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Die Freiwillige Feuerwehr Kleinostheim veranstaltet - neben dem Seminar des KFV, das ausgebucht ist - ebenfalls ein Seminar Großtierrettung.

Freitag, 28.06 von 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr - Theorieteil

Samstag, 29.06. von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr - Praxisteil

Es sind noch Restplätze vorhanden - Anmeldungen formlos unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Rückfragen bitte an Thorsten Frank von der FF Kleinostheim (Tel. 0175 2770837)

Kosten inkl. Verpflegung: 210,-- €

Am Mittwochmorgen wurde die Feuerwehr Stockstadt um 07:04 Uhr zu eine Gefahrengutaustritt in die Hahnenkammstraße alarmiert. Nachdem ein LKW bei einer Spedition zur Entladung geöffnet wurde, trat den Arbeitern ein beißender Geruch entgegen. Die Ladung des Sattelaufliegers bestand aus unterschiedlich großen Gebinden Farben und zugehörige Chemikalien. Alle Behälter waren als Gefahrengut gekennzeichnet.

Zunächst wurden die unbeschädigten Gebinde vom Lastwagen entladen. Schließlich konnten von einem Trupp unter Atemschutz zwei beschädigte 5-Liter-Behälter auf einer Palette identifiziert werden. Deren Inhalt, Härter für Lacke, war auf der Ladefläche vollständig ausgelaufen. Mit Chemikalienbinder wurde die Flüssigkeit von der Feuerwehr gebunden und in einem Fass aufgenommen. Gegen 8:30 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Die Feuerwehr Stockstadt war unter Kommandant und Einsatzleiter Frank Bott mit 4 Fahrzeugen und 14 Frauen und Männer im Einsatz.Kreisbrandmeister Udo Schäffer war ebenfalls vor Ort.

Armin Lerch

Pressesprecher der Feuerwehr Stockstadt

FF Stockstadt Einsatz 107 2019

Foto: Feuerwehr Stockstadt 

Am Samstag, 15.06.2019 fand eine Ausbildung für die Feuewehren entlang der KVG-Strecke zwischen Kahl und Schöllkrippen im Gerätehaus der Feuerwehr Schöllkrippen statt.

Nach einem theoretischen Teil erfolgte eine Fahrzeugkunde an einem Zug der Wetfrankenbahn - hier ging es vor allen Dingen um die Möglichkeiten, in einen Zug bei einem Unfall einzudringen.
Um 13.00 Uhr wurde dann unter der Leitung von KBI Frank Wissel eine größere Übung auf der gesperrten Strecke der KVG im Bahnhof Schöllkrippen durchgeführt. Hierbei wurde angenommen, dass ein Pkw mit 2 Personen auf das Gleis gekommen ist und von einem Triebfahrzeug - mit 23 Personen besetzt - gerammt wurde.
An der Übung nahmen die Feuerwehren Schöllkrippen, Blankenbach, Königshofen und Schimborn mit 10 Fahrzeugen und 54 Personen teil.
Die beiden Insassen des Pkw mussten mit hydraulischen Rettungsgeräten befreit werden. 
Die Personen im Triebfahrzeug wurden mit Tragetüchern und Schleifkorbtragen gerettet und zu einer Verletztensammelstelle gebracht.
Es war eine anstrengende Übung, die den Teilnehmern sehr viel abverlangte - aber auch sehr gut abgelaufen ist.
Herzlichen Dank an alle Übungsteilnehmer und Mitwirkenden bei der Übungsvorbereitung und Darstellung.
gez. Frank Wissel
Kreisbrandinspektor
20190615 Uhrzeit 13 48 39 0145 1
20190615 Uhrzeit 13 19 10 0026 1
20190615 Uhrzeit 13 32 21 0051 1
20190615 Uhrzeit 13 42 56 0129 120190615 Uhrzeit 13 59 53 0290 1 
20190615 Uhrzeit 14 07 33 0422 1
20190615 Uhrzeit 14 19 50 0531 1
20190615 Uhrzeit 14 32 43 0597 1

Die Technisch/Taktische Betriebsstelle der Kreisverwaltungsbehörde (TTB-KBV) spielt derzeit auf alle Motorola Digitalfunkgeräte den neuen aktuellen Codeplug MR 16 auf.

