Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die Nutzung der Webseite akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies, weitere Informationen zur Datenschutzerklärung finden Sie unter der Schaltfläche "Datenschutz"

Am Donnerstagabend, kurz nach 21:00 Uhr, wurden die Feuerwehren Weibersbrunn, Waldaschaff und Marktheidenfeld, zu einem Unfall mit mehreren Lkw und mind. einer eingeklemmten Person, auf die A3 im Bereich der Rastanlage Spessart, in Fahrtrichtung Frankfurt, alarmiert. Weiterhin wurden alarmiert verschiedenste Rettungsmittel und Vertreter der Kreisbrandinspektion. Bereits auf der Anfahrt wurde die Einsatzmeldung bestätigt und durch die Polizei die Autobahn voll gesperrt. So konnten die Einsatzkräfte aus dem Lkr. Aschaffenburg, entgegen der Fahrtrichtung, die Einsatzstelle als „Geisterfahrer“ erreichen. Hierbei wurde eine zweite Einsatzstelle, mit zwei der insgesamt fünf beteiligten Fahrzeuge vorgefunden. Man entschied sich daraufhin, die Einsatzkräfte aufzuteilen um beide Einsatzstellen bedienen zu können.

Im dritten beteiligten Lkw, war die Beifahrerin, im Fußraum eingeklemmt. Sie musste mit Hydraulischem Rettungsgerät befreit werden und wurde anschließend mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen, in ein Krankenhaus eingeliefert. Ebenfalls in das Krankenhaus eingeliefert wurde der Fahrer dieses Lkw.

Während den gesamten Rettungsarbeiten an beiden Einsatzstellen, sowie der Vorbereitung der Bergung aller Fahrzeuge, blieb die A3 in Richtung Frankfurt voll gesperrt. Zu Aus-/Umleitungsmaßnahmen waren neben den bereits genannten Feuerwehren, auch das THW Main-Spessart sowie die Autobahnmeisterei im Einsatz.

Feuerwehreinsatzleiter Fred Gellner (Feuerwehr Weibersbrunn), konnte auf insgesamt 42 Einsatzkräfte der Feuerwehr, welche mit 10 Fahrzeugen im Einsatz waren, zurückgreifen. Er wurde unterstützt von zwei Vertretern der Kreisbrandinspektion. Weiterhin waren neben dem THW Main-Spessart, zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, sowie ein Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort.

Zur genauen Unfallursache oder Schadenshöhe, können wir keinerlei aussagen treffen.

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

IMG 0127

IMG 0129

IMG 0131

IMG 0133

Zu einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2309 nähe Heimbacher Mühle wurde am Mittwochnachmittag (27.02.2019) gegen 16:48 Uhr die Feuerwehr Mömbris alarmiert.

Laut Erstmelder waren zwei Fahrzeuge am Unfall beteiligt. Die Rettungskräfte fanden wie gemeldet zwei Fahrzeuge vor, die in einen Frontalunfall verwickelt waren. Alle drei Unfallbeteiligten konnten mit Hilfe von Ersthelfer die Fahrzeuge verlassen. Die Feuerwehr übernahm  bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Erstversorgung der Patienten. Weiterhin wurden auslaufende Betriebsstoffe abgebunden, der Brandschutz sichergestellt und die Staatsstraße für den nachfolgenden Verkehr voll gesperrt.   Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei wurden die Bergungsdienste bei der Abholung der Wracks unterstützt sowie die Fahrbahn gereinigt, ehe diese wieder für den Verkehr freigegeben wurde.

Die drei zum Teil Schwerverletzten, darunter auch ein Kind im Alter von 10 Jahren, wurden vom Rettungsdienst, der mit zwei Rettungswagen, einem Krankenwagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug an der Unfallstelle war, in die umliegende Krankenhäuser eingeliefert.

Noch während des Einsatzes waren die First Responder der Feuerwehr Mömbris unweit der Einsatzstelle bei einem weiteren medizinischen Notfall gefordert. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes versorgten auch hier die Feuerwehrsanitäter den Patienten und übergaben diesen anschließend.

Einsatzleiter Marco Grünewald (Zugführer der Feuerwehr Mömbris) konnte auf rund 22 Feuerwehrleute zurückgreifen, die mit drei Fahrzeugen ausgerückt waren. Unterstützt wurde der Einsatzleiter von Kreisbrandinspektor Frank Wissel.

Über die Art der Verletzungen, die Unfallursache sowie den Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

Eine brennende Speicherzelle hat heute Morgen  (27.02.2019) gegen 05:00 Uhr für einen Feuerwehreinsatz im Industriegebiet Alzenau-Süd gesorgt. In einer Logistikhalle eines Unternehmens geriet aus derzeit noch ungeklärter Ursache der Akku eines Fahrrads in Brand.

