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Pressemeldung des PP Unterfranken

MÖMBRIS, LKR. ASCHAFFENBURG. Am Samstagabend ist in einem Einfamilienhaus aus noch ungeklärter Ursache ein Brand ausgebrochen. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt. Die Kripo Aschaffenburg führt die Ermittlungen.

Etwa gegen 21:00 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle die Mitteilung über einen Brand im Pfarrgraben ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte starke Rauchentwicklung festgestellt werden. Die örtlichen Feuerwehren aus Mömbris nd Alzenau waren jedoch schnell vor Ort und konnten ein Ausbreiten des Feuers verhindern. Die Bewohner konnten das Haus glücklicherweise selbstständig verlassen.

Die weiteren Ermittlungen werden noch vor Ort durch die Kripo Aschaffenburg übernommen. Neben der Brandursache versuchen diese nun auch den genauen Sachschaden zu klären.

Bei der Deligiertenversammlung des Bezirksfeuerwehrverbandes Unterfranken wurde SBR Mark Weigandt von der Feuerwehr Aschaffenburg nach dem altersbedingten Ausscheiden von Karl-Georg Kolb zum neuen 1. Stellvertreter des Vorsitzenden des Bezirksfeuerwehrverbandes Unterfranken gewählt.  

Zur Unterstützung bei einem Waldbrand im hessischen Großkrotzenburg, wurde aus dem Zugkonzept des Landkreises Aschaffenburg, der LZ 02 Karlstein/Kahl, am Donnerstag um 13:38 Uhr alarmiert. Ein solcher Standardlöschzug besteht im Lkr. Aschaffenburg immer aus einem Führungsfahrzeug und zwei Löschfahrzeugen. Situationsbedingt wird dieser noch um ein Sonderfahrzeug, je nach Einsatzauftrag, ergänzt. In diesem Fall rückte noch ein Tanklöschfahrzeug mit aus. Im Laufe des Einsatzes wurde noch das TLF 24/50 der Stadt Alzenau, der GW-U mit Waldbrand Equipment aus Karlstein, sowie der MTW aus Karlstein mit der Einsatzdrohne nachgefordert. Die letzten Bayerischen Kräfte kehrten um 17:38 Uhr in ihr Gerätehaus zurück.

Durch unsere Kräfte wurden mehrere Aufgaben abgewickelt, so speiste das Tanklöschfahrzeug aus Karlstein in die Wasserversorgung der Einsatzstelle ein. Es wurde ständig mit frischem Wasser von den Löschfahrzeugen aus Kahl und Karlstein sowie dem Tanklöschfahrzeug aus Alzenau versorgt, diese fuhren das Nass im Pendelverkehr an die Einsatzstelle. Die Mannschaften der Löschfahrzeuge beteiligten sich an der direkten Brandbekämpfung mit den Waldbrandwerkzeugen des GW-U, hier vor allem bei den Nachlöscharbeiten im Unterholz und dem Boden. Die Drohne dokumentierte zuerst die Einsatzstelle aus der Luft, schaute nach weiteren Brandstellen und überprüfte mit einer Wärmebildkamera die Flächen auf Glutnester. Das Führungsfahrzeug registrierte alle Bayerischen Kräfte und dokumentierte deren Einsatz, auch hielten sie Verbindung zur Heimat Leitstelle in Aschaffenburg und den Gerätehäusern.

Neben den genannten Kräften aus Bayern, waren natürlich noch Einsatzkräfte aus Hessen im Einsatz. Großkrotzenburg, Stadt- und Stadteilwehren aus Hanau und Langenselbold seien hierfür nur stellvertretend genannt. Ca. 80 bis 100 Einsatzkräfte, mit mehr als 15 Fahrzeugen waren im Einsatz um das Feuer Herr bekämpfen.

Zur Brandursache und Schadenshöhe können wir keinerlei Angaben machen.

Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion 

112-Newsletter vom 10. April 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

am Donnerstag, 11. April, ab 11.00 Uhr proben wir in Bayern wieder die Warnung der Bevölkerung. In weiten Teilen des Freistaates wird das Sirenenwarnsystem getestet und ein Heulton von einer Minute Dauer ausgelöst. Der Heulton soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren dazu anhalten, die Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Neben dem Sirenensignal werden auch andere Warnmittel, wie zum Beispiel Warn-Apps, getestet.

Unsere Bitte: Informieren Sie Ihre Freunde und Bekannten über die Bedeutung der Sirenensignale und die Möglichkeiten der Warn-Apps. Denn im Notfall ist die schnelle Warnung der Bevölkerung oftmals entscheidend, um Leben, Gesundheit und Eigentum effektiv schützen zu können. Auch damit leisten Sie einen Beitrag, dass die Menschen in Bayern sicherer leben als andernorts.

