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Kurzfristig ist ein Lehrgangsplatz für den "Aufbaulehrgang für Atemschutzgerätewarte" vom Donnerstag, 16.05.19 bis Freitag, 17.05.19 an der Feuerwehrschule Würzburg frei geworden. Wer Interesse an dem Lehrgang hat, meldet sich bitte schnellstens bei KBM Rollmann.

Am gestrigen Samstag, 11.05.2019 kam es gegen 05.00 Uhr in Aschaffenburg zu einem Großbrand in einer Recycling Firma in Aschaffenburg-Leider. Zu diesem Brand wurden auch zahlreiche Feuerwehren und Einheiten aus dem Landkreis Aschaffenburg zur Unterstützung der Feuerwehr Aschaffenburg alarmiert.
So kamen u.a. die Züge „Warnen“ aus beiden Inspektionsbezirken zum Warnen der Bevölkerung in Aschaffenburg-Leider, Stockstadt und Sonneck, der Zug „Messen“ zur Gefahrstoffmessung, weitere überörtliche Löschzüge mit Atemschutzgeräteträgern, die zur unmittelbaren Brandbekämpfung eingesetzt wurden, die SEG-Drohne, Feuerwehrboote zum Einziehen einer Ölsperre und das Atemschutzzentrum zum Einsatz. Außerdem wurden aus dem Landkreis große Mengen Schaummittel für die Brandbekämpfung angeliefert. Die letzten Kräfte aus dem Landkreis wurden gegen 21.30 Uhr aus dem Einsatz entlassen.

Ich bedanke mich im Namen der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg bei allen Feuerwehren und Einheiten des Landkreises Aschaffenburg für ihre Mithilfe und Unterstützung bei der Bewältigung des Großbrandes.

Im Einzelnen waren folgende Einheiten in Aschaffenburg tätig:

Alzenau
Atemschutzzentrum Goldbach
Blankenbach
Dammbach
Eichenberg
Feldkahl-Rottenberg
Goldbach
Großostheim
Haibach
Heigenbrücken
Hörstein
Hösbach-Bahnhof
Johannesberg
Kahl
Karlstein
Kleinostheim
Krombach
Laufach
Mainaschaff
Mömbris
Niedersteinbach
Sappi Stockstadt
Schimborn
Stockstadt
Waldaschaff
Wasserlos
Weibersbrunn
Winzenhohl

Karl-Heinz Ostheimer
Kreisbrandrat

Sehr geehrte Kommandanten,

die Anforderungen an uns Einsatzkräfte werden immer größer, die Aufgaben werden immer komplexer und unsere aktiven Feuerwehrfrauen und -männer bei Laune zu halten ist für uns Kommandanten oftmals eine Herausforderung.

Die Feuerwehr Glattbach blickt in diesem Jahr auf 140 Jahre Dienst am Nächsten zurück. Am Wochenende von 6. bis 8. September feiern wir dieses Jubiläum mit einem ordentlichen Festprogramm. Dieses Jubiläum haben wir zum Anlass genommen einen Wettbewerb für Feuerwehrdienstleistende zu organisieren.

Am 7. September 2019 findet in Glattbach der 7. unterfränkische Leistungsmarsch für Erwachsene statt.

Dieser Wettbewerb ist eine tolle Möglichkeit die Kameradschaft zu stärken, das Wissen und Können unter Zeitdruck abzurufen und den Kampfgeist jedes einzelnen Teilnehmers zu wecken.

Jede Mannschaft besteht aus vier volljährigen Feuerwehrdienstleistenden. Die Wettbewerbsaufgaben decken die Basics des Feuerwehr Alltags ab. Die Wettkampfstationen sind auf eine Strecke von 6 km verteilt, welche zu Fuß zu bewältigen ist.

Es würde uns sehr freuen, wenn möglichst viele Feuerwehren die eine oder andere Wettkampfgruppe zusammenstellen würden. Es wird bestimmt eine Mordsgaudi.

