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Seit dem 24. März 2019 verfügen die Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg über 19 neue Atemschutzgeräteträger/Innen.

An den nächsten Wochenenden stehen noch zwei weitere Module der Atemschutzausbildung an.

Das Modul „Zusatzausrüstung im Atemschutzeinsatz“ und die erste „Wärmegewöhnung“ in der gasbefeuerten Brandübungsanlage in Goldbach als erste Stufe der sogenannten „Heißausbildung“.

Den Abschluss der Atemschutzgeräteträgerausbildung bildet dann, nach ca. einem halben Jahr Übungs- und Einsatzerfahrung, die zweite Stufe der „Heißausbildung“ im holzbefeuerten Brandübungscontainer in Stockstadt. Diese Ausbildungseinheit staffelt sich in drei Teile:

  1. Theoretischer Teil – Sicherheitsunterweisung
  2. Praktischer Teil I – Strahlrohrtraining
  3. Praktischer Teil II - Durchgang Brandübungscontainer

Wir gratulieren den Teilnehmern des Lehrgangs:

Feuerwehr: Name: Vorname:
Albstadt Jäger Daniel
Bessenbach Fuchs Sebastian
Blankenbach Dorn Marco
Blankenbach Gramlich Nico
Großostheim Wagner-Habekus Torsten
Hörstein Bott Jonas
Hösbach Calik Tolga
Johannesberg Kraus  Michael
Johannesberg Herrmann Andreas
Johannesberg Wombacher Maria-Theresa
Kahl am Main Volz Sabrina
Kahl am Main Völker Katja
Karlstein Namyslo Johannes
Kleinkahl Maidhof Nicolai
Mainaschaff Schade  Jan
Steinbach Jakait Matthias
Steinbach Zilch Yannik
Stockstadt Körbel Elias
Stockstadt Hügel Tobias

190324 ATLehrgang2 2019 18 01

Am Sonntagabend (24.03.2019) gegen 22:30 Uhr, wurden die Feuerwehren Mainaschaff und Kleinostheim sowie der zuständige Kreisbrandinspektor Otto Hofmann zu einem Gartenhüttenbrand alarmiert.

In der Neubaustraße brannten bei Eintreffen der Einsatzkräfte zwei auf benachbarten Grundstücken stehende Gartenschuppen bzw. Lagerhallen. Die Lagerhalle grenzte zudem an ein im Umbau befindliches Wohnhaus. Ein Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus konnte durch einen massiven Löscheinsatz verhindert werden. Mit vier C-Rohren (davon zwei im Innenangriff) wurde das Feuer von mit Atemschutz ausgerüsteten Einsatzkräften gelöscht. Kurze Zeit später war der Brand unter Kontrolle. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauerten bis Mitternacht an. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Abschließend wurde die Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und einem Verantwortlichen übergeben.

Die Ermittlungen zur Brandursache wurden noch in der Nacht von der Polizei aufgenommen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist ebenfalls Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Im Einsatz waren rund 40 Einsatzkräfte mit neun Fahrzeugen der Freiwilligen Feuerwehren aus Mainaschaff, Kleinostheim und Goldbach (Atemschutzwerkstatt Bereitstellung Atemschutzgeräte). Die Einsatzleitung oblag dem ersten Kommandanten der Feuerwehr Mainaschaff Matthias Grimm. Dieser wurde von Kreisbrandinspektor Otto Hofmann unterstützt. Von Seiten des Rettungsdienstes war ein Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte vor Ort.

Am Freitag, 23.03.2019 fand im „Haus des Gastes“ in Mespelbrunn die diesjährige Kommandanten- und Verbandsversammlung der Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg statt.

Nach der Begrüßung durch Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer stellt die 1. Bürgermeisterin der Gemeinde Mespelbrunn, Frau Stephanie Fuchs, ihre rund 2.200 Einwohner zählende Gemeinde vor und dankte den zahlreich erschienenen Feuerwehrführungskräften für ihr ehrenamtliches Engagement.

