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Funkrufname: Florian Waldaschaff 56/1
Name: V-LKW (Versorgungs-Lastkraftwagen)
Fahrgestell/Modell: MAN TGM 13.290 Leistung: 290 PS / 213 kW Hubraum: 6.871 cm³
Getriebe: Automatisiertes 12 Gang Schaltgetriebe mit MAN TipMatic
Erstzulassung: 28.01.2020
Länge / Breite / Höhe: 7.300 mm / 2.500 mm / 3.500 mm
Zulässiges Gesamtgewicht: 16.000 kg
Besatzung: 1/2 Indienststellung: 03.03.2020 

Auf dem Versorgung-LKW sind dauerhaft vier von insgesamt 15 verschiedener Rollwägen (z.B. Rollwagen Hochwasser, Rollwagen Atemschutz oder Rollwagen Ölwehr) verlastet. Diese kommen je nach Ausmaß des Schadens zur Beseitigung größere Fahrbahnverunreinigungen, zum Verlegen längerer Schlauchstrecken oder bei diversen anderen Ereignissen zum Einsatz. Sollten größere Transporte anstehen, wie beispielsweise ein Kontingent-Einsatz, so ist das Fahrzeug auch in kürzester Zeit komplett entladen.

V LKW Waldaschaff

Mit einer Umfrage bei allen Feuerwehrmitgliedern in Bayern möchte der Landesfeuerwehrverband Bayern Informationen sammeln, wie Menschen den Weg zur Feuerwehr finden und was sie daran begeistert – hieraus sollen Maßnahmen zur Mitgliedergewinnung und -bindung abgeleitet werden.

Es werden alle Feuerwehrkameradinnen und -kameraden in Bayern gebeten, sich an der Umfrage zu beteiligen
:

https://www.lfv-bayern.de/ueber-uns/kampagnen/abfrage-feuerwehrleute/


Für die Unterstützung bedankt sich der Landesfeuerwehrverband Bayern auch im Namen des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration recht herzlich.

Die FF Johannesberg hat für Samstag, 28.03.2020 von 8.30 Uhr bis 16.30 Uhr über die Firma Michael Fischer, Weiterstadt ein Seminar "Türöffnung" gebucht, bei dem noch 5 Plätze frei sind.

Die Kosten liegen bei 150,00 € pro Teilnehmer - ohne Verpflegung.

Wenn jemand Interesse hat, dann bitte direkt mit der FF Johannesberg kurzfristig in Verbindung setzen:

Ansprechpartner: Florian Wombacher

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Am Freitagmorgen erschien die zweite Schulklasse der dritten Jahrgangsstufe zur Brandschutzerziehung. 24 Kinder lauschten den Worten der Ausbilder und ihrer Lehrerin. Von 08:45 Uhr bis 12:00 Uhr waren sie zu Gast im Gerätehaus der Feuerwehr Gemeinde Karlstein.

Für die Aktiven lautete dann am Abend das Ausbildungsthema „Einsatztaktik Schaum“. Hierzu fuhren wir um 19:00 Uhr ab nach Mainaschaff ins dortige Gerätehaus. Seit bereits über 20 Jahren, wird dort unter Leitung des Ausbilders Joachim Taupp, das Thema in Theorie und Praxis, geschult. Hierzu gibt es schon eh und je, eine Miniatur Schaumübungsset des Landkreises bzw. mittlerweile ein weiteres und neueres von der Versicherungskammer Bayern. Eine tolle Ausbildung, in welcher man maßstabsgerecht den Schaumeinsatz auch üben kann. Mit echtem Feuer, mit echtem Schaum, mit echten Problemen, nur halt alles viel, viel kleiner und im Notfall sehr schnell kontrollier-/beherrschbar. Vielen Dank an die Ausbilder aus Mainaschaff und die Teilnehmer aus Karlstein, es wurde dann doch wieder sehr spät, aber es hat sich gelohnt!