Für dieses Datenupdate besucht die TTB-KVB in den nächsten Tagen/Wochen alle Feuerwehren im Landkreis.

MR 16 Bild 1

MR 16 Bild 2

Zu einem Brand im Gebäude, wurde die Feuerwehr Haibach am frühen Samstagabend, um 19:12 Uhr alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte in der Oskar-Stahl-Straße ankamen, drang dichter Rauch aus dem Bereich des Kellers nach draußen. Einsatzleiter und Kommandant der Feuerwehr Haibach, Michael Bauecker, ließ sofort mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz, mit zwei Strahlrohren, in das Gebäude vorgehen. Sehr schnell konnte die Kameraden dann auch den Brandherd finden und löschen. 

Ein Problem stellte dann die Rauchausbreitung im Haus dar. Trotz geschlossener Türen wurde über das passive Lüftungssystem, der Rauch im gesamten Gebäude verteilt. Durch den Einsatz von zwei mobilen Lüftern der Feuerwehr, konnte aber auch diese Aufgabe gelöst und das Gebäude entraucht werden. Eine Person, welche sich selbst noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr ins freie retten konnte, erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. 

Die Feuerwehr Haibach, war mit einem Mehrzweckfahrzeug, zwei Löschfahrzeugen, einer Drehleiter und einem Tanklöschfahrzeug  vor Ort. Insgesamt 32 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren im Einsatz. Hinzu kommt noch ein Rettungswagen des Roten Kreuzes sowie Kreisbrandmeister Marco Eich, zur Unterstützung des Einsatzleiters. 

Zur Schadenshöhe und Brandursache können wir keinerlei Aussagen treffen, ebenso nicht über den Gesundheitszustand der betroffenen Person. 

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

Zu einer Tierrettung wurde die Feuerwehr Gemeinde Laufach heute um 13.54 Uhr im Bereich der Frohnhecken alarmiert. Dort hatte sich ein Jungfuchs mit seinem Hinterlauf in einem Weidenzaun verfangen und durch sein panisches Verhalten immer weiter "verschnürt". Ein jagdkundiger Feuerwehrmann hielt das Tier fest und beruhigte es, während ein weiterer Kamerad das Tier freischnitt und aus seiner misslichen Lage befreite. Der Fuchs trat nach kurzem Verweilen an der Einsatzstelle die Flucht in das naheligende Waldgebiet an.

Die Feuerwehr Gemeinde Laufach war mit VRW und MTW sowie dem Tierrettungskoffer an der Einsatzstelle.

Bericht und Fotos: Feuerwehr Gemeinde Laufach 

Fuchsrettung 01

Fuchsrettung 02

In der Nacht von Freitag auf Samstag, wurde die Feuerwehr Gemeinde Karlstein, um 23:43 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage, in das Gewerbegebiet „Pfingstweide“ alarmiert. Um 23:48 Uhr, das erste Löschfahrzeug war bereits auf der Anfahrt, wurde erneut alarmiert und das Schlagwort von B BMA auf B Rauchentwicklung im Gebäude angepasst. Ein Werkschutzmitarbeiter aus der Pforte, hatte vor Ort bereits erkundet und zusätzlich einen Notruf abgesetzt. Die ersten Einsatzkräfte fanden folgende Situation vor: Das Gebäude war komplett geräumt, alle Mitarbeiter der Nachtschicht waren in Sicherheit, ein Mitarbeiter hatte vermutlich eine leichte Rauchgasvergiftung, er wurde vom Rettungsdienst vor Ort gesichtet, musste aber nicht weiter versorgt werden. In einer der Hallen war eine massive Rauchentwicklung feststellbar, welche von einem Elektrostapler stammte, an welchem augenscheinlich die Batterie brannte. Der Stapler stand direkt seitlich an einem Hochregal, in diesem Bereich befand sich zusätzlich noch eine Ladestation. 