Danach gab KBR Ostheimer seinen Jahresbericht ab:

„Mit 2646 Aktiven in den 61 Freiwilligen Feuerwehren und den drei Werkfeuerwehren ist, wie auch schon im Vorjahr, ein weiterer leichter Aufwärtstrend um 58 Aktive zu verzeichnen.

Mit aktuell 610 Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren sind leider 24 Jugendliche weniger in den Jugendfeuerwehren der 61 Freiwilligen Feuerwehren zu verzeichnen. Die Anzahl der Mädchen und jungen Frauen in den Jugendgruppen stagniert bei derzeit 164. Der weibliche Anteil in den Jugendgruppen entspricht somit ca. 27 %.

Von den 2646 Aktiven sind 359 Frauen. Das entspricht einem Anteil von 13,5 %, der sich auch in 2018 nicht verändert hat.

In mittlerweile 42 Freiwilligen Feuerwehren sind Kinderfeuerwehren gegründet worden, die erheblich zur Gewinnung von neuen Mitgliedern in den Jugendgruppen beitragen können. Dort sind zurzeit insgesamt 525 Kindern zwischen 6 und 11 Jahren organisiert. Der Trend zur Gründung von Kinderfeuerwehren hält weiter an.

Mit Zustimmung von Landrat Dr. Ulrich Reuter wurde zum 01.01.2019 eine neue Fach-KBM-Stelle für die Kinderfeuerwehrgruppen eingerichtet und mit Volker Hock besetzt, um die Gemeinden und die Feuerwehren ausreichend und kompetent zu beraten und zu unterstützen. Der erste Kreiskinderfeuerwehrtag im Juli 2018 in Großostheim ist ein toller Erfolg gewesen und wird mit einem zweiten Kreiskinderfeuerwehrtag am 01. Juni 2019 in Karlstein wiederholt.

Die Jugendarbeit nimmt einen großen Stellenwert ein. Neben den örtlichen Aktivitäten in den Jugendgruppen werden überörtliche Jugendveranstaltungen, wie das Kreisjugendfeuerwehrzeltlager, die Winter-Ralley, Tagesausflüge, der jährliche Wissenstest und vieles mehr, durch die Kreisjugendfeuerwehr angeboten.

Der Landkreis Aschaffenburg hat zur Unterstützung der Kreisbrandinspektion zum 01.04.2018 mit Michael Bauecker erstmals die Brandschutzdienststelle im Landratsamt mit einem Mitarbeiter mit hauptamtlicher Feuerwehrausbildung besetzt. Hauptaufgabebereich ist der vorbeugende abwehrende Brandschutz.

Durch den tragischen Unfalltod von KBM Christian Schüssler musste die Fach-KBM-stelle Technik mit Jörg Klingmann neu besetzt werden.

Zum 01.01.2018 ist das Große Ehrenzeichen für 50 Jahre aktive Dienstzeit bei der Feuerwehr und den Hilfsorganisationen eingeführt worden. Theo Wissel von der FF Hohl war 2018 der erste gewesen, der auf 50 Jahre aktive Dienstzeit zurückblicken konnte. Es ist beschämend, dass bis heute leider noch keine Einigung über die Form einer zusätzlichen staatlichen Ehrengabe gefunden werden konnte.

Die Anzahl der Atemschutzgeräteträger ist um 26 Atemschutzgeräteträger gestiegen. Es stehen derzeit 983 Atemschutzgeräteträger in unserem Landkreis zur Verfügung. Der Landkreis leistet einen großen Beitrag zur Aus- und Fortbildung der Atemschutzgeräteträger mit seinem Atemschutzzentrum in Goldbach. Der gasbefeuerte Brandübungscontainer wird in diesem Jahr vom Freistaat saniert und um einen Container als 1. Obergeschoss deutlich erweitert.

Im vergangenen Jahr waren es insgesamt 4.952 Einsätze, das sind durchschnittlich mehr als 13 Einsätze pro Tag. Eine so hohe Zahl an Einsätzen wurde noch nie in unserem Landkreis erreicht.

