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Mit der ÜE 5012 wurde die Brandmeldeanlage bei der EWG, Aschaffstraße 1-3, in Goldbach zur ILS Bayerischer Untermain aufgeschaltet.

Ein paar Ereignisreiche Stunden liegen hinter den freiwilligen Einsatzkräften der Feuerwehr Gemeinde Karlstein. Zu vier Einsätzen wurden die Kameraden in den letzten 16 Stunden alarmiert.

Los ging es am Dienstagabend um 22:19 Uhr, am Ende der Lindigstraße war der Asphalt, warum auch immer, eingebrochen. In der Straße befand sich ein größeres Loch, dieses wurde mit vier Absperrgittern „eingezäunt“ und mit Blinklampen abgesichert.

Um 10:31 Uhr klingelten die Meldeempfänger erneut, nach einem technischen Defekt verlor ein Traktor größere Mengen Hydrauliköl. Der Fahrer verhielt sich sehr vorbildlich und hielt auf einer befestigten Stelle zügig an und konnte somit einen größeren Umweltschaden vermeiden. Ausgerückt mit HLF 20/16, GW-U und KdoW, konnten wir eine geringe Restmenge noch auffangen. Unser Schwerpunkt lag bei der Ausbreitungsvermeidung, hierzu wurde ein kleiner Damm aus Ölbindemittel ausgebracht, weiterhin die verschmutzten Bereich der Fahrbahn abgesperrt. Die Reinigung wurde dann durch eine Fachfirma übernommen, wir sicherten vor Ort nur weiter ab.

Noch während der Einsatz mit dem Traktor lief, ging es weiter zu einer brennenden Hecke im Ortsgebiet. Um 12:09 Uhr läuteten aus diesem Grund unsere „Taschensirenen“ erneut. Kaum zu glauben, aber ein Bürger hatte bei 34° und Waldbrandstufe 5, mit einem Gas Brenner Unkraut abgebrannt! Hierbei ging dann, welch eine Überraschung, der Schilfmattenzaun des Nachbarn in Flammen auf. Ein Kamerad, welcher in direkter Nachbarschaft wohnt, reagierte sehr schnell und hatte mit ein paar Eimern Wassern das Feuer, noch vor dem Eintreffen des HLF 20/16, unter Kontrolle. Dieser Einsatz hätte wirklich nicht sein müssen, letztendlich kann dieser evtl. sogar in grob Fahrlässig eingestuft werden. Die anwesende Polizeistreife hat den Sachverhalt aufgenommen, der Verursacher wird in den nächsten Tagen Post und eine Rechnung bekommen, sollte sich die „grobe Fahrlässigkeit“ bestätigen.

Kaum zurück an der Wache, die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt, alarmierte es um 14:23 Uhr wieder. Die SEG Drohne der Feuerwehr Gemeinde Karlstein, wurde zur Amtshilfe für die Polizei, nach Wörth am Main gerufen (die Drohne des Landkreises Miltenberg ist aktuell zur Wartung). Dort brannten mehreer 10.000 qm Ackerfläche. Zur Dokumentationen und Beweissicherung wurde das gesamte Einsatzgebiet überflogen und aufgezeichnet. Gegen 17:30 Uhr war auch dieser Einsatz für uns beendet und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt.

Jetzt hoffen wir nur, dass es ruhig bleibt und keine weitere Einsätze bei diesen hohen Temperaturen folgen.

Andreas Emge
Kdt. Feuerwehr Gemeinde Karlstein

Die seit Wochen in Unterfranken andauernden Trockenheit entwickelt sich immer mehr zu einer echten Dürre. Ab Mittwoch dominieren die Hundstage mit extremer Hitze die Wetterlage. Es herrscht gerade wegen der sehr niedrigen Bodenfeuchte im gesamten Regierungsbezirk sehr hohe Waldbrandgefahr.

Die gleiche Entwicklung von hoher zu sehr hoher Gefahrenstufe gilt für Unterfranken nach dem Graslandfeuerindex, der die Feuergefährdung von offenem, nicht abgeschattetem Gelände mit abgestorbener Wildgrasauflage ohne grünen Unterwuchs beschreibt.

