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Am 23.03.2019 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Eichenberg Max Schmitt zum neuen Kommandanten gewählt.

Auf der danach stattfindenden Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins wurde Andreas Müller zum neuen 1. Vorsitzenden und Sebastian Becker zum neuen 2. Vorsitzenden gewählt. 

Am 27.03.2019 wurde mit der ÜE 5011 die BMA der Fa. MB Bergmann im Kastanienweg 2 in 63768 Hösbach/Rottenberg zur Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain aufgeschaltet.

Aufbaulehrgang für Führungskräfte – Einsatzleitung vom 23.04. bis 25.04.2019 SFS Würzburg


Interessierte melden sich bitte umgehend bei mir 0171/5100248

04. Mai 2019 bis 05. Mai 2019

Feuerwehr-Familien-Wochenende im CAVALLUNA PARK

CAVALLUNA PARK | Hans-Jensen-Weg 3 | 80939 München

Am 4. und 5. Mai 2019 findet im CAVALLUNA PARK ein Feuerwehr-Familien-Wochenende statt. Es erwartet Sie jeweils ein erlebnisreicher Tag voller Spaß, Spiel und Begeisterung, an dem sich zwei faszinierende Welten begegnen werden – PFERD und FEUERWEHR.

Anlässlich des Florianstags lädt der LFV Bayern zusammen mit der Apassionata Park München GmbH & Co. KG alle Feuerwehrleute aus nah und fern zum Feuerwehr-Familien-Wochenende in den CAVALLUNA PARK ein. Es erwartet Sie jeweils ein erlebnisreicher Tag voller Spaß, Spiel und Begeisterung, an dem sich zwei faszinierende Welten begegnen werden – PFERD und FEUERWEHR.

EQUILALAND heißt jetzt CAVALLUNA PARK Unter neuem Namen startet der Pferde-Erlebnis-Park München in die erste vollständige Saison 2019. CAVALLUNA, unter diesem Namen tourt unsere erfolgreiche Tournee-Show jedes Jahr durch ganz Europa. Der Name steht für unsere Passion für Pferde. So haben wir uns entschlossen das EQUILALAND in CAVALLUNA PARK umzubenenen.

Der CAVALLUNA PARK ist anders als jede herkömmliche Freizeitwelt: ein Pferde-Erlebnis-Park mit Liebe gemacht und voller, ganz persönlicher, Aufeinandertreffen. Die fantasievoll angelegten Attraktionen im CAVALLUNA PARK laden Klein und Groß zum Spielen und Lernen in natürlich gestalteter Umgebung ein. Rund um den SHOWPALAST MÜNCHEN auf einer Größe von sieben Fußballfeldern, zwischen 250.000 verlegten Pflastersteinen, 5.500 m2 Rasenfläche und 44 verschiedenen Baumarten, lässt sich die große Freundschaft zwischen Mensch und Pferd erleben. Hier trifft der Besucher auf anmutige Tiere und erfährt von den Guides und Reitern alle wissenswerten und lustigen Geschichten über sie.  All das erwartet die Angehörigen der LFV-Mitgliedsfeuerwehren und ihre Familien am Wochenende des 4. und 5. Mai – ergänzt um viele Sonderaktionen rund ums Thema Feuerwehr, nicht nur für Feuerwehrmänner und -frauen sondern auch für die, die es mal werden wollen und so in dieses spannende und vielseitige Ehrenamt hineinschnuppern können.

Zu den Höhepunkten der Reiseroute im CAVALLUNA PARK zählt das wohl größte Spielplatzpferd der Welt. Das 10 Meter hohe und 9 Meter breite Kletterparadies bringt kleine Entdecker hoch hinaus. Und auch ganz schnell wieder hinunter zu Mama und Papa: Denn der Schweif des Trojanischen Pferdes ist eine 8 Meter lange Rutsche – in flotten dreieinhalb Sekunden geht’s auf dem Hosenboden sicher wieder nach unten. Fest verankert steht es direkt am Eingang zum CAVALLUNA PARK auf einem 20 Tonnen massiven Fundament. Und das braucht’s auch: Schließlich will selbst das beachtliche fünf Tonnen schwere Holzpferd, das aus heimischem Fichtenholz gefertigt ist, stets einen standfesten Boden unter seinen Hufen.