Alarmiert wurde die Feuerwehr über die im Unternehmen vorhandene Brandmeldeanlage.

Nach dem Eintreffen der Feuerwehr wurde sofort ein Trupp unter Atemschutz mit einem Löschrohr zur Brandbekämpfung entsandt. Mitarbeiter des Unternehmens hatten bereits vor Ankunft der Feuerwehr erste Löscharbeiten mit einem Feuerlöscher unternommen. Die Feuerwehr intensivierte die  Maßnahmen anschließend und brachte den Akku ins Freie, wo dieser in einem  Wasserbad abgelöscht bzw. abgekühlt wurde.  Der brennende Akku sorgte für eine enorme Rauchentwicklung innerhalb des Gebäudekomplexes. Um den hochtoxischen Brandrauch aus dem Gebäude zu bekommen wurden weiterhin umfangreiche Lüftungsmaßnahmen eingeleitet. Hierzu war es auch nötig die im Gebäude installierte Rauch- und Wärmeabzugsanlage auszulösen.

Die beiden Mitarbeiter welche die Brandbekämpfung mit dem Feuerlöscher begonnen hatten wurden vorsorglich vom anwesenden Rettungsdienst ambulant untersucht und behandelt. Ein Transport in ein Krankenhaus musste jedoch nicht erfolgen.

Der Feuerwehreinsatzleiter konnte auf fünf Einsatzfahrzeuge und rund 20 Feuerwehrkräfte zurückgreifen. Die Kreisbrandinspektion Aschaffenburg war mit Kreisbrandinspektor Frank Wissel vertreten. Von rettungsdienstlicher Seite war der Rettungswagen des BRK Kreisverbandes Aschaffenburg im Einsatz. Der Feuerwehreinsatz war gegen 06:30 Uhr beendet. 

LINK zur Deutschen Feuerwehr-Zeitung Ausgabe 03/2019

Die März-Ausgabe der Deutschen Feuerwehr-Zeitung steht von sofort hier mit folgenden Themen zur Lektüre bereit:

- DFV unterstützt Projekt zu Innovation in der Feuerwehr

- DFV-Veranstaltungen: Herausforderungen der Zukunft im Fokus

- Dank an die Organisatoren der Feuerwehr-Skimeisterschaften

- »Twittergewitter« macht Feuerwehralltag sichtbar

- 29. Deutscher Feuerwehrtag: »Sicherheit.Leben«

- CO macht K.O.: Aktionswoche zu Gefahren von Kohlenstoffmonoxid

- Arbeitskreis Waldbrand des DFV

- Bildungsreise in die Bundeshauptstadt

- Trauer um Jörg Schönbohm

- DJF-Stelle

- Internationale Wochen gegen Rassismus

- Bundeswertungsspielen 2020

Auf der Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins Dörrmorsbach wurden der 1. Vorsitzende Dominik Spatz und sein Stellvertreter Michael Heeg für weitere vier Jahre in ihren Ämtern bestätigt. 

Feuerwehr rät zu Umsicht in der närrischen Saison

Deutschlands Jecken starten durch: Vor allem im Rheinland, aber auch in anderen Regionen reiht sich aktuell Sitzung an Sitzung; den Höhepunkt findet die närrische Saison dann mit den großen Umzügen an den „tollen Tagen". Damit die pure Lebensfreude nicht durch Unfälle und Brände getrübt wird, gibt die Feuerwehr sieben Sicherheitstipps für Fastnachtssitzung und Karnevalsumzug:

  • • Informieren Sie sich im Vorfeld und auch während der Veranstaltung über die Wetterlage. Smartphone-Apps wie NINA oder KatWarn sind hierbei hilfreiche Mittel.
  • • Tragen Sie keine Masken oder Kostüme aus leicht brennbarem Material.
  • • Auch wenn es bei der Jagd nach „Kamelle" und anderem Wurfmaterial heiß hergeht – halten Sie bei Umzügen ausreichenden Abstand zu den Festwagen.
  • • Genießen Sie Alkohol in Maßen. Unfälle und Erkrankungen durch Trunkenheit sind die häufigsten Ursachen für Einsätze des Rettungsdienstes im Umfeld von Festveranstaltungen – etwa nach dem Sturz in Glasscherben.
  • • Parken Sie verantwortungsbewusst, halten Sie die Rettungswege frei!
  • • Viele Feuerwehren helfen ehrenamtlich beim Ablauf und der Absicherung von Karnevalsumzügen mit. Bitte unterstützen Sie diese Einsatzkräfte, indem Sie sie nicht bei ihrer Arbeit behindern.
  • • Ob Feuer, Verkehrsunfall oder rettungsdienstlicher Notfall: Alarmieren Sie die Feuerwehr über den kostenfreien Notruf 112. Soziale Medien oder E-Mail sind kein Weg zur schnellen Hilfe!