Neben 743 Brandmeldungen wurden 2952 technische Hilfeleistungen abgewickelt. Hinzu kamen 501 Fehlalarmierungen, wobei hier der größte Teil durch Fehlauslösungen von Brandmeldeanlagen verursacht wurde. Die hohe Zahl von Brandereignissen ist der großen Trockenheit im Sommer 2018 geschuldet. Brände in Wald und Flur beschäftigten wochenlang die Feuerwehren und bei den Hilfeleistungseinsätzen schlugen die wetterbedingten Einsätze auch 2018 wieder sehr hoch zu Buche.

Den größten Anteil an den technischen Hilfeleistungen hatte der Verkehr. Fast 1000 Einsätze waren bei Verkehrsunfällen mit Straßen- Schienen und Luftfahrzeug, Ölspuren auf Straße, auslaufender Treibstoff usw. erforderlich. An zweiter Stelle standen fast 800 wetterbedingte Einsatzlagen, wie Hochwasser, Sturm- und Unwetterschäden, gefolgt von 514 First-Responder-Einsätzen. Der Rest der Hilfeleistungen verteilte sich auf das breite Aufgabenfeld unserer Feuerwehren.

Künftig greift bei Unwetterlagen ein neues Konzept „Hilfe zur Selbsthilfe“ damit sich Bürger bei kleineren, einfachen Wasserschäden selbst helfen können. Den Betroffenen wird die nötige Technik von der Feuerwehr übergeben. Die Versicherungskammer Bayern hat dem Landkreis Aschaffenburg 50 Boxen mit je einer Tauchpumpe, einem Schlauch und einem FI-Schalter zur Verfügung gestellt. Der Landkreis Aschaffenburg ergänzte die Ausrüstung durch 10 Allzweck Wassersauger sowie 100 Wasserschieber. Die Gerätschaften sind bei der Feuerwehr in Blankenbach stationiert und werden auf Anforderung in die betroffene Gemeinde befördert und ausgegeben.

Bei 148 Feuerwehr-Sicherheitswachen produzierte die Feuerwehr präventiv Sicherheit für unsere Mitbürger, insbesondere bei der Absicherung von Veranstaltungen.

608 sonstige und freiwillige Tätigkeiten wurden von unseren Feuerwehren erbracht.

Bei den Bränden und Technischen Hilfen wurden 169 Personen gerettet.

Weitere 68 Menschen mussten über Feuerwehrleitern sowohl bei Bränden als auch bei technischen Hilfen gerettet werden. 19 Personen konnten nur noch tot geborgen werden. 7 Menschen wurden nach Wohnungsöffnungen tot vorgefunden.

284 Menschen betreuten und versorgten wir während Feuerwehreinsätzen.

391 Menschen erlebten bei First Responder Einsätzen ihre Feuerwehr als Helfer in höchster Not. Aber auch hier konnte bei weiteren 45 Menschen keine Hilfe mehr geleistet werden.

Im gesamten Landkreis werden an den verschiedensten Standorten die unterschiedlichsten Aus- und Fortbildungsveranstaltungen, beispielsweise die Lehrgänge für Absturzsicherung, Drehleitermaschinisten, Fahrzeugmaschinisten, Feuerwehrsanitäter, die Seminare zu Wohnungsöffnungen, zu Schaum mit dem Schaumübungsset oder mit dem Rauchhaus und zu neuen Fahrzeugtechniken oder die Fortbildungen wie für First Responder, die Winterschulung und vieles mehr angeboten. Ich danke allen Kreisausbildern und den einzelnen Standorten an denen die Veranstaltungen und Lehrgänge durchgeführt werden, dass sie sich alle für diese umfangreiche überörtliche Aus- und Fortbildung in unserem Landkreis einsetzen.“

Im Anschluss an den Bericht des Kreisbrandrates gab Schatzmeister Robert Etzel den Kassenbericht ab und stellte den Haushaltsplan für das Jahr 2019 vor. Auf Antrag des Kassenprüfers Roland Albert wurde die Vorstandschaft des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg e.V. einstimmig entlastet.