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

UNSERE THEMEN

Sirenenprobealarm in weiten Teilen Bayerns am Donnerstag, 11. April 2019

Der Probealarm dient dazu, die Funktionsfähigkeit des Warnsystems zu überprüfen und die Bevölkerung auf die Bedeutung des Sirenensignals hinzuweisen. Weitere Informationen zum Probealarm, insbesondere zu den voraussichtlich teilnehmenden Landkreisen, Städten und Gemeinden sind auf unserer Homepage abrufbar. Neben dem Bayerischen Rundfunk und Antenne Bayern werden auch viele lokale und regionale Rundfunksender über die Durchführung des Probealarms informieren. Ein weiterer Probealarm ist für Donnerstag, den 12. September 2019, ebenfalls ab 11.00 Uhr, geplant.

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Auszeichnung für Mitglieder des BRK-Kreisverbands Erlangen-Höchstadt

Innenminister Joachim Herrmann hat besonders engagierte Mitglieder des BRK-Kreisverbands Erlangen-Höchstadt für ihre langjährigen oder besonderen Verdienste um das Bayerische Rote Kreuz ausgezeichnet. "Sie alle haben in ganz besonderem Maße Teamgeist, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbereitschaft für Ihr Land und Ihre Mitmenschen gezeigt", lobte der Innenminister. Bayern ist nach Herrmanns Worten seit vielen Jahren das sicherste Land in Deutschland. Der Schlüssel zur effektiven Krisenbewältigung seien hochmotivierte Einsatzkräfte, eine fundierte Ausbildung, beste Ausstattung und praktikable Einsatzkonzepte. Herrmann ist sicher: "Ohne Ehrenamtliche wie Sie wäre ein funktionierendes Gemeinwesen nicht möglich. Unser Staat und unsere Gesellschaft brauchen Männer und Frauen wie Sie, die sich zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger in Bayern engagieren."

» zu den Geehrten

Herrmann gratuliert Feuerwehr Margetshöchheim zum 150-jährigen Jubiläum

"Seit eineinhalb Jahrhunderten packen hoch engagierte Kameradinnen und Kameraden mutig ihre verantwortungsvollen Aufgaben an und tragen so zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger bei." Mit diesen Worten hat Innenminister Joachim Herrmann den Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Margetshöchheim bei ihrem Festkommers zum 150-jährigen Jubiläum in der Margarethenhalle gratuliert und gedankt. "Allein im letzten Jahr rückten die 65 aktiven Feuerwehrfrauen und -männer zu 161 Einsätzen aus und leisteten insgesamt 652 ehrenamtliche Einsatzstunden. Zudem absolvierte die First-Responder-Gruppe 124 Einsätze", lobte der Innenminister. "Respekt und Anerkennung für Ihren großartigen Einsatz!"

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150-jähriges Gründungsfest der Freiwilligen Feuerwehr Heroldsberg

"Seit 1869 lässt die Freiwillige Feuerwehr Heroldsberg im Landkreis Erlangen-Höchstadt sprichwörtlich nichts mehr 'anbrennen'. Fachkundig, effektiv und mutig sind Sie für Ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger in allen Notlagen zur Stelle", so Innenminister Joachim Herrmann als Schirmherr des Gründungsfests zum 150-jährigen Jubiläum der Heroldsberger Feuerwehr. Beim Festkommers betonte Herrmann, dass die bayerischen Feuerwehren der Staatsregierung und ihm als Innenminister sehr am Herzen liegen. Denn: "Wir können uns glücklich schätzen, ein so gut aufgestelltes Gefahrenabwehr- und Hilfeleistungssystem in Bayern zu haben. Allein bei unseren Feuerwehren, freiwilligen Hilfsorganisationen und dem THW engagieren sich mehr als 430.000 ehrenamtlich."

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25 neue 'DB-Schülerbegleiterinnen und -begleiter' für die Münchner S-Bahn

Innenminister Joachim Herrmann hat 25 neu ausgebildeten 'DB Schülerbegleitern' im bayerischen Innenministerium ihre Zertifikate und Ausweise überreicht. "Unsere DB-Schülerbegleiter zeigen in der Münchner S-Bahn ein großartiges Engagement für mehr Zivilcourage und Sicherheit. Herzlichen Dank für die Bereitschaft, sich für andere einzusetzen", betonte Hermann. "Die Jugendlichen haben sich erfolgreich von der S-Bahn München und der Bundespolizeiinspektion München zu 'DB Schülerbegleitern' ausbilden lassen und setzen sich für möglichst konfliktfreie und sichere Fahrten mit der S-Bahn zur Schule ein. Das erfordert viel Mut und Selbstbewusstsein. Weiter so!", lobte der Innenminister.