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Am Donnerstag hatte die Leiterin des FR Brandschutzerziehung/Brandschutzaufklärung - Katja Griebel - die Verantwortlichen für den Bereich Brandschutzerziehung der beiden KBM-Bereiche Land 3/2 und Land 3/3 in das Gerätehaus nach Gunzenbach eingeladen.
Auch KBI Frank Wissel war an diesem Abend als Ansprechpartner für die Feuerwehren mit dabei.
Es gab einen Erfahrungsaustausch zum Thema "Brandschutzerziehung" - was läuft in den einzelnen Grundschulen? Wie kann die Feuerwehr die Lehrer unterstützen? Was gibt es Material für die Brandschutzerziehung? Wie machen es die einzelnen Feuerwehren?
Weiterhin wurde das neue "kleine Rauchhaus" und verschiedene Materialien für die Brandschutzerziehung vorgestellt.
Es ist der Wunsch der Landkreisinspektion, dass sich die Feuerwehren bei der Brandschutzerziehung in den Grundschulen einbringen und auf die Lehrer zugehen.
Katja Griebel wird in den nächsten Wochen/Monaten die Feuerwehren aus allen KBM-Bereichen zu einem Erfahrungsaustausch einladen.
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Auf der Dienstversammlung der Feuerwehr Blankenbach wurde der bisherige und langjährige Kommandant Uwe Pfaff für weitere 6 Jahre als 1. Kommandant der FF Blankenbach bestätigt - Uwe Pfaff begleitet schon über viele Jahre das Amt des 1. Kommandanten.

Herzlichen Glückwunsch an Uwe zur Wiederwahl und weiterhin ein gutes Wirken für die FF Blankenbach

Nach 26 Jahren als stellvertretender Kommandant der FF Königshofen hat Joachim Schickling sein Amt abgegeben - Danke an Joachim Schickling für sein Engagement für die Feuerwehr Königshofen und die Feuerwehren im Markt Mömbris.

Zum neuen stellvertretenden Kommandanten wurde der bisherige Jugendwart Christopher Hein gewählt - herzlichen Glückwunsch an Christopher Hein zur Neuwahl und weiterhin so viel Engagement für die FF Königshofen.

Weiterhin wurde der bisherige 1. Vorsitzende Christian Simon in seinem Amt bestätigt - bei der FF Königshofen gibt es drei gleichberechtige 1. Vorsitzende.

Herzlichen Glückwunsch!!

Wahlen gab es auch auf der Dienst- und Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Hörstein am Freitag abend.

Auf der Dienstversammlung der FF Hörstein wurde Kommandant Michael Bott und zweiter Kommandant Markus Emge in ihren Ämtern bestätigt - herzlichen Glückwunsch für eine weitere erfolgreiche Amtszeit.

Auf der Jahreshauptversammlung des Feuewehrvereins wurde Sven Bergmann zum 1. Vorsitzenden und Sven Bischof zum 2. Vorsitzenden gewählt. Auch an die neue Führung des Vereins einen herzlichen Glückwünsch und viel Freude und Erfolg bei ihrer Arbeit für die FF Hörstein

Die FF Niedersteinbach hatte bisher einen Feuerwehrverein, der aber noch nicht im Vereinsregister eingetragen war - dies wurde am Freitag abend einstimmig geändert.

Der Feuerwehrverein Niedersteinbach hat eine neue Vereinssatzung und die Eintragung ins Vereinsregister beschlossen.

Anschließend gab es Neuwahlen der gesamten Vorstandschaft.

Zum 1. Vorsitzenden wurde Daniel Glaser (auch Kommandant) gewählt. Gleichberechtige 2. Vorsitzende sind Martin Jung und Timo Uftring (beide auch Kommandanten-Stellvertreter).

Wir freuen uns, dass die FF Niedersteinbach diesen Weg der Vereinseintragung beschlossen hat und wünschen dem Führungstrio alles Gute für ihre Arbeit.

Auf der Dienst- und Jahreshauptversammlung der FF Kleinostheim wurden Wahlen beim Feuerwehrverein Kleinostheim durchgeführt:

Zum 1. Vorsitzenden wurde Thorsten Frank und zum 2. Vorsitzenden Torsten Eisert gewählt.

Herzllichen Glückwunsch zur Wahl und viel Erfolg für die weitere Arbeit bei der Feuerwehr Kleinostheim

Am Samstag, 07.03.2020 kann es in der Zeit zwischen 7.00 Uhr und 17.00 Uhr durch diverse Stromabschaltungen im Landratsamt zu Ausfällen der Statusausleitung, des AlarmSDS-Versandes etc. kommen.

Wir bitten um Beachtung.

Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration hat auf die ab dem 1. Januar 2020 geltenden EU-Schwellenwerte für die Vergabe öffentlicher Aufträge hingewiesen (Bekanntmachung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie vom 9. Dezember 2019 im Bundesanzeiger).