Landrat Dr. Ulrich Reuter dankte den Feuerwehrleuten für ihren Einsatz und ihr Engagement. Es gelte die Ausbildung und Ausstattung auf hohem Niveau zu halten. Daher habe der Landkreis auch die Gebührenordnung für das Atemschutzzentrum geändert und erhebe nun keine Gebühren mehr für Lehrgänge, Streckendurchgänge oder Seminare. Außerdem erstatte er dem Markt Goldbach nun zwei Vollzeitstellen im Atemschutzzentrum. Er zollte den Gemeinden einen großen Respekt, dass sie im Landkreis in hohem Maß in die Ausstattung der Feuerwehren, die darauf einen Anspruch haben, investieren und so ihre Wertschätzung für die Aufgaben der Feuerwehren zum Ausdruck bringen.

Landtagsabgeordneter Dr. Helmut Kaltenhauser (FDP) dankte in seinem Grußwort ebenfalls allen Feuerwehrleuten für ihren Einsatz.

Dr. Mast von der Projektgruppe DigiNet berichtete über den Sachstand bei der Einführung der digitalen Alarmierung in Bayern. Im Landkreis Aschaffenburg werde voraussichtlich Mitte 2020 die digitale Alarmierung eingeführt werden. Bis dahin müsse die Hardware der ILS entsprechend ertüchtigt sein, was allerdings bereits in der KW 21 und 22 des Jahres 2019 erfolgt. Die Gemeinden müssten für das Jahr 2020 entsprechende Haushaltsmittel einstellen. Die Tetra-Funkversorgung müsse an der einen oder anderen Stelle noch nachgebessert werden. Evtl. werden die Funkmeldeempfänger über eine landesweite Ausschreibung beschafft.

Joachim Weber informierte über die geänderte Übertragung und Visualisierung von Statusmeldungen Alarm-SDS. Ab Mai 2019 werde voraussichtlich ein Update auf die Digitalfunkgeräte aufgespielt.

Peter Kernhof berichtete kurz über die DSGVO und gab einen Hinweis im Hinblick auf steuerliche Aspekte beim Wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb eines Feuerwehrvereins.

Kreisjugendwart Georg Thoma berichtete abschließend über die laufenden Vorbereitungen zum Landesjugendfeuerwehrtag, der vom 20. bis 23. Juni 2019 in Hösbach durchgeführt wird Er appellierte an alle Feuerwehren des Landkreises bei diesem Großereignis mitzuhelfen.

Die Stadt Aschaffenburg bietet einen Lehrgang MTA Basismodul in Vollzeit vom 14.10.19 - 18.10.19 / 21.10.19 - 25.10.19 / 04.11.19 - 08.11.19 an.

Informationen und Anmeldungen bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Stadt Aschaffenburg bietet einen Lehrgang Maschinist für Löschfahrzeuge vom 06.05.19 - 10.05.19 an.

Informationen und Anmeldungen bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Durch die automatische Brandmeldeanlage wurde am Mittwochabend (20.03.2019) um 17:49 Uhr die Feuerwehr Karlstein sowie der zuständige Kreisbrandinspektor Frank Wissel zu einem Gewerbebetrieb ins Karlsteiner Industriegebiet „Am Sportplatz“ alarmiert.

Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr meldeten Mitarbeiter der Firma ein Brandereignis im Unternehmen. Durch die Integrierte Leitstelle bayerischer Untermain wurde daraufhin das Alarmstichwort angepasst, so dass die Feuerwehr Kahl und ein weiteres Mitglied der Kreisbrandinspektion hinzualarmiert wurden. Schon auf der Anfahrt zur Einsatzstelle konnte eine starke Rauchentwicklung wahrgenommen werden.

