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Am 15.03.2019 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Winzenhohl Herr Thomas Schwind zum Kommandanten und Herr Alexander Liebner zu seinem Stellvertreter gewählt.

Am Samstag, 16.03.2019 um 01:01 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff mit dem Einsatzstichwort „THL1 – Keller unter Wasser" zum ersten Einsatz in dieser Nacht alarmiert.

Wenig später, um 04:47 Uhr wurden die Kameradinnen und Kameraden erneut mit dem Einsatzstichwort „THL1 – Straße überschwemmt" alarmiert. Hier ahnte noch niemand, dass diese Alarmierung sich bis in den späten Vormittag hinziehen würde.

Der Einsatzleiter, Thorsten Fleckenstein (2. Kommandant FF Waldaschaff), ließ umgehend nach der ersten Erkundung in der Aschaffenburger Straße, weitere Kräfte der Waldaschaffer Wehr nachalarmieren.

Ihm bot sich folgendes Bild:

Aufgrund des massiven Niederschlages verstopften mehrere Überlaufbecken mit Sturzrohren und überschwemmten einen größeren Parkplatz am alten Kindergarten bis zu einem halben Meter hoch mit Wasser. Folglich suchte sich das Wasser seinen Weg über eine lose Böschung an einer Baustelle und verstopfte ein weiteres wichtiges Sturzrohr. Hierbei wurde eine größere Menge an Geröll und Schlamm auf die Kreisdurchgangsstraße und anliegende Nebenstraßen gespült. Ein weiterer Keller wurde hierbei in Mitleidenschaft gezogen und musste mit Tauchpumpen geleert werden.

Mit gemeindeeigenen Baumaschinen wurden größere Baggerarbeiten über mehrere Stunden durchgeführt, um die Einläufe wieder frei zu bekommen. Anschließend wurden die Straßen von Schlamm und Geröll befreit und mit Tanklöschfahrzeugen gereinigt.

Zur aktuellen Stunde ist noch eine private Fachfirma mit einem Saug- und Spülwagen im Einsatz, um die zugesetzten Straßeneinläufe und Kanäle zu reinigen.

Insgesamt war die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff mit 7 Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften vor Ort.

Bürgermeister Marcus Grimm machte sich ebenfalls vor Ort ein Bild der Lage.

Bericht: Feuerwehr Waldaschaff

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Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Verein Feuerwehr Karlstein, fanden turnusmäßige Wahlen der Vorstandschaft statt. Alle Personen wurden in Ihren Ämtern bestätigt. Neuer und alter Vorstand ist Thomas Merget (stv. Kdt.), neuer und alter stv. Vorstand ist Andreas Emge (Kdt.) Martin Brendel führt das Amt des Kassier, Matthias Reisert das Amt des Schriftführers weiter aus. 

Heute früh gegen 06.15 Uhr ist in Haibach auf Höhe der Sport- und Kulturhalle das Führerhaus eines dort abgestellten Lkw aus bislang unbekannter Ursache komplett ausgebrannt. Der Fahrer des Lastzuges blieb unverletzt. Die Feuerwehr Haibach ein Großtanklöschfahrzeug der Feuerwehr Aschaffenburg und der diensthabende Kreisbrandmeister Udo Schäffer wurden um 06.15 Uhr zu dem Brand alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine massive Rauchentwicklung sichtbar. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges stand das Führerhaus bereits lichterloh in Flammen. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte nicht mehr verhindert werden, dass das Führerhaus komplett ausbrannte. Die Feuerwehren waren mit 7 Fahrzeugen und 35 Kräften im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen vor Ort. Der Einsatz war um 06.45 Uhr beendet.

In einer Absauganlage einer Maschine ist am Mittwochabend (13.03.2019) gegen 20:54 Uhr ein Schwelbrand ausgebrochen.

Nach dem Eintreffen der Feuerwehr in der Mainaschaffer Industriestraße wurde die Absauganlage geöffnet und das glimmende Brandgut nach draußen transportiert. Dort wurde es schließlich mit einem C-Rohr abgelöscht.  Hierfür kamen mehrere Trupps unter Atemschutz zum Einsatz.  Zur Sicherheit wurde die komplette Absauganlage demontiert. Nach der Entrauchung der Produktionshalle und der abschließenden Kontrolle der Brandstelle mit einer Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle einem Firmenverantwortlichen übergeben.

