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Am Samstag, 25.05.2019 findet in Mömbris-Daxberg das MTA Zusatzmodul "Brandbekämpfung 1" statt.
Zu diesem Termin hat sich der Bayerische Rundfunk zu einem Dreh angekündigt. Es soll von den Teilnehmern die im Landkreis Aschaffenburg vorgehaltene Ausstattung zur Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung vorgestellt und vorgeführt werden.
Ich bitte alle Teilnehmer auf eine ordentliche und saubere Schutzkleidung zu achten. Außerdem sollten alle Teilnehmer ein Feuerwehr T-Shirt oder Polo-Shirt oder ersatzweise ein einfarbiges T-Shirt oder Polo-Shirt tragen.

Noch nicht absehbar ist der Schaden, der am Mittwochmorgen (22.05.2019) gegen 0:13 Uhr beim Austritt von größeren Mengen Gärsubstrat aus dem Silo einer Biogasanlage im Steigerer Weg in Sailauf entstanden ist. Durch ein Unfallgeschehen auf dem Firmengelände wurde ein Gärsubstratsilo beschädigt. Sofort nach dem Unfallgeschehen wurden die Einsatzkräfte alarmiert. Das Gärsubstrat stand schon bei Eintreffen der Feuerwehr großflächig in der Hofeinfahrt.

Mehrere Trupps unter Schutzkleidung dichteten das Leck ab. Da die Einsatzstelle unmittelbar an den Gleisanlagen der Deutschen Bahn lag wurde sofort die Notfallleitstelle informiert, welche die vorbeifahrenden Züge über das Ereignis in Kenntnis setzte und dementsprechende Maßnahmen einleitete. Um das Eintreten des Materials in die vorbeifließende Laufach zu verhindern wurde ein Damm mittels Sandsäcken bzw. Erdaushub aufgeschichtet hier kam auch ein Bagger eines Unternehmens zum Einsatz. Weiterhin wurden mit Unterstützung einer Fachfirma das ausgelaufene Material von der Hoffläche aufgenommen und vollgelaufene Kellerräume und Schächte mit Saugfahrzeugen ausgepumpt und der Entsorgung zugeführt. Zur Reinigung der Einsatzkräfte musste der Dekonplatz aufgebaut und betrieben werden. Zu Erkundung der Einsatzstelle wurde die Drohne der Feuerwehr eingesetzt. Mit der Wärmebildkamera konnte so aufschlussreiches Bildmaterial für die Einsatzleitung über die Ausbreitung des Stoffes gefertigt werden. 

Die Aufräumarbeiten sind vermutlich noch eine längere Zeit im Gange. Die Verbindungsstraße (AB 2) zwischen Hösbach-Bahnhof und dem Gewerbegebiet Weiberhöfe wurde während der Tätigkeiten der Feuerwehr voll gesperrt.

Die getragene Schutzkleidung (Atemschutzmaske und Einwegoverall) diente als Gesundheits- bzw. Verschmutzungsschutz für die eingesetzten Einsatzkräfte.  Eine Gesundheitsgefahr für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt.

Die Feuerwehren waren mit einem Großaufgebot (130 Einsatzkräfte) unter der Leitung von Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer an der Einsatzstelle. Von Seiten des Rettungsdienstes war ein Rettungswagen sowie ein Fachberater Sanitätsdienst und ein Einsatzleiter Rettungsdienst durch die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain entsandt. Weiterhin standen ein Fachberater THW, der örtliche Energieversorger, der erste Bürgermeister der Gemeinde Sailauf Michael Dümig dem Einsatzleiter zur Verfügung. Ein Einsatzende ist derzeit (Stand 05:25 Uhr) noch nicht absehbar.

Über die Unfallursache und den entstandenen Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

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Auszeichnung als „verlässliche Organisation“ / Die Feuerwehren danken für das Vertrauen

Die Feuerwehren haben den ersten Platz im „GemeinwohlAtlas Deutschland 2019“ belegt.

In einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage nannten die Befragten am häufigsten die Feuerwehren bei der Frage, welche Organisation bei Zusammenhalt, Aufgabenerfüllung, Lebensqualität und Moral am meisten leiste.

"Die Feuerwehr ist ein verlässlicher Partner der Menschen in unserem Land und ein unverzichtbarer Teil der inneren Sicherheit“, erklärt Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Ziebs dankt für das Vertrauen der Menschen in die mehr als eine Million Feuerwehrmänner und -frauen in den Freiwilligen Feuerwehren, den Berufs- und Werkfeuerwehren. „

Bereits vor drei Jahren lag die Feuerwehr beim ersten deutschen GemeinwohlAtlas auf Platz 1 der Institutionen, die nach Ansicht der Deutschen besonders viel für die Gesellschaft leisten.

Der GemeinwohlAtlas Deutschland ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Dr. Arend Oetker Lehrstuhl an der HHL Leipzig Graduate School und dem Center for Leadership and Values in Society an der Universität St. Gallen. In diesem Jahr wurden mehr als 11.000 Personen in einer repräsentativen Umfrage durch forsa.omninet befragt. Die Ergebnisse werden unter www.gemeinwohlatlas.de veröffentlicht.

Zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person, wurden die Feuerwehren Waldaschaff und Weibersbrunn, am Dienstagmorgen, um 08:27 Uhr alarmiert. Zwischen der Kauppenbrücke und der Anschlussstelle Bessenbach/Waldaschaff, in Fahrtrichtung Frankfurt, war ein Pkw von der Fahrbahn abgekommen und landete zwischen einer Zaunanlage und der Leitplanke. Die junge Fahrerin des Fahrzeuges war in ihrem Fahrzeug eingeschlossen und musste durch die Feuerwehr befreit werden. 

Durch den Rettungsdienst wurde sie zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Vor Ort im Einsatz waren 25 Einsatzkräfte beider Wehren, mit 8 Fahrzeugen. Der Brandschutz wurde sichergestellt, die Einsatzstelle im dreispurigen Bereich mit zwei Verkehrssicherungsanhängern der Feuerwehr abgesichert und die Unfallstelle von Trümmern gereinigt. 

Zur genauen Unfallursache sowie zur Schadenhöhe, können wir keinerlei Aussagen machen. 

Noch während der Rückfahrt von dieser Einsatzstelle, wurden beide Wehren zu einem weiteren Unfall auf der A3 alarmiert, der dritte übrigens an diesem Tag, zu dem die beiden Feuerwehren alarmiert wurden.

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion 

Zu einem schweren Verkehrsunfall auf der BAB 3 wurden die Feuerwehren Weibersbrunn und Waldaschaff sowie der Kreisbrandinspektor Otto Hofmann am 20.05.2019 gegen 17:50 Uhr alarmiert. Zwischen den Anschlussstellen Rohrbrunn und Weibersbrunn (KM 235,5  in Fahrtrichtung Frankfurt) kollidierten in Folge einer Unfallserie aus bislang ungeklärter Ursache sechs Fahrzeuge miteinander.

Nach Ankunft der ersten Einsatzkräfte an der Unfallstelle wurde schnell ersichtlich, dass bei dem Unfall mehrere Personen verletzt wurden. Von Seiten der Feuerwehr wurde die Unfallstelle gegen den nachfolgenden Verkehr abgesichert, der Brandschutz sichergestellt, auslaufende Betriebsmittel aufgefangen sowie abgebunden und an den Unfallfahrzeugen die Batterien abgeklemmt. Weiterhin wurden die acht zum Teil Schwerverletzten (darunter vier Kinder im Alter bis fünf Jahre) bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut. Drei Unfallbeteiligte kamen mit dem Schrecken davon. Nach dem Eintreffen des Rettungsdienstes wurde dieser bei der Versorgung  der verletzten Unfallbeteiligten unterstützt.