Deshalb ordnet die Regierung von Unterfranken im Einvernehmen mit dem regionalen Beauftragten der Bayerischen Forstverwaltung für die Waldbrandbekämpfung in Unterfranken vom 24. bis 29. Juli 2019 die Luftbeobachtung der unterfränkischen Wälder mit Flugzeugen an.

Wegen des schönen Wetters ist mit einer erhöhten Zahl von Ausflüglern in Wald und Flur zu rechnen. Dadurch ist für den gesamten Zeitraum der Anordnung die Schadenseintrittswahrscheinlichkeit deutlich erhöht.

Das seit 30. März 2019 vom Flugplatz Giebelstadt aus in Dienst gestellte Schnelle Einsatzflugzeug (SEF) trägt den Funkrufnamen „Kater Unterfranken 15/5“. Dieses Flugzeug kann jederzeit von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang zur Luftbeobachtung über die ILS Würzburg angefordert werden.  

Die anderen zur Luftbeobachtung eingesetzten Flugzeuge für die Kontrollflüge tragen die Funkrufnamen „Kater Unterfranken 15/1 bis 15/4“.




Wegen Arbeiten an der Fernwasserleitung nach Johannesberg kann in der Zeit von 23.07.2019 20 Uhr bis 24.07.2019 6 Uhr in den Johannesberger Ortsteilen Johannesberg, Oberafferbach und im Himbeergrund der Gemeinde Glattbach kein Löschwasser aus dem öffentlichen Trinkwassernetz der Fernwasserbersorgung Spessartgruppe entnommen werden.
Die Feuerwehren bzw. die ILS werden bei einem Brandereigniss in dieser Zeit entsprechend frühzeitig weitere wasserführende Löschfahrzeuge alarmieren.  

Für die Geährdungsbeurteilung in den Freiwilligen Feuerwehren haben die Feuerwehr-Unfallkassen HFUK Nord, FUK Mitte und FUK Brandenburg in Kooperation mit der Fachfirma Mesino die Software riskoo für den Feuerwehrbereich entwickelt. Sie hilft, den Prozess Gefährdungsbeurteilung deutlich zu vereinfachen. Aufgrund der hohen Nachfrage aus dem gesamten Bundesgebiet wird das Programm nun deutschlandweit zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung gestellt. Dies gaben die an dem Projekt beteiligten Feuerwehr-Unfallkassen gemeinsam mit der Firma Mesino bekannt.

Mit der Software riskoo wird ein kostenloses Online-Tool angeboten, welches ein strukturiertes Vorgehen für die Gefährdungsbeurteilung im Feuerwehrbereich ermöglicht. Gemeinsam mit Fachleuten der Feuerwehr-Unfallkassen Nord, Mitte und Brandenburg entwickelt, bietet riskoo eine Praxishilfe, die passgenau auf die Freiwilligen Feuerwehren zugeschnitten ist.

Das Programm riskoo ist als Online-Lösung zur Anwendung auf einem PC genauso wie auf einem Tablet oder Laptop geeignet. Es muss lediglich ein Internet-Zugang zur Verfügung stehen, d.h. eine aufwändige Installation des Programms ist nicht erforderlich. Vor der ersten Nutzung müssen nur eine Registrierung erfolgen und die Nutzungsberechtigten festgelegt werden.

Zunächst wurden zwei Module zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung in das Programm eingestellt. Diese finden sich in jeder Feuerwehr, egal welcher Größe, wieder:

Modul 1: Organisation von Sicherheit und Gesundheitsschutz

Modul 2: Feuerwehrhaus

Das Programm Gefährdungsbeurteilung online wird schrittweise weiterentwickelt und mit neuen Modulen ergänzt, damit den Feuerwehren und den Trägern des Brandschutzes ein umfassendes und weitreichendes Werkzeug für eine kontinuierliche Erstellung und Fortführung der Gefährdungsbeurteilung vorliegt. Noch in diesem Jahr wird das Modul Vorbereitung von Einsatzübungen hinzugefügt.

