Verletzten begonnen werden. Zwei Insassen im Ford wurden schwerer verletzt - ein weiterer Insasse leicht - und nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst samt Notarzt in Krankenhäuser eingeliefert. Die drei Insassen des VW kamen mit leichteren Verletzungen davon und wurden ebenfalls vor Ort medizinisch versorgt.

Die Feuerwehrkräfte stellten den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher, leuchteten die Unfallstelle großflächig aus, reinigten die Straße und leiteten den Verkehr während der Rettungsarbeiten um. Darüber hinaus war die zuständige Straßenmeisterei vor Ort. Der Rettungsdienst war mit mehreren Rettungswägen im Einsatz. Die im Front- bzw. Seitenbereich beschädigten Pkw waren nicht mehr fahrtüchtig und mussten abgeschleppt werden. Die FF Mömbris war mit 24 Kräften und 4 Fahrzeugen vor Ort.

Zu den derzeit in Teilen Deutschlands auftretenden Fällen von Vogelgrippe geben wir nachfolgende und mit dem Veterinäramt Aschaffenburg abgestimmte Informationen an die Feuerwehren weiter:

  1. Kein Grund zur Panik!

  2. Aktuell sind durch die Vogelgrippe H 5 N 8 kein erkennbaren Gefahren für Menschen vorhanden

  3. Es sind bisher keine Fälle von Vogelgrippe in Stadt und  Landkreis Aschaffenburg bekannt

  4. Mitteilungen über verendet aufgefundenes Wassergeflügel (Reiher, Enten, Gänse Schwäne, Kormorane, Möwen und sonstige Greifvögel) – keine Singvögel! – sind grundsätzlich an das Veterinäramt Aschaffenburg weiterzuleiten.

    Während der üblichen Geschäftszeiten ist das Vetrinäramt unter 06021/394-106 oder -107 erreichbar, außerhalb der Öffnungszeiten sind der ILS, der Polizei und den Kommandanten die Erreichbarkeiten bekannt.

    Das Veterinäramt kümmert sich im Regelfall selbst um die Abholung des verendeten Tieres.

  5. Sollte das Veterinäramt nicht erreichbar oder in der Lage sein, das verendete Tier selbst abzuholen, stellen die Feuerwehren das verendete Tier im Zuge der Gefahrenabwehr selbst sicher.

  6. Die Integrierte Leitstelle versucht in einem solchen Fall über Telefon die zuständige Feuerwehr (Ansprechpartner auf dem ILS Stammdatenblatt) zu erreichen. Sollte hier niemand zu erreichen sein, wird von der ILS die weitere Vorgehensweise mit dem diensthabenden Inspektionsmitglied abgestimmt.  

  7. Als Schutzausrüstung genügt die normale vollständige Feuerwehrschutzkleidung mit Einweg-Handschuhen. Direkter Kontakt mit dem Tier ist zu vermeiden. Das Tier ist luft- und flüssigkeitsdicht doppelt in stabilen Müllsäcken zu verpacken.

  8. Mit dem Veterinäramt ist die spätere Abholung oder eine Anlieferung im Veterinäramt, Merlostraße 1-3 in Aschaffenburg unter den oben genannten Erreichbarkeiten abzustimmen.

Wir informieren ggf. zu neuen Entwicklungen. Für Rückfragen steht das Landratsamt Aschaffenburg (06021/394-314) oder der KBM ABC-Gefahren Martin Hock 0160/90700225 zur Verfügung.

Ursula Hain vom Fachreferat Brandschutzerziehung/Brandschutzaufklärung unseres Kreisfeuerwehrverbandes lädt alle Brandschutzerzieher zu einem Treffen für einen Informationsaustausch am 08.12.2016 um 20.00 Uhr in das Gerätehaus nach Rothengrund ein.

