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Auf der Dienstversammlung der Feuerwehr Stockstadt wurden die beiden Kommandanten Frank Bott (1. Kdt.) und Dirk Ohler (Stellvertreter) in Ihren Ämtern

bestätigt. Bei den Wahlen im Feuerwehrverein musste aufgrund des Ausscheidens von Toni Eichhorn nach 24 Jahren, ein neuer 1. Vorstand gewählt werden.

Hier wurde Jan Bott von der Versammlung berufen. Frank Bott wurde im Amt als Stellvertreter des Vorstandes im Amt bestätigt.

Der Ausschuss „Feuerwehrangelegenheiten, Katastrophenschutz und zivile Ver-teidigung -AFKzV-' des Arbeitskreises V der Ständigen Konferenz der lnnenminis-ter und -senatoren der Länder hat in seiner 42. Sitzung am 21. / 22. März 2018 in Düsseldorf den Entwurf der Feuerwehr-Dienstvorschrift 800 genehmigt.

Den Feuerwehren Bayerns wird daher die Feuerwehr-Dienstvorschrift 800 zur Anwendung bei der Ausbildung, der Fortbildung und im Einsatz empfohlen.

FwDV_DV_800.pdf

Als vorbeugende Maßnahme der allgemeinen Gefahrenabwehr steht ab 30. März 2019, wie auch schon in den Vorjahren ein "Schnellen Einsatzflugzeug" (SEF) für den Einsatz zur Verfügung. 

Das SEF steht auf dem Flugplatz Giebelstadt in der Zeit von 08.00 Uhr bis Sonnenuntergang auf Anforderung hin zur Verfügung (Vorlaufzeit: 20 Minuten). Die Anforderung ist an die Integrierte Leitstelle Würzburg (Tel.: 0931 / 5 1919) zu richten. Es dient insbesondere der Erkundung unklarer Meldungen von Flächen- und Waldbränden und der Führung der mit der Bekämpfung dieser Brän-de beauftragten Einheiten. Es steht überdies auch für Erkundungs-, Aufklärungs- und Dokumentationsaufgaben aller BOS auf Anforderung zur Verfügung.

Das SEF trägt den Funkrufnamen "Kater Unterfranken 15/5" und ist im Digitalfunk auf der Gruppe Katastrophenschutz Unterfranken (KATS_UFR) zu erreichen.

Die Regierung von Unterfranken trägt die tatsächlichen Einsatzkosten für Einsätze der Luft-beobachtung im Katastrophenschutz einschließlich der Einsätze des Schnellen Einsatzflugzeuges aus Mitteln des Katastrophenschutzfonds; die Luftrettungsstaffel Bayern die Vorhaltekosten.

Auf der Dienstversammlung der FF Wiesen wurden Kommandant Stephan Bathon-Pfaff und sein Stellvertreter Patrick Stenger für weitere 6 Jahre einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.

Auf der Jahreshauptversammlung der FF Wiesen wurde der 1. Vorstitzende Andreas Englert einstimmig in seinem Amt bestätigt. Neuer weiterer 1. Vorsitzender (gleichberechtigt) wurde Tobias Steigerwald (einstimmig).

Wir gratulieren allen Verantwortlichen der FF Wiesen zu ihrer Wahl und wünschen weiterhin viel Erfolg bei ihrer Arbeit für die Feuerwehr.

Im Jahr 2019 soll der Neubau des Gerätehauses in Wiesen starten. Baubeginn wird für den Herbst 2019 angestrebt.

Am Aschermittwoch, 06.03.2019 - 10:31 Uhr, alarmierte die Integrierte Leitestelle Bayerischer Untermain (ILS) die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff zu Stichwort Brand Gebäude/Zimmer – „Brennt Spülmaschine in Küche“.

Der Gruppenführer des ersteintreffenden Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges (HLF 20) schickte sofort den Angriffstrupp unter Atemschutz mit einem Kohlenstoffdioxidlöscher (CO²) in die Küche. Der Entstehungsbrand konnte somit erfolgreich, ohne großen Schaden anzurichten, gelöscht werden. Anschließend wurde die Spülmaschine ausgebaut und ins Freie verbracht.

Die Wohnung wurde mittels Hochleistungslüfter Überdruck belüftet und anschließend an die Eigentümer wieder übergeben.