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112-Newsletter vom 10. April 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

am Donnerstag, 11. April, ab 11.00 Uhr proben wir in Bayern wieder die Warnung der Bevölkerung. In weiten Teilen des Freistaates wird das Sirenenwarnsystem getestet und ein Heulton von einer Minute Dauer ausgelöst. Der Heulton soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren dazu anhalten, die Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Neben dem Sirenensignal werden auch andere Warnmittel, wie zum Beispiel Warn-Apps, getestet.

Unsere Bitte: Informieren Sie Ihre Freunde und Bekannten über die Bedeutung der Sirenensignale und die Möglichkeiten der Warn-Apps. Denn im Notfall ist die schnelle Warnung der Bevölkerung oftmals entscheidend, um Leben, Gesundheit und Eigentum effektiv schützen zu können. Auch damit leisten Sie einen Beitrag, dass die Menschen in Bayern sicherer leben als andernorts.

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

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Sirenenprobealarm in weiten Teilen Bayerns am Donnerstag, 11. April 2019

Der Probealarm dient dazu, die Funktionsfähigkeit des Warnsystems zu überprüfen und die Bevölkerung auf die Bedeutung des Sirenensignals hinzuweisen. Weitere Informationen zum Probealarm, insbesondere zu den voraussichtlich teilnehmenden Landkreisen, Städten und Gemeinden sind auf unserer Homepage abrufbar. Neben dem Bayerischen Rundfunk und Antenne Bayern werden auch viele lokale und regionale Rundfunksender über die Durchführung des Probealarms informieren. Ein weiterer Probealarm ist für Donnerstag, den 12. September 2019, ebenfalls ab 11.00 Uhr, geplant.

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Auszeichnung für Mitglieder des BRK-Kreisverbands Erlangen-Höchstadt

Innenminister Joachim Herrmann hat besonders engagierte Mitglieder des BRK-Kreisverbands Erlangen-Höchstadt für ihre langjährigen oder besonderen Verdienste um das Bayerische Rote Kreuz ausgezeichnet. "Sie alle haben in ganz besonderem Maße Teamgeist, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbereitschaft für Ihr Land und Ihre Mitmenschen gezeigt", lobte der Innenminister. Bayern ist nach Herrmanns Worten seit vielen Jahren das sicherste Land in Deutschland. Der Schlüssel zur effektiven Krisenbewältigung seien hochmotivierte Einsatzkräfte, eine fundierte Ausbildung, beste Ausstattung und praktikable Einsatzkonzepte. Herrmann ist sicher: "Ohne Ehrenamtliche wie Sie wäre ein funktionierendes Gemeinwesen nicht möglich. Unser Staat und unsere Gesellschaft brauchen Männer und Frauen wie Sie, die sich zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger in Bayern engagieren."

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Herrmann gratuliert Feuerwehr Margetshöchheim zum 150-jährigen Jubiläum

"Seit eineinhalb Jahrhunderten packen hoch engagierte Kameradinnen und Kameraden mutig ihre verantwortungsvollen Aufgaben an und tragen so zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger bei." Mit diesen Worten hat Innenminister Joachim Herrmann den Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Margetshöchheim bei ihrem Festkommers zum 150-jährigen Jubiläum in der Margarethenhalle gratuliert und gedankt. "Allein im letzten Jahr rückten die 65 aktiven Feuerwehrfrauen und -männer zu 161 Einsätzen aus und leisteten insgesamt 652 ehrenamtliche Einsatzstunden. Zudem absolvierte die First-Responder-Gruppe 124 Einsätze", lobte der Innenminister. "Respekt und Anerkennung für Ihren großartigen Einsatz!"

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150-jähriges Gründungsfest der Freiwilligen Feuerwehr Heroldsberg

"Seit 1869 lässt die Freiwillige Feuerwehr Heroldsberg im Landkreis Erlangen-Höchstadt sprichwörtlich nichts mehr 'anbrennen'. Fachkundig, effektiv und mutig sind Sie für Ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger in allen Notlagen zur Stelle", so Innenminister Joachim Herrmann als Schirmherr des Gründungsfests zum 150-jährigen Jubiläum der Heroldsberger Feuerwehr. Beim Festkommers betonte Herrmann, dass die bayerischen Feuerwehren der Staatsregierung und ihm als Innenminister sehr am Herzen liegen. Denn: "Wir können uns glücklich schätzen, ein so gut aufgestelltes Gefahrenabwehr- und Hilfeleistungssystem in Bayern zu haben. Allein bei unseren Feuerwehren, freiwilligen Hilfsorganisationen und dem THW engagieren sich mehr als 430.000 ehrenamtlich."