Auf Grund der langen Angriffswege (mehrere 100 Meter ins Gebäude) ging ein 4er Trupp unter schwerem Atemschutz, ausgestattet mit einem Hochdrucklöschgerät und zwei Kohlesäurelöschern, in Richtung des Staplers vor. Ein weiter Trupp unter schwerem Atemschutz, ging am Eingang in Bereitschaft. Zur Sicherheit wurde ein weiteres Löschfahrzeug, besetzt mit PA Trägern, aus der Nachbargemeinde Kahl alarmiert. Dieses konnte jedoch bereits auf der Anfahrt wieder wenden, da sich die Lage stabilisierte. Das Feuer konnte durch den 4er Trupp sehr schnell niedergeschlagen werden, die Batterie sprühte jedoch immer wieder funken, rauchte auch mal mehr und mal weniger. Da sicher war, dass die Batterie nach draußen gebracht werden musste, suchten die Einsatzkräfte nach einer Möglichkeit die Batterie aus dem Stapler auszubauen, glücklicherweise stand die Maschine genau an der richtigen Stelle, so dass über ein Hilfsgestell mit Rollen, die Energiequelle herausgeschoben werden konnte. Nun stand sie auf dem Gestell, wie weiter? Mit vier Schäkeln und zwei Schlingen aus dem HLF 20/16, wurde ein Hebegeschirr gebaut. Die Batterie wurde angeschlagen und konnte dann von einem Staplerfahrer nach draußen gebracht werden. Dort wurden die einzelnen Leitungen und Verbindungen, der weiter noch rauchenden Batterie, durch eine Elektrofachkraft unter schwerem Atemschutz, getrennt. Am Ende wurde das Batteriegehäuse komplett mit Wasser gefüllt und somit alle Zellen geflutet. Die Einsatzstelle konnte dann so, der verantwortlichen Person der Firma, übergeben werden. 

Die Feuerwehr Karlstein war unter Leitung des Kommandanten Andreas Emge, mit fünf Fahrzeugen (ELW, HLF, DLK, LF, TLF) und 26 Personen im Einsatz. Sie wurde unterstützt von der Feuerwehr Kahl (HLF) mit 8 Personen sowie dem Kreisbrandinspektor Frank Wissel. 

Ebenfalls vor Ort war ein Rettungswagen des Roten Kreuzes mit 3 Personen, zur Absicherung der Einsatzkräfte und Sichtung des Mitarbeiters. 

Zur Schadensursache und Schadenshöhe können wir keinerlei Aussagen treffen. Einsatzende nach Herstellen der Einsatzbereitschaft im Gerätehaus, war 02.00 Uhr am Samstagmorgen.  

Die nächsten Alarmierung lies jedoch nicht lange auf sich warten, um 05:37 Uhr klingelten erneut die Meldeempfänger der Kameraden. Im Bereich der Seligenstädter Straße, hatten unbekannte Personen, Säcke mit Altkleider in Brand gesteckt. Diese konnten mit einem Schnellangriffsschlauch und Wasser aus dem HLF, abgelöscht werden. 

Gerade aber solche Einsätze, wie der um 05.37 Uhr, wären vermeidbar und müssten nicht sein!

Wir laden die Verursacher gerne dazu ein, sich bei uns zu engagieren. Wir haben immer etwas zu tun und haben auch nach Einsätzen, wie der beim beschriebenen Brand des Staplers, genügend noch aufzuräumen, sauber zu machen und zu prüfen. Zeigt Courage und beweist euren Mut zur ehrenamtlichen Feuerwehrarbeit und lasst nicht euren Übermut an wehrlosen „Kleidersäcken“ aus, in dem ihr diese anzündet und uns nur noch mehr Arbeit bereitet! 

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

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Seit ein paar Wochen hat sich bei der Kreisjugendfeuerwehr Aschaffenburg ein Social Media Team gebildet. Im Zuge dessen haben wir auch unseren YouTube Channel neu aufgelegt. Hier bieten wir interessierten Jugendlichen die Möglichkeit ihre Tätigkeiten bei der Feuerwehr, sowie ihre Eindrücke von Landkreisaktionen filmerisch festzuhalten. Insbesondere während des Landesjugendfeuerwehrtages wird jeden Tag eine neue Folge Zeltlager TV durch die Jugendlichen produziert und auf unserem Channel hochgeladen.