Der CAVALLUNA PARK hat nicht nur das weltweit vielleicht größte Spielplatzpferd für seinen Pferde-Erlebnis-Park gesucht und gefunden. Auch mit „Barkley“ und „Bertl“ war es Liebe auf den ersten Blick. Die beiden vierbeinigen Bewohner des Pavillons „Pferde der Welt“ sind unzertrennlich. Das Barkley dabei mehr als viermal so groß und so schwer ist, wie sein grauer Eselfreund „Bertl“, stört die beiden gar nicht. Selbst bei den Leckerlis, die sie von Stable Managerin Anna zum Naschen erhalten, herrscht innigste Freundschaft. Das Shire Horse „Barkley“ – eines der größten Pferderassen der Welt – liebt Lakritz, und „Bertl“ bekommt bei Bananen große Augen.

Direkt gegenüber von „Pferde der Welt“ steht die „Kinder-Universität“. Hier macht Lernen Spaß! Auf spielerische Art vermittelt ein lustig aussehender Professor Interessantes, Wissenschaftliches und Nützliches zu Anatomie, Pflege oder zu den Fressgewohnheiten von Pferden. Wer die Ohren spitzt und beim „Quiz-Galopp“ punktet, darf stolz sein Kinder-Universitäts-Diplom entgegennehmen. Jetzt noch einen Blick auf EQUILA Star-Hengst Arkadash erhaschen? Im „Pferde-Spa“ gönnen die EQUILA Showreiter ihren Pferden ihre täglichen Pflegeeinheiten. Mähne waschen, Schweif bürsten, Hufe auskratzen und viele weitere Beauty-Programme lassen sich in diesem Pavillon erleben und laden zum Mitmachen ein.

Lustige, spannende und informative Sonderaktionen hat sich auch der LFV Bayern für das Wochenende am 4. und 5. Mai für die Besucher des CAVALLUNA PARK´s überlegt. So gibt es beispielsweise ein Zielspritzen mit einer Kübelspritze auf eine Spritzwand, ein Kletterparadies mit einer Drehleiter, Experimente und Spiele zum Thema Feuer und Brandschutz, ein Rettungsgassenspiel mit Grisu und viele weitere Attraktionen.

An beiden Tagen gelten für unsere Feuerwehrangehörigen exklusive Sonderkonditionen auf die Eintrittspreise in den CAVALLUNA PARK. Wenn Sie – im Rahmen Ihres Besuchs im CAVALLUNA PARK – auch die Show EQUILA erleben möchten, erhalten Sie zusätzlich die Show-Tickets ebenfalls zu attraktiven Sonderpreisen. Wie Sie sich den speziellen Feuerwehrrabatt für dieses Wochenende sichern können, erfahren Sie auf der nächsten Seite. Der LFV Bayern und das gesamte CAVALLUNA PARK-Team freuen sich auf Ihren Besuch!

Buchen Sie jetzt noch bis zum 10.04.2019 Ihre Tick

ets unter https://www.cavalluna.com/de/aktionen/feuerwehr-wochenende/.

Am Samstag, 23.03.2019 fand die 1. MTA-Abschlussprüfung des Jahres 2019 in Schimborn statt. 16 Teilnehmer aus den Feuerwehren Bessenbach, Feldkahl/Rottenberg, Hemsbach, Kleinostheim, Schimborn, Schöllkrippen und Waldaschaff haben nach theoretischer und praktischer Prüfung von KBM Thilo Happ ihr Zeugnis über die erfolgreich abgelegte Modulare Truppausbildung und die damit verbundene Truppführerqualifikation erhalten.
Wir gratulieren allen Teilnehmern zur bestandenen Prüfung.
Die nächste MTA-Abschlussprüfung findet am 02.11.2019 in Großostheim statt.

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Seit dem 24. März 2019 verfügen die Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg über 19 neue Atemschutzgeräteträger/Innen.

An den nächsten Wochenenden stehen noch zwei weitere Module der Atemschutzausbildung an.

Das Modul „Zusatzausrüstung im Atemschutzeinsatz“ und die erste „Wärmegewöhnung“ in der gasbefeuerten Brandübungsanlage in Goldbach als erste Stufe der sogenannten „Heißausbildung“.