Rund 35 Kräfte der Feuerwehren waren unter der Leitung von Matthias Grimm (erster Kommandant der Feuerwehr Mainaschaff) mit acht Fahrzeugen im Einsatz. Die Freiwillige Feuerwehr Mainaschaff wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Kleinostheim unterstützt. Von Seiten der Kreisbrandinspektion waren Kreisbrandinspektor Frank Wissel und Kreisbrandmeister Udo Schäffer vor Ort.  Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen und einem Einsatzleiter Rettungsdienst anwesend, musste aber nicht eingesetzt werden.

Über den entstandenen Sachschaden und die Brandursache kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

Wir möchten gemeinsam von unserem Kameraden, Freund und Bekannten Reinhold Büdel Abschied nehmen. Am Donnerstag den 14. März beginnt um 13:30 Uhr der Rosenkranz und um 14:00 Uhr der Seelengottesdienst in der Pfarrkirche Mariä Heimsuchung in Hohl. Anschließend Urnenbeisetzung im Friedhof Hohl. Wir sind dankbar für die Zeit, die jeder von uns auf seine Weise mit ihm verbringen durfte. Was bleibt ist die Erinnerung an die Gespräche und die Geselligkeit mit ihm, an seine Kameradschaft und Freundschaft, an seine Bereitschaft zu Handeln.

Wir wünschen jedem viel Kraft, Zuspruch und gute Gedanken, die uns durch die Stunden der Trauer begleiten.

In liebevoller Erinnerung

Die Vorstandschaft der Feuerwehr Hohl

In den Nachmittagsstunden zog Sturmtief Eberhard am Sonntag (10.03.2019) über den Landkreis Aschaffenburg hinweg.

Der Deutsche Wetterdienst hatte frühzeitig vor dem Sturmtief gewarnt. Die Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg wurden in den Nachmittagsstunden zu rund 80 Sturmeinsätzen, verteilt auf den gesamten Landkreis, gerufen.

Im Rahmen der Gefahrenabwehr sicherten die Feuerwehrkräfte Gebäude. Hier drohten lose Dachteile abzustürzen. Unter anderem waren auch die Kirchen in Glattbach und Daxberg betroffen. Vielerorts mussten die Einsatzkräfte der Feuerwehr umgestürzte Bäume auf Verkehrswegen mittels Kettensägen entfernen. Auch umgestürzte Bauzäune beschäftigten die Feuerwehren bis in die Abendstunden.

Auf der BAB 45 zwischen den Anschlussstellen Alzenau-Mitte und Alzenau-Süd verunfallten gegen 18:33 Uhr zwei PKW, davon einer mit Anhänger. Die eingetroffene Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher, klemmte die Batterien der Unfallfahrzeuge ab und reinigte nach der Unfallaufnahme die Fahrbahn. Ein Unfallbeteiligter kam vorsorglich durch den ebenso anwesenden Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Ob Sturmböen zum Verkehrsunfall beigetragen haben ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlung. Von Seiten der Feuerwehr kamen Kräfte der Feuerwehren aus Alzenau, Hörstein, Karlstein und Großostheim zum Einsatz.

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Bilder: FF Königshofen / FF Kahl / FF Karlstein / FF Alzenau

Am Samstag, 09.03.2019 fand das Seminar Maschinenunfälle mit der Firma "Feuerwehrhandwerk" statt.

KBI Frank Wissel konnte 20 Teilnehmer im Gerätehaus in Kleinostheim begrüßen.

Es wurde sehr praxisorientiert der Einsatz bei diversen Maschinenunfällen, Pfählungen und eingeklemmten Händen, Füßen und Armen geübt. Die Ausbildung war richtig klasse und alle Teilnehmer konnten viel lernen.

Am 09.05.2019 findet dieses Seminar noch einmal statt - hier sind noch 2 Plätze frei.

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Auf der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Daxberg wurden die drei gleichberechtigten Vorstände Verena Bathon, Marianne Kissner und Gerhard Schneider einstimmig wieder gewählt - herzlichen Glückwunsch und Danke für das Engagement bei der Feuerwehr

Auf der Dienstversammlung der Feuerwehr Stockstadt wurden die beiden Kommandanten Frank Bott (1. Kdt.) und Dirk Ohler (Stellvertreter) in Ihren Ämtern

bestätigt. Bei den Wahlen im Feuerwehrverein musste aufgrund des Ausscheidens von Toni Eichhorn nach 24 Jahren, ein neuer 1. Vorstand gewählt werden.