Weitere nützliche Informationen zum Thema und den Zugang zur Software riskoo finden Sie hier:

https://www.hfuknord.de/hfuk/praevention/fachthemen/gefaehrdungsbeurteilung/gefaehrdungsbeurteilung.php

Flyer Gefährdungsbeurteilung online

Haibach. Nur durch das laute Signal eines Rauchmelders konnte am 21. Juli gegen 19.00 Uhr ein Großbrand in einem Wohnhaus mit angrenzenden landwirtschaftlichen Gebäuden verhindert werden.
Offenbar war in der Wohnung im Dachgeschoss des Hauses in der Haibacher Schollstraße ein Akkupack wie er für heutige moderne Elektrogeräte verwendet wird, beim Laden in Brand geraten. Da sich zu diesem Zeitpunkt niemand in dem Gebäude aufhielt, blieb der Brand zunächst unbemerkt. Zuverlässig löste jedoch der Rauchmelder, der in diesem Zimmer installiert war, Alarm aus. Das laute Piepsen bemerkten zeitgleich mehrere Personen aus den Nachbargebäuden.
Ein in der Nachbarschaft wohnender ehemaliger Feuerwehrmann ging zusammen mit dem herbei eilenden Hauseigentümer mit zwei Feuerlöschern gegen den Brand vor. Durch das sofortige Einschreiten konnte das Feuer noch in der Entstehungsphase gelöscht werden, so dass eine Ausbreitung auf den Dachstuhl verhindert wurde.
So war beim Eintreffen der Kräfte der Feuerwehr Gemeinde Haibach das Feuer bereits aus. Die Wehrleute konnten sich dadurch auf die Belüftung der Wohnung und die Bergung des Brandgutes konzentrieren, um eine Wiederentzündung auszuschließen.

Aufgrund eines Hardwareproblems ist die SMS-Alarmierung derzeit ausgefallen.

Eurofunk ist mit dem Austausch der Komponente beauftragt. Nach der Behebung des Problems werden wir wieder über unsere Homepage informieren.

Am 18.07.2019 nahmen im Atemschutzzentrum Goldbach an einer Fortbildung / Übung für CSA-Träger 11 Atemschutzgeräteträger teil.

CSA 1

CSA 2

CSA 3

CSA 4

CSA 5 

Die Regierung von Unterfranken hat dem Markt Mömbris die Freigabe zur vorzeitigen Beschaffung eines Rüstwagens (RW) für die Freiwilligen Feuerwehr Königshofen erteilt.

Am Wochenende des 12. bis 14. Juli begaben sich einige Teilnehmer des Fachreferats Technik sowie interessierte Gäste nach Österreich. Gleich am Anreisetag des neunköpfigen Teams stand der Besuch der Firma Josef Seiwald Karosseriebau in Oberalm auf dem Programm, einem namhaften Hersteller von Löschfahrzeugen. Bei einer Führung durch das Betriebsgelände konnten interessante Informationen über die Herstellung von Löschfahrzeugen gewonnen werden.

Im Anschluss fuhr die Reisegruppe über die Panoramastraße zum Hans-Peter Porsche Traumwerk, um „eine kleine Welt, einen ganzen Kosmos und eine große Show“ kennenzulernen, die Hans-Peter Porsche in Form von Blechspielzeug, Modelleisenbahnen und Sportwagen an die Nachwelt weitergegeben hat.

Nach einem gemütlichen Ausklang des Abends und einer wohlverdienten Nachtruhe begann der Samstag mit der Besichtigung des MAG-Werks in Gröding. Die Firma MAG, die 1965 als Fa. Friedrich Giger gegründet wurde, stellt in der Nähe von Salzburg hochwertige Stromversorgungslösungen her, bekannt ist sie für Stromerzeuger und Lichtmasten.

Natürlich durfte auch das Gesellschaftliche nicht zu kurz kommen: Die weitere Reise führte nach Piding auf das dortige Feuerwehrfest, so grenzübergreifende Kameradschaft gepflegt wurde. Ein herzliches Dankeschön an die Kameraden der Feuerwehr Piding für die schönen Stunden und den Personentransfer.

Der Sonntag stand nun ganz im Zeichen der Heimreise: Während sich auf der Gegenfahrbahn der Urlaubsverkehr in den Süden quälte, konnte dir Reisetruppe entspannt Richtung Norden fahren.