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25 neue 'DB-Schülerbegleiterinnen und -begleiter' für die Münchner S-Bahn

Innenminister Joachim Herrmann hat 25 neu ausgebildeten 'DB Schülerbegleitern' im bayerischen Innenministerium ihre Zertifikate und Ausweise überreicht. "Unsere DB-Schülerbegleiter zeigen in der Münchner S-Bahn ein großartiges Engagement für mehr Zivilcourage und Sicherheit. Herzlichen Dank für die Bereitschaft, sich für andere einzusetzen", betonte Hermann. "Die Jugendlichen haben sich erfolgreich von der S-Bahn München und der Bundespolizeiinspektion München zu 'DB Schülerbegleitern' ausbilden lassen und setzen sich für möglichst konfliktfreie und sichere Fahrten mit der S-Bahn zur Schule ein. Das erfordert viel Mut und Selbstbewusstsein. Weiter so!", lobte der Innenminister.

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Laufach „Zugunglück zwischen Heigenbrücken und Laufach, Rauchentwicklung aus Eisenbahnwaggon, mehrere schwerverletzte und eingeklemmte Personen“, so lautete am Montagabend die Alarmdurchsage für die Feuerwehren Heigenbrücken, Jakobsthal, Heinrichsthal und Rothenbuch sowie Kreisbrandmeister Markus Rohmann. Auf der (alten) Bahnlinie zwischen Frankfurt und Würzburg kam es auf Höhe des Hainer Seebachtals zu einem fiktiven Zugunglück am dort abgestellten Eisenbahnwaggon. Das Übungsszenario spiegelte einen Brand in einem Personenwaggon mit starker Verrauchung und zahlreichen Verletzten. Insgesamt galt es elf, größtenteils schwerverletzte Personen aus und um den Waggon zu retten.

Einsatzleiter und Kommandant der Feuerwehr Heigenbrücken, Tobias Dehniger konnte auf insgesamt rund 60 Einsatzkräfte aus Reihen der Feuerwehr zurückgreifen. Zusätzlich wurde er von KBM Markus Rohmann unterstützt. Es wurden eine Einsatzleitung sowie mehrere Einsatzabschnitte gebildet. Weiter wurde nach der Freischaltung der Oberleitung diese geerdet und eine Wasserversorgung vom Rettungsplatz „Tunnel Hain“ zur Einsatzstelle aufgebaut. Die Arbeit der Feuerwehr umfasste die Schaffung mehrere Zuwege, die Personenrettung samt Erstversorgung, die Brandbekämpfung und die Entrauchung des Waggons. Übungs-Notfallmanager Udo Schäffer bestätigte die Freischaltung und begleitete die Erdung der Oberleitung durch die Kameraden der Feuerwehr Heigenbrücken.

Ebenfalls an der Übung teilgenommen haben das BRK Laufach und das BRK Sailauf, welche die verletzten Personen entgegengenommen, gesichtet und erstversorgt haben. Von Seiten des Rettungsdienstes wurde der „MANV 25“ ausgelöst. 

Als Übungsbeobachter begleiteten KBI Otto Hofmann, KBI Frank Wiesel, KBM Marco Eich und Führungsdienstgrade der FEUERWEHR Gemeinde Laufach das Übungsszenario.

Die Übungsvorbereitung übernahm federführend Frank Merget von der Feuerwehr Gemeinde Laufach. Die Verletzten sowie die Meldungen der Leitstelle Bayerischer Untermain wurden ebenfalls von den Laufacher Feuerwehrkräften eingespielt, die mit 25 Personen in das Übungsgeschehen eingebunden waren. Die Gesamtleitung oblag KBM Udo Schäffer.

Vielen Dank ALLEN Beteiligten!

text & bild: Christian Münstermann, FF Laufach

25 2019 04 08 Eisenbahnübung Einheiten Hochspessart 5C9A8690 01

Übung Laufach 2019 04 08 FW Hochspessart 6 von 8 01

13 2019 04 08 Eisenbahnübung Einheiten Hochspessart 5C9A8579 01

02 2019 04 08 Eisenbahnübung Einheiten Hochspessart 5C9A8639 01

16 2019 04 08 Eisenbahnübung Einheiten Hochspessart 5C9A8602 01

26 2019 04 08 Eisenbahnübung Einheiten Hochspessart 5C9A8722 01

27 2019 04 08 Eisenbahnübung Einheiten Hochspessart 5C9A8741 01

30 2019 04 08 Eisenbahnübung Einheiten Hochspessart 5C9A8769 01

20 2019 04 08 Eisenbahnübung Einheiten Hochspessart P1030493 01

19 2019 04 08 Eisenbahnübung Einheiten Hochspessart P1030492 01

Der Lehrgang Feuerwehr-Sanitäter 2019 kann ab 06.04.2019, 08:00 Uhr in der Lehrgangsverwaltung auf dieser Homepage gebucht werden.
Einladung zum Lehrgang Feuerwehr Sanitäter 2019 Seite 1

Einladung zum Lehrgang Feuerwehr Sanitäter 2019 Seite 2

Wir bieten am Samstag, 03.08.2019 ab 9.00 Uhr ein Tagesseminar zum Thema "Taktische Ventilation" und Einsatz von Lüftern bei der Feuerwehr mit einem externen Referenten an. Neben einem theoretischen Teil finden auch viele praktische Übungen statt.