Für Wettkampfgruppen die von außerhalb Bayerns teilnehmen, gibt es eine Gastwertung.

Alle Informationen zum Wettkampf und Formulare zur Anmeldung sind auf den Internetseiten des Kreisfeuerwehrverbands und der Feuerwehr Glattbach herunter zu laden.

https://kfv-ab.de/index.php/feuerwehr/ausbildung/leistungspruefungen

https://www.feuerwehr-glattbach.de/140-jahre

Beste Grüße

Ralf Weigand
Kommandant der FF Glattbach
 

Flyer 140J FF Glattbach Leistungsmarsch Seite 1

Flyer 140J FF Glattbach Leistungsmarsch Seite 2
 

Aufgrund der Einsatzlage in Aschaffenburg fällt der wöchentlichen Probealarm der Meldeempfänger heute aus.

P1050382

(Mainaschaff, Kleinostheim, Laufach, Lkr. Aschaffenburg)  Schweres Zugunglück, mehrere Verletzte und teilweise eingeklemmte Personen, Rauchentwicklung aus Personenzugwaggon – so lautete die Alarmmeldung für die Feuerwehren aus Mainaschaff und Kleinostheim.

Ein teilweise verrauchter Personenzugwaggon, um Hilfe schreiende Personen, insgesamt eine noch nicht zu überschauende Situation. Das war der Eindruck, der sich den ersten Kräften der Freiw. Feuerwehr Mainaschaff beim Eintreffen an der Schadenstelle bot.

Einen Überblick verschaffen und die Versorgung von Verletzten waren die ersten Aufgaben, die bis zur Ankunft der Kleinostheimer Kräfte, die nur wenige Minuten später eintrafen, von den Einsatzkräften zu erledigen waren.

Die Bahnstrecke musste gesperrt, die Oberleitung abgeschaltet und von speziell ausgebildeten Feuerwehrleuten „bahngeerdet“ werden.

Zeitgleich bereiteten andere Kräfte die Personenrettung und die Brandbekämpfung vor.

Dies gestaltete sich nicht ganz so einfach, da der Waggon ja auf freier Strecke und nicht am Bahnsteig stand. Der Höhenunterschied ist schon ganz beträchtig und so mussten sich die Kräfte erst einen Zugang schaffen.

Unter den Passagieren im Zug befanden sich auch Personen, die auf einen Rollstuhl oder Rollator angewiesen waren. Andere Personen waren der deutschen Sprache nicht mächtig. Eine verletzte junge Mutter wollte sich nicht von ihrem Kleinkind im Kinderwagen trennen lassen. Das alles erschwerte die Aufgaben der Retter immens.

Nur mit Hilfe von Rettungspodesten und Leitern konnten alle gerettet und aus dem Waggon verbracht werden.

Zum Glück handelte es sich nicht um einen Realfall, sondern um die inzwischen zehn gemeinsame Übung, die beide befreundeten Wehren seit 2010 im jährlichen Wechsel veranstalten.

In diesem Jahr bot sich an der ehemaligen Eisenbahnstrecke Aschaffenburg – Würzburg ein auf einem stillgelegten Gleisstück zwischen Laufach und Heigenbrücken stehender Eisenbahnwaggon für so eine Übung an. Während dem laufenden Betrieb ist so etwas an den Hauptverkehrsstrecken in Kleinostheim und Mainaschaff sonst ja nicht möglich.

Ca. 70 Personen und 10 Fahrzeuge waren für diese Übung aktiviert: von den Einsatzkräften aus Kleinostheim und Mainaschaff, bis zu der Übungsleitung, den Verletztendarstellern, den Übungsbeobachtern und den Fotografen für die Dokumentation.

Vorbereitet wurde diese Ausbildungsveranstaltung von Torsten Eisert (FF Kleinostheim), Frank Merget (FF Gemeinde Laufach) und Joachim Taupp (FF Mainaschaff), die auch die Übungsleitung hatten.