Ab dem 1. Januar 2020 gelten damit folgende neue EU-Schwellenwerte:

-          Für öffentliche Liefer- und Dienstleistungsaufträge:       214.000 € (bisher: 221.000 €)

-          Für öffentliche Bauaufträge:                                        5.350.000 € (bisher: 5.548.000 €).

Um Beachtung der neuen EU-Schwellenwerte bei der Vorbereitung von Vergabeverfahren wird gebeten.

Aufgrund der großen Nachfrage zum Coronavirus finden Sie auf diesen Seiten im Internet weiterführende Informationen:

Aktualisierte Informationen zum Coronavirus gibt es im Internet unter folgenden Adressen:

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/2019_ncov.htm

Robert Koch-Institut (RKI) https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

Infektionen vorbeugen: Die 10 wichtigsten Hygienetipps (pdf)

Am Montag den 02.03.2020 begrüßte Kreisjugendwart Georg Thoma um 19:30 Uhr im Bürgersaal in Blankenbach ca. 110 Jugendwarte, Stellvertreter und Jugendsprecher zur ersten Jugendwartsitzung in diesem Jahr.  Nachdem der Erste Bürgermeister von Blankenbach Matthias Müller, die stellvertretende Vorsitzende des Kreisjugendring Aschaffenburg Isabell Ritter und Kreisbrandinspektor Frank Wissel kurze Grußworte an die Zuhörer gerichtet hatten, begann Georg Thoma auch schon mit dem Programm.
Hierbei ging er zunächst auf Aktionen des vergangenen Jahres ein. Hervorzuheben ist dabei der Landesjugendfeuerwehrtag im Juni 2019 in Hösbach, welcher als voller Erfolg festgehalten werden kann. Weitere Aktionen, wie die Kanutour auf der Saale im August 2019 oder die Winterralley im Januar 2020 wurden ebenfalls angesprochen. Danach berichtete Thoma über den aktuellen Kassenstand.
Des Weiteren wurde ein aktuelles Thema aus Thüringen besprochen, indem es um die Frage ging, ob Jugendliche zwischen dem 16. und 18. Lebensjahr an Einsätzen teilnehmen dürfen. Dabei wurde klar betont, dass dies in Bayern erlaubt ist, wenn bestimmte Regeln beachtet werden.
Im Anschluss daran wurde auf verschiedene Aktionen, die dieses Jahr anstehen, wie beispielsweise der Actionday der JF Unterfanken im Juli, der Ausflug in den Holidaypark im Mai, die Jugendflamme Prüfung im Juni oder auch das Kreisjugendfeuerwehrzeltlager im August hingewiesen. Zum Schluss wurde bekräftigt, dass das Sonderförderprogramm der Jugendschutzkleidung noch bis Ende Jahres gültig ist und genutzt werden sollte. Georg Thoma beendete die Veranstaltung dann gegen 21:15 Uhr.

Für das Fachreferat Jugendarbeit
FSJler Jonas Hefter

112-Newsletter vom 4. März 2020

Liebe Leserinnen und Leser,

wie nehmen den Europäischen Tag des Notrufs am 11. Februar 2020 zum Anlass, auf die kostenlose, europaweit einheitliche Notfallnummer hinzuweisen. Unter www.notruf112.bayern.de stellen wir zahlreiche Informationen bereit. Denn im Ernstfall ist es unerlässlich zu wissen, wie man sich richtig verhält und was in den Integrierten Leitstellen mit einem Notruf geschieht.

Europaweit einheitlich erhalten Menschen in Notsituationen unter der Notrufnummer 112 jederzeit Hilfe. Doch noch immer kennen zu wenige Menschen in Deutschland diese wichtige Rufnummer für Feuerwehr und Rettungsdienst. Nach aktuellen Erhebungen der Europäischen Kommission ist sie gut 40 Prozent der Bevölkerung in Deutschland nicht bekannt! Dabei kommt es gerade im Notfall darauf an, schnell Hilfe zu rufen und die richtigen Angaben zu machen.

Besonders wichtig sind die sog. "Fünf W": Wo ist das Ereignis? Wer ruft an? Was ist geschehen? Wie viele Betroffene? Warten auf Rückfragen!

Um für den Ernstfall vorbereitet zu sein, bietet das Bayerische Innenministerium Informationen an, die Sie jederzeit kostenfrei über das Broschürenportal der Bayerischen Staatsregierung bestellen können.