Am 23.02.2019 wurde auf einer Mitgliederversammlung des Feuerwhervereins Weiberbsrunn der 1. Vorsitzende Albert Ruppert und seine beiden Stellvertreter Markus Balling und Walter Schreck in ihren Ämtern für weitere drei Jahre bestätigt. 

Der Ausbildungstermin mit dem Schaumtrainer am Donnerstag, 25.07.2019 ist noch frei - Interessenten melde sich bitte bei Joachim Taupp von der Feuerwehr Mainaschaff.

Bitte nutzt diese sehr gute Ausbildungsmöglichkeit.

Am Samstag wurde durch den Landkreis Aschaffenburg, eine Tagesseminar „Führungsunterstützung MZF/ELW„ angeboten. Roland Albert konnte 20 Teilnehmer aus Stadt-/Landkreis Aschaffenburg sowie aus dem Landkreis Main-Spessart begrüßen. Ein tolles Seminar, waren sich alle Teilnehmer am Ende einig. Ein weiteres Seminar findet am 23.11.2019 statt. Es sind noch Restplätze frei. 

gez. Roland Albert 

CE57E9AA 4C88 48C0 ADA5 2E44BE52536A

Seminar Strahlenschutz

Themen u. a.
- Meßgeräte und Ausrüstung
- Messen
- Der Zug im Strahlenschutz Einsatz

Termine:
Mo. 25.02.19   19:00 – 21:00 Uhr
Mi.  13.03.19   19:00 – 21:00 Uhr
Sa. 23.03.19   13:30 – 16:30 Uhr

Ort:
Feuerwehr Karlstein

Teilnehme kostenlos

Weitere Infos und Anmeldung:
KBM Hock Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Am Mittwochabend gegen 18:22 Uhr, wurden die Feuerwehren Waldaschaff und Bessenbach, zu einem LKW Unfall auf die A3, etwa 200 Meter vor der Abfahrt Weibersbrunn, in Fahrtrichtung Würzburg alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte vor Ort, stand ein Sattelzug zwischen durchbrochener Leitplanke und Felsgestein, auf der rechten Seite. Der Fahrer klagte im Führerhaus sitzend über starke Schmerzen, war aber nicht eingeklemmt oder eingeschlossen. Weiter standen vor dem Lkw, zwei Pkw, einer davon mit Anhänger, welche ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die drei Insassen waren unverletzt und außerhalb der Fahrzeuge in Sicherheit. 

Mehrere Maßnahmen veranlasste der Einsatzleiter, stv. Kommandant Thorsten Fleckenstein (Feuerwehr Waldaschaff) parallel. So wurde der LKW Fahrer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes medizinisch versorgt, die Unfallstelle mit einem Verkehrssicherungsanhänger abgesichert, der Brandschutz sichergestellt, große Mengen auslaufender Dieselkraftstoff aus dem LKW gebunden bzw. aufgefangen und die Einsatzstelle großräumig ausgeleuchtet. Später wurde dann noch der Tank des LKW abgesaugt, die zerstörte Leitplanke demontiert und die Fahrbahn gereinigt. 

Für all diese Arbeiten konnte der Einsatzleiter auf 34 Einsatzkräfte beider Wehren, welche mit sechs Fahrzeugen angerückt waren, zurückgreifen. Er wurde unterstützt vom zuständigen Kreisbrandinspektor Otto Hofmann, sowie einem Vertreter der Autobahnmeisterei. 

So bald als möglich werden die ersten Kräfte die Einsatzstelle verlassen, jedoch müssen die Verkehrsleitenden Maßnahmen, die Ausleuchtung sowie die Sicherstellung des Brandschutzes, bis zum Abschluss der Bergungsarbeiten aufrechterhalten bleiben.

Zur genauen Unfallursache und Schadenshöhe, können wir keinerlei Angaben machen. 

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

20190220 192823

20190220 192715

20190220 192735

Zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B26 zwischen Laufach und Frohnhofen wurde die FEUERWEHR Gemeinde Laufach am 20. Februar um 7:46 Uhr alarmiert. Auf Höhe der Wendelsteinbrücke geriet aus bislang ungeklärter Ursache ein Pkw ins Schleudern - ein entgegenkommender leerer Linienbus prallte in dessen Beifahrerseite. Der Pkw kam auf der Fahrerseite zum Liegen.

