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Zahlreiche Feuerwehrleute aus Nah und Fern waren nach Schöllkrippen gekommen, um gemeinsam den Florianstag 2019 zu feiern. Bürgermeister Reiner Pistner merkte in seiner Rede an, dass dieser Tag den Brandschützern Gelegenheit gibt, über die eigene Arbeit nachzudenken, über die positiven Leistungen, aber auch über die belastenden Momente. Gelegenheit war auch gegeben, sich im Rahmen des Totengedenkens an der Lukaskapelle an die verstorbenen Kameradinnen und Kameraden zu erinnern.

Nach der mit Fahnenabordnungen geschmückten Kirchenparade nach Ernstkirchen und dem dortigen Festgottesdienst näherte sich der gefühlte Höhepunkt des Tages:

Die neue Drehleiter, die vom Fahrzeugbeschaffungs-Zweckverband Oberer Kahlgrund gekauft wurde, wurde feierlich mit priesterlichem Segen übergeben.

Bürgermeister Pistner und Kreisbrandinspektor Frank Wissel lobten den Zweckverband für diese weitsichtige Anschaffung, die allen Bürgern, die auf Hilfe angewiesen sind, zugutekommt. Damit Bürgermeister Pistner sich weiterhin an die wohl größte Anschaffung im Feuerwehrwesen während seiner Amtszeit stets erinnern kann, überreichte Kommandant Jörg Klingmann dem Dienstherrn ein Modell der in Dienst gestellten Drehleiter.

In weiteren Grußworten dankten die Staatsministerin Judith Gerlach, stellv. Landrätin Marianne Krohnen und MdL Martina Fehlner den Feuerwehrleuten für ihre Einsatzbereitschaft und wünschten stets eine gesunde Heimkehr aus den Einsätzen.

Zum Abschluss des offiziellen Teils erfolgte die offizielle Schlüsselübergabe durch den Vertreter des Fahrzeugherstellers Magirus, Dominik Allig, an den Kommandanten.

An den offiziellen Teil schloss sich das gesellige Beisammensein an, das noch bis in die späte Nacht dauern sollte.

Ein besonderer Magnet für alle Besucher, ob mit oder ohne Feuerwehruniform, war natürlich das neue Fahrzeug, das die in die Jahre gekommene alte Drehleiter in den nächsten Tagen ersetzen wird, wenn ausreichend Feuerwehrleute in der Bedienung unterwiesen worden sind.

Mit einer maximalen Höhe von 23 Metern bei einer seitlichen Ausladung von 12 Metern können nun (fast) alle Gebäude im Einzugsgebiet angefahren werden, dies war mit der alten Leiter insbesondere dann schwierig, wenn Häuser hoch am Hang stehen. Der große Korb bietet nun 4 Personen Platz, bislang konnten nur 2 Personen in die Höhe gefahren werden, was beispielsweise bei der Rettung von verletzen Personen mittels Krankentrage nicht ausreichend war.

(Die genauen Details zur neuen Drehleiter finden Sie unter https://www.ff-schoellkrippen.de/fahrzeug/2245/)

Text: Andreas Hausotter
Bilder: Lukas Glogowski

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Am Sonntag, 25.05.2019 wurde um 18:06 Uhr die Feuerwehr Waldaschaff - bereits zum dritten Einsatz an diesem Tag - zu einer abgestürzten Person im Ortsgebiet alarmiert.