Anmeldungen über die Lehrgangsanmeldung auf unserer Homepage.

Gegen 22:20 Uhr mussten die Feuerwehren aus Bessenbach und Waldaschaff am Donnerstagabend (04.04.2019) auf die BAB 3 ausrücken. Etwa 800 Meter vor der Anschlussstelle Hösbach ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Kastenwagen, der in Richtung Frankfurt unterwegs war, fuhr aus derzeit noch ungeklärter Ursache auf einen LKW auf. Beide Fahrzeuge kamen auf der rechten der drei Fahrspuren zum Stehen. Ein zufällig an der Unfallstelle vorbeikommender Arzt versorgte in Zusammenarbeit mit dem First Responder Team der Feuerwehr bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes den schwerverletzten Kastenwagenfahrer. Weiterhin stellten die Einsatzkräfte den Brandschutz sicher, leuchteten die Unfallstelle weiträumig aus und reinigten nach der Unfallaufnahme durch die Autobahnpolizei die Fahrbahn. Zur Rekonstruktion des genauen Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Der Verkehrssicherungsanhänger der Feuerwehr Waldaschaff sicherte die Unfallstelle gegen den nachfolgenden Verkehr ab. Zeitweise musste jedoch die Autobahn für die Rettungs- und Aufräumarbeiten vollgesperrt werden.

Der Kastenwagenfahrer kam durch den Rettungsdienst, welcher mit einem Rettungswagen und einem Notarzt vor Ort war, in ein Krankenhaus. Der Lastwagenfahrer blieb unverletzt.

Von Seiten der Feuerwehr kamen 45 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bessenbach und Waldaschaff zum Einsatz. Unterstützt wurde der Feuerwehreinsatzleiter vom zuständigen Kreisbrandinspektor Otto Hofmann.

Über die Art der Verletzungen, die Unfallursache sowie den Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

Am 02.04.2019 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Westerngrund Johannes Pistner zum neuen Stellvertretenden Kommandanten gewählt.  

Für das Seminar "Maschinenunfälle" am 11.05.2019 ist noch 1 Platz frei.

Für das Seminar "Fortbildung Maschinisten/Gruppenführer für Seilwindeneinsätze" am 24.05.2019 und 25.05.2019 sind noch 15 Plätze frei.

Zum vierten Mal bot das Fachreferat Kinderfeuerwehr des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg ein Grundseminar für neue Betreuerinnen und Betreuer von Kinderfeuerwehren an. Der Einladung waren 30 Frauen und Männer aus dem Landkreis Aschaffenburg und aus dem Nachbarlandkreis Miltenberg gefolgt. So konnte Fachreferatsleiter Kreisbrandmeister Volker Hock am Samstag, den 30. März pünktlich um 08.00 Uhr die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Schulungsraum der Feuerwache Großostheim begrüßen. Anschließend folgten die Themen Rechtsgrundlagen, Umgang mit neuen Medien und Spiele zur Gruppenstärkung. Nach einem sehr guten Mittagessen ging es mit den Unterrichtseinheiten Didaktik bei Kindern, UVV das kindersichere Feuerwehrhaus, Brandschutzerziehung in der Kinderfeuerwehr und dem Gestalten von Gruppenstunden bis 16.30 Uhr weiter. Als Referenten standen neben den Fachreferatsmitgliedern je ein Mitarbeiter des Jugendamtes Aschaffenburg und des Mehrgenerationenhauses MOSAIK Großostheim zur Verfügung. Zum Abschluss des Tages konnten die Teilnehmer ihre Eindrücke und Meinungen bei der Aussprache dem Fachreferatsteam mitteilen. Im Ergebnis konnte alle sehr viele Informationen, Anregungen und allerhand Wissenswertes rund um und für ihre Kinderfeuerwehren mit nach Hause nehmen. Volker Hock bedankte sich bei allen dass sie sich die Zeit für diese Schulung genommen hatten und wünschte allen viel Erfolg mit ihren Kindergruppen.

Volker Hock, KBM
Leiter Fachreferat Kinderfeuerwehr

Seminar 2019 01

Am Sonntag, 31.03.2019 haben in Mömbris-Hohl 27 Teilnehmer aus Feuerwehren des gesamten Landkreises die Zwischenprüfung der Modularen Truppausbildung erfolgreich bestanden. Die Teilnehmer haben von Ende Oktober bis Ende März, unterbrochen durch eine Winterpause, an insgesamt 6 Wochenenden in Hohl das Basismodul besucht. Diesem Basismodul folgen nun noch 5 eintägige Zusatzmodule und die abschließende Abschlussprüfung bis die Modulare Truppausbildung mit der Truppführer-Qualifikation abgeschlossen ist.