Bei einem Versuch mit einem Elektrobauteil fing dieses Feuer und setzte das Inventar des Versuchslabors in Brand. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr wurde sofort ein Löschangriff aufgebaut und durchgeführt. Zwei Trupps unter Atemschutz mit je einem C-Rohr haben das Feuer schnell bekämpfen können. Ein weiterer Atemschutztrupp verbrachte das brennende Elektrobauteil ins Freie, wo dieses in einem Wasserbad abgelöscht bzw. heruntergekühlt wurde. Zwei weitere Trupps unter Atemschutz standen vor dem Gebäude bereit. Um den hochtoxischen Brandrauch aus dem Gebäude zu bekommen, wurden zwei Hochleistungslüfter eingesetzt. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Durch das Brandgeschehen ging eine Fensterscheibe zu Bruch, welche mit einer Holzplatte verschlossen wurde.

Ein Mitarbeiter des Unternehmens, welcher sich bei Brandausbruch im Versuchslabor befand, wurde vor Ort vom anwesenden Rettungsdienst / Notarzt behandelt. Ein Transport in ein Krankenhaus musste nicht erfolgen.

Der Feuerwehreinsatzleiter (Andreas Emge, Kommandant der Feuerwehr Karlstein) konnte auf acht Einsatzfahrzeuge und rund 40 Feuerwehrkräfte zurückgreifen. Die Kreisbrandinspektion Aschaffenburg war mit Kreisbrandinspektor Frank Wissel und Kreisbrandmeister Thorsten Trapp vertreten. Von rettungsdienstlicher Seite waren zwei Rettungswagen, ein Krankenwagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und ein Einsatzleiter Rettungsdienst (Sven Oster) vor Ort.

Über die Schwere der Verletzung, die Brandursache und den entstanden Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

Auf der Zubringerspur zur BAB 3 bei Stockstadt in Fahrtrichtung Würzburg unweit der Mainbrücke ereignete sich am Dienstag (20.03.2019) gegen 17:00 Uhr ein Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen.

Die eingetroffenen Feuerwehren betreuten bis zur Ankunft des Rettungsdienstes eine verletzte Person. Weiterhin stellten die Einsatzkräfte den Brandschutz sicher, klemmten die Batterien der Unfallfahrzeuge ab und reinigten nach der Unfallaufnahme durch die Autobahnpolizei die Fahrbahn. Der Verkehrssicherungsanhänger sicherte die Unfallstelle gegen den nachfolgenden Verkehr ab und führte den Verkehr an der Unfallstelle vorbei.

Die Verletzte Person kam durch den Rettungsdienst ein Krankenhaus.

Von Seiten der Feuerwehr kamen 18 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen der Feuerwehren Stockstadt und Großostheim zum Einsatz. Unterstützt wurde der Feuerwehreinsatzleiter Frank Bott (erster Kommandant der Feuerwehr Stockstadt) vom diensthabenden Kreisbrandmeister Udo Schäffer.

Über die Art der Verletzungen, die Unfallursache sowie den Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

Die Regierung von Unterfranken hat dem Markt Mömbris 51.500 Euro für die Beschaffung eines Mittleren Löschfahrzeugs MLF für die Freiwillige Feuerwehr Königshofen bewilligt. Durch diese Beschaffungsmaßnahme wird ein Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 mit Baujahr 1991 ersetzt.