Wegen des Stichwortes "THL - Rettung aus Höhen/Tiefen" wurden zeitgleich die Höhenrettungsgruppen der Feuerwehr Aschaffenburg und der Feuerwehr Großostheim sowie von der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg KBM Marco Eich mit hinzugezogen.
Bei Ankunft der ersten Rettungskräfte aus Waldaschaff konnte bestätigt werden, dass ein 75-jähriger Mann in eine rund 4 Meter tiefe und mit ca. 1 Meter Wasser gefüllte Zisterne gestürzt war.
Der Mann war ansprechbar und konnte sich noch mit eigener Kraft an einem Rohr festhalten. Sofort wurden Rettungsmaßnahmen eingeleitet, damit ein Feuerwehr-Sanitäter zu dem Mann herabsteigen konnte. Nach einer Gas-Messung konnte dieser gesichert über eine Steckleiter zu dem Verunglückten absteigen und den Mann gegen weiteres Abrutschen sichern sowie eine Erstversorgung durchführen.
Der Abgestürzte wurde mit einem Rettungsgeschirr schonend aus dem Wasserspeicher und dem nur ca. 60 Zentimeter breiten Schachtausgang gerettet. Nach gut zwanzig Minuten war der Mann bereits befreit.
Der Notarzt forderte aufgrund der unklaren Verletzungen sowie der Unterkühlung den Rettungshubschrauber Christoph 2 nach, um den Verletzten schnellstmöglich in ein Krankenhaus zu bringen. Der Landeplatz wurde ebenfalls von der Feuerwehr abgesichert.
Die Feuerwehr Waldaschaff war mit fünf Fahrzeugen und über 30 Kräften im Einsatz. Die First Responder-Gruppe war ebenfalls vor Ort.
Andre Ganz, FF Waldaschaff

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Einen derzeit noch nicht bezifferbaren Sachschaden hat am Samstagabend (25.05.2019) ein Brand im Wald in Heigenbrücken verursacht. Gegen 18 Uhr wurden die Feuerwehren aus Heigenbrücken, Jakobsthal, Waldaschaff, Laufach, Kleinkahl und Neuhütten alarmiert.

Bei der Ankunft der Feuerwehr brannten rund 400 Quadratmeter Waldboden, ein landwirtschaftlicher Geräteunterstand und ein etwa 25 Raummeter umfassender Holzstapel. Mit dem Wasser aus sechs C-Rohren, die teilweise unter Atemschutz bedient werden mussten, wurde der Brand gelöscht. Zum Schutz der umliegenden Bäume, welche bereits durch die starke Wärmestrahlung Branderscheinungen aufwiesen, wurde ebenfalls Wasser eingesetzt. Um die Löschwasserversorgung im Wald sicherzustellen, musste ein Pendelverkehr eingerichtet werden. Hierfür kamen vier Tanklöschfahrzeuge zum Einsatz. Nachdem der Brand gelöscht war, wurde die Brandstelle mit einem Radlader auseinandergezogen. Abschließend wurde die Einsatzstelle der Polizei zur Brandursachenermittlung übergeben.

Der Feuerwehreinsatzleiter Tobias Dehninger (Kommandant der Feuerwehr Heigenbrücken) konnte auf 10 Einsatzfahrzeuge und rund 50 Feuerwehrkräfte zurückgreifen. Die Kreisbrandinspektion Aschaffenburg war mit Kreisbrandmeister Markus Rohmann vertreten. Um die Feuerwehrfahrzeuge im Anschluss an die Löscharbeiten wieder einsatzklar machen zu können, musste das Atemschutzzentrum in Goldbach ebenfalls alarmiert werden.

Von Seiten des Rettungsdienstes stand ein Rettungswagen des Regelrettungsdienstes und ein Rettungswagen der Unterstützungsgruppe Rettungsdienst der BRK Bereitschaft Sailauf zur Absicherung der Einsatzkräfte zur Verfügung. Der Rettungsdienst musste aber nicht eingesetzt werden.

Über die Brandursache und den entstanden Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

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Am 23.05.2019 wurde auf einer Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins Steinbach Marco Finkernagel als 1. Vorsitzender in seinem Amt bestätigt. Als neuer 2. Vorsitzender wurde Matthias Jakait gewählt.   

Im DFV-Newsletter 4/2019 mit folgenden Themen:

- GemeinwohlAtlas 2019: Feuerwehren auf Platz 1

- RETTmobil 2019: Vernetzung und Blaulicht-Spitzentreffen

- DFV erstmals mit „Vicechair“ in CTIF-Kommission „Frauen“

- „Wir dürfen Beteiligte bei Einsätzen nicht alleine lassen“

- Feuerwehr ermöglicht 5.000 neue Lebenschancen

Berichte aus den Ländern:

- SH: Freiwillige Feuerwehren bauen Mitgliederzahlen aus

- Historisches Feuerwehrwochenende in Winnenden

Aus dem Versandhaus des DFV:

- Dekorationsmaterial für den Tag der offenen Tür

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Die vorübergehend stillgelegten Schnittstellen zu Alarmfax, SMS, SDS, GPS und FMS-Statusmeldungen sind ab sofort wieder funktionsfähig.