Nachdem die Verletzten abtransportiert worden waren, unterstützten die Feuerwehrleute die Abschleppunternehmen bei der Bergung der verunfallten Fahrzeuge und der Fahrbahnreinigung. Die Autobahn wurde für die Rettungs- und Aufräumarbeiten sowie für die Unfallaufnahme voll gesperrt. Während der Rettungs- und Aufräumarbeiten erschwerte Starkregen die Tätigkeiten der Einsatzkräfte.

Die Feuerwehren waren mit insgesamt sieben Fahrzeugen und 39 Einsatzkräften unter der Leitung des Kommandanten der Feuerwehr Weibersbrunn Fred Gellner an der Einsatzstelle. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann war ebenfalls vor Ort.  Von Seiten des Rettungsdienstes wurden fünf Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und ein Krankentransportwagen durch die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain entsandt. Die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes standen unter der Leitung von Stefan Reinhart (Einsatzleiter Rettungsdienst BRK Kreisverband Aschaffenburg).

Über die Schwere der Verletzungen, die Unfallursache und den entstandenen Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden. 

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Bilder: Feuerwehr Waldaschaff & Feuerwehr Weibersbrunn

Die Arbeiten zur Hardwareteilerneuerung der ILS Bayerischer Untermain sind mittlerweile soweit fortgeschritten, dass heute ab ca. 15:00 Uhr das Umschalten auf die Rückfallebene erfolgen wird.

Die Funktionen Alarmfax, SMS, SDS, GPS und FMS-Statusmeldungen stehen ab dann bis auf Weiteres nicht zur Verfügung, siehe Anhang.

Sobald die v. g. Schnittstellen wieder zur Verfügung stehen (voraussichtlich morgen Abend), informieren wir auf gleichem Wege.

Zu einem B3P „Brand im Gebäude – Person in Gefahr“ wurde die Feuerwehr Gemeinde Karlstein sowie ein weiteres Löschfahrzeug aus der Gemeinde Kahl, in der vergangenen Nacht um 00:36 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte vor Ort in der Kurmainzer Straße (OT Dettingen), drang massiv Rauch aus dem Gebäude, zwei Frauen hatten bereits eine Person aus dem Wohnbereich bis in den Flur geschleppt, mussten dann aber auf Grund der starken Rauchentwicklung das Gebäude verlassen, beide hatten sich hierbei eine Rauchgasvergiftung zugezogen und wurden durch den Rettungsdienst später in ein Krankenhaus eingeliefert. Sofort gingen zwei Trupps unter schwerem Atemschutz in das Gebäude vor und fanden den Bewohner auf, dieser wurde nach draußen gebracht und von Feuerwehrleuten sowie einem sich privat vor Ort befindlichen Mitglied der BRK Bereitschaft, bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, versorgt. Hierbei zeigte sich wieder, wie wichtig die medizinische Ausbildung und Ausstattung auch bei der Feuerwehr ist. So werden in Karlstein auf jedem Löschfahrzeug ein Automatischer – Externer – Defibrillator kurz AED, sowie auf allen Fahrzeugen Notfallrucksäcke mit erweiterter Ausstattung (First Responder), vorgehalten. Beides konnte in diesem Fall erfolgreich eingesetzt werden.

Die Ursache der massiven Rauchentwicklung konnte dann sehr schnell, durch die Einsatzkräfte unter Atemschutz, beseitigt werden. Es folgten umfangreiche Lüftungsmaßnahmen im Gebäude, sowie mehrfache Kontrollen mit Wärmebildkameras. Parallel dazu wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet und weiträumig abgesperrt.

Der Einsatzleiter der Feuerwehr Gemeinde Karlstein, Zugführer Guido Kaiser, konnte auf insgesamt 5 Fahrzeuge (3 x HLF/LF 20, 1 x Drehleiter, 1 x ELW) und insgesamt 32 Einsatzkräfte (davon 14 Atemschutzgeräteträger) zurückgreifen, er wurde unterstützt von Kreisbrandinspektor Frank Wissel. Von Seiten des Rettungsdienstes waren zwei Regel Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Hintergrund Rettungswagen der Bereitschaft Alzenau, ein Einsatzleiter Rettungsdienst sowie die Helfer vor Ort der BRK Bereitschaft Karlstein im Einsatz.