Im Anschluss wurde die Übung noch vor Ort besprochen und von externen Beobachtern der FF Gemeinde Laufach kommentiert. Nur mit solchen Aktionen lässt sich der Ausbildungsstand erhalten und verbessern.

Joachim Taupp, Sachgebiet Öffentlichkeitsarbeit
Fotos: Feuerwehr Mainaschaff
Am Donnerstag um 9.30 Uhr wurde der ILS Bayerischer Untermain ein Kellerbrand in Johannesberg, Altstadt gemeldet.
Der Anrufer schilderte, dass es im Keller in einem Wohnhaus in Johannesberg, Altstadt brennen würde und der Rauch schon aus den Fenstern dringt.
Die Leitstelle alarmierte darauf hin die Feuerwehren Johannesberg, Rückersbach, Steinbach, Glattbach und die Drehleiter aus Aschaffenburg. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war die Lage so, wie der Anrufer mitgeteilt hatte. Aus dem Keller drang dichter Rauch - sofort ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr vor und konnte innerhalb kurzer Zeit das Feuer löschen. Offenbar hat durch einen technischen Defekt ein Radio Feuer gefangen und das Feuer griff auf weitere Einrichtungsgegenstände im Keller über. Die Bewohner des Hauses hat das Gebäude bereits verlassen. Zur Belüftung des Kellers wurde noch ein Hochdrucklüfter eingesetzt.
Unter der Leitung von Andreas Sauer (1. Kommandant der FF Johannesberg) kamen 24 Einsatzkräfte mit 5 Fahrzeugen zum Einsatz. Kreisbrandinspektior Frank Wissel war ebenfalls an der Einsatzstelle.
Von Seiten des Rettungsdienstes war ein Rettungswagen vor Ort. 
Einsatzdauer: 1,5 Stunden
KBI Frank Wissel 

An insgesamt 3 Schulungstagen haben sich die Mitglieder der „Schnelleinsatzgruppe (SEG) Drohne“ der Feuerwehr Karlstein theoretisch und praktisch fortgebildet und den Kenntnisnachweis für das Steuern von unbemannten Luftfahrtgeräten vor einer vom Luftfahrtbundesamt zertifizierten Stelle erfolgreich abgelegt.
Die Feuerwehr Karlstein verfügt seit Jahren über eine Drohne. Diese wurde in der Vergangenheit zu zahlreichen Einsätzen u.a. bei Vermisstensuchen, zum Aufspüren von Glutnestern bei Waldbränden oder zur Lageerkundung und Dokumentation bei Großschadenslagen alarmiert.
Da sich die Drohne als Einsatz- und Führungsmittel bewährt hat, wurde vom Landkreis Aschaffenburg im vergangenen Jahr eine Drohne des Typs DJI Matrice 200 inklusive hochauflösender Kamera und zusätzlicher Wärmebildkamera sowie weiterem Zubehör beschafft und bei der FF Karlstein stationiert. Diese Drohne hat ein Abfluggewicht von etwas weniger als 5 kg.
Personen, die eine Drohne mit einem Abfluggewicht von mehr als 2 kg steuern wollen, benötigen nach der Drohnenverordnung hierzu einen Kenntnisnachweis. Obwohl die Feuerwehren von dieser Vorschrift im Einsatzfall befreit sind, haben die Feuerwehrleute der FF Karlstein diesen Kenntnisnachweis nun abgelegt.
Stefan Arbes von der Edition Fin Gadar GmbH hat die 8 Teilnehmer am Samstag, 27.04.2019 und Sonntag, 28.04.2019 in insgesamt 16 theoretischen Unterrichtsstunden intensiv auf die Prüfung vorbereitet. So wurden u.a. die Themen Luftrecht, Aufbau und Steuerung von UAV (unbemannte Fluggeräte), Meteorologie, Flugbetrieb und Navigation sowie das Verhalten bei Störungen im Flugbetrieb eingehend behandelt. Alle Teilnehmer haben die anschließende Prüfung erfolgreich abgelegt.
Am Sonntag, 05.05.2019 war dann Praxistag. Auf einem Übungsgelände in Bessenbach mussten die Lehrgangsteilnehmer verschiedenste Flugübungen absolvieren. So galt es u.a. eine mit heißem Wasser gefüllte Thermoskanne mit Hilfe der Wärmebildkamera zu lokalisieren, um den Drohnenpiloten das Erkennen von Glutnestern bei Vegetationsbränden oder auch das Auffinden von vermissten Personen zu vermitteln. Auch das Navigieren und Landen ohne GPS-Unterstützung war Teil der praktischen Ausbildung. Am Ende des Tages konnten die Teilnehmer viele Tipps und Anregungen für künftige Einsätze mit nach Hause nehmen.