Im Rahmen von Restarbeiten im Laufe der nächsten Woche kann es vereinzelt nochmals zu kurzzeitigen, temporären Ausfällen o.g. Funktionen kommen.

Die Einsatznachbearbeitung (EMS) ist weiterhin außer Funktion. Sobald uns ein Termin zur Wiederinbetriebnahme der Einsatznachbearbeitung (EMS) vorliegt, teilen wir diesen gesondert mit.

Über eine Kooperation mit dem Landesfeuerwehrverband Bayern bietet Stage Entertainment den Angehörigen unserer Feuerwehren Tickets zu attraktiven Vorzugspreisen an.


Wir freuen uns, Sie über die aktuelle Sonderaktion für ANASTASIA - DAS BROADWAY MUSICAL in Stuttgart
informieren zu dürfen.

Sie erhalten mit diesem Angebot 50 % Rabatt auf den regulären Ticketpreis.

Buchung und Terminübersicht der buchbaren Vorstellungen ganz einfach online unter www.musicals.de/zarin oder telefonisch unter der Rufnummer: 01805 114 113 - Stichwort: ZARIN.

Das Angebot ist bis zum 31.07.19, für ausgewählte Vorstellungen bis 10.09.19, buchbar.

Bitte leiten Sie dieses Angebot auch an Ihre Kameraden/-innen weiter!

Weitere Details zur Buchung entnehmen Sie bitte beiliegender Information.

Sonderaktion ANASTASIA DAS BROADWAY MUSICAL 

1869 wurde in der Gemeinde Damm eine Freiwillige Feuerwehr gegründet. Die Gemeinde Damm wurde 1901 in die Stadt Aschaffenburg eingemeindet. Der heute für Damm zuständige Löschzug 3 der FF Aschaffenburg feiert dieses 150-jährige Jubiläum und lädt dazu die Feuerwehren des Landkreises ein.

Einladung Damm 150 Jahre

 

Bitte den Anmeldeschluss 1.6.2019 beachten!

Da nur begrenzte Kapazitäten zu Verfügung stehen entscheidet der Zahlungseingang über die Teilnahme.

Die Anzahlung beträgt 20,- Euro pro Teilnehmer

Einzahlung mit dem Stichwort Kanutour und dem Namen der Jugendfeuerwehr auf das Konto der Kreisjugendfeuerwehr bei der Sparkasse

IBAN  DE62 7955 0000 0240 2707 10

Einladung Kanutour 2019

Am Samstag, 25.05.2019 findet in Mömbris-Daxberg das MTA Zusatzmodul "Brandbekämpfung 1" statt.
Zu diesem Termin hat sich der Bayerische Rundfunk zu einem Dreh angekündigt. Es soll von den Teilnehmern die im Landkreis Aschaffenburg vorgehaltene Ausstattung zur Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung vorgestellt und vorgeführt werden.
Ich bitte alle Teilnehmer auf eine ordentliche und saubere Schutzkleidung zu achten. Außerdem sollten alle Teilnehmer ein Feuerwehr T-Shirt oder Polo-Shirt oder ersatzweise ein einfarbiges T-Shirt oder Polo-Shirt tragen.

Noch nicht absehbar ist der Schaden, der am Mittwochmorgen (22.05.2019) gegen 0:13 Uhr beim Austritt von größeren Mengen Gärsubstrat aus dem Silo einer Biogasanlage im Steigerer Weg in Sailauf entstanden ist. Durch ein Unfallgeschehen auf dem Firmengelände wurde ein Gärsubstratsilo beschädigt. Sofort nach dem Unfallgeschehen wurden die Einsatzkräfte alarmiert. Das Gärsubstrat stand schon bei Eintreffen der Feuerwehr großflächig in der Hofeinfahrt.