Die Einsatzstelle wurde gegen 01:45 Uhr der Polizei übergeben und alle Kräfte fuhren zum Herstellen der Einsatzbereitschaft zurück in das Gerätehaus. Zur Schadenshöhe, Brandursache und dem Gesundheitszustand der betroffenen Personen können wir keinerlei Aussagen treffen.

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

Am 19. Leistungsmarsch von Oberfranken, Wirsberg haben gestern die Mannschaften Glattbach, Schöllkrippen 1 + 2 und Geiselbach teilgenommen.

Die Gruppe Geiselbach belegte den 3. Platz!
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Herzlichen Glückwunsch! 
Ich bedanke mich für die Teilnahme bei allen Teilnehmern!
Der nächste unterfränkische Leistungsmarsch findet am 7. September 19 in Glattbach statt.
Die FF Glattbach und ich freuen uns auf eine rege Teilnahme aus unserem Landkreis.
Für Fragen stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
Petra Schulte 

Ein Gartenhäuschen fiel am Freitagnachmittag (17.05.2019) gegen 15:30 Uhr einem Brand zum Opfer. Die Gartenlaube befand sich auf dem Grundstück eines Anwesens in der Von-Dalberg-Straße in Hösbach-Bahnhof und stand bei Eintreffen der Einsatzkräfte bereits in Vollbrand. Durch die Freiwillige Feuerwehr konnte das Feuer nach einigen Minuten unter Zuhilfenahme von drei C-Rohren und drei Trupps unter Atemschutz abgelöscht werden. Durch den massiven Löscheinsatz konnte größerer Schaden an einer angrenzenden Garage verhindert werden. Ein in unmittelbarer Nähe zur brennenden Laube stehender Gartenpool wurde jedoch durch das Brandgeschehen stark beschädigt und drohte aus zu laufen und einen Wasserschaden zu verursachen. Dieser wurde durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr ausgepumpt. Nach der abschließenden Kontrolle der Brandstelle mit einer Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle dem Eigentümer übergeben.

Einsatzleiter Christian Prakesch (Kommandant der Feuerwehr Hösbach-Bahnhof) konnte auf rund 45 Feuerwehrleute der Feuerwehren Hösbach-Bahnhof, Winzenhohl, Hösbach und Goldbach zurückgreifen, die mit acht Fahrzeugen ausgerückt waren. Weiterhin standen der Abrollbehälter Tank und das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Goldbach am Gerätehaus in Bereitschaft. Unterstützt wurde der Einsatzleiter von Kreisbrandinspektor Frank Wissel und Kreisbrandmeister Marco Eich. Von Seiten des Rettungsdienstes waren zwei Rettungswagen sowie ein Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort. Der Rettungsdienst musste jedoch nicht eingesetzt werden.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Über den entstandenen Sachschaden und die Brandursache kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

Der Feuerwehreinsatz war gegen 17:30 Uhr beendet.

Feuerwehr im Einsatz

Das Sachgebiet „Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen“ der DGUV e.V. hat die DGUV Information „Leitfaden zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung im Feuerwehrdienst“ (DGUV Information 205-021) redaktionell überarbeitet, aktualisiert und der neuen DGUV Vorschrift 49 „Feuerwehren“ angepasst. Diese DGUV Information bietet Hilfestellung bei der eigenverantwortlichen Auswahl geeigneter Maßnahmen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung. Die gedruckte Version ist nicht vor Juli 2019 verfügbar. Der Download ist auch über das KUVB-Feuerwehrportal in der Rubrik Regelwerk (DGUV Informationen) möglich.