Abschließend ein herzliches Dankeschön an Stefan Ullrich für die Organisation der mittlerweile zehnten Bildungsfahrt des Fachreferats.

Bild Seiwald

Aufgrund der seit Wochen in Unterfranken andauernden strukturellen Trockenheit ordnet die Regierung von Unterfranken im Einvernehmen mit dem regionalen Beauftragten der Bayerischen Forstverwaltung für die Waldbrandbekämpfung in Unterfranken am 20. und 21. Juli 2019 die Luftbeobachtung als Maßnahme der vorbeugenden Waldbrandbekämpfung für den gesamten Regierungsbezirk Unterfranken an.

Die Regierung von Unterfranken erwartet keine nennenswerten Niederschläge bis Samstag. Es ist vielmehr mit steigenden Tageshöchsttemperaturen und zunehmender Sonnenscheindauer zu rechnen, was durch die abnehmende Bodenfeuchte zu hoher Waldbrandgefahr führt.
Die gleiche hohe Gefahrenstufe gilt für Unterfranken nach dem Graslandfeuerindex, der die Feuergefährdung von offenem, nicht abgeschattetem Gelände mit abgestorbener Wildgrasauflage ohne grünen Unterwuchs beschreibt.

Wegen des schönen Wetters ist mit einer erhöhten Zahl von Ausflüglern in Wald und Flur zu rechnen. Dadurch ist für den gesamten Zeitraum der Anordnung die Schadenseintrittswahrscheinlichkeit deutlich erhöht.

Das seit 30. März 2019 vom Flugplatz Giebelstadt aus in Dienst gestellte Schnelle Einsatzflugzeug (SEF) trägt den Funkrufnamen „Kater Unterfranken 15/5“. Dieses Flugzeug kann jederzeit von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang zur Luftbeobachtung über die ILS Würzburg angefordert werden.  

Die anderen zur Luftbeobachtung eingesetzten Flugzeuge für die Kontrollflüge am Wochenende tragen die Funkrufnamen „Kater Unterfranken 15/1 bis 15/4“.

Der Zugang zur Einsatznachbearbeitung ist aktuell gestört - es wird aktuell daran gearbeitet, dass der Zugang schnellstens wieder zur Verfügung steht. Wir informieren hier weiter.

Am vergangenen Wochenende war im Sailaufer Feuerwehrgerätehaus wieder einiges los. Feuerwehreinsatzkräfte aus dem Landkreis Aschaffenburg wurden in der Handhabung von Brechwerkzeugen fortgebildet. Die Ausbilder von der Firma IFRT erläuterten in einem ausschließlich praxisorientiertem Seminar den Umgang mit dem Halligan-Tool beim Vorgehen am PKW und an einer Türe. Von Freitag-Abend bis Samstag-Nachmittag übten 22 Feuerwehrdienstleistende aus Alzenau, Daxberg, Feldkahl-Rottenberg, Glattbach, Hörstein, Hösbach, Laufach, Stockstadt, Waldaschaff, Wasserlos und Wenighösbach wie dieses Hilfsmittel eingesetzt werden kann.

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(Text und Bilder: Freiwillige Feuerwehr Sailauf e.V.)

 

Im 20. Stock eines Hochhauses in der Mainaschaffer Behringstraße ist am Samstagabend (13.07.2019 – 23:20 Uhr) eine Matratze in Brand geraten. Ein 65-jähriger Bewohner musste von der Feuerwehr gerettet werden.

Als die Feuerwehr kurze Zeit nach dem Alarm an der Einsatzstelle ankam, drang bereits Rauch aus der Brandwohnung. Ein Nachbar wurde durch das Piepen eines Rauchmelders auf das Brandgeschehen aufmerksam und verständigte über Notruf 112 die Rettungskräfte. Weiterhin nahm der Mitteiler auch Brandgeruch war.

Mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz gingen ins Gebäude. Die Wohnungstür musste von den Feuerwehrkräften gewaltsam geöffnet werden. In der verrauchten Wohnung fanden sie den Bewohner. Sofort wurde dieser ins Freie gebracht und dem Rettungsdienst / Notarzt übergeben. Nach einer medizinischen Erstversorgung wurde der 65-jährige Mann in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die brennende Matratze war schnell mit einem C-Rohr abgelöscht. Um die Löschwasserversorgung sicherstellen zu können, musste über die trockene Steigleitung Löschwasser in den 20. Stock gepumpt werden. Weiterhin wurde der giftige Brandrauch mit einem Hochleistungslüfter ins Freie geblasen. Nach der abschließenden Kontrolle der Brandstelle mit einer Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle der Polizei zur Brandursachenermittlung übergeben.

Rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Mainaschaff und Kleinostheim waren mit acht Fahrzeugen unter der Leitung von Matthias Grimm (Kommandant der Feuerwehr Mainaschaff) im Einsatz. Von Seiten der Kreisbrandinspektion war Kreisbrandinspektor Otto Hofmann vor Ort.

Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen des Regelrettungsdienstes, einem ehrenamtlich besetzten Rettungswagen der Unterstützungsgruppe Rettungsdienst der BRK Bereitschaft Kleinostheim sowie einem Notarzt und einem Einsatzleiter Rettungsdienst anwesend.

Über die Schwere der Verletzungen, die Brandursache und den entstanden Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

Feuerwehr im Einsatz

Am Freitagvormittag (12.07.2019) wurde um 08:11 Uhr die Feuerwehr Großostheim von der Leitstelle Bayerischer Untermain zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 469 zwischen der Anschlussstelle zur Bundesstraße 26 und der Abfahrt Großostheim-Mitte alarmiert. Durch das ausgelöste Alarmstichwort: „Verkehrsunfall ein oder zwei PKW, Person eingeklemmt“ wurde der zuständige Kreisbrandmeister Udo Schäffer ebenfalls entsandt.

Ein Fahrzeug mit einer 44-jährigen Fahrerin kam aus derzeit noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, bahnte sich seinen Weg durch Bäume und Sträucher und blieb auf der Beifahrerseite im Wald liegen. Glücklicherweise wurde die Fahrzeuglenkerin durch das Unfallgeschehen nicht in ihrem PKW eingeklemmt und konnte selbstständig ihr Fahrzeug verlassen. Die verletzte Person wurde in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst aus dem unwegsamen Gelände gebracht. Ein Notarzt übernahm umgehend die Erstversorgung und brachte die Fahrerin in ein Krankenhaus.

Weiterhin musste von Seiten der Feuerwehr der Brandschutz sichergestellt werden, auslaufende Betriebsstoffe wurden aufgefangen bzw. abgebunden. Parallel dazu wurde die Batterie des Chevrolet Rezzo abgeklemmt. Mit der Seilwinde des Rüstwagens wurde das Wrack in Zusammenarbeit mit dem Abschleppunternehmen aus dem Wald geborgen. Hierzu mussten auch Bäume bzw. Sträucher mit einer Motorkettensäge entfernt werden. Der Verkehrssicherungsanhänger sperrte für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten die B 469 in Fahrtrichtung Amorbach an der Unfallstelle halbseitig. Nach der Unfallaufnahme wurde die Fahrbahn endgereinigt und die Einsatzstelle abschließend der Polizei übergeben.

Seitens der Feuerwehr standen dem Einsatzleiter Martin Hock (Zugführer der Feuerwehr Großostheim) rund 20 Einsatzkräfte mit fünf Einsatzfahrzeugen zur Verfügung. Kreisbrandmeister Udo Schäffer unterstütze den Einsatzleiter. Von Seiten des Rettungsdienstes wurden ein Rettungswagen (Malteser Aschaffenburg) und ein Notarzteinsatzfahrzeug (BRK Kreisverband Aschaffenburg) entsandt.

Über die Schwere der Verletzungen, die Unfallursache und den entstanden Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

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Es gibt noch zwei freie Plätze beim Seminar Brechwerkzeuge.

Das Seminar findet am Samstag, 13.07.2018 im Gerätehaus der FF Sailauf statt.

Beginn 08:30 Uhr bis 11:30 Uhr

Kosten: 100,-- € inkl. Getränken

Interessenten melden sich beim KBM Thilo Happ unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;