Hier wurde Jan Bott von der Versammlung berufen. Frank Bott wurde im Amt als Stellvertreter des Vorstandes im Amt bestätigt.

Der Ausschuss „Feuerwehrangelegenheiten, Katastrophenschutz und zivile Ver-teidigung -AFKzV-' des Arbeitskreises V der Ständigen Konferenz der lnnenminis-ter und -senatoren der Länder hat in seiner 42. Sitzung am 21. / 22. März 2018 in Düsseldorf den Entwurf der Feuerwehr-Dienstvorschrift 800 genehmigt.

Den Feuerwehren Bayerns wird daher die Feuerwehr-Dienstvorschrift 800 zur Anwendung bei der Ausbildung, der Fortbildung und im Einsatz empfohlen.

FwDV_DV_800.pdf

Als vorbeugende Maßnahme der allgemeinen Gefahrenabwehr steht ab 30. März 2019, wie auch schon in den Vorjahren ein "Schnellen Einsatzflugzeug" (SEF) für den Einsatz zur Verfügung. 

Das SEF steht auf dem Flugplatz Giebelstadt in der Zeit von 08.00 Uhr bis Sonnenuntergang auf Anforderung hin zur Verfügung (Vorlaufzeit: 20 Minuten). Die Anforderung ist an die Integrierte Leitstelle Würzburg (Tel.: 0931 / 5 1919) zu richten. Es dient insbesondere der Erkundung unklarer Meldungen von Flächen- und Waldbränden und der Führung der mit der Bekämpfung dieser Brän-de beauftragten Einheiten. Es steht überdies auch für Erkundungs-, Aufklärungs- und Dokumentationsaufgaben aller BOS auf Anforderung zur Verfügung.

Das SEF trägt den Funkrufnamen "Kater Unterfranken 15/5" und ist im Digitalfunk auf der Gruppe Katastrophenschutz Unterfranken (KATS_UFR) zu erreichen.

Die Regierung von Unterfranken trägt die tatsächlichen Einsatzkosten für Einsätze der Luft-beobachtung im Katastrophenschutz einschließlich der Einsätze des Schnellen Einsatzflugzeuges aus Mitteln des Katastrophenschutzfonds; die Luftrettungsstaffel Bayern die Vorhaltekosten.

Auf der Dienstversammlung der FF Wiesen wurden Kommandant Stephan Bathon-Pfaff und sein Stellvertreter Patrick Stenger für weitere 6 Jahre einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.

Auf der Jahreshauptversammlung der FF Wiesen wurde der 1. Vorstitzende Andreas Englert einstimmig in seinem Amt bestätigt. Neuer weiterer 1. Vorsitzender (gleichberechtigt) wurde Tobias Steigerwald (einstimmig).

Wir gratulieren allen Verantwortlichen der FF Wiesen zu ihrer Wahl und wünschen weiterhin viel Erfolg bei ihrer Arbeit für die Feuerwehr.

Im Jahr 2019 soll der Neubau des Gerätehauses in Wiesen starten. Baubeginn wird für den Herbst 2019 angestrebt.

Am Aschermittwoch, 06.03.2019 - 10:31 Uhr, alarmierte die Integrierte Leitestelle Bayerischer Untermain (ILS) die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff zu Stichwort Brand Gebäude/Zimmer – „Brennt Spülmaschine in Küche“.

Der Gruppenführer des ersteintreffenden Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges (HLF 20) schickte sofort den Angriffstrupp unter Atemschutz mit einem Kohlenstoffdioxidlöscher (CO²) in die Küche. Der Entstehungsbrand konnte somit erfolgreich, ohne großen Schaden anzurichten, gelöscht werden. Anschließend wurde die Spülmaschine ausgebaut und ins Freie verbracht.

Die Wohnung wurde mittels Hochleistungslüfter Überdruck belüftet und anschließend an die Eigentümer wieder übergeben.

Eine Person wurde vom anwesenden Rettungsdienst ambulant behandelt.

Der Einsatzleiter konnte auf insgesamt 3 Fahrzeuge und 12 Einsatzkräfte zurückgreifen. Von seitens der Kreisbrandinspektion machte sich Kreisbrandmeister (KBM) Marco Eich vor Ort ein Bild und stand dem Einsatzleiter beratend zur Seite.