Insgesamt 4-mal mussten die Feuerwehren Waldaschaff und Weibersbrunn sowie Feuerwehren aus dem Landkreis Main-Spessart am heutigen Morgen zwischen 04.51 Uhr und 08.38 Uhr bei Verkehrsunfällen auf der Bundesautobahn A3 tätig werden. Der erste Alarm ging um 04.51 Uhr bei den Feuerwehren ein. Zwischen den Anschlussstellen Weibersbrunn und Rohrbrunn, kurz vor der Anschlussstelle Rohrbrunn hatte sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Pkw ereignet. Ein Unfallbeteiligter wurde bei dem Zusammenstoß verletzt, die Fahrbahn war mit Fahrzeugtrümmern übersäht. Die Feuerwehr Weibersbrunn war mit 2 Fahrzeugen und 7 Einsatzkräften vor Ort, stellte den Brandschutz sicher, reinigte die Fahrbahn und band auslaufende Betriebsstoffe ab. Die Feuerwehr Waldaschaff sicherte die Unfallstelle mit einem Fahrzeug mit Verkehrssicherungsanhänger und 6 Feuerwehrleuten ab. Auf der Rückfahrt kam die Meldung, dass sich zwischen der Anschlussstelle Weibersbrunn und Bessenbach/Waldaschaff in Fahrtrichtung Frankfurt ein weiterer Unfall mit 2 beteiligten Pkw ereignet hatte. Auch bei diesem Unfall hatte sich ein Unfallbeteiligter verletzt. Zu dieser Unfallstelle rückten die beiden Feuerwehren aufgrund der ersten Lagemeldung mit je 2 Fahrzeugen und insgesamt 17 Einsatzkräfte sowie Kreisbrandmeister Marco Eich aus. Noch auf der Anfahrt wurde eine weitere Unfallstelle auf Höhe der Rastanlage Spessart-Nord, ebenfalls in Fahrtrichtung Frankfurt mitgeteilt. Dort waren 2 Pkw und ein Lkw beteiligt. Diese Unfallstelle fuhren nun die Feuerwehren Waldaschaff, Esselbach und Marktheidenfeld (beide Lkr. Main-Spessart) mit insgesamt 27 Feuerwehrleuten und 5 Fahrzeugen an. Im Rückstau ereignete sich dann schließlich noch ein Auffahrunfall zwischen 2 Lkw. Bei diesem Unfall, bei dem ein Unfallbeteiligter so schwer verletzt wurde, dass sogar ein Rettungshubschrauber an der Unfallstelle landen musste, waren dann schließlich die Feuerwehren Marktheidenfeld, Altfeld, Esselbach und Weibersbrunn tätig. Einsatzende für die Feuerwehren war gegen 10.00 Uhr.

Am Sonntag (17.03.2019) ging der Fortbildungslehrgang zum "Feuerwehrsanitäter/In" zu Ende. Alle 15 Teilnehmer haben die Prüfungen erfolgreich absolviert und konnten stolz Ihre Lehrgangszeugnisse in Empfang nehmen. Ein besonderer Dank geht an die Ausbilder und Ausbildungshelfer, die erheblich zum Erfolg dieses Lehrganges beigetragen haben!

2019 SAN Lg MÖ

Wir gratulieren allen Teilnehmer/innen zur erfolgreich abgelegten Prüfung.


Heute früh gegen 06.40 Uhr ereignete sich auf der Bundesautobahn A3 zwischen den Anschlussstellen Bessenbach/Waldaschaff und Weibersbrunn ein Verkehrsunfall an dem 2 Fahrzeuge beteiligt waren. Ein BMW M4 war aus derzeit nicht geklärter Ursache über alle 3 Fahrstreifen geschleudert und in der Folge in die rechte Seitenleitplanke geraten. Diese hatte er auf einer Länge von ca. 20 Metern beschädigt und war erst über 100 Meter weiter auf dem Seitenstreifen entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen gekommen. Ein weiterer Pkw prallte offensichtlich infolge des Unfalls ebenfalls in die rechte Seitenleitplanke. Beide Fahrzeuglenker blieben glücklicherweise unverletzt. Die Fahrzeuge haben nur noch Schrottwert. Die Feuerwehren Bessenbach und Waldaschaff sowie Kreisbrandmeister Udo Schäffer wurden um 06.43 Uhr zu dem Unfall alarmiert. Neben der Sicherung der Unfallstelle und der Sicherstellung des Brandschutzes wurden auslaufende Betriebsstoffe abgebunden und Trümmerteile beseitigt. Aufgrund der über alle 3 Fahrspuren verteilten Trümmerteile musste die Autobahn in Fahrtrichtung Würzburg für rund 30 Minuten voll gesperrt werden. Danach konnte der Verkehr über den linken Fahrstreifen wieder freigegeben werden. Eine Spezialfirma wurde mit dem Reinigen der Fahrbahn beauftragt. Die Feuerwehren Bessenbach und Waldaschaff waren unter der Leitung des Bessenbacher Kommandanten Martin Gadau mit 35 Feuerwehrleuten und 8 Fahrzeugen im Einsatz.