Den Abschluss der Atemschutzgeräteträgerausbildung bildet dann, nach ca. einem halben Jahr Übungs- und Einsatzerfahrung, die zweite Stufe der „Heißausbildung“ im holzbefeuerten Brandübungscontainer in Stockstadt. Diese Ausbildungseinheit staffelt sich in drei Teile:

  1. Theoretischer Teil – Sicherheitsunterweisung
  2. Praktischer Teil I – Strahlrohrtraining
  3. Praktischer Teil II - Durchgang Brandübungscontainer

Wir gratulieren den Teilnehmern des Lehrgangs:

Feuerwehr: Name: Vorname:
Albstadt Jäger Daniel
Bessenbach Fuchs Sebastian
Blankenbach Dorn Marco
Blankenbach Gramlich Nico
Großostheim Wagner-Habekus Torsten
Hörstein Bott Jonas
Hösbach Calik Tolga
Johannesberg Kraus  Michael
Johannesberg Herrmann Andreas
Johannesberg Wombacher Maria-Theresa
Kahl am Main Volz Sabrina
Kahl am Main Völker Katja
Karlstein Namyslo Johannes
Kleinkahl Maidhof Nicolai
Mainaschaff Schade  Jan
Steinbach Jakait Matthias
Steinbach Zilch Yannik
Stockstadt Körbel Elias
Stockstadt Hügel Tobias

190324 ATLehrgang2 2019 18 01

Am Sonntagabend (24.03.2019) gegen 22:30 Uhr, wurden die Feuerwehren Mainaschaff und Kleinostheim sowie der zuständige Kreisbrandinspektor Otto Hofmann zu einem Gartenhüttenbrand alarmiert.

In der Neubaustraße brannten bei Eintreffen der Einsatzkräfte zwei auf benachbarten Grundstücken stehende Gartenschuppen bzw. Lagerhallen. Die Lagerhalle grenzte zudem an ein im Umbau befindliches Wohnhaus. Ein Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus konnte durch einen massiven Löscheinsatz verhindert werden. Mit vier C-Rohren (davon zwei im Innenangriff) wurde das Feuer von mit Atemschutz ausgerüsteten Einsatzkräften gelöscht. Kurze Zeit später war der Brand unter Kontrolle. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauerten bis Mitternacht an. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Abschließend wurde die Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und einem Verantwortlichen übergeben.

Die Ermittlungen zur Brandursache wurden noch in der Nacht von der Polizei aufgenommen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist ebenfalls Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Im Einsatz waren rund 40 Einsatzkräfte mit neun Fahrzeugen der Freiwilligen Feuerwehren aus Mainaschaff, Kleinostheim und Goldbach (Atemschutzwerkstatt Bereitstellung Atemschutzgeräte). Die Einsatzleitung oblag dem ersten Kommandanten der Feuerwehr Mainaschaff Matthias Grimm. Dieser wurde von Kreisbrandinspektor Otto Hofmann unterstützt. Von Seiten des Rettungsdienstes war ein Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte vor Ort.

Am Freitag, 23.03.2019 fand im „Haus des Gastes“ in Mespelbrunn die diesjährige Kommandanten- und Verbandsversammlung der Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg statt.

Nach der Begrüßung durch Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer stellt die 1. Bürgermeisterin der Gemeinde Mespelbrunn, Frau Stephanie Fuchs, ihre rund 2.200 Einwohner zählende Gemeinde vor und dankte den zahlreich erschienenen Feuerwehrführungskräften für ihr ehrenamtliches Engagement.

Danach gab KBR Ostheimer seinen Jahresbericht ab:

„Mit 2646 Aktiven in den 61 Freiwilligen Feuerwehren und den drei Werkfeuerwehren ist, wie auch schon im Vorjahr, ein weiterer leichter Aufwärtstrend um 58 Aktive zu verzeichnen.

Mit aktuell 610 Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren sind leider 24 Jugendliche weniger in den Jugendfeuerwehren der 61 Freiwilligen Feuerwehren zu verzeichnen. Die Anzahl der Mädchen und jungen Frauen in den Jugendgruppen stagniert bei derzeit 164. Der weibliche Anteil in den Jugendgruppen entspricht somit ca. 27 %.

Von den 2646 Aktiven sind 359 Frauen. Das entspricht einem Anteil von 13,5 %, der sich auch in 2018 nicht verändert hat.