 
 

Mit besten Grüßen Ihr Joachim Herrmann, MdL Staatsminister

Ihr Gerhard Eck, MdL Staatssekretär

 

UNSERE THEMEN

 

Europäischer Tag des Notrufs

Anlässlich des diesjährigen Europäischen Tags des Notrufs am 11. Februar 2020 erklärte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: "Die Nummer 112 muss sich jeder merken: Mit dieser Nummer können Sie im Notfall in der gesamten Europäischen Union kostenlos und schnell Hilfe rufen und zwar sowohl die Feuerwehr als auch den Rettungsdienst". Weitere Informationen zum Tag des Internationalen Notrufs finden Sie auf unserer Homepage unter www.stmi.bayern.de sowie auf unseren Social-Media-Kanälen.

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Spitzengespräch Katastrophenschutz

Beim Spitzengespräch Katastrophenschutz mit den Vorsitzenden der im bayerischen Hilfeleistungssystem integrierten Einsatzorganisationen und Verbänden am 4. Februar 2020 lobte Innenminister Joachim Herrmann das starke Netzwerk aus Einsatzorganisationen der Gefahrenabwehr (Feuerwehren, ASB, BRK, DLRG, JUH, MHD, MHW und THW). Diese arbeiten mit den Katastrophenschutzbehörden eng und vertrauensvoll zusammen. Dieses erfolgreiche Miteinander ist heute notwendiger denn je. Die Auswirkungen des Klimawandels bringen neue Herausforderungen für die Katastrophenvorsorge und das Katastrophenmanagement mit sich. Sie entstehen vor allem aus der erwarteten Zunahme der Häufigkeit und der Intensität von extremen Wetterlagen und Witterungen und den damit verbundenen Folgen. Erörtert wurde im Rahmen des Spitzengesprächs die künftige Ausrichtung des Sonderinvestitionsprogramms Katastrophenschutz Bayern 2030, insbesondere im Hinblick auf die Aufstellung des Doppelhaushalts für die Jahre 2021 und 2022. Staatsminister Joachim Herrmann unterstützt die Forderung, den Etat weiter zu erhöhen. Zudem wurden die Teilnehmer über den Stand des Ausbaus des Bayerischen Zentrums für besondere Einsatzlagen (BayZBE) in Windischeschenbach, die Einsatzkonzeptionen der nichtpolizeilichen und polizeilichen Gefahrenabwehr für die UEFA Fußball-Europameisterschaft 2020 und deren Erprobung im Rahmen der Katastrophenschutzvollübung EMÜ19 im Dezember 2019 informiert. Auch die Betreuung von Einsatzkräften im Rahmen der Psychosozialen Notfallversorgung wurde zum Thema gemacht. Es erfolgte zudem ein Informationsaustausch zur anstehenden Novellierung des Bayerischen Rettungsdienstgesetzes, zum Sonderförderprogramm Digitalfunk und zu Zuwendungen für die Einsatzkosten bei den Schneekatastrophen 2019.

Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Wiesen für den Neubau eines Feuerwehrhauses mit zwei Stellplätzen in Wiesen die – förderrechtlich bedeutsame – vorzeitige Baufreigabe erteilt. Die Gesamtkosten belaufen sich laut Zuwendungsantrag auf 1.100.000 Euro.

Derzeit sind bei der Freiwilligen Feuerwehr Wiesen ein Mittleres Löschfahrzeug MLF, ein Mehrzweckfahrzeug MZF und ein Mehrzweckanhänger vorhanden. Das bisher vorhandene Feuerwehrgerätehaus ist für diese Ausstattung zu klein und kann auch nicht sinnvoll erweitert oder umgebaut werden. Mit dem geplanten Neubau werden auch bisher fehlende, notwendige Nebenräume geschaffen.

Mit der Zustimmung zum vorzeitigen Baubeginn kann die beabsichtigte Maßnahme schnellstmöglich realisiert werden. Die spätere staatliche Förderung erfolgt aus Mitteln der Feuerschutzsteuer im Rahmen des vom Bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts mit Ermächtigung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration. Sie wird nach den derzeit geltenden Feuerwehr-Zuwendungsrichtlinien 115.500 Euro betragen.