Eine Person wurde vom anwesenden Rettungsdienst ambulant behandelt.

Der Einsatzleiter konnte auf insgesamt 3 Fahrzeuge und 12 Einsatzkräfte zurückgreifen. Von seitens der Kreisbrandinspektion machte sich Kreisbrandmeister (KBM) Marco Eich vor Ort ein Bild und stand dem Einsatzleiter beratend zur Seite.

Zur Schadensursache und –höhe können wir keine Aussage treffen.

Bericht: Feuerwehr Waldaschaff

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Auch dieses Jahr fand wieder die Winterrallye der Jugendfeuerwehren des Landkreises Aschaffenburg statt. Die 132 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 15 Jugendfeuerwehren erwartete bei strahlendem Sonnenschein ein rund 8 km langer Rundweg mit Start und Ziel am Gerätehaus in Gunzenbach. Nach der Begrüßung durch Kreisjugendfeuerwehrwart Georg Thoma und dem Bürgermeister des Marktes Mömbris Felix Wissel, bekamen die Mannschaften die Aufgaben für die Strecke. So waren entlang des Weges 24 Gegenstände versteckt, die in ein Kreuzworträtsel eingetragen das Lösungswort „Landesjugendfeuerwehrtag“ ergaben. Doch natürlich gab es noch weitere Aufgaben zu bewältigen, um am Ende den heiß begehrten Pokal in den Händen halten zu dürfen. Die Feuerwehr Gunzenbach hatte ein Quiz erstellt, was von allen Mannschaften bravourös gemeistert wurde. Doch nicht nur die Jugendlichen wurden gefordert, auch die Jugendwarte mussten sich beim Jugendwartspiel beweisen, bei dem es darum ging, auf dem Rücken liegend Tennisbälle in einem über ihnen hängenden Eimer zu werfen. Zuletzt wurde die Kreativität gefordert. Die Aufgabenstellung ließ manche etwas ratlos zurück – sollte doch ein Denkmal für Gunzenbach aus Playmais gebaut werden. Das Endergebnis spiegelte jedoch nicht die vorherige Ratlosigkeit wider, waren doch alle Werke gelungen.

Sieger der diesjährigen Winterrallye ist die Jugendfeuerwehr Kleinostheim, gefolgt von der Jugendfeuerwehr Sailauf/Eichenberg und Geiselbach.

Großer Dank geht an das Fachreferat Jugendarbeit für die Organisation und an die Feuerwehr Gunzenbach für die Bewirtung und die Bereitstellung der Räumlichkeiten, sowie die Wanderführung.

Für das Fachreferat Jugendarbeit
Jan Feineis

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Aufgrund von Terminschwierigkeiten bei der Trainerin muss das Seminar "Gruppen leiten und entwickeln" vom 09.11.2019 auf den 30.11.2019 verschoben werden.

Am Faschingsdienstag (05.03.2019) wurden die Feuerwehren Weibersbrunn und Dammbach sowie Kreisbrandmeister Udo Schäffer und Kreisbrandinspektor Otto Hofmann gegen 17:58 Uhr zu einem LKW-Unfall mit einer eingeschlossenen Person auf die Staatsstraße 2317 unweit der BAB 3 Anschlussstelle Rohrbrunn alarmiert.

Der 42-jährige Fahrer eines Gliederzugs, welcher mit Stückgut beladen war, ist bei einem Wendemanöver auf den weichen Grünstreifen neben der Fahrbahn gekommen. Hier stürzte die Zugmaschine um und blieb auf der Beifahrerseite im Graben liegen. Der Anhänger des Gespanns blieb auf der Straße stehen. Der Fahrer konnte selbstständig die Fahrerkabine verlassen. Vor Ort wurde der Verunfallte vom Rettungsdienst und einem Notarzt ambulant behandelt. Ein Transport in ein Krankenhaus musste nicht erfolgen.

Da die Unfallstelle im Wasserschutzgebiet lag, mussten aus dem umgekippten LKW vorsorglich die Betriebsmittel abgepumpt werden. Parallel zu diesen Maßnahmen wurde der Brandschutz sichergestellt, die Einsatzstelle ausgeleuchtet und der Verkehr im Auftrag der Polizei umgeleitet. Nach der Unfallaufnahme durch die Verkehrspolizei wurden die Bergungsdienste bei der Bergung der Zugmaschine unterstützt.