In mittlerweile 42 Freiwilligen Feuerwehren sind Kinderfeuerwehren gegründet worden, die erheblich zur Gewinnung von neuen Mitgliedern in den Jugendgruppen beitragen können. Dort sind zurzeit insgesamt 525 Kindern zwischen 6 und 11 Jahren organisiert. Der Trend zur Gründung von Kinderfeuerwehren hält weiter an.

Mit Zustimmung von Landrat Dr. Ulrich Reuter wurde zum 01.01.2019 eine neue Fach-KBM-Stelle für die Kinderfeuerwehrgruppen eingerichtet und mit Volker Hock besetzt, um die Gemeinden und die Feuerwehren ausreichend und kompetent zu beraten und zu unterstützen. Der erste Kreiskinderfeuerwehrtag im Juli 2018 in Großostheim ist ein toller Erfolg gewesen und wird mit einem zweiten Kreiskinderfeuerwehrtag am 01. Juni 2019 in Karlstein wiederholt.

Die Jugendarbeit nimmt einen großen Stellenwert ein. Neben den örtlichen Aktivitäten in den Jugendgruppen werden überörtliche Jugendveranstaltungen, wie das Kreisjugendfeuerwehrzeltlager, die Winter-Ralley, Tagesausflüge, der jährliche Wissenstest und vieles mehr, durch die Kreisjugendfeuerwehr angeboten.

Der Landkreis Aschaffenburg hat zur Unterstützung der Kreisbrandinspektion zum 01.04.2018 mit Michael Bauecker erstmals die Brandschutzdienststelle im Landratsamt mit einem Mitarbeiter mit hauptamtlicher Feuerwehrausbildung besetzt. Hauptaufgabebereich ist der vorbeugende abwehrende Brandschutz.

Durch den tragischen Unfalltod von KBM Christian Schüssler musste die Fach-KBM-stelle Technik mit Jörg Klingmann neu besetzt werden.

Zum 01.01.2018 ist das Große Ehrenzeichen für 50 Jahre aktive Dienstzeit bei der Feuerwehr und den Hilfsorganisationen eingeführt worden. Theo Wissel von der FF Hohl war 2018 der erste gewesen, der auf 50 Jahre aktive Dienstzeit zurückblicken konnte. Es ist beschämend, dass bis heute leider noch keine Einigung über die Form einer zusätzlichen staatlichen Ehrengabe gefunden werden konnte.

Die Anzahl der Atemschutzgeräteträger ist um 26 Atemschutzgeräteträger gestiegen. Es stehen derzeit 983 Atemschutzgeräteträger in unserem Landkreis zur Verfügung. Der Landkreis leistet einen großen Beitrag zur Aus- und Fortbildung der Atemschutzgeräteträger mit seinem Atemschutzzentrum in Goldbach. Der gasbefeuerte Brandübungscontainer wird in diesem Jahr vom Freistaat saniert und um einen Container als 1. Obergeschoss deutlich erweitert.

Im vergangenen Jahr waren es insgesamt 4.952 Einsätze, das sind durchschnittlich mehr als 13 Einsätze pro Tag. Eine so hohe Zahl an Einsätzen wurde noch nie in unserem Landkreis erreicht.

Neben 743 Brandmeldungen wurden 2952 technische Hilfeleistungen abgewickelt. Hinzu kamen 501 Fehlalarmierungen, wobei hier der größte Teil durch Fehlauslösungen von Brandmeldeanlagen verursacht wurde. Die hohe Zahl von Brandereignissen ist der großen Trockenheit im Sommer 2018 geschuldet. Brände in Wald und Flur beschäftigten wochenlang die Feuerwehren und bei den Hilfeleistungseinsätzen schlugen die wetterbedingten Einsätze auch 2018 wieder sehr hoch zu Buche.

Den größten Anteil an den technischen Hilfeleistungen hatte der Verkehr. Fast 1000 Einsätze waren bei Verkehrsunfällen mit Straßen- Schienen und Luftfahrzeug, Ölspuren auf Straße, auslaufender Treibstoff usw. erforderlich. An zweiter Stelle standen fast 800 wetterbedingte Einsatzlagen, wie Hochwasser, Sturm- und Unwetterschäden, gefolgt von 514 First-Responder-Einsätzen. Der Rest der Hilfeleistungen verteilte sich auf das breite Aufgabenfeld unserer Feuerwehren.