Mehrere Trupps unter Schutzkleidung dichteten das Leck ab. Da die Einsatzstelle unmittelbar an den Gleisanlagen der Deutschen Bahn lag wurde sofort die Notfallleitstelle informiert, welche die vorbeifahrenden Züge über das Ereignis in Kenntnis setzte und dementsprechende Maßnahmen einleitete. Um das Eintreten des Materials in die vorbeifließende Laufach zu verhindern wurde ein Damm mittels Sandsäcken bzw. Erdaushub aufgeschichtet hier kam auch ein Bagger eines Unternehmens zum Einsatz. Weiterhin wurden mit Unterstützung einer Fachfirma das ausgelaufene Material von der Hoffläche aufgenommen und vollgelaufene Kellerräume und Schächte mit Saugfahrzeugen ausgepumpt und der Entsorgung zugeführt. Zur Reinigung der Einsatzkräfte musste der Dekonplatz aufgebaut und betrieben werden. Zu Erkundung der Einsatzstelle wurde die Drohne der Feuerwehr eingesetzt. Mit der Wärmebildkamera konnte so aufschlussreiches Bildmaterial für die Einsatzleitung über die Ausbreitung des Stoffes gefertigt werden. 

Die Aufräumarbeiten sind vermutlich noch eine längere Zeit im Gange. Die Verbindungsstraße (AB 2) zwischen Hösbach-Bahnhof und dem Gewerbegebiet Weiberhöfe wurde während der Tätigkeiten der Feuerwehr voll gesperrt.

Die getragene Schutzkleidung (Atemschutzmaske und Einwegoverall) diente als Gesundheits- bzw. Verschmutzungsschutz für die eingesetzten Einsatzkräfte.  Eine Gesundheitsgefahr für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt.

Die Feuerwehren waren mit einem Großaufgebot (130 Einsatzkräfte) unter der Leitung von Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer an der Einsatzstelle. Von Seiten des Rettungsdienstes war ein Rettungswagen sowie ein Fachberater Sanitätsdienst und ein Einsatzleiter Rettungsdienst durch die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain entsandt. Weiterhin standen ein Fachberater THW, der örtliche Energieversorger, der erste Bürgermeister der Gemeinde Sailauf Michael Dümig dem Einsatzleiter zur Verfügung. Ein Einsatzende ist derzeit (Stand 05:25 Uhr) noch nicht absehbar.

Über die Unfallursache und den entstandenen Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

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Auszeichnung als „verlässliche Organisation“ / Die Feuerwehren danken für das Vertrauen

Die Feuerwehren haben den ersten Platz im „GemeinwohlAtlas Deutschland 2019“ belegt.

In einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage nannten die Befragten am häufigsten die Feuerwehren bei der Frage, welche Organisation bei Zusammenhalt, Aufgabenerfüllung, Lebensqualität und Moral am meisten leiste.

"Die Feuerwehr ist ein verlässlicher Partner der Menschen in unserem Land und ein unverzichtbarer Teil der inneren Sicherheit“, erklärt Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Ziebs dankt für das Vertrauen der Menschen in die mehr als eine Million Feuerwehrmänner und -frauen in den Freiwilligen Feuerwehren, den Berufs- und Werkfeuerwehren. „

Bereits vor drei Jahren lag die Feuerwehr beim ersten deutschen GemeinwohlAtlas auf Platz 1 der Institutionen, die nach Ansicht der Deutschen besonders viel für die Gesellschaft leisten.

Der GemeinwohlAtlas Deutschland ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Dr. Arend Oetker Lehrstuhl an der HHL Leipzig Graduate School und dem Center for Leadership and Values in Society an der Universität St. Gallen. In diesem Jahr wurden mehr als 11.000 Personen in einer repräsentativen Umfrage durch forsa.omninet befragt. Die Ergebnisse werden unter www.gemeinwohlatlas.de veröffentlicht.

Zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person, wurden die Feuerwehren Waldaschaff und Weibersbrunn, am Dienstagmorgen, um 08:27 Uhr alarmiert. Zwischen der Kauppenbrücke und der Anschlussstelle Bessenbach/Waldaschaff, in Fahrtrichtung Frankfurt, war ein Pkw von der Fahrbahn abgekommen und landete zwischen einer Zaunanlage und der Leitplanke. Die junge Fahrerin des Fahrzeuges war in ihrem Fahrzeug eingeschlossen und musste durch die Feuerwehr befreit werden. 