- allgemeiner Austausch

- Aufgaben der Brandschutzerziehung/Brandschutzaufklärung - wer sind die Ansprechpartner im KFV Brandschutzerziehung/Brandschutzaufklärung

- was wird in den Feuerwehr in der Brandschutzerziehung geleistet 

- wer sind die Ansprechpartner in den Feuerwehren

- Welches Material ist für die Brandschutzerziehung/Brandschutzaufklärung vorhanden

- Was kann über den KFV ausgeliehen werden? - Zukünftiger Aus- und Fortbildungsbedarf

- Koffer Brandschutzerziehung

- Sonstiges

Am Samstag, 19.11.2016 haben 21 neue Einsatzsanitäter ihre Prüfung erfolgreich abgelegt. Vorausgegangen war ein fünfwöchiger Lehrgang, der immer Freitagsabends, Samstags ganztägig und Sonntags den halben Tag gedauert hat. Zusätzlich haben sich die Teilnehmer freiwillig an weiteren Abenden getroffen und so ihr Wissen gefestigt und vertieft. Am Samstag mussten die Teilnehmer zuerst ihr theoretisches Wissen in einer schriftlichen Prüfung zeigen. Im Anschluss daran hatten sie eine Reanimation und ein weiteres Praxisfallbeispiel sicher und richtig abzuarbeiten. Im Einsatzsanitäterlehrgang wurden die Grundlagen für erweiterte Erste-Hilfe Maßnahmen vermittelt. Nun gilt es an den Standorten das Wissen weiter zu Vertiefen und Einsatzpraxis zu sammeln. Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer, die an der über 80-stündigen Ausbildung teilgenommen haben.
Sie kommen aus folgenden Feuerwehren:
Aschaffenburg: Schuck Henrik; Bessenbach: Janz Fabian, Kraus Sabrina, Fuchs Sebastian, Fehlhauer Marcus, Schell Lena, Emmerich Lara; Großostheim: Jähn Theresa; Haibach: Richard Thomas, Kaiser Ellen; Heimbuchenthal: Rutzel Anja, Wigger Christian; Hohl: Pfarr Anna; Krombach: Simon Anika; Mainaschaff: Reuter Alexandra; Mechenhard (MIL): Birkholz Sabine; Steinbach: Kehrer Niklas; Waldaschaff: Fleckenstein Sandra; Malteser Hilfsdienst: Germander Jasmin, Frischmuth Kim, Klausner Lia;
Ein herzliches Dankeschön geht an die Feuerwehr Mainaschaff, die für diesen Lehrgang schon seit vielen Jahren ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellt und die Teilnehmer verpflegt. Vielen Dank auch an alle Ausbilder von Malteser Hilfsdienst und Feuerwehr, die einen hohen Ausbildungsstand vermitteln und mit ihrer Fachkompetenz für eine erfolgreiche Ausbildung stehen.
Tobias Brinkmann, Fachreferat Gesundheitswesen
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Am 19.11.2016 legten 1 Feuerwehrfrau und 23 Feuerwehrmänner aus den Landkreisen Aschaffenburg und Miltenberg erfolgreich ihre Prüfung zum "Maschinist für Löschfahrzeuge und Tragkraftspritzen" an der "Ausbildungsstätte für Maschinisten im Landkreis Aschaffenburg" in Großostheim ab. Kreisbrandmeister Thilo Happ überreichte den Teilnehmern im Anschluss daran ihre Zeugnisse. Vorausgegangen waren 40 Stunden intensiver Ausbildung in Theorie und Praxis an 5 Samstagen. Gerade im Bereich der Praxis erlernten die angehenden Fahrer und Maschinisten der Feuerwehrfahrzeuge nicht nur den korrekten Umgang mit der Technik, sondern sie bekamen auch durch das erfahrene Ausbilderteam aus Großostheim und Schimborn wertvolle Hinweise, Tipps und Tricks für ihr zukünftiges "Arbeitsfeld Maschinist". Danke zu sagen gilt es den Teilnehmern, die viel Energie, Begeisterung und "Hirnschmalz" in den Lehrgang eingebracht haben. Aber auch dem Ausbilderteam und insbesondere den zahlreichen Helfern im Hintergrund gilt es zu danken, ohne die ein solcher Lehrgang nicht durchzuführen wäre. Auch die Unterstützung durch den "bayernhafen Aschaffenburg" und dem Betriebsrestaurant "Teamfood" soll hier ausdrücklich Erwähnung finden. Vielen Dank an die Familie Langguth für die kostenlose Unterstützung mit Heißgetränken an einem feuchten und kühlen Ausbildungstag im Hafengelände.
Christian Moßdorf, FF Großostheim