Künftig greift bei Unwetterlagen ein neues Konzept „Hilfe zur Selbsthilfe“ damit sich Bürger bei kleineren, einfachen Wasserschäden selbst helfen können. Den Betroffenen wird die nötige Technik von der Feuerwehr übergeben. Die Versicherungskammer Bayern hat dem Landkreis Aschaffenburg 50 Boxen mit je einer Tauchpumpe, einem Schlauch und einem FI-Schalter zur Verfügung gestellt. Der Landkreis Aschaffenburg ergänzte die Ausrüstung durch 10 Allzweck Wassersauger sowie 100 Wasserschieber. Die Gerätschaften sind bei der Feuerwehr in Blankenbach stationiert und werden auf Anforderung in die betroffene Gemeinde befördert und ausgegeben.

Bei 148 Feuerwehr-Sicherheitswachen produzierte die Feuerwehr präventiv Sicherheit für unsere Mitbürger, insbesondere bei der Absicherung von Veranstaltungen.

608 sonstige und freiwillige Tätigkeiten wurden von unseren Feuerwehren erbracht.

Bei den Bränden und Technischen Hilfen wurden 169 Personen gerettet.

Weitere 68 Menschen mussten über Feuerwehrleitern sowohl bei Bränden als auch bei technischen Hilfen gerettet werden. 19 Personen konnten nur noch tot geborgen werden. 7 Menschen wurden nach Wohnungsöffnungen tot vorgefunden.

284 Menschen betreuten und versorgten wir während Feuerwehreinsätzen.

391 Menschen erlebten bei First Responder Einsätzen ihre Feuerwehr als Helfer in höchster Not. Aber auch hier konnte bei weiteren 45 Menschen keine Hilfe mehr geleistet werden.

Im gesamten Landkreis werden an den verschiedensten Standorten die unterschiedlichsten Aus- und Fortbildungsveranstaltungen, beispielsweise die Lehrgänge für Absturzsicherung, Drehleitermaschinisten, Fahrzeugmaschinisten, Feuerwehrsanitäter, die Seminare zu Wohnungsöffnungen, zu Schaum mit dem Schaumübungsset oder mit dem Rauchhaus und zu neuen Fahrzeugtechniken oder die Fortbildungen wie für First Responder, die Winterschulung und vieles mehr angeboten. Ich danke allen Kreisausbildern und den einzelnen Standorten an denen die Veranstaltungen und Lehrgänge durchgeführt werden, dass sie sich alle für diese umfangreiche überörtliche Aus- und Fortbildung in unserem Landkreis einsetzen.“

Im Anschluss an den Bericht des Kreisbrandrates gab Schatzmeister Robert Etzel den Kassenbericht ab und stellte den Haushaltsplan für das Jahr 2019 vor. Auf Antrag des Kassenprüfers Roland Albert wurde die Vorstandschaft des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg e.V. einstimmig entlastet.

Landrat Dr. Ulrich Reuter dankte den Feuerwehrleuten für ihren Einsatz und ihr Engagement. Es gelte die Ausbildung und Ausstattung auf hohem Niveau zu halten. Daher habe der Landkreis auch die Gebührenordnung für das Atemschutzzentrum geändert und erhebe nun keine Gebühren mehr für Lehrgänge, Streckendurchgänge oder Seminare. Außerdem erstatte er dem Markt Goldbach nun zwei Vollzeitstellen im Atemschutzzentrum. Er zollte den Gemeinden einen großen Respekt, dass sie im Landkreis in hohem Maß in die Ausstattung der Feuerwehren, die darauf einen Anspruch haben, investieren und so ihre Wertschätzung für die Aufgaben der Feuerwehren zum Ausdruck bringen.

Landtagsabgeordneter Dr. Helmut Kaltenhauser (FDP) dankte in seinem Grußwort ebenfalls allen Feuerwehrleuten für ihren Einsatz.