Einsatzleiter Fred Gellner (Kommandant der Feuerwehr Weibersbrunn) kann auf acht Fahrzeuge und rund 35 Einsatzkräfte zurückgreifen. Von Seiten des Rettungsdienstes waren ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug im Einsatz.

Ein Einsatzende ist derzeit (20:00 Uhr) noch nicht absehbar.

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Aus der Homepage der FF Hohl:

Am 04. März wurde der Leiter des Atemschutzes Reinhold Büdel mit nur 56 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit mitten aus dem Leben gerissen.

Völlig unerwartet und plötzlich hinterlässt er in unseren Reihen eine Lücke, die nicht zu schliessen sein wird. Wir verlieren mit ihm einen engagierten

Feuerwehrmann, einen immer hilfsbereiten Kameraden und einen guten Freund. Über 25 Jahre hat er all seine Kräfte und Freizeit in die Feuerwehr Hohl

eingebracht, war oft unser Motivator und Organisator für zahlreiche Baumaßnahmen und Arbeitseinsätze. So war er gerade auch noch bei den Planungen

und Ideengeber für unser Jubiläumsfest in diesem Jahr eingebunden. In der letzten Woche waren wir erst noch bei der Ehrung der Gemeinde Mömbris für

seine 40-jährige aktive Dienstzeit. Zusammen hatten wir noch soviel vor…

Wir werden Ihn nicht vergessen.

In den schweren Stunden sind unsere Gedanken bei der Familie unseres Kameraden.

Nachdem Sturmtief Bennet heute Morgen (04.03.2019) über den Landkreis Aschaffenburg gezogen war, werden wohl die Schäden erst in den nächsten Tagen erst richtig sichtbar. Im gesamten Landkreis waren rund 100 Einsätze abzuarbeiten. 242 Einsatzkräfte waren im Einsatz um Dächer zu sichern und umgestürzte Bäume zu entfernen.

Die Ortschaften Laufach und Mömbris mit Ortsteilen waren zeitweise ohne Strom. Hier wurden die Feuerwehrgerätehäuser besetzt um den Bürgern als Anlaufpunkte für Notfälle zu dienen. Durch den Stromausfall konnte es auch zum Ausfall der Kommunikationsmittel (Festnetztelefon aber auch Handy) kommen.

Vielerorts mussten die Einsatzkräfte der Feuerwehr umgestürzte Bäume auf Verkehrswegen mittels Kettensägen entfernen. Auch die Bahnlinie zwischen Schöllkrippen und Kahl musste wegen umgestürzter Bäume für zwei Stunden voll gesperrt werden. Auf der Bahnlinie zwischen Karlstein und Kahl wurde die Oberleitung durch einen umgestürzten Baum beschädigt und hinderte einen Regionalexpress an der Weiterfahrt. Hier mussten 53 Personen, darunter ein beeinträchtigter Fahrgast, aus dem Zug evakuiert und mit Mannschaftswagen der Feuerwehr zum Bahnhof Dettingen gefahren werden. Von dort aus konnten die Fahrgäste mit einem Ersatzzug weiterfahren.

Weiterhin mussten Sturmschäden an Hausdächern behoben werden. In Mömbris waren deshalb zeitweise drei Drehleitern im Einsatz.

Die Einsätze wurden von den Abschnittsführungsstellen in Alzenau-Wasserlos, Mömbris, Schöllkrippen, Laufach, Großostheim und Waldaschaff aus koordiniert. Die Gesamteinsatzleitung oblag der Kreiseinsatzzentrale im Landratsamt Aschaffenburg. Landrat Prof. Dr. Ulrich Reuter und der Abteilungsleiter für Sicherheit und Ordnung / Veterinärwesen Oberregierungsrat Erwin Stenger machten sich ebenfalls in der Kreiseinsatzzentrale ein Bild von der Unwetterlage.

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Seit den Vormittagsstunden (04.03.2019) zieht ein Unwetter mit Regenschauern, schweren bzw. orkanartigen Sturmböen über den Landkreis Aschaffenburg. Aufgrund des starken Windes wurden mehrere Bäume entwurzelt sowie Hausdächer beschädigt. Hauptsächlich betroffen sind die Ortschaften Alzenau, Mömbris, Kahl, Kleinostheim, Karlstein, Schöllkrippen und Mainaschaff. Die ersten Feuerwehren wurden ab 09.40 Uhr zu Sturmschäden alarmiert.