Am Dienstag, 03.03.2020 wurde beim Verlegen eines Glasfaseranschlusses in der Dorfstraße des Geiselbacher Ortsteils Omersbach die dort verlaufende Mitteldruck-Gasleitung beschädigt. Ausströmendes Erdgas sammelte sich im Keller und in den Wohnräumen von zwei Anwesen. Es bestand höchste Explosionsgefahr. Um 16.10 Uhr wurden die Feuerwehren Geiselbach, Omersbach, Krombach und der zuständige Kreisbrandmeister Norbert Ries (Schöllkrippen) alarmiert. Außerdem rückten die FF Alzenau mit einem explosionsgeschützten Be- und Entlüftungsgerät und der KBM Gefahrgut Martin Hock (Großostheim) zur Einsatzstelle aus. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurden die beiden betroffenen Gebäude geräumt und die Stromversorgung abgeschaltet, damit es nicht versehentlich zu einem Zündfunken kommen konnte. Zudem wurden die umliegenden Wohngebäude überprüft und die Anwohner gebeten, vorübergehend zu Bekannten auszuweichen, bis die unmittelbare Gefahr beseitigt ist. Mit zwei Entlüftungsgeräten und einem Überdrucklüfter der Feuerwehren Alzenau und Blankenbach wurden die Gebäude über einen längeren Zeitraum maschinell belüftet. Die Feuerwehren Geiselbach, Omersbach und Krombach stellten den Brandschutz sicher und übernahmen die Absperrung und Regelung des Verkehrs. Durch den Gasversorger konnte um 17.20 Uhr die Schadensstelle freigelegt und provisorisch abgedichtet werden, so dass kein weiteres Gas mehr austreten konnte. Gegen 18.30 Uhr waren die beiden betroffenen Gebäudes soweit belüftet, dass mit den Messgeräten der Feuerwehr und des Gasversorgers keine Gaskonzentrationen mehr festgestellt werden konnten. Die Bewohner durften daraufhin wieder in ihre Häuser zurückkehren und auch der Strom konnte wieder zugeschaltet werden. Die Nachbarfeuerwehren wurden nun aus dem Einsatz herausgelöst und fuhren an ihre jeweiligen Standorte zurück. Die Feuerwehren Omersbach und Geiselbach übernahmen noch die Ausleuchtung der Reparaturarbeiten, die bis in die späten Abendstunden andauerten. Dem Einsatzleiter KBM Ries standen die Feuerwehren Geiselbach, Omersbach, Krombach, Blankenbach und Alzenau mit 8 Fahrzeugen und 45 Einsatzkräften zur Verfügung. Zudem war noch der Rettungsdienst mit 2 Rettungswägen sowie Kreisbrandmeister Martin Hock vor Ort.

In der Nacht von Montag, 02.03.2020 auf Dienstag, 03.03.2020 wurde die Feuerwehr Goldbach um 01.15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Ortsumfahrung der B26, die sogenannte Südspange alarmiert. In der Alarmmeldung wurde ferner eine eingeklemmte Person vermutet.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte der Feuerwehr befanden sich alle Unfallbeteiligten nicht mehr in ihren Fahrzeugen. Ein 80-jähriger Unfallbeteiligter wurde bereits durch Ersthelfer und die Besatzungen eines Streifenwagens und eines Rettungswagens reanimiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützen bei der Reanimation des Schwerverletzten und der medizinischen Betreuung des zweiten Unfallbeteiligten, stellten den Brandschutz sicher, leuchteten die Unfallstelle aus und sicherten diese ab. Die B26 war ab diesem Zeitpunkt bis zum Einsatzende voll gesperrt.
Die beiden Verletzten wurden dem Rettungsdienst übergeben und in das Aschaffenburger Klinikum eingeliefert. Der Senior verstarb dort im Laufe der Nacht.
Zur Klärung der Unfallursache wurde im weiteren Verlauf ein Sachverständiger hinzugezogen. Zur Unterstützung dessen Arbeiten wurde die Unfallstelle weiter ausgeleuchtet.
Der Einsatzleiter, Goldbachs Kommandant Hermann Sittinger, konnte auf 22 Aktive mit fünf Fahrzeugen zurückgreifen. Unterstützt wurde er von Kreisbrandinspektor Otto Hofmann. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen, einem Notarzt und einem Einsatzleiter vor Ort.
Einsatzende war um 03.15 Uhr. Zur Unfallursache können wir keine Aussage treffen.