Dr. Mast von der Projektgruppe DigiNet berichtete über den Sachstand bei der Einführung der digitalen Alarmierung in Bayern. Im Landkreis Aschaffenburg werde voraussichtlich Mitte 2020 die digitale Alarmierung eingeführt werden. Bis dahin müsse die Hardware der ILS entsprechend ertüchtigt sein, was allerdings bereits in der KW 21 und 22 des Jahres 2019 erfolgt. Die Gemeinden müssten für das Jahr 2020 entsprechende Haushaltsmittel einstellen. Die Tetra-Funkversorgung müsse an der einen oder anderen Stelle noch nachgebessert werden. Evtl. werden die Funkmeldeempfänger über eine landesweite Ausschreibung beschafft.

Joachim Weber informierte über die geänderte Übertragung und Visualisierung von Statusmeldungen Alarm-SDS. Ab Mai 2019 werde voraussichtlich ein Update auf die Digitalfunkgeräte aufgespielt.

Peter Kernhof berichtete kurz über die DSGVO und gab einen Hinweis im Hinblick auf steuerliche Aspekte beim Wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb eines Feuerwehrvereins.

Kreisjugendwart Georg Thoma berichtete abschließend über die laufenden Vorbereitungen zum Landesjugendfeuerwehrtag, der vom 20. bis 23. Juni 2019 in Hösbach durchgeführt wird Er appellierte an alle Feuerwehren des Landkreises bei diesem Großereignis mitzuhelfen.

Die Stadt Aschaffenburg bietet einen Lehrgang MTA Basismodul in Vollzeit vom 14.10.19 - 18.10.19 / 21.10.19 - 25.10.19 / 04.11.19 - 08.11.19 an.

Informationen und Anmeldungen bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Stadt Aschaffenburg bietet einen Lehrgang Maschinist für Löschfahrzeuge vom 06.05.19 - 10.05.19 an.

Informationen und Anmeldungen bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Durch die automatische Brandmeldeanlage wurde am Mittwochabend (20.03.2019) um 17:49 Uhr die Feuerwehr Karlstein sowie der zuständige Kreisbrandinspektor Frank Wissel zu einem Gewerbebetrieb ins Karlsteiner Industriegebiet „Am Sportplatz“ alarmiert.

Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr meldeten Mitarbeiter der Firma ein Brandereignis im Unternehmen. Durch die Integrierte Leitstelle bayerischer Untermain wurde daraufhin das Alarmstichwort angepasst, so dass die Feuerwehr Kahl und ein weiteres Mitglied der Kreisbrandinspektion hinzualarmiert wurden. Schon auf der Anfahrt zur Einsatzstelle konnte eine starke Rauchentwicklung wahrgenommen werden.

Bei einem Versuch mit einem Elektrobauteil fing dieses Feuer und setzte das Inventar des Versuchslabors in Brand. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr wurde sofort ein Löschangriff aufgebaut und durchgeführt. Zwei Trupps unter Atemschutz mit je einem C-Rohr haben das Feuer schnell bekämpfen können. Ein weiterer Atemschutztrupp verbrachte das brennende Elektrobauteil ins Freie, wo dieses in einem Wasserbad abgelöscht bzw. heruntergekühlt wurde. Zwei weitere Trupps unter Atemschutz standen vor dem Gebäude bereit. Um den hochtoxischen Brandrauch aus dem Gebäude zu bekommen, wurden zwei Hochleistungslüfter eingesetzt. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Durch das Brandgeschehen ging eine Fensterscheibe zu Bruch, welche mit einer Holzplatte verschlossen wurde.

Ein Mitarbeiter des Unternehmens, welcher sich bei Brandausbruch im Versuchslabor befand, wurde vor Ort vom anwesenden Rettungsdienst / Notarzt behandelt. Ein Transport in ein Krankenhaus musste nicht erfolgen.

Der Feuerwehreinsatzleiter (Andreas Emge, Kommandant der Feuerwehr Karlstein) konnte auf acht Einsatzfahrzeuge und rund 40 Feuerwehrkräfte zurückgreifen. Die Kreisbrandinspektion Aschaffenburg war mit Kreisbrandinspektor Frank Wissel und Kreisbrandmeister Thorsten Trapp vertreten. Von rettungsdienstlicher Seite waren zwei Rettungswagen, ein Krankenwagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und ein Einsatzleiter Rettungsdienst (Sven Oster) vor Ort.