Beim Tagesseminar Flugunfälle mit Kleinflugzeugen am 12.04.2019 an der SFS Regensburg sind Plätze frei.

Zwei Teilnehmer sind schon gemeldet. Fahrgemeinschaft wäre auf Anfrage möglich.

Interessierte melden sich bitte umgehend bei mir.

 

Auf der BAB 3 zwischen den Anschlussstellen Waldaschaff / Bessenbach und Weibersbrunn in Fahrtrichtung Würzburg verunfallten am Sonntag (17.03.2019) gegen 16:30 Uhr drei PKW.

Die eingetroffenen Feuerwehren betreuten bis zur Ankunft des Rettungsdienstes sieben Personen, von denen drei Personen verletzt waren. Weiterhin stellten die Einsatzkräfte den Brandschutz sicher, klemmten die Batterien der Unfallfahrzeuge ab und reinigten nach der Unfallaufnahme durch die Autobahnpolizei die Fahrbahn. Der Verkehrssicherungsanhänger sicherte die Unfallstelle gegen den nachfolgenden Verkehr ab und führte den Verkehr an der Unfallstelle vorbei.

Drei Unfallbeteiligte kamen durch den Rettungsdienst, welcher mit fünf Kranken- bzw. Rettungswagen, einem Notarzt und einem Einsatzleiter vor Ort waren, in ein Krankenhaus.

Von Seiten der Feuerwehr kamen Kräfte der Feuerwehren Bessenbach und Waldaschaff zum Einsatz. Unterstützt wurde der Feuerwehreinsatzleiter Martin Gadau (erster Kommandant der Feuerwehr Bessenbach) vom diensthabenden Kreisbrandmeister Marco Eich.

Über die Art der Verletzungen, die Unfallursache sowie den Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

VU Bessenbach

Foto: Feuerwehr Waldaschaff

Der Freiwilligen Feuerwehr und anderen Hilfsorganisationen fehlen immer mehr Frauen und Männer!

Das Mitmachen z.B. bei der Freiwilligen Feuerwehr war früher selbstverständlich. Heute scheinen andere Dinge wichtiger.

Die Folgen sind schon jetzt teilweise lebensbedrohlich...

(Quelle - Film und Text - Miniaturwunderland Hamburg)

Die Auswirkungen werden im Film verdeutlicht....

Link zum Film:

Der LETZTE macht das Feuer aus :-(

Bild Der letzte macht das Feuer aus

Am 15.03.2019 wurde auf einer Dienstversammlung der Aschaffenburger Feuerwehr Herr Mark Weigandt zum neuen Stadtbrandrat gewählt.
Die Feuerwehren des Landkreises und die Kreisbrandinspektion gratulieren zur Wahl. Wir wünschen dem neuen Stadtbrandrat viel Erfolg bei seiner zukünftigen Arbeit und immer eine glückliche Hand bei allen anstehenden Entscheidungen. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Wir bedanken uns beim scheidenden Stadbrandrat Karl-Georg Kolb für das langjährige gute und vertrauensvolle Miteinander und wünschen ihm alles erdenklich Gute für seinem bevorstehenden Ruhestand.

Der Amtswechsel erfolgt zum 01.04.2019.

Am gleichen Tag wechselt die Leitung der Intergrierten Leitstelle Bayer. Untermain vom bisherigen Leitstellenleiter Mark Weigandt an Alexander Herzing.