An der Schulung haben folgende Feuerwehrleute teilgenommen:

FF Karlstein:

Marcus Engler

Florian Faller

Henning Grabowski

Niklas Holthusen

Michael Kellner

Alois Rickert

Andreas Weigand

KBM Thomas Rollmann

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Auf der BAB 3 zwischen den Anschlussstellen Bessenbach/Waldaschaff und Hösbach in Fahrtrichtung Frankfurt, ist es heute Morgen um 4.45 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.

Aus bisher unbekannter Ursache ist ein Pkw der Van-Klasse auf einen Lkw aufgefahren. Der Fahrer des Pkw-Van war massiv in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Die Feuerwehren Bessenbach und Waldaschaff waren mit 9 Fahrzeugen und 52 Personen vor Ort und befreiten den Pkw-Fahrer mit hydraulischen Rettungsgeräten. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und Notarztes betreuten die First-Responder der Feuerwehren Bessenbach und Waldaschaff die Person.

Bei der technischen Rettung wurden mehrere Rettungsscheren, Spreizer und Zylinder eingesetzt.

Die Autobahn war während dieser Arbeiten voll gesperrt - der Verkehr wurde durch die Feuerwehr abgeleitet. Zur weiteren Verkehrsregelung am Kreisel in Hösbach-Bahnhof wurde noch die FF Hösbach-Bahnhof eingesetzt.

Feuerwehr Einsatzleiter Martin Gadau (Feuerwehr Bessenbach) wurde durch KBI Otto Hofmann unterstützt. Zur Unfallursache, Schadenshöhe und den Verletzungen können wir keinerlei Auskunft geben.

(Bericht Frank Wissel – Kreisbrandinspektion)

Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion

Am Samstag, 04.05.2017, trafen sich 125 Feuerwehrkameradinnen und Kameraden zum jährlich stattfindenden medizinischen Fortbildungstag in der Grund- und Hauptschule in Laufach.

Tobias Brinkmann, stellv. Leiter Fachreferat 8 konnte um 9 Uhr die 125 Teilnehmer aus den verschiedenen Feuerwehren aus dem Landkreis Aschaffenburg begrüßen. Weiterhin begrüßte Brinkmann die Dozenten des ProMedic Bildungszentrum aus Karlsruhe, stellvertretend für die 10 Referenten Scott Gilmor.

Danach begrüßte der Leiter der First Responder Gruppe Laufach (Manuel Münstermann) die Anwesenden und ging noch auf ein paar organisatorische Dinge ein.

Zur Auffrischung und für alle neuen Einheiten wurde durch Brinkmann das „Zugkonzept First Responder“ des Landkreises Aschaffenburg vorgestellt. In seinem Vortrag ging er insbesondere auf die Alarmierung des Zuges, dessen Aufgaben sowie die Ausstattung in der Theorie ein. Ferner wurden mitgeteilt, dass neben der bis dato schon vorhanden Ausrüstung zukünftig sogenannte REBEL-Sets auf Wunsch und nach Vorgaben des Rettungsdienstes neu zur Ausstattung mit aufgenommen wurde. Adrian Siebert (ProMedic Bildungszentrum) stellte dann in einem Vortrag die sowie in praktischen Vorführen die Ausstattung der REBEL-Sets vor sowie die Anwendung derer.