Über die Schwere der Verletzung, die Brandursache und den entstanden Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

Auf der Zubringerspur zur BAB 3 bei Stockstadt in Fahrtrichtung Würzburg unweit der Mainbrücke ereignete sich am Dienstag (20.03.2019) gegen 17:00 Uhr ein Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen.

Die eingetroffenen Feuerwehren betreuten bis zur Ankunft des Rettungsdienstes eine verletzte Person. Weiterhin stellten die Einsatzkräfte den Brandschutz sicher, klemmten die Batterien der Unfallfahrzeuge ab und reinigten nach der Unfallaufnahme durch die Autobahnpolizei die Fahrbahn. Der Verkehrssicherungsanhänger sicherte die Unfallstelle gegen den nachfolgenden Verkehr ab und führte den Verkehr an der Unfallstelle vorbei.

Die Verletzte Person kam durch den Rettungsdienst ein Krankenhaus.

Von Seiten der Feuerwehr kamen 18 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen der Feuerwehren Stockstadt und Großostheim zum Einsatz. Unterstützt wurde der Feuerwehreinsatzleiter Frank Bott (erster Kommandant der Feuerwehr Stockstadt) vom diensthabenden Kreisbrandmeister Udo Schäffer.

Über die Art der Verletzungen, die Unfallursache sowie den Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

Die Regierung von Unterfranken hat dem Markt Mömbris 51.500 Euro für die Beschaffung eines Mittleren Löschfahrzeugs MLF für die Freiwillige Feuerwehr Königshofen bewilligt. Durch diese Beschaffungsmaßnahme wird ein Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 mit Baujahr 1991 ersetzt.

Insgesamt 4-mal mussten die Feuerwehren Waldaschaff und Weibersbrunn sowie Feuerwehren aus dem Landkreis Main-Spessart am heutigen Morgen zwischen 04.51 Uhr und 08.38 Uhr bei Verkehrsunfällen auf der Bundesautobahn A3 tätig werden. Der erste Alarm ging um 04.51 Uhr bei den Feuerwehren ein. Zwischen den Anschlussstellen Weibersbrunn und Rohrbrunn, kurz vor der Anschlussstelle Rohrbrunn hatte sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Pkw ereignet. Ein Unfallbeteiligter wurde bei dem Zusammenstoß verletzt, die Fahrbahn war mit Fahrzeugtrümmern übersäht. Die Feuerwehr Weibersbrunn war mit 2 Fahrzeugen und 7 Einsatzkräften vor Ort, stellte den Brandschutz sicher, reinigte die Fahrbahn und band auslaufende Betriebsstoffe ab. Die Feuerwehr Waldaschaff sicherte die Unfallstelle mit einem Fahrzeug mit Verkehrssicherungsanhänger und 6 Feuerwehrleuten ab. Auf der Rückfahrt kam die Meldung, dass sich zwischen der Anschlussstelle Weibersbrunn und Bessenbach/Waldaschaff in Fahrtrichtung Frankfurt ein weiterer Unfall mit 2 beteiligten Pkw ereignet hatte. Auch bei diesem Unfall hatte sich ein Unfallbeteiligter verletzt. Zu dieser Unfallstelle rückten die beiden Feuerwehren aufgrund der ersten Lagemeldung mit je 2 Fahrzeugen und insgesamt 17 Einsatzkräfte sowie Kreisbrandmeister Marco Eich aus. Noch auf der Anfahrt wurde eine weitere Unfallstelle auf Höhe der Rastanlage Spessart-Nord, ebenfalls in Fahrtrichtung Frankfurt mitgeteilt. Dort waren 2 Pkw und ein Lkw beteiligt. Diese Unfallstelle fuhren nun die Feuerwehren Waldaschaff, Esselbach und Marktheidenfeld (beide Lkr. Main-Spessart) mit insgesamt 27 Feuerwehrleuten und 5 Fahrzeugen an. Im Rückstau ereignete sich dann schließlich noch ein Auffahrunfall zwischen 2 Lkw. Bei diesem Unfall, bei dem ein Unfallbeteiligter so schwer verletzt wurde, dass sogar ein Rettungshubschrauber an der Unfallstelle landen musste, waren dann schließlich die Feuerwehren Marktheidenfeld, Altfeld, Esselbach und Weibersbrunn tätig. Einsatzende für die Feuerwehren war gegen 10.00 Uhr.