Zur Schadensursache und –höhe können wir keine Aussage treffen.

Bericht: Feuerwehr Waldaschaff

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Auch dieses Jahr fand wieder die Winterrallye der Jugendfeuerwehren des Landkreises Aschaffenburg statt. Die 132 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 15 Jugendfeuerwehren erwartete bei strahlendem Sonnenschein ein rund 8 km langer Rundweg mit Start und Ziel am Gerätehaus in Gunzenbach. Nach der Begrüßung durch Kreisjugendfeuerwehrwart Georg Thoma und dem Bürgermeister des Marktes Mömbris Felix Wissel, bekamen die Mannschaften die Aufgaben für die Strecke. So waren entlang des Weges 24 Gegenstände versteckt, die in ein Kreuzworträtsel eingetragen das Lösungswort „Landesjugendfeuerwehrtag“ ergaben. Doch natürlich gab es noch weitere Aufgaben zu bewältigen, um am Ende den heiß begehrten Pokal in den Händen halten zu dürfen. Die Feuerwehr Gunzenbach hatte ein Quiz erstellt, was von allen Mannschaften bravourös gemeistert wurde. Doch nicht nur die Jugendlichen wurden gefordert, auch die Jugendwarte mussten sich beim Jugendwartspiel beweisen, bei dem es darum ging, auf dem Rücken liegend Tennisbälle in einem über ihnen hängenden Eimer zu werfen. Zuletzt wurde die Kreativität gefordert. Die Aufgabenstellung ließ manche etwas ratlos zurück – sollte doch ein Denkmal für Gunzenbach aus Playmais gebaut werden. Das Endergebnis spiegelte jedoch nicht die vorherige Ratlosigkeit wider, waren doch alle Werke gelungen.

Sieger der diesjährigen Winterrallye ist die Jugendfeuerwehr Kleinostheim, gefolgt von der Jugendfeuerwehr Sailauf/Eichenberg und Geiselbach.

Großer Dank geht an das Fachreferat Jugendarbeit für die Organisation und an die Feuerwehr Gunzenbach für die Bewirtung und die Bereitstellung der Räumlichkeiten, sowie die Wanderführung.

Für das Fachreferat Jugendarbeit
Jan Feineis

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Aufgrund von Terminschwierigkeiten bei der Trainerin muss das Seminar "Gruppen leiten und entwickeln" vom 09.11.2019 auf den 30.11.2019 verschoben werden.

Am Faschingsdienstag (05.03.2019) wurden die Feuerwehren Weibersbrunn und Dammbach sowie Kreisbrandmeister Udo Schäffer und Kreisbrandinspektor Otto Hofmann gegen 17:58 Uhr zu einem LKW-Unfall mit einer eingeschlossenen Person auf die Staatsstraße 2317 unweit der BAB 3 Anschlussstelle Rohrbrunn alarmiert.

Der 42-jährige Fahrer eines Gliederzugs, welcher mit Stückgut beladen war, ist bei einem Wendemanöver auf den weichen Grünstreifen neben der Fahrbahn gekommen. Hier stürzte die Zugmaschine um und blieb auf der Beifahrerseite im Graben liegen. Der Anhänger des Gespanns blieb auf der Straße stehen. Der Fahrer konnte selbstständig die Fahrerkabine verlassen. Vor Ort wurde der Verunfallte vom Rettungsdienst und einem Notarzt ambulant behandelt. Ein Transport in ein Krankenhaus musste nicht erfolgen.

Da die Unfallstelle im Wasserschutzgebiet lag, mussten aus dem umgekippten LKW vorsorglich die Betriebsmittel abgepumpt werden. Parallel zu diesen Maßnahmen wurde der Brandschutz sichergestellt, die Einsatzstelle ausgeleuchtet und der Verkehr im Auftrag der Polizei umgeleitet. Nach der Unfallaufnahme durch die Verkehrspolizei wurden die Bergungsdienste bei der Bergung der Zugmaschine unterstützt.

Einsatzleiter Fred Gellner (Kommandant der Feuerwehr Weibersbrunn) kann auf acht Fahrzeuge und rund 35 Einsatzkräfte zurückgreifen. Von Seiten des Rettungsdienstes waren ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug im Einsatz.

Ein Einsatzende ist derzeit (20:00 Uhr) noch nicht absehbar.

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