Wir gratulieren allen Teilnehmern ganz herzlich zur ersten bestandenen Stufe ihrer „Feuerwehr-Laufbahn“.

MTA 2019 Hohl Gruppenbild 01

Derzeit kommt es auch in Bayern immer wieder zu Sprengungen von Geldausgabeautomaten (GAA) durch gut organisierte Tätergruppen.

Es kann aktuell nicht ausgeschlossen werden, dass die Täter im Vorfeld von Geldautomatenaufbrüchen gezielt bei Feuerwehren schweres Rettungsgerät (Spreizer, Scheren) entwenden. Diese, vor allem akkubetriebenen Geräte, werden dann zur endgültigen Öffnung des Automaten verwendet.

Nach derzeitiger Sachlage kann, aufgrund zeitlicher und örtlicher Begebenheiten, bei einem Vorfall auch nicht ausgeschlossen werden, dass die Täter über die Anschaffung eines akkubetriebenen Hydraulikspreizers aus der Facebook-Veröffentlichung einer Feuerwehr erfahren haben.

Nachdem akkubetriebene Hydraulikspreizer offenbar noch nicht zur Standardausrüstung jeder Feuerwehr gehören, sollte den Tätern die Suche nach diesem Spezialgerät zumindest nicht erleichtert werden. Wir möchten Sie daher bitten, gerade hier ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Internet zu überdenken und speziell auf öffentlichkeitswirksame Berichte über Neuanschaffungen dieser oder ähnlicher Geräte zu verzichten. 

In diesem Zusammenhang möchten wir Sie ferner darauf hinweisen, die vorhandene Sicherungstechnik zu nutzen, d.h. Fenster und Türen zu schließen und soweit möglich auch abzusperren.

Die Erfahrung hat gezeigt, „Licht schreckt ab“. Eine mit Bewegungsmeldern gesteuerte Außenbeleuchtung erhöht das Entdeckungsrisiko für Täter. Lampen und Bewegungsmelder sollten außerhalb des leicht erreichbaren Handbereichs angeordnet werden.

Für weitere Informationen zum Thema Einbruchschutz steht Ihnen das Bayerische Landeskriminalamt Sachgebiet Prävention oder Ihre örtliche Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle gerne zur Verfügung.

Kahl/München: Unsere Gesellschaft geht nicht nachhaltig und konsequent mit den vorhandenen Ressourcen um. Viel zu leichtfertig werden Dinge in die Ecke gestellt oder gleich gänzlich entsorgt. Gerade in unserer wohlhabenden, bzw. Wegwerfgesellschaft, in Verbindung dem gesellschaftlichen Wandel und dem Schwund der natürlichen personellen Ressourcen, gewinnt das "personelle Upcycling" überdurchschnittlich an Bedeutung!

Durch die Individualität des vorhandenen menschlichen Potentials an Wissen, entstehen enorme Möglichkeiten für unsere Gesellschaft! Die Wiederverwertung vom bereits vorhandenen Rohstoff "Wissen und Lebenserfahrung" reduziert den vorhanden Deckungsbedarf in unserer Bevölkerung, dieses nicht in Geld zu bemessenden Gedankengutes.

Wie nahezu in allen Bereichen unserer gesamten Gesellschaft, macht sich der Fachkräftemangel auch bei den Freiwilligen Feuerwehren massiv bemerkbar. Auf der einen Seite spielt die Verfügbarkeit, insbesondere die Tagesalarmierbarkeit eine große Rolle. Aber mit jedem Feuerwehrmann, der nach Jahrzenten Übungs- und Einsatzdienst diese verlässt, geht ein großer Teil an Erfahrung, Orts- und Objektkunde einer jeder Einsatzabteilung mit in den Ruhestand. Wissen, das unwiderruflich verloren geht!

Um hier entgegenzuwirken, hat die Politik weder vom Gesetz noch von den technischen Richtlinien und Voraussetzungen, die richtigen Antworten auf viele Fragen.

Mit dem „Projekt 65 Plus X“ nimmt die Feuerwehr Kahl an einer Studie des Innenministeriums des Freistaates Bayern teil. Das Projekt ist nach Aussage des Ministeriums einzigartig in Deutschland, ja gar weltweit. Mit der Freiwilligen Feuerwehr Kahl im Landkreis Aschaffenburg, hat man hier einen verantwortungsbewussten und fachlich kompetenten Partner unter zahlreichen Bewerbern ausgewählt!