Aktuell sind rund 225 Einsatzkräfte im betroffenen Gebiet im Einsatz. Es wurden bereits über 70 Einsatzstellen bei der ILS Untermain gemeldet. Die Einsätze werden von den Abschnittsführungsstellen in Alzenau-Wasserlos, Mömbris, Schöllkrippen, Laufach, Großostheim und Waldaschaff aus koordiniert. Die Gesamteinsatzleitung obliegt der Kreiseinsatzzentrale im Landratsamt Aschaffenburg.

Der Pressesprecher der Kreisbrandinspektion Markus Fischer ist ebenfalls in der Kreiseinsatzzentrale unter 0151/22401547 für Presseanfragen erreichbar.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Fischer

Pressesprecher der Kreisbrandinspektion

Am Samstag, 09.03.2019 findet im Gerätehaus in Kleinostheim ein Seminar Maschinenunfälle statt - hierzu wird noch einiges an Übungsmaterial benötigt. Vielleicht kann uns hier jemand helfen....

Folgende Dinge werden benötigt:

2 Spülbecken (Blech) oder Blechplatten ca. 0,5m² x 0,5m²

2 Gitterroste (mind. 30x30 cm)

2 Schrottfahrräder

2 Gartenhäcksler oder Heckenscheren

2 Rasenmäher

Wenn jemand solche Dinge hat und uns zur Verfügung stellen kann - einfach an das Gerätehaus der FF Kleinostheim, Industriestr. 11, (Übungsturm) stellen.

Bei Rückfragen. KBI Frank Wissel (Tel. 0160 8341877) oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Vielen Dank im voraus für alle Hilfe und Unterstützung.

Am Donnerstagabend, kurz nach 21:00 Uhr, wurden die Feuerwehren Weibersbrunn, Waldaschaff und Marktheidenfeld, zu einem Unfall mit mehreren Lkw und mind. einer eingeklemmten Person, auf die A3 im Bereich der Rastanlage Spessart, in Fahrtrichtung Frankfurt, alarmiert. Weiterhin wurden alarmiert verschiedenste Rettungsmittel und Vertreter der Kreisbrandinspektion. Bereits auf der Anfahrt wurde die Einsatzmeldung bestätigt und durch die Polizei die Autobahn voll gesperrt. So konnten die Einsatzkräfte aus dem Lkr. Aschaffenburg, entgegen der Fahrtrichtung, die Einsatzstelle als „Geisterfahrer“ erreichen. Hierbei wurde eine zweite Einsatzstelle, mit zwei der insgesamt fünf beteiligten Fahrzeuge vorgefunden. Man entschied sich daraufhin, die Einsatzkräfte aufzuteilen um beide Einsatzstellen bedienen zu können.

Im dritten beteiligten Lkw, war die Beifahrerin, im Fußraum eingeklemmt. Sie musste mit Hydraulischem Rettungsgerät befreit werden und wurde anschließend mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen, in ein Krankenhaus eingeliefert. Ebenfalls in das Krankenhaus eingeliefert wurde der Fahrer dieses Lkw.

Während den gesamten Rettungsarbeiten an beiden Einsatzstellen, sowie der Vorbereitung der Bergung aller Fahrzeuge, blieb die A3 in Richtung Frankfurt voll gesperrt. Zu Aus-/Umleitungsmaßnahmen waren neben den bereits genannten Feuerwehren, auch das THW Main-Spessart sowie die Autobahnmeisterei im Einsatz.

Feuerwehreinsatzleiter Fred Gellner (Feuerwehr Weibersbrunn), konnte auf insgesamt 42 Einsatzkräfte der Feuerwehr, welche mit 10 Fahrzeugen im Einsatz waren, zurückgreifen. Er wurde unterstützt von zwei Vertretern der Kreisbrandinspektion. Weiterhin waren neben dem THW Main-Spessart, zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, sowie ein Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort.

Zur genauen Unfallursache oder Schadenshöhe, können wir keinerlei aussagen treffen.

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

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