Durch den Rettungsdienst wurde sie zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Vor Ort im Einsatz waren 25 Einsatzkräfte beider Wehren, mit 8 Fahrzeugen. Der Brandschutz wurde sichergestellt, die Einsatzstelle im dreispurigen Bereich mit zwei Verkehrssicherungsanhängern der Feuerwehr abgesichert und die Unfallstelle von Trümmern gereinigt. 

Zur genauen Unfallursache sowie zur Schadenhöhe, können wir keinerlei Aussagen machen. 

Noch während der Rückfahrt von dieser Einsatzstelle, wurden beide Wehren zu einem weiteren Unfall auf der A3 alarmiert, der dritte übrigens an diesem Tag, zu dem die beiden Feuerwehren alarmiert wurden.

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion 

Zu einem schweren Verkehrsunfall auf der BAB 3 wurden die Feuerwehren Weibersbrunn und Waldaschaff sowie der Kreisbrandinspektor Otto Hofmann am 20.05.2019 gegen 17:50 Uhr alarmiert. Zwischen den Anschlussstellen Rohrbrunn und Weibersbrunn (KM 235,5  in Fahrtrichtung Frankfurt) kollidierten in Folge einer Unfallserie aus bislang ungeklärter Ursache sechs Fahrzeuge miteinander.

Nach Ankunft der ersten Einsatzkräfte an der Unfallstelle wurde schnell ersichtlich, dass bei dem Unfall mehrere Personen verletzt wurden. Von Seiten der Feuerwehr wurde die Unfallstelle gegen den nachfolgenden Verkehr abgesichert, der Brandschutz sichergestellt, auslaufende Betriebsmittel aufgefangen sowie abgebunden und an den Unfallfahrzeugen die Batterien abgeklemmt. Weiterhin wurden die acht zum Teil Schwerverletzten (darunter vier Kinder im Alter bis fünf Jahre) bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut. Drei Unfallbeteiligte kamen mit dem Schrecken davon. Nach dem Eintreffen des Rettungsdienstes wurde dieser bei der Versorgung  der verletzten Unfallbeteiligten unterstützt.

Nachdem die Verletzten abtransportiert worden waren, unterstützten die Feuerwehrleute die Abschleppunternehmen bei der Bergung der verunfallten Fahrzeuge und der Fahrbahnreinigung. Die Autobahn wurde für die Rettungs- und Aufräumarbeiten sowie für die Unfallaufnahme voll gesperrt. Während der Rettungs- und Aufräumarbeiten erschwerte Starkregen die Tätigkeiten der Einsatzkräfte.

Die Feuerwehren waren mit insgesamt sieben Fahrzeugen und 39 Einsatzkräften unter der Leitung des Kommandanten der Feuerwehr Weibersbrunn Fred Gellner an der Einsatzstelle. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann war ebenfalls vor Ort.  Von Seiten des Rettungsdienstes wurden fünf Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und ein Krankentransportwagen durch die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain entsandt. Die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes standen unter der Leitung von Stefan Reinhart (Einsatzleiter Rettungsdienst BRK Kreisverband Aschaffenburg).

Über die Schwere der Verletzungen, die Unfallursache und den entstandenen Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden. 

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Bilder: Feuerwehr Waldaschaff & Feuerwehr Weibersbrunn

Die Arbeiten zur Hardwareteilerneuerung der ILS Bayerischer Untermain sind mittlerweile soweit fortgeschritten, dass heute ab ca. 15:00 Uhr das Umschalten auf die Rückfallebene erfolgen wird.

Die Funktionen Alarmfax, SMS, SDS, GPS und FMS-Statusmeldungen stehen ab dann bis auf Weiteres nicht zur Verfügung, siehe Anhang.

Sobald die v. g. Schnittstellen wieder zur Verfügung stehen (voraussichtlich morgen Abend), informieren wir auf gleichem Wege.