Der Fahrer des Pkw erlitt bei dem Unfall schwerste Verletzungen. Er war bis zum Eintreffen der Feuerwehr bereits durch Ersthelfer aus dem Fahrzeug befreit worden. Die FEUERWEHR Gemeinde Laufach übernahm gemeinsam mit zwei Ärzten, einem Team der Hausarztpraxis Schuck das von Passanten verständigt worden war, die medizinische Erstversorgung. Der Fahrer des Busses blieb unverletzt, erlitt jedoch einen Schock und wurde ebenfalls betreut.

Parallel dazu wurde der Brandschutz an der Unfallstelle sichergestellt und der Pkw mit einem Abstütz- und Stabilisierungssystem gegen Umfallen gesichert. Der schwerverletzte Pkw-Fahrer wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht.

Die Bundesstraße wurde für die Rettungsmaßnahmen voll gesperrt. Pkw wurden durch die Feuerwehr Laufach über eine Nebenstrecke an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Der Durchgangs- und Schwerverkehr wurde zwischen den Weiberhöfen und den Siebenwegen durch die Feuerwehren Sailauf und Rothenbuch weiträumig umgeleitet.

Unmittelbar nach der Rettung wurde der VRW für einen First-Responder-Einsatz aus dem Einsatz herausgezogen. Die restlichen Kräfte unterstützten die Polizei bei der Unfallaufnahme sowie später den Abschleppdienst bei der Bergung der Fahrzeuge und übernahmen die Reinigung der Straße

Stv. Kommandant Marco Laske konnte als Einsatzleiter auf VRW, HLF20/16, TLF16, RW2 und MZF mit 25 Einsatzkräften zurückgreifen. Ferner waren noch Kreisbrandmeister Udo Schäffer, und der Rettungsdienst mit OrgEL, zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort. Gegen 11:15 Uhr war die Straße wieder frei und die Einsatzstelle wurde dem Straßenbauamt übergeben.

Christian Strecker

Pressebetreuung Feuerwehr Gemeinde Laufach

IMG 3187 01

IMG 3192 01

IMG 3211 01

IMG 3218 01

IMG 3224 01

IMG 3233 01

Die Feuerwehr Gemeinde Karlstein führt wieder einen Lehrgang zum Erwerb eines Staplerführerscheines durch. Weitere Infos können über diesen Link abgefragt werden. Dort ist auch die Möglichkeit zur Anmeldung ersichtlich.

Einfach hier klicken:    Einladung_Stapler_2019.pdf

Gerne weisen wir auf die aktuelle Aktion der Stiftung STARS4KIDS hin:

„Bei der aktuellen Charity-Ticket-Aktion der Stiftung STARS4KIDS erhält man für 35,- EUR

  • eine Sitzplatzkarte (Kategorie 2) für das DFB-Pokal-Viertelfinale FC Bayern München - 1. FC Heidenheim (03.04.19, 18:30 Uhr in der Allianz Arena München),

PLUS

  • eine Basecap vom FC Bayern München und eine kleine Überraschung

Bestellungen sind bis zum 21.03.2019, 12:00 Uhr - ausschließlich unter https://www.stars4kids.org/produkt/fcb-1fch - und nur solange der Vorrat reicht - möglich.

Die Ticket-Aktion gilt für Erwachsene und Kinder. Gleichzeitig bestellte Karten werden zusammenhängend gebucht, sodass Sie mit Ihren Freunden und Familien zusammensitzen können. (Wird auch bei größeren Bestellungen berücksichtigt.)

Zu jeder Bestellung kommt eine einmalige Versand- und Verwaltungsgebühr in Höhe von 8,- EUR hinzu, welche aber unabhängig von der bestellten Anzahl an Ticketpaketen ist. Größere Gruppen kommen also in der Summe günstiger.

Mit jedem Ticket-Kauf unterstützten Sie gleichzeitig die sozialen Hilfsprojekte der Stiftung STARS4KIDS. Insgesamt 4,- EUR von jedem verkauftem Ticket-Paket werden für die gute Sache gespendet. So unterstützt die Stiftung mit dieser Ticket-Aktion weltweit Kinderhilfsprojekte. Weitere Informationen zur Aktion und zur Stiftung STARS4KIDS unter www.stars4kids.org.“

Hallo

für das am Samstag den 23.02. stattfindende Seminar "Führungsunterstützung" sind noch kurzfristig Plätze frei. Interessierte ELW/MZF Nutzer können sich mit Thilo Happ in Verbindung setzen.