Stockstadt a. Main, Lkr. Aschaffenburg. Am Donnerstagnachmittag wurde die Feuerwehr Stockstadt um 16:51 Uhr zu einer Rauchentwicklung in einer Montagehalle eines Unternehmens in der Industriestraße alarmiert.
Dort waren in der Filteranlage einer Absaugung Holzreste in Brand geraten. Glücklicherweise hatte die automatische Löschanlage der Filteranlage ausgelöst und die offenen Flammen erstickt. In der Anlage hatte sich jedoch noch ein Schwelbrand entwickelt. Brandrauch drang beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte aus der Maschine.
Von der Feuerwehr wurde die Filteranlage mit Werkzeug geöffnet. Die ca. 3 Meter hohe Anlage musste teilweise demontiert werden, um an die Glutnester heranzukommen. Hierzu kamen auch eine Leiter und eine Rettungsplattform zur Anwendung. Diese wurden aus der Maschine geräumt und anschließend die Maschine mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.
Zwei Trupps unter Atemschutz standen mit einem C-Rohr in Bereitschaft. Durch das umsichtige Vorgehen der Einsatzkräfte konnte auf den Einsatz von Löschwasser verzichtet werden.
Die Feuerwehr Stockstadt war unter Kommandant und Einsatzleiter Frank Bott mit 5 Fahrzeugen und 24 Frauen und Männer bis 18:30 Uhr im Einsatz. Kreisbrandmeister Udo Schäffer war ebenfalls vor Ort.

Armin Lerch
Pressesprecher der Feuerwehr Stockstadt

Nach dem der neue Codeplug keine Auffälligkeiten im Test mehr zeigt, werden wir mit dem MR 16 Update beginnen.

Die TTB-KVB Mitarbeiter werden in den nächsten Wochen Termine mit den Feuerwehren vereinbaren, um das MR 16 Update bei allen Digitalfunkgeräten durchzuführen.

Ab sofort stehen die Fahrgemeinschaften zu den Staatlichen Feuerwehrschulen wieder von den Feuerwehrschulen direkt zur Verfügung.

Diese finden Sie auf den Homepages der Feuerwehrschulen unter der Rubrik Lehrgänge

Bei Problemen sind wir auch weiterhin unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! behilflich.

© Sabine Herteux 112 Newsletter: Kinderfeuerwehr Zeitlofs

112-Newsletter vom 14. Mai 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

der Bayerische Landtag hat heute dem Budget des Innenministeriums für die Jahre 2019/20 zugestimmt. Zur Erfüllung unserer für ein sicheres Leben in Bayern zentralen Aufgaben hat uns der Gesetzgeber insgesamt gut 12 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Mit spürbar mehr Personal in ganz Bayern sorgen wir für eine noch schnellere und bürgerfreundlichere Aufgabenerfüllung und setzen unseren Kurs massiver Investitionen in die Innere Sicherheit fort (zur Grafik: Sach- und Bauausgaben der Bayerischen Polizei). Wir investieren auch in eine bessere Integration der Ausländer, die bleiben dürfen und eine konsequente Beendigung des Aufenthalts derer, die nicht bleiben können. Auch für die Sportförderung erhöhen wir die Mittel deutlich (zur Grafik: Förderung des Sports in Bayern).

Damit Bayern weiter das sicherste Bundesland bleibt, investieren wir massiv in die Innere Sicherheit. Neben jährlich 500 zusätzlichen Stellen für die Bayerische Polizei (zur Grafik: Stellenentwicklung der Bayerischen Polizei) stehen allein für den Brand- und Katastrophenschutz sowie den Rettungsdienst knapp 360 Millionen Euro zur Verfügung (zur Grafik: Ausgaben für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz). Dies ist ein bisher nicht da gewesener Höchstwert und entspricht im Vergleich zu den Vorjahren einem Aufwuchs um etwa die Hälfte.

Damit stoßen wir unter anderem das Sonderinvestitionsprogramm "Katastrophenschutz Bayern 2030" kräftig an und fördern kommunale Fahrzeug- und Gerätebeschaffungen sowie Gerätehäuser in den Städten und Gemeinden. Mit zusätzlichen 50 Stellen für die drei Staatlichen Feuerwehrschulen sichern wir die dringend erforderliche Ausweitung des Ausbildungsangebots für unsere freiwilligen Feuerwehrleute. Hauptnutznießer sind damit die Kommunen und die Ehrenamtlichen an der Basis. Und für die Verbesserung der Einsatzleitsoftware der Integrierten Leitstellen sowie den turnusmäßigen Austausch der Hardware sind insgesamt knapp 50 Millionen Euro vorgesehen. Auch hier gilt unser Grundsatz: Spitzentechnik für Spitzenleister!