Unsere ersten neuen Videos sind schon online:

https://www.youtube.com/channel/UCNiHByy7TsKqhkBLKl6UFlQ

Für Fragen oder Anregungen zum Channel stehen wir unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne zur Verfügung.

Das Projekt "KJFW2.0 - Jugendfeuerwehr online erlebbar machen" erhällt vom Bayrischen Jugendring eine Zuwendung aus Mitteln zur Umsetzung des Kinder-und Jugendprogramm der Bayrischen Staatsregierung. 

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In einem Jahr startet der 29. Deutsche Feuerwehrtag in Hannover. Die Großveranstaltung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) unter dem Motto „Sicherheit.Leben" findet vom 15. bis 20. Juni 2020 in der niedersächsischen Landeshauptstadt statt. Parallel dazu ist auf dem Messegelände die INTERSCHUTZ 2020, die Weltleitmesse für Feuerwehr, Rettungswesen, Bevölkerungsschutz und Sicherheit.

Wir werden, wie auch schon zur Interschutz 2015, am 19.06.2020 eine Busfahrt für interessierte Feuerwehrleute aus unserem Landkreis zur Interschutz nach Hannover organisieren. Bei Interesse den Termin schon heute in den Terminkalender eintragen!

Der Bus wird so fahren, dass die Ankunft in Hannover mit Öffnung des Messegeländes und die Rückfahrt mit Schließung des Messegeländes erfolgt.

Der Fahrtpreis wird zum Selbstkostenpreis festgesetzt werden und wir gehen von 20 bis 25 € je Mitfahrer aus.

Wir werden zu gegebener Zeit im Frühjahr 2020 nochmals informieren und eine Anmeldplattform freischalten.

 
   

Werde Hauptdarsteller der neuen LFV-Imagekampagne!

Wir suchen DICH!

Kampagne Bild.jpgDu bist bei der Freiwilligen Feuerwehr?

Heißt du selbst oder eine/r deiner Kameradinnen /Kameraden Ute, Willi, Ali, Inge, Uli, Adi, Amin, Nena oder Eugen?

Dann melde dich!

Wir suchen Aktive mit diesen Namen als Hauptdarstellerinnen/ -darsteller für die LFV-Imagekampagne 2019/20.

Oder hast Du einen Vornamen, den man in einen Feuerwehrbegriff einbauen könnte?

Wenn ja, dann schicke ihn uns – wir sind sehr gespannt.

Melde Dich einfach – zunächst ganz unverbindlich – per Mail an Isabelle Fenske (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), Stichwort: Kampagne 2019/20. Schreib bitte dazu, wie du heißt und wie alt du bist, bei welcher Feuerwehr du in welcher Funktion tätig bist und was du beruflich machst. Wir informieren dich dann, worum es genau geht und du kannst entscheiden, ob du dabei sein willst.

Wir sind sehr gespannt und freuen uns, von dir zu hören!


Bitte informiert auch Eure Kameraden/-innen über unsere Aktion!
Am besten über alle Kanäle, die Euch zur Verfügung stehen (Homepages, Facebook, Whatsapp, Instagram und und und…)

PS:

Ein kleines Dankeschön für alle die sich melden, ist selbstverständlich und für die ausgewählten „Stars“ haben wir noch eine besondere Überraschung.


Das stillgelegte Hallenschwimmbad in Mömbris steht den Feuerwehren des Landkreises für Übungen wieder zur Verfügung. Es kann hier ein Brand in einem Gebäude sehr realistisch geübt werden (Vorgehen mit Wasser am Strahlrohr).

Terminabsprachen bitte mit KBI Frank Wissel (Tel. 0160 8341877) oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der Landkreis Aschaffenburg hat mit der FF Karlstein einen neuen Abrollbehälter-Ölsperre mit einer 380 m Ölsperre mit diversem Zubehör in Dienst gestellt.