An dieser Stelle einen ganz großen Dank an die Kreisbrandinspektion, ganz besonders KBI Frank Wissel, der sich im Auswahlverfahren für den Projektstandort Kahl, mit Begeisterung beim Innenministerium aktiv eingesetzt hat, sowie dem Kommandanten der Feuerwehr Kahl, Alexander Reuß, für die Bereitstellung der nötigen Ausrüstung und der zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten!

Mit dem Projekt sollen Antworten auf die vielen Fragen, gemeinsam mit Betroffenen erarbeitet werden. Die Beweglichkeit sowie Belastbarkeit der rüstigen Rentner spielt in diesem Fall eine große Rolle. Gesundheit und Sicherheit stehen hier ganz besonders im Fokus der Studie.
Die gesellschaftlichen Probleme stehen allerdings auch in den Projektzielen:
W
ie sollen in Zukunft die ganzen "ALTEN" sinnvoll beschäftigt werden, um ihnen eine sinnvolle Aufgabe und das Gefühl, das man gebraucht wird, zu geben.

Unter der Betrachtung des demografischen Wandels in Deutschland werden zusammenfassend verschiedene Veränderungen und Tendenzen der Bevölkerungsentwicklung ausgewertet. Altersstruktur, quantitatives Verhältnis von Männern und Frauen, Anteile von Inländern, Ausländern und Eingebürgerten an der Bevölkerung, Entwicklung der Geburten- und Sterbezahlen sowie Zu- und Fortzüge fließen mit in die spätere Auswertung und Interpretation mit hinein.

Eine regelmäßige gesundheitliche Kontrolle der Probanden wird durch Mediziner vor Ort, und ständige Abfrage und Überwachung der Herz- und Kreislauffunktionen durch Telemetrie gewährleistet. Keiner möchte, dass beim Austesten des biologisch Machbaren, Verluste entstehen.

Die Auswertung der Daten erfolgt durch eine Projektgruppe an einer der staatlichen Feuerwehrschulen. Die Aussage des Projektleiters Brandoberamtsrat Dr. Gerd Katheter: Wir wollen auf keinen Fall Jemanden, verursacht durch Belastung in der Testphase, verlieren. Dieser Grundsatz wird von allen Beteiligten sehr ernst genommen. Physiologische und psychologische Betreuung soll hier unterstützend, zur Verbesserung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit, bis in hohe Alter beitragen!

Aber auch altersgerechte Einsatzkleidung ohne Reißverschluss und Schuhe ohne Schnürsenkel bzw. einsatztaugliche Schuhlöffel, stehen hier genauso im Focus dieses Projektes, wie ein sicheres Ein- und Aussteigen aus den Einsatzfahrzeugen!

Große Erkenntnissen wurden schon in der Beweglichkeit und Mobilität des einzelnen gemacht. Gerade bei der Feuerwehr geht es oft um Sekunden der Verfügbarkeit von Mensch und Material am jeweiligen Einsatzort. Aktuell ist die Altersgrenze im Bayerischen Feuerwehrgesetz mit 65 Jahren gedeckelt. Der Alterungsweg dorthin verläuft aber nicht bei jedem Menschen gleich.

Die ersten Erkenntnisse betreffend der Mobilität der Generation 65 plus X wurde bereits in ein Spezialfahrzeug einfließen lassen. Das Experimental Fahrzeug E65+X.

Der Umbau wurde an einem handelsüblichen Senioren Blitz mit leicht anbringbaren Zusatzmodulen durchgeführt. In Zeiten des Umweltschutzes ist der Elektroantrieb geradezu vorbildlich und zukunftsweisend für den Einsatzdienst! Schnell, sicher, mobil und flexibel, sollen die rüstigen Rentner zur Unterstützung der Einsatzkräfte vor Ort sein. Um den Transport des Unterstützungsfahrzeuges E65+X über längere Strecken schnell zu gewährleisten, ist auch eine modulare Halterung an einem HLF anstatt der Schlauchhaspel geplant.

Der Projektbetreuer bei der Feuerwehr Kahl, Roland Kuther, ist davon überzeugt, dass seine "SILVER SURFER ", wie er sie liebevoll nennt, solange die geistige Voraussetzung besteht, gerade mit ihrem fundierten Wissen, die jungen und unerfahrenen Einsatzkräfte unterstützen können und ihnen Sicherheit bei brenzligen Einsatzsituationen geben. Für alle Beteiligten entsteht somit eine "Win-Win-Situation"

Die technische Ausstattung des E65+X:
Momentan gibt es nur das Modell Absicherung und Unterstützung. Basisfahrzeug ist ein Senioren Blitz.

Fahrzeug Rückseite: Heckwarneinrichtung mit Blinklicht. An der Rückseite sind auch zwei Schäkel zum Ziehen von geringen Lasten angebracht. Beklebung mit Reflexionsfolie, Heckblaulicht mit Martinshorn.