Darüber hinaus unterstützen wir die freiwilligen Hilfsorganisationen und das THW mit 6 Millionen Euro für den Bau und zudem jährlich mit 680.000 Euro für den laufenden Betrieb des Bayerischen Zentrums für besondere Einsatzlagen in Windischeschenbach. Gut angelegtes Geld – und auch eine Anerkennung für das hervorragende Engagement der Ehrenamtlichen in Bayern.

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr

Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

UNSERE THEMEN

Doppelhaushalt 2019/20: Investitionen in die Zukunft

Dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration werden im Doppelhaushalt 2019/2020 insgesamt rund 12 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Das hat heute der Landtag beschlossen. "Ich bin sehr zufrieden", freute sich Innenminister Joachim Herrmann. "So können wir insbesondere kräftige Investitionen im Bereich der Polizei und Feuerwehr vornehmen." Erstmals werden neben den Kernbereichen auch Mittel für die Integration von Zuwanderern und die Unterbringung von Asylbewerbern veranschlagt. Laut Herrmann sei aber die Sicherheit das Thema Nummer Eins: "Wir schaffen für die Bayerische Polizei, die Landratsämter, die Allgemeine Innere Verwaltung und für die Staatlichen Feuerwehrschulen neue Stellen, ermöglichen Stellenhebungen und sorgen damit für noch mehr Sicherheit in der Fläche", so Herrmann. Allein für die Personalausgaben investieren wir in 2019 knapp 4 Milliarden Euro und in 2020 4,1 Milliarden Euro. Davon werden 2019 rund 10,4 Millionen Euro und 2020 rund 49,5 Millionen Euro für die Schaffung neuer benötigter Stellen genutzt." Eine leistungsfähige öffentliche Verwaltung ist für Herrmann nicht nur Ausdruck von Bürgerfreundlichkeit, sondern auch ein Standortvorteil: "Wir reagieren auf den von den Landräten mitgeteilten Bedarf an Fachpersonal mit 70 neu geschaffenen Stellen und verstärken so die Bereiche Umwelt- und Naturschutz, Veterinärdienst und auch den öffentlichen Gesundheitsdienst. Wir unterstützen die Allgemeine Innere Verwaltung mit 150 neuen Anwärterstellen, um dem erhöhten Nachwuchsbedarf gerecht werden zu können – ein starkes Zeichen in Zeiten des demografischen Wandels! Ebenso ermöglichen wir mit rund 1,3 Millionen Euro jährlich 500 Stellenhebungen im Geschäftsbereich des Innenministeriums. So können wir die Abgänge von erfahrenem Personal durch gut qualifizierten Nachwuchs ersetzen." Auch für die staatlichen Juristinnen und Juristen am Landratsamt sind zahlreiche Stellenhebungen in Sicht. Damit wird den gestiegenen fachlichen Anforderungen vor Ort im unmittelbaren Bürgerkontakt und den anspruchsvollen Führungsaufgaben Rechnung getragen. Mit den Hebungen sind hier 22 zusätzliche Beförderungen nach A 15 und 8 zusätzliche Beförderungen nach A 16 möglich. Zugleich wird die Beförderungsmöglichkeit nach A 16 auf alle Landratsämter in Bayern ausgeweitet. Bisher war dies nur in Landkreisen mit sehr hohen Einwohnerzahlen möglich. "Leistungsträger können somit schneller befördert werden", freute sich Herrmann. "Damit machen wir unsere bayerischen Behörden fit für die Zukunft."