Der Abrollbehälter ersetzt einen Anhänger mit einer weit über 30 Jahre alten Ölsperre.

Ölsperre links

Ölsperre rechts

Ölsperre hinten

Ölsperre ab

Ölsperre ab offen 

Dank der Kooperation mit der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. ist es der JUGENDFEUERWEHR BAYERN möglich, im Herbst 2019 zwei weitere kostenlose Trainings für Führungskräfte und sonstige Verantwortungsträger in der Jugendfeuerwehr anzubieten. Die Trainings werden vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw e. V.) mit Annette Geiger durchgeführt.

Von 12.-13.10.2019 findet das Seminar „Jugendfeuerwehr-Gruppen begleiten und leiten“ und von 08.-09.11.2019 das Seminar „Ehrenamt, Job, Familie, Freunde – alles unter einem Hut? Das Leben in Balance halten und eigene Ressourcen schonen.“ statt

Jugendfeuerwehr-Gruppen begleiten und leiten

Seminarinhalte:

  • Gruppendynamik verstehen
  • Arbeit in und mit Gruppen
  • Wirksam kommunizieren
  • Wissen wirksam vermitteln
  • Konfliktmanagement
  • Den guten Rahmen schaffen
  • Erfahrungsaustausch und Vernetzung

 

Termin: Samstag, 12.10.2019, 11:00 Uhr bis Sonntag, 13.10.2019, 15:00 Uhr

 

Zielgruppe: Führungskräfte in der Jugendfeuerwehr Bayern; Aktive Jugendwarte sowie deren Stellvertreter/-innen

 

Ort: Hotel zur Krone, Hauptstraße 20, 92339 Beilngries

 

Kosten: Die Kosten für Seminar, Unterbringung und Verpflegung an den beiden Seminartagen werden übernommen (ohne Getränke und sonstige Kosten wie Telefon, Parkgebühren etc.). Reisekosten sind von den Teilnehmern/-innen selbst zu tragen.

 

Anmeldung und weitere Informationen: https://jf-bayern.de/cms/index.php/veranstaltungen/aktuelle-veranstaltung/644-fuehrungskraefteseminar-jugendfeuerwehr-gruppen-begleiten-und-leiten

 

Ehrenamt, Job, Familie, Freunde – alles unter einem Hut? - Das Leben in Balance halten und eigene Ressourcen schonen.

Seminarinhalte:

  • Das Modell der Lebens-Balance
  • Lebensbereiche in Balance bringen: Ansatzpunkte & Strategien
  • Stressfaktoren ermitteln und den guten Umgang damit finden
  • Gutes Zeit- bzw. Selbstmanagement umsetzen
  • Gelassenheit und Engagement verbinden, Resilienz stärken

 

Termin: Freitag, 08.11.2019 17:00 Uhr bis Samstag, 09.11.2019 16:00 Uhr 

 

Zielgruppe: Jugendwarte, Führungskräfte und sonstige Verantwortungsträger in der bayerischen Jugendfeuerwehr

 

Ort: ABG Tagungszentrum Beilngries / Altmühltal, Leising 16, 92339 Beilngries

 

Kosten: Die Kosten für Seminar, Unterbringung und Verpflegung an den beiden Seminartagen werden übernommen (ohne Getränke und sonstige Kosten wie Telefon, Parkgebühren etc.). Reisekosten sind von den Teilnehmern/-innen selbst zu tragen.

 

Anmeldung und weitere Informationen: https://jf-bayern.de/cms/index.php/veranstaltungen/aktuelle-veranstaltung/645-fuehrungskraefteseminar-ehrenamt-job-familie-freunde-alles-unter-einem-hut

Unser Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer hatte einen kleinen Unfall und muss in der nächsten Woche operiert werden - ist aber nichts "Dramatisches". Er fällt aber für etwa 3 Wochen aus. Das Handy von Karl-Heinz ist auf KBI Otto Hofmann umgestellt,.

Die Vertretung von Karl-Heinz übernehmen die beiden KBI Otto Hofmann und Frank Wissel.

Wir wünschen Karl-Heinz alles Gute für die OP und eine baldige Genesung.