Im Anschluss an den Vortrag wurden die anwesenden Feuerwehrkräfte in 10 Gruppen aufgeteilt und es ging dann in die Praxisausbildung.

In den Kleingruppen wurde die jährliche Zertifizierung sowie Re-Zertifizierung für die Reanimation inkl. Einsatz des Larynxtubus mit Cuffdruck-Messung sowie dem Einsatz eines AED´s durchgeführt. Weiterhin wurde in den Kleingruppen dann spezielle Fallbeispiele durchgespielt, bei denen insbesondere das Material der REBEL-Sets zum Einsatz kamen um so praktische Erfahrungen und die richtige Anwendung dessen zu üben. Gegen 17 Uhr endete der Ausbildungstag.

Ein herzliches Dankeschön an das ProMedic Bildungszentrum– vorallem Scott Gillmor mit seinen 10 Fachausbildern, die aus Karlsruhe angereist sind.

Vielen Dank

- der Gemeinde Laufach, Herrn Bürgermeister Friedrich Fleckenstein, für die zur Verfügung Stellung der Grund- und Hauptschule

- dem Hausmeister Björn Franz und Team für die tatkräftige Unterstützung vor und nach der Veranstaltung

- dem Verpflegungsteam aus Goldbach mit seinen Helfern

- der Feuerwehr Gemeinde Laufach

- allen Teilnehmern, die sich an diesem Tag im medizinischen fort- und weitergebildet haben – für sich selbst und für die Bevölkerung

FR Fortb 1

FR Fortb 2

FR Fortb 3

Bericht & Fotos: Tobias Brinkmann, stellv. Leiter Fachreferat 8 des KFV AB

Regelmäßige Pressearbeit ist ein wichtiger Bestandteil der Feuerwehrarbeit. Sie stellt die Brücke zur Öffentlichkeit dar. Gerade die lokale Presse ist eines der wichtigsten Medien, mit dem Feuerwehren die Bürger erreichen und über ihre Aufgaben und Tätigkeiten berichten können. Die Bevölkerung konsumiert Medienprodukte, die durch die Pressevertreter angeboten und erstellt werden. Um das Interesse der Medien zu wecken, ist es wichtig, Themen anzubieten und diese entsprechend darzustellen.

Der Fachbereich 6 des LFV Bayern hat sich in den letzten Monaten die Mühe gemacht, die bestehenden Leitfäden zusammenzuführen und zu aktualisieren. Komplett neu wurde der Bereich "Soziale Medien" eingeführt.

Der Leitfaden kann unter www.lfv-bayern.de/ueber-uns/veroffentlichungen/#heading-offentlichkeitsarbeit heruntergeladen werden.

Der LFV Bayern veröffentlich immer wieder Hinweise und Anregungen zu Gründungsfesten und hat einen Leitfaden erstellt.
Zum Teil sind diese Hinweise den Vereinen nicht bekannt. 

Dieser Leitfaden wurde nun vom LFV Bayern überarbeitet und steht zum Download unter folgendem LINK bereit.

Der LFV Bayern ist sich darüber im Klaren, dass es nicht seine Aufgabe ist und sein kann, einem Verein Vorschriften über den organisatorischen Ablauf einer Festveranstaltung zu machen, dennoch will er einige Punkte die zur Planung, Organisation und für Gründungsfeste wichtig sind aufzeigen.

Beim Seminar "Fortbildung Maschinisten mit der Seilwinde" am 24.05.2019 (abends) und 25.05.2019 sind noch einige Plätze frei. Das Seminar richtet sich an Führungskräfte und Maschinisten von Feuerwehren mit Seilwinden (Löschfahrzeug, Rüstwagen).

Anmeldungen bitte über die Homepage.