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Am Samstagabend (19.11.2016) wurden gegen 23:50 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Kahl und Alzenau sowie ein Rettungswagen der BRK Lehrrettungswache Alzenau zu einem gemeldeten Kellerbrand in der Schweriner Straße in Kahl alarmiert. Vor Ort angekommen wurde durch die Feuerwehr statt des gemeldeten Kellerbrands ein Defekt an der Heizungsanlage lokalisiert, welcher zu einer enormen Wasserdampfwicklung führte. Die Anwohner hatten zu diesem Zeitpunkt das Haus bereits verlassen, verletzt wurde niemand. Der Rettungswagen blieb zur Absicherung der eingesetzten Kräfte vor Ort, die Besatzung musste aber auch hier nicht tätig werden. Die Heizungsanlage wurde durch die Feuerwehr abgeschaltet und das Gebäude belüftet. Nach gut 45 Minuten war der Einsatz bereits beendet. Die Feuerwehren waren mit 26 Kräften im Einsatz. Der zuständige Kreisbrandinspektor Frank Wissel machte sich ebenfalls vor Ort ein Bild vom Geschehen.

Zum 31.12.2016 beenden die bisherigen Freiwilligen Feuerwehren Feldkahl und Rottenberg ihren Dienst und zum 01.01.2017 nimmt die „neue“ Freiwillige Feuerwehr Feldkahl-Rottenberg ihren Dienst auf.

Der Marktgemeinderat Hösbach hat der Auflösung der beiden Freiwilligen Feuerwehren und der Gründung einer neuen Freiwilligen Feuerwehr Feldkahl-Rottenberg bereits zugestimmt.

Am Samstag, den 19.11.2016 fand eine gemeinsame Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehren Feldkahl, Rottenberg und Feldkahl-Rottenberg statt.

Mit Unterschrift traten 45 Feuerwehrleute aus Feldkahl und Rottenberg der neuen Freiwilligen Feuerwehr Feldkahl-Rottenberg bei und wurden damit für die Wahl des Kommandanten und die Wahl seines Stellvertreters wahlberechtigt.

In anschließenden Wahlgängen wurde Christian Stenger zum neuen Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Feldkahl-Rottenberg und Christian Seitz zu seinem neuen Stellvertreter gewählt.
Bürgermeister Baumann gratulierte der neu gewählten Führungsmannschaft und dankte den Feuerwehrleuten.
Im Anschluss wurden erste Pläne vom neuen Feuerwehrgerätehaus vorgestellt, das bis 2018 zwischen den Ortsteilen Feldkahl und Rottenberg entstehen soll. 

Eine Gartenhütte in einer Gartenanlage inmitten von Großostheim wurde heute Vormittag ein Raub der Flammen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Gartenhütte in der Pflaumheimer Straße bereits im Vollbrand und das Feuer hatte schon auf das Nachbargrundstück übergegriffen. Die Feuerwehr Großostheim und Kreisbrandmeister Udo Schäffer wurden um 08.45 Uhr zu dem Brand alarmiert. Da sich das Brandobjekt ca. 100 Meter von der Straße entfernt befand, mussten zur Brandbekämpfung zunächst zwei Schlauchleitungen bis zur Gartenhütte gelegt werden. Anschließend wurde das Feuer durch 4 Atemschutztrupps mit 4 C-Rohren gelöscht. Die Gartenhütte, das darin befindliche Inventar und weitere auf dem Gartengrundstück gelagerte Gegenstände brannten völlig aus. Auf dem Nachbargrundstück mussten ungefähr 4 Raummeter Holz auseinandergesetzt und abgelöscht werden. Die Feuerwehr Großostheim war unter der Leitung von Zugführer Martin Hock mit 4 Fahrzeugen und 20 Feuerwehrleuten im Einsatz. Der Rettungsdienst hatte einen Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte entsandt. Der Einsatz war gegen 10.45 Uhr beendet.