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Neuer Zivilschutz-Hubschrauber im Allgäu

Innenminister Joachim Herrmann hat in Kempten vom Präsidenten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Christoph Unger, den neuen Zivilschutz-Hubschrauber vom Typ 'H135' für das Luftrettungszentrum 'Christoph 17' entgegengenommen und dem Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Allgäu übergeben. "Unsere Rettungskräfte haben mit dem neuen 'H135', der über eine Rettungswinde verfügt, eine höchst moderne Maschine. Das ist ein großer Gewinn für den Luftrettungsstandort. Mein herzlicher Dank gilt dem Bund!", sagte der Minister. Die neue Maschine löst nach zehneinhalb Jahren die dortige 'EC 135 T2i' ab. "Mit dem Hubschrauberwechsel kann die Erfolgsgeschichte des 'Christoph 17' fortgeschrieben werden und der Standort Kempten wird vor allem auch in der Gebirgsluftrettung noch leistungsfähiger", freute sich der Minister.

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Engere Kooperation zwischen Kroatien und Bayern

Bayern und Kroatien möchten ihre erfolgreiche Polizeizusammenarbeit weiter fortsetzen und künftig stärker im Katastrophenschutz kooperieren. Das ist das Ergebnis eines Gesprächs von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann mit dem kroatischen Innenminister Davor Božinović in München. Im Hinblick auf die Anfang 2020 beginnende EU-Ratspräsidentschaft Kroatiens und den anschließenden Vorsitz Deutschlands betonten Božinović und Herrmann übereinstimmend die Bedeutung einer wirksamen Sicherung der EU-Außengrenzen. "Die weitere Verbesserung des Grenzschutzes bleibt auch künftig aus migrations- und sicherheitspolitischen Gründen unerlässlich", betonte Herrmann.

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Jetzt bewerben für den Bayerischen Engagiert-Preis 2019

Erstmals verleiht das Bayerische Innenministerium zusammen mit dem Bayerischen Rundfunk im Rahmen der Aktion #wirfuerandere den Bayerischen Engagiert-Preis 2019. Die Nominierten werden regelmäßig ab 6. Mai 2019 in der BR-Abendschau vorgestellt. Die Preisverleihung findet am 6. Juli 2019 in der BMW-Welt München statt. Sind auch Sie ehrenamtlich engagiert? Bewerben Sie sich bis zum 17. Juni 2019 mit einem kurzen Steckbrief und beschreiben Sie Ihr ehrenamtliches Engagement. Aus den eingehenden Bewerbungen ermittelt unsere Jury die Preisträger des Bayerischen Engagiert-Preises.

» www.wirfuerandere.bayern

Am Sonntag, 12.05.2019 um 20.54 Uhr wurde die Feuerwehr Hösbach mit dem Alarmstichwort „Container auf Garage gefallen“ alarmiert.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich folgendes Einsatzbild dar:

Ein Wechselcontainer war auf einer Seite abgesunken, nachdem das Holzbrett, auf dem die Containerfüße standen, gebrochen war. Der mit ca. 10 Paletten Streusalz beladene Container stürzte in der Folge dann gegen die auf dem Nachbargrundstück befindliche Garage. Aufgrund der recht unsicheren Position des Containers wurde der Haupteingang des Nachbarhauses abgesperrt und im weiteren Verlauf mit dem E-Werk Goldbach-Hösbach Kontakt aufgenommen, um zu prüfen ob und ggf. in welchem Ausmaß Kanäle oder dergleichen betroffen sein könnten. Durch die Polizei wurde der Grundstückseigentümer zur Einsatzstelle beordert. In Absprache zwischen dem Grundstückseigentümer, der Feuerwehr und der Polizei wurde dann ein mobiler Kran zur Einsatzstelle gerufen. Bis zum Eintreffen der Fachfirma wurde der Bereich durch die Feuerwehr abgesichert. Die Fachfirma bekam durch den Eigentümer den Auftrag, den Container an eine neue, gefahrlose Stelle umzusetzen. Gegen 23.30 Uhr war Einsatz für die FF Hösbach, die mit 3 Fahrzeugen und 18 Mann vor Ort war, beendet.

Am Montag früh, 13.05.2019 gegen 01.00 Uhr wurde die Feuerwehr durch die Polizei zu einer Vermisstensuche hinzugezogen. Im Bereich Wolfslauf in Hösbach war ein über 80-jähriger Mann schon seit 18 Uhr am Sonntagabend nicht mehr gesehen worden. Gegen 01.00 Uhr wurde zunächst die Führung der Feuerwehr und des Rettungsdienstes von der Polizei verständigt. In einer ersten Lagebesprechung wurden die weiteren Maßnahmen abgestimmt. Gegen 01.40 Uhr wurden dann die Feuerwehren Hösbach und Wenighösbach, die Drohne der FF Karlstein, die Bergwacht und die Drohne der Bergwacht Hösbach, Rettungshunde der Feuerwehr Trennfurt und des BRK Aschaffenburg sowie ein Polizeihubschrauber alarmiert.

Es folgte die Aufteilung der Suchgebiete und die Einteilung der Mannschaften. Um 02.36 Uhr wurde die bereits unterkühlte, hilflose Person von einem Suchtrupp der Feuerwehr aufgefunden und dem Rettungsdienst übergeben.

Die Gesamteinsatzleitung oblag der Polizeiinspektion Aschaffenburg. Insgesamt waren 50 Einsatzkräfte mit 14 Fahrzeugen von Feuerwehr, Polizei und Bergwacht in die Suche eingebunden. Weiterhin waren noch auf Anfahrt die FF Trennfurt mit 2 Fahrzeugen, 10 Einsatzkräften und 8 Rettungshunden sowie das BRK Aschaffenburg mit 7 Einsatzkräften und 2 Rettungshunden. Auch der alarmierte Polizeihubschrauber wurde nicht mehr an der Einsatzstelle benötigt.

Nach Einsatzende kamen die Verwandten des Mannes am Feuerwehrhaus in Hösbach vorbei um sich persönlich bei den Einsatzkräften für ihre Hilfe zu bedanken.

Tobias Brinkmann, Kdt. FF Hösbach

Am 11.05.2019 fand ein weiteres Tagesseminar zum Thema Maschinenunfälle in Kleinostheim statt. Am Vormittag wurde das Thema anschaulich von den Feuerwehrhandwerk Ausbildern theoretisch beleuchtet. Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurden die Seminarteilnehmer in Gruppen, an den praktischen Stationen über das Vorgehen bei diversen Maschinenunfällen, Pfählungen und eingeklemmten Händen, Füßen und Armen geschult.

Weitere Informationen zum Seminar unter www.feuerwehrhandwerk.de

Bilder: Luka Reuß, Feuerwehr Kahl

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Am heutigen Dienstag, 14.05.2019 wurden um 10:25 Uhr die Feuerwehren Weibersbrunn und Waldaschaff mit dem Alarmstichwort "Brand Gartenhütte" in die Jakob-Gross-Straße nach Weibersbrunn alarmiert. Beim Eintreffen brannte eine Gartenhütte mit angebautem Hasenstall am Hang hinter dem Anwesen. Einsatzleiter Michael Böhmerl, stellvertretender Kommandant der FF Weibersbrunn, schickte gleich einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung vor. Von der FF Waldaschaff wurde eine zweite Leitung aufgebaut und ein weiterer Atemschutztrupp zur brennenden Hütte vorgeschickt. Bereits nach kurzer Zeit konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Neben den zwei Trupps unter Pressluftatmern war eine Wärmebildkamera und diverses Handwerkzeug im Einsatz. Die Feuerwehren aus Weibersbrunn und Waldaschaff waren mit vier Fahrzeugen und 19 Aktiven vor Ort. Der Rettungsdienst sicherte den Einsatz mit einem Rettungswagen ab. Auch die Polizei und der zuständige Kreisbrandmeister Marco Eich waren an der Einsatzstelle. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnten zwei im Hasenstall lebende Hasen leider nicht mehr gerettet werden, verletzte Personen gab es glücklicherweise keine. Der Einsatz endete um 11.30 Uhr.

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