Front: Im Frontbereich ist eine kleine Tafel mit Reflexionsfolie und Blaulichtblitzer Roku67

Roland Kuther
Projektverantwortlicher FF Kahl
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Zu einem Maschinenbrand in einem Recyclingunternehmen im Alzenauer Industriegebiet „Alzenau-Nord“ rückte die Feuerwehr am Samstag (30.03.2019) gegen 10:51 Uhr aus.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Motorraum einer Maschine in Vollbrand. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich alle Mitarbeiter bereits in Sicherheit gebracht. Durch die Feuerwehr wurde das Feuer mit zwei Trupps unter Atemschutz mit je einem C-Rohr abgelöscht. Nach der abschließenden Kontrolle mit einer Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle der Firmenleitung übergeben.

Rund 30 Kräfte der Feuerwehren waren unter der Leitung von Frank Ritter (erster Kommandant der Feuerwehr Alzenau) mit sechs Fahrzeugen im Einsatz. Die Freiwillige Feuerwehr Alzenau wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Kälberau unterstützt. Von Seiten der Kreisbrandinspektion war Kreisbrandmeister Thorsten Trapp vor Ort. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen der BRK Lehrrettungswache Alzenau anwesend, musste aber nicht eingesetzt werden.

Auf der BAB 45 zwischen den Anschlussstellen Alzenau-Mitte und Alzenau-Süd verunfallte gegen 13:20 Uhr ein Kleintransporter. Durch das Unfallgeschehen kippte der Transporter um und blieb auf der Seite liegen. Die Feuerwehr Alzenau stellte den Brandschutz sicher, band ausgelaufene Betriebsstoffe und reinigte nach der Unfallaufnahme durch die Polizei die Fahrbahn. Der Verkehrssicherungsanhänger der Feuerwehr Karlstein sicherte die Unfallstelle gegen den nachfolgenden Verkehr ab und führte den Verkehr an der Unfallstelle vorbei. Abschließend wurde die Unfallstelle zur Freigabe für den Verkehr an die Polizei übergeben.

Die alleinbeteiligte 54-jährige Fahrerin wurde durch den ebenfalls anwesenden Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Feuerwehreinsatzleiter (Thorsten Zimmer) konnte auf rund 20 Kräfte und drei Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren aus Alzenau und Karlstein zurückgreifen.

Über die Verletzungen, den entstandenen Sachschaden und die Brand- bzw. Unfallursache kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

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Am 29.03.2019 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Höfstädten Karlheinz Mannel als Kommandant in seinem Amt für weitere sechs Jahre bestätigt. Zum neuen Stellvertreter wurde Tim Dedio gewählt. 

Bereits mehrfach diese Woche, wurde die Feuerwehr Gemeinde Karlstein, zu ausgelösten Brandmeldeanlagen (BMA) bei verschiedensten Firmen alarmiert. Auch heute am Freitag (29.03.2019), riefen um 15:14 Uhr die Meldeempfänger zum Einsatz. Im Gewerbegebiet „Am Sportplatz“ hatte eine BMA ausgelöst. Alarmiert nach BMA groß, rückte an das Objekt ein erweiterter Löschzug, unter der Einsatzleitung des stv. Kommandanten Thomas Merget, aus. Er wurde unterstützt von einem Vertreter der Kreisbrandinspektion, KBI Frank Wissel. 

Beim eintreffen des ersten Fahrzeuges vor Ort, wurde eine starke Rauchentwicklung im Gebäude, sowie ein brennendes Bauteil außerhalb des Gebäudes festgestellt. Nach Aussage der Mitarbeiter waren keine Mitarbeiter mehr im Gebäude, sowie alles brennende Material bereits nach draußen geschafft. Sofort ging ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude zur Erkundung, Belüftung und Kontrolle vor. Mit einem S-Schlauch wurde das brennende Material im Außenbereich abgelöscht. Zur Sicherheit wurde das Brandgut, vor dem abrücken, in einem Wasserbad abgelegt und den verantwortlichen Mitarbeitern zur weiteren Kontrolle übergeben. 

Die Feuerwehr Gemeinde Karlstein, welche mit je einem Führungsfahrzeug, Hilfeleistungslöschfahrzeug, Drehleiter, Löschfahrzeug, Tanklöschfahrzeug und P250 D angerückt war, verließ nach etwa 45 Minuten die Einsatzstelle und stellte im Gerätehaus die Einsatzbereitschaft wieder her. Insgesamt waren 22 Einsatzkräfte vor Ort im Einsatz. 

Verletzte Personen gab es glücklicherweise keine zu verzeichnen. Zur Brandursache und Schadenshöhe können wir keinerlei Aussagen treffen. 

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg